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Keycloak-Experten

Beauftragen Sie Experten, die Anwendungen mit OpenID Connect und OAuth 2.0 absichern, Identitätsanbieter integrieren und Keycloak in Cloud- und Unternehmensumgebungen betreiben. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Keycloak eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Shamaila M.

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Senior-Software- und Plattformarchitekt

Heilbronn
Shamaila M.

Letzte Position:

Founder/Kubernetes and Cloud Architect bei Kubekanvas

  • Browserbasierte Plattform für die codefreie Bereitstellung und Verwaltung von Kubernetes-Clustern entwickelt
  • CLI in Typescript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-Oberfläche zu verlassen.
  • DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Richtliniendurchsetzung und Supply-Chain-Sicherheit sowie Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Befehlszeilen-Tool implementiert.
  • Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, oAuth/OIDC und Social-Login-Abläufe entworfen.
  • LLM verwendet, um Benutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
  • An der Integration mehrerer Sovereign-Clouds wie stackIt, Hetzner, CIVO und UpCloud sowie öffentlicher Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
  • Der Technologie-Stack umfasst Java, SpringBoot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multi-Tenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm und React
Verifizierter Experte

Karen M.

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Senior .NET Backend-Entwickler | Angewandte KI | Agentensysteme, RAG & verteilte Architektur

Munich
Karen M.

Letzte Position:

Persönliches KI-Entwicklungsprojekt — Croky AI bei Crocky AI

Produkt:

  • Eine produktionsreife KI-Plattform entwickelt, die anhand von Produktdaten, Nutzeranforderungen und hochgeladenen Medien markengerechte Marketingbilder und -videos erstellt.
  • Verantwortlich für Plattformarchitektur, technische Roadmap, API-Design, Sicherheit, Deployment-Abläufe, betriebliche Zuverlässigkeit und Strategie für Modellanbieter.
  • Die Kernplattform mit .NET entwickelt und unterstützende KI- und Workflow-Prototypen in Python erstellt. Dabei sprachunabhängige API-Verträge und strukturierte Schnittstellen zwischen Services und Modellanbietern eingesetzt.
  • Zuverlässige Hintergrundverarbeitung mit RabbitMQ, gespeichertem Workflow-Zustand, idempotenter Verarbeitung, Wiederholungsversuchen, Fehlerbehebung, Logging, sicherer Speicherung, Autorisierung und Abrechnung von Credits umgesetzt.
  • Pragmatische Entscheidungen zu Eigenentwicklung oder Zukauf sowie zum Routing von Modellen getroffen, basierend auf Zuverlässigkeit, Latenz, Kosten und Wartbarkeit statt auf Neuheit.

Agenten-Orchestrierung & RAG-Systeme

  • Agenten-Workflows mit Microsoft Agent Framework, LangGraph und LangChain entwickelt und verglichen, darunter Tool-Nutzung, bedingte Weiterleitung, Klärungsschritte, Zustandsverwaltung und Übergaben zwischen Agenten.
  • Wiederverwendbare .NET-Komponenten für Agenten, Prompts, Tools, Modellanbieter, strukturierte Antworten und Retrieval mit pyvector implementiert. So lassen sich KI-Anbieter einfacher wechseln, ohne den Kern-Workflow neu zu schreiben.
Verifizierter Experte

Holger G.

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IAM / IAG-Experte

Lohme
Holger G.

Letzte Position:

IAM Business Analyst + Requirements Engineer bei Rewe Group

Business-Analyse / Requirements Engineering zur Einführung einer zentralen Autorisierungsplattform:

  • Ist-Analyse der Anforderungen für den Einsatz von IGA-Lösungen (NetIQ, MidPoint) in einem bestehenden IAM-Cluster
  • Erfassung der Anforderungen in Epics und Userstories (JIRA) zur umfassenden Beschreibung des Einsatzes einer IGA-Lösung für die zentrale Berechtigungssteuerung in angeschlossenen Plattformen und Anwendungen.
  • Fachliche Lösungsbeschreibung (Confluence) für verschiedene LifeCycle-Prozesse wie z.B. Identity Lifecycle (ILC), Role Lifecycle (RLC), Struktur Lifecycle (SLC), Anwendung LifeCycle
  • RBAC: Konzeption eines Rollenmodells in der IGA-Lösung zur weitestgehenden Automatisierung der Berechtigungsvergabe, Erfassung von Anwendungs- und Business-Rollen
  • Vorgehen für das Onboarding von Anwendungen in das IGA-Tool unter Einbindung von Keycloak (ID Provider).
  • Funktionen und Prozesse zur Rezertifizierung von Berechtigungsobjekten und Rollen sowie deren Zuteilung / Entzug bei personalisierten Identitäten.
  • Funktionen und Prozesse zur revisionssicheren Dokumentation und zum Reporting der verwalteten Daten und Prozesse im IGA- / IAM-Umfeld.
  • Planung, Durchführung und Dokumentation von QS / Tests für die 1. Implementierungsphase der IGA-Lösung MidPoint im IAM-Cluster.
  • Planung einer Roadmap zur schrittweisen Erprobung und Einführung der IGA-Lösung.
Verifizierter Experte

Ornel Franck W.

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Einkaufsleiter, Logistik, IT-Manager & Softwarearchitekt

Frankfurt am Main
Ornel Franck W.

Letzte Position:

Vertriebspartner bei ERGO PRO

  • Branche: Versicherung, Handel, IT
  • Kunden & Projekte: Beratung und Verkauf von Versicherungen und ähnlichen Dienstleistungen
  • Tätigkeitsschwerpunkte: Versicherungsberatung (Krankenversicherung, Altersvorsorge, Vermögensaufbau); kaufmännische Dienstleistungen, Vertrieb im Innen- und Außendienst; Verkaufsdatenanalyse und Prognoseerstellung; Kundenberatung und Support; Eröffnung einer neuen Vertriebszentrale für Privat- und Firmenkunden; Geschäftsfeldentwicklung & Innovationsmanagement; Entwicklung von Business-Use-Cases; Prozessoptimierung; Stakeholder-Management; Teamleitung und Weiterbildung; Vorbereitung und Durchführung von Schulungen;
  • Verwendete Technologien: Microsoft Office 365, Microsoft Teams, Jira, Draw.IO, Camunda 8, Java (8, 17,21,25), Git, Spring Boot, Spring Batch, Spring Data REST, Spring Web, Spring Security, J-Unit, Playwright, Lombock, Vaadin, H2, PostgreSQL (16, 17 18), pgAdmin, Docker, LLMs, JasperSoft Studio, JasperReports
Verifizierter Experte

Kiriakos K.

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Tech Lead / Architekt für Platform Engineering

Nickenich
Kiriakos K.

Letzte Position:

Tech Lead / Architect : OTTO API Platform bei OTTO

Reifung ihrer API-Praktiken sowohl auf Business- als auch auf Technologieebene. Meine Rolle umfasst Strategie, Architektur, Developer Advocacy sowie hands-on Software Engineering und ermöglicht es sowohl technischen Teams als auch dem Business-Management, API-zentrierte Prinzipien effektiv zu übernehmen und anzuwenden. Gleichzeitig etablieren wir mit diesem Projekt auch GitOps, DX und Platform Best Practices.

Highlights:

  • Abstimmung mit Executives auf die Initiative durch Klarstellung der Strategie, Ersetzen von Missverständnissen und Mythen durch Fakten, Verdeutlichen des Werts bestehender Assets und Ermöglichen fundierter Entscheidungen
  • Entwicklung eines Vorgehens für das API Lifecycle Management bei OTTO
  • Vorantreiben des Plattformfortschritts und Förderung des Entwicklerengagements durch hands-on Engineering-Arbeit in Richtung strategischer Ziele

API Lifecycle Management, Team Topologies, Organizational Evolution, Regulatory, Platform Advocate, Developer Platform, Communities of Practice, Terraform, Kotlin, Kafka, Kong, WSO2, Apigee, Gravitee, Backstage, AsyncAPI, OpenAPI, API Design, AWS, React, Node.js, TypeScript, Redocly, Reactive Programming, CDC, Golang, Gin-Gonic, GitOps, DX (Developer Experience), Stakeholder Management, Roadmaps, Workshops, Discovery.

Verifizierter Experte

Sercan T.

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Zertifizierter Professional für Softwarearchitektur – Foundation Level

Esslingen am Neckar
Sercan T.

Letzte Position:

Mitgründer & Lead Software Architect bei Pflege-Pfad

  • Schwerpunkt: Systemarchitektur, Cloud-native Plattformen, Microservices, API-Design
  • Produkt: Pflege-Pfad ist eine digitale Vermittlungsplattform, die Angehörige pflegebedürftiger Personen direkt mit geprüften Pflegediensten und Betreuungskräften verbindet – ohne Agentur und ohne laufende Gebühren.
  • Business-Analyse & Prozessdesign:
  • Analyse des deutschen Pflegemarkts und Identifikation der zentralen Pain Points beider Zielgruppen.
  • Modellierung der Kerngeschäftsprozesse: Registrierung, Verifikation, Pflegeanfrage, Bewerbung, Vermittlung und Bewertung.
  • Definition des Geschäftsmodells als Freemium-/Premium-Modell mit optionaler Kontaktfreischaltung.
  • Erstellung von User Stories und Anforderungsdokumentation für Angehörige, Pflegedienste und Administratoren.
  • Konzeption von Vertrauens- und Qualitätssicherungsmechanismen mit Dokumenten-Upload, Admin-Prüfprozess und Bewertungssystem.
  • Durchführung von Stakeholder-Abstimmungen und Validierung der Produktentscheidungen mit potenziellen Nutzern.
  • Technische Umsetzung:
  • Konzeption und Umsetzung der gesamten Plattformarchitektur als Alleinentwickler.
  • Entwurf und Implementierung einer REST-API mit Spring Boot und Kotlin inklusive JWT-basierter Authentifizierung.
  • Entwicklung des Frontends als Single Page Application mit Angular 17.
  • Umsetzung der AWS-Infrastruktur mit EC2, RDS PostgreSQL, S3, CloudFront und IAM.
  • Dokumenten-Upload mit AWS S3 über Presigned URLs zur Verifikation von Pflegediensten.
  • E-Mail-Benachrichtigungen über Resend API.
  • KI-gestützte Pflegedienst-Suche über OpenAI API.
  • Implementierung vollständiger User-Flows wie Registrierung, Login, Passwort-Reset und Vermittlungsprozess.
  • Aufbau eines Admin-Panels für Benutzer- und Pflegedienstverwaltung sowie Analytics.
  • CI/CD mit GitHub Actions und containerisierte Deployments mit Docker.
  • End-to-End-Tests mit Playwright.

Technologien: Kotlin, Spring Boot 3, Spring Security, JWT, JPA/Hibernate, PostgreSQL, Angular 17, TypeScript, RxJS, AWS (EC2, ECS, S3, CloudFront CDN, RDS PostgreSQL, IAM), nginx, GitHub Actions, Playwright, Maven, Git, OpenAI API, Resend API, Docker, Scrum, i18n (DE/EN/TR), Kiro, Feature-Flag-Architektur.

Verifizierter Experte

Will O.

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Solution Architekt

Esslingen
Will O.

Letzte Position:

Solution Architekt bei Polizei Behörde Stuttgart

  • Entwicklung einer Strategie für die Migration von WLS-Anwendungen in die BKA Cloud und zu Stack IT

  • Aufbau einer hybriden Cloud für interne Tests und Entwicklung mit Kubernetes

  • Umwandlung der IT-Landschaft von einer veralteten monolithischen Architektur in eine cloudbasierte Architektur

  • Einführung neuer CI/CO-Prozesse durch Azure Pipelines

  • Vervierfachung des Durchsatzes bei der Bearbeitung von Personen-Sicherheitsprüfungen

  • Migration von Anwendungen für Personen-Sicherheitsüberprüfungen zu Docker-basierten Anwendungen

  • Einrichtung von CI-/Deploy-Pipelines durch Azure DevOps

  • Umgebung: Java Springboot, Kubernetes, Oracle Weblogic, OpenID, Camunda, JUnit, TOGAF

Verifizierter Experte

Felix O.

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Cloud-Architekt

Hamburg
Felix O.

Letzte Position:

Cloud Engineer bei GUS Group

Start der Cloud-Reise auf STACKIT

  • Unterstützung des Kunden beim Start seiner Cloud-Reise auf der souveränen EU-Plattform STACKIT.
  • Aufbau einer IAC- und GitOps-Architektur mit Opentofu und ArgoCD.
  • Einrichtung der Grundlagen für eine moderne, ganzheitliche Cloud-Umgebung: Kubernetes, externe Secrets, Zertifikatsverwaltung, Gateway API, DNS und Routing sowie grundlegende Observability.
Verifizierter Experte

Ramazan C.

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Leitender Softwareentwickler, KI- und Daten-Enthusiast

Mainz
Ramazan C.

Letzte Position:

Fullstack-/DevOps Engineer bei BKA (Bundeskriminalamt)

Entwicklung und Weiterentwicklung einer internen Plattform zur Verwaltung und Bereitstellung technischer Ressourcen, virtueller Maschinen und infrastruktureller Services. Die Plattform unterstützt Self-Service-Prozesse und bildet Funktionen ab, die konzeptionell mit Cloud-Management-Lösungen wie Azure oder AWS vergleichbar sind.

  • Verantwortliche Mitarbeit an der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuer Backend- und Frontend-Funktionalitäten
  • Hands-on Entwicklung mit Java, Spring Boot, Python und Angular
  • Umsetzung von REST-Schnittstellen, Business-Logik, Validierungen und Integrationen in bestehende Systemlandschaften
  • Weiterentwicklung moderner Weboberflächen mit Angular, inkl. Anbindung an Backend-Services
  • Mitarbeit an Architektur- und Designentscheidungen im Team, insbesondere im Hinblick auf Skalierbarkeit, Wartbarkeit und saubere Schnittstellen
  • Containerisierung und Deployment von Anwendungen mit Docker, Kubernetes und Helm
  • Unterstützung bei CI/CD-Prozessen sowie beim Deployment in Kubernetes-basierte Umgebungen
  • Arbeit im Umfeld von vSphere, Broadcom, GitLab CI/CD, ArgoCD, Maven, npm und NuGet
  • Enge Zusammenarbeit mit Entwicklern, Fachbereich, DevOps und weiteren technischen Stakeholdern
  • Analyse technischer Anforderungen, Ableitung geeigneter Lösungen und eigenständige Umsetzung im agilen Team
  • Einsatz von GitHub Copilot zur Unterstützung bei Codegenerierung, Refactoring, Testfall-Erstellung und technischer Dokumentation

Methoden/ Werkzeuge/ Technologien: Sprachen & Frameworks: Java (21), Spring Boot (4.x), Python, AngularRobot Framework, Kubernetes, Helm Persistenz: PostgreSQL, MongoDB, Hibernate, Liquibase, Architektur & Kommunikation: REST, gRPC, GraphQL, Apache-Kafka, OpenAPI, Microservices, Event Driven, Domain Driven Design Cloud & Infrastruktur: Terraform, Docker, Rancher, Helm, Ansible Security: OAuth2, MS (Entra-ID), Websecurity, Keycloak (Extensions für detaillierte Gruppenrechte) DevOps: GitLab CI/CD, Ansible, Maven, Gradle, Grafana, Prometheus, Git, GitHub Copilot Testing & QM: JUnit, Robot Framework, automatisierte Komponenten- & Integrationstests, E2E Tests mit Playwright, Testcontainers, Easymock Methodik & Vorgehen: Kanban, JIRA, Confluence, Clean Code

Verifizierter Experte

Martin R.

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Leitender AI-Produktentwickler

Bamberg
Martin R.

Letzte Position:

Leitender Fullstack Engineer / Tech Lead für Fullstack-Anwendungen bei Procure Ai Ltd

Procure Ai entwickelt eine Beschaffungsplattform mit Tools zur Optimierung von Einkauf und Lieferantenmanagement. Sie bietet Echtzeitanalysen, Einsparpotenziale und automatisierte Workflows. Ein gemeinsames Datenmodell integriert und ergänzt Daten aus mehreren ERP- und E-Procurement-Systemen, darunter Ivalua, SAP, Coupa, WPS und Jaggaer.

06/2025 – HEUTE:

  • Konzeption und Entwicklung einer neuen KI-nativen Beschaffungsplattform mit Dokumentenintelligenz, einer Agenten-Orchestrierungsebene auf Basis von Mastra und LLM-basierter Workflow-Automatisierung für Anwendungsfälle in den Bereichen Lieferantenmanagement, Intake und Kategorienmanagement
  • Agentenbasierte Entwicklungs-Workflows im gesamten Entwicklungsteam eingeführt, die LLM-gestützte Codegenerierung und automatisierte Reviews ermöglichen und die Durchlaufzeit sich wiederholender Entwicklungsaufgaben messbar verkürzen
  • Migration des Design Systems von Material UI zu shadcn/ui mit Tailwind, um die Konsistenz zu verbessern und den Aufwand für die Frontend-Entwicklung zu verringern
  • Weiterhin direkt an Frontend-, Backend- und KI-Funktionen mitgearbeitet, während das Engineering-Team von 10 auf 20+ Engineers wuchs: Recruiting, Onboarding, 1:1-Gespräche und Mentoring

06/2020 – 06/2025:

  • Als erster Engineer nach den beiden Gründern eingestiegen; gemeinsam mit dem CTO die Plattformarchitektur und Produktvision von Grund auf gestaltet und die Plattform auf 10 Unternehmenskunden ausgebaut
  • Die Fullstack-Entwicklung von Funktionen für die zentrale Beschaffungsplattform geleitet, mit Schwerpunkt auf Anwendungsfällen in den Bereichen Analytics, Suche und autonome Verhandlungen: MVP-Umfang festgelegt, technische Entscheidungen an den Kundenergebnissen ausgerichtet und Arbeiten eingestellt, die keinen Mehrwert brachten
  • Eine feldbasierte Konfigurationsanforderung für autonome Verhandlungen hinterfragt und stattdessen einen knotenbasierten Regel-Editor entwickelt, der der Denkweise von Category Managern mit Bedingungen und Verzweigungen entspricht; später auch für andere Workflow- und Entscheidungskonfigurationen wiederverwendet
  • Mandantenfähige Authentifizierung und fein abgestufte Autorisierung auf Basis von Organisationseinheiten entwickelt und umgesetzt
  • Eine mandantenfähige Admin-Anwendung zur Verwaltung von Kundeninstallationen in verschiedenen Umgebungen konzipiert und entwickelt, einschließlich Konfiguration, Feature Flags und i18n
  • Ein eigenes, auf Material UI basierendes Design System erstellt und gepflegt, das im gesamten Produkt zum Einsatz kommt
  • CI/CD-Pipeline und vollständige QA-Suite eingerichtet und gepflegt (Linting sowie Unit-, Integrations- und E2E-Tests)
  • Einen Release-Prozess für mehrere Umgebungen mit Helm und Helmfile konzipiert und umgesetzt; Verantwortung für Infrastructure as Code in AWS und Azure übernommen
  • Neue Tools und Frameworks recherchiert und erprobt; Make-or-Buy-Entscheidungen getroffen, um Entwicklungsgeschwindigkeit, Kosten und langfristige Wartbarkeit in Einklang zu bringen
  • Das Engineering-Team von 4 auf 10+ Engineers vergrößert, Engineers betreut und eine Kultur der Eigenverantwortung, Code-Reviews und schrittweisen Auslieferung aufgebaut

Technologien: TypeScript, JavaScript, React, Node.js, Fastify, GraphQL, GraphQL Codegen, GraphQL Mesh, GraphQL Yoga, Hasura, Apollo Client, REST, CubeJS, PostgreSQL, Prisma, Elasticsearch, Meilisearch, Typesense, Kafka, Avro, Karapace, Kubernetes, Docker, Terraform, OpenTofu, Helm, Helmfile, GitLab CI, Keycloak, Better-Auth, OpenFGA, Nx, Vite, Vitest, Playwright, Testing Library, Storybook, Chromatic, Material UI, shadcn/ui, Tailwind, React Flow, recharts, i18next, Backstage, Grafana, Sentry, Zod, Claude Code, Codex, Mastra, Vercel AI SDK, Vercel AI Elements, AWS, Azure

Verifizierter Experte

Oleg A.

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Staff-Softwareentwickler

Berlin
Oleg A.

Letzte Position:

Staff-Softwareentwickler bei Kpler Germany GmbH

  • Eine neue Benachrichtigungsplattform von Grund auf entwickelt und implementiert, um bestehende und zukünftige Services zu ersetzen
  • Zusammenarbeit mit anderen Teams zur Integration weiterer Fachbereiche

Tech-Stack:

  • Daten: Scala 3, Apache Kafka, Python, Airflow, Astronomer
  • BE-FE: TypeScript, NestJS, Java, Spring Boot, Vue
  • DevOps: AWS, PostgreSQL, Docker, GitHub Actions, Kubernetes, Helm, ArgoCD
Verifizierter Experte

Benjamin W.

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Senior Fullstack Engineer (TypeScript): SaaS- und KI-Integration

Mannheim
Benjamin W.

Letzte Position:

Gründer und Fullstack Engineer bei Customermates

Entwicklung eines Open-Source-CRM mit KI-Integrationen

Open-Source-CRM für kleine Teams, verfügbar als Cloud-Version und als selbst gehostetes Kernprodukt. Ich verantworte die technische Umsetzung des Produkts von Anfang bis Ende: Benutzeroberfläche, Geschäftslogik, Datenmodell, Schnittstellen und Betrieb. Seit Dezember 2025 arbeite ich in Vollzeit an Customermates.

Verantwortlichkeiten:

  • Entwurf und Entwicklung der CRM-Workflows für Kontakte, Organisationen, Deals und Aufgaben mit konfigurierbaren Tabellen- und Board-Ansichten.
  • Frontend mit Next.js, React, Tailwind CSS und MobX; Backend-Geschäftslogik mit Node.js, Prisma und PostgreSQL, Eingabevalidierung mit Zod.
  • Entwicklung einer REST-API, von Webhooks und einer MCP-Schnittstelle, über die externe Anwendungen und KI-Clients direkt mit dem CRM arbeiten können.
  • Integration eines KI-Assistenten auf Basis des Vercel AI SDK mit gespeicherten Unterhaltungen und gestreamten Antworten.
  • Entwicklung und Wartung einer n8n-Community-Integration für CRM-Aktionen und ereignisgesteuerte Automatisierungen.
  • Build, Bereitstellung und Betrieb mit Docker, GitHub Actions und Vercel – sowohl als Cloud-Angebot als auch für das Self-Hosting.

Ergebnisse:

  • Produkt als Cloud- und Self-Hosting-Version verfügbar; Quellcode und Integrationen öffentlich auf GitHub.
  • Mehr als 200 GitHub-Stars für das CRM-Repository (Stand 09/2026).

Frontend: TypeScript, React, Next.js, Tailwind CSS, MobX

Backend und Daten: Node.js, Prisma, PostgreSQL, Zod

APIs und KI: REST, Webhooks, MCP, Vercel AI SDK, n8n

Cloud und CI/CD: Docker, GitHub Actions, Vercel

Verifizierter Experte

Elmehdi D.

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Senior DevOps- und Plattformautomatisierungsingenieur

Stuttgart
Elmehdi D.

Letzte Position:

Senior DevOps-Ingenieur bei Amber Tech GmbH

  • Automatisierte Kubernetes-Deployments in über 400 Kunden-Zielumgebungen (Rancher/RKE2) mit versionierten Helm-Charts und Argo-CD-ApplicationSets für die täglichen Releases.
  • Kunden-Onboarding als Self-Service auf Basis versionierter Runbooks, von Tagen auf Stunden verkürzt; Abstimmung mit den IT-Teams der Kunden (AD/LDAP, SMB/DFS, Netzwerk).
  • Migration ausgewählter Services nach AWS parallel zur Open-Telekom-Cloud-Plattform: Provisionierung von VPC, EC2 und IAM-Rollen mit Least-Privilege-Policies per Terraform; Betrieb der Workloads auf EC2.
  • Keycloak-Realms und OIDC/SAML-Clients für Produkt-SSO, föderiert mit dem Active Directory der Kunden.
  • Mandantenspezifische strongSwan-IPsec-Sidecars auf Kubernetes statt zentraler Transit-VM, Schlüssel in HashiCorp Vault: ca. 80 % geringere Konnektivitätskosten, DFS-Indexierung über den Tunnel.
  • Konzeption der hochverfügbaren Migration der Redis-Landschaft auf verwaltetes OTC DCS; Alerting und Rufbereitschaft mit incident.io nach Schweregrad, schnellere Grafana-Abfragen und -Indexierung.
Verifizierter Experte

Christoph T.

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Architekt, Business Analyst, Entwickler

Magdeburg
Christoph T.

Letzte Position:

Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.

  • Auftraggeber: Prime Force Group GmbH

Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence

Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.

Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.

Schwerpunkte:

  • Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
  • Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
  • Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
  • Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
  • Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
  • Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
  • Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
  • Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
  • Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.

Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Keycloak einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

18 Jahre

Keycloak Experten verfügen im Durchschnitt über 18 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,7 Jahre

Keycloak Experten bleiben im Durchschnitt 1,7 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

13

Keycloak Experten haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 13 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Keycloak Experten haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Keycloak Experten sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Automotive am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Keycloak Experten erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

88%

88% der Keycloak Experten haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

56%

56% der Keycloak Experten haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

10%

10% der Keycloak Experten haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

2

Keycloak Experten besitzen im Durchschnitt 2 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Keycloak Experten sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

97% der Keycloak Experten sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 5 Nov 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
2 % der Keycloak Experten verlangen weniger als 480 € pro Tag.
12 % der Keycloak Experten verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
35 % der Keycloak Experten verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
34 % der Keycloak Experten verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
13 % der Keycloak Experten verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
2 % der Keycloak Experten verlangen zwischen 1120 € und 1280 € pro Tag.
2 % der Keycloak Experten verlangen 1280 € oder mehr pro Tag.
<€480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120-​1280 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten, die Keycloak einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 778 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 5 Nov 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Keycloak Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (97%)
  • Bank- und Finanzwesen (56%)
  • Automotive (42%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (41%)
  • Einzelhandel (41%)
  • Versicherung (37%)
  • Fertigung (37%)
  • Transport und Logistik (34%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Identitäts- und Zugriffskontrolle

Keycloak ist ein Open-Source-System für Identitäts- und Zugriffsmanagement zur Zentralisierung von Authentifizierung und Autorisierung. Es bietet Single Sign-on, Benutzerföderation, Identity Brokering, Kontoverwaltung und fein abgestufte Zugriffsrichtlinien für Webanwendungen, APIs und Services. Teams nutzen es, um verstreute Login-Logik durch eine gemeinsame Sicherheitsschicht zu ersetzen.

Zentrale Protokolle und Abläufe

Keycloak unterstützt OpenID Connect, OAuth 2.0 und SAML für moderne Anwendungs- und Unternehmensintegrationen. Gute Spezialisten konfigurieren Realms, Clients, Scopes, Rollen, Gruppen, Claims und Token-Lebenszyklen mit einer klaren Trennung zwischen Benutzern und Anwendungen. Sie kümmern sich außerdem um Browser-Login, Servicekonten, Refresh-Tokens, Logout und Einwilligungsanforderungen.

Ökosystem und Betrieb

Die Plattform verbindet sich mit LDAP und Active Directory, externen Identitätsanbietern, relationalen Datenbanken, Reverse Proxies und Kubernetes-Umgebungen. Nützliches Fachwissen umfasst die Keycloak Administration Console, Kommandozeilen-Tools, Java-Erweiterungen, benutzerdefinierte Themes, Event Listener und die REST-Administration. Fachleute arbeiten außerdem mit Helm, Containern, Secrets Management, Monitoring und Backup-Prozessen.

Wo Unternehmen es einsetzen

Keycloak kommt in Kundenportalen, internen Anwendungen, Partnersystemen, API-Landschaften und mandantenfähigen SaaS-Produkten zum Einsatz. Ein Spezialist kann Folgendes unterstützen:

  • Anwendungen von eigener Authentifizierung auf eine zentralisierte Identität migrieren
  • Unternehmensverzeichnisse und soziale Identitätsanbieter anbinden
  • Strukturen für Realms, Rollen und Clients für mehrere Mandanten entwerfen
  • APIs und die Kommunikation zwischen Services absichern
  • Markenbezogene Login- und Kontoverwaltungserlebnisse erstellen

Wann Sie Fachwissen hinzuziehen sollten

Freiberufliche Unterstützung ist wertvoll, wenn eine Einführung von Identitätsmanagement schnell vorankommen muss, eine bestehende Einrichtung schwer zu verwalten ist oder Sicherheitsanforderungen viele Anwendungen betreffen. Unternehmen suchen außerdem Spezialisten für Versionsupgrades, Hochverfügbarkeitsdesign, Verzeichnissynchronisierung, Incident-Untersuchungen und die Integration in unbekannte Frameworks. Der richtige Fachmann kann Entscheidungen dokumentieren und dem internen Team eine wartbare Konfiguration hinterlassen.

Was gute Spezialisten liefern

Gute Keycloak-Fachleute verstehen sowohl Identitätskonzepte als auch die Anwendungen, die damit verbunden sind. Sie testen Token-Validierung, Redirect-Verarbeitung, Berechtigungen, Sitzungsverhalten und Fehlerfälle, statt sich allein auf einen erfolgreichen Login zu verlassen. Sie definieren Zugriffe nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung, schützen Administrationsoberflächen, automatisieren wiederholbare Änderungen und erklären betriebliche Risiken klar. Erfahrung mit Java, Spring Security, Frontend-Authentifizierungsbibliotheken, APIs und Cloud-Netzwerken ist oft hilfreich, aber die tatsächlichen Integrationsgrenzen des Projekts sollten die Auswahl bestimmen.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei Keycloak am häufigsten fragen.

Keycloak zentralisiert Login, Identitätsverwaltung und Zugriffskontrolle für Anwendungen, APIs und Services. Es kann Single Sign-on bereitstellen, Verbindungen zu LDAP oder externen Identitätsanbietern herstellen, Tokens ausstellen und Benutzer, Rollen und Berechtigungen verwalten.

Keycloak ist Open Source und gibt Teams direkte Kontrolle über Bereitstellung, Konfiguration und Anpassung. Auth0, Okta und Microsoft Entra ID sind verwaltete Services, bei denen weniger Infrastruktur betrieben werden muss. Die Wahl hängt daher von Governance, Hosting, Integrationstiefe, Kostenstruktur und den verfügbaren Fähigkeiten zur Pflege von Identitätssystemen ab.

Ein guter Keycloak-Spezialist kennt sich in der Regel mit OpenID Connect, OAuth 2.0, SAML, LDAP, JWT-Validierung und sicherem Sitzungsmanagement aus. Je nach Projekt sind auch Kenntnisse in Java, Spring Security, Kubernetes, Reverse Proxies, Cloud-Netzwerken und der Beobachtbarkeit von Anwendungen wertvoll.

Die erforderliche Erfahrung hängt vom Umfang ab. Eine einfache Client-Integration kann gezielte Konfigurationskenntnisse erfordern, während Migrationen, mandantenfähige Realms, benutzerdefinierte Erweiterungen oder hochverfügbare Bereitstellungen tieferes Wissen über Keycloak, Identitätsarchitektur und den Betrieb in Produktionsumgebungen voraussetzen.

Keycloak-Projekte eignen sich oft für Remote-Arbeit, wenn Zugriffe, Umgebungen und Sicherheitsverantwortlichkeiten klar definiert sind. Teams sollten sich vor Beginn der Umsetzung auf Dokumentation, Review-Verfahren, Besprechungssprache, Überschneidungen der Zeitzonen und kontrollierten Zugriff auf Identitätsdaten einigen.

Keycloak eignet sich meist besser, wenn mehrere Anwendungen einen gemeinsamen Login, einheitliche Richtlinien oder Verbindungen zu bestehenden Verzeichnissen benötigen. Eine interne Entwicklung der Authentifizierung mag flexibel erscheinen, schafft aber Verantwortung für sicheren Umgang mit Tokens, Kontowiederherstellung, Föderation, Administration und laufende Wartung.

Bitten Sie um eine Architekturentscheidung, ein Realm- und Client-Design, die Integrationskonfiguration, Testabdeckung, Bereitstellungsautomatisierung und betriebliche Runbooks. Ein fähiger Keycloak-Fachmann sollte außerdem Token-Claims, Berechtigungsgrenzen, Upgrade-Risiken und die sichere Verwaltung des Systems durch Administratoren erklären.

Keycloak-Arbeiten sind besser, wenn sie Rollen nach dem Prinzip der geringsten Berechtigung, sichere Redirect-Einstellungen, zuverlässige Token-Validierung, geschützte Administration und getestete Fehlerszenarien umfassen. Prüfen Sie die Argumentation, Dokumentation und Erfahrung des Spezialisten mit Migrationen oder Produktionsvorfällen, statt das Ergebnis nur danach zu beurteilen, ob ein Login-Bildschirm funktioniert.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 97 €, was einem Tagessatz von etwa 778 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 88% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 56% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.

Freelancer, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,7 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (96%) und Französisch (21%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (56%) und Automotive (42%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (89%) und Qualitätssicherung (59%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Keycloak eingesetzt haben

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