
One Identity Manager Experten in Deutschland
in Minuten beauftragen – mit geprüften, verfügbaren FreelancernBeauftragen Sie Experten, die Identitätsprozesse entwerfen, One Identity Manager-Module konfigurieren und verbundene Systeme wie Active Directory, SAP und Microsoft Entra ID integrieren. FRATCH findet schnell den passenden geprüften, verfügbaren Freelancer durch präzises KI-Matching.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich One Identity Manager eingesetzt haben
Matthias K.
Letzte Position:
Business Owner bei AKM
Verwaltung von mehreren MFA-Methoden zur zentralen Authentifizierung innerhalb eines Konzerns. Schnittstelle zwischen verschiedenen Stakeholdern wie Support, Finanzbuchhaltung, Entwicklern und Security Abteilungen. Bewertung von Compliance Anforderungen wie KRITIS. Budget Controlling und Überwachung der KPIs sowie der SLAs. Unterstützung bei internen und externen Audits zum Thema MFA sowie bei der Anbindung an neue Systeme. Prüfung der Betriebsdokumentation. Teilnahme bei Steering Komitees und Leitung von Service Review Meetings sowie Entscheidungsgremien.
Tools/Frameworks: FIDO, Yubikey, Veridium, BSI Grundschutz, NIST
Loic N.
Letzte Position:
Senior System Engineer bei AG Solution
- Erstellung und Leitung von Roadmap-Prognosen für Support-Möglichkeiten, einschließlich der Schulung von Kollegen, Prozessdesign und -verbesserung sowie des Onboardings neuer Mitarbeiter.
- Nahtlose Zusammenarbeit mit funktionsübergreifenden Teams, darunter Professional Services, Support, Product, Sales und Solution Engineering.
- Verwaltung geschäftlicher und finanzieller KPIs im Einklang mit den übergeordneten Unternehmenszielen.
- Industrielle IT- & Datenintegration: Implementierung, Konfiguration und Integration von OT/IT-Systemen und Datenflüssen, wobei Quellen aus der Steuerungsebene (DCS, PLC, SCADA) über APIs und Standardschnittstellen mit Historian-, Datenplattform- und Unternehmenssystemen verbunden werden.
- AVEVA PI & Historian: Konfiguration, Wartung und Erweiterung von AVEVA PI (PI Data Archive, Asset Framework, Schnittstellen/Konnektoren) zur Erfassung, Kontextualisierung und Bereitstellung von Echtzeit- und historischen Betriebsdaten.
- Alarmmanagement: Unterstützung und Optimierung von Alarmmanagementsystemen – z. B. Honeywell Alarm Management – einschließlich Alarmrationalisierung, Klassifizierung und Analyse der Alarmleistung, kritischer Alarme und Alarmfluten.
- Konnektivität & Protokolle: Einrichtung und Fehlerbehebung industrieller Konnektivität mit OPC UA und OPC A&E, einschließlich der Konfiguration von Tunnellösungen / Wrappern zur sicheren und zuverlässigen Verbindung von OT-Datenquellen.
- Produktionsdatenfluss: Sicherstellung eines nahtlosen, sicheren und strukturierten Datenflusses in der industriellen IT-Landschaft sowie Umwandlung unverarbeiteter Betriebsdaten in aussagekräftige Informationen für Betrieb und Entscheidungsfindung.
- Systemsupport & Fehlerbehebung: Laufender Support für OT/IT-Anwendungen sowie Fehlerbehebung in Netzwerken, Software und Datenintegrationen, damit die Systeme effizient betrieben werden können.
- Wissensmanagement & Best Practices: Mitwirkung an interner Dokumentation, Best Practices und Leitfäden zur Fehlerbehebung sowie kontinuierliche Verbesserung der Bereitstellung industrieller IT- und Datenlösungen.
Tools & Software: Aveva PI, Salesforce, Active Directory, Microsoft Dynamics 365, Jira, Microsoft, Scrum, DevOps, Docker, CI/CD, Jenkins, GitHub.
Holger G.
Letzte Position:
IAM Business Analyst + Requirements Engineer bei Rewe Group
Business-Analyse / Requirements Engineering zur Einführung einer zentralen Autorisierungsplattform:
- Ist-Analyse der Anforderungen für den Einsatz von IGA-Lösungen (NetIQ, MidPoint) in einem bestehenden IAM-Cluster
- Erfassung der Anforderungen in Epics und Userstories (JIRA) zur umfassenden Beschreibung des Einsatzes einer IGA-Lösung für die zentrale Berechtigungssteuerung in angeschlossenen Plattformen und Anwendungen.
- Fachliche Lösungsbeschreibung (Confluence) für verschiedene LifeCycle-Prozesse wie z.B. Identity Lifecycle (ILC), Role Lifecycle (RLC), Struktur Lifecycle (SLC), Anwendung LifeCycle
- RBAC: Konzeption eines Rollenmodells in der IGA-Lösung zur weitestgehenden Automatisierung der Berechtigungsvergabe, Erfassung von Anwendungs- und Business-Rollen
- Vorgehen für das Onboarding von Anwendungen in das IGA-Tool unter Einbindung von Keycloak (ID Provider).
- Funktionen und Prozesse zur Rezertifizierung von Berechtigungsobjekten und Rollen sowie deren Zuteilung / Entzug bei personalisierten Identitäten.
- Funktionen und Prozesse zur revisionssicheren Dokumentation und zum Reporting der verwalteten Daten und Prozesse im IGA- / IAM-Umfeld.
- Planung, Durchführung und Dokumentation von QS / Tests für die 1. Implementierungsphase der IGA-Lösung MidPoint im IAM-Cluster.
- Planung einer Roadmap zur schrittweisen Erprobung und Einführung der IGA-Lösung.
Michael S.
Letzte Position:
Aufbau Compliance/TPRM bei Haftpflichtkasse
Aufbau Compliance‑Abteilung & DORA‑Operationalisierung
- Aufbau einer vollständigen Compliance‑Organisation nach DORA
- Entwicklung und Operationalisierung der SfO
- Einsatz von KI‑Agenten zur Automatisierung:
- Auswertung von Due‑Diligence‑Fragebögen inkl. Risikoeinstufung
- KI‑gestützte Vertragsanalyse (DORA/MaRisk‑Konformität)
- Monitoring externer Datenquellen (Cyber‑Vorfälle, Newsfeeds)
- Aufbau eines dezentralen Risiko‑ und Maßnahmenregisters
- Erstellung von GAP‑Analysen und Ableitung von Maßnahmen
- Aufbau und Pflege des Auslagerungs‑Informationsregisters
- Nutzung eigener TPRM‑Frameworks, Checklisten und Prozessmodelle
Aufbau Compliance‑Abteilung & DORA‑Operationalisierung
- Aufbau einer vollständigen Compliance‑Organisation nach DORA
- Entwicklung und Operationalisierung der SfO
- Einsatz von KI‑Agenten zur Automatisierung:
- Auswertung von Due‑Diligence‑Fragebögen inkl. Risikoeinstufung
- KI‑gestützte Vertragsanalyse (DORA/MaRisk‑Konformität)
- Monitoring externer Datenquellen (Cyber‑Vorfälle, Newsfeeds)
- Aufbau eines dezentralen Risiko‑ und Maßnahmenregisters
- Erstellung von GAP‑Analysen und Ableitung von Maßnahmen
- Aufbau und Pflege des Auslagerungs‑Informationsregisters
- Nutzung eigener TPRM‑Frameworks, Checklisten und Prozessmodelle
- Projektcontrolling - Darstellung und strukturierte Messung der erreichten Projektziele im Rahmen des Management Reportings.
- Gesamtverantwortung für den Aufbau einer Compliance-, Governance- und Risk-Organisation
- Aufbau eines integrierten GRC-Modells und Executive-Reporting für den Vorstand.
Tobias S.
Letzte Position:
Projektleiter SAP S/4 HANA Public Cloud bei TIMETOACT Group
Zur Erzielung von Einsparungen und Optimierung der Compliance wurden Apps in Abgleich mit den Zuordnungen des Identity Managements neu strukturiert, Einschränkungen definiert und vor allem Kosten aus einer Übernutzung reduziert. Die Kommunikation mit den Stakeholdern, Validierung der Berechtigungen mit Anwendern und technische Umsetzung in den Modulen SAP FI/CO und Sourcing & Procurement ergab umfangreichen Mehrwert für die Gruppe. Hinzu kommt entsprechende Dokumentation für die Wirtschaftsprüfung.
Matthias B.
Letzte Position:
Windows Administrator bei Telair GmbH
Windows Administrator, Softwareverteilung, Anwendersupport, Azure / Entra Administrator, Hardware Support, Software Paketierung, Prozesse definieren und einführen
Ausgeführte Tätigkeiten:
- Bearbeitung von Incidents & Service Requests & Changes m Matrix42 Ticketsystem
- Bearbeiten / beheben von Störungen
- Useranlage / -berechtigung
- Installation und Patchmanagement Windows
- Berechtigungen und Lizenzverwaltung Entra
- Prozessoptimierung und -dokumentation
Eingesetzte Tool und Methoden: Windows Server 2016 / 2019, Active Directory, Windows 11, Office 365, Azure / Entra, Ivanti, VMWare & ESX, Dell & Kyocera Minolta & Zeus Hardware Support
Andreas S.
Letzte Position:
Interim-Leiter ITSM-Transformation bei Fielmann
Interim-Leiter ITSM-Transformation
Branche: Handel & Industrie – Augenoptik (tlw. Systemrelevant)
Mandat: Überführung der ITSM-Steuerung auf das bereits konzernweit gelebte, produkt- und capability-orientierte Governance-Modell, sowie Beschleunigung und Teilautomatisierung des Service-Aufkommens über optimierte Eingangskanäle. Konzeption und systemseitige Verankerung eines ITSM-Zielbetriebsmodells (Target Operating Model).
- ITSM-Zielprozessdesign auf Basis des Capability-Owner-Modells: Soll-Prozesse und Ownership für Incident, Service Request, Problem, Change Enablement, CMDB, Service Level, Supplier und Knowledge Management, abgeleitet aus dem konzernweiten Zielbetriebsmodell
- KI-gestütztes Enterprise Service Management: Neuordnung der heute vermischten Anfragen in ein strukturiertes, fachbereichsübergreifendes Servicemodell inkl. neuem Self-Service-Portal. KI-gestützte Klassifizierung und Automatisierung im Architekturmodell berücksichtigt
- Migration & Cloud-Architektur: Planung und Steuerung der End-to-End-Migration Koordination des Cutover-Managements und Go-Live-Begleitung; Sicherstellung der produktiven Stabilität in der Hypercare-Phase. Berücksichtigung einer Multi-Source-CMDB (~500.000 Assets), Anbindung Go-Live-kritischer Field-Service- und Vendor-Schnittstellen
- Skalierung & Blueprint: Zentrale Instanz für Zentrale und Produktion, ausgelegt als Blueprint für weitere internationale Handels- & Produktionsstandorte
- Delivery und Stakeholdermanagement: End-to-End-Steuerung von Zielbild bis Go-Live zu Time, Budget & Quality. Konsensbildung und Interessenausgleich zwischen eigenständig verantworteten IT-Einheiten bis CIO-Ebene
Vicenco K.
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Alex V.
Letzte Position:
CTO, Mitgründer, Kryptografie (inkl. Post-Quantum-Kryptografie) und Expertise in KI-Sicherheit bei AISLEIPNIR
- Integration von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Algorithmen in hochrangige Protokolle.
- Sicherheit von Implementierungen von Post-Quantum-Kryptografie-Algorithmen.
- Umstellung auf Post-Quantum-öffentliche Schlüsselinfrastrukturen.
- Sicherheitsbewertungen von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Primitiven.
- Drohnen-Cybersicherheit
- Satelliten-Cybersicherheit
- KI-Sicherheit
Johannes K.
Letzte Position:
Softwareentwickler bei Hoffmann Engineering Services GmbH
- Softwareentwicklung
- Technische Konzeption von Softwarearchitektur und -design (Berücksichtigung funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen)
- Frontend und Backend
- Refaktorisierungen
- Code-Reviews
- Unit Tests
- Automatisierte Integrationstests
- E2E-Tests
Global Identity Services (GIS) ist der Identity Provider für die Digital Services Platform (DSP). Die GIS sind für die Authentifizierung und Autorisierung von Endnutzern und anderen DSP-Diensten durch die Ausgabe von Security Tokens verantwortlich. Hierzu zählen:
- Verwaltung von Identitäten (z.B. Benutzerregistrierung, Passwortzurücksetzung und -änderung, Benutzerprofile)
- Verwaltung von Rollen und Berechtigungen
- Single Sign-On (SSO) über DSP-Dienste hinweg
- Verwaltung von OAuth-Ressourcen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs)
Firas J.
Letzte Position:
Interims-Management Gruppenleiter IT-Governance & IAM bei Französisch-Deutsche Privatbank
- Leitung der gruppenweiten, internationalen und funktionsübergreifenden IT-Governance-&-IAM-Abteilung in der zentralen IT-Division eines großen deutsch-französischen Privatbankkonzerns. Disziplinarische Führung von rund 30 Mitarbeitenden an fünf Standorten (Frankfurt, Paris, Tunis, Saarbrücken, Düsseldorf). Vorsitzender in IT-Komitees und zentrale Rolle in der direkten Kommunikation mit der Geschäftsführung, dem Aufsichtsrat, externen Stakeholdern und Aufsichtsbehörden.
- Definition und Implementierung eines modernen IT-Strategieprozesses sowie der zugehörigen IT-Governance-Strukturen für die IT-Abteilung mit über 600 Mitarbeitenden (bestätigt durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die ACPR) und erfolgreichem Ablauf.
- Aufbau eines zukunftsorientierten Prozessrahmens für IT und der notwendigen Governance-Strukturen (Process Squads) zur kontinuierlichen Verbesserung der IT-Prozesse im Hinblick auf neue regulatorische Anforderungen (einschließlich DORA, EU AI Act usw.).
- Einführung strenger Prozesse zum Abbau eines historischen Rückstands an Prüfungsfeststellungen (> 100 IT-Feststellungen, 40 überfällige Feststellungen in 2022) von internen und externen Prüfern (WP, ACPR, BaFin). Erfolgreiche Reduzierung der überfälligen Feststellungen auf 0 Ende 2025.
- Unterstützung von mehr als 20 IT-Prüfungen pro Jahr und Aufbau von Prozessen zur regulatorischen Überwachung. Einführung von ServiceNow zur Revolutionierung der Prozesse für regulatorische Änderungen und IT-Compliance mit erweiterten KI-Funktionen.
- Neuausrichtung der IT-Kontrollprozesse in Verbindung mit der neu gegründeten ICT-Risiko-Funktion nach DORA und dem Drei-Linien-Modell mit der TopEase GRC-Lösung.
- Reduzierung der Anwendungslandschaft durch systematische Analyse der Funktionen gemeinsam mit Anwendungs- und Fachverantwortlichen, Identifikation von Doppelungen und Umsetzung einer One-Tool-Strategie im gesamten Konzern. Erfolgreiche Reduzierung eines Drittels der Anwendungen in der CMDB.
- Onboarding aller Konzernanwendungen in die konzernweite IAM-Lösung von One Identity sowie Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung in Verbindung mit Segregation of Duties (SoD), rollenbasierter Zugriffskontrolle (RBAC) usw.
Arno G.
Letzte Position:
IAM Berater für GIAM-Onboarding bei Allianz Kunde und Markt GmbH
- Planung und Steuerung: Verantwortlich für die termingerechte Integration von 50 Applikationen in die konzernweite GIAM-Plattform
- Stakeholder-Workshops: Organisation und Moderation von Workshops mit technischen und fachlichen Ansprechpartnern (Anwendungs-Owner, Compliance, QA, GIAM-Core-Team)
- Technische Analyse: Aufnahme und Analyse bestehender Rollen- und Berechtigungsmodelle, Mapping auf die GIAM-Struktur, Auswahl des passenden Onboarding-Tracks
- Konzept-Anpassung: Weiterentwicklung des GIAM-Onboarding-Frameworks unter Berücksichtigung regulatorischer Vorgaben und individueller Applikationsbedarfe
- Prozessintegration: Einbettung der neuen IAM-Abläufe in bestehende Betriebs-, Release- und Support-Prozesse ohne Serviceunterbrechung
- Kommunikation und Reporting: Laufende Abstimmung mit Stakeholdern, Management von Feedback und Änderungen, Fortschritts- und Risikoreporting
- Qualitätssicherung: Definition von Teststrategien, Durchführung von Funktions- und Schnittstellentests, Dokumentation sämtlicher Onboarding-Schritte
Thorsten O.
Letzte Position:
Workstream-Leiter (WS) bei Bank-Verlag GmbH
- Einführung der Girokarte mit Visa-Debit-Kartenzahlungsfunktion (Combocard) für die Commerzbank
- Unterstützung des Card Processing Teams (Kartenverarbeitung; Clearing & Settlement inkl. Dispute-Management-Teams) bei Projekttätigkeiten
- Erstellung von Anforderungen an das Clearing- & Settlement-Team, das Autorisierungsteam (AZ) und das Kartenproduktionsteam (KP) als Teil eines Anforderungskatalogs
- Requirements Engineering (Anforderungsmanagement) mit fachlichem Ansprechpartner
- Teilnahme an Workstream-Gesprächen zwischen VISA Inc., SRC Security Research & Consulting GmbH, Commerzbank AG und Beratungshäusern (PwC und Senacor Technologies AG)
- Sprint-Planung mit Jira-Tickets vom Typ Aufgabe und Nutzung von Confluence
- Erstellung und Präsentation von wöchentlichen Statusberichten der Workstreams Clearing & Settlement, Dispute Management und Reporting & GUI
- Koordination mit Netzwerk- und File-Transfer-Teams bei Verbindungstests neuer Schnittstellen, z.B. Einrichtung von Host Keys, Nutzung von VPN oder Sipnet-Verbindungen
- Koordination der Anlieferung von Testdateien, z.B. Wechselkurse (FX-Rates; TC 56 von VISA-Kursen), VISA-Debit- und Credit-Transaktionen (Format Base II) und EANSS/ISS Base II Clearing-Dateien an das Debit Clearing System (DCS)
- Durchführung von Abstimmungsgesprächen zur Nutzung von Visanet Settlement Service- (VSS-) und PSD2-Reports sowie Zahlungsverkehrsstatistik (ZVS)
- Organisation von Workshops mit FiServ (First Data) zu Dispute Management und Reklamationsbearbeitung
- Aufbau und Pflege einer Open-Point-Liste (OPL) in Confluence
- Technologien/Methoden: Jira, Confluence, Girokarte, VISA Debit Karte, Zahlungsverkehr, Kanban Board, BIN, Routing, CIQ, VPAY, ScalaTest, Dispute Management
Holger M.
Letzte Position:
Experte Onboarding Applikationen bei Aareal Bank
- Erstellung und Abnahme von Berechtigungskonzepten
- Onboarding von High Privileged User (HPU) über CyberArk
- Onboarding von Non Personal Accounts (NPA)
Haci K.
Letzte Position:
Berater BW, Berechtigungen, Fiori bei Bundesagentur Nürnberg
- Aufbau und Überwachung kritischer Berechtigungskombinationen im SAP BW-Umfeld
- Analyse und Management von Benutzern mit privilegiertem Zugriff
- Qualitätskontrolle durch regelmäßige Überprüfung der Berechtigungsvergabe und Rollenstrukturen
- Konzeption und Anpassung von SAP Fiori-Rollen zur Erfüllung spezifischer Anforderungen aus dem Ticketsystem
- Implementierung effizienter Identity-Management-Prozesse
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die One Identity Manager einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre

Positionsdauer
1,4 Jahre

Positionen pro Freelancer
17

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Fertigung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung
Bachelor-Abschluss oder höher
75%
Master-Abschluss oder höher
55%
Doktortitel
5%

Zertifizierungen pro Freelancer
5

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die One Identity Manager einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der One Identity Manager Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (78%)
- Fertigung (56%)
- Professionelle Dienstleistungen (52%)
- Einzelhandel (52%)
- Energie (44%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (44%)
- Automotive (41%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Identitätsorchestrierung
One Identity Manager ist eine Plattform für Identity Governance und Administration zur Steuerung digitaler Identitäten, Berechtigungen und Zugriffe in komplexen IT-Umgebungen. Sie unterstützt Unternehmen dabei, Joiner-, Mover- und Leaver-Prozesse zu automatisieren, Genehmigungs-Workflows durchzusetzen und übersichtlich festzuhalten, wer auf welche Ressource zugreifen kann.
Zentrale Anwendungsfälle
- Kontoerstellung, Änderungen und Deaktivierung in verbundenen Systemen automatisieren
- Rollenbasierten Zugriff und Geschäftsrollen verwalten
- Zugriffsanfragen, Genehmigungen und Bestätigungen koordinieren
- Identitätsdaten aus maßgeblichen Quellen abgleichen
- Audit-fähige Zugriffskontrolle unterstützen
Die Plattform wird häufig in Unternehmensumgebungen eingesetzt, in denen sich Identitäten über Verzeichnisse, Anwendungen, Datenbanken, Cloud-Dienste und Geschäftssysteme erstrecken.
Ökosystem und Tools
One Identity Manager verbindet sich über Konnektoren, Synchronisierungsprojekte und Programmierschnittstellen mit Active Directory, Microsoft Entra ID, SAP, Datenbanken, Dateisystemen und anderen Anwendungen. Spezialisten arbeiten häufig mit Designer, Job Queue, Synchronisierungs-Workflows, Prozessorchestrierung, Rollenmodellen und benutzerdefinierten Skripten. Kenntnisse in SQL Server, PowerShell, LDAP und Identitätsstandards wie SAML oder OAuth können im Umfeld der Plattform wichtig sein.
Wann Expertise wichtig ist
Unternehmen holen während Implementierungen, Migrationen, Upgrades und umfassender Neugestaltung von Rollen freiberufliche Spezialisten hinzu. Externe Expertise ist auch hilfreich, wenn Identitätsdaten uneinheitlich sind, Bereitstellungsaufträge fehlschlagen, Genehmigungspfade unklar sind oder eine bestehende Konfiguration die Organisation nicht mehr abbildet. In Deutschland können Projekte verteilte Teams, regulierte Branchen und die Zusammenarbeit zwischen deutsch- und englischsprachigen Beteiligten umfassen.
Umsetzung und Integration
Gute Fachkräfte übersetzen geschäftliche Zugriffsrichtlinien in wartbare One Identity Manager-Konfigurationen. Sie ordnen Quellsysteme zu, definieren Verantwortlichkeiten, erstellen Synchronisierungsregeln, testen die Bereitstellung und dokumentieren Betriebsabläufe. Außerdem können sie Identity Governance mit Service Management, Sicherheitsüberwachung und Cloud-Einführungsinitiativen verbinden, ohne die Kontrolle über das zugrunde liegende Datenmodell zu verlieren.
Qualitätsmerkmale
- Klare Trennung zwischen Standardkonfiguration und individueller Entwicklung
- Zuverlässiger Umgang mit Ereignissen und Ausnahmen im Identitätslebenszyklus
- Getestete Prozesse für Abgleich, Bereitstellung und Entzug von Berechtigungen
- Praktisches Rollendesign mit klar benannten Verantwortlichen
- Dokumentation, die Betriebsteams nutzen können
Ein kompetenter Experte erklärt Abwägungen, schützt Upgrade-Pfade und prüft Ergebnisse gemeinsam mit den Verantwortlichen aus dem Fachbereich. Er untersucht die Ursache von Synchronisierungs- oder Workflow-Problemen, statt Symptome zu kaschieren, und hinterlässt eine Konfiguration, die das interne Team betreiben kann.
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu One Identity Manager.
One Identity Manager wird zur Verwaltung von Identitäten, Konten, Berechtigungen und Zugriffsanfragen in lokalen und Cloud-Systemen eingesetzt. Die Plattform unterstützt automatisierte Lebenszyklusprozesse, Rollenverwaltung, Genehmigungs-Workflows, Bereitstellung und Zugriffsüberprüfungen.
One Identity Manager wird häufig mit SailPoint IdentityIQ und Microsoft Entra ID Governance verglichen. Die richtige Wahl hängt von der bestehenden Identitätslandschaft, dem Bedarf an umfassender Anwendungsintegration, der Tiefe der Governance, der Cloud-Ausrichtung und dem Umfang der Anpassungen ab, die die Organisation dauerhaft pflegen muss.
Ein guter One Identity Manager Spezialist kennt sich normalerweise mit Active Directory, Microsoft Entra ID, LDAP, SQL Server, PowerShell und den Grundlagen von Identity Governance aus. Erfahrung mit SAP, Service-Management-Workflows, SAML oder OAuth kann ebenfalls wichtig sein, wenn die Plattform mit umfassenderen Geschäftsprozessen verbunden werden muss.
Die erforderliche Tiefe hängt eher vom Umfang, der Datenqualität und der Anzahl der Integrationen ab als vom Produkt allein. Eine begrenzte Anpassung eines Workflows kann einen Konfigurationsspezialisten erfordern, während eine neue Implementierung oder Migration jemanden braucht, der Datenmodell, Rollen, Synchronisierung und Betriebsmodell entwerfen kann.
Arbeiten mit One Identity Manager können häufig remote durchgeführt werden, da Konfiguration, Tests und Dokumentation gemeinsame Umgebungen und kontrollierte Zugriffe nutzen. Vor-Ort-Termine können dennoch bei Workshops, Entscheidungen zu Zugriffsrichtlinien oder Systemen hilfreich sein, die außerhalb des Unternehmensnetzwerks nicht erreichbar sind; die Anforderungen an die Kommunikation auf Deutsch und Englisch sollten früh geklärt werden.
Bitten Sie einen One Identity Manager Experten, einen vergleichbaren Identitätslebenszyklus zu erklären, einschließlich Quelldaten, Verantwortlichkeiten, Genehmigungslogik, Umgang mit Ausnahmen und Rücksetzung. Gute Antworten unterscheiden Standardkonfiguration von individuellem Code, beschreiben Tests und zeigen, wie das Ergebnis auch nach Upgrades wartbar bleibt.
Ein One Identity Manager Projekt kann scheitern, wenn Identitätsquellen unvollständig sind, die Verantwortung für Rollen unklar ist oder Integrationen als einfache Datenexporte behandelt werden. Besprechen Sie vor Beginn die Abgleichregeln, privilegierte Zugriffe, fehlgeschlagene Aufträge, Audit-Anforderungen, Dokumentation und den Plan für die Übergabe.
Freelancer, die mit One Identity Manager arbeiten, entwerfen möglicherweise Synchronisierungsprojekte, konfigurieren Workflows, modellieren Rollen, beheben Fehler in Job Queue-Prozessen oder verbinden Anwendungen über verfügbare Schnittstellen. Sie unterstützen außerdem möglicherweise Migrationen, Upgrades, Tests, die operative Dokumentation und den Wissenstransfer an ein internes Team.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 111 €, was einem Tagessatz von etwa 885 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 75% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 55% mindestens einen Master-Abschluss und 5% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,4 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (37%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (78%) und Fertigung (56%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (81%) und Betrieb (74%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich One Identity Manager eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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