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Keycloak Experten in Deutschland

für sichere Identitätssysteme, in wenigen Minuten mit geprüften Freelance-Profis vermittelt

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Verifizierter Experte

Kiriakos K.

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Tech Lead / Architekt für Platform Engineering

Nickenich
Kiriakos K.

Letzte Position:

Tech Lead / Architect : OTTO API Platform bei OTTO

Reifung ihrer API-Praktiken sowohl auf Business- als auch auf Technologieebene. Meine Rolle umfasst Strategie, Architektur, Developer Advocacy sowie hands-on Software Engineering und ermöglicht es sowohl technischen Teams als auch dem Business-Management, API-zentrierte Prinzipien effektiv zu übernehmen und anzuwenden. Gleichzeitig etablieren wir mit diesem Projekt auch GitOps, DX und Platform Best Practices.

Highlights:

  • Abstimmung mit Executives auf die Initiative durch Klarstellung der Strategie, Ersetzen von Missverständnissen und Mythen durch Fakten, Verdeutlichen des Werts bestehender Assets und Ermöglichen fundierter Entscheidungen
  • Entwicklung eines Vorgehens für das API Lifecycle Management bei OTTO
  • Vorantreiben des Plattformfortschritts und Förderung des Entwicklerengagements durch hands-on Engineering-Arbeit in Richtung strategischer Ziele

API Lifecycle Management, Team Topologies, Organizational Evolution, Regulatory, Platform Advocate, Developer Platform, Communities of Practice, Terraform, Kotlin, Kafka, Kong, WSO2, Apigee, Gravitee, Backstage, AsyncAPI, OpenAPI, API Design, AWS, React, Node.js, TypeScript, Redocly, Reactive Programming, CDC, Golang, Gin-Gonic, GitOps, DX (Developer Experience), Stakeholder Management, Roadmaps, Workshops, Discovery.

Verifizierter Experte

Shamaila M.

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Senior Software- und Plattformarchitekt

Heilbronn
Shamaila M.

Letzte Position:

Founder/Kubernetes- und Cloud-Architekt bei Kubekanvas

  • Browserbasierte Plattform für Kubernetes-No-Code-Deployment und Cluster-Management entwickelt
  • CLI in TypeScript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-UI zu verlassen.
  • DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Policy Enforcement, Supply-Chain-Security und Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Kommandozeilen-Tool umgesetzt.
  • Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, OAuth/OIDC und Social-Login-Flows entworfen.
  • LLM eingesetzt, um Nutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
  • An Integrationen mit mehreren Sovereign-Clouds wie StackIt, Hetzner, CIVO, UpCloud sowie öffentlichen Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
  • Der Technologie-Stack umfasst Java, Spring Boot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multitenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm, React
Verifizierter Experte

Karen M.

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Senior .NET Backend Engineer | Angewandte KI | Agentische Systeme, RAG & verteilte Architektur

Munich
Karen M.

Letzte Position:

Persönliches KI-Engineering-Projekt — Croky AI bei Crocky AI

Produkt:

  • Eine produktionsreife KI-Plattform aufgebaut, die markenkonforme Marketingbilder und Videos aus Produktdaten, Nutzeranforderungen und hochgeladenen Medien erzeugt.
  • Die Plattformarchitektur, die technische Roadmap, das API-Design, die Sicherheit, den Deployment-Workflow, die operative Zuverlässigkeit und die Strategie für Modellanbieter verantwortet.
  • Die Kernplattform in .NET entwickelt und unterstützende KI- und Workflow-Prototypen in Python gebaut, mit sprachunabhängigen API-Verträgen und strukturierten Schnittstellen zwischen Services und Modellanbietern.
  • Zuverlässige Hintergrundverarbeitung mit RabbitMQ implementiert, Workflow-Zustände gespeichert sowie idempotente Verarbeitung, Retries, Fehlerbehebung, Logging, sichere Speicherung, Autorisierung und Credit-Abrechnung umgesetzt.
  • Pragmatische Build-vs.-Buy- und Modellrouting-Entscheidungen auf Basis von Zuverlässigkeit, Latenz, Kosten und Wartbarkeit getroffen, statt auf Neuheit.

Agenten-Orchestrierung & RAG-Systeme

  • Agenten-Workflows mit Microsoft Agent Framework, LangGraph und LangChain aufgebaut und verglichen, einschließlich Tool-Nutzung, bedingter Weiterleitung, Klärungsschritten, Zustandsverwaltung und Übergaben zwischen Agenten.
  • Wiederverwendbare .NET-Komponenten für Agenten, Prompts, Tools, Modellanbieter, strukturierte Antworten und Retrieval mit pyvector implementiert, um den Wechsel von KI-Anbietern zu erleichtern, ohne den Kern-Workflow neu schreiben zu müssen.
Verifizierter Experte

Christoph T.

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Architekt, Business Analyst, Entwickler

Magdeburg
Christoph T.

Letzte Position:

Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.

  • Auftraggeber: Prime Force Group GmbH

Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence

Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.

Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.

Schwerpunkte:

  • Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
  • Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
  • Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
  • Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
  • Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
  • Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
  • Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
  • Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
  • Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.

Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.

Verifizierter Experte

Boris S.

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Senior Softwareentwickler

Ratingen
Boris S.

Letzte Position:

Generalistischer Experte für Softwareentwicklung bei Mercor

  • Anlernen der KI-Modelle, Bilder und Texte sowie UI/UX bewerten, die bereitgestellten Daten in Insights umwandeln mittels OpenAI Feather im Ablauf des Machine Learnings

Technologien: OpenAI Feather

Verifizierter Experte

Osman T.

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Senior Entwickler und Berater

Aschaffenburg
Osman T.

Letzte Position:

Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH

IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.

Frontend:

  • Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
  • Komponententests
  • Codedokumentation
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline

Backend / IoT:

  • Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
  • Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
  • Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
  • Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
  • Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
  • Jacoco
  • Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
  • Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
  • Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
  • Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
  • Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
  • Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Verifizierter Experte

Frédéric K.

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IT-Consultant, Architekt, Full Stack, DevOps

Walpertskirchen
Frédéric K.

Letzte Position:

Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

  • Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.

  • Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.

  • Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).

  • Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).

  • Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.

  • Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).

  • Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).

  • Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.

  • Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).

  • Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).

  • Erfolge:

  • Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.

  • Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.

  • Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).

  • Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.

  • Eingesetzte Technologien:

  • Microsoft Azure Policy, Custom Policies.

  • Terraform, OpenTofu, Terragrunt.

  • step-ca (ACME).

  • Entra ID.

  • Azure Firewall.

  • Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.

  • Azure vWAN (Evaluierung).

  • Azure Front Door, Azure Application Gateway.

  • Azure ExpressRoute.

  • Azure Key Vault.

  • NetBox.

  • GitLab (on-premises).

  • Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:

  • Cloud Shared Responsibility Model.

  • Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).

  • Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).

  • Eingesetzte Methoden:

  • Scrum.

  • Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).

  • Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).

  • DevOps, CI/CD.

  • Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.

  • RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.

  • ACME / Zertifikatsautomatisierung.

  • GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.

Verifizierter Experte

Sercan T.

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Zertifizierter Profi für Softwarearchitektur Foundation Level

Esslingen am Neckar
Sercan T.

Letzte Position:

Mitgründer & Leitender Softwarearchitekt bei Pflege-Pfad

  • Schwerpunkt: Systemarchitektur, Cloud-native Plattformen, Microservices, API-Design
  • Produkt: Pflege-Pfad ist eine digitale Vermittlungsplattform, die Angehörige pflegebedürftiger Personen direkt mit geprüften Pflegediensten und Betreuungskräften verbindet – ohne Agentur und ohne laufende Gebühren.
  • Business-Analyse & Prozessdesign:
  • Analyse des deutschen Pflegemarkts und Identifikation der zentralen Pain Points beider Zielgruppen.
  • Modellierung der Kerngeschäftsprozesse: Registrierung, Verifikation, Pflegeanfrage, Bewerbung, Vermittlung und Bewertung.
  • Definition des Geschäftsmodells als Freemium-/Premium-Modell mit optionaler Kontaktfreischaltung.
  • Erstellung von User Stories und Anforderungsdokumentation für Angehörige, Pflegedienste und Administratoren.
  • Konzeption von Vertrauens- und Qualitätssicherungsmechanismen mit Dokumenten-Upload, Admin-Prüfprozess und Bewertungssystem.
  • Durchführung von Stakeholder-Abstimmungen und Validierung der Produktentscheidungen mit potenziellen Nutzern.
  • Technische Umsetzung:
  • Konzeption und Umsetzung der gesamten Plattformarchitektur als Alleinentwickler.
  • Entwurf und Implementierung einer REST-API mit Spring Boot und Kotlin inklusive JWT-basierter Authentifizierung.
  • Entwicklung des Frontends als Single-Page-Application mit Angular 17.
  • Umsetzung der AWS-Infrastruktur mit EC2, RDS PostgreSQL, S3, CloudFront und IAM.
  • Dokumenten-Upload mit AWS S3 über Presigned URLs zur Verifikation von Pflegediensten.
  • E-Mail-Benachrichtigungen über Resend API.
  • KI-gestützte Pflegedienst-Suche über OpenAI API.
  • Implementierung vollständiger User-Flows wie Registrierung, Login, Passwort-Reset und Vermittlungsprozess.
  • Aufbau eines Admin-Panels für Benutzer- und Pflegedienstverwaltung sowie Analytics.
  • CI/CD mit GitHub Actions und containerisierte Deployments mit Docker.
  • End-to-End-Tests mit Playwright.

Technologien: Kotlin, Spring Boot 3, Spring Security, JWT, JPA/Hibernate, PostgreSQL, Angular 17, TypeScript, RxJS, AWS (EC2, ECS, S3, CloudFront CDN, RDS PostgreSQL, IAM), nginx, GitHub Actions, Playwright, Maven, Git, OpenAI API, Resend API, Docker, Scrum, i18n (DE/EN/TR), Kiro, Feature-Flag-Architektur.

Verifizierter Experte

Julius H.

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Freelancer

Berlin
Julius H.

Letzte Position:

Freelancer bei Freelancer — Pharma Industry

  • Migration zu GCP mit Terraform, GKE und GitOps geleitet und damit die Konsistenz und Skalierbarkeit von Deployments verbessert
  • Datadog-Observability-Stack über Terraform und datadog-operator implementiert
  • Automatisierte End-to-End-Tests und On-Call-Prozesse eingeführt und dadurch die Reaktion auf Incidents sowie die Service-Zuverlässigkeit verbessert
  • Migration vom NGINX Ingress Controller zur Kubernetes Gateway API (NGINX Gateway Fabric)
  • Stateful Services (PostgreSQL und Redis) nach GCP migriert und dadurch Skalierbarkeit und operative Zuverlässigkeit verbessert
Verifizierter Experte

Salim C.

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Cloud / Systemarchitekt

Stuttgart
Salim C.

Letzte Position:

Cloud / Systemarchitekt

  • Entwicklung und Einführung von Betriebsprozessen
  • Erarbeitung vollständiger Dokumentationspakete (inkl. Notfallmanagement und Betriebsführung) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben
  • Einführung von Workshops zum Thema IaC (Infrastructure as Code)
  • Fachliche Beratung für das Sicherheitskonzept des Projekts (ISMS)
  • Installation und Betrieb von Kubernetes-Clustern auf AWS, On-Prem und Azure
  • Design einer hybriden Cloud-Architektur (On-Prem, Hetzner, AWS)
  • Problemanalyse und -behebung bei Incidents und Systemausfällen
  • Netzwerkanpassungen an Firewall-Regeln, Gateways, OpenVPN-Einstellungen und IPsec-Tunneln (pfSense)
  • Fachliche Beratung zum Thema BitBucket, Jenkins und GitLab CI/CD Pipelines
  • Beratung zum Thema Ansible-Deployments und Infrastrukturautomatisierung
  • Beratung beim Aufbau eines skalierbaren Systems in der Cloud (AWS / Azure)
  • Technologien / Tools: Ansible, Terraform, AWS, Azure, VPN, pfSense, Jenkins, Bitbucket, Kubernetes, GitLab Runner, ISMS, Golang, Prometheus, Grafana, S3, Lambda, RDS, ECS, Cognito, OIDC, Harbor, MinIO, Postgres, Redis, Keycloak, Ceph, Proxmox, CloudFormation, PostgreSQL, Flux CD, Hetzner, IONOS, Sonatype Nexus Repository, Entra ID, Dex IdP, Pulumi
Verifizierter Experte

Tamás E.

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Senior Software Developer / Tech Lead

Munich
Tamás E.

Letzte Position:

Senior Software Developer / Tech Lead bei NDA (Verteidigung / OSINT)

  • Entwicklung des Audit-Logging-Frameworks
  • Implementierung von APIs, die Entwickler in ihre Codebasen integrieren können
  • Implementierung der Ingestion-Pipeline, der Datenbank-Abfrageschicht und der UI zum Durchsuchen der Audit-Events
  • Verbesserung der Stabilität und Zuverlässigkeit des Backend-Systems
Verifizierter Experte

Arkadius S.

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Senior Java Backend Developer | API- & Integrationsentwicklung | Cloud-Native Microservices | Regulierte & KRITIS-nahe Umfelder

Dortmund
Arkadius S.

Letzte Position:

AWS Pricing Platform / API- & Integrationsarchitektur bei Porsche Digital

Entwicklung und evolutionäre Weiterentwicklung einer hochverfügbaren, cloud-nativen Microservice- und Integrationsarchitektur für Dealer- und Retail-Prozesse im Porsche Car Configurator.

Verantwortlichkeiten

  • Entwicklung Java-/Kotlin-basierter Backend-, API- und Integrationskomponenten (Spring Boot)
  • Integration interner und externer Systeme über REST/OpenAPI, GraphQL, Apache Kafka und AWS SQS (synchron und asynchron)
  • Umsetzung stabiler, performanter Kommunikations- und Datenflüsse in einer cloud-nativen Plattformarchitektur
  • Verarbeitung strukturierter Datenformate (JSON, Protobuf, GraphQL-Schemas) auf Basis bestehender API-Pattern
  • Performanceoptimierung verteilter Microservices mit reduzierten Antwortzeiten und höherer Betriebsstabilität
  • Technische Tests (Unit-, Integrations- & API-Tests) sowie Fehleranalyse in produktionsnahen Umgebungen
  • AWS Infrastructure as Code mit Terraform und AWS CDK
  • CI/CD-Automatisierung (Build-, Test- & Deployment-Pipelines) mit GitHub Actions
  • KI-gestützte Feature-Implementierung (GitHub Copilot Agent)

Label: Kotlin, Java 25, Spring Boot 4, Protobuf, TypeScript, AWS, Terraform, CDK, Apache Kafka, AWS SQS, REST/OpenAPI, GraphQL, JSON, PostgreSQL, Docker, GitHub Actions, Maven, Gradle, JUnit, Mockito, Testcontainers

Verifizierter Experte

Ramazan C.

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Leitender Softwareentwickler, KI- und Daten-Enthusiast

Mainz
Ramazan C.

Letzte Position:

Fullstack-/DevOps Engineer bei BKA (Bundeskriminalamt)

Entwicklung und Weiterentwicklung einer internen Plattform zur Verwaltung und Bereitstellung technischer Ressourcen, virtueller Maschinen und infrastruktureller Services. Die Plattform unterstützt Self-Service-Prozesse und bildet Funktionen ab, die konzeptionell mit Cloud-Management-Lösungen wie Azure oder AWS vergleichbar sind.

  • Verantwortliche Mitarbeit an der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuer Backend- und Frontend-Funktionalitäten
  • Hands-on Entwicklung mit Java, Spring Boot, Python und Angular
  • Umsetzung von REST-Schnittstellen, Business-Logik, Validierungen und Integrationen in bestehende Systemlandschaften
  • Weiterentwicklung moderner Weboberflächen mit Angular, inkl. Anbindung an Backend-Services
  • Mitarbeit an Architektur- und Designentscheidungen im Team, insbesondere im Hinblick auf Skalierbarkeit, Wartbarkeit und saubere Schnittstellen
  • Containerisierung und Deployment von Anwendungen mit Docker, Kubernetes und Helm
  • Unterstützung bei CI/CD-Prozessen sowie beim Deployment in Kubernetes-basierte Umgebungen
  • Arbeit im Umfeld von vSphere, Broadcom, GitLab CI/CD, ArgoCD, Maven, npm und NuGet
  • Enge Zusammenarbeit mit Entwicklern, Fachbereich, DevOps und weiteren technischen Stakeholdern
  • Analyse technischer Anforderungen, Ableitung geeigneter Lösungen und eigenständige Umsetzung im agilen Team
  • Einsatz von GitHub Copilot zur Unterstützung bei Codegenerierung, Refactoring, Testfall-Erstellung und technischer Dokumentation

Methoden/ Werkzeuge/ Technologien: Sprachen & Frameworks: Java (21), Spring Boot (4.x), Python, AngularRobot Framework, Kubernetes, Helm Persistenz: PostgreSQL, MongoDB, Hibernate, Liquibase, Architektur & Kommunikation: REST, gRPC, GraphQL, Apache-Kafka, OpenAPI, Microservices, Event Driven, Domain Driven Design Cloud & Infrastruktur: Terraform, Docker, Rancher, Helm, Ansible Security: OAuth2, MS (Entra-ID), Websecurity, Keycloak (Extensions für detaillierte Gruppenrechte) DevOps: GitLab CI/CD, Ansible, Maven, Gradle, Grafana, Prometheus, Git, GitHub Copilot Testing & QM: JUnit, Robot Framework, automatisierte Komponenten- & Integrationstests, E2E Tests mit Playwright, Testcontainers, Easymock Methodik & Vorgehen: Kanban, JIRA, Confluence, Clean Code

Verifizierter Experte

Stanley A.

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Senior AI Engineer | LLMs, RAG & Agentensysteme

Stanley A.

Letzte Position:

Senior AI Engineer & Technical Lead bei Independent / Freelance

  • TrendReel, Produktions-LLM-Agenten- und RAG-System (Python, LangChain, OpenAI, Groq/Llama 3, Claude, FastAPI, Kubernetes, PostgreSQL).
  • Entwarf und baute ein produktives mehrstufiges LLM-Agentensystem: einen Script-Generierungs-Agenten mit einer plattformbezogenen Psychologie-Datenbank, 7 viralen Narrativ-Frameworks und strukturierter Qualitätsbewertung, der in Echtzeit je nach Ausgabemetriken zwischen Claude- und Groq-Backends wechselte.
  • Implementierte Multi-Provider-LLM-Routing (Claude primär, Groq/Llama 3 Fallback) mit Priority-Chain-Failover und qualitätsbasiertem Provider-Wechsel und erreichte dabei eine Senkung der Inferenzkosten um 95 %, während messbare Qualitätsgrenzen eingehalten wurden.
  • Aufbau einer fortschrittlichen RAG-artigen Retrieval-Pipeline mit Wissensbasen pro Plattform, semantischem Content-Matching und strukturierter Ausgabeevaluation über 7 Entscheidungs-Frameworks, direkt vergleichbar mit kontextbasiertem Reasoning in Multi-Tenant-Enterprise-Dokumenten-Workflows.
  • BrainyAI, adaptive KI-Lernplattform (Python, LangChain, Groq Llama 3.3-70B, OpenAI, Next.js, Supabase, Redis).
  • Integrierte Groq Llama 3.3-70B mit einem auf Bildungsniveau abgestimmten Prompting, wobei Wortschatz-Tiefe, Zitierkomplexität und Denkstil dynamisch über vier Leistungsstufen von Lernenden angepasst wurden.
  • Nexus Prime, Multi-Tenant-SaaS-Plattform für Marketing- und Wachstumsautomatisierung (25 Module, 99 Backend-Router, 153 Frontend-Dateien).
  • Aufbau einer 25-Modul-, 99-Router-Multi-Tenant-SaaS-Plattform für Ad-Remix, Affiliates, WhatsApp-Inbox, E-Mail und Warenkorbwiederherstellung, die vier Abo-Stufen von $199 bis $1,999 pro Monat mit integrierter Stripe-, Paystack- und Flutterwave-Abrechnung bedient.
  • KI-Videoüberwachungsplattform, Multi-Tenant-Edge- und Cloud-Computer-Vision-System derzeit aktiv im Kundengespräch.
  • Entwarf eine Multi-Tenant-KI-Videoüberwachungsplattform, die Edge-YOLO26-Inferenz auf NVIDIA Jetson Orin NX Boxen mit einer zentralen GKE-Cloud-Schicht (Postgres, Pub/Sub, ClickHouse, R2, Keycloak) für Ereignisspeicherung, Dashboards, Alarme und Multi-Tenancy kombiniert.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Keycloak einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

18 Jahre

Keycloak Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 18 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,7 Jahre

Keycloak Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 1,7 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

14

Keycloak Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 14 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Keycloak Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Keycloak Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Automotive am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Keycloak Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

87%

87% der Keycloak Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

54%

54% der Keycloak Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

10%

10% der Keycloak Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

2

Keycloak Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 2 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Keycloak Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

97% der Keycloak Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 20 40 60 80
5 der Keycloak Experten in Deutschland verlangen weniger als 480 € pro Tag.
22 der Keycloak Experten in Deutschland verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
56 der Keycloak Experten in Deutschland verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
55 der Keycloak Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
19 der Keycloak Experten in Deutschland verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
5 der Keycloak Experten in Deutschland verlangen zwischen 1120 € und 1280 € pro Tag.
3 der Keycloak Experten in Deutschland verlangen 1280 € oder mehr pro Tag.
<€480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120-​1280 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Keycloak:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Keycloak einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 771 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 768 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Keycloak Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (97%)
  • Bank- und Finanzwesen (56%)
  • Automotive (43%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (42%)
  • Einzelhandel (41%)
  • Versicherung (37%)
  • Fertigung (37%)
  • Telekommunikation (34%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Identität und Zugriff

Keycloak ist ein Open-Source-System für Identitäts- und Zugriffsmanagement von Anwendungen, APIs und Services. Es bietet Single Sign-on, Benutzerföderation, Social Login, Identitätsvermittlung und zentrale Richtliniensteuerung, ohne dass jede Anwendung die Authentifizierung selbst verwalten muss. Teams können es auf ihrer eigenen Infrastruktur betreiben oder den Red Hat Build of Keycloak nutzen, wenn Support auf Unternehmensebene erforderlich ist.

Zentrale Funktionen

Keycloak unterstützt OpenID Connect, OAuth 2.0 und SAML für moderne und etablierte Anwendungsumgebungen. Experten konfigurieren Realms, Clients, Benutzer, Gruppen, Rollen, Scopes und Identitätsanbieter passend zum Sicherheitsmodell eines Unternehmens. Sie kümmern sich außerdem um Token-Flows, Sitzungsverhalten, Einwilligungsseiten, Passwortrichtlinien und Multi-Faktor-Authentifizierung.

Ökosystem und Tools

Eine zuverlässige Implementierung verbindet Keycloak mit dem gesamten Delivery-Stack, statt es als isolierte Anmeldeseite zu behandeln.

  • Java-, Spring Boot-, Node.js- und Frontend-Anwendungen integrieren
  • REST-APIs und Services mit signierten Tokens absichern
  • LDAP, Active Directory und externe Identitätsanbieter verbinden
  • Mit Docker, Kubernetes, Helm und Infrastrukturautomatisierung bereitstellen
  • Ereignisse, Logs, Verfügbarkeit und sicherheitsrelevante Änderungen überwachen

Typische Projekte

Unternehmen holen Keycloak-Spezialisten für die Modernisierung von Plattformen, Kundenportale, den internen Mitarbeiterzugriff und mandantenfähige SaaS-Produkte hinzu. Die Technologie wird auch eingesetzt, um die Authentifizierung über Microservices, Partneranwendungen und datensensible Umgebungen hinweg zu vereinheitlichen. In Deutschland benötigen Teams häufig Fachkräfte, die remote zusammenarbeiten und Entscheidungen für verteilte Stakeholder und regulierte Branchen klar dokumentieren können.

Wann Expertise wichtig ist

Freelance-Expertise ist wertvoll, wenn sich die Authentifizierung über mehrere Anwendungen, Verzeichnisse oder Organisationen erstreckt. Typische Anzeichen sind doppelte Login-Logik, uneinheitliche Zugriffsregeln, eine geplante Migration von einem gehosteten Identitätsdienst oder die Notwendigkeit, individuelle Sicherheitslogik zu ersetzen.

  • Getrennte Login-Systeme zusammenführen
  • Benutzer und Zugangsdaten sicher migrieren
  • Realm- und Mandantengrenzen festlegen
  • Token-, Sitzungs- und Rollendesign prüfen
  • Produktionsbetrieb und Wiederherstellungspläne vorbereiten

Gute Fachkräfte

Gute Keycloak-Fachkräfte verstehen Identitätsstandards ebenso wie Anwendungsarchitektur. Sie entwerfen die Autorisierung bewusst, unterscheiden Authentifizierung von Zugriffskontrolle und testen Fehlerfälle wie abgelaufene Tokens, widerrufene Sitzungen und nicht verfügbare Identitätsanbieter. Außerdem automatisieren sie Konfigurationen, schützen Secrets, planen Upgrades und erklären die jeweiligen Abwägungen gegenüber Sicherheits-, Produkt- und Infrastrukturteams.

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Häufig gestellte Fragen

Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu Keycloak am häufigsten gestellt werden.

Keycloak zentralisiert die Authentifizierung und Autorisierung für Webanwendungen, APIs, mobile Clients und interne Services. Es bietet Single Sign-on, Benutzerföderation, Identitätsvermittlung, Multi-Faktor-Authentifizierung und standardbasierte Tokens über OpenID Connect, OAuth 2.0 und SAML.

Keycloak wird selbst gehostet und lässt sich umfassend konfigurieren, während Auth0, Okta und Microsoft Entra ID hauptsächlich verwaltete Identitätsdienste sind. Die richtige Wahl hängt von Kontrollmöglichkeiten, Betriebskapazitäten, Integrationsanforderungen, Compliance-Vorgaben und der Frage ab, ob die Organisation ihre eigene Identitätsschicht betreiben möchte.

Ein guter Keycloak-Spezialist sollte OAuth 2.0, OpenID Connect, SAML, die Validierung von JWTs und den sicheren Umgang mit Sitzungen verstehen. Erfahrung mit LDAP oder Active Directory, Java oder Spring Boot, REST-APIs, Docker, Kubernetes, CI/CD und Cloud-Netzwerken ist oft hilfreich.

Die erforderliche Erfahrungstiefe hängt vom Umfang ab. Eine einfache Anwendungsintegration kann gezielte Konfigurationskenntnisse erfordern, während eine Migration, ein mandantenfähiger Aufbau oder ein Hochverfügbarkeits-Rollout einen Keycloak-Fachmann voraussetzt, der bereits Realm-Design, Benutzermigration, Upgrades, Monitoring und Störungsfälle betreut hat.

Keycloak-Projekte können remote umgesetzt werden, wenn Zugriffe, Umgebungen und Sicherheitsverantwortlichkeiten klar organisiert sind. Für Teams in Deutschland kann fließendes Englisch für die technische Arbeit ausreichen, während Deutschkenntnisse bei Workshops, interner Dokumentation und der Abstimmung mit Stakeholdern aus dem Fachbereich hilfreich sein können.

Bitten Sie den Keycloak-Fachmann, das Identitätsmodell, den Token-Lebenszyklus, die Autorisierungsregeln und den Wiederherstellungsansatz in verständlicher Sprache zu erklären. Prüfen Sie die automatisierte Konfiguration, Audit-Ereignisse, den Umgang mit Secrets, die Upgrade-Planung und Tests für fehlgeschlagene Logins, abgelaufene Tokens, Ausfälle von Anbietern und übermäßige Berechtigungen.

Keycloak kann mandantenfähige Designs über Realms, Gruppen, Rollen, Clients und sorgfältig getrennte Konfigurationen unterstützen. Der Spezialist muss das Grenzmodell bewusst wählen, da sich Mandantenisolierung, Administrationsrechte, Branding, Benutzerföderation und Betriebsaufwand je nach Ansatz unterscheiden.

Ein häufiges Keycloak-Risiko besteht darin, Authentifizierung als gesamte Sicherheitsarchitektur zu betrachten und die Autorisierung unklar zu lassen. Weitere Probleme sind nicht verwaltete Realm-Änderungen, unzureichender Schutz von Secrets, fragile individuelle Themes, unsichere Benutzermigration, unzureichend validierte Tokens und Upgrades, die nie mit den verbundenen Anwendungen getestet wurden.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 771 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 87% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 54% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,7 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (96%) und Französisch (20%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (56%) und Automotive (43%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Keycloak in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (91%) und Qualitätssicherung (60%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Keycloak eingesetzt haben

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