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SEPA-Experten in Deutschland

für konforme Zahlungsabläufe, in Minuten mit KI vermittelt

Beauftragen Sie Experten, die SEPA Credit Transfer, SEPA Direct Debit und ISO 20022-Zahlungsprozesse in Banking- und Finanzsysteme konzipieren und integrieren. FRATCH verbindet Sie durch schnelles, präzises KI-Matching mit geprüften und verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich SEPA-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Sergei M.

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Programmmanager / Programmleiter (Vertrag)

Kaarst
Sergei M.

Letzte Position:

Interim-Programmmanager bei parcIT

Zeitlich befristete Interim-Besetzung einer vakanten Programmleitungsposition: gemeinsame Leitung eines komplexen Softwareprojekts und Orchestrierung mehrerer agiler Teams (Fach-, Entwicklungs- und DevOps-Teams) sowie aktives Vorantreiben von Veränderungsprozessen.

  • Programmsteuerung & Planung: Verantwortung für die Erstellung und Aktualisierung von Meilenstein-, Ressourcen- und Budgetplanungen zur Sicherstellung der Projektziele unter Anwendung agiler und hybrider Methoden.
  • Cross-funktionale Zusammenarbeit: Förderung der teamübergreifenden Kooperation und des Wissensaustauschs; Lösung von Blockern durch proaktives Konfliktmanagement und zielgerichtete Moderation.
  • Stakeholder-Management & Transparenz: Gewährleistung einer transparenten und adressatengerechten Kommunikation innerhalb und außerhalb der Projektorganisation unter Nutzung moderner Projektmanagement-Tools.
Verifizierter Experte

Michael R.

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Projekt Manager

Wadern
Michael R.

Letzte Position:

Projekt Manager bei Payone GmbH (Worldline AG)

  • Ziel/Motivation: Die PAYONE benötigt dringend eine 360°-Sicht auf seine Kunden. PAYONE hat bisher keine übergreifende Stammdatenstrategie. Es ist nicht möglich, Kunden über alle relevanten Systeme hinweg zu identifizieren.

Die Organisation soll in die Lage versetzt werden, Kunden über alle relevanten Systeme zu identifizieren. Schaffung der Grundlage für das Stammdatenmanagement in PAYONE

  • Herausforderung: Aufgrund von Unternehmenszukäufen ist die Systemlandschaft sehr heterogen. Das Unternehmen ist sehr dynamisch und mit vielen Systemharmonisierungs- und Integrationsprojekten belastet, so dass Ressourcenengpässe und Wechsel in Projektprioritäten immer wieder eine fast unlösbare Aufgabe sind.

Aufgrund von BaFin Findings hat das Projekt eine zentrale Aufgabe und Rolle. Im ersten Fokus steht die Migration aller Kunden aus den stammdatenführenden Backend Systemen mit ihren AML/KYC Daten nach Salesforce. Dadurch soll eines der größten Findings gelöst werden und die entsprechenden ODD/EDD Prozesse etabliert werden.

Darüber hinaus müssen in Salesforce die Kundendaten harmonisiert werden. Aus früheren Migrationen erfolgte in Teilen eine Mehrfachanlage von Kunden. So soll am Ende nur noch ein Kunde in Salesforce geführt und mit entsprechenden Informationen aus dem Backend Systemen auch erkannt werden können, welche Produkte und in welchen Processing Systemen der Kunde seine Dienstleistungen der Payone bezieht.

Projekt: ONE Customer

Budget: 1,5 Mio. €

Team: 10/30 Mitarbeiter (Vollzeit/Teilzeit); 4 Vendoren/Provider

Integration: 8 (Subsystem/Schnittstellen)

Anwendungen: Salesforce; SAP S4/HANA; Eigenentwicklungen

Tools: MS Office; Jira, Confluence, Sharepoint

Methoden: Hands-on; Agile (SAFe); Prince2

Verifizierter Experte

Bidya B.

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Senior Product Owner – Agentic AI & intelligente Plattformen | Fintech, SaaS, Risiko & E-Commerce

Berlin
Bidya B.

Letzte Position:

Product Manager – Payments & Platform bei Pipedrive

CRM- und Umsatzplattform zur Verwaltung von Abrechnungs- und Abonnement-Workflows.

  • Skalierte die Zahlungsinfrastruktur über Datenprodukte, den Ausbau von Lastschriftzahlungen und die automatisierte Missbrauchsprävention. Dadurch wurden $416K jährliche operative Einsparungen ($8K/Woche) erzielt, indem redundante Gateway-Aufrufe eliminiert wurden.
  • Verantwortete Backlog und Sprint-Umsetzung für autonome Pipelines zur Erkennung von Checkout-Missbrauch und entwickelte Echtzeit-Risikoleitplanken sowie Geschwindigkeitsheuristiken, die Card-Testing-Angriffe blockierten.
  • Entwickelte User Stories und Datenabgleichsmechanismen für einen Enterprise-Abrechnungsmigrator. Dadurch wurden unterbrechungsfreie Übergänge von Abonnementstatus erreicht und $60K Infrastrukturkosten eingespart.
  • Erweiterte die europäischen Lastschriftfunktionen (SEPA), steuerte squadübergreifende API-Abhängigkeiten und automatisierte die Fehlerbehandlung von Webhooks, um Reibungsverluste im Checkout zu vermeiden.
Verifizierter Experte

Daniel S.

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Senior Projekt- und Transformationsmanager (PMP)

Tholey
Daniel S.

Letzte Position:

Technischer Projektleiter bei Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale

  • Kundenportal – Weiterentwicklung und Releasewechsel

Technologien / Tools: Clarity, Microsoft 365 / MS Office (insbesondere Excel, PowerPoint, Word, Teams), SharePoint, Helaba-interne KI-Umgebung

  • Teamgröße: 32 Personen
  • Vorgehen: klassisches Projektmanagement
  • Planung und Steuerung von Updates des Kundenportals der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen auf das aktuelle Hersteller-Release
  • Koordination der Umsetzung in enger Zusammenarbeit mit Hersteller, Portalbetreiber, Linienorganisation und weiteren beteiligten Stakeholdern
  • Aufbau neuer Testumgebungen für die Durchführung von Migrations- und Abnahmetests
  • Planung der Migrationen sowie der erforderlichen Teststufen und Testabläufe
  • Erstellung des Go-Live-Drehbuchs sowie Planung und Koordination von Cutover, Hypercare- und anschließender Stabilisierungsphase
  • Planung der Erweiterung des Portals um eine elektronische Legitimation
  • Steuerung, Überwachung und kontinuierliche Anpassung der Projektplanung
  • Koordination von Entwicklung, Test, Releasevorbereitung und Go-Live
  • Planung und Moderation regelmäßiger Projekt- und Abstimmungstermine
  • Management-Reporting zu Projektfortschritt, Risiken und Handlungsbedarfen
  • Regelmäßiger Einsatz der Helaba-internen KI-Umgebung zur Verifizierung und Qualitätssicherung von Arbeitsergebnissen und Projektunterlagen
Verifizierter Experte

Ronald F.

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Senior IT-Consultant

Stuttgart
Ronald F.

Letzte Position:

Senior IT Consultant – Anforderungsingenieur bei Deutsche Bank - Strivion

Methodik: Agiles Projektmanagement

Ziel: Digitalisierung und Umsetzung der Anforderungen der CCD2 innerhalb der Consumer-Finance-Systeme.

Analyse, Identifikation und Bewertung von Fachanforderungen sowie deren Überführung in technische Umsetzungsanforderungen. Koordinierung und Statusreporting der unterschiedlichen Anforderungen. Dokumentation und Prozessmanagement anhand von UML und BPMN. Funktionsübergreifendes Stakeholder-Management, UAT-Tests, Datenmanagement, API-Architekturmanagement.

Tools: Jira, Confluence, Visual Code, Sql Developer, Enterprise Architect, MsOffice, Bruno, ALM, Camunda, Figma

Verifizierter Experte

Uday V.

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Full-Stack Java-Entwickler und DevOps Engineer

Frankfurt am Main
Uday V.

Letzte Position:

Senior Full Stack Java Developer & DevOps Engineer bei Deutsche Börse (DBAG)

Projekt: SCS (Settlement / Clearing Services)

Abwicklungsplattform für mehrere Handels- und Clearingplätze — Absicherung des Kontrahentenrisikos, Reduzierung des Abwicklungsvolumens, zentrales Risikomanagement und Anonymität nach dem Handel.

Technologien: Java 17, Spring Boot 3, Microservices, Spring Data JPA, SonarQube, Fortify (SCST), Mockito, Jenkins, OpenShift, Maven, Podman, GitHub, JIRA, Liquibase, Swagger, AMQP, Apache Camel, Terraform, PostgreSQL, Instana, Graylog.

  • CVEs in Drittanbieter-Bibliotheken mithilfe von SCA-Tools identifiziert und behoben und damit die Sicherheitslage der Produktivkomponenten verbessert.
  • 90 % Code Coverage mit SonarQube gehalten, die Codequalität verbessert und Produktionsfehler reduziert.
  • mTLS für die Datenbankauthentifizierung und Verbindungen zu Message Brokern aktiviert und damit verschlüsselte, zertifikatsgeprüfte Kommunikation durchgesetzt.
  • Microservices mit asynchroner, REST-basierter Kommunikation zwischen den Komponenten entworfen und bereitgestellt.
  • Eine REST-API mit hohem Volumen (~200K Requests) optimiert, indem die Antwortzeit von 3s auf 2s reduziert wurde (33 % Verbesserung), was Durchsatz und Zuverlässigkeit unter Produktionslast erhöht hat.
  • Build- und Continuous-Integration-Pipelines mit Maven und Jenkins automatisiert.
  • Containerisierte Workloads auf Podman/OpenShift orchestriert und die Schema-Weiterentwicklung mit Liquibase gesteuert, um zuverlässige und wiederholbare Deployments in allen Umgebungen sicherzustellen.
  • Java-Code optimiert und EHCache-basiertes Caching implementiert, um die Anwendungsleistung zu verbessern.
  • Das Release-Management vereinfacht, indem Anwendungsimages, JAR-Versionen und Abhängigkeiten über DBAG Artifactory gesteuert wurden, um Versionskonsistenz und Audit-Nachvollziehbarkeit über alle Umgebungen hinweg sicherzustellen
Verifizierter Experte

Zacharias C.

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CTO

Füssen
Zacharias C.

Letzte Position:

CTO bei Laracraft

  • Architektur und Konzeption
  • Entwicklung bei gitis.de (Laravel, Vue, Blade, CI/CD-Pipeline [Rector, PHPUnit, PHPStan, PHP_CodeSniffer])
  • Entwicklung bei plotdesk.app (Laravel, Vue, Inertia, Tailwindcss, Prism, Ansible, Docker, CI/CD-Pipeline [Rector, Pest, PHPStan, Pint])
  • Entwicklung bei sales-automation.ai (Laravel, Vue, Inertia, Tailwindcss, Prism, CI/CD-Pipeline [Pest, PHPStan, Pint])
  • Entwicklung bei Cynapsis Interactive (Laravel, Filament, Google Ads API, CI/CD-Pipeline [Rector, Pest, PHPStan, Pint])
  • Analyse- und Monitoring-Tool für die z-optimations GmbH (Laravel, Blade)
  • Entwicklung bei ProgressMaker (Laravel, Pest, REST-API)
  • Entwicklung eines Data Warehouse bei ProgressMaker (Laravel)
  • Entwicklung von SimpleStats.io (Laravel, Vue, Inertia, Tailwindcss, Pest, CI/CD)
  • Entwicklung von Validation for Laravel (Laravel, Vue, Inertia, Tailwindcss)
  • Entwicklung mehrerer Open-Source-Projekte (laravel-date-scopes, laravel-schema-rules, laravel-xhprof)
Verifizierter Experte

Reinhold M.

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Business-Analyst, Proxy-PO, Epic-Owner, Qualitätssicherung

Petershausen
Reinhold M.

Letzte Position:

Business-Analyst, Proxy-PO, Epic-Owner, Qualitätssicherung bei Digital Charging Solutions

  • Entwurf und Überwachung der Implementierung, Tests und Rollouts von End-to-End-Prozessen und Systemintegrationen (Frontend & Backend)
  • Integration mit OEMs (Daimler, BMW/MINI) und CPOs (Ionity und andere)
  • Einführung von CPO-Rabattpaketen mit Lifecycle-Prozessen
  • Umsetzung des Einwilligungsprozesses für AGB- und Tarif-Updates sowie Marketing-Opt-ins via SAP Emarsys
  • Automatisierung der Sperr-/Entsperrprozesse für Kunden und Integration von MS Dynamics CRM sowie eines proprietären Third-Level-Tools
  • Koordination der Migration und des Go-Live des neuen Flottenportals
  • Migration des PSP von Datatrans zu Adyen (Kreditkarte, PayPal) und Integration von SEPA/BACS in Adyen via Webhooks
  • Unterstützung und Weiterentwicklung der OpenInformer-Abrechnungs-Engine: Oracle → PostgreSQL-Migration, PostgreSQL-Upgrade, Regressionstest-Suite, Performance-Troubleshooting, Verlagerung der Rechnungen zu Azure Storage
  • Identifikation und Analyse von Betrugsfällen sowie Umsetzung von Gegenmaßnahmen
  • Bereitstellung von Problemmanagement, Incident-Support und Hypercare nach größeren Rollouts
Verifizierter Experte

Matthias O.

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Projektmanager

Euskirchen
Matthias O.

Letzte Position:

IT-Projektmanager bei IT-Dienstleister

Umsetzung der Geldwäsche-Anforderungen gem. AMLA/KYC für eine internationale Großbank in München

Erbrachte Leistungen:

  • Auftragsklärung, Definition der Arbeitspaket-Struktur für das AMLA/KYC-Umsetzungsprojekt
  • KI-gestützte Projektplanung mittels eigenem KI-Workflow für das Projektmanagement
  • Erstellung des Projektmanagementplans
  • Ressourcen- und Kapazitätsplanung
  • Entwicklung von Zusammenarbeitsstrukturen zwischen IT-Dienstleister und Bankkunde
  • Abstimmung der Verantwortlichkeiten (RACI-Matrix)
  • Führung von 5 Projektmitgliedern (Kernteam)
  • Projektsteuerung, Projektmonitoring, Projekt-Reporting
  • Kommunikationsmanagement
  • Eskalationsmanagement
  • Stakeholdermanagement (11 Stakeholder)
  • Ständiges Mitglied im Steering Committee (Lenkungsausschuss)
  • Projektvertretung im Innen- und Außenverhältnis
  • Projektberichtswesen, Steuerung von Entscheidungsgremien
  • Projektvolumen: 506 Personentage (Entwicklungsaufwand)
  • Risikomanagement
  • Qualitätsmanagement
  • Organisation und Durchführung von Workshops

Methoden: PMI PMBOK, EVM, GWG, DORA, BAIT, KANBAN, AML, AMLR, AMLA, GWG, KYC

IT-Umfeld: JIRA, Confluence, SharePoint, Kantata Kimble, KI-LLM Copilot, ChatGPT, Geldwäschesysteme (Eigenentwicklungen und SMARAGD)

Verifizierter Experte

Jörn B.

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Projektleitung und PMO

Frankfurt
Jörn B.

Letzte Position:

Projektleitung und PMO bei TANKKARTEN | PAYMENT

  • Enge Zusammenarbeit mit Entwicklungsteams zur Sicherstellung der Übereinstimmung mit den Projektzielen
  • Bewertung der in-scope Assets, Erstellung der Anforderungen und Unterstützung des öffentlichen Ausschreibungsprozesses bis zur Auswahl eines Anbieters
  • Erstellung und Pflege von UML-Sequenzdiagrammen zur Dokumentation von Systeminteraktionen
  • Intensive Nutzung von Agile/Scrum-Methodik und Spotify-Modell
  • Erarbeitung und Umsetzung von Cutover- und Generalprobenplänen gemeinsam mit den Applikationsmanagern
Verifizierter Experte

Robert L.

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Senior IT-Projekt- & Programmmanager | Cloud, Daten, KI

Munich
Robert L.

Letzte Position:

Senior Projektleiter KI & Daten bei Großer deutscher Energieversorger

KI-Assistenz und Zielbild für teilautonome Energieportfolio-Steuerung

Aufbau einer KI-Steuerungsschicht direkt auf dem tagesaktuellen Live-Portfolio eines großen Energieversorgers — nicht als isolierter Pilot, sondern als operative Erweiterung der bestehenden DB1- und Portfolio-Steuerung. Ziel ist die schrittweise Entwicklung von Assistenz über Monitoring/Alerting bis zu Analyse-Agenten mit Human-in-the-Loop-Freigaben, ergänzt um ein rollenspezifisches System of Engagement neben dem BI-System of Record. Parallel werden Business Case, Zielbild und Management-Pitch gegenüber statischem Monatsreporting erarbeitet.

  • KI-Steuerungsschicht: Konzeption und Aufbau auf dem bestehenden Live-Portfolio-Datenprodukt (mehrere Mio. Verträge) — Ausbaustufen Assistenz → Monitoring/Alerting → Agenten mit Human-in-the-Loop-Freigaben.
  • LLM-gestützte Datenanalyse: Semantische Abfragen, SQL-/Tool-Anbindung und ergänzende RAG-Komponenten auf Portfolio-, Plan-Ist- und Datenqualitätsdaten (Azure OpenAI, Snowflake) mit Drill-downs bis auf Einzelvertragsebene.
  • Analyse-Agenten: Mehrstufige Agenten für Abweichungs- und Treiberanalysen zu Churn, Preisanpassungen, Mengen und Beschaffungskosten.
  • Sichtenkonzept: Rollenspezifische Oberflächen für Fachbereich, Management und C-Level als System of Engagement neben dem BI-System of Record.
  • Business Case & Pitch: Zielbild und Kosten-Nutzen-Argumentation gegenüber statischem Monatsreporting.
  • LLM-Setup (Datenschutz & Security): Abstimmung mit IT-Security und Datenschutz — EU-Region, Datentrennung, Freigabeprozesse.
  • Agenten-Architektur: Mehrstufige Agenten-Pipelines (Analyse → Validierung → Zusammenfassung) mit dokumentierten Datenquellen, Tool-Aufrufen, Prüfschritten und Quellenbezug je Aussage.
  • Datenfundament: Aufsatz auf dem tagesaktuellen DB1-Datenprodukt (Snowflake, dbt) — Portfolio-, Plan-Ist- und Datenqualitätskennzahlen als gemeinsame Basis aller KI-Analysen.
  • Guardrails & Evaluation: Evaluations- und Freigabeprozesse für LLM-Antworten bei steuerungsrelevanten Aussagen — Testsets, Metriken, Human-Review.
  • Prototyping & Validierung: Iterative Validierung der Agenten-Antworten mit dem Fachbereich — Testfragen-Katalog, Feedback-Schleifen, Antwortqualität je Release.
  • Roadmap & Ausbaustufen: Detaillierung der Stufen Assistenz → Monitoring/Alerting → teilautonome Steuerung inkl. Übergangskriterien und Governance je Stufe.
  • Integration: Einbettung in die bestehende BI- und Datenlandschaft — BI bleibt System of Record, die KI-Schicht liefert interaktive Drill-down-Pfade als System of Engagement.
  • Enablement: Befähigung der Anwender im Fachbereich — Prompting-Leitfäden, Schulungen und Betriebsmodell für den laufenden Einsatz.
  • Steuerung: Koordination Fachbereich, Data Engineering, IT-Security & Datenschutz.
  • Change Management: Kommunikation und Erwartungsmanagement gegenüber Fachbereich und Management entlang der Ausbaustufen.

Ergebnisse:

  • Auf bestehendes tagesaktuelles Datenprodukt mit mehreren Millionen Verträgen aufgesetzt
  • Mit Datenschutz und IT-Security abgestimmtes LLM-Setup in EU-Region mit Datentrennung und Freigaben etabliert
  • Drei Ausbaustufen bis zur teilautonomen Steuerung definiert
  • Rollenspezifische Sichten für Fachbereich, Management und C-Level konzipiert
  • Business Case und Management-Pitch für die Ausbaustufen erarbeitet
  • Iterativer Validierungsprozess für Antwortqualität mit dem Fachbereich etabliert
  • Betriebsmodell für den Assistenzbetrieb konzipiert und in Validierung

Stack: Azure OpenAI, Azure AI Foundry, Snowflake, dbt, React, TypeScript, Entra ID, RAG, Agentic AI, Analyse-Agenten, Human-in-the-Loop, Prompt Engineering, LLM Evaluation, LLMOps, DSGVO / EU-Region, Azure DevOps, Python, SQL, Change Management

Verifizierter Experte

Bernhard S.

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Agiler Business Analyst und Requirements Engineer

Ingelheim am Rhein
Bernhard S.

Letzte Position:

Agiler Business Analyst und Requirements Engineer bei Deutsche Post DHL

  • Agiles Projekt „PEPSi Jahresurlaubsplanung MVP Lite“ (Digitalisierungsprojekt).
  • Definition der Zustandsübergänge für die Funktionalität JUP Lite.
  • Erstellung von User Stories für Login/Logout und Registrierung.
  • Qualitätssicherung der Konzeption der Fachseite.
  • Voranalyse zur Transformation vom alten PersPlan in DigiPEP.
  • Einsatz von Tools: Signavio, MS Office (Excel, Word, PowerPoint), Jira, Confluence, Mural, Miro, Conceptboard, MS Teams, Mattermost.
Verifizierter Experte

Cedric B.

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IT / Enterprise Architect (Security & Regulatory)

Dorsten
Cedric B.

Letzte Position:

Enterprise- & Cloud Security Architect bei ---

Enterprise- & Cloud Security Architect zur Unterstützung der Modernisierung der SDK-Anwendungslandschaft im Rahmen des KVNeo-Transformationsprogramms. Verantwortlich für Enterprise Architecture, Cloud Governance, Security Architecture und die Definition technischer Standards für strategische Fachanwendungen.

Zu den zentralen Aufgaben gehören Architecture Governance, die Entwicklung von Zielarchitekturen, Cloud- und Integrationsarchitektur, Security by Design sowie die Übersetzung regulatorischer Anforderungen in nachhaltige technische Lösungen über mehrere Fachdomänen hinweg.

Aufgaben und Erfolge

  • Zielarchitekturen für strategische Versicherungsanwendungen und Enterprise-Services entworfen und geprüft.
  • Architekturdokumentationen auf Basis von Arc42 und Architecture Decision Records (ADRs) erstellt.
  • Governance-Modelle, Architekturprinzipien und technische Leitlinien für bereichsübergreifende Initiativen definiert.
  • Die Modernisierung von Archiv-, Dokumentenmanagement- und Output-Management-Plattformen unterstützt.
  • Integrationsarchitekturen mit REST-APIs und eventgetriebenen Kommunikationsmustern entworfen.
  • Architekturgespräche mit Enterprise Architekten, Entwicklungsteams, Product Ownern und Fachbereichen geleitet.
  • Regulatorische Anforderungen wie DORA und ISO/IEC 27001 in praktikable Architekturentscheidungen übersetzt.
  • Sicherheitskonzepte für Identity & Access Management, Berechtigungen, Authentifizierung, Nachvollziehbarkeit und Logging entworfen.
  • Die SIEM-Integration, Security Monitoring und Enterprise-Logging-Konzepte unterstützt.
  • Technische Risiken, technische Schulden und Architekturverbesserungen bewertet und Entscheidungsvorlagen für Architecture Boards erstellt.
  • Architecture-Governance-Prozesse etabliert und zu unternehmensweiten Transformationsinitiativen beigetragen.
  • Cloud-Governance-Aktivitäten und die Definition sicherer Cloud-Architekturstandards unterstützt.
  • Architektur-Workshops moderiert und bereichsübergreifende Stakeholder aus Fachbereich und IT koordiniert.

Technologien & Methoden Microsoft Azure • Arc42 • Architecture Decision Records (ADR) • REST APIs • Event-Driven Architecture • Microsoft Entra ID • Active Directory • IAM • SIEM • Cloud Governance • Enterprise Architecture • Security Architecture • Azure API Management • Jira • Confluence • Draw.io • DORA • ISO/IEC 27001 • Agile • Scrum

Verifizierter Experte

Guido B.

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Selbständiger Unternehmensberater und Interim-Manager

Hamburg
Guido B.

Letzte Position:

Selbständiger Unternehmensberater und Interim-Manager bei BCTC Unternehmensberatung Guido Bäcker

  • Consulting, Training und Coaching im Finanzsektor zu Strategie-, Organisations- und IT-Themen

  • MorgenFund: Beratung des Betreibers einer Fondsplattform bei der Softwareauswahl für ein Sub-Ledger "Cash Accounts" auf Basis von virtuellen IBANs (VIBAN)

  • Strukturierung der Anforderungen, Marktscreening, Erstellung von RfIs, Kommunikation mit den Vendoren und Durchführung des Auswahlprozesses

  • UniCredit/HypoVereinsbank: Workstream-Lead "Booking and Customer Reporting" im Payment Transformation Projekt "PULS"

  • Business-Analyse, Erstellung der Business Requirements sowie Abstimmung der Solution Items als Teil der Functional Specification mit den IT-Dienstleistern der Bank

  • Business-Analyse SEPA CT und SWIFT MX (.camt-, .pain- und .pacs-Formate), Change-Management, Teamleitung für ein virtuelles Team aus fünfzehn Linien-Experten und Stakeholdermanagement

  • equensWorldline Germany: Programm-Management für drei Projekte des SWIFT-Service-Bureaus (CBPR+, ESMIG- und Euro1Step1-Migration) im Rahmen der SWIFT-MX-Migration

  • Steuerung von Einzelprojektleitern hinsichtlich übergreifender Ziele und Anforderungen; Reporting an interne und externe Gremien und Stakeholder; Abstimmung mit abhängigen Projekten und Programmen

  • Projektmanagement/PMO: Interimsprojektmanagement, Vertretung von Projektleitern, Ressourcenplanung, Budget- und Kostenmanagement, allgemeine PMO-Tätigkeiten

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Statistiken von Experten, die SEPA-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

27 Jahre

SEPA-Experten Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 27 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,1 Jahre

SEPA-Experten Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,1 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

20

SEPA-Experten Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 20 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

SEPA-Experten Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Bank- und Finanzwesen, Informationstechnologie (IT), Professionelle Dienstleistungen

SEPA-Experten Experten in Deutschland sind in den Branchen Bank- und Finanzwesen, Informationstechnologie (IT) und Professionelle Dienstleistungen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Projektmanagement, Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung

SEPA-Experten Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Projektmanagement, Informationstechnologie (IT) und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

80%

80% der SEPA-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

45%

45% der SEPA-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

5%

5% der SEPA-Experten Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

3

SEPA-Experten Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

SEPA-Experten Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

96%

96% der SEPA-Experten Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 9 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
41 % der SEPA-Experten Experten in Deutschland verlangen weniger als 800 € pro Tag.
55 % der SEPA-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
2 % der SEPA-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
2 % der SEPA-Experten Experten in Deutschland verlangen 1600 € oder mehr pro Tag.
<€800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die SEPA-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 814 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 9 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der SEPA-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Bank- und Finanzwesen (88%)
  • Informationstechnologie (IT) (85%)
  • Professionelle Dienstleistungen (44%)
  • Versicherung (40%)
  • Telekommunikation (38%)
  • Einzelhandel (37%)
  • Automotive (35%)
  • Fertigung (33%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

SEPA-Grundlagen

SEPA, der einheitliche Euro-Zahlungsverkehrsraum, standardisiert Euro-Zahlungen in den teilnehmenden Ländern. Er unterstützt Überweisungen und Lastschriften zwischen Konten nach gemeinsamen Regeln, Formaten und Verarbeitungsverfahren. Unternehmen nutzen ihn, damit nationale und grenzüberschreitende Euro-Zahlungen einheitlich funktionieren.

Zahlungsverkehrsverfahren

Die wichtigsten Verfahren sind SEPA Credit Transfer, SEPA Instant Credit Transfer und SEPA Direct Debit. Jedes Verfahren ist für einen anderen Zahlungsablauf gedacht – von einmaligen Lieferantenzahlungen bis zu wiederkehrenden Zahlungseinzügen bei Kunden. Gute Spezialisten kennen Mandate, Zahlungsstatus, Rückgabegründe, Cut-off-Logik und die operativen Kontrollen rund um jedes Verfahren.

Standards und Tools

SEPA-Projekte umfassen häufig ISO 20022 XML, pain.001 für Zahlungsaufträge, pain.008-Dateien für Lastschriften und camt-Meldungen für das Reporting. Experten verbinden diese Formate mit ERP-, Treasury-, Buchhaltungs-, Banking- und Payment-Service-Systemen. Sie übernehmen außerdem Validierung, Dateiaustausch, Abstimmung, Monitoring und den sicheren Zugriff auf Bankschnittstellen.

Wo Unternehmen SEPA einsetzen

Unternehmen holen sich SEPA-Expertise für Projekte wie:

  • Integration von Zahlungsaufträgen in ERP- oder Finanzprozesse
  • Automatisierung von Lastschriftmandaten und wiederkehrenden Zahlungseinzügen
  • Ablösung veralteter Zahlungsdateien durch ISO 20022-Prozesse
  • Einführung von Instant-Payment-Funktionen und Statusverfolgung
  • Verbesserung von Abstimmung, Ausnahmebehandlung und Reporting

In Deutschland unterstützt diese Arbeit häufig Finanzprozesse, E-Commerce, Abonnementdienste, Shared-Service-Center und regulierte Finanzprodukte.

Wann Spezialisten helfen

Freiberufliche Spezialisten sind hilfreich, wenn eine Zahlungsumstellung enge Fristen hat, internen Teams Wissen über Banking-Integrationen fehlt oder wiederkehrende Zahlungsfehler untersucht werden müssen. Sie können bestehende Abläufe prüfen, Geschäftsdaten auf SEPA-Nachrichten abbilden, Banktests koordinieren und Kontrollen dokumentieren. Die Zusammenarbeit aus der Ferne eignet sich gut für Analyse und Umsetzung; Workshops vor Ort können in Deutschland bei Prozessdesign und Abstimmung mit Stakeholdern helfen.

Was gute Experten liefern

Ein guter SEPA-Fachmann verbindet Wissen über Zahlungsverkehrsverfahren mit praktischen Integrationskenntnissen. Er kann eine Transaktion vom Geschäftsvorfall bis zur Bankantwort verfolgen, Ablehnungs- und Rückgabecodes erklären und sensible Zahlungsdaten schützen. Achten Sie auf klare Testnachweise, eine zuverlässige Abstimmungslogik, sorgfältige Mandatsverwaltung und eine Dokumentation, die Finanz- und Technikteams nach der Übergabe nutzen können.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Alles, was Kunden üblicherweise über SEPA-Experten wissen wollen – kompakt an einem Ort.

SEPA wird für Euro-Überweisungen und Lastschriften zwischen teilnehmenden Bankkonten nach standardisierten Regeln verwendet. Unternehmen nutzen es für Lieferantenzahlungen, lohnbezogene Prozesse, Zahlungseinzüge bei Kunden, Abonnements und E-Commerce-Transaktionen.

SEPA-Zahlungen sind für standardisierte Euro-Kontotransaktionen innerhalb des SEPA-Raums ausgelegt, während SWIFT ein umfassenderes Netzwerk für internationale Banknachrichten und mehrere Währungen ist. Kartenzahlungen nutzen Kartensysteme, Autorisierungsabläufe und Acquiring-Vereinbarungen. Die passende Wahl hängt daher von Region, Zahlungsmethode und Kundenerlebnis ab.

Kenntnisse zu ISO 20022 bilden eine starke Grundlage für SEPA-Integrationen, besonders bei der Arbeit mit pain- und camt-Nachrichten. Nützliche ergänzende Kenntnisse umfassen ERP- oder Treasury-Systeme, Banking-APIs und Dateiaustausch, Abstimmung, Betrugskontrollen, Datenschutz und Zahlungsverkehrsprozesse.

Ein SEPA-Projekt braucht genügend praktische Erfahrung, um sein Verfahren, seine Nachrichtentypen, die Bankanbindung und Ausnahmefälle abzudecken. Eine einfachere Überweisungsintegration kann einen fokussierten Spezialisten erfordern, während Lastschriften, Migrationen oder Arbeiten mit mehreren Banken umfassendere Umsetzungserfahrung und eine konsequente Testdisziplin verlangen.

SEPA-Integration kann in der Regel remote umgesetzt werden, da ein großer Teil der Arbeit aus Anforderungen, Nachrichtenmapping, Tests und Dokumentation besteht. Termine vor Ort können dennoch bei Finanzworkshops, der Abstimmung mit Banken oder Prozessentscheidungen hilfreich sein. Deutschsprachige Kommunikation kann wichtig sein, wenn lokale Teams und Institutionen beteiligt sind.

Bitten Sie einen SEPA-Spezialisten, einen vollständigen Zahlungsablauf zu erklären, einschließlich Validierung, Bankantwort, Ablehnung, Rückgabe und Abstimmung. Prüfen Sie Beispiele für Testplanung, Mandatsverwaltung, Monitoring und Dokumentation, statt sich nur auf seine Vertrautheit mit Begriffen aus dem Zahlungsverkehr zu verlassen.

SEPA Instant Credit Transfer eignet sich für Anwendungsfälle, in denen das Unternehmen eine sofortige Bestätigung und schnelle Verfügbarkeit der Gelder benötigt. Dafür sind außerdem eine passende Unterstützung durch die Bank, eine robuste Statusverarbeitung, operatives Monitoring und Prozesse für Fälle erforderlich, in denen der sofortige Zahlungsweg nicht abgeschlossen werden kann.

SEPA Direct Debit setzt gültige Mandate, korrekte Gläubigerangaben, den richtigen Einzugszeitpunkt und eine klare Behandlung von Rückgaben oder Erstattungen voraus. Freelancer, die daran arbeiten, sollten den Unterschied zwischen Core- und B2B-Lastschriften verstehen, Mandatsdaten schützen und die Abstimmung für Finanzteams einfach machen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die SEPA in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 102 €, was einem Tagessatz von etwa 814 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die SEPA in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 80% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 45% mindestens einen Master-Abschluss und 5% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die SEPA in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 27 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die SEPA in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (94%) und Französisch (23%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die SEPA in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Bank- und Finanzwesen (88%), Informationstechnologie (IT) (85%) und Professionelle Dienstleistungen (44%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die SEPA in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (96%), Projektmanagement (88%) und Betrieb (73%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich SEPA-Experten eingesetzt haben

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Philipp Thomaschewski

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