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Robuste Cloud-Services mit

Serverless-Experten in Deutschland

entwickeln – in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen vermittelt

Beauftragen Sie Experten, die ereignisgesteuerte Architekturen, AWS Lambda- und Azure Functions-Workloads, API-Backends sowie Deployment-Pipelines entwickeln. Erhalten Sie gezielten Zugang zu geprüften, verfügbaren Freelancern, die zu Ihrem Serverless-Projekt passen und remote oder mit Teams in Deutschland arbeiten können.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Serverless-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Khalid E.

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Lead Architect & Developer

Alsbach-Hähnlein
Khalid E.

Letzte Position:

Lead Architect & Developer bei kem-consulting

  • Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.

  • Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.

  • Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.

  • Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.

  • Aufbau einer hochverfügbaren Event-Driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.

  • Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.

  • Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.

Verifizierter Experte

Kiriakos K.

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Tech Lead / Architekt für Platform Engineering

Nickenich
Kiriakos K.

Letzte Position:

Tech Lead / Architect : OTTO API Platform bei OTTO

Reifung ihrer API-Praktiken sowohl auf Business- als auch auf Technologieebene. Meine Rolle umfasst Strategie, Architektur, Developer Advocacy sowie hands-on Software Engineering und ermöglicht es sowohl technischen Teams als auch dem Business-Management, API-zentrierte Prinzipien effektiv zu übernehmen und anzuwenden. Gleichzeitig etablieren wir mit diesem Projekt auch GitOps, DX und Platform Best Practices.

Highlights:

  • Abstimmung mit Executives auf die Initiative durch Klarstellung der Strategie, Ersetzen von Missverständnissen und Mythen durch Fakten, Verdeutlichen des Werts bestehender Assets und Ermöglichen fundierter Entscheidungen
  • Entwicklung eines Vorgehens für das API Lifecycle Management bei OTTO
  • Vorantreiben des Plattformfortschritts und Förderung des Entwicklerengagements durch hands-on Engineering-Arbeit in Richtung strategischer Ziele

API Lifecycle Management, Team Topologies, Organizational Evolution, Regulatory, Platform Advocate, Developer Platform, Communities of Practice, Terraform, Kotlin, Kafka, Kong, WSO2, Apigee, Gravitee, Backstage, AsyncAPI, OpenAPI, API Design, AWS, React, Node.js, TypeScript, Redocly, Reactive Programming, CDC, Golang, Gin-Gonic, GitOps, DX (Developer Experience), Stakeholder Management, Roadmaps, Workshops, Discovery.

Verifizierter Experte

Collin K.

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Lead Fullstack Developer

Kempen
Collin K.

Letzte Position:

Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes

Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.

  • Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
  • Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
  • Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
  • Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
  • Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
  • Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
  • Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
  • RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
  • Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
  • Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
  • Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
  • Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
  • Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
  • Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
  • Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
  • Spätere Migration auf GraphQL Mesh
  • Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
  • Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
  • Enterprise-Security-Architektur & Access Control
  • Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
  • Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
  • Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse

Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest

Verifizierter Experte

Boian V.

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Solution Architect

Frankfurt
Boian V.

Letzte Position:

Solution Architect bei DB InfraGO AG

Die Basisdienste von DB InfraGO bilden einen zentralen Datenhub zwischen den IT-Systemen des Unternehmens. Es werden gemeinsame Datendienste entwickelt, die Daten aus Quellsystemen an eine Vielzahl nachgelagerter Systeme verteilen (über JMS) und bereitstellen (über REST-API). Die bestehende, auf TIBCO basierende Servicelandschaft wird auf die cloud-native Plattform von DB InfraGO migriert.

  • Architekturdesign und Implementierung einer performanceoptimierten Massenverarbeitung von mehreren Millionen Datensätzen zu bestimmten Tageszeiten
  • Technische Spezifikation und Dokumentation der Geschäftsanforderungen
  • Integration verschiedener Subsysteme (einschließlich SAP und Salesforce) durch die Neuentwicklung von mehr als 40 auf Spring Boot basierenden Microservices
  • Migration von TIBCO-basierten Microservices von der Enterprise Integration Platform auf die Cloud Native Platform mit Spring Boot
  • Aufbau einer Deployment-Pipeline mit GitLab CI/CD und Artifactory sowie automatisiertes Deployment in eine Kubernetes-Umgebung mithilfe von ArgoCD
  • Definition und Implementierung automatisierter Unit-, Integrations- und Regressionstests

Teamgröße: 9

Technologien/Tools: Java, Spring Boot, ActiveMQ(JMS), JUnit, Tibco Business Works, Gitlab (CI/CD), Kubernetes (Amazon AWS), ArgoCD, postgreSQL, Oracle, Postman, Hoppscotch, openAPI, Sonarqube

Verifizierter Experte

Boris S.

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Senior Softwareentwickler

Ratingen
Boris S.

Letzte Position:

Generalistischer Experte für Softwareentwicklung bei Mercor

  • Anlernen der KI-Modelle, Bilder und Texte sowie UI/UX bewerten, die bereitgestellten Daten in Insights umwandeln mittels OpenAI Feather im Ablauf des Machine Learnings

Technologien: OpenAI Feather

Verifizierter Experte

Philipp S.

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Senior Full-Stack-Entwickler | Zertifizierter Data Scientist (XDI) | Digitalstratege

Rostock
Philipp S.

Letzte Position:

Solution Architekt, Software-Engineer, UX/UI Designer, Full-Stack-Entwickler, Data Engineer, IT-Berater bei Geigenbau-Meisterwerkstatt

  • Digitales System, bestehend aus speziellen Software- und Hardware-Komponenten. Das Gesamtsystem ersetzt die klassische Vorgehensweise mit Laufzetteln und handschriftlichen Notizen und ermöglicht eine effektivere Vertragsaufnahme. Aufträge und Arbeitsschritte zu den Projekten der Geigenbaufirma können jetzt in Echtzeit direkt am Touchscreen-PC der Werkbank, per Handy oder am Desktop erfasst, bearbeitet und protokolliert werden. Kunden werden so transparenter mit in die Arbeit an ihren Instrumenten genommen und können über ihren Kunden-Account den Status und die Fortschritte an ihrem Instrument verfolgen.

Tech-Stack: next.js, React, Flutter, Dart, Raspberry, Linux, Directus

Verifizierter Experte

Salim C.

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Cloud / Systemarchitekt

Stuttgart
Salim C.

Letzte Position:

Cloud / Systemarchitekt

  • Entwicklung und Einführung von Betriebsprozessen
  • Erarbeitung vollständiger Dokumentationspakete (inkl. Notfallmanagement und Betriebsführung) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben
  • Einführung von Workshops zum Thema IaC (Infrastructure as Code)
  • Fachliche Beratung für das Sicherheitskonzept des Projekts (ISMS)
  • Installation und Betrieb von Kubernetes-Clustern auf AWS, On-Prem und Azure
  • Design einer hybriden Cloud-Architektur (On-Prem, Hetzner, AWS)
  • Problemanalyse und -behebung bei Incidents und Systemausfällen
  • Netzwerkanpassungen an Firewall-Regeln, Gateways, OpenVPN-Einstellungen und IPsec-Tunneln (pfSense)
  • Fachliche Beratung zum Thema BitBucket, Jenkins und GitLab CI/CD Pipelines
  • Beratung zum Thema Ansible-Deployments und Infrastrukturautomatisierung
  • Beratung beim Aufbau eines skalierbaren Systems in der Cloud (AWS / Azure)
  • Technologien / Tools: Ansible, Terraform, AWS, Azure, VPN, pfSense, Jenkins, Bitbucket, Kubernetes, GitLab Runner, ISMS, Golang, Prometheus, Grafana, S3, Lambda, RDS, ECS, Cognito, OIDC, Harbor, MinIO, Postgres, Redis, Keycloak, Ceph, Proxmox, CloudFormation, PostgreSQL, Flux CD, Hetzner, IONOS, Sonatype Nexus Repository, Entra ID, Dex IdP, Pulumi
Verifizierter Experte

Arkadius S.

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Senior Java Backend Developer | API- & Integrationsentwicklung | Cloud-Native Microservices | Regulierte & KRITIS-nahe Umfelder

Dortmund
Arkadius S.

Letzte Position:

AWS Pricing Platform / API- & Integrationsarchitektur bei Porsche Digital

Entwicklung und evolutionäre Weiterentwicklung einer hochverfügbaren, cloud-nativen Microservice- und Integrationsarchitektur für Dealer- und Retail-Prozesse im Porsche Car Configurator.

Verantwortlichkeiten

  • Entwicklung Java-/Kotlin-basierter Backend-, API- und Integrationskomponenten (Spring Boot)
  • Integration interner und externer Systeme über REST/OpenAPI, GraphQL, Apache Kafka und AWS SQS (synchron und asynchron)
  • Umsetzung stabiler, performanter Kommunikations- und Datenflüsse in einer cloud-nativen Plattformarchitektur
  • Verarbeitung strukturierter Datenformate (JSON, Protobuf, GraphQL-Schemas) auf Basis bestehender API-Pattern
  • Performanceoptimierung verteilter Microservices mit reduzierten Antwortzeiten und höherer Betriebsstabilität
  • Technische Tests (Unit-, Integrations- & API-Tests) sowie Fehleranalyse in produktionsnahen Umgebungen
  • AWS Infrastructure as Code mit Terraform und AWS CDK
  • CI/CD-Automatisierung (Build-, Test- & Deployment-Pipelines) mit GitHub Actions
  • KI-gestützte Feature-Implementierung (GitHub Copilot Agent)

Label: Kotlin, Java 25, Spring Boot 4, Protobuf, TypeScript, AWS, Terraform, CDK, Apache Kafka, AWS SQS, REST/OpenAPI, GraphQL, JSON, PostgreSQL, Docker, GitHub Actions, Maven, Gradle, JUnit, Mockito, Testcontainers

Verifizierter Experte

Daniel A.

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KI-Entwickler & Lösungsarchitekt | RAG & Automatisierung

Mülheim
Daniel A.

Letzte Position:

Sales Development Representative (SDR) bei TenderFlow GmbH

  • Akquiriert Neukunden im B2B-Outbound für ein KI-SaaS-Startup im Bereich öffentliche Ausschreibungen und terminiert Produktdemos mit IT-Entscheidern.
  • Qualifiziert Zielkunden entlang eines definierten Ideal-Customer-Profils inklusive Discovery, Bedarfsanalyse und Einwandbehandlung.
  • Eignet sich Domänenwissen im öffentlichen Vergabewesen an (EVB-IT, deutsche und EU-Vergabeportale) für Fachgespräche auf Augenhöhe.
Verifizierter Experte

Rüdiger S.

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Full-Stack-Softwareingenieur / Berater für Digitalisierung

Berlin
Rüdiger S.

Letzte Position:

Full-Stack-Softwareingenieur / Berater für Digitalisierung bei ARTEVENT

  • Konzipiert, entwickelt und eingeführt eine interne Webanwendung zur Veranstaltungsplanung, die von über 100 Abteilungsleitern für eine große Veranstaltung genutzt wurde, obwohl keine dedizierte Testphase stattfand.

  • Einen reibungslosen und fehlerfreien Betrieb beim ersten Live-Einsatz sichergestellt, wodurch das Tool für zukünftige Veranstaltungen übernommen wurde.

  • Catering-Berechnungen und zugehörige Workflows automatisiert, wodurch E-Mail-Kommunikation und manueller Aufwand für die Essensplanung deutlich reduziert wurden.

  • Bereitstellung und Hosting auf einem Linux-Server mittels Coolify verwaltet, einschließlich Einrichtung der Anwendung und Laufzeitbetrieb.

  • Einen Kommunikationsdesigner im Bereich UX eingestellt und angeleitet und dabei alle technischen Entscheidungen und die Implementierung eigenständig verantwortet.

Verifizierter Experte

Samuel K.

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Agentic-AI-Ingenieur & Technischer Leiter

Ingolstadt
Samuel K.

Letzte Position:

Gründer & Agentic-AI-Ingenieur bei Agentakt LLC

Unabhängige Engineering-Praxis mit Schwerpunkt auf kundenspezifischen KI-Systemen, produktiver Umsetzung und anteiliger technischer Leitung.

Ausgewähltes Kundenprojekt: Scalutions

  • Rolle: Tätigkeit als anteiliger CTO und technischer Leiter mit direkter Entwicklungsverantwortung; verantwortlich für die Architektur und die agentische Infrastruktur hinter dem betreuten B2B-Outbound-Betrieb.

  • Produkt: OutboundLoop entworfen und entwickelt, ein agentisches SDR-Betriebssystem für Recherche, Qualifizierung, personalisierte Ansprache, Kampagnenmanagement, menschliche Freigaben, Messung und kontinuierliche Verbesserung.

  • Umfang: Verantwortung für den gesamten Systemlebenszyklus – von Geschäftsprozessen und Agentenverhalten über Kontextdesign, Modell-Routing, Integrationen, Evaluierung, Telemetrie, Zuverlässigkeit und Kostenkontrolle bis hin zum Produktivbetrieb.

Verifizierter Experte

Marvin S.

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Senior-Softwareentwickler

Schenefeld
Marvin S.

Letzte Position:

Senior-Softwareentwickler bei RTL Deutschland

  • Mitarbeit im Developer-Experience-Team zur Verbesserung der Entwicklererfahrung und der Tools für alle Teams der RTL+-Streamingplattform
  • Entwicklung wiederverwendbarer GitLab-CI/CD-Komponenten zur Standardisierung von Prozessen und automatischen Durchsetzung von Codequalitäts- und Sicherheitsprüfungen
  • Automatisierung der Infrastruktur mit Pulumi
  • Betrieb und Überwachung von GitLab Runners in AWS mit Kubernetes
  • Integration und Automatisierung von Renovate in GitLab-Pipelines für kontinuierliche Abhängigkeitsaktualisierungen
  • Erweiterung von Backstage als zentraler Entwicklerplattform zur Optimierung interner Abläufe und Self-Service-Möglichkeiten
  • Entwicklung verschiedener Tools und Automatisierungen in TypeScript, Go und Python
Verifizierter Experte

Anthony M.

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CodeValdCortex – Plattform für Enterprise-Multi-Agenten-KI-Orchestrierung

Frankfurt
Anthony M.

Letzte Position:

Forschung und Entwicklung, KI für Unternehmen bei Mwanachama

  • Eine MCP-Schicht (Model Context Protocol) für den Agenturservice von Mwanachama entwickelt, die Methoden von Domain-Managern in aufrufbare Werkzeuge für KI-Agenten umwandelt. Dazu gehörte ein zusammengesetztes Tool, das aus einer einzigen Spezifikation ein vollständiges Organisationsdesign erstellt (Organigramm, Ziele, Workflows, RACI-Matrix).
  • Den chatgesteuerten Agentur-Builder (Wakala Studio und API) entwickelt, über den eine Organisation ihre Struktur in natürlicher Sprache beschreibt und ein KI-Agent diese Werkzeuge nutzt, um das aktive Design zu erstellen und zu ändern.
  • Einen Insights-Service hinzugefügt, über den eine Organisation Interaktionen mit KI-Agenten und abgeschlossene Arbeiten überprüfen kann. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen zurück in das Lösungsdesign, freigegeben durch Architekt und Nutzer.
  • Parallel dazu die Plattform selbst entworfen und entwickelt: ~20 Go-Microservices auf PostgreSQL, Flutter- und React-Clients, bereitgestellt auf Kubernetes.
  • KI-Agenten durchsuchen die Plattform autonom nach Sicherheitslücken und führen skriptbasierte Tests aus, einschließlich API-Tests (im Stil von Postman) und UI-Tests. Der restliche Prozess bleibt überwacht. Keine außer Kontrolle geratenen Agenten, versprochen.
Verifizierter Experte

Alexandru G.

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Leiter Cloud-Infrastruktur

Munich
Alexandru G.

Letzte Position:

Principal Cloud DevOps Architect bei BP

In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.

Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.

Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.

Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.

Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.

Erfolge:

  • Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
  • Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
  • Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
  • Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
  • Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
  • Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
  • Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
  • On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
  • CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
  • Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
  • Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
  • Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
  • Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
  • Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.

Tech-Stack:

  • Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
  • Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
  • Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
  • Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
  • Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
  • Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
  • CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
  • Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
  • Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
  • ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
  • Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
  • Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Serverless-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

16 Jahre

Serverless-Experten Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 16 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,1 Jahre

Serverless-Experten Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,1 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

11

Serverless-Experten Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 11 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Betrieb

Serverless-Experten Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Einzelhandel

Serverless-Experten Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Einzelhandel am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Business Intelligence, Projektmanagement

Serverless-Experten Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Business Intelligence und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

95%

95% der Serverless-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

57%

57% der Serverless-Experten Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

10%

10% der Serverless-Experten Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Serverless-Experten Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Englisch, Deutsch, Französisch

Serverless-Experten Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Englisch, Deutsch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

97% der Serverless-Experten Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 20 40 60 80
5 der Serverless-Experten Experten in Deutschland verlangen weniger als 400 € pro Tag.
36 der Serverless-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
57 der Serverless-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
6 der Serverless-Experten Experten in Deutschland verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
3 der Serverless-Experten Experten in Deutschland verlangen 1600 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Serverless-Experten:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Serverless-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 807 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Serverless-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (95%)
  • Bank- und Finanzwesen (47%)
  • Einzelhandel (40%)
  • Automotive (38%)
  • Bildung (33%)
  • Professionelle Dienstleistungen (33%)
  • Fertigung (31%)
  • Energie (29%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was Serverless bedeutet

Serverless ist ein Cloud-Ausführungsmodell, bei dem der Anbieter Server, Betriebssysteme und einen großen Teil der Laufzeitkapazität verwaltet. Teams stellen Funktionen oder verwaltete Services bereit und bezahlen für Ausführung und Ressourcen, anstatt dauerhaft laufende Hosts zu betreiben. Der Begriff wird häufig mit Function as a Service oder FaaS verbunden, umfasst aber auch verwaltete Datenbanken, Warteschlangen, Speicher- und Event-Services.

Was damit entwickelt wird

Serverless-Spezialisten entwickeln fokussierte Services, die auf HTTP-Anfragen, Datei-Uploads, Nachrichten, Zeitpläne und Geschäftsereignisse reagieren. Typische Ergebnisse sind:

  • API-Backends für Web- und Mobile-Produkte
  • Ereignisgesteuerte Workflows und Datenverarbeitung
  • Geplante Jobs, Automatisierung und Integrationen
  • Skalierbare Benachrichtigungs- und Medien-Pipelines

Der Ansatz eignet sich für schwankende Auslastung, schnelle Produktänderungen und Systeme, die von unabhängigen Komponenten profitieren.

Ökosystem und Tools

Das Ökosystem umfasst AWS Lambda, Amazon API Gateway, DynamoDB, SQS, SNS und Step Functions sowie Azure Functions und Google Cloud Functions. Fachleute arbeiten außerdem mit Event-Bussen, Objektspeicher, verwalteten Identitäten, Observability-Tools und Infrastructure as Code. Serverless Framework, AWS SAM, Terraform und native Deployment-Tools helfen dabei, wiederholbare Umgebungen zu definieren.

Wann Unternehmen Spezialisten brauchen

Unternehmen holen oft freiberufliche Expertise hinzu, wenn eine konventionelle Anwendung aufgeteilt wird, Cloud-Kosten besser kontrolliert werden müssen oder ein ereignisgesteuertes Feature sicher in Produktion gehen soll. Typische Anzeichen sind:

  • Funktionen haben unklare Grenzen oder zu viele Abhängigkeiten
  • Deployments lassen sich nur schwer testen und zurücksetzen
  • Das Monitoring erklärt Latenzen oder Fehler nicht
  • Sicherheit und Berechtigungen sind uneinheitlich geworden

In Deutschland ist die Zusammenarbeit aus der Ferne üblich, während regulierte oder betrieblich sensible Projekte Workshops mit lokalen Teams erfordern können.

Fähigkeiten über Funktionen hinaus

Erfahrene Serverless-Fachleute verstehen verteilte Systeme, API-Design, asynchrone Nachrichten, Datenmodellierung und Cloud-Sicherheit. Sie wissen, wie sich Cold Starts, Wiederholungen, Idempotenz, Parallelitätsgrenzen und letztendliche Konsistenz auf reale Produkte auswirken. Erfahrung mit TypeScript, Python, Java, CI/CD, automatisierten Tests und Observability macht ihre Designs einfacher im Betrieb.

Wie Qualität bewertet wird

Achten Sie auf Spezialisten, die erklären können, warum eine Funktionsgrenze, ein Event-Vertrag oder ein verwalteter Service zur Auslastung passt. Gute Fachleute dokumentieren Fehlerpfade, Zugriffsrichtlinien, Kostenkontrollen und Wiederherstellungsverfahren, anstatt sich nur auf die Deployment-Geschwindigkeit zu konzentrieren. Bitten Sie um relevante Architekturbeispiele, Testmethoden und Belege dafür, dass sie klar mit deutschen oder internationalen Stakeholdern in remote und vor Ort durchgeführten Projekten arbeiten können.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu Serverless-Experten.

Serverless wird für APIs, Ereignisverarbeitung, geplante Automatisierung, Integrationen, Benachrichtigungen und Workloads mit wechselnder Auslastung eingesetzt. Teams können damit Anwendungslogik ausführen, ohne die zugrunde liegenden Server direkt verwalten zu müssen.

Serverless reduziert den Verwaltungsaufwand für die Infrastruktur und kann einzelne Funktionen automatisch skalieren. Container bieten mehr Kontrolle über die Laufzeit und Portabilität, während herkömmliches Hosting bei gleichmäßiger Auslastung oder Anwendungen mit lang laufenden Prozessen einfacher sein kann.

Ein guter Serverless-Spezialist bringt in der Regel Kenntnisse in Cloud-Architektur, API-Design, ereignisgesteuerter Nachrichtenübermittlung, Infrastructure as Code, Sicherheit und Observability mit. Erfahrung mit TypeScript, Python, Java, CI/CD, Datenbanken und automatisierten Tests ist ebenfalls wertvoll.

Die erforderliche Serverless-Erfahrung hängt eher vom Risiko, den Integrationen und der betrieblichen Komplexität des Systems ab als von der Anzahl seiner Funktionen. Eine kleine API benötigt möglicherweise gezielte Cloud-Expertise, während ein reguliertes oder stark verteiltes System Spezialisten braucht, die bereits mit Resilienz, Berechtigungen, Monitoring und Wiederherstellung gearbeitet haben.

Ja. Serverless-Projekte eignen sich gut für Remote-Arbeit, da Architektur, Code, Infrastrukturdefinitionen und Monitoring online geprüft werden können. Workshops vor Ort können dennoch bei der fachlichen Analyse, Sicherheitsprüfungen oder der Zusammenarbeit mit Teams in Deutschland hilfreich sein. Auch die Spracherwartungen sollten frühzeitig abgestimmt werden.

Zu den größten Serverless-Risiken gehören die Abhängigkeit von einem Anbieter, unkontrolliertes Kostenwachstum, Latenzen durch Cold Starts, schwierige lokale Tests und eine fragmentierte Observability. Ein gutes Design begegnet diesen Risiken mit klaren Servicegrenzen, auf den Workload abgestimmten Technologieentscheidungen, Limits, Tracing, Vertragstests und dokumentierten Wiederherstellungspfaden.

Bewerten Sie, ob das Serverless-Design Ereignisse, Wiederholungen, Idempotenz, Berechtigungen, Datenverantwortung und den Umgang mit Fehlern erklärt. Ein guter Spezialist kann zeigen, wie das System getestet, überwacht, bereitgestellt und zurückgesetzt wird und wie es für das betreibende Team verständlich bleibt.

AWS Lambda ist Amazons Service zur Ausführung von Funktionen, während Serverless der umfassendere architektonische und betriebliche Ansatz ist. Lambda wird häufig mit API Gateway, SQS, DynamoDB oder Step Functions eingesetzt. Serverless-Lösungen können aber auch Azure Functions, Google Cloud Functions und andere verwaltete Services nutzen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Serverless in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 101 €, was einem Tagessatz von etwa 807 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Serverless in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 95% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 57% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Serverless in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 16 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Serverless in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (98%), Deutsch (93%) und Französisch (18%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Serverless in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (95%), Bank- und Finanzwesen (47%) und Einzelhandel (40%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Serverless in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (99%), Produktentwicklung (87%) und Betrieb (53%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Serverless-Experten eingesetzt haben

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Philipp Thomaschewski

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