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Jenkins Experten in München

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Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Jenkins eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Ljubomir O.

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Senior Testautomatisierungsingenieur | QA-Ingenieur

München
Ljubomir O.

Letzte Position:

Senior Software Test Ingenieur bei Keil KTM GmbH

Arbeitnehmerüberlassung

  • System-Black-Box-Integrationstests (BBIT, IVVQ): Durchführung von Regressions-, Freigabe-, Bestätigungs- und Konformitätstests für sicherheitskritische Bremssteuergeräte in Bahnindustrie
  • Softwaretest-Applikation & Integration: Runtime-Konfiguration von Software-Komponenten und Bibliotheken, Validierung von Schnittstellen, Konfigurationsabhängigkeiten und Komponenteninteraktionen
  • Testautomatisierung (FEAT-Framework): Mitentwicklung und Weiterentwicklung eines automatisierten Testframeworks für Testausführung, Reporting und Ergebnisanalyse
  • Funktionale Sicherheit (SiL4, FuSi): Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsanforderungen, Traceability und Coverage sowie Normkonformität gemäß EN50126/28/29
  • Testautomatisierung für Kommunikationskomponenten: Konfiguration und Validierung der Feldbus-(CAN) und Ethernet-basierten TCMS Datenkommunikation-Schnittstellen (TRDP und CIP)
  • Anforderungsanalyse & Shift-Left (PTC Windchill ALM): Analyse von Software- und Systemartefakten zur Identifikation von Lücken, Mehrdeutigkeiten und Redundanzen im frühen SDLC
  • Testdesign & Testfallentwicklung: Ableitung von Testbedingungen, Abdeckungsstrategien und Implementierung datengetriebener Testfälle (DDT) inkl. wiederverwendbarer Testdaten-Fixtures
  • CI/CD & Automatisierung (Python, PowerShell, Jenkins, SVN): Automatisierung von Build-, Test- und HIL-Deployment-Prozessen sowie Integration in CI/CD-Pipelines
  • Testdaten & Konfigurationsmanagement (XML): Pflege und Anpassung von XML-Testvektoren und Systemkonfigurationen mit automatisierter Integration in Testumgebungen
  • Nicht-funktionales Testen: Durchführung von Performance- und Lasttests zur Bewertung von Stabilität und Systemverhalten
  • Agile Entwicklung & Defect Management (JIRA, Confluence): Mitarbeit in Scrum-Teams, Testkoordination, Review von Testartefakten sowie Defect Tracking und Root-Cause-Analyse
  • Fehleranalyse & Debugging (CANoe, CANalyzer): Analyse von Fehlern und Nachrichtenflüssen über mehrere Systemebenen (Applikation bis Bus)
  • Modellbasierte Analyse (UML, Enterprise Architect): Spezifikation von SUT/SOW und Unterstützung der systematischen Teststeuerung
  • Prozess- & Testdokumentation: Erstellung von Integrations- und Testdokumentation gemäß internen Qualitäts- und Zertifizierungsanforderungen
Verifizierter Experte

Ales L.

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Senior DevOps Berater (Freelance)

Munich
Ales L.

Letzte Position:

Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)

  • Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
  • Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
  • Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
  • Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
  • Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
  • Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
  • Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
  • Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
  • Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
  • Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Verifizierter Experte

Michael N.

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Senior ML-Engineer | AI Engineer | Problemlöser

Eichenau
Michael N.

Letzte Position:

Senior AI Engineer | Forward Deployed Engineer bei Tiefbau

  • Entwicklung eines KI-gestützten Projektorganisationstools für ein Tiefbauunternehmen, das Projekt-, Aufgaben-, Ausschreibungs-, Terminund Dokumentendaten intelligent über einen Knowledge-Graphenverknüpft.
  • Implementation von KI-Funktionen zur Dokumentenanalyse, Informationsextraktion, kontextbezogenen Assistenz und sprachbasierten Datenerfassung auf Basis von Microsoft Azure AI, wodurch administrative Aufwände reduziert, Informationen schneller zugänglich gemacht und Projektteams bei Entscheidungen unterstützt werden.
  • Technologie-Stack: Python, React, TypeScript, FastAPI, Claude Code, Codex, Graphify, PostgreSQL, Microsoft Azure AI Foundry, Azure OpenAI, Azure AI Speech, Azure AI Document Intelligence, Microsoft Graph, Microsoft Entra ID, Docker, Git, CI/CD.
Verifizierter Experte

Dorin L.

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Agile Coach, Organisationsdesign- & Transformationsberater

München
Dorin L.

Letzte Position:

Release Train Engineer, Program Lead & Transformationsberater - Freelancer bei Telefónica Germany

  • Transformationsberater, Release Train Engineer und Program Lead – verantwortlich für die neue Arbeitsweise im Open-Gateway-Programm; Optimierung des Value Flow durch die Sicherstellung, dass die ART-Events und Artefakte korrekt funktionieren, einschließlich des Open Gateway Release Train Kanban, des Inspect & Adapt (I&A)-Workshops, der ART Sync Meetings und des PI Plannings, um die Abstimmung der Stakeholder sicherzustellen;
  • Coaching und Begleitung der Product Owner, Business Owner, Product Management, Program Manager, Leader, Tribe Architect
  • Coaching des OGW Core Teams (cross-funktional) innerhalb des OGW-Programms und Entwicklung von Optimierungsmaßnahmen in ihrem Transformationsprozess;
  • Mitgestaltung und aktive Arbeit an der Definition of Ready (DoR) und der Produkt-Definition of Done (DoD);
  • Einführung von Workshops zum Wissensaustausch und Aufbau agiler Engineering-Praktiken;
  • Team Lift-off Workshops durchgeführt;
  • Die Gruppe dabei unterstützt, ein Team zu werden, durch Systemteam-Coaching und multifunktionales Lernen;
  • Facilitation, Entscheidungsfindung und Feedback-Schleifen für das Erlernen neuer Fähigkeiten und Praktiken

Tools: JIRA, Confluence, MS Teams, Miro

Verifizierter Experte

Marcus B.

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Java-Cloud-Experte

Grünwald
Marcus B.

Letzte Position:

Java- und Quarkus-Experte bei Großer deutscher Energiedienstleister

  • Modernisierung einer groß angelegten Java-Unternehmensanwendung*

Das Projekt modernisiert eine komplexe Unternehmensanwendung, die über viele Jahre gewachsen ist. Das bestehende Spring-basierte Legacy-System läuft auf Java 8, OSGi und Eclipse RCP und wird schrittweise auf eine moderne, wartbare Architektur mit Java 25 und Quarkus migriert.

Marcus arbeitet in Analyse, Architektur, Refactoring und Implementierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entflechtung historisch gewachsener Strukturen und Abhängigkeiten sowie dem Aufbau eines sauberen, nachhaltigen Java- und Quarkus-Technologiestacks.

Tools & Technologien: Java 8, Java 25, Quarkus, Hibernate ORM mit Panache, EclipseLink, OSGi, Eclipse RCP, Maven, JUnit, Mockito, REST, JSON, Git, Eclipse IDE, IntelliJ IDEA Ultimate, Jira, Confluence

Verifizierter Experte

Giuseppe A.

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Software-, KI- und Automatisierungsarchitekt

Germering
Giuseppe A.

Letzte Position:

Entwicklung Embedded-Software bei Inheco

  • KI-Integration (LLM & RAG): Konzeption und Aufbau eines internen, intelligenten RAG-Systems (Retrieval-Augmented Generation) auf Basis von LLMs, n8n und Vektordaten zur automatisierten Analyse technischer Dokumente und Fehlerprotokolle.
  • Konzeption & Implementierung: Design einer robusten RS-232/UART-Kommunikationsschnittstelle für ein SBC-basiertes Embedded-Gerät zur Steuerung medizinischer Shaker-Systeme.
  • Architektur & Protokolldesign: Umsetzung einer hochgradig wartbaren Softwarestruktur (OOP, SOLID) und Definition hardwarenaher, resilienter Kommunikationsprotokolle inklusive Multithreading und erweiterter Fehlerbehandlung.
  • Qualitätssicherung & DevOps: Testautomatisierung mittels xUnit, Integrationstests direkt am Hardware-Target und Pflege der technischen Dokumentation nach strengen Medizintechnik-Standards via Azure DevOps.

Label: C#, .NET, LLMs, RAG, n8n, RS-232, UART, Multithreading, async/await, xUnit, gRPC/protobuf, Blazor, MudBlazor, EF Core, Visual Studio 2026, Azure DevOps

Verifizierter Experte

Felix S.

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Architekt für Funktionale Sicherheit und KI-Assurance für autonome Systeme (ISO 26262 / SOTIF / EU-KI-Verordnung)

Munich
Felix S.

Letzte Position:

App-Entwickler bei XIXUM-Modeler

  • Entwicklung einer modellbasierten KI, in der natürliche Sprache als formale Beziehungen interpretiert wird.
  • Begriffe der natürlichen Sprache werden nicht als starr betrachtet, sondern als flexibel. Sie können in einem Kontext ausgehandelt werden, sodass sich die Bedeutung durch iterative Spezifizierung ergibt.
  • Entwicklung verschiedenster Modelllösungen.
  • Unterstützt durch natürliche Sprache und Datenannotation.
  • Von Anforderungen bis zu Code und anderen Lösungen.
Verifizierter Experte

Vicenco K.

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Interims-IT-Teamlead / IT-Service-Management / IT-Projektmanagement / Solution Architect

Brunnthal
Vicenco K.

Letzte Position:

ITSM Projektmanager (selbständig)

Einheitliches ITSM-Framework

  • Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
  • Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche

SLA- und OLA-Management

  • Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
  • Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
  • Einführung von OLAs zwischen internen Teams
  • Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
  • Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche

Service Portfolio Management

  • Definition von Servicebeschreibungen
  • Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung

Ticketing & Prozesse

  • Incident Management
  • Einheitliche Ticketkategorien
  • Standardisierte Priorisierung
  • Eskalationsmatrix
  • Automatisierungen
  • Self-Service-Optimierung

Request Fulfillment

  • Servicekatalog über alle Fachbereiche
  • Genehmigungsworkflows

Problem Management

  • Einführung von Root-Cause-Analysen
  • Known-Error-Datenbank
  • Problem-Review-Prozess

Vollständiges Asset-Management-Konzept

  • Hardware-Lifecycle-Management
  • Software-Lifecycle-Management
  • Leasing-Lifecycle
  • Mobile-Device-Lifecycle
  • Monitor-Lifecycle
  • Telefon-Lifecycle

Prozesse

  • Beschaffung
  • Wareneingang
  • Inventarisierung
  • Zuweisung
  • Rückgabe
  • Entsorgung
  • Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets

CMDB-Design

  • Definition aller Configuration Items:
  • Workplace
  • Notebooks
  • Monitore
  • Mobiltelefone
  • Drucker

Infrastruktur

  • Server
  • Firewalls
  • Switches
  • WLAN
  • Storage
  • Backup-Systeme

Cloud

  • Azure-Ressourcen
  • Microsoft 365
  • SaaS-Dienste

Beziehungen

  • User ↔ Asset
  • Asset ↔ Service
  • Service ↔ Infrastruktur
  • Standort ↔ Asset
  • Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen

Software Asset & Lizenz Management

  • Lizenzmanagement-Konzept
  • Lizenzbilanzierung
  • Compliance-Reporting
  • Microsoft-Lizenzmanagement
  • Adobe-Lizenzmanagement
  • SaaS-Management
  • Vertragsmanagement
  • Renewal-Management

Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme

  • Workday
  • Joiner
  • Mover
  • Leaver

TESMA

  • Leasingdaten
  • Vertragsdaten

Matrix42

  • Asset-Synchronisation
  • Benutzersynchronisation

Active Directory / Entra ID

  • User Management

Microsoft 365

  • Lizenzzuweisung
  • Gruppenmanagement

Dormakaba

  • Zutrittsprozesse

  • Lifecycle Services

Monitoring-Plattformen

  • PRTG
  • Palo Alto
  • Cisco

Reporting & KPI Framework

  • Definition eines Management-Dashboards
  • KPIs
  • Ticketvolumen
  • SLA-Erfüllung
  • MTTR
  • Erstlösungsquote
  • Asset Accuracy
  • Lizenz-Compliance
  • Change Success Rate
  • Service Availability
  • Automatisierungsgrad

Netzwerk-Redesign-Begleitung

  • Governance
  • Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
  • Definition betroffener Services
  • Change-Management-Struktur
  • Kommunikationskonzept

CMDB-Integration

  • Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
  • Service Mapping
  • Abhängigkeitsanalyse

Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln

  • Netzwerkdokumentation
  • Betriebsdokumentation
  • Standard Changes

Monitoring & Event Management

  • Zielbild
  • Zentrales Monitoring-Konzept
  • Event-Management-Prozess
  • Alarmierungsstrategie
  • Eskalationsmodell

Systeme

  • Cisco

  • Palo Alto

  • Fortinet

  • Rubrik

  • Veeam

  • Matrix42

  • Azure

  • Microsoft 365 Automatisierung

  • Ticketgenerierung aus Monitoring

  • Eskalationen

  • Standardmaßnahmen

Audit, Compliance & Informationssicherheit

  • ISO-27001-Beratung
  • TISAX-Beratung
  • NIS2-Vorbereitung - Beratung
  • Auditfähige Prozesse
  • Dokumentationsstruktur
  • Nachweisführung in Matrix42

Roadmap

  • 12-Monats-Roadmap
  • Priorisierung aller Maßnahmen
  • Quick Wins
  • Mittelfristige Projekte
  • Langfristiges Zielbild
  • Dokumentation
Verifizierter Experte

Mohamad D.

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DevOps-Ingenieur & IT-Sicherheitsarchitekt

Munich
Mohamad D.

Letzte Position:

DevOps-Ingenieur & IT-Sicherheitsarchitekt bei BMW Group

  • Aufbau von Azure-Kubernetes-Clustern (AKS) mit Network Policies, Security Groups und RBAC
  • Terraform-basierte Infrastructure-as-Code für sichere, reproduzierbare Bereitstellungen in der BMW-Azure-Cloud
  • Härtung der CI/CD-Pipelines mit Jenkins, SonarQube, Fortify SSC und Contrast AST
  • Integration von SAP BTP/Kyma und ServiceNow GRC
Verifizierter Experte

Philipp G.

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Machine-Learning- & Data-Engineer

München
Philipp G.

Letzte Position:

Data Scientist & ML Engineer bei Data-Science Factory GmbH

  • Aufbau, Implementierung und Vertrieb von automatisierten Data-Science-Lösungen wie Scorecard Factory und Prognose Factory
  • Implementierung automatisierter End-to-End-Cloud-Prozesse
  • Entwicklung von LLM- und NLP-Modellen
  • Erstellung interaktiver Reports
  • Betreuung nationaler und internationaler Großkonzerne sowie mittelständischer Firmen bei der Implementierung von ML-Projekten
Verifizierter Experte

Tamás E.

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Senior Software Developer / Tech Lead

Munich
Tamás E.

Letzte Position:

Senior Software Developer / Tech Lead bei NDA (Verteidigung / OSINT)

  • Entwicklung des Audit-Logging-Frameworks
  • Implementierung von APIs, die Entwickler in ihre Codebasen integrieren können
  • Implementierung der Ingestion-Pipeline, der Datenbank-Abfrageschicht und der UI zum Durchsuchen der Audit-Events
  • Verbesserung der Stabilität und Zuverlässigkeit des Backend-Systems
Verifizierter Experte

Rajan K.

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Technischer Leiter/BTV

München
Rajan K.

Letzte Position:

Technischer Leiter/BTV bei BMW, Daimler (Mercedes), VW Group, Hella, Ficosa, Cariad (Audi/Porsche/Skoda)

  • Steuerung des gesamten Lebenszyklus eingebetteter Softwareprojekte einschließlich LiDAR-, BMS-, OCU- und Cybersicherheitssystemen.
  • Koordination interner und externer Stakeholder, einschließlich Lieferanten wie Bosch, Bertrandt, Magna, Continental und IAV.
  • Leitung länderübergreifender Teams mit 12–15 Ingenieuren sowie Durchführung von Projekteinarbeitungen und rollenspezifischen Schulungen.
  • Einführung von Änderungssteuerung und Risikoregistern für sicherheitskritische Automobilplattformen.
  • Überwachung von Projektplänen mit MS Project, JIRA und Azure DevOps zur Sicherstellung von Meilensteinabstimmung und Transparenz.
  • Umfassende praktische Erfahrung in Testplanung und -durchführung für ECUs gemäß Automotive SPICE (SWE.4–SWE.6) und ISO 26262.
  • Leitung eines Projekts zur digitalen Transformation mit einem bereichsübergreifenden Team von 15+ Personen und Sicherstellung der erfolgreichen Integration von Systemen und Arbeitsabläufen.
  • Pflege von Projektübersichten und Nachverfolgung in Tools wie Milestones (Daimler) und MS Project sowie Steuerung des Statusreportings an das Senior Management.
  • Koordination mit externen Transformationspartnern und Sicherstellung der termingerechten Lieferung von Entscheidungsvorlagen und Risikobewertungen.
  • Anwendung der PRINCE2-Methode für eine strukturierte Umsetzung; Moderation agiler Zeremonien und Pflege der Confluence-basierten Dokumentation.
  • Starke Führung in bereichsübergreifenden Teams und in agilen Umgebungen (SAFe, Scrum).
  • Erfolgreiche Leitung und Unterstützung von IT- und Transformationsprojekten, einschließlich Projekten in regulierten Bereichen (z. B. KRITIS oder Energiesektor).
  • Vertretung oder Unterstützung der Gesamtprojektleitung in groß angelegten Transformationsprogrammen.
  • Pflege und Aktualisierung komplexer Projektpläne (Gantt-Diagramme, Meilensteinverfolgung und Ressourcenplanung).
  • Koordination von Workstreams und interdisziplinären Teams; Sicherstellung der termingerechten Lieferung aller Arbeitspakete.
  • Zentrale Kommunikationsschnittstelle zwischen Projektteam, Senior Management, externen Lieferanten und Transformationspartnern.
  • Erstellung und Präsentation prägnanter Statusberichte, Präsentationen für Steuerungsausschüsse und Entscheidungsvorlagen.
  • Identifizierung von Projektrisiken, Pflege von Risikoregistern und Leitung der Maßnahmenplanung.
  • Bewertung des Ressourcenbedarfs und Unterstützung bei der Umverteilung auf Grundlage von Projektprioritäten und Einschränkungen.
  • Sicherer Umgang mit JIRA, Milestones, Confluence, MS Project, MS PowerPoint und Excel.
  • Anwendung sowohl agiler (Scrum) als auch von Wasserfall-Methoden (PRINCE2, PMI).
  • Erstellung und Nachverfolgung von Maßnahmenlisten, Besprechungsprotokollen und Backlog-Einträgen.
  • Durchführung kritischer Analysen des Projektfortschritts, von Ressourcenengpässen und Lieferzeitplänen.
  • Sicherstellung der Abstimmung von Transformationszielen mit der IT-Unternehmensarchitektur und den Geschäftszielen.
Verifizierter Experte

Alexandru G.

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Leiter Cloud-Infrastruktur

Munich
Alexandru G.

Letzte Position:

Principal Cloud DevOps Architect bei BP

In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.

Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.

Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.

Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.

Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.

Erfolge:

  • Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
  • Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
  • Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
  • Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
  • Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
  • Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
  • Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
  • On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
  • CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
  • Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
  • Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
  • Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
  • Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
  • Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.

Tech-Stack:

  • Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
  • Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
  • Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
  • Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
  • Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
  • Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
  • CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
  • Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
  • Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
  • ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
  • Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
  • Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Verifizierter Experte

Thomas H.

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Senior MLOps-, DevOps Engineer

Munich
Thomas H.

Letzte Position:

Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy

  • Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
  • Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
  • Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
  • Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
  • Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
  • Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
  • Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
  • Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
  • Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
  • Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
  • Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
  • Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
  • Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
  • Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Jenkins einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre (Deutschland: 19 Jahre)

Jenkins Experten in München verfügen im Durchschnitt über 20 Jahre Berufserfahrung. Das sind 1 Jahr mehr als in Deutschland, wo der Durchschnitt 19 Jahre beträgt.

Positionsdauer

2,3 Jahre (Deutschland: 5,1 Jahre)

Jenkins Experten in München bleiben im Durchschnitt 2,3 Jahre in einer Position. Das sind 2,8 Jahre weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 5,1 Jahre beträgt.

Positionen pro Freelancer

11 (Deutschland: 12)

Jenkins Experten in München haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 11 Positionen abgeschlossen. Das sind 1 weniger als in Deutschland, wo der Durchschnitt 12 beträgt.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Jenkins Experten in München haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Automotive, Bank- und Finanzwesen

Jenkins Experten in München sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Automotive und Bank- und Finanzwesen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Jenkins Experten in München erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

96% (Deutschland: 91%)

96% der Jenkins Experten in München haben mindestens einen Bachelor-Abschluss. Das sind 5% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 91% beträgt.

Master-Abschluss oder höher

68% (Deutschland: 56%)

68% der Jenkins Experten in München haben mindestens einen Master-Abschluss. Das sind 12% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 56% beträgt.

Doktortitel

11% (Deutschland: 6%)

11% der Jenkins Experten in München haben einen Doktortitel (PhD). Das sind 5% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 6% beträgt.

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Jenkins Experten in München besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Jenkins Experten in München sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

98% (Deutschland: 97%)

98% der Jenkins Experten in München sprechen zwei oder mehr Sprachen. Das sind 1% mehr als in Deutschland, wo der Anteil 97% beträgt.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
2 % der Jenkins Experten in München verlangen weniger als 320 € pro Tag.
6 % der Jenkins Experten in München verlangen zwischen 320 € und 480 € pro Tag.
9 % der Jenkins Experten in München verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
27 % der Jenkins Experten in München verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
38 % der Jenkins Experten in München verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
13 % der Jenkins Experten in München verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
5 % der Jenkins Experten in München verlangen 1120 € oder mehr pro Tag.
<€320 €320-​480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in München, die Jenkins einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 773 €
Ø Deutschland 747 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €
Median Deutschland 760 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Jenkins Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (88%)
  • Automotive (64%)
  • Bank- und Finanzwesen (52%)
  • Fertigung (41%)
  • Telekommunikation (40%)
  • Einzelhandel (39%)
  • Versicherung (36%)
  • Gesundheitswesen (32%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Grundlage für Continuous Integration

Jenkins ist ein Open-Source-Automatisierungsserver zum Erstellen, Testen und Bereitstellen von Software. Teams nutzen ihn, um Änderungen am Quellcode in wiederholbare Pipelines umzuwandeln, die schnelles Feedback geben und kontrollierte Releases unterstützen. Jenkins kann auf der eigenen Infrastruktur laufen oder mit Cloud-Services und Container-Umgebungen verbunden werden.

Pipelines und Bereitstellung

Jenkins Pipeline definiert Bereitstellungsabläufe als Code, üblicherweise mit deklarativer oder skriptbasierter Syntax. Eine Pipeline kann Code auschecken, Abhängigkeiten installieren, Unit- und Integrationstests ausführen, Artefakte erstellen, sie auf Risiken prüfen und freigegebene Versionen bereitstellen. Multibranch-Pipelines helfen Teams, denselben Prozess auf verschiedene Branches und Repositories anzuwenden.

Ökosystem und Integrationen

Jenkins lässt sich mit Git, GitHub, GitLab, Bitbucket, Maven, Gradle, Docker, Kubernetes und großen Cloud-Anbietern verbinden. Sein Plugin-Ökosystem ergänzt die Verwaltung von Zugangsdaten, Benachrichtigungen, Testberichten, Artefakten und Bereitstellungsschritten. Gute Spezialisten arbeiten außerdem mit Groovy, Shell-Skripten, Webhooks, REST-APIs und Infrastructure-as-Code-Tools wie Terraform.

Wo Unternehmen Jenkins einsetzen

  • Java-, .NET-, JavaScript- und mobile Anwendungen erstellen und testen
  • Services in Docker-Images verpacken und Artefakte veröffentlichen
  • Anwendungen auf Kubernetes, virtuellen Maschinen oder Cloud-Services bereitstellen
  • Release-Freigaben über mehrere Umgebungen hinweg koordinieren
  • Manuelle Skripte durch nachvollziehbare CI/CD-Abläufe ersetzen

Jenkins ist in Produktteams, industriellen Systemen, Finanzdienstleistungen und der IT von Großunternehmen weit verbreitet. In München verbinden Unternehmen möglicherweise lokale Zusammenarbeit mit Remote-Bereitstellung, insbesondere wenn Pipelines globale Repositories und Infrastrukturen umfassen.

Wann Freelance-Expertise hilft

  • Eine ältere Jenkins-Instanz benötigt ein sichereres Pipeline-Design
  • Builds sind langsam, unzuverlässig oder schwer zu analysieren
  • Teams benötigen eine Migration von Freestyle-Jobs zu Pipeline
  • Jenkins muss mit Kubernetes, Cloud-Plattformen oder Sicherheitstools verbunden werden
  • Release-Prozesse benötigen klarere Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit

Freelance-Experten können das aktuelle Setup bewerten, Standards etablieren und Wissen an interne Teams übertragen. Sie sind auch bei Migrationen, umfangreichen Release-Arbeiten oder in Phasen hohen Bereitstellungsdrucks hilfreich.

Was gute Spezialisten liefern

Erfahrene Jenkins-Fachleute entwickeln Pipelines, die übersichtlich, testbar und wartbar sind. Sie lagern gemeinsame Logik in Bibliotheken aus, verwalten Geheimnisse sicher, steuern die Agent-Kapazität und machen Fehler leicht analysierbar. Sie verstehen außerdem, dass CI/CD ein Betriebsprozess und nicht nur eine Sammlung von Skripten ist.

Qualität zeigt sich in reproduzierbaren Builds, aussagekräftigen Testberichten, klaren Rollback-Möglichkeiten und dokumentierten Zuständigkeiten. Gute Spezialisten messen die Gesundheit von Pipelines anhand von Feedback zur Bereitstellung und Fehlermustern und verbessern anschließend den Ablauf, ohne Probleme zu verbergen. Sie kommunizieren klar mit Software-, Betriebs- und Sicherheitsteams, unabhängig davon, ob die Arbeit vor Ort in München oder remote erfolgt.

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Häufig gestellte Fragen

Was Kunden uns zu Jenkins am häufigsten fragen – kurz beantwortet.

Jenkins automatisiert Aufgaben bei der Softwarebereitstellung, etwa das Kompilieren von Code, das Ausführen von Tests, das Verpacken von Artefakten und das Bereitstellen von Anwendungen. Teams nutzen Jenkins, um wiederholbare CI/CD-Abläufe zu erstellen, die auf Änderungen in Quellcode-Repositories reagieren und vor dem Release Feedback geben.

Jenkins bietet umfassende Kontrolle über Hosting, Agents, Plugins und Pipeline-Design. GitHub Actions und GitLab CI/CD sind enger in ihre jeweiligen Plattformen integriert, während Jenkins über sein Ökosystem mit vielen Repository-, Infrastruktur- und Bereitstellungsumgebungen verbunden werden kann.

Ein guter Jenkins-Spezialist arbeitet normalerweise mit Git, Linux, Groovy, Docker und Kubernetes. Weitere nützliche Kenntnisse umfassen Cloud-Infrastruktur, Terraform, Artefakt-Repositories, automatisierte Tests, Geheimnisverwaltung und Observability.

Der passende Jenkins-Freelancer hängt von der Aufgabe ab, nicht von einer festen Anzahl an Jahren. Eine einfache Pipeline benötigt möglicherweise jemanden, der mit Repositories und Build-Tools vertraut ist, während ein verteiltes Setup in einem Großunternehmen Erfahrung mit gemeinsamen Bibliotheken, Agents, Zugangsdaten, Berechtigungen, Fehlerbehebung und Migrationen erfordert.

Jenkins eignet sich gut für die Remote-Zusammenarbeit, da Pipelines, Konfiguration und Logs zentral geprüft werden können. Für ein Unternehmen in München sollten Sie frühzeitig Zugriffskontrollen, Dokumentation, Arbeitszeiten und die Frage klären, ob Workshops oder Infrastrukturänderungen eine Anwesenheit vor Ort erfordern.

Jenkins kann eine gute Wahl sein, wenn ein Unternehmen detaillierte Kontrolle über Ausführungsumgebungen, Netzwerkzugriff, Plugins oder bestehende interne Infrastruktur benötigt. Ein gehosteter CI-Service kann einfacher sein, wenn geringer Wartungsaufwand und die enge Integration mit einem einzelnen Anbieter für Code-Hosting wichtiger sind.

Bitten Sie einen Jenkins-Spezialisten zu erklären, wie er reproduzierbare Builds erstellt, Zugangsdaten schützt, mit fehlgeschlagenen Stages umgeht und Bereitstellungen zurücksetzt. Prüfen Sie Pipeline-Struktur, Testberichte, Dokumentation, Berechtigungen und betriebliche Zuständigkeiten, statt nur zu beurteilen, ob ein Job erfolgreich läuft.

Eine Jenkins-Migration kann die Bestandsaufnahme von Jobs und Plugins, die sichere Übertragung von Zugangsdaten, die Umwandlung von Freestyle-Jobs in Pipeline, den Neuaufbau von Agents und die Validierung von Integrationen umfassen. Der Spezialist sollte Rollback-Schritte planen, repräsentative Abläufe testen und das neue Betriebsmodell dokumentieren, bevor das alte Setup außer Betrieb genommen wird.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 97 €, was einem Tagessatz von etwa 773 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 96% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 68% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.

Freelancer in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (97%), Englisch (97%) und Französisch (24%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (88%), Automotive (64%) und Bank- und Finanzwesen (52%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (96%), Produktentwicklung (90%) und Qualitätssicherung (68%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Jenkins eingesetzt haben

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