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🇩🇪DSGVO konform
Bessere JVM-Automatisierung mit

Groovy Experten in Österreich

entwickeln, in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen mithilfe von KI vermittelt

Beauftragen Sie Experten, die ausdrucksstarke JVM-Anwendungen, Jenkins-Pipelines, Gradle-Builds und Spock-Testsuiten mit Groovy liefern. FRATCH verbindet Sie schnell mit präzise ausgewählten, geprüften und verfügbaren Freelancern, die zu Ihren technischen Anforderungen passen.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Groovy eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Peter S.

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Lead Software-Architekt

Gaspoltshofen
Peter S.

Letzte Position:

Lead Software-Architekt bei Pritz IT GmbH

  • Lead Software Architekt in einem Greenfield-MES-Projekt (Manufacturing Execution System / Fertigungs-Leitsystem) mit Verantwortung für Architekturentscheidungen, Technologieauswahl und technische Ausrichtung über den gesamten Entwicklungslebenszyklus
  • Entwurf und Aufbau des Kern-Frameworks von Grund auf, einschließlich mehrerer wiederverwendbarer Spring Boot Starter (z. B. OPC-UA-Integration, Messaging, Security), die eine flexible Komposition der einzelnen Systemmodule ermöglichen
  • Einführung von Keycloak als zentrales Authentifizierungs- und Autorisierungssystem mit SSO über alle MES-Komponenten
  • Erstellung und Wartung der vollständigen CI/CD-Pipeline für Java, NPM und Docker – Automatisierung von Build, Tests, Containerisierung und Deployment für alle Projektkomponenten
  • Aufbau des Architekturdokumentationsbereichs in Confluence als Single Source of Truth für alle Architekturentscheidungen, Komponentendesigns und Integrationsmuster
  • Definition und Durchsetzung von Namenskonventionen und Coding-Standards zur Sicherstellung der Konsistenz in der wachsenden Codebasis
  • Regelmäßige Code-Reviews zur Qualitätssicherung, Wissensweitergabe und Einhaltung der Architekturrichtlinien
  • Erstellung und Pflege von Technologie-Roadmaps zur Steuerung künftiger Entwicklungsprioritäten und Infrastrukturinvestitionen
Verifizierter Experte

Christian W.

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DevOps-Ingenieur

Graz
Christian W.

Letzte Position:

EHF.at

  • Weiterentwicklung und kontinuierliche Wartung der bestehenden WordPress-Website für EHF.at, um das Responsive Design grundlegend zu überarbeiten und die Benutzerfreundlichkeit auf mobilen Endgeräten zu verbessern.
  • Integration von WooCommerce in die bestehende Website für eine vollständige E-Commerce-Funktionalität und Digitalisierung des Verkaufsprozesses für Teamsport-Bekleidung.
  • Implementierung und Konfiguration eines automatisierten Newsletter-Systems zur Stärkung der Kundenbindung durch regelmäßige Updates und personalisierte Angebote.
  • Laufende Wartung inklusive regelmäßiger Updates, Performance-Optimierungen und Sicherheitschecks, um die Website stets aktuell und funktionsfähig zu halten.
  • Projektbezogene technische Aktivitäten: PHP, CSS und JavaScript.
Verifizierter Experte

Namik D.

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ISTQB® Zertifizierter Tester Foundation Level (CTFL)

Premstätten
Namik D.

Letzte Position:

Test Manager / Testautomatisierer bei Sky Deutschland GmbH

  • 443 automatisierte Testfälle implementiert und gepflegt; 99 Prozent Erfolgsrate (441/443)
  • Einführung von CI für die Testautomatisierung: automatisierte Läufe bei Review/Merge, Reporting über Xray
  • Accessibility- und Performance-Checks eingeführt und als Reporting etabliert
  • QA-Lead im Tagesgeschäft mit Stand-ups, Kanban-Fortschrittskontrolle, Priorisierung und zielgerichteter Aufgabenverteilung
  • Defect-Triage und Stakeholder-Kommunikation mit täglicher Triage, QA-Status-Analyse und Handlungsempfehlungen
  • Entwicklung und Pflege einer stabilen Regression für CRM/Salesforce-Flows (UI/E2E und API-nahe Validierungen)
  • CI/CD-Integration mittels Jenkins-Pipelines via Groovy (IaC)
  • QA-Dokumentation, Testkonventionen und Vorgehensweisen in Confluence gepflegt und teamweit abgestimmt
  • Salesforce Einstein Chatbot-Tests mit Intent-/Topic-Validierung und Output-Checks sowie Robot Framework/Python-Suites zur kontinuierlichen Qualitätsüberwachung
  • Systemumfeld: Jira, Xray, Confluence, Jenkins, Groovy, Git, Java, Selenium, Playwright, Cucumber, TypeScript, Postman, REST, Salesforce, Google Cloud, Lighthouse, Evinced, Scrum/Kanban, BDD (Gherkin)
Verifizierter Experte

Markus K.

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Dokumenten-Entwicklung

Wien
Markus K.

Letzte Position:

Dokumenten-Entwicklung bei Versicherungs-Gesellschaft

  • Ablöse von originalen Dopix-Dokumenten und Bausteinen in die Quadient-Dokumenten-Umgebung
  • Erweiterung der Dokumenten-Logik
Verifizierter Experte

René Z.

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DevSecOps- & Kubernetes-Ingenieur (freiberuflich)

Jenbach
René Z.

Letzte Position:

DevSecOps- & Kubernetes-Ingenieur (freiberuflich) bei mgm technology partners GmbH

  • Entwicklung einer eigenen Jenkins Shared Library (Groovy)

  • Integration von Sicherheitsprüfungen in die CI/CD-Pipeline (Shift-Left-Ansatz)

  • Automatisierte Schwachstellenscans und Behebungs-Workflows

  • GitOps-basierte Deployments mit ArgoCD

  • Automatisierung des Semantic Versioning mit Git-Integration

  • Container-Lifecycle-Management (Build/Scan/Tag/Push)

  • ArgoCD-Webhook-Integration für ereignisgesteuerte Deployments

  • Vollständige Cluster-Automatisierung mit Ansible

  • Bare-Metal-Kubernetes-Installation von Grund auf

  • Aufbau einer hochverfügbaren Control-Plane

  • Einheitliches Deployment-System für Multi-Anwendungs-Orchestrierung

  • Konfigurationsmanagement nach NIST SP 800-128

  • Systemsicherheit: Linux-Härtung, SELinux/AppArmor

  • Netzwerksicherheit: NetworkPolicies, Mikrosegmentierung

  • Anwendungssicherheit: RBAC, Pod Security Standards

  • Datensicherheit: Verschlüsselung ruhender und übertragener Daten

  • Defense-in-Depth-Prinzipien

  • Zertifikatsverwaltung mit cert-manager

  • Geheimnisverwaltung mit External Secrets Operator und Vault

  • Infrastruktur-Monitoring mit Checkmk

  • Prometheus/Grafana-Monitoring-Stack

  • Erkennung und Protokollierung sicherheitsrelevanter Ereignisse

  • Automatisierte Gesundheitschecks und Incident-Response-Prozesse

  • MetalLB-Load-Balancing für Bare-Metal

  • Nginx-Ingress-Controller mit SSL-Passthrough

  • NetworkPolicies für Sicherheitszonen

  • Rook-Ceph verteiltes Storage, CNI-Konfiguration (Weave Net)

  • Container & Orchestrierung: Kubernetes (Bare-Metal), Docker, Helm

  • CI/CD & GitOps: Jenkins (Custom Shared Library), ArgoCD, Groovy

  • Automatisierung: Ansible, Bash, Python

  • Sicherheit: nftables, RBAC, NetworkPolicies, cert-manager, Vault, Sealed Secrets

  • Monitoring: Checkmk, Prometheus, Grafana

  • Storage & Networking: Rook-Ceph, MetalLB, Nginx Ingress, Calico

  • Collaboration: Jira, Confluence

  • OS: Debian, Ubuntu

Verifizierter Experte

Stefan M.

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Hardware Entwicklung

Baden
Stefan M.

Letzte Position:

Software Beratung und Entwicklung bei Eine österreichische Bank

Weiterentwicklung, Konfiguration und Betrieb von DOXiS, einem Dokument Ma-nagement System in einem großen Finanzunternehmen. Entwicklung einer Dokumentenschnittstelle als REST-API zur Integration mit Drittsys-temen mit dem Java Spring Framework. Programmierung von Client-Scripts in Visual Basic, Workflow sowie Agent Scripts in Groovy.

Verifizierter Experte

Lulzim B.

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Zentralisiertes Monitoring

Wien
Lulzim B.

Letzte Position:

Zentralisiertes Monitoring

  • Einrichtung und Wartung von Prometheus und Grafana per Docker für mehr als 2.000 Dienste.
  • Einrichtung von CI/CD mit Ansible zur Bereitstellung und Wartung von Prometheus und Grafana.
  • Visualisierung und Aufschlüsselung von Metriken in mehreren dynamischen Dashboards.
  • Einrichtung von Echtzeit-Benachrichtigungen für kritische Dienste.
Verifizierter Experte

Cédric M.

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Senior Test Engineer / Testkoordinator

Wien
Cédric M.

Letzte Position:

Senior Tester bei Öffentlicher Dienst

  • Analyse, Entwurf und Realisierung von Akzeptanztests
  • Testdurchführung und Reporting
  • Defektmeldung und Fehlernachtests
  • Werkzeuge: Xray, Jira, Confluence, OpenText Content Server, Scrum

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Groovy einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

20 Jahre

Groovy Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 20 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

3,3 Jahre

Groovy Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 3,3 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

9

Groovy Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 9 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Betrieb, Produktentwicklung

Groovy Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Betrieb und Produktentwicklung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Fertigung

Groovy Experten in Österreich sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Fertigung am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung

Groovy Experten in Österreich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Qualitätssicherung.

Bachelor-Abschluss oder höher

75%

75% der Groovy Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

63%

63% der Groovy Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Groovy Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Groovy Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Groovy Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 1 2 3 4
2 der Groovy Experten in Österreich verlangen weniger als 640 € pro Tag.
Einer der Groovy Experten in Österreich verlangt zwischen 640 € und 720 € pro Tag.
3 der Groovy Experten in Österreich verlangen zwischen 720 € und 800 € pro Tag.
Einer der Groovy Experten in Österreich verlangt zwischen 800 € und 880 € pro Tag.
Einer der Groovy Experten in Österreich verlangt zwischen 880 € und 960 € pro Tag.
Einer der Groovy Experten in Österreich verlangt 960 € oder mehr pro Tag.
<€640 €640-​720 €720-​800 €800-​880 €880-​960 €960+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Groovy einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 746 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 720 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Groovy Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (78%)
  • Bank- und Finanzwesen (33%)
  • Fertigung (33%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (33%)
  • Einzelhandel (33%)
  • Telekommunikation (33%)
  • Versicherung (22%)
  • Versorgungsdienstleistungen (22%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Groovy auf einen Blick

Groovy ist eine dynamische Sprache für die Java Virtual Machine. Die kompakte Syntax, die optionale Typisierung und die nahtlose Interoperabilität mit Java machen sie für Anwendungslogik, Automatisierung und Tests nützlich. Apache Groovy arbeitet mit etablierten Java-Bibliotheken und reduziert gleichzeitig den Boilerplate-Code in Skripten und Services.

Wo es eingesetzt wird

Groovy kommt in der Softwarebereitstellung und bei JVM-basierten Produkten in vielen Bereichen zum Einsatz:

  • Jenkins-Pipelines und Release-Automatisierung
  • Gradle-Build-Logik und Projektkonfiguration
  • Spock-Spezifikationen für ausdrucksstarke Tests
  • Grails-Webanwendungen und Backend-Services
  • Datentransformation, Skripting und Integrationsaufgaben

Seine Flexibilität eignet sich sowohl für interne Tools als auch für Produktivsysteme, die eng am Java-Ökosystem bleiben müssen.

Ökosystem und Tools

Erfahrene Groovy-Experten arbeiten sicher mit Java, Gradle, Maven und gängigen JVM-Build-Workflows. Je nach Auslieferungskontext nutzen sie möglicherweise Jenkins-Pipeline-Syntax, Spock, Geb für Browser-Tests, Grails oder Spring-Integrationen. Ebenso wichtig sind Kenntnisse in IDE-Unterstützung, Abhängigkeitsverwaltung, Versionskontrolle und Continuous Integration.

Wann Unternehmen Expertise benötigen

Unternehmen holen häufig freiberufliche Groovy-Experten hinzu, wenn eine Automatisierungsschicht schwer zu warten ist, eine Jenkins-Landschaft einheitliches Pipeline-Design benötigt oder Gradle-Builds zuverlässige Konventionen erfordern. Spezialisten können außerdem alte Skripte modernisieren, Spock-Testabdeckung ergänzen, Groovy-Services mit Java-Systemen verbinden oder eine Grails-Anwendung während eines Release-Zyklus unterstützen.

In Österreich kann die Zusammenarbeit aus der Ferne für diese Aufgaben gut funktionieren, wenn Repositories, Umgebungen und Verantwortlichkeiten für die Auslieferung klar organisiert sind. Vor-Ort-Arbeit kann hilfreich sein, wenn der Spezialist eng mit Produkt-, Betriebs- oder Sicherheitsteams koordinieren muss.

Was starke Experten liefern

Ein fähiger Groovy-Spezialist schreibt kompakten Code, ohne Lesbarkeit oder Kontrolle zu opfern. Er versteht dynamisches Verhalten, Closures, Metaprogrammierung und die Grenze zwischen Groovy und Java und setzt diese Funktionen gezielt ein. Außerdem erstellt er reproduzierbare Builds, wartbare Pipelines und Tests, die erwartetes Verhalten erklären, statt lediglich die Abdeckung zu erhöhen.

Achten Sie auf klare Review-Prozesse, disziplinierte Abhängigkeitsentscheidungen und Erfahrung bei der Diagnose von Performance- oder Kompatibilitätsproblemen auf der JVM. Der beste Kandidat kann Abwägungen in einfacher Sprache erklären und eine Dokumentation hinterlassen, die das interne Team pflegen kann.

Die richtige Passung auswählen

Definieren Sie zunächst das Ergebnis: eine Jenkins-Pipeline, ein Gradle-Konventions-Plugin, eine Spock-Testsuite, ein Grails-Feature oder die Migration fragiler Skripte. Prüfen Sie anschließend, ob der Experte mit den umgebenden Java-Systemen, dem Bereitstellungsprozess und dem Zusammenarbeitsmodell gearbeitet hat – nicht nur mit der Groovy-Syntax.

Bitten Sie um Beispiele für das Debugging dynamischen Codes, die Strukturierung wiederverwendbarer Automatisierung und die Integration bestehender Bibliotheken. Für Teams in Österreich sollten Sie frühzeitig Arbeitssprache, Verfügbarkeit, Zugriffsverfahren und das Verhältnis zwischen Remote-Sitzungen und Workshops vor Ort vereinbaren.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Schnelle Antworten auf die Fragen, die rund um Groovy am häufigsten aufkommen.

Groovy wird für JVM-Skripting, Jenkins-Pipelines, Gradle-Build-Logik, automatisierte Tests und Anwendungen mit Frameworks wie Grails verwendet. Außerdem eignet es sich gut für Datentransformationen und Integrationsaufgaben, bei denen kompakter Code und der Zugriff auf Java-Bibliotheken hilfreich sind.

Groovy läuft neben Java und kann Java-Klassen und -Bibliotheken direkt verwenden, bietet jedoch eine kompaktere und dynamische Syntax. Java wird häufig wegen der strikten Typisierung und für große Kernsysteme bevorzugt, während Groovy Automatisierung, Tests, Konfiguration und ausdrucksstarken Anwendungscode beschleunigen kann.

Apache Groovy ist zentral für viele Jenkins-Pipeline- und Gradle-Workflows. Ein Spezialist sollte die spezifischen DSLs, gemeinsam genutzten Bibliotheken, Abhängigkeitsauflösung, Build-Caches und Pipeline-Sicherheit verstehen, statt jedes Groovy-Skript wie gewöhnlichen Anwendungscode zu behandeln.

Für die Arbeit mit Groovy sind Kenntnisse in Java, Spring, Jenkins, Gradle, Maven, Spock und Git häufig von Vorteil. Je nach Aufgabe können auch Kenntnisse in Docker, Kubernetes, Cloud-Bereitstellung, Linux-Betrieb oder Grails relevant sein.

Groovy-Projekte benötigen einen Spezialisten, der zur Komplexität des umgebenden Systems passt, nicht eine festgelegte Anzahl an Berufsjahren. Ein kleines Skript kann fokussierte Automatisierungskenntnisse erfordern, während eine Migration in der Produktion oder eine gemeinsame Build-Plattform nachweisbare Erfahrung mit JVM, Tests und Auslieferung voraussetzt.

Groovy-Projekte eignen sich oft für die Remote-Zusammenarbeit, weil Code, Pipelines und Tests in gemeinsamen Repositories geprüft werden können. Teams in Österreich sollten den Zugriff auf Build-Umgebungen, Dokumentationsstandards, Arbeitssprache und Workshops festlegen, die besser vor Ort durchgeführt werden.

Die Qualität von Groovy zeigt sich in lesbarem Code, dem kontrollierten Einsatz dynamischer Funktionen, zuverlässigen Tests und reproduzierbaren Builds. Prüfen Sie, wie der Spezialist mit Java-Interoperabilität, Änderungen an Abhängigkeiten, Fehlerdiagnose und Dokumentation umgeht – nicht nur, ob ein Skript die erwartete Ausgabe erzeugt.

Groovy kann die bessere Wahl sein, wenn ein Team flexibles Skripting, Jenkins- oder Gradle-Integration, die schnelle Erstellung von Tests oder Kompatibilität mit einem bestehenden Groovy-Ökosystem benötigt. Kotlin kann für Teams geeignet sein, die eine stärkere statische Typisierung anstreben. Die richtige Wahl hängt jedoch von Tools, Wartbarkeit und den bereits vorhandenen Fähigkeiten ab.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Groovy in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 93 €, was einem Tagessatz von etwa 746 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die Groovy in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 75% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 63% mindestens einen Master-Abschluss.

Freelancer in Österreich, die Groovy in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,3 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Groovy in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (33%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Groovy in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (78%), Bank- und Finanzwesen (33%) und Fertigung (33%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Groovy in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Betrieb (78%) und Produktentwicklung (67%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Groovy eingesetzt haben

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