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Disaster-Recovery-Experten in Österreich

, die innerhalb weniger Minuten von KI vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die Wiederherstellungsstrategien entwickeln, Backup- und Failover-Verfahren testen und Cloud- oder On-Premises-Umgebungen unter Druck wiederherstellen. FRATCH bringt Sie mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, deren Erfahrung zu Ihrer Infrastruktur und Ihrem Zeitplan passt.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Disaster-Recovery-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Alexander P.

Profil ansehen

Interim-CIO / Transformationsleitung · Programm- und Projektleitung · Outsourcing, PMI & Restrukturierung · SAP S/4HANA

Vienna
Alexander P.

Letzte Position:

Inhaber & Lektor bei Artellico / Eigenes Unternehmen für KI-Governance und Datenprodukte

  • Beratung und Interim-Management an der Schnittstelle von IT-Betrieb und Regulatorik
  • Betroffenheitsanalyse und Umsetzungsplanung zu NISG 2026 und EU AI Act, einschließlich Risikomanagement sowie Melde- und Nachweisprozessen
  • Schulung von Leitungsorganen und Belegschaft zu regulatorischen Pflichten
  • Lehraufträge Data & Information Management sowie Mensch-Maschine-Interaktion an der Hochschule Burgenland, seit 2023
  • Betreuung von Masterarbeiten und Mitwirkung im Prüfungssenat
  • Fachvorträge in Wirtschaft und Bildungseinrichtungen
  • Konzeption und Entwicklung von Daten- und KI-Produkten, Plattformen und Pipelines
  • Datenschutzorientierte Architekturen und Zero-Knowledge-Verschlüsselung, cloud-nativ auf EU-Infrastruktur
  • Anbindung an Bankkontosysteme über SEPA-Lastschriftmandate und Nachrichtenformate nach ISO 20022 (pain.008, camt.053)
  • MLOps und AIOps im laufenden Betrieb
  • Eigene Anwendungen unter eigener Marke: gemeinsame Codebasis, getrennte Auslieferung je Zielgerät
  • KI-gestützte Softwareentwicklung (vibe-coding), vollständige agentische Pipelines, Code-Erzeugung, Implementierung, automatisierte Tests, CI/CD und Releasezyklen
  • Fachpublikationen zu EU AI Act, NIS2, DORA, CRA und CER als integriertem Governance-System
  • Fachpublikationen zu Datensouveränität, Cloud-Ökonomie und industrieller Bildverarbeitung
  • KI-Governance / Compliance: Datenqualität, Responsible AI, EU-AI-Act-Readiness, Risikoklassifizierung, KI-Ethik
Verifizierter Experte

Christian W.

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Senior DevOps & Infrastructure Engineer – GitOps, ArgoCD und Infrastructure as Code

Graz
Christian W.

Letzte Position:

Lead Developer & Performance Specialist bei Groox GmbH

Alleinverantwortliche Konzeption, Entwicklung und Deployment der zweisprachigen Qwik-Plattform eventvideo.at. Verantwortlich für Frontend-Performance-Optimierung (PageSpeed 97/100/100/100), SEO-Engineering mit Schema.org sowie die Anbindung von Google Search Console und IndexNow, und den Aufbau der GitHub-Actions-CI/CD-Pipeline. Anforderungsaufnahme und technische Umsetzung.

  • Performance-Engineering: Google PageSpeed Score 97/100/100/100 (Performance / Accessibility / Best Practices / SEO) durch Frontend-Optimierung (Lazy-Loading, Thumbnail-First, schlanke Medien-Einbindung)
  • Full-Stack Web-Development: Alleinverantwortliche Entwicklung mit Qwik.js-Framework von Frontend bis Deployment für die zweisprachige (DE/EN) Plattform eventvideo.at zur Vermarktung personalisierter, vollautomatisierter Teilnehmervideos für Sportevents
  • Qwik.js Resumability-Architektur: Server-seitiges Rendering mit minimalem JavaScript-Hydration-Overhead, Seite bleibt auch bei umfangreichen Video- und Event-Inhalten sofort interaktiv ohne Full-Page-Load.
  • API-Integration: Google Search Console API und IndexNow API für automatisierte Indexierung und SEO-Monitoring
  • SEO-Engineering: Schema.org Structured Data-Implementierung für Rich Snippets und verbesserte Search-Engine-Visibility
  • Mobile-First mit minimaler Bundle-Size: CSS3-Layout ohne UI-Framework-Overhead, konsequent schlanker Ressourcen-Einsatz für Spitzen-PageSpeed auf Desktop und Mobile.
  • GitHub Actions CI/CD: Automatisierte Build-, Test- und Deployment-Pipeline für kontinuierliche Integration

Technologien: Qwik.js Framework, TypeScript, JavaScript, Internationalisierung (i18n DE/EN), GitHub Actions CI/CD, Google Search Console API, IndexNow API, Schema.org, Google PageSpeed Insights, Lazy Loading, CSS3, Responsive Design

Verifizierter Experte

Matthias M.

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IT-Consultant

Eichgraben
Matthias M.

Letzte Position:

IT-Consultant bei Backup4U Datenverarbeitung GmbH

  • Rollenbasierte Berechtigungsvergabe (RBAC) für dmTECH im DM Gesamtkonzern (2024–2026)
  • Fertigstellung der Lotus Notes Ablöse für R-IT (2023–2024)
  • Weiterentwicklung IAM für dmTECH (2023–2024)
  • Neuausrichtung Testinfrastruktur und Testmanagement für dmTECH/IAM (2023–2024)
  • Weiterentwicklung IAM für 28.000 Mitarbeiter (Projekt für dmTECH, Deutschland, 2023)
  • Fertigstellung der Lotus Notes Ablöse für R-IT Kunden Raiffeisen Landesbank und Bankstellen (2023)
  • Fertigstellung der Implementierung IAM für >50.000 Mitarbeiter (2022)
  • Ablöse einer Remote Access Eigenentwicklung durch PAM/cyberark (2022)
  • Implementierung IAM für <1.000 Mitarbeiter (Projekt für card complete, Österreich, 2022)
Verifizierter Experte

Alexander V.

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Senior Cloud- und Kubernetes-Architekt

Vienna
Alexander V.

Letzte Position:

Senior Cloud- & Kubernetes-Architekt bei A.S.E. | Business Solutions for Construction

  • Konzipierte und implementierte eine hochverfügbare, mandantenfähige Kubernetes-Plattform auf Google Kubernetes Engine (GKE) für geschäftskritische Microservices.
  • Entwarf und implementierte eine umfassende Infrastructure-as-Code-Strategie mit Terraform zur Verwaltung von GKE-Clustern, Netzwerken (VPCs, Subnetze) und IAM-Richtlinien.
  • Entwickelte optimierte Speicherlösungen für zustandsbehaftete Workloads (MongoDB) mit GKE PersistentVolumes und steigerte somit Leistung und Datenausfallsicherheit.
  • Etablierte ein umfassendes Observability-Framework mit Google Cloud Monitoring, Logging, Prometheus und Grafana.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Disaster-Recovery-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

25 Jahre

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 25 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,7 Jahre

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 2,7 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

13

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 13 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Gesundheitswesen

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Gesundheitswesen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Finanzen

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Projektmanagement, Informationstechnologie (IT) und Finanzen.

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

100% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

67%

67% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

33%

33% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

5

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 5 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Spanisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 3 Nov 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
17 % der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich verlangen weniger als 480 € pro Tag.
17 % der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
33 % der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
17 % der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich verlangen zwischen 1120 € und 1280 € pro Tag.
17 % der Disaster-Recovery-Experten Experten in Österreich verlangen 1280 € oder mehr pro Tag.
<€480 €800-​960 €960-​1120 €1120-​1280 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Disaster-Recovery-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1200
900
600
300
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 1020 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1200
900
600
300
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 984 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 3 Nov 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Disaster-Recovery-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (83%)
  • Bank- und Finanzwesen (67%)
  • Gesundheitswesen (67%)
  • Einzelhandel (67%)
  • Fertigung (50%)
  • Medien, Unterhaltung und Druck (50%)
  • Professionelle Dienstleistungen (50%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (50%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was Disaster Recovery abdeckt

Disaster Recovery ist die Disziplin der Wiederherstellung von Anwendungen, Daten, Infrastruktur und wichtigen Services nach einem Ausfall oder einem schädlichen Ereignis. Sie umfasst Wiederherstellungsplanung, resiliente Architektur, Backup-Design, Failover-Verfahren und wiederholte Tests. Ziel ist eine kontrollierte Wiederherstellung mit klaren geschäftlichen Prioritäten – nicht einfach nur eine Kopie der Daten bereitzuhalten.

Systeme und Anwendungsfälle

Unternehmen setzen Disaster Recovery für Umgebungen ein, die keine längeren Unterbrechungen tolerieren, etwa in Finanzdienstleistungen, Fertigung, im Gesundheitswesen, im Einzelhandel und in der öffentlichen Verwaltung. Spezialisten entwickeln Wiederherstellungspläne für Rechenzentren, private Clouds, Public Clouds, hybride Umgebungen und kritische SaaS-Abhängigkeiten.

  • Datenbanken, virtuelle Maschinen und Container-Workloads wiederherstellen
  • Wiederherstellungsziele für geschäftskritische Services definieren
  • Regionale Failover- und Wiederherstellungsverfahren koordinieren
  • Runbooks für Vorfälle, Ausfälle und Cyberangriffe vorbereiten

Ökosystem und Tools

Die Arbeit umfasst Backup-Plattformen, Speicherreplikation, Virtualisierung, Kubernetes, Cloud-Services und Infrastrukturautomatisierung. Zu den relevanten Tools können Azure Site Recovery, AWS Elastic Disaster Recovery, Google Cloud Recovery Services, Veeam, Commvault, VMware und Terraform gehören. Gute Spezialisten verbinden diese Komponenten zu einem getesteten Betriebsmodell, anstatt sie als isolierte Produkte zu behandeln.

Wann Unternehmen Spezialisten benötigen

Freiberufliche Expertise ist bei Cloud-Migrationen, Änderungen an Rechenzentren, der Vorbereitung auf Ransomware, der Vorbereitung auf Audits oder einer Neugestaltung veralteter Wiederherstellungsprozesse hilfreich. Sie unterstützt auch dann, wenn interne Teams zwar Backups haben, aber dokumentierte Zuständigkeiten, getestete Wiederherstellungswege oder einen verlässlichen Überblick über Anwendungsabhängigkeiten fehlen.

  • Wiederherstellungstests verfehlen wiederholt ihr Ziel
  • Backups sind vorhanden, aber die Wiederherstellung wurde noch nicht nachgewiesen
  • Eine Fusion schafft überlappende Infrastrukturen und Richtlinien
  • Kritische Workloads werden zwischen Regionen oder Clouds verschoben

Was gute Fachkräfte liefern

Effektive Fachkräfte beginnen mit einer Business-Impact-Analyse und ordnen technische Abhängigkeiten den Wiederherstellungsprioritäten zu. Sie definieren Recovery-Time- und Recovery-Point-Ziele, wählen geeignete Replikations- und Backup-Methoden aus, dokumentieren Verantwortlichkeiten und führen realistische Übungen durch. Außerdem hinterlassen sie klare Runbooks, Monitoring-Signale, Testergebnisse und praxisnahe Hinweise für die Übergabe.

Arbeiten in Österreich

In Österreich unterstützt Disaster Recovery häufig verteilte Betriebsabläufe, regulierte Branchen und Organisationen, die lokale Infrastruktur mit Cloud-Services kombinieren. Vor-Ort-Termine können bei Rechenzentrumsprüfungen, Workshops und Wiederherstellungsübungen hilfreich sein, während ein großer Teil von Design, Dokumentation und Tests remote durchgeführt werden kann. Für operative Teams kann die Kommunikation auf Deutsch wichtig sein, während internationale Projekte häufig professionelles Englisch erfordern.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um Disaster-Recovery-Experten am häufigsten aufkommen.

Disaster Recovery wird eingesetzt, um kritische Services, Anwendungen, Infrastruktur und Daten nach Ausfällen, Cyberangriffen, menschlichen Fehlern oder physischen Störungen wiederherzustellen. Ein solider Ansatz definiert Prioritäten, Wiederherstellungsverfahren, Verantwortlichkeiten und Tests, damit die Organisation den Betrieb kontrolliert wieder aufnehmen kann.

Disaster Recovery konzentriert sich auf die Wiederherstellung von Technologie und Daten nach einer Störung. Ein Backup bewahrt wiederherstellbare Kopien auf, während Business Continuity die umfassenderen Maßnahmen für Mitarbeitende, Prozesse, Einrichtungen und Kommunikation umfasst, die den Betrieb wichtiger Arbeiten sicherstellen. Sie sollten gemeinsam geplant werden, sind aber nicht austauschbar.

Ein guter Disaster-Recovery-Spezialist verbindet häufig Kenntnisse in Cloud-Infrastruktur, Netzwerken, Speicher, Identitätsmanagement, Sicherheit und Automatisierung. Erfahrung mit Incident Response, Datenbankwiederherstellung, Kubernetes, Virtualisierung und Infrastructure as Code ist wertvoll, wenn sich die Umgebung über mehrere Plattformen erstreckt.

Der erforderliche Umfang hängt von den Systemen, Wiederherstellungszielen und den Folgen eines Ausfalls ab. Eine kleine Neugestaltung des Backups kann gezielte Expertise erfordern, während eine regulierte hybride Umgebung jemanden benötigt, der Abhängigkeiten analysieren, Übungen leiten, Stakeholder koordinieren und nachweisen kann, dass die Wiederherstellung funktioniert.

Planung, Konfiguration, Dokumentation und viele Tests von Disaster Recovery können mit sicherem Zugriff und klaren Verantwortlichkeiten remote durchgeführt werden. Vor-Ort-Arbeit ist für Rechenzentrumsbewertungen, hardwareabhängige Verfahren und Übungen mit lokalen Betriebsteams sinnvoll. Vor Ort kann Deutsch hilfreich sein, während Englisch in internationalen Umgebungen üblich ist.

Ein Disaster-Recovery-Design kann Cloud-Recovery-Services, Veeam, Commvault, VMware, Speicherreplikation, Datenbanken, Kubernetes und Terraform umfassen. Die richtige Kombination hängt von den Workload-Abhängigkeiten, Wiederherstellungszielen, dem geografischen Design, den Sicherheitskontrollen und dem bestehenden Betriebsmodell der Organisation ab.

Fragen Sie, ob der Spezialist eine klare Methode vorweisen kann, um Geschäftsservices technischen Abhängigkeiten und Wiederherstellungsprioritäten zuzuordnen. Qualität zeigt sich durch getestete Wiederherstellung, messbare Ergebnisse, aktuelle Runbooks, dokumentierte Annahmen und Verbesserungen nach jeder Übung – nicht allein durch die Backup-Konfiguration.

Ein Disaster-Recovery-Experte sollte die kritischen Services, den akzeptablen Datenverlust, Wiederherstellungsfristen, Compliance-Anforderungen, das Zugriffsmodell und die entscheidungsbefugten Personen klären. Außerdem sollte er bestätigen, ob das Projekt Bewertung, Design, Implementierung, Tests, Incident Support oder Übergabe umfasst, da jeder Bereich einen anderen Ablaufplan erfordert.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 127 €, was einem Tagessatz von etwa 1.020 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 67% mindestens einen Master-Abschluss und 33% einen Doktortitel.

Freelancer in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 25 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,7 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (17%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (83%), Bank- und Finanzwesen (67%) und Gesundheitswesen (67%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Disaster Recovery in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (83%), Produktentwicklung (83%) und Projektmanagement (83%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Disaster-Recovery-Experten eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

Länder:

Wien Graz

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Philipp Thomaschewski

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