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Microservices Experten in Österreich

mit geprüften, verfügbaren Spezialisten und der Kraft von KI

Beauftragen Sie Experten, die Servicegrenzen entwerfen, API-gesteuerte Systeme bauen und verteilte Teams in Delivery und Betrieb aufeinander abstimmen. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Microservices eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Manuel Pasieka

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KI-Ingenieur

Vienna
Manuel Pasieka

Letzte Position:

KI-Ingenieur bei Misumi Europe GmbH & Motius GmbH

  • Eine nächste Generation von NLP-Plattformen entworfen und gebaut, um den vertriebsnahen Kundenservice durch intelligente Anfrageanalyse und Routing zu beschleunigen und die durchschnittliche Antwortzeit auf Kundenanfragen um 30 % zu senken.
  • Ein hybrides NLP-System entwickelt, das Large Language Models (LLMs) mit klassischen NLP-Pipelines kombiniert, um robuste und nachvollziehbare Ergebnisse zu liefern.
  • Mechanismen für Anfrageklassifizierung und Routing entwickelt, damit Support-Teams Kundenanfragen schneller und genauer bearbeiten können.
  • Die LLM-basierte Datenextraktion und Klassifizierung mit Context Engineering optimiert.
  • Die Plattform in Kundenservice-Prozesse integriert und so Reaktionszeiten reduziert sowie die Effizienz im Team verbessert.
Verifizierter Experte

Alexander Vasilenko

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Senior Cloud- und Kubernetes-Architekt

Vienna
Alexander Vasilenko

Letzte Position:

Senior Cloud- & Kubernetes-Architekt bei A.S.E. | Business Solutions for Construction

  • Konzipierte und implementierte eine hochverfügbare, mandantenfähige Kubernetes-Plattform auf Google Kubernetes Engine (GKE) für geschäftskritische Microservices.
  • Entwarf und implementierte eine umfassende Infrastructure-as-Code-Strategie mit Terraform zur Verwaltung von GKE-Clustern, Netzwerken (VPCs, Subnetze) und IAM-Richtlinien.
  • Entwickelte optimierte Speicherlösungen für zustandsbehaftete Workloads (MongoDB) mit GKE PersistentVolumes und steigerte somit Leistung und Datenausfallsicherheit.
  • Etablierte ein umfassendes Observability-Framework mit Google Cloud Monitoring, Logging, Prometheus und Grafana.
Verifizierter Experte

Burak Elalmis

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Senior Entwickler (Freelancer)

Burak Elalmis

Letzte Position:

Senior Software Engineer bei Nürnberger Versicherung

Weiterentwicklung eines versicherungsfachlichen Angebotssystems

  • Implementierung und Pflege von Tarifierungslogik für Komposit-Produkte (Unfall, Sach-Haftpflicht, Geschäftsinhalt) auf Basis von Java und FaktorIPS
  • Umsetzung aktuarischer Tarifrevisionen in produktspezifische Berechnungsmodelle
  • Entwicklung und Refactoring von Backend-Komponenten sowie Web-UI-Komponenten
  • Erstellung und Pflege von Testtabellen und automatisierten Beitragstests zur Qualitätssicherung
  • Code-Reviews und aktive Beteiligung an der Qualitätssicherung im Entwicklungsprozess
  • Produktionsbetreuung und Fehlerbehebung im laufenden Betrieb
Verifizierter Experte

Marcel Steger

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Senior KI-Ingenieur

Vienna
Marcel Steger

Letzte Position:

Senior KI-Ingenieur - Python bei Versicherungsgesellschaft

Projekt-Tech-Stack: Python, AWS, Azure, FastAPI, openai, pandas, unittest/pymock

Erfolge:

  • Automatisierte Datenextraktions-Pipelines entwickelt, um komplexe Excel-Datensätze über LLM-basierte Workflows in strukturierte Formate zu überführen.
  • Eine generative Slide-Deck-Engine entworfen, die natürliche Spracheingaben in formatierte Präsentationsinhalte umwandelt.
  • Erweiterte LLM-Funktionen mit der OpenAI Response API integriert und dabei komplexes Tool-Calling sowie Logik für strukturierte Ausgaben umgesetzt.
  • Einen skalierbaren Backend-Microservice mit FastAPI, Docker und OpenShift entwickelt und containerisiert, um agentische Skills zu hosten und bereitzustellen.
Verifizierter Experte

Hannes Kasch

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Leiter Entwicklung

Graz
Hannes Kasch

Letzte Position:

Business Analyst, Scrum Master, Elektronischer Rechtsverkehr / Agile Coach bei Bundesrechenzentrum GmbH (Bundesministerium für Justiz)

  • Backlog-Management
  • Scrum Master
  • PO für das Justizministerium
  • Optimierung agiler Prozesse
  • Klassische Business-Analyse, User Stories und Testing
  • Betriebliche Themen wie Nagios-Überwachung und Incident-Handling

Werkzeuge:

  • Jira / Confluence
  • SQL Developer
  • Elastic / Kibana
  • Visual Studio Code
Verifizierter Experte

Mark Kiel

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Business Analyst / Business Designer

Vienna
Mark Kiel

Letzte Position:

Business Analyst / Business Designer bei UNIQA

  • Incident-Analyse und Fehlerbehebung
  • Prozessoptimierungen in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen
  • Gemeinsame Konzeption und Umsetzung von Anforderungen mit Fachabteilung und Architektur
  • Planung und Durchführung des Qualitätsmanagements
Verifizierter Experte

Jori Martini

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Agiler IT-Manager Gesundheitssysteme

Wien
Jori Martini

Letzte Position:

Agiler IT-Manager Gesundheitssysteme bei MA01 Gov. Digital City

  • Verantwortlich für das Management GMP-kritischer Systeme
  • Führung eines Teams von 20 Fachkräften
  • Lieferantenmanagement mit einem Jahresbudget von 15 Mio. €
Verifizierter Experte

Michail Matjuchin

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Erfahrener Software-Entwickler und OpenShift-Spezialist, Applikationsarchitekt mit Schwerpunkt / Erfahrung in Containerisierung

Vienna
Michail Matjuchin

Letzte Position:

OpenShift-Spezialist, Entwickler bei Versicherung

Ziel des Projektes: OpenShift als Run-Time-Plattform einzuführen und alle Applikationen auf OpenShift umzustellen.

Mein Beitrag: Logging und Monitoring der Applikationen sicherzustellen. Aufbau und Inbetriebnahme der OpenShift-Komponenten für Logging und Monitoring (Elastic Search, Prometheus und Grafana). Erarbeitung und Implementierung des Security-Konzeptes für OpenShift. Zusammenarbeit mit Entwicklern, um die Applikationsanpassungen für die OpenShift-Migration zu definieren und durchzuführen. Monitoring in die Anwendungen zu integrieren.

Technische Umgebung: Java, WebSphere Liberty, OpenShift-Komponenten, Elastic Search (ELK Stack), Prometheus, Grafana.

Verifizierter Experte

Peter Stritzinger

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Lead Software-Architekt

Gaspoltshofen
Peter Stritzinger

Letzte Position:

Lead Software-Architekt bei Pritz IT GmbH

  • Lead Software Architekt in einem Greenfield-MES-Projekt (Manufacturing Execution System / Fertigungs-Leitsystem) mit Verantwortung für Architekturentscheidungen, Technologieauswahl und technische Ausrichtung über den gesamten Entwicklungslebenszyklus
  • Entwurf und Aufbau des Kern-Frameworks von Grund auf, einschließlich mehrerer wiederverwendbarer Spring Boot Starter (z. B. OPC-UA-Integration, Messaging, Security), die eine flexible Komposition der einzelnen Systemmodule ermöglichen
  • Einführung von Keycloak als zentrales Authentifizierungs- und Autorisierungssystem mit SSO über alle MES-Komponenten
  • Erstellung und Wartung der vollständigen CI/CD-Pipeline für Java, NPM und Docker – Automatisierung von Build, Tests, Containerisierung und Deployment für alle Projektkomponenten
  • Aufbau des Architekturdokumentationsbereichs in Confluence als Single Source of Truth für alle Architekturentscheidungen, Komponentendesigns und Integrationsmuster
  • Definition und Durchsetzung von Namenskonventionen und Coding-Standards zur Sicherstellung der Konsistenz in der wachsenden Codebasis
  • Regelmäßige Code-Reviews zur Qualitätssicherung, Wissensweitergabe und Einhaltung der Architekturrichtlinien
  • Erstellung und Pflege von Technologie-Roadmaps zur Steuerung künftiger Entwicklungsprioritäten und Infrastrukturinvestitionen
Verifizierter Experte

Üsame Turhan

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Java-Backend-Entwickler

Vienna
Üsame Turhan

Letzte Position:

Java-Backend-Entwickler bei Porsche Informatik

  • Entwicklung mit Java EE 8
  • Entwicklung von Microservices mit Java 21 und Spring Boot 3
  • Release-Management
  • Einarbeitung neuer Teammitglieder
  • Verantwortlich für den teaminternen "Best Code Engineering Award"
Verifizierter Experte

Matthias K.

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Business-Architekt

Vienna
Matthias K.

Letzte Position:

Business-Architekt bei E5GTEC

  • Analyse der erweiterten Anforderungen bezogen auf vorhandene Controller in einer Industrieanlage
  • Erstellung von Konzepten zur Speicherung und Visualisierung von Sensordaten
  • Kommunikation mit SPS / PLC
  • Microservice Architektur
  • Unified Architecture
  • KI Auswertungen aus Sensordaten
  • Angewandte Technologien: .NET 8, Minimal API, Postgres, MQTT, RabbitMQ
Verifizierter Experte

Joseph Wagner

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Freelancer Cloud-/Lösungsarchitekt (AWS)

Wien
Joseph Wagner

Letzte Position:

Freelancer Cloud-/Lösungsarchitekt (AWS) bei A1 Bank

  • Ich bin verantwortlich für die Lösungsarchitektur und technische Unterstützung einer Migrationsinitiative, die auf den Wechsel zu einem neuen Kernbankensystem abzielt.
  • Bei dem Projekt wird die Eigenentwicklung durch ein kommerzielles, als SaaS auf AWS betriebenes Standard-Kernbankensystem ersetzt.
  • Zu den Aufgaben gehören Lösungsdesign, technische Koordination, Unterstützung der Entwicklungsteams sowie IT-Support und Fehlerbehebung.
  • Die Steuerung von über 10 globalen Dienstleistern und Partnern ist entscheidend für den Projekterfolg.
  • Technologien: VMWare ESXi, AWS, EKS Kubernetes, Mastercard Payment Transaction Service, Avaloq, Infrastruktur von A1 Telekom Austria, CheckPoint FW, F5, Site-to-Site VPNs, PingID, Futurae SDK, Airlock, UC4/Automic, Firebase, iOS-/Android-Lifecycle-Management, AWS IAM, AWS AppStream, AWS S3, AWS Transfer Family, QlikView, OpenAPI.
Verifizierter Experte

Maximilian Götz-Mikus

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Senior Full-Stack-Entwickler

Vienna
Maximilian Götz-Mikus

Letzte Position:

Solo-Entwickler / Gründer bei InvAPI

  • Datenschutzorientierte, zustandslose E-Rechnungs-API mit KI-gestützter Extraktion, bidirektionaler Formatkonvertierung (UBL/CII/ZUGFeRD), Stapelverarbeitung und Validierung für die E-Rechnungs-Konformität in Deutschland und Österreich
  • Technologien: Nuxt 4, Vue 3, Nitro, TypeScript, Cloudflare (D1, R2), Stripe, OAuth, KI/LLM-Integration
Verifizierter Experte

Attila Danics

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Full-Stack-Softwareentwickler

Vienna
Attila Danics

Letzte Position:

Full-Stack-Softwareentwickler bei Research Data Evaluation

  • Maßgeschneiderter anonymisierter Analyzer für Forschungsdaten, der Einblicke liefert und datenbasierte Entscheidungen erleichtert.
  • Entwurf und Entwicklung von Back- und Frontend.
  • Bereitstellung einer End-to-End-Lösung.
  • Forschungszeitraum um 2 Monate verkürzt.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Microservices einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre

Positionsdauer

2,6 Jahre

Positionen pro Freelancer

10

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Regierung und öffentliche Verwaltung, Bank- und Finanzwesen

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Bachelor-Abschluss oder höher

88%

Master-Abschluss oder höher

56%

Doktortitel

12%

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.

Tagessatzverteilung

0 3 6 9 12
<€480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Microservices einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 807 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Über die Technologie

Service-Design

Microservices teilen ein größeres System in kleine, unabhängige Services auf, die über APIs, Events und klare Verträge zusammenarbeiten. Das macht sie nützlich für Commerce, Payments, Logistik, Kundenportale und interne Geschäftssysteme, die sich häufig ändern müssen, ohne einen großen Release-Zyklus.

Was sie liefern

  • Aufteilung von Services und Domänengrenzen
  • REST-, gRPC- und eventgetriebene Integration
  • Abläufe für Deployment, Skalierung und Rollback
  • Einrichtung von Observability, Logging und Tracing

Tools und Stack

Starke Spezialisten arbeiten mit Spring Boot, Kubernetes, Docker, Messaging-Systemen, API-Gateways und Service Meshes. Sie wissen auch, wie man Microservices mit Datenbanken, Caches, CI/CD-Pipelines und Cloud-Umgebungen verbindet, ohne ein fragiles System zu schaffen.

Wann Hilfe sinnvoll ist

Unternehmen holen sich freiberufliche Unterstützung, wenn ein Monolith die Lieferung bremst, wenn Teams Abhängigkeiten entwirren müssen oder wenn eine neue Plattform von Anfang an für Skalierung gebaut werden soll. In Österreich kommt das oft in regulierten Branchen, bei Industrie-Software und bei grenzüberschreitenden Produkten vor, bei denen saubere Schnittstellen wichtig sind.

Was gute Experten tun

Sie denken in Verträgen, Fehlerfällen und Betrieb, nicht nur in Code. Gute Profis halten Services klein genug, um sie verantworten zu können, entwerfen sie auf Resilienz und vermeiden den häufigen Fehler, viele Services zu schaffen, die schwer zu testen, auszurollen und zu überwachen sind.

Arbeitsmodell

Microservices funktionieren gut mit remote Zusammenarbeit, weil Architektur-Reviews, API-Design und die Nachbereitung von Vorfällen online stattfinden können. Vor-Ort-Zeit kann trotzdem helfen, wenn Teams in Österreich Abstimmung über Produkt, Engineering und Betrieb brauchen, besonders beim ersten Schnitt aus einem Monolithen heraus.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Fragen zu Microservices? Hier findest du die passenden Antworten.

Microservices werden genutzt, um Systeme zu bauen, die sich in Teilen ändern und skalieren lassen statt als ein großer Codebestand. Sie passen zu Produkten mit getrennten Domänen wie Bestellungen, Abrechnung, Nutzerprofilen, Suche und Benachrichtigungen. Teams entscheiden sich dafür, wenn unabhängige Releases und klare Verantwortung für Services wichtig sind.

Ein Microservices-Setup gibt Teams mehr Unabhängigkeit, bringt aber auch mehr Abstimmung, Tests und Betriebsaufwand mit sich. Ein Monolith ist am Anfang oft einfacher und leichter zu betreiben, wenn das Produkt noch klein ist. Die richtige Wahl hängt von der Teamstruktur, dem Release-Druck und davon ab, wie stark sich das System voraussichtlich weiterentwickelt.

Ein starker Microservices-Freelancer sollte auch API-Design, verteilte Systeme, Observability und CI/CD verstehen. In vielen Projekten ist Wissen über Spring Boot, Docker, Kubernetes und Messaging-Systeme genauso wichtig. Auch Datenmodellierung und Teststrategie zählen, denn Servicegrenzen sind nur dann nützlich, wenn die Verträge stabil bleiben.

Ein Microservices-Projekt braucht in der Regel jemanden, der bereits mit Servicegrenzen, Deployment-Pipelines und Produktionsproblemen gearbeitet hat. Erfahrung nur mit einem Framework reicht nicht aus, wenn das System Ausfälle und wechselnde Anforderungen überstehen muss. Je komplexer die Integrationslandschaft ist, desto wichtiger wird praktische Delivery-Erfahrung.

Ein Microservices-Spezialist ist in Österreich sinnvoll, wenn ein Unternehmen eine Legacy-Plattform aufteilt, ein neues digitales Produkt baut oder mit mehreren Teams arbeitet, die unabhängig releasen müssen. Lokale Zusammenarbeit kann bei Planung und Abstimmung mit Stakeholdern helfen, während die Umsetzung oft gut remote funktioniert. Je nach Team- und Kundensetup können Deutsch oder Englisch verwendet werden.

Bei Microservices zeigt sich Qualität eher in Architekturentscheidungen als nur in sauberem Code. Achten Sie auf klare Servicegrenzen, sinnvolle Fehlerbehandlung, Monitoring und einen Plan für Versionierung und Abwärtskompatibilität. Gute Profis können Abwägungen erklären und zeigen, wie sie Kopplung reduziert haben, statt nur mehr Services hinzuzufügen.

Nein, Microservices sind nicht die Standardantwort für jedes neue Produkt. Wenn die Domäne noch unklar ist oder das Team klein ist, kann der Mehraufwand die Lieferung bremsen. Viele starke Profis validieren das Produkt zuerst mit einer einfacheren Struktur und trennen Services erst dann auf, wenn es fachlich und organisatorisch sinnvoll ist.

Bevor ein Microservices-Freelancer startet, hilft es, die aktuelle Architektur, wichtige Abläufe, das Deployment-Setup und die größten Schmerzpunkte vorzubereiten. Zugriff auf Logs, API-Spezifikationen und jüngste Vorfälle macht die ersten Wochen deutlich effektiver. Klare Verantwortung für Produkt, Plattform und Betrieb beschleunigt die Arbeit ebenfalls.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 101 €, was einem Tagessatz von etwa 807 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 88% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 56% mindestens einen Master-Abschluss und 12% einen Doktortitel.

Freelancer in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,6 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (97%) und Spanisch (13%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Regierung und öffentliche Verwaltung (45%) und Bank- und Finanzwesen (42%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (94%) und Projektmanagement (55%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Microservices eingesetzt haben

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