
Backup-Experten in München
, die in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die robuste Backup- und Wiederherstellungsstrategien entwickeln, Veeam- oder Commvault-Umgebungen konfigurieren und Disaster-Recovery-Verfahren testen. FRATCH vermittelt Ihnen schnell und präzise geprüfte, verfügbare Freelancer.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Backup-Experten eingesetzt haben
Ales L.
Letzte Position:
Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)
- Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
- Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
- Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
- Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
- Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
- Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
- Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
- Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
- Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
- Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Marcus B.
Letzte Position:
Java- und Quarkus-Experte bei Großer deutscher Energiedienstleister
- Modernisierung einer groß angelegten Java-Unternehmensanwendung*
Das Projekt modernisiert eine komplexe Unternehmensanwendung, die über viele Jahre gewachsen ist. Das bestehende Spring-basierte Legacy-System läuft auf Java 8, OSGi und Eclipse RCP und wird schrittweise auf eine moderne, wartbare Architektur mit Java 25 und Quarkus migriert.
Marcus arbeitet in Analyse, Architektur, Refactoring und Implementierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entflechtung historisch gewachsener Strukturen und Abhängigkeiten sowie dem Aufbau eines sauberen, nachhaltigen Java- und Quarkus-Technologiestacks.
Tools & Technologien: Java 8, Java 25, Quarkus, Hibernate ORM mit Panache, EclipseLink, OSGi, Eclipse RCP, Maven, JUnit, Mockito, REST, JSON, Git, Eclipse IDE, IntelliJ IDEA Ultimate, Jira, Confluence
Vicenco K.
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Markus B.
Letzte Position:
Entwickler / DevOps, Beratung bei Eine Landesbehörde in Baden-Württemberg / FSAS Technologies GmbH
Oracle-Projektmanagement und Automatisierung
Im Rahmen des Projekts wurde die Automatisierung des Betriebs einer Oracle-Infrastruktur durch die Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen sowie die Migration bestehender Bash-Skripte auf eine standardisierte Configuration-Management-Lösung unterstützt.
Ziel des Projekts war die Standardisierung und Automatisierung administrativer Prozesse, die Verbesserung der Wartbarkeit der Oracle-Plattform sowie die Erhöhung der Effizienz und Nachvollziehbarkeit des Infrastrukturmanagements durch den Einsatz von Infrastructure as Code.
- Analyse und Migration bestehender Bash-Shell-Skripte in eine Puppet-basierte Automatisierungslösung
- Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen für Oracle-Umgebungen
- Automatisierung von Installations-, Konfigurations- und Betriebsprozessen mittels Infrastructure as Code
- Standardisierung und Optimierung des Configuration Managements für Oracle-Systeme
- Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen sowie Betriebsdokumentationen
- Planung, Koordination und fachliche Begleitung der Projektumsetzung
- Betrieb und Automatisierung von Oracle-Systemen auf x86-basierten Linux-Serverplattformen
- Durchführung von Tests und Qualitätssicherung der entwickelten Puppet-Module
- Analyse und Behebung technischer Fehler im Rahmen der Automatisierung und Migration
- Enge Abstimmung mit Fachbereichen und Infrastrukturteams zur Umsetzung der Automatisierungsanforderungen
Eingesetzte Technologien: Puppet 7/8, SLES 15, Oracle 19, Oracle Grid, SVN, Windows Server, Confluence, VS Code, Ruby, Bash, Pass
Mohamad D.
Letzte Position:
DevOps Engineer & IT-Security-Architekt bei BMW Group
- Aufbau von Azure-Kubernetes-Clustern (AKS) mit Network Policies, Security Groups und RBAC
- Terraform-basierte Infrastructure-as-Code für sichere, reproduzierbare Bereitstellungen in der BMW-Azure-Cloud
- Härtung der CI/CD-Pipelines mit Jenkins, SonarQube, Fortify SSC und Contrast AST
- Integration von SAP BTP/Kyma und ServiceNow GRC
Kai P.
Letzte Position:
Oracle Projekt Management und DBA bei Scope Solutions AG
- Installation, Wartung und regelmäßiges Upgrade der DB-Systeme mit 19x
- Anwendung von OPatch und RU 19.27 auf RHEL 8x, SLES 15.x und Windows
- DBA für DACH- und Europakunden in Produktions- und Lasttest-Umgebungen (z. B. Konrad Adenauer) sowie sonstige in CDB
- Abläufe via Confluence
- Support im Betrieb bei Kunden-SR via Metalink
Tadeusz A.
Letzte Position:
Leitender Architekt Unternehmensarchitektur & Security bei CGI
Leitende Architektur in einem interdisziplinären Architekturteam mit Enterprise-, Solution-, NOOTS-, Cloud- und Security-Architecture sowie regulatorischen und europäischen Interoperabilitätsanforderungen.
Öffentlicher Sektor / Government
Entwicklung und Steuerung von Zielarchitekturen, Prinzipien, Standards und technischen Leitplanken; Bewertung von Security-by-Design, IAM, Datenschutz und Schnittstellen-/Integrationsarchitekturen; Architecture Reviews, Security Assessments, Risikoanalysen und Erstellung von Decision Records, Zielbildern, Roadmaps und Entscheidungsvorlagen. Architekturkenntnisse und Berücksichtigung relevanter AD-NOOTS-Vorgaben, insbesondere für IAM, Authorization, sichere Integration und Interoperabilität.
Technologien / Methoden: Enterprise Architecture, Solution Architecture, Security Architecture, Cloud Architecture, NOOTS / EU-OOTS, IAM, Authorization, Security-by-Design, API-/Integrationsarchitektur, Interoperabilität, Risikoanalyse, Architecture Governance
Sicherheits- und Integrationsanforderungen sowie technische Entscheidungen werden in belastbaren Architektur- und Entscheidungsartefakten strukturiert aufbereitet.
Robert L.
Letzte Position:
Senior Projektleiter KI & Daten bei Großer deutscher Energieversorger
KI-Assistenz und Zielbild für teilautonome Energieportfolio-Steuerung
Aufbau einer KI-Steuerungsschicht direkt auf dem tagesaktuellen Live-Portfolio eines großen Energieversorgers — nicht als isolierter Pilot, sondern als operative Erweiterung der bestehenden DB1- und Portfolio-Steuerung. Ziel ist die schrittweise Entwicklung von Assistenz über Monitoring/Alerting bis zu Analyse-Agenten mit Human-in-the-Loop-Freigaben, ergänzt um ein rollenspezifisches System of Engagement neben dem BI-System of Record. Parallel werden Business Case, Zielbild und Management-Pitch gegenüber statischem Monatsreporting erarbeitet.
- KI-Steuerungsschicht: Konzeption und Aufbau auf dem bestehenden Live-Portfolio-Datenprodukt (mehrere Mio. Verträge) — Ausbaustufen Assistenz → Monitoring/Alerting → Agenten mit Human-in-the-Loop-Freigaben.
- LLM-gestützte Datenanalyse: Semantische Abfragen, SQL-/Tool-Anbindung und ergänzende RAG-Komponenten auf Portfolio-, Plan-Ist- und Datenqualitätsdaten (Azure OpenAI, Snowflake) mit Drill-downs bis auf Einzelvertragsebene.
- Analyse-Agenten: Mehrstufige Agenten für Abweichungs- und Treiberanalysen zu Churn, Preisanpassungen, Mengen und Beschaffungskosten.
- Sichtenkonzept: Rollenspezifische Oberflächen für Fachbereich, Management und C-Level als System of Engagement neben dem BI-System of Record.
- Business Case & Pitch: Zielbild und Kosten-Nutzen-Argumentation gegenüber statischem Monatsreporting.
- LLM-Setup (Datenschutz & Security): Abstimmung mit IT-Security und Datenschutz — EU-Region, Datentrennung, Freigabeprozesse.
- Agenten-Architektur: Mehrstufige Agenten-Pipelines (Analyse → Validierung → Zusammenfassung) mit dokumentierten Datenquellen, Tool-Aufrufen, Prüfschritten und Quellenbezug je Aussage.
- Datenfundament: Aufsatz auf dem tagesaktuellen DB1-Datenprodukt (Snowflake, dbt) — Portfolio-, Plan-Ist- und Datenqualitätskennzahlen als gemeinsame Basis aller KI-Analysen.
- Guardrails & Evaluation: Evaluations- und Freigabeprozesse für LLM-Antworten bei steuerungsrelevanten Aussagen — Testsets, Metriken, Human-Review.
- Prototyping & Validierung: Iterative Validierung der Agenten-Antworten mit dem Fachbereich — Testfragen-Katalog, Feedback-Schleifen, Antwortqualität je Release.
- Roadmap & Ausbaustufen: Detaillierung der Stufen Assistenz → Monitoring/Alerting → teilautonome Steuerung inkl. Übergangskriterien und Governance je Stufe.
- Integration: Einbettung in die bestehende BI- und Datenlandschaft — BI bleibt System of Record, die KI-Schicht liefert interaktive Drill-down-Pfade als System of Engagement.
- Enablement: Befähigung der Anwender im Fachbereich — Prompting-Leitfäden, Schulungen und Betriebsmodell für den laufenden Einsatz.
- Steuerung: Koordination Fachbereich, Data Engineering, IT-Security & Datenschutz.
- Change Management: Kommunikation und Erwartungsmanagement gegenüber Fachbereich und Management entlang der Ausbaustufen.
Ergebnisse:
- Auf bestehendes tagesaktuelles Datenprodukt mit mehreren Millionen Verträgen aufgesetzt
- Mit Datenschutz und IT-Security abgestimmtes LLM-Setup in EU-Region mit Datentrennung und Freigaben etabliert
- Drei Ausbaustufen bis zur teilautonomen Steuerung definiert
- Rollenspezifische Sichten für Fachbereich, Management und C-Level konzipiert
- Business Case und Management-Pitch für die Ausbaustufen erarbeitet
- Iterativer Validierungsprozess für Antwortqualität mit dem Fachbereich etabliert
- Betriebsmodell für den Assistenzbetrieb konzipiert und in Validierung
Stack: Azure OpenAI, Azure AI Foundry, Snowflake, dbt, React, TypeScript, Entra ID, RAG, Agentic AI, Analyse-Agenten, Human-in-the-Loop, Prompt Engineering, LLM Evaluation, LLMOps, DSGVO / EU-Region, Azure DevOps, Python, SQL, Change Management
Peter S.
Letzte Position:
Rollout-Manager bei Siemens Healthineers
- Netzwerk Cisco SDA LAN
- Transition und Transformation
Volker R.
Letzte Position:
Architekt und Senior Systemadministrator bei Internationale Handelsgesellschaft
- Analyse und Optimierung der VMware Landschaft bzgl. des Betriebs in einer KRITIS-Umgebung
- Planung und Durchführung von Updates der VMware und Hardware Landschaft in einer KRITIS-Umgebung
- Aufbau Skyline Health Diagnostics
- Überprüfung der vorhandenen Dokumentation
- Schulung und Einarbeitung von neuen internen Mitarbeitern
- Unterstützung bei Migrations- und Upgrade-Projekten
- Vorbereitungen für den Umzug der Skripte im Virtualisierungsumfeld auf GitLab
- Ticketbearbeitung mit Service.Now
Stephan K.
Letzte Position:
Migrationskoordination bei ITZBund
- Analyse und Beurteilung der behördlichen Fachverfahren im Hinblick auf die Migrationsfähigkeit
- Definition und Vorbereitung der technischen Rahmenbedingungen im neuen Master-Rechenzentrum
- Entwicklung und Optimierung von Migrationsverfahren und -prozessen
- Transformation von Bestandslösungen in neue technische Standards (Technology Refresh)
- Koordination von Architektur- und technischen Querschnittsthemen
Marco F.
Letzte Position:
System Engineer–Vmware, Veeam bei DCSO
- Ca. 800 verschiedener Server VMs, Betrieb und Lifecycle/Asset Management von ca. 40 ESXi hosts (Lenovo)
- Upgrade aller Cluster auf ESXi/‘VCSA 7.0U3. bzw. 8. Planung Patchmagement aller hosts
- Aufräumen des ADs - viele verschiedene domains die alle in die Hauptumgebung migriert werden sollten. Planung/Durchführung
- Veeam – überprüfen der Konfiguration und Umzug auf neuere tlw. Virtuelle Infrastruktur um die Konfiguration schlanker und schneller zu machen
- VMware – upgrades/updates, generelle Wartung
- Proxmox POC. Eval ob VMware Alternative
- Veeam / Vmware / Storage Dokumentation
- Implementation uniflow Cloud Lösung
- Netapp Migration zu neuem Storage, CIFS Wartung und Administration der SVMs
Daniel C.
Letzte Position:
Gründer & Geschäftsführer bei BotCraft GmbH
- Aufbau des Unternehmens mit Fokus auf Connectivity für IIoT und Industrie 4.0, iRPA/Prozessautomatisierung, Advanced Robotics und Smart Systems, Sensors and Services
- Projektleitung und Software-Architektur für IoT-Gateway-Entwicklung (seit 2020) mit Protokollübersetzung, IT/OT-Konvergenz und GRC
- Entwicklung von RPA-Bots zur Automatisierung und Überwachung industrieller Prozesse mit agentischem AI-Ansatz (seit 2020)
- Implementierung von Unsupervised Clustering und Anomalieanalyse für Zeitreihendaten in BigData-Streaming-Pipelines (seit 2021)
- Einführung eines Docker-basierten Release-Trains für OTA-Updates mit DevSecOps und CI/CD (seit 2018)
Mahmoud R.
Letzte Position:
Datenbankadministrator bei Deutsche Pfandbriefbank
- Bereitstellung und Betrieb von Oracle-Datenbanken gemäß den vereinbarten Service Levels.
- Speicherverwaltung mit Oracle ASM.
- Oracle Grid Infrastructure und Datenbank-Patching.
- Sicherstellung der Einhaltung von SLAs und operativen KPIs sowie Koordination von internem und externem Support bei größeren Störungen.
- Entwicklung und Durchführung zuverlässiger Backup-Strategien und regelmäßiger Wiederherstellungen.
- Planung und Durchführung von Migrationen von Nicht-Multitenant- zu Multitenant-Architekturen sowie Konsolidierung von Datenbanken in mehrere Container.
- Einrichten der Oracle-Datenbank-Authentifizierung mit Kerberos.
- Bereitstellung und Administration von Azure Database for PostgreSQL (Flexible Server) einschließlich Konfiguration, Skalierung und Einrichtung der Hochverfügbarkeit.
- Migration von lokalen PostgreSQL-Datenbanken zu Azure mithilfe von pg_dump/pg_restore, pg_dumpall und dem Azure Database Migration Service.
- Konfiguration von Backup- und Point-in-Time-Wiederherstellungsrichtlinien zur Einhaltung von Compliance- und Wiederherstellungszielen.
- Implementierung von Überwachung und Alarmierung mit Azure Monitor, Log Analytics und benutzerdefinierten Dashboards.
- Durchführung von Performance-Tuning für Abfragen durch Analyse von Ausführungsplänen, Optimierung von Indizes und Anpassung von Parametern (work_mem, shared_buffers, autovacuum).
- Zusammenarbeit mit Entwicklern zur Umsetzung von Verbesserungen im Schema-Design, Partitionierung und Connection-Pooling (PgBouncer) für höhere Skalierbarkeit.
Philipp S.
Letzte Position:
MS365-Berater/Lösungsarchitekt bei Selbstständig
- Aufbau und Konfiguration eines M365 Tenant auf hybrider Basis
- SSO-Integration der vorhandenen App-Infrastruktur wie Metamost, Huhu etc.
- Lizenzberatung, EntraID Grundkonfiguration, MFA, Conditional Access, Privileged Identity Management
- Intune: Grundkonfiguration, Windows 11 Autopilot, iPhone AES
- Übernahme des Tenants und Aufbereitung eines Security Audits
- Rollout der iPhones mit AES (ehemals DEP) auf COPE (Corporate Owned, Business Enabled)
- Anbindung von externen Kunden mit erweiterter Sicherheit über Conditional Access
- Beratung zur Cloud-first-Strategie und Migration zum Cloud-Only-Business
- Anbindung von verschiedenen Apps per SSO/SCIM (z.B. Atlassian, Personio, Adobe)
- AD on-premises: Security Audit und Projektleitung zur Ablösung des lokalen ADs (Migration von FileServer, Navision2016, User Clients EntraIDJoined)
- Copilot-Rollout mit Anbindung an externe Datenquellen und Konfiguration über Intune
- Unterstützung bei TISAX- und ISO27001-Vorbereitung
- Einrichtung und Härtung von EntraID, Umstellung der MFA auf phishing resistant mittels Conditional Access
- Intune-Management für Windows und Apple Clients, web enrollment Umstellung auf AES, Einführung von Autopilot, App-Management, Integration von Microsoft Defender
- Aufbau einer Geräte-Baseline für Windows (COBO) und iOS/Android (BYOD)
- Teams/SharePoint Online: Zugriffskonzepte und Integration in Teams
- Wartung und Backup von EntraID- und Intune-Tenants (Drift Management)
- M365 Backup mit Veeam
- Erweiterung von Conditional Access Policies, Einführung von Privileged Identity Management mit Hardware-Token und Admin-Tier-Konzept on-premises
- Überarbeitung vorhandener GPOs hinsichtlich Struktur, Security und Compliance
- Security Audit und Härtung von Active Directory on-premises und Cloud Tenant, SAML VPN, PIM-Einführung
- Unterstützung der HR-Abteilung bei Einführung eines Buchungsportals und allgemeiner Administration & Security im System Engineering
- Einführung von Conditional Access und MFA passwordless, Plattform-SSO, Defender für macOS/iOS, MacOS-Compliance mit Intune, Code2-Signaturen-Konfiguration
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Backup-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre (Deutschland: 23 Jahre)

Positionsdauer
1,7 Jahre (Deutschland: 2,9 Jahre)

Positionen pro Freelancer
16 (Deutschland: 15)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Business Intelligence
Bachelor-Abschluss oder höher
82% (Deutschland: 73%)
Master-Abschluss oder höher
47% (Deutschland: 41%)
Doktortitel
12% (Deutschland: 7%)

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 97%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 9 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in München, die Backup-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 9 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Backup-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (70%)
- Automotive (55%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (55%)
- Fertigung (50%)
- Gesundheitswesen (40%)
- Versicherung (40%)
- Professionelle Dienstleistungen (40%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Zweck
Backups schützen Geschäftsdaten und halten Dienste nach Löschungen, Hardwareausfällen, Ransomware, Störungen oder Bedienfehlern wiederherstellbar. Dazu gehören Richtlinien, Speicherziele, Zeitpläne und Wiederherstellungsverfahren, mit denen zuverlässige Kopien von Dateien, Datenbanken, virtuellen Maschinen und Cloud-Workloads erstellt werden. Die Planung von Backup und Wiederherstellung verbindet Datenschutz mit Geschäftskontinuität.
Plattformen
Das Ökosystem umfasst Veeam, Commvault, Veritas NetBackup, Rubrik, Cohesity und native Dienste großer Cloud-Anbieter. Gute Spezialisten arbeiten mit physischen Servern, VMware- und Hyper-V-Umgebungen, NAS-Systemen, Objektspeichern und SaaS-Anwendungen. Sie kennen sich außerdem mit Verschlüsselung, Unveränderlichkeit, Aufbewahrungsrichtlinien, Replikation und Identitätskontrollen aus.
Umsetzung
Backup-Experten übersetzen Anforderungen in Betriebssysteme, die überwacht, geprüft und wiederhergestellt werden können. Typische Ergebnisse sind:
- Backup-Architektur und Wiederherstellungsziele
- Konfiguration von Richtlinien, Zeitplänen und Aufbewahrung
- Sicherer Speicher und Replikation an externe Standorte
- Wiederherstellungstests und Disaster-Recovery-Runbooks
- Überwachung, Alarmierung und Betriebsdokumentation
Wann benötigt
Unternehmen holen sich häufig freiberufliche Unterstützung bei Cloud-Migrationen, Änderungen an Rechenzentren, dem Austausch von Plattformen oder Sicherheitsprüfungen. Ein Spezialist kann unzuverlässige Jobs reparieren, das Wiederherstellungsrisiko reduzieren, den Backup-Zugriff von Produktionsidentitäten trennen und Nachweise für interne oder externe Audits vorbereiten. In München kann diese Arbeit die Abstimmung mit lokalen Infrastrukturteams erfordern, während die tägliche Administration remote erfolgt.
Verwandte Kenntnisse
Nützliches angrenzendes Wissen umfasst Speicherkonzeption, Virtualisierung, Linux- und Windows-Administration, Netzwerke, Datenbanken und Cloud-Infrastruktur. Sicherheitsbewusstsein ist wichtig, da Backup-Repositories ein wertvolles Ziel für Ransomware sind. Spezialisten sollten außerdem Wiederherstellungszeit- und Wiederherstellungspunktziele, Anwendungskonsistenz, Disaster-Recovery-Übungen und die betrieblichen Grenzen jeder Plattform verstehen.
Qualitätsmerkmale
Gute Experten erklären, was wiederhergestellt werden kann, wie schnell dies möglich ist und von welchen Annahmen das Design abhängt. Sie testen Wiederherstellungen, statt erfolgreiche Backup-Jobs als Beweis für Wiederherstellbarkeit zu betrachten. Achten Sie auf klare Runbooks, eine hilfreiche Überwachung, kontrollierten Zugriff, dokumentierte Aufbewahrungsentscheidungen und eine Kommunikation, die sowohl zu technischen Teams als auch zu Verantwortlichen im Unternehmen passt. Für die Zusammenarbeit in München sollten Sie klären, ob Workshops oder Termine vor Ort auf Deutsch erforderlich sind.
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu Backup-Experten.
Backup erstellt wiederherstellbare Kopien von Geschäftsdaten und Systemzuständen. Unternehmen nutzen es, um sich von versehentlichen Löschungen, Hardwarefehlern, Ransomware, Dienstausfällen und fehlgeschlagenen Änderungen zu erholen. Ein vollständiger Ansatz definiert außerdem Aufbewahrung, Zugriffskontrollen und getestete Wiederherstellung.
Backup ist dafür ausgelegt, über längere Zeit wiederherstellbare Stände zu bewahren, häufig auf separatem oder geschütztem Speicher. Replikation hält eine aktuelle Kopie auf einem anderen System verfügbar, während Snapshots einen schnellen kurzfristigen Rollback innerhalb einer Plattform ermöglichen. Gute Designs kombinieren diese Methoden häufig, statt sie als austauschbar zu betrachten.
Ein kompetenter Backup-Spezialist kann mit Veeam, Commvault, Veritas NetBackup, Rubrik, Cohesity oder cloudnativen Diensten arbeiten. Das passende Tool hängt von den Workload-Typen, Wiederherstellungszielen, Sicherheitsanforderungen und der vorhandenen Infrastruktur ab. Kenntnisse in Speicher, Virtualisierung und Identitätsmanagement sind ebenso wichtig.
Ein Backup-Experte sollte ein dokumentiertes Design, konfigurierte Richtlinien, Überwachung und getestete Wiederherstellungsverfahren liefern. Je nach Umfang kann die Arbeit auch Migration, Härtung von Repositories, Disaster-Recovery-Runbooks und Schulungen für das Betriebsteam umfassen. Die Ergebnisse sollten Zuständigkeiten und Eskalationswege klar machen.
Die Komplexität von Backup-Arbeiten hängt von der Anzahl und Vielfalt der Workloads, Compliance-Anforderungen, Wiederherstellungszielen und bestehenden Fehlern ab. Eine gezielte Richtlinienprüfung erfordert möglicherweise ein anderes Maß an Erfahrung als eine Neugestaltung über mehrere Standorte oder ein Ransomware-Wiederherstellungsplan. Bewerten Sie Kandidaten anhand vergleichbarer Umgebungen und nachweislich abgeschlossener Wiederherstellungstests.
Ein großer Teil eines Backup-Projekts kann remote über sicheren Zugriff, Workshops und gemeinsam genutzte Dokumentation erledigt werden. Vor-Ort-Arbeit kann bei physischen Speichern, Altsystemen oder Wiederherstellungsübungen dennoch hilfreich sein. Für Teams in München sollten Sie Zugriffsregeln, Arbeitszeiten für die Zusammenarbeit und den Bedarf an deutschsprachiger Kommunikation klären.
Die beste Backup-Arbeit wird an erfolgreicher, dokumentierter Wiederherstellung gemessen und nicht an der Anzahl abgeschlossener Jobs. Bitten Sie um Ergebnisse von Wiederherstellungstests, klare Annahmen zur Wiederherstellung, Beispiele für die Überwachung und eine Erklärung, wie der Produktionszugriff von der Backup-Administration getrennt wird. Gute Experten weisen außerdem auf Lücken hin, statt sie zu verbergen.
Vor Beginn eines Backup-Einsatzes benötigt ein Spezialist einen Überblick über Workloads, Speicher, Aufbewahrungsregeln, Wiederherstellungsziele und bestehende Vorfälle. Zugriffsgrenzen, Änderungsverfahren und Testfenster sollten frühzeitig vereinbart werden. Klare Zuständigkeiten sind wichtig, da die Zuverlässigkeit von Backups sowohl von der technischen Konfiguration als auch vom laufenden Betrieb abhängt.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Backup in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 106 €, was einem Tagessatz von etwa 845 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die Backup in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 82% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 47% mindestens einen Master-Abschluss und 12% einen Doktortitel.
Freelancer in München, Deutschland, die Backup in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,7 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Backup in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (25%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Backup in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (70%) und Automotive (55%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Backup in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (75%) und Betrieb (70%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Backup-Experten eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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