
Disaster-Recovery-Experten in Österreich
, die innerhalb weniger Minuten von KI vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die Wiederherstellungsstrategien entwickeln, Backup- und Failover-Verfahren testen und Cloud- oder On-Premises-Umgebungen unter Druck wiederherstellen. FRATCH bringt Sie mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, deren Erfahrung zu Ihrer Infrastruktur und Ihrem Zeitplan passt.
Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Disaster-Recovery-Experten eingesetzt haben
Christian W.
Letzte Position:
Lead Developer & Performance Specialist bei Groox GmbH
Alleinverantwortliche Konzeption, Entwicklung und Deployment der zweisprachigen Qwik-Plattform eventvideo.at. Verantwortlich für Frontend-Performance-Optimierung (PageSpeed 97/100/100/100), SEO-Engineering mit Schema.org sowie die Anbindung von Google Search Console und IndexNow, und den Aufbau der GitHub-Actions-CI/CD-Pipeline. Anforderungsaufnahme und technische Umsetzung.
- Performance-Engineering: Google PageSpeed Score 97/100/100/100 (Performance / Accessibility / Best Practices / SEO) durch Frontend-Optimierung (Lazy-Loading, Thumbnail-First, schlanke Medien-Einbindung)
- Full-Stack Web-Development: Alleinverantwortliche Entwicklung mit Qwik.js-Framework von Frontend bis Deployment für die zweisprachige (DE/EN) Plattform eventvideo.at zur Vermarktung personalisierter, vollautomatisierter Teilnehmervideos für Sportevents
- Qwik.js Resumability-Architektur: Server-seitiges Rendering mit minimalem JavaScript-Hydration-Overhead, Seite bleibt auch bei umfangreichen Video- und Event-Inhalten sofort interaktiv ohne Full-Page-Load.
- API-Integration: Google Search Console API und IndexNow API für automatisierte Indexierung und SEO-Monitoring
- SEO-Engineering: Schema.org Structured Data-Implementierung für Rich Snippets und verbesserte Search-Engine-Visibility
- Mobile-First mit minimaler Bundle-Size: CSS3-Layout ohne UI-Framework-Overhead, konsequent schlanker Ressourcen-Einsatz für Spitzen-PageSpeed auf Desktop und Mobile.
- GitHub Actions CI/CD: Automatisierte Build-, Test- und Deployment-Pipeline für kontinuierliche Integration
Technologien: Qwik.js Framework, TypeScript, JavaScript, Internationalisierung (i18n DE/EN), GitHub Actions CI/CD, Google Search Console API, IndexNow API, Schema.org, Google PageSpeed Insights, Lazy Loading, CSS3, Responsive Design
Alexander P.
Letzte Position:
Inhaber & Lektor bei Artellico / Eigenes Unternehmen für KI-Governance und Datenprodukte
- Beratung und Interim-Management an der Schnittstelle von IT-Betrieb und Regulatorik
- Betroffenheitsanalyse und Umsetzungsplanung zu NISG 2026 und EU AI Act, einschließlich Risikomanagement sowie Melde- und Nachweisprozessen
- Schulung von Leitungsorganen und Belegschaft zu regulatorischen Pflichten
- Lehraufträge Data & Information Management sowie Mensch-Maschine-Interaktion an der Hochschule Burgenland, seit 2023
- Betreuung von Masterarbeiten und Mitwirkung im Prüfungssenat
- Fachvorträge in Wirtschaft und Bildungseinrichtungen
- Konzeption und Entwicklung von Daten- und KI-Produkten, Plattformen und Pipelines
- Privacy-first-Architekturen und Zero-Knowledge-Encryption, cloud-native auf EU-Infrastruktur
- Anbindung an Bank-Kontosysteme über SEPA-Lastschriftmandate und Nachrichtenformate nach ISO 20022 (pain.008, camt.053)
- MLOps und AIOps im laufenden Betrieb
- Eigene Anwendungen unter eigener Marke: gemeinsame Codebasis, getrennte Auslieferung je Zielgerät
- KI-gestützte Softwareentwicklung (vibe-coding), komplette agentische Pipelines, Code-Erzeugung, Implementierung, automatisierte Tests, CI/CD und Releasezyklen
- Fachpublikationen zu EU AI Act, NIS2, DORA, CRA und CER als integriertem Governance-System
- Fachpublikationen zu Datensouveränität, Cloud-Ökonomie und industrieller Bildverarbeitung
- KI-Governance / Compliance: Datenqualität, Responsible AI, EU-AI-Act-Readiness, Risikoklassifizierung, KI-Ethik
Alexander V.
Letzte Position:
Senior Cloud- & Kubernetes-Architekt bei A.S.E. | Business Solutions for Construction
- Konzipierte und implementierte eine hochverfügbare, mandantenfähige Kubernetes-Plattform auf Google Kubernetes Engine (GKE) für geschäftskritische Microservices.
- Entwarf und implementierte eine umfassende Infrastructure-as-Code-Strategie mit Terraform zur Verwaltung von GKE-Clustern, Netzwerken (VPCs, Subnetze) und IAM-Richtlinien.
- Entwickelte optimierte Speicherlösungen für zustandsbehaftete Workloads (MongoDB) mit GKE PersistentVolumes und steigerte somit Leistung und Datenausfallsicherheit.
- Etablierte ein umfassendes Observability-Framework mit Google Cloud Monitoring, Logging, Prometheus und Grafana.
Elisabeth S.
Letzte Position:
Beraterin bei Elisabeth Scheidl Consulting e.U.
- Alle Services sind maßgeschneidert und flexibel, um den Kundenbedürfnissen gerecht zu werden
- Hochwertige und umfassende QS-Dienstleistungen
- Anleitung und Unterstützung zur Sicherstellung der Einhaltung aller GCP-, ICH-, DSGVO- und anderer regulatorischer Anforderungen
- Vorbereitung und Beratung zur Sicherstellung der Inspektionsbereitschaft von klinischen Studien, dem eingesetzten Personal und den damit verbundenen Prozessen
- Audits von Prozessen und Systemen relevant für eine erfolgreiche Durchführung klinischer Studien
- Bereitstellung der Dienste eines ausgelagerten Datenschutzbeauftragten (DAT-B)
Sascha L.
Letzte Position:
Geschäftsführer bei SEComply
- Gründer und Entwickler einer modernen Governance, Risk & Compliance SaaS-Lösung.
- Entwicklung und Umsetzung von Geschäftsstrategien zur Identifikation neuer Chancen und Erweiterung der Marktpräsenz.
- Beratung im Bereich Informationssicherheit.
- Spezialisierung auf Governance-, Risiko- und Compliance-Themen (GRC) wie Risikomanagement, ISO 27005, ISO 27001, NIS 2, DORA, PCI DSS, EU-DSGVO und mehr.
- Ausgewählte Projekte:
- Kyndryl Austria GmbH: Erstellung eines IAM-Blueprints, Durchführung von Risikobewertungen, Entwicklung einer Transformationsstrategie und Roadmap für Kundenprojekte sowie Unterstützung im Pre-Sales zur Abstimmung von Lösungen auf Kundenbedürfnisse.
- Cashpoint Sportwetten GmbH: Durchführung einer ISO 27001:2022 Gap-Analyse, Optimierung der ISMS-Prozesse, Aktualisierung der Sicherheitsschulungen, Anpassung an ISO 27001:2022-Standards und Verbesserung des Schwachstellenmanagements durch regelmäßige Bewertungen und Remediation-Pläne.
- Hornbach Baumarkt AG: Unterstützung des CISO bei der Erreichung der ISO 27001-Konformität, Implementierung eines sicheren Softwareentwicklungsprozesses (SDLC), Stärkung des Schwachstellenmanagements und Verbesserung der Risikomanagementrahmen.
- MHP Management- und IT-Beratung GmbH: Erstellung und Überprüfung von Sicherheitskonzepten gemäß ISO 27001-Standards.
- Stromnetz Berlin GmbH: Entwicklung eines umfassenden Sicherheitskonzepts basierend auf ISO 27001-Anforderungen.
- dmTech GmbH: Durchführung von IT-Sicherheitsschulungen für Mitarbeiter zur Förderung des Bewusstseins und der Einhaltung von Best Practices.
- Finanz Informatik GmbH: Betreuung von PCI DSS-bezogenen Aufgaben, einschließlich Compliance-Bewertungen und Implementierung von Kontrollen.
- TIPS Messtechnik GmbH: Durchführung einer NIS2-Gap-Analyse, Entwicklung einer umfassenden Compliance-Roadmap und Begleitung bei Maßnahmen zur Schließung identifizierter Lücken und Einhaltung der regulatorischen Anforderungen.
Matthias M.
Letzte Position:
IT-Consultant bei Backup4U Datenverarbeitung GmbH
- Rollenbasierte Berechtigungsvergabe (RBAC) für dmTECH im DM Gesamtkonzern (2024–2026)
- Fertigstellung der Lotus Notes-Ablöse für R-IT (2023–2024)
- Weiterentwicklung IAM für dmTECH (2023–2024)
- Neuausrichtung der Testinfrastruktur und des Testmanagements für dmTECH/IAM (2023–2024)
- Weiterentwicklung IAM für 28.000 Mitarbeiter (Projekt für dmTECH, Deutschland, 2023)
- Fertigstellung der Lotus Notes-Ablöse für R-IT-Kunden Raiffeisen Landesbank und Bankstellen (2023)
- Fertigstellung der Implementierung von IAM für >50.000 Mitarbeiter (2022)
- Ablöse einer Remote-Access-Eigenentwicklung durch PAM/CyberArk (2022)
- Implementierung von IAM für <1.000 Mitarbeiter (Projekt für card complete, Österreich, 2022)
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Disaster-Recovery-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
23 Jahre

Positionsdauer
3 Jahre

Positionen pro Freelancer
11

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Gesundheitswesen

Fokus der Zertifizierungen
Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Revision
Bachelor-Abschluss oder höher
100%
Master-Abschluss oder höher
67%
Doktortitel
17%

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 14 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Disaster-Recovery-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 14 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Disaster-Recovery-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (83%)
- Bank- und Finanzwesen (67%)
- Gesundheitswesen (50%)
- Fertigung (50%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (50%)
- Professionelle Dienstleistungen (50%)
- Einzelhandel (50%)
- Werbung (33%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Disaster Recovery abdeckt
Disaster Recovery ist die Disziplin der Wiederherstellung von Anwendungen, Daten, Infrastruktur und wichtigen Services nach einem Ausfall oder einem schädlichen Ereignis. Sie umfasst Wiederherstellungsplanung, resiliente Architektur, Backup-Design, Failover-Verfahren und wiederholte Tests. Ziel ist eine kontrollierte Wiederherstellung mit klaren geschäftlichen Prioritäten – nicht einfach nur eine Kopie der Daten bereitzuhalten.
Systeme und Anwendungsfälle
Unternehmen setzen Disaster Recovery für Umgebungen ein, die keine längeren Unterbrechungen tolerieren, etwa in Finanzdienstleistungen, Fertigung, im Gesundheitswesen, im Einzelhandel und in der öffentlichen Verwaltung. Spezialisten entwickeln Wiederherstellungspläne für Rechenzentren, private Clouds, Public Clouds, hybride Umgebungen und kritische SaaS-Abhängigkeiten.
- Datenbanken, virtuelle Maschinen und Container-Workloads wiederherstellen
- Wiederherstellungsziele für geschäftskritische Services definieren
- Regionale Failover- und Wiederherstellungsverfahren koordinieren
- Runbooks für Vorfälle, Ausfälle und Cyberangriffe vorbereiten
Ökosystem und Tools
Die Arbeit umfasst Backup-Plattformen, Speicherreplikation, Virtualisierung, Kubernetes, Cloud-Services und Infrastrukturautomatisierung. Zu den relevanten Tools können Azure Site Recovery, AWS Elastic Disaster Recovery, Google Cloud Recovery Services, Veeam, Commvault, VMware und Terraform gehören. Gute Spezialisten verbinden diese Komponenten zu einem getesteten Betriebsmodell, anstatt sie als isolierte Produkte zu behandeln.
Wann Unternehmen Spezialisten benötigen
Freiberufliche Expertise ist bei Cloud-Migrationen, Änderungen an Rechenzentren, der Vorbereitung auf Ransomware, der Vorbereitung auf Audits oder einer Neugestaltung veralteter Wiederherstellungsprozesse hilfreich. Sie unterstützt auch dann, wenn interne Teams zwar Backups haben, aber dokumentierte Zuständigkeiten, getestete Wiederherstellungswege oder einen verlässlichen Überblick über Anwendungsabhängigkeiten fehlen.
- Wiederherstellungstests verfehlen wiederholt ihr Ziel
- Backups sind vorhanden, aber die Wiederherstellung wurde noch nicht nachgewiesen
- Eine Fusion schafft überlappende Infrastrukturen und Richtlinien
- Kritische Workloads werden zwischen Regionen oder Clouds verschoben
Was gute Fachkräfte liefern
Effektive Fachkräfte beginnen mit einer Business-Impact-Analyse und ordnen technische Abhängigkeiten den Wiederherstellungsprioritäten zu. Sie definieren Recovery-Time- und Recovery-Point-Ziele, wählen geeignete Replikations- und Backup-Methoden aus, dokumentieren Verantwortlichkeiten und führen realistische Übungen durch. Außerdem hinterlassen sie klare Runbooks, Monitoring-Signale, Testergebnisse und praxisnahe Hinweise für die Übergabe.
Arbeiten in Österreich
In Österreich unterstützt Disaster Recovery häufig verteilte Betriebsabläufe, regulierte Branchen und Organisationen, die lokale Infrastruktur mit Cloud-Services kombinieren. Vor-Ort-Termine können bei Rechenzentrumsprüfungen, Workshops und Wiederherstellungsübungen hilfreich sein, während ein großer Teil von Design, Dokumentation und Tests remote durchgeführt werden kann. Für operative Teams kann die Kommunikation auf Deutsch wichtig sein, während internationale Projekte häufig professionelles Englisch erfordern.
Häufig gestellte Fragen
Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um Disaster-Recovery-Experten am häufigsten aufkommen.
Disaster Recovery wird eingesetzt, um kritische Services, Anwendungen, Infrastruktur und Daten nach Ausfällen, Cyberangriffen, menschlichen Fehlern oder physischen Störungen wiederherzustellen. Ein solider Ansatz definiert Prioritäten, Wiederherstellungsverfahren, Verantwortlichkeiten und Tests, damit die Organisation den Betrieb kontrolliert wieder aufnehmen kann.
Disaster Recovery konzentriert sich auf die Wiederherstellung von Technologie und Daten nach einer Störung. Ein Backup bewahrt wiederherstellbare Kopien auf, während Business Continuity die umfassenderen Maßnahmen für Mitarbeitende, Prozesse, Einrichtungen und Kommunikation umfasst, die den Betrieb wichtiger Arbeiten sicherstellen. Sie sollten gemeinsam geplant werden, sind aber nicht austauschbar.
Ein guter Disaster-Recovery-Spezialist verbindet häufig Kenntnisse in Cloud-Infrastruktur, Netzwerken, Speicher, Identitätsmanagement, Sicherheit und Automatisierung. Erfahrung mit Incident Response, Datenbankwiederherstellung, Kubernetes, Virtualisierung und Infrastructure as Code ist wertvoll, wenn sich die Umgebung über mehrere Plattformen erstreckt.
Der erforderliche Umfang hängt von den Systemen, Wiederherstellungszielen und den Folgen eines Ausfalls ab. Eine kleine Neugestaltung des Backups kann gezielte Expertise erfordern, während eine regulierte hybride Umgebung jemanden benötigt, der Abhängigkeiten analysieren, Übungen leiten, Stakeholder koordinieren und nachweisen kann, dass die Wiederherstellung funktioniert.
Planung, Konfiguration, Dokumentation und viele Tests von Disaster Recovery können mit sicherem Zugriff und klaren Verantwortlichkeiten remote durchgeführt werden. Vor-Ort-Arbeit ist für Rechenzentrumsbewertungen, hardwareabhängige Verfahren und Übungen mit lokalen Betriebsteams sinnvoll. Vor Ort kann Deutsch hilfreich sein, während Englisch in internationalen Umgebungen üblich ist.
Ein Disaster-Recovery-Design kann Cloud-Recovery-Services, Veeam, Commvault, VMware, Speicherreplikation, Datenbanken, Kubernetes und Terraform umfassen. Die richtige Kombination hängt von den Workload-Abhängigkeiten, Wiederherstellungszielen, dem geografischen Design, den Sicherheitskontrollen und dem bestehenden Betriebsmodell der Organisation ab.
Fragen Sie, ob der Spezialist eine klare Methode vorweisen kann, um Geschäftsservices technischen Abhängigkeiten und Wiederherstellungsprioritäten zuzuordnen. Qualität zeigt sich durch getestete Wiederherstellung, messbare Ergebnisse, aktuelle Runbooks, dokumentierte Annahmen und Verbesserungen nach jeder Übung – nicht allein durch die Backup-Konfiguration.
Ein Disaster-Recovery-Experte sollte die kritischen Services, den akzeptablen Datenverlust, Wiederherstellungsfristen, Compliance-Anforderungen, das Zugriffsmodell und die entscheidungsbefugten Personen klären. Außerdem sollte er bestätigen, ob das Projekt Bewertung, Design, Implementierung, Tests, Incident Support oder Übergabe umfasst, da jeder Bereich einen anderen Ablaufplan erfordert.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 129 €, was einem Tagessatz von etwa 1.031 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 67% mindestens einen Master-Abschluss und 17% einen Doktortitel.
Freelancer in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 23 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (17%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (83%), Bank- und Finanzwesen (67%) und Gesundheitswesen (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (83%), Produktentwicklung (83%) und Projektmanagement (83%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Disaster-Recovery-Experten eingesetzt haben
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