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Jenkins-Experten in München

– mit geprüften, verfügbaren Freelancern und der Unterstützung von KI

Beauftragen Sie Experten, die mit Jenkins Build-, Test- und Deployment-Workflows automatisieren, Tools wie Docker, Kubernetes und Git integrieren und Bereitstellungspipelines in komplexen Umgebungen verbessern. FRATCH vermittelt Ihnen schnell und präzise geprüfte, verfügbare Freelancer.

Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Jenkins-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Michael N.

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Senior ML-Engineer | AI Engineer | Problemlöser

Eichenau
Michael N.

Letzte Position:

Senior AI Engineer | Forward Deployed Engineer bei Tiefbau

  • Entwicklung eines KI-gestützten Projektorganisationstools für ein Tiefbauunternehmen, das Projekt-, Aufgaben-, Ausschreibungs-, Terminund Dokumentendaten intelligent über einen Knowledge-Graphenverknüpft.
  • Implementation von KI-Funktionen zur Dokumentenanalyse, Informationsextraktion, kontextbezogenen Assistenz und sprachbasierten Datenerfassung auf Basis von Microsoft Azure AI, wodurch administrative Aufwände reduziert, Informationen schneller zugänglich gemacht und Projektteams bei Entscheidungen unterstützt werden.
  • Technologie-Stack: Python, React, TypeScript, FastAPI, Claude Code, Codex, Graphify, PostgreSQL, Microsoft Azure AI Foundry, Azure OpenAI, Azure AI Speech, Azure AI Document Intelligence, Microsoft Graph, Microsoft Entra ID, Docker, Git, CI/CD.
Verifizierter Experte

Dorin L.

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Agile Coach, Organisationsdesign- & Transformationsberater

München
Dorin L.

Letzte Position:

Release Train Engineer, Program Lead & Transformationsberater - Freelancer bei Telefónica Germany

  • Transformationsberater, Release Train Engineer und Program Lead – verantwortlich für die neue Arbeitsweise im Open-Gateway-Programm; Optimierung des Value Flow durch die Sicherstellung, dass die ART-Events und Artefakte korrekt funktionieren, einschließlich des Open Gateway Release Train Kanban, des Inspect & Adapt (I&A)-Workshops, der ART Sync Meetings und des PI Plannings, um die Abstimmung der Stakeholder sicherzustellen;
  • Coaching und Begleitung der Product Owner, Business Owner, Product Management, Program Manager, Leader, Tribe Architect
  • Coaching des OGW Core Teams (cross-funktional) innerhalb des OGW-Programms und Entwicklung von Optimierungsmaßnahmen in ihrem Transformationsprozess;
  • Mitgestaltung und aktive Arbeit an der Definition of Ready (DoR) und der Produkt-Definition of Done (DoD);
  • Einführung von Workshops zum Wissensaustausch und Aufbau agiler Engineering-Praktiken;
  • Team Lift-off Workshops durchgeführt;
  • Die Gruppe dabei unterstützt, ein Team zu werden, durch Systemteam-Coaching und multifunktionales Lernen;
  • Facilitation, Entscheidungsfindung und Feedback-Schleifen für das Erlernen neuer Fähigkeiten und Praktiken

Tools: JIRA, Confluence, MS Teams, Miro

Verifizierter Experte

Marcus B.

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Java-Cloud-Experte

Grünwald
Marcus B.

Letzte Position:

Java- und Quarkus-Experte bei Großer deutscher Energiedienstleister

  • Modernisierung einer groß angelegten Java-Unternehmensanwendung*

Das Projekt modernisiert eine komplexe Unternehmensanwendung, die über viele Jahre gewachsen ist. Das bestehende Spring-basierte Legacy-System läuft auf Java 8, OSGi und Eclipse RCP und wird schrittweise auf eine moderne, wartbare Architektur mit Java 25 und Quarkus migriert.

Marcus arbeitet in Analyse, Architektur, Refactoring und Implementierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entflechtung historisch gewachsener Strukturen und Abhängigkeiten sowie dem Aufbau eines sauberen, nachhaltigen Java- und Quarkus-Technologiestacks.

Tools & Technologien: Java 8, Java 25, Quarkus, Hibernate ORM mit Panache, EclipseLink, OSGi, Eclipse RCP, Maven, JUnit, Mockito, REST, JSON, Git, Eclipse IDE, IntelliJ IDEA Ultimate, Jira, Confluence

Verifizierter Experte

Felix S.

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Architekt für Funktionale Sicherheit und KI-Assurance für autonome Systeme (ISO 26262 / SOTIF / EU-KI-Verordnung)

Munich
Felix S.

Letzte Position:

App-Entwickler bei XIXUM-Modeler

  • Entwicklung einer modellbasierten KI, in der natürliche Sprache als formale Beziehungen interpretiert wird.
  • Begriffe der natürlichen Sprache werden nicht als starr betrachtet, sondern als flexibel. Sie können in einem Kontext ausgehandelt werden, sodass sich die Bedeutung durch iterative Spezifizierung ergibt.
  • Entwicklung verschiedenster Modelllösungen.
  • Unterstützt durch natürliche Sprache und Datenannotation.
  • Von Anforderungen bis zu Code und anderen Lösungen.
Verifizierter Experte

Vicenco K.

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Interims-IT-Teamlead / IT-Service-Management / IT-Projektmanagement / Solution Architect

Brunnthal
Vicenco K.

Letzte Position:

ITSM Projektmanager (selbständig)

Einheitliches ITSM-Framework

  • Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
  • Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche

SLA- und OLA-Management

  • Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
  • Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
  • Einführung von OLAs zwischen internen Teams
  • Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
  • Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche

Service Portfolio Management

  • Definition von Servicebeschreibungen
  • Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung

Ticketing & Prozesse

  • Incident Management
  • Einheitliche Ticketkategorien
  • Standardisierte Priorisierung
  • Eskalationsmatrix
  • Automatisierungen
  • Self-Service-Optimierung

Request Fulfillment

  • Servicekatalog über alle Fachbereiche
  • Genehmigungsworkflows

Problem Management

  • Einführung von Root-Cause-Analysen
  • Known-Error-Datenbank
  • Problem-Review-Prozess

Vollständiges Asset-Management-Konzept

  • Hardware-Lifecycle-Management
  • Software-Lifecycle-Management
  • Leasing-Lifecycle
  • Mobile-Device-Lifecycle
  • Monitor-Lifecycle
  • Telefon-Lifecycle

Prozesse

  • Beschaffung
  • Wareneingang
  • Inventarisierung
  • Zuweisung
  • Rückgabe
  • Entsorgung
  • Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets

CMDB-Design

  • Definition aller Configuration Items:
  • Workplace
  • Notebooks
  • Monitore
  • Mobiltelefone
  • Drucker

Infrastruktur

  • Server
  • Firewalls
  • Switches
  • WLAN
  • Storage
  • Backup-Systeme

Cloud

  • Azure-Ressourcen
  • Microsoft 365
  • SaaS-Dienste

Beziehungen

  • User ↔ Asset
  • Asset ↔ Service
  • Service ↔ Infrastruktur
  • Standort ↔ Asset
  • Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen

Software Asset & Lizenz Management

  • Lizenzmanagement-Konzept
  • Lizenzbilanzierung
  • Compliance-Reporting
  • Microsoft-Lizenzmanagement
  • Adobe-Lizenzmanagement
  • SaaS-Management
  • Vertragsmanagement
  • Renewal-Management

Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme

  • Workday
  • Joiner
  • Mover
  • Leaver

TESMA

  • Leasingdaten
  • Vertragsdaten

Matrix42

  • Asset-Synchronisation
  • Benutzersynchronisation

Active Directory / Entra ID

  • User Management

Microsoft 365

  • Lizenzzuweisung
  • Gruppenmanagement

Dormakaba

  • Zutrittsprozesse

  • Lifecycle Services

Monitoring-Plattformen

  • PRTG
  • Palo Alto
  • Cisco

Reporting & KPI Framework

  • Definition eines Management-Dashboards
  • KPIs
  • Ticketvolumen
  • SLA-Erfüllung
  • MTTR
  • Erstlösungsquote
  • Asset Accuracy
  • Lizenz-Compliance
  • Change Success Rate
  • Service Availability
  • Automatisierungsgrad

Netzwerk-Redesign-Begleitung

  • Governance
  • Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
  • Definition betroffener Services
  • Change-Management-Struktur
  • Kommunikationskonzept

CMDB-Integration

  • Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
  • Service Mapping
  • Abhängigkeitsanalyse

Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln

  • Netzwerkdokumentation
  • Betriebsdokumentation
  • Standard Changes

Monitoring & Event Management

  • Zielbild
  • Zentrales Monitoring-Konzept
  • Event-Management-Prozess
  • Alarmierungsstrategie
  • Eskalationsmodell

Systeme

  • Cisco

  • Palo Alto

  • Fortinet

  • Rubrik

  • Veeam

  • Matrix42

  • Azure

  • Microsoft 365 Automatisierung

  • Ticketgenerierung aus Monitoring

  • Eskalationen

  • Standardmaßnahmen

Audit, Compliance & Informationssicherheit

  • ISO-27001-Beratung
  • TISAX-Beratung
  • NIS2-Vorbereitung - Beratung
  • Auditfähige Prozesse
  • Dokumentationsstruktur
  • Nachweisführung in Matrix42

Roadmap

  • 12-Monats-Roadmap
  • Priorisierung aller Maßnahmen
  • Quick Wins
  • Mittelfristige Projekte
  • Langfristiges Zielbild
  • Dokumentation
Verifizierter Experte

Ljubomir O.

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Senior Testautomatisierungsingenieur | QA-Ingenieur

München
Ljubomir O.

Letzte Position:

Senior Software Test Ingenieur bei Keil KTM GmbH

Arbeitnehmerüberlassung

  • System-Black-Box-Integrationstests (BBIT, IVVQ): Durchführung von Regressions-, Freigabe-, Bestätigungs- und Konformitätstests für sicherheitskritische Bremssteuergeräte in Bahnindustrie
  • Softwaretest-Applikation & Integration: Runtime-Konfiguration von Software-Komponenten und Bibliotheken, Validierung von Schnittstellen, Konfigurationsabhängigkeiten und Komponenteninteraktionen
  • Testautomatisierung (FEAT-Framework): Mitentwicklung und Weiterentwicklung eines automatisierten Testframeworks für Testausführung, Reporting und Ergebnisanalyse
  • Funktionale Sicherheit (SiL4, FuSi): Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsanforderungen, Traceability und Coverage sowie Normkonformität gemäß EN50126/28/29
  • Testautomatisierung für Kommunikationskomponenten: Konfiguration und Validierung der Feldbus-(CAN) und Ethernet-basierten TCMS Datenkommunikation-Schnittstellen (TRDP und CIP)
  • Anforderungsanalyse & Shift-Left (PTC Windchill ALM): Analyse von Software- und Systemartefakten zur Identifikation von Lücken, Mehrdeutigkeiten und Redundanzen im frühen SDLC
  • Testdesign & Testfallentwicklung: Ableitung von Testbedingungen, Abdeckungsstrategien und Implementierung datengetriebener Testfälle (DDT) inkl. wiederverwendbarer Testdaten-Fixtures
  • CI/CD & Automatisierung (Python, PowerShell, Jenkins, SVN): Automatisierung von Build-, Test- und HIL-Deployment-Prozessen sowie Integration in CI/CD-Pipelines
  • Testdaten & Konfigurationsmanagement (XML): Pflege und Anpassung von XML-Testvektoren und Systemkonfigurationen mit automatisierter Integration in Testumgebungen
  • Nicht-funktionales Testen: Durchführung von Performance- und Lasttests zur Bewertung von Stabilität und Systemverhalten
  • Agile Entwicklung & Defect Management (JIRA, Confluence): Mitarbeit in Scrum-Teams, Testkoordination, Review von Testartefakten sowie Defect Tracking und Root-Cause-Analyse
  • Fehleranalyse & Debugging (CANoe, CANalyzer): Analyse von Fehlern und Nachrichtenflüssen über mehrere Systemebenen (Applikation bis Bus)
  • Modellbasierte Analyse (UML, Enterprise Architect): Spezifikation von SUT/SOW und Unterstützung der systematischen Teststeuerung
  • Prozess- & Testdokumentation: Erstellung von Integrations- und Testdokumentation gemäß internen Qualitäts- und Zertifizierungsanforderungen
Verifizierter Experte

Philipp G.

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Machine-Learning- & Data-Engineer

München
Philipp G.

Letzte Position:

Data Scientist & ML Engineer bei Data-Science Factory GmbH

  • Aufbau, Implementierung und Vertrieb von automatisierten Data-Science-Lösungen wie Scorecard Factory und Prognose Factory
  • Implementierung automatisierter End-to-End-Cloud-Prozesse
  • Entwicklung von LLM- und NLP-Modellen
  • Erstellung interaktiver Reports
  • Betreuung nationaler und internationaler Großkonzerne sowie mittelständischer Firmen bei der Implementierung von ML-Projekten
Verifizierter Experte

Tamás E.

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Senior Software Developer / Tech Lead

Munich
Tamás E.

Letzte Position:

Senior Software Developer / Tech Lead bei NDA (Verteidigung / OSINT)

  • Entwicklung des Audit-Logging-Frameworks
  • Implementierung von APIs, die Entwickler in ihre Codebasen integrieren können
  • Implementierung der Ingestion-Pipeline, der Datenbank-Abfrageschicht und der UI zum Durchsuchen der Audit-Events
  • Verbesserung der Stabilität und Zuverlässigkeit des Backend-Systems
Verifizierter Experte

Matthias V.

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Senior Frontend-Entwickler & Architekt

Munich
Matthias V.

Letzte Position:

Senior Frontend Developer / Technischer Webarchitekt – Consent Management

Projekt für einen führenden deutschen E-Mail- und Cloud-Dienstleister: Als Senior Frontend Developer und Technischer Webarchitekt entwickelte ich einen internationalen, mandantenfähigen White-Label-Consent-Management-Layer für mehrere Marken.

Hauptaufgaben:

  • Architektur und Implementierung mit Vue 3, TypeScript und Vite
  • Entwicklung automatisierter Tests mit Vitest und Playwright
  • Erstellung markenspezifischer CMP-Konfigurationen, CSS-Themes, i18n-Strukturen und Vendor-Einstellungen
  • Umsetzung der Playout- und Initialisierungslogik sowie der Backend-Anbindung
  • technische Entscheidungsgrundlagen, Projekt- und Code-Dokumentation

Wirkung: Ablösung externer CMP-Lösungen durch eine wiederverwendbare und langfristig wartbare Inhouse-Basis für mehrere internationale Marken und Rollouts.

Technologien: Vue 3, TypeScript, Vite, Vitest, Playwright, IAB TCF, Google Additional Consent, i18n, Git, CI/CD.

Verifizierter Experte

Giuseppe A.

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Software-, KI- & Automatisierungsarchitekt

Germering
Giuseppe A.

Letzte Position:

Entwicklung Embedded-Software bei Inheco

  • KI-Integration (LLM & RAG): Konzeption und Aufbau eines internen, intelligenten RAG-Systems (Retrieval-Augmented Generation) auf Basis von LLMs, n8n und Vektordaten zur automatisierten Analyse technischer Dokumente und Fehlerprotokolle.
  • Konzeption & Implementierung: Design einer robusten RS-232/UART-Kommunikationsschnittstelle für ein SBC-basiertes Embedded-Gerät zur Steuerung medizinischer Shaker-Systeme.
  • Architektur & Protokolldesign: Umsetzung einer hochgradig wartbaren Softwarestruktur (OOP, SOLID) und Definition hardwarenaher, resilienter Kommunikationsprotokolle inklusive Multithreading und erweiterter Fehlerbehandlung.
  • Qualitätssicherung & DevOps: Testautomatisierung mittels xUnit, Integrationstests direkt am Hardware-Target und Pflege der technischen Dokumentation nach strengen Medizintechnik-Standards via Azure DevOps.

Label: C#, .NET, LLMs, RAG, n8n, RS-232, UART, Multithreading, async/await, xUnit, gRPC/protobuf, Blazor, MudBlazor, EF Core, Visual Studio 2026, Azure DevOps

Verifizierter Experte

Alexandru G.

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Leiter Cloud-Infrastruktur

Munich
Alexandru G.

Letzte Position:

Principal Cloud DevOps Architect bei BP

In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.

Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.

Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.

Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.

Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.

Erfolge:

  • Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
  • Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
  • Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
  • Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
  • Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
  • Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
  • Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
  • On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
  • CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
  • Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
  • Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
  • Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
  • Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
  • Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.

Tech-Stack:

  • Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
  • Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
  • Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
  • Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
  • Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
  • Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
  • CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
  • Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
  • Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
  • ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
  • Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
  • Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Verifizierter Experte

Thomas H.

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Senior MLOps-, DevOps Engineer

Munich
Thomas H.

Letzte Position:

Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy

  • Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
  • Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
  • Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
  • Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
  • Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
  • Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
  • Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
  • Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
  • Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
  • Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
  • Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
  • Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
  • Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
  • Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).
Verifizierter Experte

Ananthraj N.

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Gründer

Munich
Ananthraj N.

Letzte Position:

Founder bei sprhava

Leitung der End-to-End-Entwicklung von Edge-AI-gestützten Smart Glasses für sehbehinderte Menschen, Abstimmung der Produktvision mit den Nutzerbedürfnissen und Führung eines cross-funktionalen Teams aus Data Scientists, Android-Entwicklern, AWS-Ingenieuren und Hardware-Spezialisten.

  • Produkt-Roadmap für Edge-AI-Smart-Glasses definiert und MVP-Features durch Nutzerforschung, Stakeholder-Interviews und Wettbewerbsanalyse festgelegt, mit Fokus auf Barrierefreiheit und Praxistauglichkeit.
  • Einen PoC für die KI-gestützte Erkennung von Krebszellen in PET/CT-Scans entwickelt und validiert, in Zusammenarbeit mit medizinischen Experten zur Optimierung von Diagnosegenauigkeit und klinischer Relevanz.
  • Ein multidisziplinäres Team von über 75 Ingenieuren, Praktikanten und Designern in Deutschland und Indien aufgebaut und skaliert, um grenzüberschreitende Zusammenarbeit und iteratives Prototyping voranzutreiben.
  • Strategische Partnerschaften mit NGOs, Gesundheitsdienstleistern und Interessenverbänden aufgebaut, um Inklusion und Patientenfeedback in das Produktdesign einzubinden.
  • Praktische Hardware-Software-Integration mit Raspberry Pi und Jetson Nano von KI-Modellen vorangetrieben. Beziehungen zu Lieferanten, Herstellern und Partnern im Ökosystem initiiert und gepflegt, um skalierbare Go-to-Market-Pläne aufzubauen.
  • Wichtige Produktentscheidungen verantwortet, von der Prototypenentwicklung bis zur Finanzierungsstrategie, mit datenbasiertem und wirkungsorientiertem Ansatz.
  • Eine lernorientierte Kultur gefördert, indem Brainstorming-Sessions und kontinuierliche Feedback-Schleifen zwischen Engineering und Produkt moderiert wurden.

Erfolge:

  • Redner: Auto.Ai 2025 (Berlin), Wearable Technologies 2025 (München und Bangalore), MEDICA 2024 (Düsseldorf)
  • WMF, Bologna, Italien (Juni 2024): Einziges KI-Startup aus Deutschland, das als EBV-Hero ausgewählt wurde, um sprhava auf einer globalen Plattform zu vertreten
  • Medica, Deutschland (2024): Vortrag über KI-Smart-Glasses auf der größten Healthcare-Messe der Welt gehalten.
  • Wearable Technologies, Bengaluru, Indien (Dez. 2024): Ich war Sprecher und habe sprhava und sein Produkt vorgestellt.
  • Venturise Global Challenge (GIM 2025, Bengaluru Palace, Karnataka): sprhava wurde als eines der 16 Top-Startups (ESDM) ausgewählt, um auf dieser globalen Plattform zu präsentieren
  • Wearable Technologies Conference 2025 EUROPE, München, Deutschland (Mai 2025): Vortrag über Edge AI auf Europas größtem Wearable-Tech-Event gehalten.
  • InsurNext Köln, Deutschland (2025): sprhava wurde von der Stadt Köln mit einem Stand geehrt.
Verifizierter Experte

Mohamad D.

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DevOps Engineer & IT-Security-Architekt

Munich
Mohamad D.

Letzte Position:

DevOps Engineer & IT-Security-Architekt bei BMW Group

  • Aufbau von Azure-Kubernetes-Clustern (AKS) mit Network Policies, Security Groups und RBAC
  • Terraform-basierte Infrastructure-as-Code für sichere, reproduzierbare Bereitstellungen in der BMW-Azure-Cloud
  • Härtung der CI/CD-Pipelines mit Jenkins, SonarQube, Fortify SSC und Contrast AST
  • Integration von SAP BTP/Kyma und ServiceNow GRC

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Jenkins-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

21 Jahre (Deutschland: 19 Jahre)

Jenkins-Experten Experten in München verfügen im Durchschnitt über 21 Jahre Berufserfahrung. Das sind 2 Jahre mehr als in Deutschland, wo der Durchschnitt 19 Jahre beträgt.

Positionsdauer

2,3 Jahre (Deutschland: 5,1 Jahre)

Jenkins-Experten Experten in München bleiben im Durchschnitt 2,3 Jahre in einer Position. Das sind 2,8 Jahre weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 5,1 Jahre beträgt.

Positionen pro Freelancer

12

Jenkins-Experten Experten in München haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 12 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Jenkins-Experten Experten in München haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Automotive, Bank- und Finanzwesen

Jenkins-Experten Experten in München sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Automotive und Bank- und Finanzwesen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Jenkins-Experten Experten in München erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

96% (Deutschland: 91%)

96% der Jenkins-Experten Experten in München haben mindestens einen Bachelor-Abschluss. Das sind 5% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 91% beträgt.

Master-Abschluss oder höher

71% (Deutschland: 56%)

71% der Jenkins-Experten Experten in München haben mindestens einen Master-Abschluss. Das sind 15% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 56% beträgt.

Doktortitel

11% (Deutschland: 6%)

11% der Jenkins-Experten Experten in München haben einen Doktortitel (PhD). Das sind 5% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 6% beträgt.

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Jenkins-Experten Experten in München besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Jenkins-Experten Experten in München sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

98% (Deutschland: 97%)

98% der Jenkins-Experten Experten in München sprechen zwei oder mehr Sprachen. Das sind 1% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 97% beträgt.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 10 20 30 40
Einer der Jenkins-Experten Experten in München verlangt weniger als 320 € pro Tag.
4 der Jenkins-Experten Experten in München verlangen zwischen 320 € und 480 € pro Tag.
8 der Jenkins-Experten Experten in München verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
24 der Jenkins-Experten Experten in München verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
32 der Jenkins-Experten Experten in München verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
10 der Jenkins-Experten Experten in München verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
4 der Jenkins-Experten Experten in München verlangen 1120 € oder mehr pro Tag.
<€320 €320-​480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in München, die Jenkins-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 773 €
Ø Deutschland 750 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €
Median Deutschland 760 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Jenkins-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (88%)
  • Automotive (66%)
  • Bank- und Finanzwesen (55%)
  • Fertigung (43%)
  • Telekommunikation (41%)
  • Einzelhandel (40%)
  • Versicherung (35%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (32%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Kontinuierliche Bereitstellung mit Jenkins

Jenkins ist ein Open-Source-Automatisierungsserver zum Erstellen, Testen und Bereitstellen von Software. Teams nutzen ihn, um Änderungen am Quellcode in wiederholbare Workflows umzuwandeln, die Feedback liefern und Releases durch kontrollierte Phasen führen. Sein umfangreiches Plugin-Ökosystem verbindet Jenkins mit nahezu jeder modernen Entwicklungsumgebung.

Pipelines und Automatisierung

Mit Jenkins Pipeline können Teams Bereitstellungsprozesse als Code definieren. Erfahrene Spezialisten erstellen deklarative oder skriptbasierte Pipelines, verwalten Zugangsdaten sicher und strukturieren Workflows mit Freigaben, parallelen Phasen und wiederverwendbaren Shared Libraries. Außerdem konfigurieren sie Agents, damit Workloads zuverlässig auf dedizierter, virtueller oder containerisierter Infrastruktur ausgeführt werden.

Ökosystem und Integrationen

Jenkins arbeitet häufig mit Git, GitHub, GitLab, Bitbucket, Maven, Gradle, Docker und Kubernetes zusammen. Spezialisten verbinden Jenkins mit Artefakt-Repositories, Tools zur Codequalität, Test-Frameworks, Benachrichtigungsdiensten und Cloud-Infrastruktur. Jenkins Configuration as Code sowie die Funktionen zur Verwaltung von Zugangsdaten und Plugins helfen Teams dabei, konsistente Umgebungen zu pflegen.

Wo Unternehmen Jenkins einsetzen

  • Anwendungen nach Änderungen am Quellcode kompilieren und paketieren
  • Unit-, Integrations-, Sicherheits- und End-to-End-Tests ausführen
  • Artefakte und Container-Images veröffentlichen
  • Releases über Staging- und Produktionsumgebungen hinweg bereitstellen
  • Infrastruktur- und Betriebsaufgaben koordinieren

Jenkins unterstützt Webservices, Unternehmenssoftware, eingebettete Produkte und datenintensive Systeme. In München können Unternehmen aus der Industrie, der Automobilbranche, dem Finanzsektor und der Technologiebranche Jenkins dort einsetzen, wo zuverlässige und nachvollziehbare Bereitstellungsprozesse wichtig sind.

Wann freiberufliche Expertise hilfreich ist

Unternehmen beauftragen freiberufliche Jenkins-Spezialisten, wenn Pipelines schwer zu pflegen sind, Releases von manuellen Schritten abhängen oder eine Migration sorgfältig geplant werden muss. Sie können Legacy-Jobs modernisieren, Pipeline-Muster standardisieren, Plugin-Risiken reduzieren und Jenkins mit Cloud- oder Kubernetes-Umgebungen verbinden. Die Remote-Zusammenarbeit funktioniert gut, wenn der Zugriff auf Repositories, die Dokumentation und Kommunikationsabläufe klar geregelt sind; Workshops vor Ort können bei komplexer Abstimmung mit Stakeholdern in München helfen.

Was gute Spezialisten leisten

Ein fähiger Jenkins-Experte versteht den Bereitstellungsprozess über einzelne Jobs hinaus. Er entwirft wartbare Pipelines, behebt Probleme mit Agents und Plugins, schützt Geheimnisse, verbessert das Build-Feedback und dokumentiert die betriebliche Verantwortung. Achten Sie auf praktische Erfahrung mit Versionskontrolle, Linux, Skripting, Containern, Testautomatisierung und Infrastructure as Code sowie auf das Urteilsvermögen, Jenkins einfach zu halten, statt unnötige Komplexität hinzuzufügen.

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Häufig gestellte Fragen

Was Kunden uns zu Jenkins-Experten am häufigsten fragen – kurz beantwortet.

Jenkins automatisiert Aufgaben der Softwarebereitstellung, etwa das Kompilieren von Code, das Ausführen von Tests, das Erstellen von Paketen und das Bereitstellen von Releases. Unternehmen nutzen Jenkins, um wiederholbare Workflows für kontinuierliche Integration und kontinuierliche Bereitstellung über Entwicklungs-, Test- und Produktionsumgebungen hinweg zu erstellen.

Jenkins bietet umfangreiche Anpassungsmöglichkeiten, ein großes Plugin-Ökosystem und Kontrolle über die Infrastruktur, auf der Pipelines ausgeführt werden. GitHub Actions und GitLab CI/CD sind oft enger in ihre Quellcode-Plattformen integriert, während Jenkins viele Systeme über eine zentrale Automatisierungsebene verbinden kann.

Ein guter Jenkins-Spezialist arbeitet in der Regel sicher mit Git, Linux, Shell-Skripting, Docker, Kubernetes und Artefakt-Repositories. Kenntnisse in Maven oder Gradle, Cloud-Services, Infrastructure as Code, Testing und Sicherheitskontrollen sind ebenfalls wertvoll für vollständige Bereitstellungs-Workflows.

Das passende Erfahrungsniveau hängt vom Umfang des Projekts ab, nicht von einer festen Zeitvorgabe. Eine einfache Pipeline erfordert möglicherweise jemanden, der Jobs und Integrationen konfigurieren kann, während eine gemeinsam genutzte Jenkins-Plattform einen Spezialisten benötigt, der Pipeline-Bibliotheken entwerfen, Agents absichern, Plugins verwalten und Teams unterstützen kann.

Ja, die Arbeit mit Jenkins eignet sich oft gut für die Remote-Zusammenarbeit, da Pipelines, Konfigurationen und Logs digital verwaltet werden. Klare Zugriffsrechte, eine gute Repository-Dokumentation und abgestimmte Kommunikationsabläufe sind wichtig; Sitzungen vor Ort in München können dennoch hilfreich sein, wenn Infrastruktur oder die Abstimmung mit Stakeholdern komplex ist.

Ein Jenkins-Experte kann helfen, wenn Builds unzuverlässig sind, Bereitstellungsschritte weiterhin manuell erfolgen, die Plugin-Wartung riskant ist oder Teams ein einheitliches Bereitstellungsmodell benötigen. Freelancer sind auch bei Migrationen, der Einführung von Pipeline as Code, der Kubernetes-Integration und der Wissensweitergabe an ein internes Team hilfreich.

Prüfen Sie, ob die Jenkins-Lösung reproduzierbar, nachvollziehbar, sicher und für das Team leicht zu pflegen ist. Bitten Sie um Beispiele für Pipeline-Design, Fehleranalyse, den Umgang mit Zugangsdaten, Testintegration und Dokumentation, statt sich nur auf die Anzahl der erstellten Jobs zu konzentrieren.

Jenkins eignet sich weiterhin, wenn ein Unternehmen umfangreiche Integrationen, Kontrolle über eine selbst gehostete Umgebung oder einen Bereitstellungsprozess über viele Tools und Umgebungen hinweg benötigt. Jenkins kann weniger attraktiv sein, wenn ein Team einen minimalen, verwalteten Workflow bevorzugt, der eng an einen einzigen Anbieter für Quellcodeverwaltung gekoppelt ist. Die Entscheidung sollte daher den betrieblichen Anforderungen folgen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 97 €, was einem Tagessatz von etwa 773 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 96% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 71% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.

Freelancer in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (97%), Englisch (97%) und Französisch (23%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (88%), Automotive (66%) und Bank- und Finanzwesen (55%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (95%), Produktentwicklung (90%) und Qualitätssicherung (67%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Jenkins-Experten eingesetzt haben

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