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OpenID Connect Experten in Deutschland

, um moderne Anwendungen mit schnellem, präzisem KI-Matching abzusichern

Beauftragen Sie Experten, die Identitätsflüsse entwerfen, OAuth 2.0-Anbieter integrieren und Unternehmensanwendungen mit zuverlässigem Single Sign-on verbinden. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, deren Fähigkeiten zu Ihrem OpenID Connect-Projekt passen.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich OpenID Connect eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Shamaila M.

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Senior Software- und Plattformarchitekt

Heilbronn
Shamaila M.

Letzte Position:

Founder/Kubernetes- und Cloud-Architekt bei Kubekanvas

  • Browserbasierte Plattform für Kubernetes-No-Code-Deployment und Cluster-Management entwickelt
  • CLI in TypeScript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-UI zu verlassen.
  • DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Policy Enforcement, Supply-Chain-Security und Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Kommandozeilen-Tool umgesetzt.
  • Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, OAuth/OIDC und Social-Login-Flows entworfen.
  • LLM eingesetzt, um Nutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
  • An Integrationen mit mehreren Sovereign-Clouds wie StackIt, Hetzner, CIVO, UpCloud sowie öffentlichen Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
  • Der Technologie-Stack umfasst Java, Spring Boot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multitenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm, React
Verifizierter Experte

Collin K.

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Lead Fullstack Developer

Kempen
Collin K.

Letzte Position:

Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes

Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.

  • Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
  • Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
  • Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
  • Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
  • Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
  • Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
  • Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
  • RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
  • Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
  • Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
  • Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
  • Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
  • Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
  • Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
  • Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
  • Spätere Migration auf GraphQL Mesh
  • Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
  • Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
  • Enterprise-Security-Architektur & Access Control
  • Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
  • Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
  • Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse

Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest

Verifizierter Experte

Harold T.

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Senior Softwareentwickler | OOP . Full Stack . Web & Mobile . Cloud-Native

Braunschweig
Harold T.

Letzte Position:

CPU Watcher — Cloud-Native Monitoring-Anwendung bei SEUYTEL

  • Planung und Entwicklung einer CPU-Monitoring-Anwendung zur Überwachung von Systemleistung und Ressourcenauslastung.
  • Entwurf und Implementierung eines Spring-Boot-Backends mit REST-API zur Verarbeitung und Bereitstellung von Monitoring-Daten.
  • Entwicklung des React-Frontends zur übersichtlichen und benutzerfreundlichen Darstellung der Monitoring-Informationen.
  • Integration von PostgreSQL für die persistente Speicherung und Verwaltung der Anwendungsdaten.
  • Containerisierung der Anwendung und ihrer Dienste mit Docker Compose.
  • Automatisierte Bereitstellung und Deployment der Infrastruktur mit Terraform auf AWS.
  • Strukturierung der Anwendung als modernes, wartbares System mit REST-basierter Kommunikation zwischen Frontend und Backend.
  • Entwurf und Entwicklung einer sicheren, skalierbaren CPU-Monitoring-Architektur (cpu-watcher) mit einer separaten Collector-Anwendung, die Monitoring-Daten an das Backend streamt und so die direkte Exposition von Systemressourcen reduziert.
  • Entwurf einer sicheren Cloud-Infrastruktur mit in ein privates Netzwerk ausgelagerter Datenbank und OIDC-basierter Authentifizierung.
  • Umsetzung von Infrastructure as Code mit Terraform und Integration versionskontrollierter CI/CD-Pipelines zur Automatisierung von Tests, Infrastrukturänderungen und Anwendungsdeployments.
  • Entwurf und Implementierung der Frontend-Auslieferungsarchitektur mit AWS CloudFront.

Stack: Spring Boot · React · PostgreSQL · REST API · Docker Compose · Terraform · AWS

Verifizierter Experte

Ali A.

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Enterprise-Software-Architekt | Zahlungsverkehr, Cloud- & KI-Plattformen

Frankfurt
Ali A.

Letzte Position:

Gründer & Architekt bei Independent AI R&D

  • Vollständig On-Premises betriebene LLM-Plattform zur Dokumentenprüfung für einen Compliance-kritischen Bankbereich: agentenbasierte LangGraph-Pipeline mit deterministischer Verifizierung, jedes KI-Urteil strukturiert und an die Quelle gebunden; ~960 automatisierte Tests, kein Datenabfluss
  • GPU-Durchsatzoptimierung (quantized serving, speculative decoding, prefix caching): 9.5-fache Beschleunigung der Extraktion, 500+ Fallakten mit mehreren Dokumenten pro Tag auf einer einzelnen A100
  • KI-native EDI/EDIFACT-Integrationsplattform (~116k LOC Java 25 / Spring Boot 4, 1,900+ Tests): Von LLM erstellte Partnermappings werden vor dem Go-live maschinell verifiziert (DFDL-Konformität, Feldabdeckungsprüfungen, Testläufe), ~99.5% Byte-Übereinstimmung bei echten Kundendateien – ersetzt wochenlange manuelle Zuordnung pro Partner
Verifizierter Experte

Karen M.

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Senior .NET Backend Engineer | Angewandte KI | Agentische Systeme, RAG & verteilte Architektur

Munich
Karen M.

Letzte Position:

Persönliches KI-Engineering-Projekt — Croky AI bei Crocky AI

Produkt:

  • Eine produktionsreife KI-Plattform aufgebaut, die markenkonforme Marketingbilder und Videos aus Produktdaten, Nutzeranforderungen und hochgeladenen Medien erzeugt.
  • Die Plattformarchitektur, die technische Roadmap, das API-Design, die Sicherheit, den Deployment-Workflow, die operative Zuverlässigkeit und die Strategie für Modellanbieter verantwortet.
  • Die Kernplattform in .NET entwickelt und unterstützende KI- und Workflow-Prototypen in Python gebaut, mit sprachunabhängigen API-Verträgen und strukturierten Schnittstellen zwischen Services und Modellanbietern.
  • Zuverlässige Hintergrundverarbeitung mit RabbitMQ implementiert, Workflow-Zustände gespeichert sowie idempotente Verarbeitung, Retries, Fehlerbehebung, Logging, sichere Speicherung, Autorisierung und Credit-Abrechnung umgesetzt.
  • Pragmatische Build-vs.-Buy- und Modellrouting-Entscheidungen auf Basis von Zuverlässigkeit, Latenz, Kosten und Wartbarkeit getroffen, statt auf Neuheit.

Agenten-Orchestrierung & RAG-Systeme

  • Agenten-Workflows mit Microsoft Agent Framework, LangGraph und LangChain aufgebaut und verglichen, einschließlich Tool-Nutzung, bedingter Weiterleitung, Klärungsschritten, Zustandsverwaltung und Übergaben zwischen Agenten.
  • Wiederverwendbare .NET-Komponenten für Agenten, Prompts, Tools, Modellanbieter, strukturierte Antworten und Retrieval mit pyvector implementiert, um den Wechsel von KI-Anbietern zu erleichtern, ohne den Kern-Workflow neu schreiben zu müssen.
Verifizierter Experte

Sabahattin K.

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Senior Java Developer | Lead Developer | Architekt | Team Lead

Diedorf
Sabahattin K.

Letzte Position:

Alleinverantwortlich (Konzeption, Entwicklung, Infrastruktur, Betrieb) bei Eigenprojekt busik.ch

  • Mitfahr- und Busplattform, live erreichbar und funktionsfähig. Backend Spring Boot 4.1 auf Java 21, PostgreSQL mit Flyway, Testcontainers-Integrationstests. Betrieb im eigenen AWS-Konto (ECS Fargate, ALB, ECR, IAM Least-Privilege) mit CI/CD via GitHub Actions und OIDC-Federation ohne statische Zugangsdaten. Entwicklung durchgehend AI-gestützt mit Claude Code, inklusive eigener Skills und projektspezifischem Memory. Spring Boot · Java 21 · PostgreSQL · Flyway · Docker · AWS ECS/ALB/ECR · CI/CD · GitHub Actions · Claude Code
Verifizierter Experte

Christoph T.

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Architekt, Business Analyst, Entwickler

Magdeburg
Christoph T.

Letzte Position:

Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.

  • Auftraggeber: Prime Force Group GmbH

Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence

Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.

Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.

Schwerpunkte:

  • Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
  • Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
  • Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
  • Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
  • Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
  • Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
  • Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
  • Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
  • Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.

Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.

Verifizierter Experte

Niklas W.

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Senior IT Consultant

Eichenzell
Niklas W.

Letzte Position:

AI Engineer bei Tensora GmbH

  • Konzeption und Entwicklung einer Multi-Tenant-SaaS-Plattform, mit der Unternehmen ihre eigenen Wissensdatenbanken aufbauen und mit individuell gebrandeten KI-Assistenten chatten können (White-Label-Ansatz mit dynamischem Branding pro Organisation).
  • Implementierung einer skalierbaren RAG-Architektur mit einer GPT-4o-Tool-Use-Loop, hybrider semantischer Suche und strikter Mandantentrennung auf Datenbank- und Suchindex-Ebene.
  • Aufbau persistenter, projektähnlicher Chat-Sessions inklusive Streaming-API (SSE), mehrsprachiger Unterstützung sowie Sprach-Ein- und Ausgabe (STT/TTS).
  • Bereitstellung der Cloud-Infrastruktur als Infrastructure-as-Code, vollständig automatisierte CI/CD-Pipelines pro Kunde und ein Onboarding-Prozess für neue Mandanten.

Verwendete Technologien: Python, FastAPI, Pydantic (v2 noted), Next.js, React, TypeScript, Tailwind CSS, OpenAI / LLMs (GPT-4o), Azure AI Search, Cosmos DB, Azure Blob Storage, Azure Cognitive Services Speech, Azure App Service, Azure Container Registry, Retrieval-Augmented Generation (RAG), Server-Sent Events (SSE), Docker, Terraform, GitHub Actions, REST, OpenID Connect (OIDC), Multi-Tenancy

Verifizierter Experte

Osman T.

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Senior Entwickler und Berater

Aschaffenburg
Osman T.

Letzte Position:

Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH

IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.

Frontend:

  • Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
  • Komponententests
  • Codedokumentation
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline

Backend / IoT:

  • Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
  • Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
  • Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
  • Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
  • Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
  • Jacoco
  • Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
  • Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
  • Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
  • Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
  • Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
  • Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Verifizierter Experte

Frédéric K.

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IT-Consultant, Architekt, Full Stack, DevOps

Walpertskirchen
Frédéric K.

Letzte Position:

Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

  • Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.

  • Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.

  • Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).

  • Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).

  • Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.

  • Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).

  • Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).

  • Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.

  • Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).

  • Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).

  • Erfolge:

  • Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.

  • Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.

  • Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).

  • Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.

  • Eingesetzte Technologien:

  • Microsoft Azure Policy, Custom Policies.

  • Terraform, OpenTofu, Terragrunt.

  • step-ca (ACME).

  • Entra ID.

  • Azure Firewall.

  • Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.

  • Azure vWAN (Evaluierung).

  • Azure Front Door, Azure Application Gateway.

  • Azure ExpressRoute.

  • Azure Key Vault.

  • NetBox.

  • GitLab (on-premises).

  • Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:

  • Cloud Shared Responsibility Model.

  • Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).

  • Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).

  • Eingesetzte Methoden:

  • Scrum.

  • Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).

  • Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).

  • DevOps, CI/CD.

  • Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.

  • RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.

  • ACME / Zertifikatsautomatisierung.

  • GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.

Verifizierter Experte

Julius H.

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Freelancer

Berlin
Julius H.

Letzte Position:

Freelancer bei Freelancer — Pharma Industry

  • Migration zu GCP mit Terraform, GKE und GitOps geleitet und damit die Konsistenz und Skalierbarkeit von Deployments verbessert
  • Datadog-Observability-Stack über Terraform und datadog-operator implementiert
  • Automatisierte End-to-End-Tests und On-Call-Prozesse eingeführt und dadurch die Reaktion auf Incidents sowie die Service-Zuverlässigkeit verbessert
  • Migration vom NGINX Ingress Controller zur Kubernetes Gateway API (NGINX Gateway Fabric)
  • Stateful Services (PostgreSQL und Redis) nach GCP migriert und dadurch Skalierbarkeit und operative Zuverlässigkeit verbessert
Verifizierter Experte

Kevin F.

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Senior-Consultant und Platform-Engineer

Frankfurt
Kevin F.

Letzte Position:

DevOps- und Platform-Engineer bei DB Systel GmbH

  • Fehleranalyse und -bereinigung inkl. Performance-Optimierung der eigenentwickelten Plattform API
  • Change- und Incidentmanagement im Tagesbetrieb
  • Verantwortlich für Einhaltung Security- und Compliancevorgaben
  • Dienstleistersteuerung für Software-Entwicklung und -Wartung
  • Planung und Durchführung Migration Legacy Services auf Cloud Native Plattform

Rolle im Projekt: Projektmitarbeiter Umsetzungsteam

Eingesetzte Skills: Anforderungsanalyse, IT-Service- und Anwendungsmanagement, IT-Betrieb, Fehleranalyse und Performance-Optimierung, Software-Wartung und Lifecyclemanagement

Projektumgebung: Cloud Native Platform (Kubernetes, Crossplane, AWS, ArgoCD, Grafana)

Verifizierter Experte

Salim C.

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Cloud / Systemarchitekt

Stuttgart
Salim C.

Letzte Position:

Cloud / Systemarchitekt

  • Entwicklung und Einführung von Betriebsprozessen
  • Erarbeitung vollständiger Dokumentationspakete (inkl. Notfallmanagement und Betriebsführung) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben
  • Einführung von Workshops zum Thema IaC (Infrastructure as Code)
  • Fachliche Beratung für das Sicherheitskonzept des Projekts (ISMS)
  • Installation und Betrieb von Kubernetes-Clustern auf AWS, On-Prem und Azure
  • Design einer hybriden Cloud-Architektur (On-Prem, Hetzner, AWS)
  • Problemanalyse und -behebung bei Incidents und Systemausfällen
  • Netzwerkanpassungen an Firewall-Regeln, Gateways, OpenVPN-Einstellungen und IPsec-Tunneln (pfSense)
  • Fachliche Beratung zum Thema BitBucket, Jenkins und GitLab CI/CD Pipelines
  • Beratung zum Thema Ansible-Deployments und Infrastrukturautomatisierung
  • Beratung beim Aufbau eines skalierbaren Systems in der Cloud (AWS / Azure)
  • Technologien / Tools: Ansible, Terraform, AWS, Azure, VPN, pfSense, Jenkins, Bitbucket, Kubernetes, GitLab Runner, ISMS, Golang, Prometheus, Grafana, S3, Lambda, RDS, ECS, Cognito, OIDC, Harbor, MinIO, Postgres, Redis, Keycloak, Ceph, Proxmox, CloudFormation, PostgreSQL, Flux CD, Hetzner, IONOS, Sonatype Nexus Repository, Entra ID, Dex IdP, Pulumi
Verifizierter Experte

Yasin Y.

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DevOps-Architekt & Backend-Entwickler

Dortmund
Yasin Y.

Letzte Position:

Enterprise Architect bei Bundesagentur für Arbeit

Tätigkeit:

  • Design und Aufbau eines Proof-of-Concept (PoC) für eine zukunftsfähige Virtualisierungsplattform unter Berücksichtigung sicherer Systemarchitekturen
  • Bewertung des Ist-Standes bestehender Infrastrukturen und Erarbeitung von Auswahl- und Bewertungskriterien für die geeignete OS-Virtualisierungsplattform
  • Durchführung der Anforderungsanalyse mit nachfolgender Erstellung und Priorisierung von Tickets im Ticketsystem
  • Fertigstellung und kontinuierliche Vervollständigung einer Tool-Bewertungsmatrix basierend auf PoC-Ergebnissen
  • Unterstützung des Wissensaufbaus im Team durch nachvollziehbare Dokumentation der Vorgehensweise und Ergebnisse in Confluence
  • Enterprise-Analyse der Bestandshardware (Erstellen verschiedener BoMs)

Technologien: Vmware, Vmware Aria Operations, Osism, Canonical OpenStack, FishOs, Linux, Terraform, Ansible, Confluence, Alma

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die OpenID Connect einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre

OpenID Connect Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 20 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,9 Jahre

OpenID Connect Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 1,9 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

14

OpenID Connect Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 14 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

OpenID Connect Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Einzelhandel

OpenID Connect Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Einzelhandel am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

OpenID Connect Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

85%

85% der OpenID Connect Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

48%

48% der OpenID Connect Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

6%

6% der OpenID Connect Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

2

OpenID Connect Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 2 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

OpenID Connect Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

95%

95% der OpenID Connect Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 20 40 60 80
4 der OpenID Connect Experten in Deutschland verlangen weniger als 480 € pro Tag.
13 der OpenID Connect Experten in Deutschland verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
36 der OpenID Connect Experten in Deutschland verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
41 der OpenID Connect Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
9 der OpenID Connect Experten in Deutschland verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
4 der OpenID Connect Experten in Deutschland verlangen zwischen 1120 € und 1280 € pro Tag.
3 der OpenID Connect Experten in Deutschland verlangen 1280 € oder mehr pro Tag.
<€480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120-​1280 €1280+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für OpenID Connect:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die OpenID Connect einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 768 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der OpenID Connect Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (98%)
  • Bank- und Finanzwesen (57%)
  • Einzelhandel (43%)
  • Transport und Logistik (38%)
  • Fertigung (37%)
  • Versicherung (36%)
  • Telekommunikation (36%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (35%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Identitätsebene

OpenID Connect, oft OIDC genannt, ist eine auf OAuth 2.0 aufgebaute Identitätsebene. Sie ermöglicht es einer Anwendung, die Identität eines Benutzers zu überprüfen und standardisierte Identitäts-Claims über einen Autorisierungsserver zu erhalten. Unternehmen nutzen sie für Anmeldung, Single Sign-on und kontrollierten Zugriff über Web-, Mobil- und Service-Anwendungen hinweg.

Tokens und Flows

OIDC verwendet ein ID-Token, um Authentifizierungsinformationen zu übermitteln, während Access-Tokens Aufrufe geschützter APIs autorisieren. Robuste Implementierungen wählen Flows wie Authorization Code mit PKCE, validieren Aussteller- und Zielgruppenwerte und prüfen Nonce, State und Redirect-URI. Auch Refresh-Tokens und der Ablauf von Sitzungen erfordern sorgfältige Richtlinienentscheidungen.

Ökosystem und Tools

Fachleute arbeiten mit Identity Providern, Autorisierungsservern und Client-Bibliotheken in Cloud- und Unternehmensumgebungen. Häufige Integrationen umfassen Microsoft Entra ID, Keycloak, Auth0, Okta und selbst gehostete IAM-Systeme. Sie verbinden OIDC außerdem mit API-Gateways, Kubernetes-Workloads, Java, .NET, Node.js und Frontend-Frameworks.

  • Clients, Scopes, Claims und Redirect-URIs konfigurieren
  • Anmeldung in Web-, Mobil- und Backend-Anwendungen integrieren
  • Externe Identitäten Rollen, Gruppen und Berechtigungen zuordnen
  • Discovery, Token-Validierung und Logout-Verhalten testen

Wann Fachwissen wichtig ist

Unternehmen beauftragen freiberufliche OIDC-Spezialisten, wenn ein neues Produkt einen föderierten Login benötigt, wenn eine bestehende Authentifizierung mit einem zentralen Identity Provider verbunden werden muss oder wenn mehrere Anwendungen einheitliche Zugriffsregeln benötigen. In Deutschland unterstützen Spezialisten möglicherweise regulierte Branchen und Unternehmensumgebungen und koordinieren sich dabei remote oder vor Ort mit Sicherheits-, Produkt- und Infrastrukturteams.

  • Individuelle Login-Logik durch einen standardbasierten Identitätsfluss ersetzen
  • Fehlgeschlagene Callbacks, ungültige Tokens oder Abweichungen beim Anbieter beheben
  • Migration zwischen Identity Providern vorbereiten
  • Grenzen zwischen Authentifizierung und Autorisierung prüfen

Umsetzung und Sicherheit

Ein kompetenter Fachmann dokumentiert Vertrauensbeziehungen, Claim-Zuordnungen, Schlüsselrotation und den Umgang mit Fehlern. Er unterscheidet Authentifizierung von Autorisierung und vermeidet es, ein ID-Token als API-Zugangsdaten zu behandeln. Zu seiner Arbeit gehören der sichere Umgang mit Geheimnissen, Observability, Einwilligungsverhalten und praktikable Wiederherstellungswege für gesperrte oder getrennte Konten.

Einen Spezialisten auswählen

Achten Sie auf Erfahrung mit dem konkreten Identity Provider, dem Anwendungs-Stack und dem Bereitstellungsmodell des Projekts. Fragen Sie nach Beispielen für Integrationen, die Token-Validierung, Benutzerbereitstellung, Logout und Zugriffskontrolle abdecken, statt nur nach einem Login-Bildschirm. Klare Diagramme, getestete Konfigurationen und präzise Dokumentation zeigen, dass die Implementierung nach der Übergabe sicher betrieben werden kann.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Probier es aus:

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Häufig gestellte Fragen

Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu OpenID Connect am häufigsten gestellt werden.

OpenID Connect wird verwendet, um Benutzer zu authentifizieren und verifizierte Identitätsinformationen mit Anwendungen zu teilen. Es unterstützt Single Sign-on, föderierten Zugriff und eine einheitliche Anmeldung über Web-, Mobil- und API-basierte Systeme hinweg.

OpenID Connect ergänzt OAuth 2.0 um eine Identitätsebene. OAuth 2.0 gewährt Zugriff auf Ressourcen, während OIDC es einem Client ermöglicht, den authentifizierten Benutzer zu überprüfen und standardisierte Claims über ein ID-Token zu lesen.

OpenID Connect ist für moderne Web-, Mobil- und API-Anwendungen oft eine praktische Wahl, da es JSON, REST-freundliche Endpunkte und vertraute Token-Flows verwendet. SAML kann für etablierte Enterprise-SSO-Integrationen weiterhin geeignet sein. Daher sollten der vorhandene Identity Provider und das Anwendungsökosystem die Entscheidung bestimmen.

Ein guter OpenID Connect Spezialist sollte OAuth 2.0, JWT-Validierung, Identity Provider und rollenbasierte Zugriffskontrolle verstehen. Nützliche ergänzende Fähigkeiten umfassen API-Sicherheit, Frontend- und Backend-Integration, Bereitstellung, Verzeichnisdienste und Cloud-IAM.

Der erforderliche Hintergrund hängt vom Risiko und Umfang der Integration ab. Eine einfache Client-Verbindung kann gezielte Implementierungserfahrung erfordern, während eine Migration oder eine mandantenfähige Identitätsarchitektur umfangreiche Erfahrung mit Token-Richtlinien, Anbieterunterschieden, Sicherheitsprüfungen und operativem Support voraussetzt.

OpenID Connect-Projekte können in der Regel remote bearbeitet werden, wenn Zugänge, Dokumentation und Testumgebungen vorbereitet sind. Deutsche Unternehmen bevorzugen möglicherweise dennoch Workshops vor Ort für die Identitätsverwaltung oder Sicherheitsprüfungen. Eine klare Kommunikation auf Englisch oder Deutsch hilft Teams dabei, sich bei Claims, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten abzustimmen.

Fragen Sie, wie der Fachmann Aussteller, Zielgruppe, Signatur, State, Nonce und Redirect-URIs validiert. Prüfen Sie, wie er Schlüsselrotation, Token-Ablauf, Logout, Fehler und Least-Privilege-Scopes behandelt, und fordern Sie anschließend automatisierte Tests und Betriebsdokumentation an.

Ein OpenID Connect Experte kann Callback-Fehler, falsche Claims, abgelehnte Signaturen und nicht passende Scopes diagnostizieren. Er kann Anwendungen außerdem mit Keycloak, Microsoft Entra ID, Auth0 oder einem anderen Anbieter verbinden, dabei Authentifizierung von Autorisierung trennen und die endgültige Einrichtung dokumentieren.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 768 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 85% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 48% mindestens einen Master-Abschluss und 6% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (98%), Englisch (93%) und Französisch (18%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Bank- und Finanzwesen (57%) und Einzelhandel (43%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die OpenID Connect in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (90%) und Projektmanagement (69%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich OpenID Connect eingesetzt haben

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