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Helm Experten in Österreich

, die innerhalb weniger Minuten mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammengebracht werden

Beauftragen Sie Experten, die Kubernetes-Anwendungen paketieren, Chart-Repositories verwalten und zuverlässige Releases über Cloud-Umgebungen hinweg automatisieren. FRATCH nutzt schnelles, präzises KI-Matching, um Sie mit geprüften, verfügbaren Freelancern zu verbinden, die zu Ihrem Helm-Projekt passen.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Helm eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Alexander V.

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Senior Cloud- und Kubernetes-Architekt

Vienna
Alexander V.

Letzte Position:

Senior Cloud- & Kubernetes-Architekt bei A.S.E. | Business Solutions for Construction

  • Konzipierte und implementierte eine hochverfügbare, mandantenfähige Kubernetes-Plattform auf Google Kubernetes Engine (GKE) für geschäftskritische Microservices.
  • Entwarf und implementierte eine umfassende Infrastructure-as-Code-Strategie mit Terraform zur Verwaltung von GKE-Clustern, Netzwerken (VPCs, Subnetze) und IAM-Richtlinien.
  • Entwickelte optimierte Speicherlösungen für zustandsbehaftete Workloads (MongoDB) mit GKE PersistentVolumes und steigerte somit Leistung und Datenausfallsicherheit.
  • Etablierte ein umfassendes Observability-Framework mit Google Cloud Monitoring, Logging, Prometheus und Grafana.
Verifizierter Experte

Jaroslav A.

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Kinderbetreuung, persönliche Entwicklung und Lernen

Kittsee
Jaroslav A.

Letzte Position:

Kinderbetreuung, persönliche Entwicklung und Lernen

Verifizierter Experte

René Z.

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DevSecOps- & Kubernetes-Ingenieur (freiberuflich)

Jenbach
René Z.

Letzte Position:

DevSecOps- & Kubernetes-Ingenieur (freiberuflich) bei mgm technology partners GmbH

  • Entwicklung einer eigenen Jenkins Shared Library (Groovy)

  • Integration von Sicherheitsprüfungen in die CI/CD-Pipeline (Shift-Left-Ansatz)

  • Automatisierte Schwachstellenscans und Behebungs-Workflows

  • GitOps-basierte Deployments mit ArgoCD

  • Automatisierung des Semantic Versioning mit Git-Integration

  • Container-Lifecycle-Management (Build/Scan/Tag/Push)

  • ArgoCD-Webhook-Integration für ereignisgesteuerte Deployments

  • Vollständige Cluster-Automatisierung mit Ansible

  • Bare-Metal-Kubernetes-Installation von Grund auf

  • Aufbau einer hochverfügbaren Control-Plane

  • Einheitliches Deployment-System für Multi-Anwendungs-Orchestrierung

  • Konfigurationsmanagement nach NIST SP 800-128

  • Systemsicherheit: Linux-Härtung, SELinux/AppArmor

  • Netzwerksicherheit: NetworkPolicies, Mikrosegmentierung

  • Anwendungssicherheit: RBAC, Pod Security Standards

  • Datensicherheit: Verschlüsselung ruhender und übertragener Daten

  • Defense-in-Depth-Prinzipien

  • Zertifikatsverwaltung mit cert-manager

  • Geheimnisverwaltung mit External Secrets Operator und Vault

  • Infrastruktur-Monitoring mit Checkmk

  • Prometheus/Grafana-Monitoring-Stack

  • Erkennung und Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse

  • Automatisierte Gesundheitschecks und Incident-Response-Prozesse

  • MetalLB-Load-Balancing für Bare-Metal

  • Nginx-Ingress-Controller mit SSL-Passthrough

  • NetworkPolicies für Sicherheitszonen

  • Rook-Ceph verteiltes Storage, CNI-Konfiguration (Weave Net)

  • Container & Orchestrierung: Kubernetes (Bare-Metal), Docker, Helm

  • CI/CD & GitOps: Jenkins (Custom Shared Library), ArgoCD, Groovy

  • Automatisierung: Ansible, Bash, Python

  • Sicherheit: nftables, RBAC, NetworkPolicies, cert-manager, Vault, Sealed Secrets

  • Monitoring: Checkmk, Prometheus, Grafana

  • Storage & Networking: Rook-Ceph, MetalLB, Nginx Ingress, Calico

  • Collaboration: Jira, Confluence

  • OS: Debian, Ubuntu

Verifizierter Experte

Tobias F.

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CTO & Gründer

Altenmarkt im Pongau
Tobias F.

Letzte Position:

CTO & Gründer bei bitminds

Ausgewählte Projekte:

Kiosk-Plattform – Hotellerie

  • Führung eines 3-köpfigen Teams bei gleichzeitiger Hands-on-Architektur einer Edge-Computing-Infrastruktur für über 15 Self-Service-Kioske in Alpenhotels mit instabiler Konnektivität
  • Entwurf eines Nomad-basierten Clusters mit Wireguard-Mesh-Netzwerk für vollautomatische OTA-Updates auch bei lokalen Netzausfällen und im Offline-Betrieb
  • Integration physischer Peripherie (Hotel-Kartenleser, Thermodrucker) in eine containerisierte Deployment-Pipeline
  • Vor-Ort-Wartungseinsätze um ∼40 % reduziert durch resiliente Offline-First-Architektur und Prometheus-basiertes Hardware-Monitoring
  • Technologien: Nomad, Consul, Wireguard, NestJS, NextJS, Prometheus, maßgeschneiderte Hardware-Bereitstellung

Multi-Tenant-SaaS-Plattform – Versicherungs-Schadenregulierung

  • Aufbau und Betrieb der Kubernetes-Infrastruktur für eine marktführende Schadenregulierungsplattform (von einem S&P-500-Unternehmen akquiriert) — strikte Compliance- und Verfügbarkeitsanforderungen
  • Entwurf eines Multi-Tenant-EKS-Clusters mit Mandantenisolierung, das kostengünstiges Single-Instance-Hosting für mehrere Kunden ermöglicht
  • Einführung dynamischer Spot-Instance-Node-Pools mit einer Infrastrukturkostensenkung von ∼20 %
  • Aufbau vollautomatisierter Deployment-Pipelines (Terraform + GitHub Actions) für unterbrechungsfreie Releases während der Geschäftszeiten
  • Technologien: EKS, Terraform, GitHub Actions, Prometheus/Grafana/Loki, PHP, GraphQL

Legacy-ERP-Integration – Bau-Fotodokumentation

  • Führung eines 2-köpfigen Teams bei Konzeption und Umsetzung einer Echtzeit-Sync-Bridge zwischen einem Legacy-Microsoft-Access-ERP (ohne API) und einer modernen mobilen Foto-App für die Qualitätskontrolle am Bau
  • Entwicklung einer PostgreSQL-Pipeline mit Echtzeit-Listenern, die Daten aus Access-Datenbanken der 1990er extrahiert — ohne bestehende Arbeitsabläufe zu stören
  • Resiliente Upload-Architektur mit Circuit-Breaker-Pattern für instabile Baustellenverbindungen (S3, NFS, Synology NAS)
  • 2–4 Stunden Zeitersparnis pro Woche je Projektleiter durch automatisierten Foto-Sync statt manueller USB-/SD-Karten-Übertragung
  • Technologien: NestJS, PostgreSQL, React Native (Expo), S3, Synology API, Offline-First-Architektur
Verifizierter Experte

Kurt B.

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Backend- / Micro-Service-Entwickler, DevOps, Testautomatisierung

Leonstein
Kurt B.

Letzte Position:

Backend- / Micro-Service-Entwickler, DevOps, Testautomatisierung bei Fa. RCA, Rail Cargo Austria AG

  • Backend- / Micro-Service-Entwickler, DevOps, Testautomatisierung
  • ~100 Entwickler, ~10 Teams, pro Team: 1 PO, 1 Scrum Master, 1 UX, 1 Entwickler, 1 Tester
  • .NET Core 8, 9, C#
  • Microservices, Clean-Architektur, MediatR, CQRS
  • GraphQL, REST, SDL
  • Azure DevOps, CI / CD-Pipelines, Azure-Service Bus, Rabbit-MQ, Kafka, Azure App Configuration, Azure KeyVault, Azure Kubernetes AKS
  • Splunk, Dashboards, benutzerdefinierte Metriken, ElasticSearch, Kibana (ELK)
  • Azure SQL-Datenbanken, Azure Cosmos DB
  • Architekturentscheidungen, Event-Governance, COP (Backend, DevOps, FrontEnt, Testautomatisierung)
  • KI, Copilot, Erstellen von Testvorlagen
  • Scheduler, Hangfire, Quartz
  • Automatisierte Unit- und Integrationstests
  • Automatisierte E2E-Tests, Playwright Testautomatisierung, BDD, Gherkin, Cucumber
  • Sendungsverfolgung
  • GIS, GPS-Daten, Geofence, Geo-Suche, Positionsverfolgung, Asset-Positionen
  • Jira, Confluence
  • Fokus auf leistungsstarke Message-orientierte Architektur (~xx Mio Nachrichten/Monat/Service)
  • Strukturierte Protokollierung, Serilog, OTel, Splunk, ApplicationMonitoring
  • Integration verschiedener Positionsdatenquellen (GPS-basierte Daten) in Azure Data Lake
Verifizierter Experte

Jasmin G.

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Cloud-Entwickler und DevOps-Ingenieur

Sankt Gallen
Jasmin G.

Letzte Position:

Cloud-Entwickler und DevOps-Ingenieur bei Energieversorgungsunternehmen

  • Weiterentwicklung der Micro-Services (Go, .NET)
  • Erweiterung der gRPC-APIs
  • Betreuung der Kubernetes-Cluster (AKS)
  • Betreuung der Systemlandschaft
  • Migration der Azure App Services nach Kubernetes
  • Erstellung und Erweiterung der Azure Pipelines
  • Micro-Service Erstellung in Go zum Erhalten und Senden von Events des Azure ServiceBus
  • Integration von KEDA (Autoscaling)
  • Eingesetzte Technologien: Go, .NET, Azure Portal, Terraform, Kubernetes, Helm, MongoDB, Jaeger, Grafana

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Helm einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre

Helm Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 20 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

3,4 Jahre

Helm Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 3,4 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

11

Helm Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 11 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Kundendienst

Helm Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Kundendienst gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Versicherung, Bauwesen

Helm Experten in Österreich sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Versicherung und Bauwesen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Business Intelligence

Helm Experten in Österreich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Business Intelligence.

Bachelor-Abschluss oder höher

60%

60% der Helm Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

20%

20% der Helm Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Zertifizierungen pro Freelancer

4

Helm Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 4 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Helm Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Spanisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Helm Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 1 2 3 4
2 der Helm Experten in Österreich verlangen weniger als 640 € pro Tag.
3 der Helm Experten in Österreich verlangen zwischen 720 € und 800 € pro Tag.
Einer der Helm Experten in Österreich verlangt zwischen 800 € und 880 € pro Tag.
Einer der Helm Experten in Österreich verlangt 960 € oder mehr pro Tag.
<€640 €720-​800 €800-​880 €960+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Helm einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 724 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 720 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Helm Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (86%)
  • Versicherung (43%)
  • Bauwesen (29%)
  • Bank- und Finanzwesen (29%)
  • Transport und Logistik (29%)
  • Fertigung (29%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (29%)
  • Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (14%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Kubernetes-Paketierung

Helm ist der Paketmanager für Kubernetes. Er bündelt Anwendungsressourcen in wiederverwendbaren Charts, sodass Teams Deployments, Services, Ingress-Regeln, Secrets und Konfigurationen in einem einheitlichen Format definieren können. Values-Dateien ermöglichen es, dass dasselbe Chart Entwicklung, Tests und Produktion unterstützt, ohne Manifeste zu kopieren.

Charts und Templates

Ein gutes Chart verwendet klare Templates, sinnvolle Standardwerte und dokumentierte Values. Experten strukturieren Chart-Abhängigkeiten, verwalten Helper-Templates, wenden Namenskonventionen an und validieren gerenderte Kubernetes-Manifeste vor dem Release. Sie wissen auch, wann ein einfaches Manifest, ein Kustomize-Overlay oder ein Operator besser geeignet ist als Helm.

Release-Management

Helm verfolgt Releases und unterstützt kontrollierte Upgrades, Rollbacks und reproduzierbare Deployments. Spezialisten verbinden Chart-Änderungen mit Git-Workflows und CI/CD-Pipelines und behandeln Hooks, unveränderliche Images, die Reihenfolge von Migrationen und fehlgeschlagene Upgrades sorgfältig. Sie können außerdem Promotion-Abläufe über mehrere Cluster und Umgebungen hinweg entwerfen.

Tools im Ökosystem

Helm-Arbeit findet innerhalb einer umfassenderen Kubernetes-Toolchain statt:

  • Chart-Repositories und OCI-Registries zur Verteilung
  • Helm lint, Template-Rendering und Chart-Tests zur Validierung
  • GitHub Actions, GitLab CI oder Jenkins für die automatisierte Bereitstellung
  • Argo CD oder Flux für GitOps-basierte Deployments
  • Kubernetes-Richtlinien sowie Secrets- und Observability-Tools rund um Releases

Wann Expertise hilft

Unternehmen holen sich häufig freiberufliche Helm-Expertise ins Haus, wenn Charts schwer zu warten sind, sich Deployments zwischen Umgebungen unterscheiden oder Releases ohne klaren Wiederherstellungspfad fehlschlagen. Spezialisten können eine bestehende Chart-Bibliothek standardisieren, manuell erstellte Manifeste migrieren, Bereitstellungspipelines verbessern oder ein Plattformteam auf viele Anwendungsteams vorbereiten. In Österreich ist die Zusammenarbeit aus der Ferne üblich, während regulierte oder betrieblich sensible Umgebungen Workshops vor Ort erfordern können.

Was starke Experten mitbringen

Qualifizierte Fachleute verbinden Helm-Wissen mit praktischen Kubernetes-Betriebskenntnissen. Sie prüfen die gerenderte Ausgabe, verstehen Scheduling und Networking, schützen sensible Werte und erklären die Abwägungen hinter dem Chart-Design. Außerdem hinterlassen sie nutzbare Dokumentation, Tests und Upgrade-Anleitungen und kommunizieren bei der Zusammenarbeit mit österreichischen Organisationen klar mit Produkt-, Sicherheits- und Infrastrukturteams auf Englisch oder Deutsch.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Fragen zu Helm? Hier findest du die passenden Antworten.

Helm wird verwendet, um Kubernetes-Anwendungen über wiederverwendbare Charts zu paketieren, zu konfigurieren und bereitzustellen. Es hilft Teams, zusammengehörige Ressourcen gemeinsam zu verwalten und unterschiedliche Werte für Entwicklung, Tests und Produktion anzuwenden.

Helm verwendet Templates und Values, um wiederverwendbare Anwendungspakete zu erstellen, während Kustomize Basis-Manifeste über Overlays verändert, ohne eine Template-Sprache zu verwenden. Einfache Manifeste sind für kleine, stabile Workloads oft unkomplizierter, während Helm nützlich ist, wenn Teams Charts verteilen oder viele ähnliche Releases verwalten.

Ein guter Helm-Spezialist sollte auch Kubernetes-Ressourcen, Container-Images, Networking, Storage, RBAC und Observability verstehen. Erfahrung mit Git, CI/CD, OCI-Registries und GitOps-Tools wie Argo CD oder Flux ist für Bereitstellungsaufgaben wertvoll.

Die erforderliche Helm-Erfahrung hängt von der Aufgabe ab. Die gezielte Bereinigung eines Charts kann solide Kubernetes- und Template-Kenntnisse erfordern, während eine plattformweite Chart-Strategie Erfahrung mit Release-Fehlern, Abhängigkeiten, Sicherheit, Versionierung und Team-Workflows voraussetzt.

Helm-Projekte eignen sich oft für die Remote-Zusammenarbeit, da Charts, Pipelines und Cluster-Konfiguration digital verwaltet werden. Vor-Ort-Termine können dennoch bei der Plattformerfassung, Workshops oder Zugriffsverfahren hilfreich sein, und die Spracherwartungen sollten vor Beginn der Arbeit vereinbart werden.

Bitten Sie einen Helm-Spezialisten, die Chart-Struktur, das Values-Design, den Umgang mit Abhängigkeiten und das Rollback-Verhalten zu erklären. Prüfen Sie, ob die Arbeit Prüfungen gerenderter Manifeste, Tests, einen sicheren Umgang mit Secrets, Dokumentation und einen klaren Upgrade-Pfad umfasst und nicht nur ein erfolgreiches erstes Deployment.

Helm und Operatoren lösen unterschiedliche Probleme. Helm paketiert und installiert Kubernetes-Ressourcen, während ein Operator anwendungsspezifische Steuerungslogik verwendet, um den laufenden Zustand zu beobachten und zu verwalten. Ein Projekt kann beide einsetzen, wenn diese Aufgabenteilung klar ist.

Ein Helm-Freelancer kann Charts, Values-Schemas, Abhängigkeitsdefinitionen, Chart-Tests, Workflows zur Veröffentlichung in Repositories oder OCI-Registries und eine CI/CD-Integration liefern. Zusätzlich kann er Migrationspläne, GitOps-Konfigurationen, Release-Dokumentation und Anleitungen für die teamübergreifende Pflege von Charts bereitstellen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Helm in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 91 €, was einem Tagessatz von etwa 724 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die Helm in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 60% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 20% mindestens einen Master-Abschluss.

Freelancer in Österreich, die Helm in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,4 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Helm in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (29%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Helm in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (86%), Versicherung (43%) und Bauwesen (29%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Helm in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (100%) und Kundendienst (43%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Helm eingesetzt haben

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