OpenShift Experten in Österreich
aus über 15.000 CVs mit der Kraft von KI.Engagiere Spezialisten, die OpenShift-Cluster entwerfen, Container-Plattformen migrieren und CI/CD-Pipelines für den produktiven Einsatz absichern. Erhalte schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich OpenShift eingesetzt haben
John Ampia-Addison
Letzte Position:
Software Developer and DevOps Engineer bei Bundesrechenzentrum (BRZ)
Refactoring und Verbesserung von Core-APIs; Umsetzung von Änderungswünschen der Kunden. Aufbau einer Monitoring-Infrastruktur für Metriken, Traces und Logs zur Unterstützung des Betriebs. Entwurf von GitOps-Deployments und Infrastructure as Code. Anwendungs- und Systemkonfiguration in ArgoCD und Openshift. Confluence-Dokumentation von Design, Vorgehen und Lösung. Tech Stack: Java 8 & 21, Spring framework, JSP, Javascript, Bash Scripts, SQL, Grafana Stack, Opentelemetry, Docker, DB2, Maven, Kubernetes Kompose.
Alexander Vasilenko
Letzte Position:
Senior Cloud- & Kubernetes-Architekt bei A.S.E. | Business Solutions for Construction
- Konzipierte und implementierte eine hochverfügbare, mandantenfähige Kubernetes-Plattform auf Google Kubernetes Engine (GKE) für geschäftskritische Microservices.
- Entwarf und implementierte eine umfassende Infrastructure-as-Code-Strategie mit Terraform zur Verwaltung von GKE-Clustern, Netzwerken (VPCs, Subnetze) und IAM-Richtlinien.
- Entwickelte optimierte Speicherlösungen für zustandsbehaftete Workloads (MongoDB) mit GKE PersistentVolumes und steigerte somit Leistung und Datenausfallsicherheit.
- Etablierte ein umfassendes Observability-Framework mit Google Cloud Monitoring, Logging, Prometheus und Grafana.
Burak Elalmis
Letzte Position:
Senior Software Engineer bei Nürnberger Versicherung
Weiterentwicklung eines versicherungsfachlichen Angebotssystems
- Implementierung und Pflege von Tarifierungslogik für Komposit-Produkte (Unfall, Sach-Haftpflicht, Geschäftsinhalt) auf Basis von Java und FaktorIPS
- Umsetzung aktuarischer Tarifrevisionen in produktspezifische Berechnungsmodelle
- Entwicklung und Refactoring von Backend-Komponenten sowie Web-UI-Komponenten
- Erstellung und Pflege von Testtabellen und automatisierten Beitragstests zur Qualitätssicherung
- Code-Reviews und aktive Beteiligung an der Qualitätssicherung im Entwicklungsprozess
- Produktionsbetreuung und Fehlerbehebung im laufenden Betrieb
Marcel Steger
Letzte Position:
Senior KI-Ingenieur - Python bei Versicherungsgesellschaft
Projekt-Tech-Stack: Python, AWS, Azure, FastAPI, openai, pandas, unittest/pymock
Erfolge:
- Automatisierte Datenextraktions-Pipelines entwickelt, um komplexe Excel-Datensätze über LLM-basierte Workflows in strukturierte Formate zu überführen.
- Eine generative Slide-Deck-Engine entworfen, die natürliche Spracheingaben in formatierte Präsentationsinhalte umwandelt.
- Erweiterte LLM-Funktionen mit der OpenAI Response API integriert und dabei komplexes Tool-Calling sowie Logik für strukturierte Ausgaben umgesetzt.
- Einen skalierbaren Backend-Microservice mit FastAPI, Docker und OpenShift entwickelt und containerisiert, um agentische Skills zu hosten und bereitzustellen.
Walter Sarg
Letzte Position:
Territory Service Manager Red Hat Consulting bei Major German Engineering and Technology Multinational Company
- Migration von VMware zu OpenShift Virtualization, 40+ Workstreams / Projekte parallel (Small- bis Medium Sized VM Operators / Owner kritischer Produktions-Workloads / Betreiber großer Rechenzentren)
Thomas Schuetz
Letzte Position:
Cloud Native Trainer und Architekt / Inhaber bei TSC Labs e.U.
Schwerpunkte:
- Entwicklung und Durchführung von Cloud-Native-Kursen
- Architekturberatung für Platform Engineering und Cloud Native
- Unterstützung von Teams und Menschen auf ihrem Cloud-Native-Weg
Durchgeführte Trainings:
- Kubernetes Fundamentals - Von Pods bis Ingresses; 2 Tage
- Platform Engineering auf GKE - Operatoren, GitOps, Gateway API, Policy Management, Storage; 2 Tage
- Platform Engineering auf AKS - GitOps, External Secrets, Policy Management, Ingress/Gateway API und Storage; 4 Tage
Aktuell in Arbeit:
- Platform Engineering Basic / Advanced auf OpenShift - OpenShift/Kubernetes-Grundlagen, GitOps, External DNS, External Secrets; mehrstufiges Programm mit 2 Kursblöcken (3 und 2 Tage) und selbstgesteuerten Projekten
Michail Matjuchin
Letzte Position:
OpenShift-Spezialist, Entwickler bei Versicherung
Ziel des Projektes: OpenShift als Run-Time-Plattform einzuführen und alle Applikationen auf OpenShift umzustellen.
Mein Beitrag: Logging und Monitoring der Applikationen sicherzustellen. Aufbau und Inbetriebnahme der OpenShift-Komponenten für Logging und Monitoring (Elastic Search, Prometheus und Grafana). Erarbeitung und Implementierung des Security-Konzeptes für OpenShift. Zusammenarbeit mit Entwicklern, um die Applikationsanpassungen für die OpenShift-Migration zu definieren und durchzuführen. Monitoring in die Anwendungen zu integrieren.
Technische Umgebung: Java, WebSphere Liberty, OpenShift-Komponenten, Elastic Search (ELK Stack), Prometheus, Grafana.
Florian Faist
Letzte Position:
Freiberuflicher Senior-Entwickler bei Green Compliance GmbH
- Entwicklung einer CRM-Lösung mit Vaadin UI-Framework
- Implementierung einer digitalen Audit-Strecke zur effizienten Abbildung von Prüf- und Freigabeprozessen
- Unterstützung der strukturierten Verwaltung von Kunden- und Projektdaten sowie Einhaltung von Compliance-Vorgaben
- Fokus auf Benutzerfreundlichkeit, Prozessautomatisierung und Integration in bestehende Systeme
Namik Delilovic
Letzte Position:
Test Manager / Testautomatisierer bei Sky Deutschland GmbH
- 443 automatisierte Testfälle implementiert und gepflegt; 99 Prozent Erfolgsrate (441/443)
- Einführung von CI für die Testautomatisierung: automatisierte Läufe bei Review/Merge, Reporting über Xray
- Accessibility- und Performance-Checks eingeführt und als Reporting etabliert
- QA-Lead im Tagesgeschäft mit Stand-ups, Kanban-Fortschrittskontrolle, Priorisierung und zielgerichteter Aufgabenverteilung
- Defect-Triage und Stakeholder-Kommunikation mit täglicher Triage, QA-Status-Analyse und Handlungsempfehlungen
- Entwicklung und Pflege einer stabilen Regression für CRM/Salesforce-Flows (UI/E2E und API-nahe Validierungen)
- CI/CD-Integration mittels Jenkins-Pipelines via Groovy (IaC)
- QA-Dokumentation, Testkonventionen und Vorgehensweisen in Confluence gepflegt und teamweit abgestimmt
- Salesforce Einstein Chatbot-Tests mit Intent-/Topic-Validierung und Output-Checks sowie Robot Framework/Python-Suites zur kontinuierlichen Qualitätsüberwachung
- Systemumfeld: Jira, Xray, Confluence, Jenkins, Groovy, Git, Java, Selenium, Playwright, Cucumber, TypeScript, Postman, REST, Salesforce, Google Cloud, Lighthouse, Evinced, Scrum/Kanban, BDD (Gherkin)
Joseph Wagner
Letzte Position:
Freelancer Cloud-/Lösungsarchitekt (AWS) bei A1 Bank
- Ich bin verantwortlich für die Lösungsarchitektur und technische Unterstützung einer Migrationsinitiative, die auf den Wechsel zu einem neuen Kernbankensystem abzielt.
- Bei dem Projekt wird die Eigenentwicklung durch ein kommerzielles, als SaaS auf AWS betriebenes Standard-Kernbankensystem ersetzt.
- Zu den Aufgaben gehören Lösungsdesign, technische Koordination, Unterstützung der Entwicklungsteams sowie IT-Support und Fehlerbehebung.
- Die Steuerung von über 10 globalen Dienstleistern und Partnern ist entscheidend für den Projekterfolg.
- Technologien: VMWare ESXi, AWS, EKS Kubernetes, Mastercard Payment Transaction Service, Avaloq, Infrastruktur von A1 Telekom Austria, CheckPoint FW, F5, Site-to-Site VPNs, PingID, Futurae SDK, Airlock, UC4/Automic, Firebase, iOS-/Android-Lifecycle-Management, AWS IAM, AWS AppStream, AWS S3, AWS Transfer Family, QlikView, OpenAPI.
Attila Danics
Letzte Position:
Full-Stack-Softwareentwickler bei Research Data Evaluation
- Maßgeschneiderter anonymisierter Analyzer für Forschungsdaten, der Einblicke liefert und datenbasierte Entscheidungen erleichtert.
- Entwurf und Entwicklung von Back- und Frontend.
- Bereitstellung einer End-to-End-Lösung.
- Forschungszeitraum um 2 Monate verkürzt.
Maximilian Aster
Letzte Position:
Technischer Projektleiter / Solution Architekt bei UNIQA Insurance Group
- Planung, Überwachung, Koordination und Dokumentation des Output-Projekts im Rahmen der Bestandsmigration in die UNIQA Insurance Platform
- Planung und Konzeption neuer Anforderungen
- Konzeption einer konsistenten, wartbaren und skalierbaren Anwendungsarchitektur
Kurt Blumenschein
Letzte Position:
Backend- / Micro-Service-Entwickler, DevOps, Testautomatisierung bei Fa. RCA, Rail Cargo Austria AG
- Backend- / Micro-Service-Entwickler, DevOps, Testautomatisierung
- ~100 Entwickler, ~10 Teams, pro Team: 1 PO, 1 Scrum Master, 1 UX, 1 Entwickler, 1 Tester
- .NET Core 8, 9, C#
- Microservices, Clean-Architektur, MediatR, CQRS
- GraphQL, REST, SDL
- Azure DevOps, CI / CD-Pipelines, Azure-Service Bus, Rabbit-MQ, Kafka, Azure App Configuration, Azure KeyVault, Azure Kubernetes AKS
- Splunk, Dashboards, benutzerdefinierte Metriken, ElasticSearch, Kibana (ELK)
- Azure SQL-Datenbanken, Azure Cosmos DB
- Architekturentscheidungen, Event-Governance, COP (Backend, DevOps, FrontEnt, Testautomatisierung)
- KI, Copilot, Erstellen von Testvorlagen
- Scheduler, Hangfire, Quartz
- Automatisierte Unit- und Integrationstests
- Automatisierte E2E-Tests, Playwright Testautomatisierung, BDD, Gherkin, Cucumber
- Sendungsverfolgung
- GIS, GPS-Daten, Geofence, Geo-Suche, Positionsverfolgung, Asset-Positionen
- Jira, Confluence
- Fokus auf leistungsstarke Message-orientierte Architektur (~xx Mio Nachrichten/Monat/Service)
- Strukturierte Protokollierung, Serilog, OTel, Splunk, ApplicationMonitoring
- Integration verschiedener Positionsdatenquellen (GPS-basierte Daten) in Azure Data Lake
Stefan Mühlbacher
Letzte Position:
Software Beratung und Entwicklung bei Eine österreichische Bank
Weiterentwicklung, Konfiguration und Betrieb von DOXiS, einem Dokument Ma-nagement System in einem großen Finanzunternehmen. Entwicklung einer Dokumentenschnittstelle als REST-API zur Integration mit Drittsys-temen mit dem Java Spring Framework. Programmierung von Client-Scripts in Visual Basic, Workflow sowie Agent Scripts in Groovy.
Jaroslav Abraham
Letzte Position:
Kinderbetreuung, persönliche Entwicklung und Lernen
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die OpenShift einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
19 Jahre
Positionsdauer
2,3 Jahre
Positionen pro Freelancer
11
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Betrieb
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Versicherung, Regierung und öffentliche Verwaltung
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Finanzen
Bachelor-Abschluss oder höher
86%
Master-Abschluss oder höher
64%
Zertifizierungen pro Freelancer
4
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die OpenShift einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
OpenShift auf einen Blick
OpenShift ist die Kubernetes-Plattform von Red Hat zum Betrieb containerisierter Anwendungen mit starken Kontrollen rund um Sicherheit, Bereitstellung und Betrieb. Teams nutzen sie, um interne Plattformen aufzubauen, Legacy-Services zu modernisieren und zu standardisieren, wie Workloads von der Entwicklung in die Produktion gelangen.
Was Spezialisten liefern
- Cluster-Einrichtung und Day-Two-Operations
- Anwendungs-Migration zur OpenShift Container Platform
- CI/CD-Pipelines mit Builds, Images und automatisiertem Rollout
- Sicherheit, Routing, Storage und Zugriffskontrolle
Starke Profis wissen, wie OpenShift in echte Delivery-Arbeit passt, nicht nur, wie man es installiert.
Ökosystem und Tools
OpenShift-Arbeit umfasst oft Kubernetes, Helm, Operators, oc, Image Streams, Routes, Registries und Git-basierte Lieferung. Experten arbeiten auch mit Observability-Tools, Secrets-Management und Networking, damit die Plattform nach dem Go-live stabil bleibt.
Wann Unternehmen Hilfe holen
Unternehmen brauchen meist freiberufliche Unterstützung, wenn ein OpenShift-Rollout schnell vorankommen muss, wenn eine Migration durch Plattformprobleme blockiert ist oder wenn ein Team sauberere Delivery-Patterns braucht. In Österreich kommt das oft in regulierten Branchen, in der Unternehmens-IT und bei Teams vor, die lokale Zusammenarbeit plus Remote-Umsetzung wollen.
Was gute Experten wissen
Gute OpenShift-Spezialisten verstehen Container, Linux, Networking und Kubernetes-Konzepte in einem Arbeitsmodell. Sie können Abwägungen klar erklären, Builds und Routes analysieren und die Plattform für die Teams, die sie täglich nutzen, wartbar halten.
Häufige Projekt-Schwerpunkte
- Plattform-Upgrades und Cluster-Lifecycle-Arbeit
- Design von Namespaces, Quotas und Zugriffen
- Sicheres Onboarding von Anwendungen
- Troubleshooting von Deployments, Images und Networking
Die besten Experten hinterlassen klare Runbooks, wiederholbare Delivery-Schritte und weniger Überraschungen für Betriebsteams.
Häufig gestellte Fragen
Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei OpenShift am häufigsten fragen.
OpenShift wird genutzt, um containerisierte Anwendungen auf einer Kubernetes-basierten Plattform mit stärkeren integrierten Abläufen für Bereitstellung, Sicherheit und Betrieb zu betreiben. Unternehmen setzen es ein, wenn sie Services kontrollierter ausliefern, Cluster verwalten und die Anwendungsbereitstellung teamübergreifend standardisieren wollen.
OpenShift ergänzt Kubernetes um fest vorgegebene Plattform-Funktionen, darunter integriertes Routing, Image-Verarbeitung, Build-Abläufe und strengere Plattform-Kontrollen. Reines Kubernetes bietet mehr Flexibilität, während OpenShift meist Teams anspricht, die mehr Struktur und weniger Aufbauarbeit rund um den Basis-Stack wollen.
Ja, OpenShift ist der gebräuchliche Name, und OCP bezieht sich meist auf die OpenShift Container Platform. Red Hat ist der Anbieter dahinter, daher verwenden Suchende oft alle drei Begriffe, wenn sie Spezialisten suchen, die auf derselben Plattform gearbeitet haben.
Ein starker OpenShift-Spezialist versteht meist auch Kubernetes, Linux, Networking, Container, CI/CD und Scripting. Je nach Projekt können Kenntnisse in GitOps, Helm, Operators und Observability-Tools genauso wichtig sein wie die Plattform selbst.
Ein OpenShift-Freelancer kann bei Cluster-Einrichtung, Migration von einer anderen Plattform, Application Onboarding, Pipeline-Automatisierung und beim Troubleshooting von Produktionsproblemen helfen. Er ist auch nützlich für Plattform-Härtung, Zugriffsdesign und dabei, internen Teams sauberere Deployment-Gewohnheiten zu vermitteln.
Für eine kleine OpenShift-Aufgabe, etwa ein Deployment zu reparieren oder ein Manifest zu prüfen, kann ein fokussierter Spezialist ausreichen. Für einen Plattform-Rollout oder eine Migration willst du meist jemanden, der Betrieb, Delivery-Pipelines und Produktionssupport gemeinsam übernommen hat.
Ja, OpenShift-Arbeit wird oft remote gemacht, weil die meisten Delivery-Aufgaben bei Cluster-Zugriff, Pipelines und Dokumentation liegen. In Österreich mögen viele Teams trotzdem eine Mischung aus Remote-Zusammenarbeit und gelegentlichen Vor-Ort-Workshops für Planung, Sicherheitsprüfungen oder Übergaben.
Achte auf einen OpenShift-Spezialisten, der echte Delivery-Ergebnisse beschreiben kann und nicht nur den Plattformnamen nennt. Gute Zeichen sind klare Erklärungen zu Cluster-Design, Sicherheitsentscheidungen, Upgrade-Pfaden und dazu, wie er mit fehlgeschlagenen Builds, kaputten Routes oder instabilen Workloads umgeht.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die OpenShift in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 102 €, was einem Tagessatz von etwa 820 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Österreich, die OpenShift in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 86% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 64% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Österreich, die OpenShift in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die OpenShift in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (13%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die OpenShift in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (88%), Versicherung (56%) und Regierung und öffentliche Verwaltung (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die OpenShift in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (88%) und Betrieb (56%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich OpenShift eingesetzt haben
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