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JUnit Experten

aus über 15.000 Lebensläufen mit der Kraft von KI.

Engagiere Experten, die JUnit-Testsuiten schreiben und pflegen, Projekte von JUnit 4 auf JUnit 5 migrieren und die Testabdeckung in Java-Anwendungen, Build-Pipelines und CI-Prüfungen verbessern. Schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich JUnit eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Collin Kempkes

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Lead Fullstack Developer

Kempen
Collin Kempkes

Letzte Position:

Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes

Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.

  • Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
  • Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
  • Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
  • Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
  • Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
  • Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
  • Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
  • RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
  • Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
  • Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
  • Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
  • Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
  • Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
  • Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
  • Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
  • Spätere Migration auf GraphQL Mesh
  • Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
  • Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
  • Enterprise-Security-Architektur & Access Control
  • Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
  • Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
  • Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse

Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest

Verifizierter Experte

Kathrin Siegmann

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Anforderungsingenieurin | Business Analystin | Agile Coach

Bremen
Kathrin Siegmann

Letzte Position:

Requirements Engineer bei Governikus GmbH & Co. KG

  • Analyse, Dokumentation und Abstimmung von Anforderungen. Durchführung von Stakeholderanalysen, Interviews und Workshops zur Anforderungserhebung und -validierung. Durchführung von Anforderungsreviews sowie enge Zusammenarbeit mit Fachbereichen und Entwicklungsteams.

Techniken & Tools: Requirements Engineering, Stakeholdermanagement, Workshop-Moderation, Systemkontextmodellierung, Anforderungsreviews, Qualitätsszenarien, Miro, Jira, Confluence

Verifizierter Experte

Fred Hauschel

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Senior Java-Architekt und -Entwickler | Domain-Architekt (DDD, Wissenssysteme)

Munich
Fred Hauschel

Letzte Position:

Software-Architekt und -Entwickler bei Eigenprojekt

  • Wiederkehrendes Problem in eigenen KI-gestützten Projekten: Anforderungsanalyse, Use Cases und Architekturentscheidungen entstehen mit KI-Unterstützung zwar schnell, bleiben aber wenig nachvollziehbar und über Markdown-Dateien verstreut – Wissen geht verloren, sobald es nicht mehr im Kontextfenster ist. arknet macht Requirements Engineering und Architekturwissen zu strukturierten, prüfbaren Daten statt Fließtext: Anforderungen, Use Cases und Architekturentscheidungen als durchgängig verknüpfter Wissensgraph, von der Anforderung bis zur Architekturentscheidung nachvollziehbar – für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen abfragbar. Technisch auf RDF/OWL und einem eigenen MCP-Server aufgesetzt.

  • Ergebnis: MCP-Daemon lauffähig, Docker-Image automatisiert auf GHCR veröffentlicht, neun hexagonale Module, elf ADRs (u. a. Open-Core-Lizenzmodell). Requirements-Engineering- und Ubiquitous-Language-Hexagon aktiv. Seit 07/2026 als Community Edition unter Apache-2.0 öffentlich (github.com/kogn-io/arknet), zusammen mit dem Claude-Code-Plugin und dem GHCR-Image; Open-Core-Modell.

  • Label: Java, Maven, RDF, RDF4J, OWL, SPARQL, Model Context Protocol, Spring AI, Docker, GitHub, Git, Claude Code, Obsidian, DDD, Hexagonal Architecture, ArchUnit, JUnit, AssertJ, Schnittstellenentwicklung, Software Architecture, Continuous Integration, Knowledge Management

Verifizierter Experte

Marcus Biel

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Java-Cloud-Experte

Grünwald
Marcus Biel

Letzte Position:

Java- und Quarkus-Experte bei Großer deutscher Energiedienstleister

  • Modernisierung einer groß angelegten Java-Unternehmensanwendung*

Das Projekt modernisiert eine komplexe Unternehmensanwendung, die über viele Jahre gewachsen ist. Das bestehende Spring-basierte Legacy-System läuft auf Java 8, OSGi und Eclipse RCP und wird schrittweise auf eine moderne, wartbare Architektur mit Java 25 und Quarkus migriert.

Marcus arbeitet in Analyse, Architektur, Refactoring und Implementierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entflechtung historisch gewachsener Strukturen und Abhängigkeiten sowie dem Aufbau eines sauberen, nachhaltigen Java- und Quarkus-Technologiestacks.

Tools & Technologien: Java 8, Java 25, Quarkus, Hibernate ORM mit Panache, EclipseLink, OSGi, Eclipse RCP, Maven, JUnit, Mockito, REST, JSON, Git, Eclipse IDE, IntelliJ IDEA Ultimate, Jira, Confluence

Verifizierter Experte

Hooman Behmanesh

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Fullstack-Entwickler

Cologne
Hooman Behmanesh

Letzte Position:

Fullstack-Entwickler bei Möbel Roller GmbH

  • Weiterentwicklung der bestehenden E-Commerce-Plattform auf Basis von SAP Commerce (Hybris), um den wachsenden Anforderungen des digitalen Handels gerecht zu werden.
  • Sicherstellung der Skalierbarkeit und Performance des Backends, wodurch die Plattform auch bei hoher Benutzerlast stabil und effizient blieb.
  • Entwicklung und Integration neuer OCC REST APIs und Services für modulare Erweiterungen und flexible Anpassungen, um neue Funktionen schnell zu implementieren.
  • Optimierung von Datenflüssen und Schnittstellen, was die Effizienz der Plattform und die Systemleistung erheblich steigerte.
  • Sicherstellung einer wartbaren und skalierbaren Codebasis durch den Einsatz von Clean Code-Prinzipien, bewährten Design Patterns und einer zukunftssicheren Architektur.
  • Reduzierung der Fehlerquote durch umfangreiche Tests mit JUnit, Mockito und Lasttests mit Gatling, ergänzt durch die Einführung automatisierter Testprozesse.
  • Verbesserte Systemleistung durch gezielte Refactoring-Maßnahmen und effiziente Datenbankabfragen, insbesondere zur Handhabung von Spitzenlasten.
  • Einsatz moderner Cloud- und Monitoring-Tools wie Kubernetes, Google Cloud Platform (GCP) und Grafana, um eine stabile und überwachte Infrastruktur sicherzustellen.
  • Deutliche Effizienzsteigerung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit der Plattform, die nun den Anforderungen eines dynamischen und wachsenden E-Commerce-Marktes gerecht wird.
Verifizierter Experte

Marijn Scholtens

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Cloud-Lösungsarchitekt oder Senior Software Engineer

Düsseldorf
Marijn Scholtens

Letzte Position:

Senior Software Engineer bei Puls Security GmbH

  • Optimierung und Beschleunigung unserer GitLab-CI-Pipeline

  • Konzeptarbeit für den PoC des Zero-Trust-Systems

  • Erweiterung des Policy-Engine-Backends in Go

  • Erweiterung des Policy-Testing-Mechanismus in Python

  • Architekturelle Gestaltung der PEP-Komponente von Zero Trust

  • Dokumentation des Produkts

  • Technologien: Zero Trust, Go, Python, GitLab CI, Docker, JWT, Domain-Driven Design

Verifizierter Experte

Niko Schmuck

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Entwicklungsarchitekt / Lösungsarchitekt

Hamburg
Niko Schmuck

Letzte Position:

Entwicklungsarchitekt, Technischer Leiter "gridlytics" bei HH Energienetze

  • Aufbau einer Datenintegrationsplattform für Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-Assets zur kontextuellen Analyse von Zeitreihen mit Stammdaten aus dem SCADA-Leitsystem (IEC 60870 104), INIS und SAP.
  • Verantwortung für Architektur und Implementierung der Lösung sowie Sparringpartner für den Product Owner.
  • Einsatz von Kotlin, Spring Boot, Maven, TimescaleDB, PostgreSQL, liquibase, Elements IoT, Docker, Kubernetes, Grafana, Python, Jupyter und verschiedenen API-Gateways.
Verifizierter Experte

Christoph Thodte

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Architekt, Business Analyst, Entwickler

Magdeburg
Christoph Thodte

Letzte Position:

Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.

  • Auftraggeber: Prime Force Group GmbH

Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence

Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.

Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.

Schwerpunkte:

  • Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
  • Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
  • Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
  • Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
  • Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
  • Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
  • Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
  • Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
  • Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.

Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.

Verifizierter Experte

Sabahattin Kunas

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Senior Java Entwickler | Lead Developer | Architekt | Team Lead

Diedorf
Sabahattin Kunas

Letzte Position:

Alleinverantwortlich (Konzeption, Entwicklung, Infrastruktur, Betrieb) bei Eigenprojekt busik.ch

  • Mitfahr- und Busplattform, live erreichbar und funktionsfähig. Backend Spring Boot 4.1 auf Java 21, PostgreSQL mit Flyway, Testcontainers-Integrationstests. Betrieb im eigenen AWS-Konto (ECS Fargate, ALB, ECR, IAM Least-Privilege) mit CI/CD via GitHub Actions und OIDC-Federation ohne statische Zugangsdaten. Entwicklung durchgehend AI-gestützt mit Claude Code, inklusive eigener Skills und projektspezifischem Memory. Spring Boot · Java 21 · PostgreSQL · Flyway · Docker · AWS ECS/ALB/ECR · CI/CD · GitHub Actions · Claude Code
Verifizierter Experte

Boris Solos

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Senior Softwareentwickler

Ratingen
Boris Solos

Letzte Position:

Generalistischer Experte für Softwareentwicklung bei Mercor

  • Anlernen der KI-Modelle, Bilder und Texte sowie UI/UX bewerten, die bereitgestellten Daten in Insights umwandeln mittels OpenAI Feather im Ablauf des Machine Learnings

Technologien: OpenAI Feather

Verifizierter Experte

Ali Aminian

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Enterprise-Software-Architekt | Cloud-, Integrations- & KI-Plattformen

Frankfurt
Ali Aminian

Letzte Position:

Platform Engineer & Software Architekt bei Yatta GmbH

  • Die Yatta Integration Layer entworfen – eine konfigurationsgetriebene Integrationsplattform auf Java 25, Spring Boot 4 (WebFlux), Temporal, gRPC und Kafka, die neue Third-Party-Integrationen (z. B. AVS Fulfillment) über deklarative JSON-Konfigurationen ohne Codeänderungen ermöglicht.
  • Tink-Integration entworfen und umgesetzt mit 0Auth-IBAN-Verifizierung, um Betrugsprävention und Kontovalidierungs-Workflows mit Adyen payByBank zu verbessern.
  • Ein auf OpenFGA basierendes Berechtigungsmodell entworfen und umgesetzt für die zentrale Verwaltung von Benutzern, Gruppen und fein granularer Zugriffskontrolle im Vendor-Portal.
  • Die Yatta API-Gateway-Plattform mit GraphQL Federation entworfen und die Umsetzung geleitet, um eine einheitliche Enterprise-API-Schicht über verteilte Microservices mit zentraler Authentifizierung, Autorisierung und Request-Orchestrierung bereitzustellen.
  • NGINX + NLB durch Istio Service Mesh und AWS ALB ersetzt; WAF, OAuth (Cognito), IP-Whitelisting und RBAC über alle Umgebungen ausgerollt.
  • CDC von Confluent-Cloud-Connectors auf einen selbst gehosteten Kafka-Connect- + Debezium-Stack migriert, wodurch die Betriebskosten über mehrere Umgebungen um rund 80 % gesenkt wurden.
  • Das Transactional-Outbox-Pattern mit Debezium umgesetzt für zuverlässiges Event-Publishing mit genau-einmal-Zustellung nach Kafka mit Avro und Schema Registry.
  • Dunning-/Payment-Recovery-Workflows von Airflow zu Temporal migriert, wodurch 99,9 % Zuverlässigkeit für die Abwicklung erreicht wurden.
  • Apache Airflow optimiert mit deferrable Sensors, um 1000+ gleichzeitige DAG-Runs ohne Skalierung des Worker-Pools zu verarbeiten.
  • Eine monolithische Terraform-Codebasis in 3 modulare Projekte refaktoriert, wodurch die Deploy-Zeit um rund 45 % verkürzt wurde.
  • Vollständige Observability aufgebaut mit OpenTelemetry, Tempo, Prometheus und Loki; Dev/Staging/Prod mit ArgoCD, Image Updater und Helm automatisiert.
  • Mit Produkt-, Operations- und Engineering-Stakeholdern zusammengearbeitet, um eine skalierbare Plattformarchitektur und Integrationsstandards zu definieren, die auf langfristige Geschäfts- und Betriebsziele abgestimmt sind.
Verifizierter Experte

Osman Tartoussi

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Senior Entwickler und Berater

Aschaffenburg
Osman Tartoussi

Letzte Position:

Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH

IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.

Frontend:

  • Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
  • Komponententests
  • Codedokumentation
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline

Backend / IoT:

  • Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
  • Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
  • Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
  • Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
  • Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
  • Jacoco
  • Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
  • Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
  • Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
  • Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
  • Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
  • Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Verifizierter Experte

Alexandr Kučun

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Principal Engineering Consultant

Berlin
Alexandr Kučun

Letzte Position:

Technical Co-Founder bei Dealyv

  • Bin dem ersten Entwicklungsteam beigetreten und habe geholfen, einen n8n-Prototypen in einem schnelllebigen Umfeld in ein produktionsreifes 0-to-1-Produkt zu verwandeln.
  • Verantwortung für die Umsetzung von CRM- und Twilio-Integrationen, Kommunikationsabläufen mit Kunden und administrativen Oberflächen übernommen.
  • An der KI-Bewertung, der Microservice-Architektur und weiteren produkt- und engineeringübergreifenden Themen mitgearbeitet.
  • Den CEO bei der Kommunikation mit VC-Investoren, der Kundengewinnung, der Produktpositionierung, dem Onboarding, der Dokumentation, der Preisgestaltung und dem Vertrieb unterstützt.
Verifizierter Experte

Sercan Tatar

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Zertifizierter Profi für Softwarearchitektur Foundation Level

Esslingen am Neckar
Sercan Tatar

Letzte Position:

Mitgründer & Leitender Softwarearchitekt bei Pflege-Pfad

  • Schwerpunkt: Systemarchitektur, Cloud-native Plattformen, Microservices, API-Design
  • Produkt: Pflege-Pfad ist eine digitale Vermittlungsplattform, die Angehörige pflegebedürftiger Personen direkt mit geprüften Pflegediensten und Betreuungskräften verbindet – ohne Agentur und ohne laufende Gebühren.
  • Business-Analyse & Prozessdesign:
  • Analyse des deutschen Pflegemarkts und Identifikation der zentralen Pain Points beider Zielgruppen.
  • Modellierung der Kerngeschäftsprozesse: Registrierung, Verifikation, Pflegeanfrage, Bewerbung, Vermittlung und Bewertung.
  • Definition des Geschäftsmodells als Freemium-/Premium-Modell mit optionaler Kontaktfreischaltung.
  • Erstellung von User Stories und Anforderungsdokumentation für Angehörige, Pflegedienste und Administratoren.
  • Konzeption von Vertrauens- und Qualitätssicherungsmechanismen mit Dokumenten-Upload, Admin-Prüfprozess und Bewertungssystem.
  • Durchführung von Stakeholder-Abstimmungen und Validierung der Produktentscheidungen mit potenziellen Nutzern.
  • Technische Umsetzung:
  • Konzeption und Umsetzung der gesamten Plattformarchitektur als Alleinentwickler.
  • Entwurf und Implementierung einer REST-API mit Spring Boot und Kotlin inklusive JWT-basierter Authentifizierung.
  • Entwicklung des Frontends als Single-Page-Application mit Angular 17.
  • Umsetzung der AWS-Infrastruktur mit EC2, RDS PostgreSQL, S3, CloudFront und IAM.
  • Dokumenten-Upload mit AWS S3 über Presigned URLs zur Verifikation von Pflegediensten.
  • E-Mail-Benachrichtigungen über Resend API.
  • KI-gestützte Pflegedienst-Suche über OpenAI API.
  • Implementierung vollständiger User-Flows wie Registrierung, Login, Passwort-Reset und Vermittlungsprozess.
  • Aufbau eines Admin-Panels für Benutzer- und Pflegedienstverwaltung sowie Analytics.
  • CI/CD mit GitHub Actions und containerisierte Deployments mit Docker.
  • End-to-End-Tests mit Playwright.

Technologien: Kotlin, Spring Boot 3, Spring Security, JWT, JPA/Hibernate, PostgreSQL, Angular 17, TypeScript, RxJS, AWS (EC2, ECS, S3, CloudFront CDN, RDS PostgreSQL, IAM), nginx, GitHub Actions, Playwright, Maven, Git, OpenAI API, Resend API, Docker, Scrum, i18n (DE/EN/TR), Kiro, Feature-Flag-Architektur.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die JUnit einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

19 Jahre

Positionsdauer

1,9 Jahre

Positionen pro Freelancer

13

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Einzelhandel

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Bachelor-Abschluss oder höher

92%

Master-Abschluss oder höher

50%

Doktortitel

6%

Zertifizierungen pro Freelancer

2

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

96%

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 6 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 40 80 120 160
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten, die JUnit einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 735 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 720 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 6 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Über die Technologie

Was JUnit ist

JUnit ist das Standard-Testing-Framework für Java-Code. Teams nutzen es, um Unit-Tests, Integrationsprüfungen und Regressionstests zu schreiben, die Fehler früh erkennen. Es ist zentral für testgetriebene Entwicklung und dafür, Java-Änderungen langfristig sicher zu halten.

Wo es passt

  • Geschäftslogik in Services und Bibliotheken prüfen
  • API-Verhalten bei Refactorings schützen
  • Automatisierte Checks in CI-Pipelines ausführen
  • Migrationsarbeit von Legacy-Code unterstützen

JUnit taucht oft in Spring-, Maven- und Gradle-Projekten auf, steht aber auch eigenständig in reinen Java-Codebasen. Gute Spezialisten wissen, wie man Tests so strukturiert, dass sie auch dann noch gut lesbar bleiben, wenn das System wächst.

Häufige Versionen

Viele Teams suchen immer noch nach JUnit 4, während neuere Projekte oft JUnit 5 verwenden, auch bekannt als JUnit Jupiter. Ein guter Profi versteht beide, einschließlich der Unterschiede bei Assertions, Lifecycle-Annotationen und parametrisierten Tests. Das ist wichtig, wenn eine Codebasis ältere und neuere Teststile mischt.

Was starke Spezialisten tun

  • Fragile Tests in klare, wartbare Prüfungen umarbeiten
  • Fehlgeschlagene Builds durch kaputte Assertions oder Setup analysieren
  • Mocks und Test-Doubles dort einführen, wo sie gebraucht werden
  • Die Testabdeckung verbessern, ohne die Tests mit unnötigem Rauschen zu überladen

Starke JUnit Experten tun mehr, als nur Assertions hinzuzufügen. Sie schauen auf Testdesign, Fixture-Setup, Benennung, Isolation und darauf, was auf Unit-Ebene geprüft werden sollte und was auf höheren Ebenen.

Wann Unternehmen sie holen

Unternehmen brauchen freiberufliche JUnit-Unterstützung meist dann, wenn Releases durch instabile Tests blockiert werden, Migrationen sich verzögern oder eine Java-Codebasis nur wenig automatisierte Abdeckung hat. Sie holen Spezialisten auch dazu, um die Teststrategie vor einem größeren Refactoring oder Framework-Upgrade zu prüfen. In verteilten Teams funktioniert die Zusammenarbeit aus der Ferne meist gut, weil die Arbeit stark vom Code geprägt ist.

Verwandte Fähigkeiten

JUnit-Arbeit passiert selten allein. Derselbe Spezialist kennt oft Mockito, AssertJ, Hamcrest, Maven, Gradle und CI-Tools wie Jenkins oder GitHub Actions. Diese Mischung hilft, wenn ein Team Tests braucht, die zum Build, zum Codestil und zum Lieferprozess passen.

Unternehmen schätzen Profis, die erklären können, warum ein Test fehlschlägt, wie man das reproduziert und ob die Ursache im Code, in den Testdaten oder im Setup liegt. Das macht einen JUnit-Spezialisten über einfaches Testschreiben hinaus wertvoll.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei JUnit am häufigsten fragen.

JUnit wird verwendet, um Java-Code auf wiederholbare Weise zu testen. Teams setzen es für Unit-Tests, Integrationsprüfungen und Regressionstests ein, die die Geschäftslogik bei Änderungen schützen.

Das hängt von der Codebasis ab. JUnit 4 ist in älteren Projekten immer noch verbreitet, während JUnit 5 die aktuelle Richtung für neue Arbeiten und die meisten Migrationen ist. Ein starker Spezialist sollte mit beiden vertraut sein, besonders wenn Tests und Build-Dateien schrittweise aktualisiert werden müssen.

Beide Frameworks unterstützen automatisiertes Java-Testing, werden aber etwas unterschiedlich eingesetzt. JUnit ist in vielen Java-Teams die Standardwahl und passt sehr gut zu Spring, Maven, Gradle und gängigen CI-Setups. TestNG ist ebenfalls leistungsfähig, aber Teams entscheiden sich oft für JUnit wegen seines breiten Ökosystems und seines vertrauten Stils.

Ein guter JUnit Spezialist kennt meist Mockito fürs Mocking, AssertJ oder Hamcrest für gut lesbare Assertions sowie Maven oder Gradle für die Build-Integration. Erfahrung mit CI-Tools ist ebenfalls wichtig, weil Tests in der Pipeline sauber laufen müssen und nicht nur auf einem lokalen Rechner.

Am Anfang nicht viel, wenn der Testumfang klar ist. Ein JUnit Freelancer kann meist damit beginnen, fehlschlagende Tests, eine Modulgrenze oder einen Service-Ablauf zu prüfen und dann von dort aus weiterzugehen. Je komplexer das Setup ist, desto hilfreicher werden Beispieldaten, Build-Logs und vorhandene Testmuster.

Ja, sehr oft. JUnit-Aufgaben sind Code-Review, Testschreiben, Debugging und Build-Fehlersuche, daher passt Remote-Arbeit sehr gut. Vor-Ort-Zeit hilft vor allem dann, wenn das Team enge Workshop-Sessions für die Teststrategie oder eine große Legacy-Migration möchte.

Achte auf Tests, die klar, isoliert und leicht wartbar sind. Ein starker JUnit Spezialist erhöht nicht nur die Abdeckungszahlen; er reduziert fragiles Setup, vermeidet übermäßiges Mocking und erklärt den Zweck jedes Tests. Gute Zeichen sind saubere Benennung, zuverlässige Builds und Fixes, die die eigentlichen Ursachen beheben.

Typische Lieferergebnisse sind neue Testklassen, behobene fehlschlagende Tests, Migrationsänderungen von JUnit 4 zu JUnit 5 und schriftliche Leitlinien für das Team. In einem reifen Projekt kann ein JUnit Spezialist außerdem Testkonventionen, Hilfsmethoden und eine klarere Struktur für zukünftige Arbeit hinterlassen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die JUnit in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 92 €, was einem Tagessatz von etwa 735 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern, die JUnit in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 92% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 6% einen Doktortitel.

Freelancer, die JUnit in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die JUnit in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (98%), Englisch (96%) und Französisch (13%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die JUnit in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Bank- und Finanzwesen (58%) und Einzelhandel (42%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die JUnit in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (94%) und Qualitätssicherung (68%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich JUnit eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

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