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Schützen Sie kritische Systeme mit

Incident-Response-Experten in Österreich

, die dank präziser KI-gestützter Vermittlung in wenigen Minuten gefunden werden

Beauftragen Sie Experten, die Sicherheitsvorfälle eindämmen, Sicherheitsabläufe koordinieren und Wiederherstellungspläne für Tools wie SIEM, SOAR und EDR verbessern. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, deren Erfahrung mit Incident Response zu Ihrer Situation passt.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Incident-Response-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Christian E.

Profil ansehen

Unternehmenssicherheitsarchitektur · Cloud & Hybrid · Kritische Infrastruktur

Wien
Christian E.

Letzte Position:

Cyber Trust Austria Silver Certification bei PrimeFaktor GmbH

Cyber Trust Austria Silver Certification

  • Leitung der Beantragung und Umsetzung des Cyber Trust Austria Silver Labels (KSV1870 Cyber Risk A-Rating; 25 validierte Kontrollen)
  • Zuordnung und Erfüllung von Anforderungen in den Bereichen Risikomanagement, Incident Response, Zugriffskontrolle, Schwachstellen- und Penetrationstests, BCM und Lieferkettensicherheit, ausgerichtet an den Kontrollthemen von ISO/IEC 27001/27002 sowie den Erwartungen von NIS 2 / NISG 2026
  • Koordination der Stakeholder, Zusammenstellung von Audit-Nachweisen und Abschluss der KSV1870-Validierung
Verifizierter Experte

Raphael M.

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Senior IT-Betriebs- & Infrastruktur-Leiter | DevOps Engineer

Mauerkirchen
Raphael M.

Letzte Position:

Teamleiter / Leiter Service Desk & Außendienst bei B&R Industrial Automation (ABB)

  • Zuständig für den täglichen IT-Betrieb von Service Desk, Außendienst und Bereitschaftssupport zur Sicherstellung der Geschäftskontinuität in einer Multi-Site-Umgebung
  • Führte die Umstellung vom Lotus Notes Incident-Tracking auf ServiceNow durch und definierte Prozessdesign, Workflows, Rollen und Berichte
  • Implementierte ein modernes Telefonsystem mit integrierter Berichterstattung, das Echtzeit-Einblicke in Volumen, Wartezeiten und SLA-Einhaltung ermöglicht
  • Einführung eines Self-Service-Portals für Kunden und eines Walk-in-Support-Modells vor Ort zur Verbesserung der First-Contact-Resolution und der Benutzererfahrung
  • Entwickelte, dokumentierte und implementierte SLAs und führte gezielte Schulungen für Ingenieure und Stakeholder durch, um Akzeptanz und Einhaltung zu fördern
  • Agierte als Prozessverantwortlicher für Service Operations, etablierte Betriebsabläufe, Schnittstellen für Requests, Changes und Incidents sowie Qualitätskontrollen
  • Arbeitete mit Fachbereichen und IS/OT-Stakeholdern zusammen, um Anforderungen zu priorisieren, operationelle Risiken zu reduzieren und die Servicezuverlässigkeit zu verbessern
Verifizierter Experte

René Z.

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DevSecOps- & Kubernetes-Ingenieur (freiberuflich)

Jenbach
René Z.

Letzte Position:

DevSecOps- & Kubernetes-Ingenieur (freiberuflich) bei mgm technology partners GmbH

  • Entwicklung einer eigenen Jenkins Shared Library (Groovy)

  • Integration von Sicherheitsprüfungen in die CI/CD-Pipeline (Shift-Left-Ansatz)

  • Automatisierte Schwachstellenscans und Behebungs-Workflows

  • GitOps-basierte Deployments mit ArgoCD

  • Automatisierung des Semantic Versioning mit Git-Integration

  • Container-Lifecycle-Management (Build/Scan/Tag/Push)

  • ArgoCD-Webhook-Integration für ereignisgesteuerte Deployments

  • Vollständige Cluster-Automatisierung mit Ansible

  • Bare-Metal-Kubernetes-Installation von Grund auf

  • Aufbau einer hochverfügbaren Control-Plane

  • Einheitliches Deployment-System für Multi-Anwendungs-Orchestrierung

  • Konfigurationsmanagement nach NIST SP 800-128

  • Systemsicherheit: Linux-Härtung, SELinux/AppArmor

  • Netzwerksicherheit: NetworkPolicies, Mikrosegmentierung

  • Anwendungssicherheit: RBAC, Pod Security Standards

  • Datensicherheit: Verschlüsselung ruhender und übertragener Daten

  • Defense-in-Depth-Prinzipien

  • Zertifikatsverwaltung mit cert-manager

  • Geheimnisverwaltung mit External Secrets Operator und Vault

  • Infrastruktur-Monitoring mit Checkmk

  • Prometheus/Grafana-Monitoring-Stack

  • Erkennung und Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse

  • Automatisierte Gesundheitschecks und Incident-Response-Prozesse

  • MetalLB-Load-Balancing für Bare-Metal

  • Nginx-Ingress-Controller mit SSL-Passthrough

  • NetworkPolicies für Sicherheitszonen

  • Rook-Ceph verteiltes Storage, CNI-Konfiguration (Weave Net)

  • Container & Orchestrierung: Kubernetes (Bare-Metal), Docker, Helm

  • CI/CD & GitOps: Jenkins (Custom Shared Library), ArgoCD, Groovy

  • Automatisierung: Ansible, Bash, Python

  • Sicherheit: nftables, RBAC, NetworkPolicies, cert-manager, Vault, Sealed Secrets

  • Monitoring: Checkmk, Prometheus, Grafana

  • Storage & Networking: Rook-Ceph, MetalLB, Nginx Ingress, Calico

  • Collaboration: Jira, Confluence

  • OS: Debian, Ubuntu

Verifizierter Experte

Sascha L.

Profil ansehen

Geschäftsführer

Sascha L.

Letzte Position:

Geschäftsführer bei SEComply

  • Gründer und Entwickler einer modernen Governance, Risk & Compliance SaaS-Lösung.
  • Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsstrategien zur Identifikation neuer Chancen und Erweiterung der Marktpräsenz.
  • Beratung im Bereich Informationssicherheit.
  • Spezialisierung auf Governance-, Risiko- und Compliance-Themen (GRC) wie Risikomanagement, ISO 27005, ISO 27001, NIS 2, DORA, PCI DSS, EU-DSGVO und mehr.
  • Ausgewählte Projekte:
  • Kyndryl Austria GmbH: Erstellung eines IAM-Blueprints, Durchführung von Risikobewertungen, Entwicklung einer Transformationsstrategie und Roadmap für Kundenprojekte sowie Unterstützung im Pre-Sales zur Abstimmung von Lösungen auf Kundenbedürfnisse.
  • Cashpoint Sportwetten GmbH: Durchführung einer ISO 27001:2022 Gap-Analyse, Optimierung der ISMS-Prozesse, Aktualisierung der Sicherheitsschulungen, Anpassung an ISO 27001:2022-Standards und Verbesserung des Schwachstellenmanagements durch regelmäßige Bewertungen und Remediation-Pläne.
  • Hornbach Baumarkt AG: Unterstützung des CISO bei der Erreichung der ISO 27001-Konformität, Implementierung eines sicheren Softwareentwicklungsprozesses (SDLC), Stärkung des Schwachstellenmanagements und Verbesserung der Risikomanagementrahmen.
  • MHP Management- und IT-Beratung GmbH: Erstellung und Überprüfung von Sicherheitskonzepten gemäß ISO 27001-Standards.
  • Stromnetz Berlin GmbH: Entwicklung eines umfassenden Sicherheitskonzepts basierend auf ISO 27001-Anforderungen.
  • dmTech GmbH: Durchführung von IT-Sicherheitsschulungen für Mitarbeiter zur Förderung des Bewusstseins und der Einhaltung von Best Practices.
  • Finanz Informatik GmbH: Betreuung von PCI DSS-bezogenen Aufgaben, einschließlich Compliance-Bewertungen und Implementierung von Kontrollen.
  • TIPS Messtechnik GmbH: Durchführung einer NIS2-Gap-Analyse, Entwicklung einer umfassenden Compliance-Roadmap und Begleitung bei Maßnahmen zur Schließung identifizierter Lücken und Einhaltung der regulatorischen Anforderungen.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Incident-Response-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

17 Jahre

Incident-Response-Experten Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 17 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,8 Jahre

Incident-Response-Experten Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 2,8 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

10

Incident-Response-Experten Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 10 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung, Produktentwicklung

Incident-Response-Experten Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung und Produktentwicklung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Fertigung

Incident-Response-Experten Experten in Österreich sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen und Fertigung am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Revision

Incident-Response-Experten Experten in Österreich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Revision.

Bachelor-Abschluss oder höher

83%

83% der Incident-Response-Experten Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

67%

67% der Incident-Response-Experten Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

33%

33% der Incident-Response-Experten Experten in Österreich haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

5

Incident-Response-Experten Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 5 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Incident-Response-Experten Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Incident-Response-Experten Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
33 % der Incident-Response-Experten Experten in Österreich verlangen weniger als 640 € pro Tag.
17 % der Incident-Response-Experten Experten in Österreich verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
33 % der Incident-Response-Experten Experten in Österreich verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
17 % der Incident-Response-Experten Experten in Österreich verlangen 1280 € oder mehr pro Tag.
<€640 €640-​800 €960-​1120 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Incident-Response-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 799 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Incident-Response-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (100%)
  • Professionelle Dienstleistungen (83%)
  • Fertigung (67%)
  • Gesundheitswesen (50%)
  • Bildung (33%)
  • Bank- und Finanzwesen (33%)
  • Transport und Logistik (33%)
  • Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (17%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Zweck und Umfang

Incident Response ist der strukturierte Prozess zur Erkennung, Eindämmung, Untersuchung und Behebung von Sicherheitsvorfällen. Dazu gehören Ereignisse wie Ransomware-Angriffe, gestohlene Zugangsdaten, Datenlecks, Malware-Infektionen und Angriffe auf Cloud-Umgebungen. Die Arbeit verbindet technische Untersuchungen mit klaren Entscheidungen, Kommunikation und einer dokumentierten Wiederherstellung.

Zentrale Aufgaben bei der Reaktion

Gute Reaktionspläne machen aus unsicheren Situationen kontrollierte Abläufe. Spezialisten ermitteln den Schweregrad, sichern Beweise, isolieren betroffene Systeme und stellen vertrauenswürdige Dienste wieder her, ohne die Auswirkungen auf das Geschäft aus dem Blick zu verlieren.

  • Warnmeldungen prüfen und feststellen, ob tatsächlich ein Vorfall vorliegt
  • Betroffene Endgeräte, Identitäten und Workloads isolieren
  • Zeitabläufe anhand von Logs, Telemetriedaten und forensischen Beweisen erstellen
  • Wiederherstellung, Berichterstattung und Erkenntnisse koordinieren

Tools und Ökosystem

Incident-Response-Spezialisten arbeiten mit SIEM-Plattformen wie Microsoft Sentinel, Splunk und Elastic Security sowie mit EDR-Tools, Identitätssystemen und Cloud-Audit-Logs. SOAR-Abläufe können die Anreicherung von Daten und die Eindämmung automatisieren, während Threat Intelligence dabei hilft, Hinweise mit aktiven Kampagnen in Verbindung zu bringen. Skripte mit Python oder PowerShell unterstützen oft wiederholbare Analysen.

Wann Unternehmen Unterstützung brauchen

Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise bei einem vermuteten Sicherheitsvorfall, einem starken Anstieg von Warnmeldungen oder Lücken in der internen Abdeckung. Spezialisten helfen auch dabei, Playbooks zu erstellen, die Reaktionsbereitschaft zu testen und die Überwachung vor einem Vorfall zu verbessern. In Österreich funktioniert die Zusammenarbeit aus der Ferne gut in verteilten Teams, während sensible Untersuchungen eine Abstimmung vor Ort und eine sichere Kommunikation auf Deutsch oder Englisch erfordern können.

  • Es gibt einen Reaktionsprozess, aber er wurde noch nicht getestet
  • Für Warnmeldungen fehlen Zuständigkeiten, Kontext oder klare Eskalationswege
  • Cloud-, Identitäts- und Endgerätedaten lassen sich nur schwer miteinander verknüpfen
  • Entscheidungen zur Wiederherstellung erfordern unabhängige Sicherheitsexpertise

Woran man Qualität erkennt

Gute Fachkräfte verbinden eine ruhige Leitung des Vorfalls mit praktischer Analysearbeit. Sie wissen, wie man bestätigte Fakten von Annahmen trennt, Beweise schützt und Risiken sowohl technischen als auch geschäftlichen Ansprechpartnern erklärt. Außerdem hinterlassen sie brauchbare Playbooks, klare Dokumentation und Verbesserungen, die erneute Vorfälle unwahrscheinlicher machen.

Ergebnisse und Lieferobjekte

Typische Ergebnisse sind Zeitabläufe des Vorfalls, Pläne zur Eindämmung, forensische Erkenntnisse, Updates für die Geschäftsleitung, Anleitungen zur Wiederherstellung und Auswertungen nach dem Vorfall. Ein umfassenderes Projekt kann außerdem getestete Runbooks, verbesserte Erkennung, Planspiele und Empfehlungen zu Identitäts-, Endgeräte- oder Cloud-Kontrollen umfassen. Ziel ist nicht nur, einen Vorfall abzuschließen, sondern auch die nächste Reaktion schneller und zuverlässiger zu machen.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Alles, was Kunden üblicherweise über Incident-Response-Experten wissen wollen – kompakt an einem Ort.

Incident Response dient dazu, Sicherheitsereignisse von der ersten Erkennung über die Eindämmung und Untersuchung bis hin zur Wiederherstellung und Auswertung zu bewältigen. So können Unternehmen Schäden begrenzen, Beweise sichern, den Betrieb wiederherstellen und ihre Abwehr nach einem Vorfall verbessern.

Incident Response konzentriert sich auf die Bewältigung eines laufenden oder vermuteten Sicherheitsereignisses. Threat Hunting sucht proaktiv nach versteckten Aktivitäten von Angreifern, während Disaster Recovery die Wiederherstellung von Systemen und Geschäftsservices in den Mittelpunkt stellt. Gute Teams verbinden oft alle drei Bereiche.

Ein guter Incident-Response-Spezialist verfügt oft über Kenntnisse in digitaler Forensik, Threat Intelligence, SIEM und EDR, Cloud-Sicherheit, Identitätsuntersuchungen und Skripterstellung. Klare Kommunikation in Krisen und der richtige Umgang mit Beweisen sind genauso wichtig.

Welche Incident-Response-Erfahrung gebraucht wird, hängt von der Situation ab. Für die Überprüfung eines Playbooks kann gezielte Prozessexpertise genügen. Bei Ransomware, Insider-Risiken oder einem Angriff auf eine Cloud-Umgebung braucht es dagegen eine Fachkraft, die komplexe Untersuchungen geleitet und die Wiederherstellung über mehrere Teams hinweg koordiniert hat.

Incident Response lässt sich oft aus der Ferne leisten, wenn sicherer Zugriff auf Logs, Endgeräte und Kommunikationskanäle möglich ist. Bei eingeschränkten Umgebungen, der Beweissicherung oder der Abstimmung mit der Geschäftsleitung kann Arbeit vor Ort sinnvoll sein. Teams in Österreich sollten außerdem festlegen, ob die Kommunikation auf Deutsch oder Englisch erfolgt.

Zu den verbreiteten Incident-Response-Umgebungen gehören Microsoft Sentinel, Splunk, Elastic Security, CrowdStrike, Microsoft Defender, Cortex XDR und SOAR-Tools. Spezialisten sollten sich an die vorhandene Umgebung anpassen, statt während eines laufenden Vorfalls ein neues Produkt durchzusetzen.

Fragen Sie, wie der Incident-Response-Experte die Situation einschätzen, Beweise sichern, Prioritäten für die Eindämmung setzen und mit Unsicherheiten umgehen würde. Prüfen Sie anonymisierte Arbeitsergebnisse wie Zeitabläufe oder Playbooks und achten Sie auf praktische Erklärungen statt unbelegter Behauptungen.

Klären Sie vor Beginn der Incident-Response-Arbeit die Befugnis, Systeme zu isolieren, den Zugriff auf Sicherheitsdaten, Eskalationskontakte, Anforderungen an Beweise und Erwartungen an die Berichterstattung. Freelancer sollten auch bestätigen, ob sie Notfallunterstützung, Untersuchungen, Bereitschaftsarbeit oder eine Kombination davon leisten.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 100 €, was einem Tagessatz von etwa 799 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 67% mindestens einen Master-Abschluss und 33% einen Doktortitel.

Freelancer in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,8 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (33%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Professionelle Dienstleistungen (83%) und Fertigung (67%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Strategie und Planung (83%) und Produktentwicklung (67%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Incident-Response-Experten eingesetzt haben

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Länder:

Wien Graz

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Philipp Thomaschewski

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