Single Sign-On Experten in Germany
aus über 15.000 CVs mit der Kraft von KIHolen Sie sich Experten, die SSO-Login-Flows entwerfen, SAML und OpenID Connect anbinden und Identity Provider sauber in Business-Apps einfügen. Sie kümmern sich um sicheren Zugriff, User Provisioning und Rollout-Arbeiten mit schnellem, präzisem Matching aus geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Germany kennen, die kürzlich Single Sign-On eingesetzt haben
Burhan Dinler
Letzte Position:
Enterprise Architekt & Solution Architekt bei DB Netz AG
Mit dem Projekt PRIZMA wird DB einerseits seine Infrastruktur modernisieren und andererseits eine ausfallsichere IT-Landschaft entwickeln, die im Katastrophenfall schnell und sicher wiederhergestellt werden kann.
- Erhebung der IST-Architekturen von Bestandssystemen sowie methodische Beratung und Entwicklung von SOLL-Architekturen
- Vertiefung und Pflege der Bebauungsplanung / IT-Soll-Bebauung
- Umsetzung von technischen Architekturkonzepten und Architekturbeschreibungen
- Umsetzung von Migrationskonzepten für die Aktualisierung und Weiterentwicklung der Plattform und Informationssysteme
- Bewertung eingereichter Verbesserungsvorschläge im Rahmen des Projekts
- Capability Management: Identifikation von Fähigkeitslücken, Entwicklung von Zielbildern und Unterstützung der Transformationsplanung im Rahmen der Enterprise-Architektur
- Erstellung einer Kompatibilitätsmatrix der eingesetzten Komponenten und Abgleich der Abhängigkeiten von bestimmten Versionen
- Erstellung eines IT-Konzepts zur Erweiterung der Plattform mit den Themenbereichen: Hardware- und Software-Anforderungen, Sicherheit, Lizenzierung, Hochverfügbarkeit, Lastverteilung, Backup & Recovery, Update-Strategie, Monitoring-Anbindung etc.
- Abstimmung mit fachlichen Architekten sowie technischen Architekten des Querschnittsbereichs Architektur des Programms PRISMA für die Themengebiete (Backup, Active Directory, Monitoring, Citrix und fachliche Anwendungen ...)
- Statusbesprechungen und Abgleich der Projektplanung mit dem Release Train Engineer / Projektleiter
- Beratung des Release Train Engineer / Projektleiters bei der Identifikation von Projektrisiken
- Beratung der System Architect Engineers bei der Steuerung der Umsetzung des Konzepts
- Umsetzung des IT-Konzepts
- Dokumentation der Infrastruktur
Label: MS Project, LINUX, Windows, ORACLE, Java, REST, SharePoint, Microsoft Exchange, UML, Enterprise Architect, BPMN, AZURE, AWS, V-MODEL, Micro Service, VisualStudio, SAP S/4HANA, SCRUM(SAFE), ESB (TIBCO), Python, Innovator, LeanIX (TOGAF), Ansible, Ansible Tower, Ansible Automation, ROBOT, SpringBoot
Ali Aminian
Letzte Position:
Platform Engineer & Software Architekt bei Yatta GmbH
- Die Yatta Integration Layer entworfen – eine konfigurationsgetriebene Integrationsplattform auf Java 25, Spring Boot 4 (WebFlux), Temporal, gRPC und Kafka, die neue Third-Party-Integrationen (z. B. AVS Fulfillment) über deklarative JSON-Konfigurationen ohne Codeänderungen ermöglicht.
- Tink-Integration entworfen und umgesetzt mit 0Auth-IBAN-Verifizierung, um Betrugsprävention und Kontovalidierungs-Workflows mit Adyen payByBank zu verbessern.
- Ein auf OpenFGA basierendes Berechtigungsmodell entworfen und umgesetzt für die zentrale Verwaltung von Benutzern, Gruppen und fein granularer Zugriffskontrolle im Vendor-Portal.
- Die Yatta API-Gateway-Plattform mit GraphQL Federation entworfen und die Umsetzung geleitet, um eine einheitliche Enterprise-API-Schicht über verteilte Microservices mit zentraler Authentifizierung, Autorisierung und Request-Orchestrierung bereitzustellen.
- NGINX + NLB durch Istio Service Mesh und AWS ALB ersetzt; WAF, OAuth (Cognito), IP-Whitelisting und RBAC über alle Umgebungen ausgerollt.
- CDC von Confluent-Cloud-Connectors auf einen selbst gehosteten Kafka-Connect- + Debezium-Stack migriert, wodurch die Betriebskosten über mehrere Umgebungen um rund 80 % gesenkt wurden.
- Das Transactional-Outbox-Pattern mit Debezium umgesetzt für zuverlässiges Event-Publishing mit genau-einmal-Zustellung nach Kafka mit Avro und Schema Registry.
- Dunning-/Payment-Recovery-Workflows von Airflow zu Temporal migriert, wodurch 99,9 % Zuverlässigkeit für die Abwicklung erreicht wurden.
- Apache Airflow optimiert mit deferrable Sensors, um 1000+ gleichzeitige DAG-Runs ohne Skalierung des Worker-Pools zu verarbeiten.
- Eine monolithische Terraform-Codebasis in 3 modulare Projekte refaktoriert, wodurch die Deploy-Zeit um rund 45 % verkürzt wurde.
- Vollständige Observability aufgebaut mit OpenTelemetry, Tempo, Prometheus und Loki; Dev/Staging/Prod mit ArgoCD, Image Updater und Helm automatisiert.
- Mit Produkt-, Operations- und Engineering-Stakeholdern zusammengearbeitet, um eine skalierbare Plattformarchitektur und Integrationsstandards zu definieren, die auf langfristige Geschäfts- und Betriebsziele abgestimmt sind.
Frédéric Klein
Letzte Position:
Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA
Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.
Aufgaben und Tätigkeiten:
Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.
Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.
Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).
Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).
Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.
Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).
Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).
Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.
Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).
Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).
Erfolge:
Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.
Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.
Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).
Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.
Eingesetzte Technologien:
Microsoft Azure Policy, Custom Policies.
Terraform, OpenTofu, Terragrunt.
step-ca (ACME).
Entra ID.
Azure Firewall.
Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.
Azure vWAN (Evaluierung).
Azure Front Door, Azure Application Gateway.
Azure ExpressRoute.
Azure Key Vault.
NetBox.
GitLab (on-premises).
Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:
Cloud Shared Responsibility Model.
Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).
Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).
Eingesetzte Methoden:
Scrum.
Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).
Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).
DevOps, CI/CD.
Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.
RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.
ACME / Zertifikatsautomatisierung.
GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.
Halil Oeztoprak
Letzte Position:
Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe
Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).
Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.
Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.
Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.
Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.
Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.
Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.
CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.
Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.
Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.
Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).
Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.
Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.
Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.
SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).
Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.
Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.
CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.
Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.
Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.
Saqib Javed
Letzte Position:
KI-Entwickler / AI Engineer (Lead) bei KOM4TEC GmbH
- Konzeption und Umsetzung modularer KI-Assistenten für Vertriebs- und Geschäftsprozesse im Microsoft-Ökosystem (Agentic AI, Copilot-Erweiterungen)
- Frontend-Architektur und -Entwicklung mit React + TypeScript für eingebettete Chat- und Assistant-Oberflächen (Streaming-UI, Hooks, React Query, OpenAPI-Clients)
- Agenten-Entwicklung auf Enterprise-Ebene: wiederverwendbare Skill-/Agenten-Bibliothek, MCP-Server, Review- und Compliance-Gates
- LLM-Integration in die User Experience: Anthropic (Claude), OpenAI, Tool-Use, RAG-Pipelines, Prompt-Engineering, Guardrails
- Architektur- und Code-Review-Beratung sowie Mentoring im KI-Entwicklungsteam
- Anbindung an Microsoft Graph, Power Platform und Azure-Dienste
- Technologien: React, TypeScript, Anthropic Claude, OpenAI, MCP, RAG, Microsoft Graph, Power Platform, Azure
Stefan Brutscher
Letzte Position:
Evaluierung und Auswahl einer Endpoint-Management-Plattform bei Liebherr
Evaluierung und Auswahl einer neuen Endpoint-Management-Plattform für eine Umgebung mit ca. 50.000 Clients. Unterstützung eines Produktionsunternehmens bei der Evaluierung einer zukünftigen Endpoint-Management-Plattform zur möglichen Ablösung der bestehenden Client-Management-Lösung. Durchführung eines strukturierten Software-Auswahlprozesses inklusive Proof of Concept sowie Vorbereitung der Entscheidungsgrundlagen für das Enterprise Architecture Board (EAM). Ausarbeitung der technischen Anforderungen und Bewertungskriterien sowie Erstellung einer Shortlist möglicher Lösungen (Tanium, Baramundi, Microsoft Intune / MECM). Planung und Begleitung des technischen Proof of Concept sowie Bewertung der Architektur- und Betriebsaspekte der verschiedenen Plattformen. Zusätzlich Evaluierung von Werkzeugen für die Migration bestehender Softwarepakete aus der Ivanti-DSM-Umgebung. Vergleich und Test von IDERI Move und PACE zur automatisierten Überführung der bestehenden Paketstruktur in die neue Plattform, mit dem Ziel, den Migrationsaufwand deutlich zu reduzieren. Unterstützung bei der Auswahl der benötigten Tanium-Module sowie Vorbereitung der Entscheidungsunterlagen für das Enterprise Architecture Board.
Tools: Tanium, Baramundi, Microsoft Intune, Microsoft MECM, Ivanti DSM, IDERI Move, Pace, Windows 10, Windows 11, Windows Server. VDI
Laurin Hagemann
Letzte Position:
Software Architect (Freelance) bei Care4Sure
- MVP-fokussierte Full-Stack-Architektur für einen Kunden im Gesundheitswesen bereitgestellt: Vite/React-Frontend, Backend-Services auf Google Cloud Run und Supabase für Datenbank sowie IAM/Authentifizierung.
- Produktanforderungsanalyse unterstützt und eine kostenoptimierte Workload-Platzierung priorisiert, indem Browser-/Edge-Berechnungen umgesetzt wurden, wo möglich, bevor Logik in die Backend-Services verschoben wurde.
Jorge Machado
Letzte Position:
Technical Lead / Fractional CTO bei Würth GmbH
Ich habe eine KI-gestützte Multi-Tenant-Plattform auf Azure entworfen und entwickelt, die SAP-Prozessaufzeichnungen in technische Dokumentation, Präsentationen und automatisierte Tests umwandelt und dabei über 15.000 Prozessaufzeichnungen für Unternehmenskunden wie Würth verarbeitet. Ich war verantwortlich für die Architektur, die produktiven Releases und das DevOps-Setup. Außerdem habe ich ein Multi-Tenant-System mit SSO und rollenbasierter Zugriffskontrolle auf Azure entworfen. MCP Server mit dynamischer OAuth-Authentifizierung implementiert.
Hauptaufgaben:
- Sprint-Planung und Feature-Vorbereitung
- Design der Multi-Tenant-Plattform-Architektur (FastAPI, SQLAlchemy, PostgreSQL Row-Level Security für Tenant-Isolation)
- Entwicklung von KI-Pipelines mit Prefect für Transkription (Azure Speech API), Dokumentengenerierung und SAP-Screen-Recording-Analyse (Claude, gpt-4-mini)
- Design und Implementierung eines MCP-Servers, um Tenant-Wissen für LLM-Clients (Claude) bereitzustellen, mit asynchronem Retrieval und Reranking
- Implementierung von LLM-Kosten-Tracking, Rate Limiting und Client-Pooling für Anthropic/OpenAI/Azure-OpenAI-Endpunkte
- Einrichtung von CI/CD: Docker-Images in Azure Container Registry, GitHub Actions, Azure Static Web Apps, Alembic-Migrationen in Containern
- Verwaltung von Produktions-Deployments und Durchführung von Live-Datenmigrationen für Unternehmenskunden
- Definition von Engineering-Standards und Architekturmustern für das Team
Umgebung: Azure / Azure Foundry / Python / FastAPI / Prefect / React / PostgreSQL
Markus Steffen
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler bei VRM Digital / RYZE
- Entwicklung und Wartung eines Nachrichtenportal-CMS mit Schnittstellen.
- PHP-Entwicklung mit HTML, CSS, SCSS, JavaScript, MySQL, Laravel, Dokumentation der Schnittstellen und des Systems.
- Weiterentwicklung des SSO-Systems auf Basis von Laravel mit einer großen API und Anbindungen an AWS, SAP, ERPS.
- Neuordnung und Entwicklung der Nachrichtenportale auf Basis einer Publish-Plattform, Services und Schnittstellen zu Google, Facebook, Twitter, SSO, SAP technisch auf Basis von NodeJS mit TypeScript und AWS.
- Technologien: PHP, Laravel, MySQL, JavaScript, Vue.js, NodeJS, TypeScript, jQuery, CSS, SCSS, SASS, Unix, Jira, Confluence, Git, Apache, Nginx, AWS.
Thies Schneider
Letzte Position:
Leiter Spatial UX bei govar
- Konzeption, Interaktion und UX für XR-Erlebnisse in der Automobilbranche
- Optimierung von XR-Erlebnissen
- Entwicklung von Erlebnissen mit KI
Maarten Van Der Most
Letzte Position:
Geschäftsführer bei House of Code
- Führte die End-to-End-Transformation einer Entwicklungsorganisation mit über 125 Mitarbeitenden und integrierte sie innerhalb von neun Monaten vollständig operativ in die Aviv Group
- Erneuerte Finance, HR, IT und Facilities durch den Aufbau skalierbarer Rahmenwerke und moderner Governance-Modelle
- Führte strukturierte Budget- und Cashflow-Prozesse, Job-Leveling und Vergütungsrahmen ein, um Transparenz, Verantwortlichkeit und nachhaltiges Wachstum zu schaffen
- Setzte eine vollständige finanzielle Restrukturierung mit einem strategischen Budgetierungsprozess um, der auf die Ziele der Gruppe abgestimmt war
- Restrukturierte und operationalisierte HR-Funktionen und etablierte moderne Prozesse für Talentmanagement und Organisationsentwicklung
- Formalisierte das Nearshore-Vendor-Management durch die vollständige Integration von Partnern und Prozessen in das operative Framework der Aviv Group
- Skalierte die IT-Infrastruktur und Support-Fähigkeiten und erweiterte den Helpdesk deutlich
- Führte klare On-Call- und Überstundenregelungen für Nearshore-Partner ein, um die Servicezuverlässigkeit und Kostenvorhersagbarkeit zu verbessern
- Verantwortete das Management von Facilities und Immobilien, um produktive und effiziente Arbeitsumgebungen sicherzustellen
- Erreichte eine geschlossene und verantwortungsvolle Tochtergesellschaft, die vollständig auf die Strategie von Aviv ausgerichtet war
Khaled Teilab
Letzte Position:
Berater / DevOps-Ingenieur bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft
- Porsche ID ist eine einheitliche digitale Identitätsplattform, die sichere Authentifizierung und nahtlosen Zugriff auf Porsches Online-Dienste, mobile Apps und vernetzte Fahrzeugfunktionen bietet
- Entwarf und implementierte neue Authentifizierungs- und Autorisierungsfunktionen für Benutzer und Systeme
- Stellte hohe Verfügbarkeit, Sicherheit und Performance sicher, um Porsche-Kunden eine einwandfreie digitale Erfahrung zu bieten
- Technologien: Auth0, Angular, Tailwind, AWS, Terraform, GitHub
- Methoden: Scrum und SAFe
Thomas Hoefkens
Letzte Position:
Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy
- Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
- Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
- Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
- Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
- Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
- Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
- Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
- Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
- Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
- Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
- Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
- Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
- Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
- Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).
Daniel Sedlack
Letzte Position:
Senior Softwareentwickler bei energielenker solutions GmbH
- Konzeption und Implementierung einer Python-basierten ETL-Pipeline mit dem Dagster-Framework für die Transformation von Energierohdaten aus heterogenen Quellen mit InfluxDB und Visualisierungen in Grafana
- Definition von zeitlich gesteuerten und abhängigkeitsbasierten Jobs
- Bereitstellung auf einem verwalteten Kubernetes-Cluster mit Helm
- Anbindung von InfluxDB Cloud
- Aufbereitung von Daten für Nutzung in Grafana inkl. Säuberung und Normalisierung plus zeitliches Resampling in Python
- Entwicklung von Dashboards und Visualisierungen in Grafana
- Entwicklung von Unit-Tests inkl. Mocking mit pytest
- Aufbau von CI/CD-Pipeline in GitLab
Technologien: Python, Dagster, InfluxDB, Grafana, pandas, pytest, REST, CI/CD, GitLab, Container, Kubernetes, Helm, Docker, Cloud
Julius Herrera Glomm
Letzte Position:
Freiberufler bei Freiberufler — Pharmaindustrie
- Leitung der Migration zu GCP mit Terraform, GKE und GitOps, was die Konsistenz und Skalierbarkeit von Deployments verbesserte
- Implementierung des Datadog-Observability-Stacks mit Terraform und dem datadog-operator
- Einrichtung automatisierter End-to-End-Tests und On-Call-Prozesse zur Verbesserung der Incident-Response und Service-Zuverlässigkeit
- Migration vom NGINX Ingress Controller zur Kubernetes Gateway API (NGINX Gateway Fabric)
- Migration zustandsbehafteter Dienste (PostgreSQL und Redis) zu GCP, was Skalierbarkeit und operative Zuverlässigkeit steigerte
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Single Sign-On einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
19 Jahre
Positionsdauer
2,3 Jahre
Positionen pro Freelancer
13
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Fertigung
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
85%
Master-Abschluss oder höher
40%
Doktortitel
10%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
95%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Germany verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Germany, die Single Sign-On einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
SSO-Grundlagen
Single Sign-On, oft SSO genannt, erlaubt es Nutzern, sich einmal anzumelden und dann ohne erneute Passworteingabe zwischen verbundenen Systemen zu wechseln. Es wird für interne Tools, Kundenportale, Partnerzugänge und Cloud-Apps genutzt. Eine gute Einrichtung hält den Zugriff für Nutzer einfach und für das Unternehmen kontrollierbar.
Häufige Stacks
- SAML für Enterprise-Login-Flows
- OpenID Connect für moderne App-Authentifizierung
- OAuth 2.0 für delegierte Zugriffsmodelle
- Identity Provider wie Okta, Azure AD, Entra ID, Auth0 und Keycloak
Diese Experten arbeiten auch mit Session-Handling, Claims-Mapping, User-Sync und Logout-Flows. Sie wissen, wie SSO in eine bestehende Architektur passt, statt eine komplette Neuentwicklung zu erzwingen.
Wann Sie Hilfe holen sollten
Unternehmen holen sich freiberufliche Spezialisten, wenn der Login über mehrere Apps hinweg nicht funktioniert, Migrationen laufen oder ein neuer Identity Provider eingeführt werden muss. Sie helfen auch, wenn Sicherheitsteams eine sauberere Zugriffskontrolle brauchen oder wenn Produktteams ein reibungsloseres Onboarding für Kunden in Deutschland und in verteilten Teams wollen.
Was starke Experten tun
Ein starker Profi liest Identity-Flows sorgfältig, erkennt schwache Vertrauenspunkte und testet Sonderfälle wie abgelaufene Sessions oder fehlende Attribute. Er dokumentiert die Einrichtung klar, damit Betriebsteams sie später pflegen können. Außerdem stimmt er sich mit Security-, Backend- und Frontend-Spezialisten ab, damit die Lösung im echten Einsatz funktioniert.
Typische Aufgaben bei der Umsetzung
- SSO für Mitarbeiter- oder Kunden-Apps einrichten
- SAML oder OpenID Connect in bestehende Systeme integrieren
- Rollen, Gruppen und Claims korrekt zuordnen
- Login-Fehler, Redirects und Logout-Probleme beheben
- Rollout, Tests und Übergabe unterstützen
Gute Anzeichen für die Passung
Wenn Nutzer für verbundene Tools getrennte Passwörter nutzen oder Admins Zugriffe manuell an zu vielen Stellen verwalten, ist SSO überfällig. Das gilt auch, wenn Audits klarere Identity-Nachweise brauchen oder wenn eine Fusion ein weiteres Verzeichnis hinzufügt. In Deutschland brauchen viele Teams außerdem Spezialisten, die gut in gemischten englisch- und deutschsprachigen Umgebungen arbeiten können.
Häufig gestellte Fragen
Was Kunden uns zu Single Sign-On am häufigsten fragen – kurz beantwortet.
Single Sign-On ermöglicht es Menschen, eine Identität zu nutzen, um auf mehrere verbundene Systeme zuzugreifen, ohne sich jedes Mal neu anmelden zu müssen. Das reduziert den Umgang mit Passwörtern, sorgt für einheitlicheren Zugriff und macht die zentrale Steuerung für interne und kundennahe Apps einfacher.
Single Sign-On ist das Zugriffserlebnis, während SAML und OpenID Connect gängige Wege sind, es umzusetzen. SAML kommt in Enterprise-Setups weiterhin oft vor, während OpenID Connect für viele moderne Web- und Mobile-Apps besser passt. Ein guter Spezialist weiß, wann welches Verfahren sinnvoll ist.
Ein starker Single Sign-On-Spezialist versteht in der Regel Identity Provider, Verzeichnis-Sync, Session-Management und tokenbasierte Auth-Flows. Kenntnisse in OAuth 2.0, SAML, OpenID Connect und gängigen Systemen wie Azure AD, Okta, Auth0 oder Keycloak gehören oft dazu. Auch Security-Reviews und gute Dokumentation sind wichtig.
Single Sign-On ist so sensibel, dass allgemeine App-Erfahrung nicht reicht. Das Projekt braucht jemanden, der bereits Vertrauensbeziehungen, Claim-Mapping, Logout-Verhalten und User Provisioning in echten Systemen umgesetzt hat. Für eine einfache Integration kann ein guter Spezialist genügen; komplexe Landschaften brauchen meist mehr Erfahrung.
Single Sign-On-Freelancer sind hilfreich, wenn das interne Team ausgelastet ist, eine Migration einen engen Termin hat oder dem Unternehmen tiefes Identity-Know-how fehlt. Sie können auch bei Audits, Incident-Behebungen oder für eine kurze Designphase einspringen, bevor das Inhouse-Team übernimmt. So läuft die Arbeit weiter, ohne dauerhaft neue Stellen zu schaffen.
Die meiste Single Sign-On-Arbeit kann remote erledigt werden, weil es vor allem um Konfiguration, Tests und Abstimmung geht. Vor Ort hilft es, wenn der Zugang zu internen Security-Teams, Netzwerkbeschränkungen oder komplexe Stakeholder-Reviews Entscheidungen verzögern. In Deutschland nutzen viele Teams ein hybrides Modell mit klarer schriftlicher Übergabe.
Fragen Sie, mit welchem Identity Provider die Person gearbeitet hat, welches Protokoll sie verwenden würde und wie sie Rollout und Fallback handhabt. Bei Single Sign-On sollten Sie auch nach User-Sync, Logout-Verhalten, Debugging und der Dokumentation für den späteren Support fragen. Eine klare Antwort ist meist hilfreicher als eine lange Liste von Logos.
Achten Sie auf konkrete Beispiele für Identity-Arbeit von Anfang bis Ende, nicht nur auf die Aussage, dass jemand SSO schon einmal verwendet hat. Gute Zeichen sind sauberes Denken, sorgfältige Tests von Randfällen und die Fähigkeit, die Unterschiede zwischen SAML, OpenID Connect und älteren Login-Mustern zu erklären. Außerdem sollte die Person offen über Risiken und Wartung sprechen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Single Sign-On in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 103 €, was einem Tagessatz von etwa 828 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Single Sign-On in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 85% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 40% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Single Sign-On in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Single Sign-On in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (98%), Englisch (96%) und Französisch (17%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Single Sign-On in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Bank- und Finanzwesen (52%) und Fertigung (35%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Single Sign-On in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (75%) und Projektmanagement (69%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Single Sign-On eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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