
One Identity Manager Experten in Deutschland
, die mithilfe von KI in wenigen Minuten vermittelt werdenArbeiten Sie mit Spezialisten, die individuelle Attestierungs-Workflows entwickeln, komplexe Zielsysteme integrieren und Identity Governance automatisieren. Verbinden Sie sich schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern, die zu Ihrer spezifischen Infrastruktur passen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich One Identity Manager eingesetzt haben
Matthias K.
Letzte Position:
Business Owner bei AKM
Verwaltung von mehreren MFA-Methoden zur zentralen Authentifizierung innerhalb eines Konzerns. Schnittstelle zwischen verschiedenen Stakeholdern wie Support, Finanzbuchhaltung, Entwicklern und Security Abteilungen. Bewertung von Compliance Anforderungen wie KRITIS. Budget Controlling und Überwachung der KPIs sowie der SLAs. Unterstützung bei internen und externen Audits zum Thema MFA sowie bei der Anbindung an neue Systeme. Prüfung der Betriebsdokumentation. Teilnahme bei Steering Komitees und Leitung von Service Review Meetings sowie Entscheidungsgremien.
Tools/Frameworks: FIDO, Yubikey, Veridium, BSI Grundschutz, NIST
Wolfgang O.
Letzte Position:
Projektmanager bei EnBW - Netze Südwest
- Neu- und Weiterentwicklung des bestehenden MS Dynamics CRM
IT-Systeme: Microsoft Dynamics Customer Service, SharePoint, DevOps, SAP IS-U
- Implementierung /Weiterentwicklung CRM
- Übernahme von bisherigem Dienstleister
- Geschäftsprozessanalyse
- Agile Projekt-Organisation
- Business Analyse / Requirements Engineering mit AI-Unterstützung
- Einsatz AI-Entwicklung
- Analyse Stammdatenprozesse
- CRM-Kundendatenverwaltung
- Anforderungsdokumentation
- Stakeholder Management
- Workshop-Moderation
Tobias S.
Letzte Position:
Projektleiter SAP S/4 HANA Public Cloud bei TIMETOACT Group
Zur Erzielung von Einsparungen und Optimierung der Compliance wurden Apps in Abgleich mit den Zuordnungen des Identity Managements neu strukturiert, Einschränkungen definiert und vor allem Kosten aus einer Übernutzung reduziert. Die Kommunikation mit den Stakeholdern, Validierung der Berechtigungen mit Anwendern und technische Umsetzung in den Modulen SAP FI/CO und Sourcing & Procurement ergab umfangreichen Mehrwert für die Gruppe. Hinzu kommt entsprechende Dokumentation für die Wirtschaftsprüfung.
Firas J.
Letzte Position:
Interims-Management Gruppenleiter IT-Governance & IAM bei Französisch-Deutsche Privatbank
- Leitung der gruppenweiten, internationalen und funktionsübergreifenden IT-Governance-&-IAM-Abteilung in der zentralen IT-Division eines großen deutsch-französischen Privatbankkonzerns. Disziplinarische Führung von rund 30 Mitarbeitenden an fünf Standorten (Frankfurt, Paris, Tunis, Saarbrücken, Düsseldorf). Vorsitzender in IT-Komitees und zentrale Rolle in der direkten Kommunikation mit der Geschäftsführung, dem Aufsichtsrat, externen Stakeholdern und Aufsichtsbehörden.
- Definition und Implementierung eines modernen IT-Strategieprozesses sowie der zugehörigen IT-Governance-Strukturen für die IT-Abteilung mit über 600 Mitarbeitenden (bestätigt durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und die ACPR) und erfolgreichem Ablauf.
- Aufbau eines zukunftsorientierten Prozessrahmens für IT und der notwendigen Governance-Strukturen (Process Squads) zur kontinuierlichen Verbesserung der IT-Prozesse im Hinblick auf neue regulatorische Anforderungen (einschließlich DORA, EU AI Act usw.).
- Einführung strenger Prozesse zum Abbau eines historischen Rückstands an Prüfungsfeststellungen (> 100 IT-Feststellungen, 40 überfällige Feststellungen in 2022) von internen und externen Prüfern (WP, ACPR, BaFin). Erfolgreiche Reduzierung der überfälligen Feststellungen auf 0 Ende 2025.
- Unterstützung von mehr als 20 IT-Prüfungen pro Jahr und Aufbau von Prozessen zur regulatorischen Überwachung. Einführung von ServiceNow zur Revolutionierung der Prozesse für regulatorische Änderungen und IT-Compliance mit erweiterten KI-Funktionen.
- Neuausrichtung der IT-Kontrollprozesse in Verbindung mit der neu gegründeten ICT-Risiko-Funktion nach DORA und dem Drei-Linien-Modell mit der TopEase GRC-Lösung.
- Reduzierung der Anwendungslandschaft durch systematische Analyse der Funktionen gemeinsam mit Anwendungs- und Fachverantwortlichen, Identifikation von Doppelungen und Umsetzung einer One-Tool-Strategie im gesamten Konzern. Erfolgreiche Reduzierung eines Drittels der Anwendungen in der CMDB.
- Onboarding aller Konzernanwendungen in die konzernweite IAM-Lösung von One Identity sowie Betrieb und Weiterentwicklung der Lösung in Verbindung mit Segregation of Duties (SoD), rollenbasierter Zugriffskontrolle (RBAC) usw.
Vicenco K.
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Matthias B.
Letzte Position:
Windows Administrator bei Telair GmbH
Windows-Administrator, Softwareverteilung, Anwendersupport, Azure / Entra Administrator, Hardware-Support, Software-Paketierung, Prozesse definieren und einführen
Ausgeführte Tätigkeiten:
- Bearbeitung von Incidents, Service Requests und Changes im Matrix42-Ticketsystem
- Bearbeiten / Beheben von Störungen
- Benutzeranlage / -berechtigung
- Installation und Patchmanagement für Windows
- Berechtigungen und Lizenzverwaltung in Entra
- Prozessoptimierung und -dokumentation
Eingesetzte Tools und Methoden: Windows Server 2016 / 2019, Active Directory, Windows 11, Office 365, Azure / Entra, Ivanti, VMWare & ESX, Dell- und Kyocera-Minolta- und Zeus-Hardware-Support
Alex V.
Letzte Position:
CTO, Mitgründer, Kryptografie (inkl. Post-Quantum-Kryptografie) und Expertise in KI-Sicherheit bei AISLEIPNIR
- Integration von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Algorithmen in hochrangige Protokolle.
- Sicherheit von Implementierungen von Post-Quantum-Kryptografie-Algorithmen.
- Umstellung auf Post-Quantum-öffentliche Schlüsselinfrastrukturen.
- Sicherheitsbewertungen von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Primitiven.
- Drohnen-Cybersicherheit
- Satelliten-Cybersicherheit
- KI-Sicherheit
Michael S.
Letzte Position:
Aufbau Compliance/TPRM bei Haftpflichtkasse
Aufbau Compliance-Abteilung & DORA-Operationalisierung
- Aufbau einer vollständigen Compliance-Organisation nach DORA
- Entwicklung und Operationalisierung der SfO
- Einsatz von KI-Agenten zur Automatisierung:
- Auswertung von Due-Diligence-Fragebögen inkl. Risikoeinstufung
- KI-gestützte Vertragsanalyse (DORA/MaRisk-Konformität)
- Monitoring externer Datenquellen (Cyber-Vorfälle, Newsfeeds)
- Aufbau eines dezentralen Risiko- und Maßnahmenregisters
- Erstellung von GAP-Analysen und Ableitung von Maßnahmen
- Aufbau und Pflege des Auslagerungs-Informationsregisters
- Nutzung eigener TPRM-Frameworks, Checklisten und Prozessmodelle
Aufbau Compliance-Abteilung & DORA-Operationalisierung
- Aufbau einer vollständigen Compliance-Organisation nach DORA
- Entwicklung und Operationalisierung der SfO
- Einsatz von KI-Agenten zur Automatisierung:
- Auswertung von Due-Diligence-Fragebögen inkl. Risikoeinstufung
- KI-gestützte Vertragsanalyse (DORA/MaRisk-Konformität)
- Monitoring externer Datenquellen (Cyber-Vorfälle, Newsfeeds)
- Aufbau eines dezentralen Risiko- und Maßnahmenregisters
- Erstellung von GAP-Analysen und Ableitung von Maßnahmen
- Aufbau und Pflege des Auslagerungs-Informationsregisters
- Nutzung eigener TPRM-Frameworks, Checklisten und Prozessmodelle
- Projektcontrolling - Darstellung und strukturierte Messung der erreichten Projektziele im Rahmen des Management Reportings.
Arno G.
Letzte Position:
IAM Berater für GIAM-Onboarding bei Allianz Kunde und Markt GmbH
- Planung und Steuerung: Verantwortlich für die termingerechte Integration von 50 Applikationen in die konzernweite GIAM-Plattform
- Stakeholder-Workshops: Organisation und Moderation von Workshops mit technischen und fachlichen Ansprechpartnern (Anwendungs-Owner, Compliance, QA, GIAM-Core-Team)
- Technische Analyse: Aufnahme und Analyse bestehender Rollen- und Berechtigungsmodelle, Mapping auf die GIAM-Struktur, Auswahl des passenden Onboarding-Tracks
- Konzept-Anpassung: Weiterentwicklung des GIAM-Onboarding-Frameworks unter Berücksichtigung regulatorischer Vorgaben und individueller Applikationsbedarfe
- Prozessintegration: Einbettung der neuen IAM-Abläufe in bestehende Betriebs-, Release- und Support-Prozesse ohne Serviceunterbrechung
- Kommunikation und Reporting: Laufende Abstimmung mit Stakeholdern, Management von Feedback und Änderungen, Fortschritts- und Risikoreporting
- Qualitätssicherung: Definition von Teststrategien, Durchführung von Funktions- und Schnittstellentests, Dokumentation sämtlicher Onboarding-Schritte
Johannes K.
Letzte Position:
Softwareentwickler bei Hoffmann Engineering Services GmbH
- Softwareentwicklung
- Technische Konzeption von Softwarearchitektur und -design (Berücksichtigung funktionaler und nicht-funktionaler Anforderungen)
- Frontend und Backend
- Refaktorisierungen
- Code-Reviews
- Unit Tests
- Automatisierte Integrationstests
- E2E-Tests
Global Identity Services (GIS) ist der Identity Provider für die Digital Services Platform (DSP). Die GIS sind für die Authentifizierung und Autorisierung von Endnutzern und anderen DSP-Diensten durch die Ausgabe von Security Tokens verantwortlich. Hierzu zählen:
- Verwaltung von Identitäten (z.B. Benutzerregistrierung, Passwortzurücksetzung und -änderung, Benutzerprofile)
- Verwaltung von Rollen und Berechtigungen
- Single Sign-On (SSO) über DSP-Dienste hinweg
- Verwaltung von OAuth-Ressourcen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs)
Thorsten O.
Letzte Position:
Workstream-Leiter (WS) bei Bank-Verlag GmbH
- Einführung der Girokarte mit Visa-Debit-Kartenzahlungsfunktion (Combocard) für die Commerzbank
- Unterstützung des Card Processing Teams (Kartenverarbeitung; Clearing & Settlement inkl. Dispute-Management-Teams) bei Projekttätigkeiten
- Erstellung von Anforderungen an das Clearing- & Settlement-Team, das Autorisierungsteam (AZ) und das Kartenproduktionsteam (KP) als Teil eines Anforderungskatalogs
- Requirements Engineering (Anforderungsmanagement) mit fachlichem Ansprechpartner
- Teilnahme an Workstream-Gesprächen zwischen VISA Inc., SRC Security Research & Consulting GmbH, Commerzbank AG und Beratungshäusern (PwC und Senacor Technologies AG)
- Sprint-Planung mit Jira-Tickets vom Typ Aufgabe und Nutzung von Confluence
- Erstellung und Präsentation von wöchentlichen Statusberichten der Workstreams Clearing & Settlement, Dispute Management und Reporting & GUI
- Koordination mit Netzwerk- und File-Transfer-Teams bei Verbindungstests neuer Schnittstellen, z.B. Einrichtung von Host Keys, Nutzung von VPN oder Sipnet-Verbindungen
- Koordination der Anlieferung von Testdateien, z.B. Wechselkurse (FX-Rates; TC 56 von VISA-Kursen), VISA-Debit- und Credit-Transaktionen (Format Base II) und EANSS/ISS Base II Clearing-Dateien an das Debit Clearing System (DCS)
- Durchführung von Abstimmungsgesprächen zur Nutzung von Visanet Settlement Service- (VSS-) und PSD2-Reports sowie Zahlungsverkehrsstatistik (ZVS)
- Organisation von Workshops mit FiServ (First Data) zu Dispute Management und Reklamationsbearbeitung
- Aufbau und Pflege einer Open-Point-Liste (OPL) in Confluence
- Technologien/Methoden: Jira, Confluence, Girokarte, VISA Debit Karte, Zahlungsverkehr, Kanban Board, BIN, Routing, CIQ, VPAY, ScalaTest, Dispute Management
Holger G.
Letzte Position:
IAM Experte für IST-Analyse und Migrationskonzept von bi-Cube zu IdentityIQ (SailPoint) bei Stadtwerke
- Erstellung einer Ist-Analyse in Bezug auf das bi-Cube-System mit dem Ziel der Übergabe eines Konzepts inkl. Handlungsempfehlungen, das aufzeigt, wie das bi-Cube-System durch IdentityIQ (Fa. SailPoint) unter Sicherstellung des Betriebs und Beachtung der Abläufe bzw. Modifikation des IAM-Workflows durch Dritte abgelöst werden kann.
- IAM-Workshop vor Ort zur Durchführung einer IAM-Systemanalyse.
- Erstellung eines Umsetzungskonzepts und Handlungsempfehlungen für die Umstellung von bi-Cube auf IdentityIQ (Fa. SailPoint) unter Sicherstellung des Betriebs und Beachtung der Abläufe bzw. Modifikation des IAM-Workflows durch Dritte.
- Bewertung und Weiterentwicklung des Rollenmodells zur Migration unter Beachtung der Tätigkeiten / Funktionen und SoD-Regeln.
- Erstellung einer ausführlichen technischen Dokumentation nach UML-Standards in Confluence (Atlassian).
Holger M.
Letzte Position:
Experte Onboarding Applikationen bei Aareal Bank
- Erstellung und Abnahme von Berechtigungskonzepten
- Onboarding von High Privileged User (HPU) über CyberArk
- Onboarding von Non Personal Accounts (NPA)
Haci K.
Letzte Position:
Berater BW, Berechtigungen, Fiori bei Bundesagentur Nürnberg
- Aufbau und Überwachung kritischer Berechtigungskombinationen im SAP BW-Umfeld
- Analyse und Management von Benutzern mit privilegiertem Zugriff
- Qualitätskontrolle durch regelmäßige Überprüfung der Berechtigungsvergabe und Rollenstrukturen
- Konzeption und Anpassung von SAP Fiori-Rollen zur Erfüllung spezifischer Anforderungen aus dem Ticketsystem
- Implementierung effizienter Identity-Management-Prozesse
Alagi M.
Letzte Position:
Senior Projektmanager S4HANA im Energiesektor bei RKU Informations- und Telekommunikationsdienste
- Abstimmung und Überwachung der notwendigen Aufgaben und den benötigten Ressourcen
- Koordination und Sicherstellung des Informationsflusses der beteiligten Bereiche
- Windows 10/11
- Zeitmanagement und Projektsteuerung
- Integration von S/4 HANA-Lösungen in Zusammenarbeit mit Fachbereichen
- Microsoft Project
- Confluence
- Jira
- Microsoft Office
- Microsoft Planer
- Verantwortlicher Experte für die Services der Client Management Umgebung, sowie im Bereich Patchmanagement
- Koordination von Schnittstellen und Integration mit bestehenden Systemen
- Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) aktivieren und durchsetzen
- Sicherstellung der Datenmigration und ‑qualität im Rahmen der S/4HANA-Einführung
- Erstellung von einem Projektstrukturplan
- Optimierung beim Design und der Umsetzung von Service- und Clientmanagement Prozessen
- Azure AD
- Projektmanagement & Risikomanagement
- Regelmäßige Information sowie Einarbeitung der Beschlussvorlagen für Entscheidungsträger
- Aufbau eine zusätzliche Linuxbasierte Infrastruktur für administrative Zwecke
- Beratung des Programm-Managements in Transformations- und Migrationsprojekten
- PowerShell-Scripting
- Erweiterung, Wartung und Fehlerbehebung der existierenden ERP-Anwendung
- Synchronisation mit lokalen Verzeichnissen (Azure AD Connect)
- Durchführung der Konzeption und Planung
- Die Beschaffung, Einbindung und Verwendung von MacBooks
- Autopilot
- Die Einbindung der Systeme in ein Client Manager System (InTune) sowie in MS Defender und ins Azure AD
- Single Sign-On einführung für Mobile Devices & PCs
- Migration von Active Directory auf MS Intune
- Implementierung und Integration von SAP S/4HANA-Lösungen
- Softwarepaketierung (MSI)
- Mobile Device Management mit MS Intune und Mobile Iron
- Verwaltung von Servern und Diensten mithilfe von Ansible
- MIM (Microsoft Identity Manager)
- Identitätsverwaltung und Verwaltung von Berechtigungen
- Zugriffsverwaltung
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die One Identity Manager einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre

Positionsdauer
1,3 Jahre

Positionen pro Freelancer
18

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung
Bachelor-Abschluss oder höher
72%
Master-Abschluss oder höher
50%
Doktortitel
6%

Zertifizierungen pro Freelancer
6

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die One Identity Manager einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der One Identity Manager Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (80%)
- Professionelle Dienstleistungen (56%)
- Fertigung (52%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (48%)
- Einzelhandel (48%)
- Automotive (44%)
- Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (40%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Zentralisierte Identity Governance und Administration
One Identity Manager, früher bekannt als Quest One Identity Manager oder Dell One Identity Manager, dient als umfassende Plattform für Identity Governance und Administration. Sie vereint Benutzerbereitstellung, Zugriffsanfragen, Berechtigungsverwaltung und Compliance-Audits in hybriden Unternehmenslandschaften.
Kernsystemarchitektur und Anpassung
- Objektkonfiguration und Schemaerweiterungen über den Designer
- Komplexe Workflow-Orchestrierung in Process Orchestration und Process Automation
- Individuelle Geschäftslogik mit VB.NET- und C#-Skripten
- Anpassung des Self-Service-Portals im Web Portal und Operations Support Web Portal
Szenarien für die Unternehmensintegration
Unternehmen verbinden die Plattform mit heterogenen Umgebungen, darunter Active Directory, Microsoft Entra ID, SAP ERP, Unix-Systeme und individuelle Datenbank-Backends. Spezialisten konfigurieren Projekte im Synchronization Editor, um einen bidirektionalen Datenfluss aufrechtzuerhalten, Abstimmungskonflikte zu lösen und die automatisierte Kontobereitstellung durchzusetzen.
Compliance, Attestierung und Sicherheitsüberwachung
- Automatisierte regelmäßige Attestierungs-Workflows für die Rezertifizierung von Zugriffsrechten
- Definition von Segregation-of-Duties-Regeln und Bearbeitung von Ausnahmen
- Rollenbasierte Zugriffskontrolle und dynamische Rollenmodellierung
- Kontinuierliches Audit-Reporting für regulatorische Rahmenwerke
Anforderungen in deutschen Unternehmenssektoren
Regulierte Branchen in Deutschland, etwa Finanzdienstleistungen, Automobilproduktion und Gesundheitswesen, sind auf 1IM angewiesen, um strenge Audit-Anforderungen von BaFin, DSGVO und TISAX zu erfüllen. Freelancer unterstützen Unternehmen häufig bei größeren Versionsmigrationen, Systemzustandsprüfungen und der Entwicklung individueller Konnektoren.
Profil erfahrener Implementierungsspezialisten
Erfahrene Fachkräfte verfügen über ein tiefes Verständnis der Interna von SQL Server- oder Oracle-Datenbanken, fortgeschrittener Synchronisations-Workflows und Verzeichnisdienste. Sie schreiben wartbare Skripte, lösen komplexe Engpässe durch Prozesssperren und stimmen Identitätslebenszyklen auf die Sicherheitsstandards des Unternehmens ab.
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu One Identity Manager.
One Identity Manager bietet zentralisierte Identity Governance, automatisiertes Management des Benutzerlebenszyklus, Self-Service-Zugriffsanfragen und Compliance-Audits. Die Plattform ersetzt fragmentierte, manuelle Bereitstellungs-Workflows durch strukturierte Genehmigungsprozesse und kontinuierliche Richtlinienprüfungen in hybriden Unternehmensumgebungen.
Beide Plattformen bieten leistungsfähige Governance- und Lifecycle-Management-Funktionen. 1IM zeichnet sich jedoch durch enge Integrationsmöglichkeiten mit Microsoft-Ökosystemen und hochgradig anpassbare transaktionale Datenbankschichten aus. Unternehmen bevorzugen One Identity häufig, wenn eine umfassende Anpassung durch skriptgesteuerte Geschäftslogik und flexible Prozess-Orchestrierung erforderlich ist.
Ein versierter Spezialist für One Identity Manager verfügt über praktische Erfahrung mit relationalen Datenbanken wie Microsoft SQL Server, Objektskripting in VB.NET oder C# sowie Verzeichnissystemen wie Active Directory und Microsoft Entra ID. Praktische Kenntnisse der Synchronisationsvorlagen und der Designer-Anwendung sind unerlässlich.
Die Bereitstellung, Aktualisierung oder Migration von Quest One Identity Manager umfasst spezialisierte Architekturaufgaben, die interne Betriebsteams nur selten wiederholt ausführen. Die Beauftragung eines externen Spezialisten bietet gezielte Expertise für komplexe Synchronisationskonfigurationen, Performance-Tuning und individuelle Attestierungs-Workflows ohne langfristigen Verwaltungsaufwand.
Viele in Deutschland ansässige Unternehmen verlangen aufgrund interner Dokumentationsstandards und der abteilungsübergreifenden Koordination eine zweisprachige Kommunikation auf Deutsch und Englisch. Während die technische Konfiguration von One Identity Manager auf Englisch erfolgt, profitieren Abstimmungen mit deutschen Geschäftsbereichen häufig von fließenden Deutschkenntnissen.
Die meisten Konfigurations-, Entwicklungs- und Fehlerbehebungsaufgaben für One Identity Manager werden erfolgreich über sicheren Fernzugriff und dedizierte virtuelle Umgebungen durchgeführt. Während wichtiger initialer Scoping-Phasen, Dry-Run-Workshops oder besonders sicherheitskritischer Umstellungszeiträume kann gelegentliche Präsenz vor Ort in Deutschland erforderlich sein.
Bewerten Sie den Profi anhand konkreter Designszenarien, etwa der Lösung von Abstimmungs-Deadlocks, der Strukturierung individueller Tabellenerweiterungen oder der Konfiguration mehrstufiger Genehmigungsketten. Ein starker Experte für One Identity Manager spricht sicher über Feinheiten der Prozess-Orchestrierung, das Management von Schema-Transporten und die Indexierung zur Datenbank-Performance.
Die Migration von Dell One Identity Manager auf aktuelle Produktversionen erfordert die Prüfung individueller Skripte, die Validierung von Schemaänderungen, die Aktualisierung von Webkomponenten und das Testen der Konnektorkompatibilität in isolierten Staging-Umgebungen. Spezialisten überarbeiten veraltete API-Aufrufe systematisch und optimieren Synchronisationsprojekte, um während der Umstellung eine Unterbrechung des Geschäftsbetriebs zu vermeiden.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 111 €, was einem Tagessatz von etwa 888 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 72% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 6% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (36%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (80%) und Professionelle Dienstleistungen (56%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die One Identity Manager in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (80%) und Betrieb (76%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich One Identity Manager eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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