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Robuste verteilte Systeme entwickeln mit

Microservices-Experten in Österreich

, in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen mithilfe von KI vermittelt

Beauftragen Sie Experten, die Servicegrenzen entwerfen, APIs und Event-Streams verbinden und containerisierte Deployments mit Docker, Kubernetes und Cloud-Plattformen automatisieren. FRATCH vermittelt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern für Ihr Microservices-Projekt.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Microservices-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

John A.

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Senior DevOps Engineer

Vienna
John A.

Letzte Position:

Softwareentwickler und DevOps Engineer bei Bundesrechenzentrum (BRZ)

Überarbeitung und Verbesserung zentraler APIs; Umsetzung von Änderungswünschen der Kunden. Einrichtung der Monitoring-Infrastruktur für Metriken, Traces und Logs zur Unterstützung des Betriebs. Konzeption von GitOps-Deployments und Infrastructure as Code. Anwendungs- und Systemkonfiguration in ArgoCD und Openshift. Confluence-Dokumentation von Design, Vorgehen und Lösung. Tech Stack: Java 8 & 21, Spring Framework, JSP, Javascript, Bash-Skripte, SQL, Grafana Stack, OpenTelemetry, Docker, DB2, Maven, Kubernetes Kompose.

Verifizierter Experte

Manuel P.

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KI-Ingenieur

Vienna
Manuel P.

Letzte Position:

KI-Ingenieur bei Misumi Europe GmbH & Motius GmbH

  • Eine nächste Generation von NLP-Plattformen entworfen und gebaut, um den vertriebsnahen Kundenservice durch intelligente Anfrageanalyse und Routing zu beschleunigen und die durchschnittliche Antwortzeit auf Kundenanfragen um 30 % zu senken.
  • Ein hybrides NLP-System entwickelt, das Large Language Models (LLMs) mit klassischen NLP-Pipelines kombiniert, um robuste und nachvollziehbare Ergebnisse zu liefern.
  • Mechanismen für Anfrageklassifizierung und Routing entwickelt, damit Support-Teams Kundenanfragen schneller und genauer bearbeiten können.
  • Die LLM-basierte Datenextraktion und Klassifizierung mit Context Engineering optimiert.
  • Die Plattform in Kundenservice-Prozesse integriert und so Reaktionszeiten reduziert sowie die Effizienz im Team verbessert.
Verifizierter Experte

Roman M.

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Senior-Python-Entwickler | FastAPI, REST-APIs & Microservices

Vienna
Roman M.

Letzte Position:

Softwareentwickler bei FSM Rechtsanwälte

  • Entwicklung AWS-basierter Komponenten, die Python-Backend-Services mit React/TypeScript-Frontends verbinden.
  • Verbesserung von Datenbankabfragen und Anwendungs-Workflows für die Dokumentenverarbeitung und -prüfung.
  • Bewertung von LLM-Retrieval- und Dokumentenprüfungs-Workflows als Teil des Produkt-Stacks.
Verifizierter Experte

Marcel S.

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Senior KI-Ingenieur

Vienna
Marcel S.

Letzte Position:

Senior KI-Ingenieur - Python bei Versicherungsgesellschaft

Projekt-Tech-Stack: Python, AWS, Azure, FastAPI, openai, pandas, unittest/pymock

Erfolge:

  • Automatisierte Datenextraktions-Pipelines entwickelt, um komplexe Excel-Datensätze über LLM-basierte Workflows in strukturierte Formate zu überführen.
  • Eine generative Slide-Deck-Engine entworfen, die natürliche Spracheingaben in formatierte Präsentationsinhalte umwandelt.
  • Erweiterte LLM-Funktionen mit der OpenAI Response API integriert und dabei komplexes Tool-Calling sowie Logik für strukturierte Ausgaben umgesetzt.
  • Einen skalierbaren Backend-Microservice mit FastAPI, Docker und OpenShift entwickelt und containerisiert, um agentische Skills zu hosten und bereitzustellen.
Verifizierter Experte

Hannes K.

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Leiter Entwicklung

Graz
Hannes K.

Letzte Position:

Business Analyst, Scrum Master, Elektronischer Rechtsverkehr / Agile Coach bei Bundesrechenzentrum GmbH (Bundesministerium für Justiz)

  • Backlog-Management
  • Scrum Master
  • PO für das Justizministerium
  • Optimierung agiler Prozesse
  • Klassische Business-Analyse, User Stories und Testing
  • Betriebliche Themen wie Nagios-Überwachung und Incident-Handling

Werkzeuge:

  • Jira / Confluence
  • SQL Developer
  • Elastic / Kibana
  • Visual Studio Code
Verifizierter Experte

Mark K.

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Business Analyst / Business Designer

Vienna
Mark K.

Letzte Position:

Business Analyst / Business Designer bei UNIQA

  • Incident-Analyse und Fehlerbehebung
  • Prozessoptimierungen in Zusammenarbeit mit den Fachbereichen
  • Gemeinsame Konzeption und Umsetzung von Anforderungen mit Fachabteilung und Architektur
  • Planung und Durchführung des Qualitätsmanagements
Verifizierter Experte

Michail M.

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Erfahrener Software-Entwickler und OpenShift-Spezialist, Applikationsarchitekt mit Schwerpunkt / Erfahrung in Containerisierung

Vienna
Michail M.

Letzte Position:

OpenShift-Spezialist, Entwickler bei Versicherung

Ziel des Projektes: OpenShift als Run-Time-Plattform einzuführen und alle Applikationen auf OpenShift umzustellen.

Mein Beitrag: Logging und Monitoring der Applikationen sicherzustellen. Aufbau und Inbetriebnahme der OpenShift-Komponenten für Logging und Monitoring (Elastic Search, Prometheus und Grafana). Erarbeitung und Implementierung des Security-Konzeptes für OpenShift. Zusammenarbeit mit Entwicklern, um die Applikationsanpassungen für die OpenShift-Migration zu definieren und durchzuführen. Monitoring in die Anwendungen zu integrieren.

Technische Umgebung: Java, WebSphere Liberty, OpenShift-Komponenten, Elastic Search (ELK Stack), Prometheus, Grafana.

Verifizierter Experte

Alexander V.

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Senior Cloud- und Kubernetes-Architekt

Vienna
Alexander V.

Letzte Position:

Senior Cloud- & Kubernetes-Architekt bei A.S.E. | Business Solutions for Construction

  • Konzipierte und implementierte eine hochverfügbare, mandantenfähige Kubernetes-Plattform auf Google Kubernetes Engine (GKE) für geschäftskritische Microservices.
  • Entwarf und implementierte eine umfassende Infrastructure-as-Code-Strategie mit Terraform zur Verwaltung von GKE-Clustern, Netzwerken (VPCs, Subnetze) und IAM-Richtlinien.
  • Entwickelte optimierte Speicherlösungen für zustandsbehaftete Workloads (MongoDB) mit GKE PersistentVolumes und steigerte somit Leistung und Datenausfallsicherheit.
  • Etablierte ein umfassendes Observability-Framework mit Google Cloud Monitoring, Logging, Prometheus und Grafana.
Verifizierter Experte

Peter S.

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Lead Software-Architekt

Gaspoltshofen
Peter S.

Letzte Position:

Lead Software-Architekt bei Pritz IT GmbH

  • Lead Software Architekt in einem Greenfield-MES-Projekt (Manufacturing Execution System / Fertigungs-Leitsystem) mit Verantwortung für Architekturentscheidungen, Technologieauswahl und technische Ausrichtung über den gesamten Entwicklungslebenszyklus
  • Entwurf und Aufbau des Kern-Frameworks von Grund auf, einschließlich mehrerer wiederverwendbarer Spring Boot Starter (z. B. OPC-UA-Integration, Messaging, Security), die eine flexible Komposition der einzelnen Systemmodule ermöglichen
  • Einführung von Keycloak als zentrales Authentifizierungs- und Autorisierungssystem mit SSO über alle MES-Komponenten
  • Erstellung und Wartung der vollständigen CI/CD-Pipeline für Java, NPM und Docker – Automatisierung von Build, Tests, Containerisierung und Deployment für alle Projektkomponenten
  • Aufbau des Architekturdokumentationsbereichs in Confluence als Single Source of Truth für alle Architekturentscheidungen, Komponentendesigns und Integrationsmuster
  • Definition und Durchsetzung von Namenskonventionen und Coding-Standards zur Sicherstellung der Konsistenz in der wachsenden Codebasis
  • Regelmäßige Code-Reviews zur Qualitätssicherung, Wissensweitergabe und Einhaltung der Architekturrichtlinien
  • Erstellung und Pflege von Technologie-Roadmaps zur Steuerung künftiger Entwicklungsprioritäten und Infrastrukturinvestitionen
Verifizierter Experte

Üsame T.

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Java-Backend-Entwickler

Vienna
Üsame T.

Letzte Position:

Java-Backend-Entwickler bei Porsche Informatik

  • Entwicklung mit Java EE 8
  • Entwicklung von Microservices mit Java 21 und Spring Boot 3
  • Release-Management
  • Einarbeitung neuer Teammitglieder
  • Verantwortlich für den teaminternen "Best Code Engineering Award"
Verifizierter Experte

Burak E.

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Senior Entwickler (Freelancer)

Burak E.

Letzte Position:

Senior Software Engineer bei Nürnberger Versicherung

Weiterentwicklung eines versicherungsfachlichen Angebotssystems

  • Implementierung und Pflege von Tarifierungslogik für Komposit-Produkte (Unfall, Sach-Haftpflicht, Geschäftsinhalt) auf Basis von Java und FaktorIPS
  • Umsetzung aktuarischer Tarifrevisionen in produktspezifische Berechnungsmodelle
  • Entwicklung und Refactoring von Backend-Komponenten sowie Web-UI-Komponenten
  • Erstellung und Pflege von Testtabellen und automatisierten Beitragstests zur Qualitätssicherung
  • Code-Reviews und aktive Beteiligung an der Qualitätssicherung im Entwicklungsprozess
  • Produktionsbetreuung und Fehlerbehebung im laufenden Betrieb
Verifizierter Experte

Matthias K.

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Business-Architekt

Vienna
Matthias K.

Letzte Position:

Business-Architekt bei E5GTEC

  • Analyse der erweiterten Anforderungen bezogen auf vorhandene Controller in einer Industrieanlage
  • Erstellung von Konzepten zur Speicherung und Visualisierung von Sensordaten
  • Kommunikation mit SPS / PLC
  • Microservice Architektur
  • Unified Architecture
  • KI Auswertungen aus Sensordaten
  • Angewandte Technologien: .NET 8, Minimal API, Postgres, MQTT, RabbitMQ
Verifizierter Experte

Jaroslav A.

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Kinderbetreuung, persönliche Entwicklung und Lernen

Kittsee
Jaroslav A.

Letzte Position:

Kinderbetreuung, persönliche Entwicklung und Lernen

Verifizierter Experte

Joseph W.

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Freelancer Cloud-/Lösungsarchitekt (AWS)

Wien
Joseph W.

Letzte Position:

Freelancer Cloud-/Lösungsarchitekt (AWS) bei A1 Bank

  • Ich bin verantwortlich für die Lösungsarchitektur und technische Unterstützung einer Migrationsinitiative, die auf den Wechsel zu einem neuen Kernbankensystem abzielt.
  • Bei dem Projekt wird die Eigenentwicklung durch ein kommerzielles, als SaaS auf AWS betriebenes Standard-Kernbankensystem ersetzt.
  • Zu den Aufgaben gehören Lösungsdesign, technische Koordination, Unterstützung der Entwicklungsteams sowie IT-Support und Fehlerbehebung.
  • Die Steuerung von über 10 globalen Dienstleistern und Partnern ist entscheidend für den Projekterfolg.
  • Technologien: VMWare ESXi, AWS, EKS Kubernetes, Mastercard Payment Transaction Service, Avaloq, Infrastruktur von A1 Telekom Austria, CheckPoint FW, F5, Site-to-Site VPNs, PingID, Futurae SDK, Airlock, UC4/Automic, Firebase, iOS-/Android-Lifecycle-Management, AWS IAM, AWS AppStream, AWS S3, AWS Transfer Family, QlikView, OpenAPI.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Microservices-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre

Microservices-Experten Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 20 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,5 Jahre

Microservices-Experten Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 2,5 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

10

Microservices-Experten Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 10 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Microservices-Experten Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Regierung und öffentliche Verwaltung

Microservices-Experten Experten in Österreich sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Regierung und öffentliche Verwaltung am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Microservices-Experten Experten in Österreich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

89%

89% der Microservices-Experten Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

56%

56% der Microservices-Experten Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

11%

11% der Microservices-Experten Experten in Österreich haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Microservices-Experten Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Microservices-Experten Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Spanisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

97% der Microservices-Experten Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 4 8 12 16
13 der Microservices-Experten Experten in Österreich verlangen weniger als 800 € pro Tag.
14 der Microservices-Experten Experten in Österreich verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
2 der Microservices-Experten Experten in Österreich verlangen 1200 € oder mehr pro Tag.
<€800 €800-​1200 €1200+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Microservices-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 814 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Microservices-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (97%)
  • Bank- und Finanzwesen (45%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (42%)
  • Professionelle Dienstleistungen (39%)
  • Versicherung (33%)
  • Transport und Logistik (33%)
  • Fertigung (33%)
  • Bildung (30%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Verteilte Architektur

Microservices ist ein Architekturstil, der eine Anwendung als eine Gruppe unabhängig deploybarer Services strukturiert. Jeder Service besitzt eine klar abgegrenzte Geschäftsfunktion und kommuniziert über APIs oder Messaging. Dieser Ansatz ermöglicht separate Release-Zyklen, gezielte Skalierung und eine klarere Verantwortungsverteilung in komplexen Produkten.

Was damit entwickelt wird

Microservices werden häufig eingesetzt für:

  • Kundenportale, Commerce-Plattformen und digitale Bankdienstleistungen
  • Bestell-, Zahlungs-, Identitäts- und Benachrichtigungsbereiche
  • Datenintensive Workflows und Echtzeitverarbeitung von Events
  • Modulare SaaS-Produkte mit unabhängigen Release-Zyklen

Services können in öffentlichen Clouds, auf privater Infrastruktur oder in hybriden Umgebungen laufen. Klare Abgrenzungen sind wichtiger, als eine bestehende Anwendung einfach in kleinere Komponenten aufzuteilen.

Ökosystem und Tools

Zum Ökosystem gehören häufig REST- oder gRPC-APIs, asynchrone Broker wie Kafka oder RabbitMQ sowie Muster für Service Discovery oder API-Gateways. Docker verpackt Services einheitlich, während Kubernetes Scheduling, Netzwerk, Skalierung und Rollout-Strategien verwaltet. CI/CD-Pipelines, Infrastructure as Code, Observability-Tools und automatisierte Tests vervollständigen die Bereitstellungsumgebung.

Wann Expertise hilft

Unternehmen holen meist freiberufliche Expertise hinzu, wenn ein Monolith Releases ausbremst, Teams eine sicherere fachliche Trennung benötigen oder eine neue Plattform mehrere Bereitstellungsströme unterstützen muss. Typische Aufgaben sind die Zerlegung von Legacy-Systemen, die Definition von Serviceverträgen, die Migration von Workloads und die Verbesserung der Zuverlässigkeit im Betrieb. In Österreich können Spezialisten lokale Produktteams remote unterstützen oder Remote-Arbeit mit Architektur-Workshops vor Ort verbinden.

Wichtige Fähigkeiten

Ein starker Experte versteht Domain-Driven Design, verteilte Daten, Abwägungen bei der Konsistenz und den Umgang mit Ausfällen. Er kann zwischen synchronen Aufrufen und Events wählen, idempotente Vorgänge entwerfen und versionierte Verträge verwalten. Praktische Kenntnisse in Cloud-Netzwerken, Sicherheit, Linux, Datenbanken und robusten Bereitstellungspipelines sind unerlässlich. Klare Dokumentation und Kommunikation sorgen dafür, dass die Verantwortung für Services verständlich bleibt.

Qualität beurteilen

Achten Sie auf Nachweise für produktive Systeme und nicht nur auf Diagramme. Fragen Sie, wie der Experte mit Wiederholungsversuchen, Timeouts, Teilausfällen, Schemaänderungen, Secrets, Tracing und der Wiederherstellung nach Vorfällen umgegangen ist. Gute Arbeit umfasst sinnvolle Servicegrenzen, automatisierte Tests, aussagekräftiges Monitoring und einen Migrationsplan, der das Betriebsrisiko begrenzt. Die besten Spezialisten wissen außerdem, wann ein modularer Monolith geeigneter ist als Microservices.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Fragen zu Microservices-Experten? Hier findest du die passenden Antworten.

Microservices werden eingesetzt, um Anwendungen als unabhängig deploybare Services rund um Geschäftsfunktionen zu entwickeln. Sie eignen sich für Produkte, die separate Release-Zyklen, selektive Skalierung oder klare Verantwortlichkeiten über mehrere Teams hinweg benötigen.

Microservices teilen Funktionen in Services auf, während ein Monolith den Großteil der Anwendungslogik in einer deploybaren Einheit behält. Microservices können die Autonomie von Teams und die Flexibilität bei Releases verbessern, bringen aber zusätzliche Netzwerk-, Daten- und Betriebskomplexität mit sich, die ein gut strukturierter Monolith vermeiden kann.

Ein starker Microservices-Experte arbeitet normalerweise mit API-Design, Docker, Kubernetes, Cloud-Infrastruktur, CI/CD und Observability. Nützliches Zusatzwissen umfasst Kafka oder RabbitMQ, relationale und NoSQL-Datenbanken, Sicherheit, Linux und Domain-Driven Design.

Das passende Niveau hängt von der Architektur und dem Risiko ab, nicht nur von der Anzahl der Services. Eine Migration von einem Monolithen oder ein System für Zahlungen und Identität benötigt einen Experten, der verteilte Systeme in Produktion betrieben hat und eine schrittweise Umsetzung planen kann.

Ja. Microservices-Arbeit eignet sich häufig für die Remote-Zusammenarbeit, da Architektur, Code, Infrastruktur und Dokumentation digital verwaltet werden. Workshops vor Ort können dennoch bei der fachlichen Zuordnung, der Abstimmung im Team und Entscheidungen über die Verantwortung für Services helfen, insbesondere wenn mehrere österreichische Stakeholder beteiligt sind.

Ein Unternehmen sollte Microservices hinterfragen, wenn das Produkt ein kleines Team, begrenzte Betriebskapazitäten oder eng gekoppelte Fachlogik hat. Ein modularer Monolith kann klare Grenzen mit weniger Bereitstellungs- und Netzwerkaufwand bieten, und Services können später dort eingeführt werden, wo der Bedarf nachgewiesen ist.

Prüfen Sie, wie der Experte Grenzen, Verträge, Datenverantwortung und das Verhalten bei Ausfällen definiert. Qualitativ gute Arbeit umfasst automatisierte Tests, nachvollziehbare Deployments, nützliche Metriken und Logs, sichere Kommunikation, klare Runbooks und einen realistischen Umgang mit Wiederholungsversuchen, Timeouts und der Weiterentwicklung von Schemata.

Ein Microservices-Spezialist kann eine Zielarchitektur, eine fachliche Zerlegung, API- und Event-Verträge, Container-Konfigurationen und Deployment-Pipelines liefern. Außerdem kann er Migrationspläne, Observability-Setups, Verbesserungen der Zuverlässigkeit und Dokumentation erstellen, die Teams dabei unterstützt, Services unabhängig zu betreiben.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 102 €, was einem Tagessatz von etwa 814 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 89% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 56% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.

Freelancer in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,5 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (97%) und Spanisch (15%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (45%) und Regierung und öffentliche Verwaltung (42%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Microservices in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (94%) und Projektmanagement (55%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Microservices-Experten eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

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