OpenID Connect Experten in Deutschland
aus über 15.000 CVs mit der Kraft von KIBeauftragen Sie Experten, die sichere Login-Flows entwerfen, Identity Provider anbinden und OIDC mit OAuth 2.0, SSO und Benutzeridentitätssystemen integrieren. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich OpenID Connect eingesetzt haben
Collin Kempkes
Letzte Position:
Lead Fullstack Developer bei Freiberuflich
- Entwicklung von Cloud-Native-Anwendungen, um einen Multi-Vendor-Marktplatz für verschiedene digitale Assets (bspw. NFTs) bereitzustellen
- Konzeption und Betrieb einer Microservicearchitektur mithilfe von Nest.js, MySQL, Redis, Hasura, Algolia, Docker und Serverless
- Konzeption und Betrieb einer Streaming-Data-Architektur mithilfe von Kafka (mit JSON Schemas)
- Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für das automatisierte Deployment von Anwendungen
- Verprobung und Bewertung neuer Techniken für eine stabilere, schnellere, sicherere und nachhaltigere Entwicklung von Anwendungen
- Aufbau der gesamten Infrastruktur mithilfe von Terraform in AWS
- Integration von Stripe, um den internationalen Zahlungsverkehr zu regeln
- Verwendung von Algolia für die Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
- Präsentation von Ergebnissen vor Stakeholdern und Halten von internen Meetups
- Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
- Diskussion von Architekturentscheidungen der IT-Landschaft und deren Auswirkungen
- Verwendung von Message Queues für die app-interne Kommunikation und Kapselung von Komponenten
- Beratung von internem Personal zur Umsetzung von fachlichen und technischen Anforderungen
- Test Driven Development: Unit-, Integrations- und E2E-Testing mittels JUnit
- Verwendung von Next.js/React mit SASS/SCSS für Frontend-Applikationen
- Verwendung von Vue.js mit SASS/SCSS für Frontend-Applikationen
- Integration sicherheitsrelevanter Mechanismen (JWT Tokens mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA, Secret Vaults)
- Erstellung von Microfrontends mithilfe von Retool für schnelles Prototyping und Testing von Funktionalität
- Verwendung von nx Monorepo mit nrwl
Karen Manukyan
Letzte Position:
Persönliches KI-Engineering-Projekt — Croky AI bei Crocky AI
Produkt:
- Eine produktionsreife KI-Plattform aufgebaut, die markenkonforme Marketingbilder und Videos aus Produktdaten, Nutzeranforderungen und hochgeladenen Medien erzeugt.
- Die Plattformarchitektur, die technische Roadmap, das API-Design, die Sicherheit, den Deployment-Workflow, die operative Zuverlässigkeit und die Strategie für Modellanbieter verantwortet.
- Die Kernplattform in .NET entwickelt und unterstützende KI- und Workflow-Prototypen in Python gebaut, mit sprachunabhängigen API-Verträgen und strukturierten Schnittstellen zwischen Services und Modellanbietern.
- Zuverlässige Hintergrundverarbeitung mit RabbitMQ implementiert, Workflow-Zustände gespeichert sowie idempotente Verarbeitung, Retries, Fehlerbehebung, Logging, sichere Speicherung, Autorisierung und Credit-Abrechnung umgesetzt.
- Pragmatische Build-vs.-Buy- und Modellrouting-Entscheidungen auf Basis von Zuverlässigkeit, Latenz, Kosten und Wartbarkeit getroffen, statt auf Neuheit.
Agenten-Orchestrierung & RAG-Systeme
- Agenten-Workflows mit Microsoft Agent Framework, LangGraph und LangChain aufgebaut und verglichen, einschließlich Tool-Nutzung, bedingter Weiterleitung, Klärungsschritten, Zustandsverwaltung und Übergaben zwischen Agenten.
- Wiederverwendbare .NET-Komponenten für Agenten, Prompts, Tools, Modellanbieter, strukturierte Antworten und Retrieval mit pyvector implementiert, um den Wechsel von KI-Anbietern zu erleichtern, ohne den Kern-Workflow neu schreiben zu müssen.
Sabahattin Kunas
Letzte Position:
Alleinverantwortlich (Konzeption, Entwicklung, Infrastruktur, Betrieb) bei Eigenprojekt busik.ch
- Mitfahr- und Busplattform, live erreichbar und funktionsfähig. Backend Spring Boot 4.1 auf Java 21, PostgreSQL mit Flyway, Testcontainers-Integrationstests. Betrieb im eigenen AWS-Konto (ECS Fargate, ALB, ECR, IAM Least-Privilege) mit CI/CD via GitHub Actions und OIDC-Federation ohne statische Zugangsdaten. Entwicklung durchgehend KI-gestützt mit Claude Code, inklusive eigener Skills und projektspezifischem Memory. Spring Boot · Java 21 · PostgreSQL · Flyway · Docker · AWS ECS/ALB/ECR · CI/CD · GitHub Actions · Claude Code
Ali Aminian
Letzte Position:
Platform Engineer & Software Architekt bei Yatta GmbH
- Die Yatta Integration Layer entworfen – eine konfigurationsgetriebene Integrationsplattform auf Java 25, Spring Boot 4 (WebFlux), Temporal, gRPC und Kafka, die neue Third-Party-Integrationen (z. B. AVS Fulfillment) über deklarative JSON-Konfigurationen ohne Codeänderungen ermöglicht.
- Tink-Integration entworfen und umgesetzt mit 0Auth-IBAN-Verifizierung, um Betrugsprävention und Kontovalidierungs-Workflows mit Adyen payByBank zu verbessern.
- Ein auf OpenFGA basierendes Berechtigungsmodell entworfen und umgesetzt für die zentrale Verwaltung von Benutzern, Gruppen und fein granularer Zugriffskontrolle im Vendor-Portal.
- Die Yatta API-Gateway-Plattform mit GraphQL Federation entworfen und die Umsetzung geleitet, um eine einheitliche Enterprise-API-Schicht über verteilte Microservices mit zentraler Authentifizierung, Autorisierung und Request-Orchestrierung bereitzustellen.
- NGINX + NLB durch Istio Service Mesh und AWS ALB ersetzt; WAF, OAuth (Cognito), IP-Whitelisting und RBAC über alle Umgebungen ausgerollt.
- CDC von Confluent-Cloud-Connectors auf einen selbst gehosteten Kafka-Connect- + Debezium-Stack migriert, wodurch die Betriebskosten über mehrere Umgebungen um rund 80 % gesenkt wurden.
- Das Transactional-Outbox-Pattern mit Debezium umgesetzt für zuverlässiges Event-Publishing mit genau-einmal-Zustellung nach Kafka mit Avro und Schema Registry.
- Dunning-/Payment-Recovery-Workflows von Airflow zu Temporal migriert, wodurch 99,9 % Zuverlässigkeit für die Abwicklung erreicht wurden.
- Apache Airflow optimiert mit deferrable Sensors, um 1000+ gleichzeitige DAG-Runs ohne Skalierung des Worker-Pools zu verarbeiten.
- Eine monolithische Terraform-Codebasis in 3 modulare Projekte refaktoriert, wodurch die Deploy-Zeit um rund 45 % verkürzt wurde.
- Vollständige Observability aufgebaut mit OpenTelemetry, Tempo, Prometheus und Loki; Dev/Staging/Prod mit ArgoCD, Image Updater und Helm automatisiert.
- Mit Produkt-, Operations- und Engineering-Stakeholdern zusammengearbeitet, um eine skalierbare Plattformarchitektur und Integrationsstandards zu definieren, die auf langfristige Geschäfts- und Betriebsziele abgestimmt sind.
Niklas Witzel
Letzte Position:
AI Engineer bei Tensora GmbH
- Konzeption und Entwicklung einer Multi-Tenant-SaaS-Plattform, mit der Unternehmen ihre eigenen Wissensdatenbanken aufbauen und mit individuell gebrandeten KI-Assistenten chatten können (White-Label-Ansatz mit dynamischem Branding pro Organisation).
- Implementierung einer skalierbaren RAG-Architektur mit einer GPT-4o-Tool-Use-Loop, hybrider semantischer Suche und strikter Mandantentrennung auf Datenbank- und Suchindex-Ebene.
- Aufbau persistenter, projektähnlicher Chat-Sessions inklusive Streaming-API (SSE), mehrsprachiger Unterstützung sowie Sprach-Ein- und Ausgabe (STT/TTS).
- Bereitstellung der Cloud-Infrastruktur als Infrastructure-as-Code, vollständig automatisierte CI/CD-Pipelines pro Kunde und ein Onboarding-Prozess für neue Mandanten.
Verwendete Technologien: Python, FastAPI, Pydantic (v2 noted), Next.js, React, TypeScript, Tailwind CSS, OpenAI / LLMs (GPT-4o), Azure AI Search, Cosmos DB, Azure Blob Storage, Azure Cognitive Services Speech, Azure App Service, Azure Container Registry, Retrieval-Augmented Generation (RAG), Server-Sent Events (SSE), Docker, Terraform, GitHub Actions, REST, OpenID Connect (OIDC), Multi-Tenancy
Frédéric Klein
Letzte Position:
Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA
Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.
Aufgaben und Tätigkeiten:
Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.
Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.
Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).
Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).
Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.
Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).
Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).
Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.
Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).
Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).
Erfolge:
Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.
Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.
Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).
Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.
Eingesetzte Technologien:
Microsoft Azure Policy, Custom Policies.
Terraform, OpenTofu, Terragrunt.
step-ca (ACME).
Entra ID.
Azure Firewall.
Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.
Azure vWAN (Evaluierung).
Azure Front Door, Azure Application Gateway.
Azure ExpressRoute.
Azure Key Vault.
NetBox.
GitLab (on-premises).
Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:
Cloud Shared Responsibility Model.
Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).
Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).
Eingesetzte Methoden:
Scrum.
Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).
Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).
DevOps, CI/CD.
Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.
RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.
ACME / Zertifikatsautomatisierung.
GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.
Kevin Fischer
Letzte Position:
DevOps- und Platform-Engineer bei DB Systel GmbH
- Fehleranalyse und -bereinigung inkl. Performance-Optimierung der eigenentwickelten Plattform API
- Change- und Incidentmanagement im Tagesbetrieb
- Verantwortlich für Einhaltung Security- und Compliancevorgaben
- Dienstleistersteuerung für Software-Entwicklung und -Wartung
- Planung und Durchführung Migration Legacy Services auf Cloud Native Plattform
Rolle im Projekt: Projektmitarbeiter Umsetzungsteam
Eingesetzte Skills: Anforderungsanalyse, IT-Service- und Anwendungsmanagement, IT-Betrieb, Fehleranalyse und Performance-Optimierung, Software-Wartung und Lifecyclemanagement
Projektumgebung: Cloud Native Platform (Kubernetes, Crossplane, AWS, ArgoCD, Grafana)
Salim Chehab
Letzte Position:
Cloud / Systems Architekt
- Entwicklung und Einführung von Betriebsprozessen
- Erarbeitung vollständiger Dokumentationspakete (inkl. Notfallmanagement und Betriebsführung) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben
- Einführung von Workshops zum Thema IaC (Infrastructure as Code)
- Fachliche Beratung für das Sicherheitskonzept des Projekts (ISMS)
- Installation und Betrieb von Kubernetes-Clustern auf AWS, On-Prem und Azure
- Design einer hybriden Cloud-Architektur (On-Prem, Hetzner, AWS)
- Problemanalyse und -behebung bei Incidents und Systemausfällen
- Netzwerkanpassungen an Firewall-Regeln, Gateways, OpenVPN-Einstellungen und IPsec-Tunneln (pfSense)
- Fachliche Beratung zum Thema BitBucket, Jenkins und GitLab CI/CD Pipelines
- Beratung zum Thema Ansible-Deployments und Infrastrukturautomatisierung
- Beratung beim Aufbau eines skalierbaren Systems in der Cloud (AWS / Azure)
- Technologien / Tools: Ansible, Terraform, AWS, Azure, VPN, pfSense, Jenkins, Bitbucket, Kubernetes, GitLab Runner, ISMS, Golang, Prometheus, Grafana, S3, Lambda, RDS, ECS, Cognito, OIDC, Harbor, MinIO, Postgres, Redis, Keycloak, Ceph, Proxmox, CloudFormation, PostgreSQL, Flux CD, Hetzner, IONOS, Sonatype Nexus Repository, Entra ID, Dex IdP, Pulumi
Saqib Javed
Letzte Position:
KI-Entwickler / AI Engineer (Lead) bei KOM4TEC GmbH
- Konzeption und Umsetzung modularer KI-Assistenten für Vertriebs- und Geschäftsprozesse im Microsoft-Ökosystem (Agentic AI, Copilot-Erweiterungen)
- Frontend-Architektur und -Entwicklung mit React + TypeScript für eingebettete Chat- und Assistant-Oberflächen (Streaming-UI, Hooks, React Query, OpenAPI-Clients)
- Agenten-Entwicklung auf Enterprise-Ebene: wiederverwendbare Skill-/Agenten-Bibliothek, MCP-Server, Review- und Compliance-Gates
- LLM-Integration in die User Experience: Anthropic (Claude), OpenAI, Tool-Use, RAG-Pipelines, Prompt-Engineering, Guardrails
- Architektur- und Code-Review-Beratung sowie Mentoring im KI-Entwicklungsteam
- Anbindung an Microsoft Graph, Power Platform und Azure-Dienste
- Technologien: React, TypeScript, Anthropic Claude, OpenAI, MCP, RAG, Microsoft Graph, Power Platform, Azure
Tymofii Sukhachov
Letzte Position:
Senior Backend Developer bei Medavis
- Backend-Features für Modern RIS entwickelt, ein webbasiertes Radiologie-Informationssystem, das über WebView mit dem bestehenden Classic RIS integriert ist.
- An einem modularen Spring-Boot-Backend gearbeitet, das klinische Abläufe wie Termine, Untersuchungen, Patienten, Aufträge, Berichte, Abrechnung und Lagerbestand abdeckt.
- Zur ereignisgesteuerten Architektur beigetragen, indem Domänenereignisse genutzt wurden, um Workflows zwischen Backend-Modulen zu entkoppeln.
- REST/OpenAPI-Endpunkte, Business-Logik in der Service-Schicht, DTO-Mapping, Validierung und Integrationspunkte für das React-Frontend implementiert.
- Mit PostgreSQL-basierten Domänenmodellen, Liquibase-Datenbankänderungen, Trennung von Read-/Write-Modellen und alten RIS-Datenbankstrukturen gearbeitet.
- Authentifizierungs- und Autorisierungsflüsse mit Keycloak und OAuth2 integriert.
- Unit-/Integrationstests mit JUnit, Rest Assured, Testcontainers und projektspezifischen Test-Utilities hinzugefügt und gepflegt.
- CI/CD- und lokale Entwicklungs-Workflows mit Maven, Docker Compose, Jenkins und generierten OpenAPI-Clients unterstützt.
Tech-Stack: Java 21, Spring Boot 3.5, Maven, PostgreSQL, Liquibase, Keycloak, OAuth2, REST, OpenAPI/Springdoc, MapStruct, Lombok, Docker, Testcontainers, Jenkins.
Kyu-Wang Lee
Letzte Position:
Softwarearchitekt & Lead Software Engineer bei Landesamt für Steuern Niedersachsen
Ziel von BIENE ist es, ein einheitliches Programm zur Steuererhebung für alle Länder zur Verfügung zu stellen.
Bei der Steuererhebung geht es darum, die festgesetzten Steuern einzunehmen. Dabei gilt es zum Beispiel Fälligkeiten zu berücksichtigen, Ein- und Auszahlungen zu dokumentieren, Mahnungen oder Erstattungen anzustoßen. Verjährungen und Zahlungserinnerungen spielen ebenso eine wichtige Rolle. Der gesamte Zahlungsverkehr mit den Banken und die Buchführung werden in BIENE abgebildet.
Aufsetzen der Architektur sowie Koordination der Bereitstellung von Entwicklungs- und Testumgebungen am Standort Hannover
Installation und Einrichtung der Umgebungen unter Linux Server (Apache Kafka, PostgreSQL)
Schnittstellentätigkeit: Koordination und Abstimmung für die Anbindung von Softwareprodukten aus anderen Abteilungen und deren Testdaten
Umstellung von Applikation Server, JDK, Maven-Projektstruktur
Umgebungskoordination und Build-Management
Implementierung der externen Schnittstellen
Umsetzung der fachlichen Anforderungen
Entwurf und Implementierung von RESTful APIs und OpenAPI-Spezifikationen
Entwurf und Implementierung von Microservice-Architektur
Einrichtung und Pflege von CI/CD-Pipelines
Bereitstellung von Anwendungen auf OpenShift
Erstellung von technischer Dokumentation und grafischer Darstellungen
Arbeit mit SQL-Datenbanken (Oracle und PostgreSQL)
Authentifizierung und Autorisierung für Anwendung & Nutzer
Containerisierung der Anwendung (automatisiertes Deployment durch CI/CD-Pipeline)
Khaled Teilab
Letzte Position:
Berater / DevOps-Ingenieur bei Dr. Ing. h.c. F. Porsche Aktiengesellschaft
- Porsche ID ist eine einheitliche digitale Identitätsplattform, die sichere Authentifizierung und nahtlosen Zugriff auf Porsches Online-Dienste, mobile Apps und vernetzte Fahrzeugfunktionen bietet
- Entwarf und implementierte neue Authentifizierungs- und Autorisierungsfunktionen für Benutzer und Systeme
- Stellte hohe Verfügbarkeit, Sicherheit und Performance sicher, um Porsche-Kunden eine einwandfreie digitale Erfahrung zu bieten
- Technologien: Auth0, Angular, Tailwind, AWS, Terraform, GitHub
- Methoden: Scrum und SAFe
Thomas Hoefkens
Letzte Position:
Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy
- Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
- Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
- Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
- Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
- Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
- Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
- Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
- Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
- Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
- Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
- Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
- Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
- Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
- Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).
Julius Herrera Glomm
Letzte Position:
Freiberufler bei Freiberufler — Pharmaindustrie
- Leitung der Migration zu GCP mit Terraform, GKE und GitOps, was die Konsistenz und Skalierbarkeit von Deployments verbesserte
- Implementierung des Datadog-Observability-Stacks mit Terraform und dem datadog-operator
- Einrichtung automatisierter End-to-End-Tests und On-Call-Prozesse zur Verbesserung der Incident-Response und Service-Zuverlässigkeit
- Migration vom NGINX Ingress Controller zur Kubernetes Gateway API (NGINX Gateway Fabric)
- Migration zustandsbehafteter Dienste (PostgreSQL und Redis) zu GCP, was Skalierbarkeit und operative Zuverlässigkeit steigerte
Srinivasu Kakaraparti
Letzte Position:
Atruvia
Projekt: Steuern Freistellungsauftrag Anwendung
Der Kunde verfügt über eine bestehende Anwendung zur Erstellung und Pflege von Steuerbefreiungsaufträgen für Endkunden; Konzeption und Implementierung einer vergleichbaren Anwendung für interne Mitarbeiter.
- Entwurf und Implementierung von Microservices und der UI für den Fachbereich „Steuerbefreiungsaufträge“ unter Anwendung von Domain Driven Design sowie Spring Boot und Angular.
- Implementierung reaktiver, nicht-reaktiver und asynchroner APIs (Spring REST, WebFlux, GraphQL).
- Entwicklung der Angular-Anwendung, einschließlich State Management mittels Signals, RxJS Observables und Subscriptions.
- Absicherung der API und der Anwendung unter Verwendung von OAuth2, JWT und OpenID Connect.
- Konfiguration und Einrichtung von CI/CD-Pipelines mit Jenkins.
- Zusammenarbeit mit funktionsübergreifenden Teams sowie Durchführung von Code-Reviews.
Umfeld: Java, Spring Boot, Angular 18 & 19(standalone, signals), RxJs, Bootstrap CSS, Vitesting, OpenShift, Istio, microservices, Kafka, Dynatrace, Jenkins, GitLab, Graylog, Sonar, Oauth2, OracleDB
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die OpenID Connect einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
20 Jahre
Positionsdauer
2 Jahre
Positionen pro Freelancer
14
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Einzelhandel
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
83%
Master-Abschluss oder höher
53%
Doktortitel
7%
Zertifizierungen pro Freelancer
2
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
94%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die OpenID Connect einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Identitätsfluss
OpenID Connect ist die Schicht, die Authentifizierung in einen sauberen, standardbasierten Login-Flow verwandelt. Es sitzt auf OAuth 2.0 auf und ermöglicht Apps, über einen Identity Provider zu prüfen, wer ein Benutzer ist. Unternehmen nutzen es für Sign-in, Single Sign-on und die Verknüpfung von Konten über Web- und Mobile-Produkte hinweg.
Typische Aufgaben
- Login über OpenID Connect und OIDC Discovery einbauen
- Apps mit Identity Providern wie Keycloak, Auth0, Okta, Azure AD oder Ping verbinden
- ID Tokens, Claims, Scopes und Session-Handling validieren
- Logout, Refresh-Flows und Wiederherstellung von Konten unterstützen
- Redirects, Callback-URLs und Sicherheitseinstellungen prüfen
Wo es eingesetzt wird
OIDC kommt in Kundenportalen, internen Tools, SaaS-Produkten und Partner-Integrationen vor. Es ist auch in regulierten Umgebungen üblich, in denen Zugriffskontrolle und nachvollziehbare Identität wichtig sind. In Deutschland brauchen Teams oft Experten, die mit lokalen IT-, Security- und Produktgruppen in klarem Englisch oder Deutsch arbeiten können.
Tools und Stack
Starke Spezialisten kennen die Standards hinter dem Flow, nicht nur die Bibliothek davor. Sie arbeiten mit JWT, JWK, Discovery-Dokumenten, PKCE, Rollen-Mapping und Session-Management. Sie verstehen auch, wie OIDC mit OAuth 2.0, SAML und Verzeichnis-Systemen zusammenhängt.
Warum externe Hilfe sinnvoll ist
Unternehmen brauchen oft Unterstützung von außen, wenn ein Login-Flow Releases blockiert, eine Migration des Identity Providers riskant ist oder die Token-Validierung über mehrere Services hinweg unübersichtlich geworden ist. Freelance-Experten sind auch bei Audits, Architektur-Reviews und bei der Implementierung hilfreich, wenn interne Teams konzentrierte Unterstützung brauchen. Die besten Fachleute hinterlassen Code, klare Einstellungen und einfache Runbooks.
Was starke Experten tun
Ein starker OIDC-Spezialist hält die Authentifizierung streng und einfach. Er prüft Issuer, Audience, Nonce und den Umgang mit Redirects und stellt dann sicher, dass Claims in allen Umgebungen gleich gemappt werden. Er dokumentiert den Flow so, dass Produkt-, Security- und Betriebsteams ihn ohne Rätselraten pflegen können.
Häufig gestellte Fragen
Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu OpenID Connect am häufigsten gestellt werden.
OpenID Connect wird für Login, Single Sign-on und Identitätsprüfung über Apps und Services hinweg genutzt. Teams setzen es ein, wenn sie einen einzigen sicheren Sign-in-Flow für Web-Apps, Mobile-Apps, APIs und Partnerzugriffe wollen. Es ist besonders dann üblich, wenn das Produkt eine standardisierte Art braucht, einem externen Identity Provider zu vertrauen.
OIDC ergänzt OAuth 2.0 um Identität und ist daher meist die richtige Wahl, wenn ein Projekt Authentifizierung und nicht nur Autorisierung braucht. Im Vergleich zu SAML ist es schlanker und besser auf moderne App-Stacks abgestimmt, besonders bei Web- und Mobile-Produkten. Viele Unternehmen brauchen trotzdem beides in derselben Umgebung, daher sollte ein Freelancer die Verbindung zwischen beiden verstehen.
Ein starker OpenID Connect Experte arbeitet meist mit Providern wie Keycloak, Auth0, Okta, Azure AD oder Ping. Er sollte auch JWT, JWK, PKCE, Discovery-Dokumente und Session-Handling kennen. Wenn Ihr Setup Verzeichnisse oder Legacy-Login umfasst, sind Erfahrungen mit SAML und OAuth 2.0 ein Plus.
Unternehmen holen sich meist OpenID Connect Hilfe, wenn der Login die Auslieferung blockiert, die Token-Verarbeitung in der Produktion fehlschlägt oder eine Migration des Identity Providers sorgfältig umgesetzt werden muss. Das ist auch bei Security-Reviews, der Modernisierung von Apps oder wenn verschiedene Teams den Flow unterschiedlich implementiert haben, üblich. Ein Freelancer kann das Setup stabilisieren und klare Umsetzungsnotizen hinterlassen.
Ein OpenID Connect Projekt braucht jemanden, der den kompletten Flow schon umgesetzt hat und nicht nur die Spezifikation gelesen hat. Einfache Integrationen können recht geradlinig sein, aber Produktionsarbeit umfasst oft Token-Validierung, Logout, Redirect-Regeln und das Mapping von Claims über mehrere Services hinweg. Wenn die App kundenorientiert ist oder sicherheitskritisch, brauchen Sie nachweisbare praktische Erfahrung.
Ja, OIDC eignet sich sehr gut für Remote-Zusammenarbeit, weil die meisten Aufgaben Konfiguration, Code-Review und Integrationstests sind. In Deutschland arbeiten Unternehmen oft mit Remote-Spezialisten und lokalen Produkt-, Security- und Plattform-Teams zusammen. Klare schriftliche Kommunikation hilft sehr, vor allem wenn Übergaben über Zeitzonen oder Sprachgruppen hinweg laufen.
Ein guter OpenID Connect Spezialist erklärt den Flow klar und prüft die wichtigen Details: Issuer, Audience, Nonce, Redirect-URIs, Scopes und Token-Ablauf. Er sollte auch erklären können, warum ein Design sicher ist, und nicht nur, wie der Login funktioniert. Achten Sie auf saubere Dokumentation und ein Setup, das Ihr Team pflegen kann.
Ein sorgfältiger OpenID Connect Freelancer sollte fragen, welcher Identity Provider im Einsatz ist, wie der App-Stack aussieht und ob das Projekt SSO, eine Migration oder eine neue Integration braucht. Er sollte außerdem Umgebungen, Callback-URLs, Logout-Verhalten und die Zuständigkeit für Security-Freigaben klären. Diese Details vermeiden Verzögerungen und Nacharbeit.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 98 €, was einem Tagessatz von etwa 781 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 53% mindestens einen Master-Abschluss und 7% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (98%), Englisch (92%) und Französisch (18%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Bank- und Finanzwesen (56%) und Einzelhandel (42%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (91%) und Projektmanagement (66%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich OpenID Connect eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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