
Incident-Response-Experten in Österreich
, die dank präziser KI-gestützter Vermittlung in wenigen Minuten gefunden werdenBeauftragen Sie Experten, die Sicherheitsvorfälle eindämmen, Sicherheitsabläufe koordinieren und Wiederherstellungspläne für Tools wie SIEM, SOAR und EDR verbessern. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, deren Erfahrung mit Incident Response zu Ihrer Situation passt.
Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Incident-Response-Experten eingesetzt haben
David J.
Letzte Position:
Externes AI-Lösungsarchitekturmandat über Zühlke
- Herausforderung: Bewertung der Machbarkeit sprachbasierter Unterstützung bei Aufnahme, Vorqualifizierung, Weiterleitung und Dokumentation von Patienten.
- Vorgehen: Entwurf der Architektur für Spracherkennung, Agentensteuerung, Dokumentation und Integration; Bewertung von Latenz, Sprachqualität, Datenschutz und regulatorischen Anforderungen.
- Ergebnis: In drei Tagen entstand ein funktionsfähiger mehrsprachiger Proof of Concept, der Sprachinteraktion, Triage, Verdachtsdiagnose und AI-gestützte Dokumentation demonstrierte. Damit wurden die nächsten technischen und klinischen Prüfpunkte sichtbar. Eine Bereitstellung im Produktivbetrieb ist nicht dokumentiert.
Christian E.
Letzte Position:
Cyber Trust Austria Silver Certification bei PrimeFaktor GmbH
Cyber Trust Austria Silver Certification
- Leitung der Beantragung und Umsetzung des Cyber Trust Austria Silver Labels (KSV1870 Cyber Risk A-Rating; 25 validierte Kontrollen)
- Zuordnung und Erfüllung von Anforderungen in den Bereichen Risikomanagement, Incident Response, Zugriffskontrolle, Schwachstellen- und Penetrationstests, BCM und Lieferkettensicherheit, ausgerichtet an den Kontrollthemen von ISO/IEC 27001/27002 sowie den Erwartungen von NIS 2 / NISG 2026
- Koordination der Stakeholder, Zusammenstellung von Audit-Nachweisen und Abschluss der KSV1870-Validierung
Raphael M.
Letzte Position:
Teamleiter / Leiter Service Desk & Außendienst bei B&R Industrial Automation (ABB)
- Zuständig für den täglichen IT-Betrieb von Service Desk, Außendienst und Bereitschaftssupport zur Sicherstellung der Geschäftskontinuität in einer Multi-Site-Umgebung
- Führte die Umstellung vom Lotus Notes Incident-Tracking auf ServiceNow durch und definierte Prozessdesign, Workflows, Rollen und Berichte
- Implementierte ein modernes Telefonsystem mit integrierter Berichterstattung, das Echtzeit-Einblicke in Volumen, Wartezeiten und SLA-Einhaltung ermöglicht
- Einführung eines Self-Service-Portals für Kunden und eines Walk-in-Support-Modells vor Ort zur Verbesserung der First-Contact-Resolution und der Benutzererfahrung
- Entwickelte, dokumentierte und implementierte SLAs und führte gezielte Schulungen für Ingenieure und Stakeholder durch, um Akzeptanz und Einhaltung zu fördern
- Agierte als Prozessverantwortlicher für Service Operations, etablierte Betriebsabläufe, Schnittstellen für Requests, Changes und Incidents sowie Qualitätskontrollen
- Arbeitete mit Fachbereichen und IS/OT-Stakeholdern zusammen, um Anforderungen zu priorisieren, operationelle Risiken zu reduzieren und die Servicezuverlässigkeit zu verbessern
René Z.
Letzte Position:
DevSecOps- & Kubernetes-Ingenieur (freiberuflich) bei mgm technology partners GmbH
Entwicklung einer eigenen Jenkins Shared Library (Groovy)
Integration von Sicherheitsprüfungen in die CI/CD-Pipeline (Shift-Left-Ansatz)
Automatisierte Schwachstellenscans und Behebungs-Workflows
GitOps-basierte Deployments mit ArgoCD
Automatisierung des Semantic Versioning mit Git-Integration
Container-Lifecycle-Management (Build/Scan/Tag/Push)
ArgoCD-Webhook-Integration für ereignisgesteuerte Deployments
Vollständige Cluster-Automatisierung mit Ansible
Bare-Metal-Kubernetes-Installation von Grund auf
Aufbau einer hochverfügbaren Control-Plane
Einheitliches Deployment-System für Multi-Anwendungs-Orchestrierung
Konfigurationsmanagement nach NIST SP 800-128
Systemsicherheit: Linux-Härtung, SELinux/AppArmor
Netzwerksicherheit: NetworkPolicies, Mikrosegmentierung
Anwendungssicherheit: RBAC, Pod Security Standards
Datensicherheit: Verschlüsselung ruhender und übertragener Daten
Defense-in-Depth-Prinzipien
Zertifikatsverwaltung mit cert-manager
Geheimnisverwaltung mit External Secrets Operator und Vault
Infrastruktur-Monitoring mit Checkmk
Prometheus/Grafana-Monitoring-Stack
Erkennung und Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse
Automatisierte Gesundheitschecks und Incident-Response-Prozesse
MetalLB-Load-Balancing für Bare-Metal
Nginx-Ingress-Controller mit SSL-Passthrough
NetworkPolicies für Sicherheitszonen
Rook-Ceph verteiltes Storage, CNI-Konfiguration (Weave Net)
Container & Orchestrierung: Kubernetes (Bare-Metal), Docker, Helm
CI/CD & GitOps: Jenkins (Custom Shared Library), ArgoCD, Groovy
Automatisierung: Ansible, Bash, Python
Sicherheit: nftables, RBAC, NetworkPolicies, cert-manager, Vault, Sealed Secrets
Monitoring: Checkmk, Prometheus, Grafana
Storage & Networking: Rook-Ceph, MetalLB, Nginx Ingress, Calico
Collaboration: Jira, Confluence
OS: Debian, Ubuntu
Sascha L.
Letzte Position:
Geschäftsführer bei SEComply
- Gründer und Entwickler einer modernen Governance, Risk & Compliance SaaS-Lösung.
- Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsstrategien zur Identifikation neuer Chancen und Erweiterung der Marktpräsenz.
- Beratung im Bereich Informationssicherheit.
- Spezialisierung auf Governance-, Risiko- und Compliance-Themen (GRC) wie Risikomanagement, ISO 27005, ISO 27001, NIS 2, DORA, PCI DSS, EU-DSGVO und mehr.
- Ausgewählte Projekte:
- Kyndryl Austria GmbH: Erstellung eines IAM-Blueprints, Durchführung von Risikobewertungen, Entwicklung einer Transformationsstrategie und Roadmap für Kundenprojekte sowie Unterstützung im Pre-Sales zur Abstimmung von Lösungen auf Kundenbedürfnisse.
- Cashpoint Sportwetten GmbH: Durchführung einer ISO 27001:2022 Gap-Analyse, Optimierung der ISMS-Prozesse, Aktualisierung der Sicherheitsschulungen, Anpassung an ISO 27001:2022-Standards und Verbesserung des Schwachstellenmanagements durch regelmäßige Bewertungen und Remediation-Pläne.
- Hornbach Baumarkt AG: Unterstützung des CISO bei der Erreichung der ISO 27001-Konformität, Implementierung eines sicheren Softwareentwicklungsprozesses (SDLC), Stärkung des Schwachstellenmanagements und Verbesserung der Risikomanagementrahmen.
- MHP Management- und IT-Beratung GmbH: Erstellung und Überprüfung von Sicherheitskonzepten gemäß ISO 27001-Standards.
- Stromnetz Berlin GmbH: Entwicklung eines umfassenden Sicherheitskonzepts basierend auf ISO 27001-Anforderungen.
- dmTech GmbH: Durchführung von IT-Sicherheitsschulungen für Mitarbeiter zur Förderung des Bewusstseins und der Einhaltung von Best Practices.
- Finanz Informatik GmbH: Betreuung von PCI DSS-bezogenen Aufgaben, einschließlich Compliance-Bewertungen und Implementierung von Kontrollen.
- TIPS Messtechnik GmbH: Durchführung einer NIS2-Gap-Analyse, Entwicklung einer umfassenden Compliance-Roadmap und Begleitung bei Maßnahmen zur Schließung identifizierter Lücken und Einhaltung der regulatorischen Anforderungen.
Anton L.
Letzte Position:
CISO & Interim-Datenschutzbeauftragter bei Finmatics GmbH
- Aufbau der gesamten Sicherheitsfunktion von Grund auf bis zu einem ISO-konformen, prüfbereiten Betrieb (ISO 27001, DSGVO, NIS2).
- Bereitstellung einer Sicherheitsstruktur auf Unternehmensniveau, die reguliertes Kunden-Onboarding und erfolgreiche Due-Diligence ermöglicht.
- Integration automatisierter Sicherheitskontrollen (SAST, DAST, Secret- und Schwachstellenscans) in CI/CD für ein wachsendes SaaS-Entwicklungsteam und damit Beseitigung von Sicherheitsengpässen beim Deployment.
- Reduzierung des Drittanbieterrisikos um ca. 70 % durch den Ersatz manueller Lieferantenprüfungen durch eine automatisierte, LLM-gesteuerte Risiko-Bewertung und Freigabepipeline.
- Verantwortung für Sicherheitsfragen auf Vorstandsebene, Kunden-Audits und direkte Incident-Response-Einsätze.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Incident-Response-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre

Positionsdauer
2,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
10

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Strategie und Planung, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen, Fertigung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Revision
Bachelor-Abschluss oder höher
83%
Master-Abschluss oder höher
67%
Doktortitel
33%

Zertifizierungen pro Freelancer
5

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Incident-Response-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Incident-Response-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Professionelle Dienstleistungen (83%)
- Fertigung (67%)
- Gesundheitswesen (50%)
- Bildung (33%)
- Bank- und Finanzwesen (33%)
- Transport und Logistik (33%)
- Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (17%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Zweck und Umfang
Incident Response ist der strukturierte Prozess zur Erkennung, Eindämmung, Untersuchung und Behebung von Sicherheitsvorfällen. Dazu gehören Ereignisse wie Ransomware-Angriffe, gestohlene Zugangsdaten, Datenlecks, Malware-Infektionen und Angriffe auf Cloud-Umgebungen. Die Arbeit verbindet technische Untersuchungen mit klaren Entscheidungen, Kommunikation und einer dokumentierten Wiederherstellung.
Zentrale Aufgaben bei der Reaktion
Gute Reaktionspläne machen aus unsicheren Situationen kontrollierte Abläufe. Spezialisten ermitteln den Schweregrad, sichern Beweise, isolieren betroffene Systeme und stellen vertrauenswürdige Dienste wieder her, ohne die Auswirkungen auf das Geschäft aus dem Blick zu verlieren.
- Warnmeldungen prüfen und feststellen, ob tatsächlich ein Vorfall vorliegt
- Betroffene Endgeräte, Identitäten und Workloads isolieren
- Zeitabläufe anhand von Logs, Telemetriedaten und forensischen Beweisen erstellen
- Wiederherstellung, Berichterstattung und Erkenntnisse koordinieren
Tools und Ökosystem
Incident-Response-Spezialisten arbeiten mit SIEM-Plattformen wie Microsoft Sentinel, Splunk und Elastic Security sowie mit EDR-Tools, Identitätssystemen und Cloud-Audit-Logs. SOAR-Abläufe können die Anreicherung von Daten und die Eindämmung automatisieren, während Threat Intelligence dabei hilft, Hinweise mit aktiven Kampagnen in Verbindung zu bringen. Skripte mit Python oder PowerShell unterstützen oft wiederholbare Analysen.
Wann Unternehmen Unterstützung brauchen
Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise bei einem vermuteten Sicherheitsvorfall, einem starken Anstieg von Warnmeldungen oder Lücken in der internen Abdeckung. Spezialisten helfen auch dabei, Playbooks zu erstellen, die Reaktionsbereitschaft zu testen und die Überwachung vor einem Vorfall zu verbessern. In Österreich funktioniert die Zusammenarbeit aus der Ferne gut in verteilten Teams, während sensible Untersuchungen eine Abstimmung vor Ort und eine sichere Kommunikation auf Deutsch oder Englisch erfordern können.
- Es gibt einen Reaktionsprozess, aber er wurde noch nicht getestet
- Für Warnmeldungen fehlen Zuständigkeiten, Kontext oder klare Eskalationswege
- Cloud-, Identitäts- und Endgerätedaten lassen sich nur schwer miteinander verknüpfen
- Entscheidungen zur Wiederherstellung erfordern unabhängige Sicherheitsexpertise
Woran man Qualität erkennt
Gute Fachkräfte verbinden eine ruhige Leitung des Vorfalls mit praktischer Analysearbeit. Sie wissen, wie man bestätigte Fakten von Annahmen trennt, Beweise schützt und Risiken sowohl technischen als auch geschäftlichen Ansprechpartnern erklärt. Außerdem hinterlassen sie brauchbare Playbooks, klare Dokumentation und Verbesserungen, die erneute Vorfälle unwahrscheinlicher machen.
Ergebnisse und Lieferobjekte
Typische Ergebnisse sind Zeitabläufe des Vorfalls, Pläne zur Eindämmung, forensische Erkenntnisse, Updates für die Geschäftsleitung, Anleitungen zur Wiederherstellung und Auswertungen nach dem Vorfall. Ein umfassenderes Projekt kann außerdem getestete Runbooks, verbesserte Erkennung, Planspiele und Empfehlungen zu Identitäts-, Endgeräte- oder Cloud-Kontrollen umfassen. Ziel ist nicht nur, einen Vorfall abzuschließen, sondern auch die nächste Reaktion schneller und zuverlässiger zu machen.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über Incident-Response-Experten wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Incident Response dient dazu, Sicherheitsereignisse von der ersten Erkennung über die Eindämmung und Untersuchung bis hin zur Wiederherstellung und Auswertung zu bewältigen. So können Unternehmen Schäden begrenzen, Beweise sichern, den Betrieb wiederherstellen und ihre Abwehr nach einem Vorfall verbessern.
Incident Response konzentriert sich auf die Bewältigung eines laufenden oder vermuteten Sicherheitsereignisses. Threat Hunting sucht proaktiv nach versteckten Aktivitäten von Angreifern, während Disaster Recovery die Wiederherstellung von Systemen und Geschäftsservices in den Mittelpunkt stellt. Gute Teams verbinden oft alle drei Bereiche.
Ein guter Incident-Response-Spezialist verfügt oft über Kenntnisse in digitaler Forensik, Threat Intelligence, SIEM und EDR, Cloud-Sicherheit, Identitätsuntersuchungen und Skripterstellung. Klare Kommunikation in Krisen und der richtige Umgang mit Beweisen sind genauso wichtig.
Welche Incident-Response-Erfahrung gebraucht wird, hängt von der Situation ab. Für die Überprüfung eines Playbooks kann gezielte Prozessexpertise genügen. Bei Ransomware, Insider-Risiken oder einem Angriff auf eine Cloud-Umgebung braucht es dagegen eine Fachkraft, die komplexe Untersuchungen geleitet und die Wiederherstellung über mehrere Teams hinweg koordiniert hat.
Incident Response lässt sich oft aus der Ferne leisten, wenn sicherer Zugriff auf Logs, Endgeräte und Kommunikationskanäle möglich ist. Bei eingeschränkten Umgebungen, der Beweissicherung oder der Abstimmung mit der Geschäftsleitung kann Arbeit vor Ort sinnvoll sein. Teams in Österreich sollten außerdem festlegen, ob die Kommunikation auf Deutsch oder Englisch erfolgt.
Zu den verbreiteten Incident-Response-Umgebungen gehören Microsoft Sentinel, Splunk, Elastic Security, CrowdStrike, Microsoft Defender, Cortex XDR und SOAR-Tools. Spezialisten sollten sich an die vorhandene Umgebung anpassen, statt während eines laufenden Vorfalls ein neues Produkt durchzusetzen.
Fragen Sie, wie der Incident-Response-Experte die Situation einschätzen, Beweise sichern, Prioritäten für die Eindämmung setzen und mit Unsicherheiten umgehen würde. Prüfen Sie anonymisierte Arbeitsergebnisse wie Zeitabläufe oder Playbooks und achten Sie auf praktische Erklärungen statt unbelegter Behauptungen.
Klären Sie vor Beginn der Incident-Response-Arbeit die Befugnis, Systeme zu isolieren, den Zugriff auf Sicherheitsdaten, Eskalationskontakte, Anforderungen an Beweise und Erwartungen an die Berichterstattung. Freelancer sollten auch bestätigen, ob sie Notfallunterstützung, Untersuchungen, Bereitschaftsarbeit oder eine Kombination davon leisten.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 100 €, was einem Tagessatz von etwa 799 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 67% mindestens einen Master-Abschluss und 33% einen Doktortitel.
Freelancer in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (33%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Professionelle Dienstleistungen (83%) und Fertigung (67%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Incident Response in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Strategie und Planung (83%) und Produktentwicklung (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Incident-Response-Experten eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
- Deutschland
- Österreich
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