Entity-Relationship Model Experten in Deutschland
aus über 15.000 Lebensläufen mit der Power von KIEngagiere Experten, die klare ER-Modelle entwerfen, Entitäts- und Beziehungsstrukturen verfeinern und Geschäftsregeln in solide Datenbankschemata übersetzen. Erhalte schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Entity-Relationship Model eingesetzt haben
Maciej Sawicki
Letzte Position:
Product Owner bei Bundesagentur für Arbeit
- Im Rahmen des Projekts wurde die Weiterentwicklung des Identity-Management-Systems vorangetrieben. Dabei erfolgte ein umfassendes Refactoring der Schnittstellen zu den angebundenen Zielsystemen. Zudem wurden mehrere Sonder-Systeme erfolgreich an das IAM angebunden, um eine durchgängige Identitäts- und Berechtigungsverwaltung sicherzustellen.
- Technische Konzeption und Lösungsvorschläge für die Entwicklung des IAM-Systems
- Anforderungsanalyse und Anforderungsmanagement (IREB, BABOK)
- Abstimmung der Strategie im Hinblick auf die zukünftige Zielarchitektur (TOGAF)
- Prototyping von Lösungen
- Beschreibung von Anforderungen (Innovator)
- Analyse und Dokumentation der Anforderungen sowie Erstellung von Prozessmodellen (UML, BPMN, ArchiMate)
- Modellierung von Anforderungen und System-Funktionalitäten (OOA/OOD, UML)
- Weiterentwicklung von Schnittstellen (SOAP, REST)
- Durchführung von Architekturreviews
Manfred Paschek
Letzte Position:
Senior IT-Projektmanager EfA / OZG Onlinedienste bei Senatskanzlei ITD Hamburg, Dataport, Polizei Hamburg
Der Onlinedienst „Sondernutzung Straßen und Halteverbotszone“ befand sich in einem teilfertigen Zustand. Zur Erreichung der finalen Fertigstellung sind folgende Tätigkeiten durchzuführen:
- Erstellung eines Gutachtens über den Zustand des Onlinedienstes und einer Handlungsempfehlung
- Sicherstellung aller zu verwendenden LEIKAS (Leistungskatalog / Leistungsbeschreibung der Behörden)
- Erstellung und Abstimmung von Konzepten für komplexe IT-Vorhaben (Fach-/IT-Konzepte, Architektur, Schnittstellen, Roadmaps)
- Anforderungsmanagement
- Multiprojektmanagement mit 3 Stakeholdern (Polizei, Dataport, Entwicklerunternehmen)
- Ermittlung des Ressourcenbedarfs
- Koordination zur Ermittlung technischer Anforderungen über die IT-Architekten
- Erstellung von Use Cases und Testfällen
- Erstellen von Action Items
- Steuerung externer IT-Dienstleister
- Koordination und Steuerung aller Aktivitäten
- Konfliktlösung / Wirtschaftsmediation
- User Acceptance Test (UAT) und Abnahme durch die Polizei Hamburg (Verkehrsdirektion Grundsatzabteilung, zentrale Straßenverkehrsbehörde)
Technische Umgebung: .NET, EfA-Mindestanforderungen, Leikas, Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG), HWG (Hamburger Wegegesetz), Atlassian Jira, Confluence, MS Office
Burhan Dinler
Letzte Position:
Enterprise Architekt & Solution Architekt bei DB Netz AG
Mit dem Projekt PRIZMA wird DB einerseits seine Infrastruktur modernisieren und andererseits eine ausfallsichere IT-Landschaft entwickeln, die im Katastrophenfall schnell und sicher wiederhergestellt werden kann.
- Erhebung der IST-Architekturen von Bestandssystemen sowie methodische Beratung und Entwicklung von SOLL-Architekturen
- Vertiefung und Pflege der Bebauungsplanung / IT-Soll-Bebauung
- Umsetzung von technischen Architekturkonzepten und Architekturbeschreibungen
- Umsetzung von Migrationskonzepten für die Aktualisierung und Weiterentwicklung der Plattform und Informationssysteme
- Bewertung eingereichter Verbesserungsvorschläge im Rahmen des Projekts
- Capability Management: Identifikation von Fähigkeitslücken, Entwicklung von Zielbildern und Unterstützung der Transformationsplanung im Rahmen der Enterprise-Architektur
- Erstellung einer Kompatibilitätsmatrix der eingesetzten Komponenten und Abgleich der Abhängigkeiten von bestimmten Versionen
- Erstellung eines IT-Konzepts zur Erweiterung der Plattform mit den Themenbereichen: Hardware- und Software-Anforderungen, Sicherheit, Lizenzierung, Hochverfügbarkeit, Lastverteilung, Backup & Recovery, Update-Strategie, Monitoring-Anbindung etc.
- Abstimmung mit fachlichen Architekten sowie technischen Architekten des Querschnittsbereichs Architektur des Programms PRISMA für die Themengebiete (Backup, Active Directory, Monitoring, Citrix und fachliche Anwendungen ...)
- Statusbesprechungen und Abgleich der Projektplanung mit dem Release Train Engineer / Projektleiter
- Beratung des Release Train Engineer / Projektleiters bei der Identifikation von Projektrisiken
- Beratung der System Architect Engineers bei der Steuerung der Umsetzung des Konzepts
- Umsetzung des IT-Konzepts
- Dokumentation der Infrastruktur
Label: MS Project, LINUX, Windows, ORACLE, Java, REST, SharePoint, Microsoft Exchange, UML, Enterprise Architect, BPMN, AZURE, AWS, V-MODEL, Micro Service, VisualStudio, SAP S/4HANA, SCRUM(SAFE), ESB (TIBCO), Python, Innovator, LeanIX (TOGAF), Ansible, Ansible Tower, Ansible Automation, ROBOT, SpringBoot
Michael Kunz
Letzte Position:
Unternehmensarchitekt, Lead-Architekt des Transformationsprogramms und Coach bei Schweizer Ministerium
- Entwicklung der Gesamtarchitektur
- Unterstützung der jeweiligen Workstreams bei der Entwicklung der Architekturen im Bereich Infrastruktur, Datenzentren, Security und Netzwerktopologie
- Steuerung des Architektenpools
- Unterstützung der Programmleitung beim Aufbau des Transformationsprojektes auf Basis agiler Methoden
- Berücksichtigung von regulatorischen Anforderungen an IT-Projekte in der Bundesverwaltung
Dirk Markus M.
Letzte Position:
Wissenschaftlicher Software-Beratungingenieur
Technisches Audit für wissenschaftliche Software.
David Kaselow
Letzte Position:
IT Business Analyst bei REWE digital
LOIS ist die zentrale Integrationsplattform, um die Prozesse zwischen allen REWE-Anwendungen rund um die gesamte Supply Chain zu ermöglichen. Als IT Business Engineer unterstütze ich im Programm NEO bei der Erneuerung der Logistik-Integrationsplattform "LOIS" für REWE und Penny in Deutschland und Europa.
Stephan Heilmann
Letzte Position:
Entwicklung, Tester bei Telekommunikation
Aufbau eines operativen Vertragsinformationssystems. Dieses wird vorrangig als Order-Management-System genutzt - zur Überführung bestehender Verträge als auch für die Erstellung und Bereitstellung neuer Vertragsbündel.
Den Sales-Agents ist es dabei möglich, neue Services zu beauftragen, bestehende zu modifizieren und Service-Arten/Typen zu migrieren sowie Preisinformationen für den Kunden bereitzustellen.
Damit wird insbesondere die Vermarktung neuer Service-Leistungen als auch Ablösung alter Leistungen bei Bestandskunden unterstützt.
Ferner werden innerhalb des Systems Bestandsdaten importiert, verarbeitet (ETL) und über Services für die weitere Nutzung im Portal-Frontend bereitgestellt.
Analyse der fachlichen und technischen Use Cases (Workflows, beteiligte Prozesse/Systeme, Kommunikationswege, Security-Anforderungen)
Weiterentwicklung / Erstellung der Frontend-Komponenten (React/JavaScript)
Entwurf und Implementierung der Business-Logik
Erstellung der fachlichen und technischen Komponentendokumentation
Testdurchführung / Testautomatisierung (Cypress, Testcoverage)
Teamgröße: 8 Personen
Technologien: React, JavaScript, Rest (JSon), Yaml, Markdown, MariaDB (SQL), Docker, Swagger, Cypress
Tools: Webstorm, ReactDeveloperTools, VisualStudioCode, Word, DBeaver, Git/GitLab
Arbeitsverwaltung: Gitlab
Plattform: Linux
Build-Management: Gitlab
Bernhard Schmitz
Letzte Position:
Agiler Business Analyst und Requirements Engineer bei Deutsche Post DHL
- Agiles Projekt „PEPSi Jahresurlaubsplanung MVP Lite“ (Digitalisierungsprojekt).
- Definition der Zustandsübergänge für die Funktionalität JUP Lite.
- Erstellung von User Stories für Login/Logout und Registrierung.
- Qualitätssicherung der Konzeption der Fachseite.
- Voranalyse zur Transformation vom alten PersPlan in DigiPEP.
- Einsatz von Tools: Signavio, MS Office (Excel, Word, PowerPoint), Jira, Confluence, Mural, Miro, Conceptboard, MS Teams, Mattermost.
Rainer Diekmann
Letzte Position:
Enterprise Architektur Management / Softwareentwickler Backend bei Polizei Hamburg
- Mehrere Projekte im polizeilichen Kontext
- Polizeiliche Verfahren/Projekte mit Archimate modellieren und dokumentieren (Ist/Soll) im Kontext von P20 (BKA)
- Software-Architekturen erstellen mit Microservices
- POC-Entwicklungen mit Springboot/Docker/Kubernetes
- Projektgröße: 10 Personen
- Enterprise Architektur Management mit Togaf und Archimate
- Softwareentwicklung Backend Springboot
- Devops mit Kubernetes
- Realisiert mittels: Java 17/21, Springboot 3, P20-Architektur, Togaf, Archimate
Stefan Marx
Letzte Position:
Bundesrechtsanwaltskammer
- Design, Planung und Durchführung komplexer Abnahmetests für eine Dokumentenaustauschplattform für die deutsche Justiz.
- Validierung des entschlüsselten und zertifikatsbasierten Nachrichtenaustauschs über Webplattform, Mobile App und Java-API.
- Dokumentation von Testfällen, Ausführungsschritten und Testergebnissen.
- Technologien: Windows 11/10, Ubuntu, iOS, Android, Bash für Windows, Java 17, IntelliJ, Git, Jira, Confluence, Citrix Server, xJustiz-Standardimplementierung, spezielle Justizsoftware.
Patrick Waldschmitt
Letzte Position:
KI Software Engineer bei IppenMedia
- Analyse
- Beratung
- Software-Design
- Entwicklung
- Automatisierung
- Testen
- Deployment
- Architektur, Entwicklung und Bereitstellung verschiedener Proof-of-Concept-Anwendungen rund um die Integration aktueller KI-Schnittstellen, inklusive Gespräch, Echtzeit-Voice, Bilder und Videos
- Best Practices für die Arbeit mit agentischen Systemen und KI in der Praxis entwickelt
- Code-Vorlagen erstellt
Ralf Borchardt
Letzte Position:
Business Owner der Zentralen Förderplattform bei BMWK
- Digitalisierung von Prozessen in einem komplexen föderalen Umfeld zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft
- Lieferantenmanagement und Organisation der Entwicklung von IT-Systemen
- Fokus auf Qualitätssicherung und TQM
Wolfgang Tomaschek
Letzte Position:
Gesamtprojektleiter bei itzbund
Projektinhalt: Der Einsatz von „Generative Pretrained Transformer“-Technologien (GPT) wird in den kommenden Jahren die Arbeitswelt massiv verändern. Das ITZBund entwickelt hierfür einen Basisdienst, welcher durch seine 200 Kunden genutzt werden kann. Dieser Basisdienst wird als On-Premise- und Cloud-Variante angeboten. Gestartet in 12/23 konnten bereits ab 05/24 für mehrere Behörden und Bundesministerien erfolgreich Produktivsysteme (auf Basis MVP) ausgerollt und betrieben werden.
Projektkennzahlen:
- Budget in 2024 ca. 20 Mio. €
- ca. 70 Personen im engeren Projektkontext
- regelmäßiger (indirekter) Kontakt zu ca. 80 Personen im weiteren Projektumfeld
Meine Haupttätigkeiten:
- Gesamtverantwortlicher externer Projektleiter
- Projektdefinitionsphase/Projekteinrichtung und Aufsetzen der Projektorganisation
- Strategische und operative Projektplanung sowie Ausgestaltung und laufende Anpassungen des Projekts
- Laufende Abstimmungen mit Projekteigner und Stakeholdern im ITZBund
- Laufende Abstimmungen mit Teilprojektleitern, agilen Rollen und weiteren Projektmitarbeitern
- Verantwortung für Projektcontrolling, Qualitätsmanagement, Risikomanagement und Change-Management
- Verantwortung für die Bereitstellung des Basisdienstes in On-Premise- und Cloud-Umgebung und dessen laufende Weiterentwicklung
- Planung und Leitung mehrerer Hypercare-Phasen
- Zusammenarbeit und laufende Abstimmung mit einem Partnerprojekt eines Bundesministeriums und Bereitstellung eines MVP
- Abstimmung mit den agilen Teams
- Abstimmung mit Betrieb, Release und Deployment
- Verantwortung für die Umsetzung erster Kundenprojekte
- Verantwortung für die Erstellung einer KI-Governance
- Sicherstellung der Barrierefreiheit (BITV)
- Verantwortung für den Aufbau eines Teilprojekts für Marketingaktivitäten
- Unterstützung beim Aufbau eines effizienten Angebotsprozesses
- Stakeholdermanagement
Vorgehensmethode:
- V-Modell XT ITZBund
- Scrum
Eingesetzte Werkzeuge:
- Microsoft Office, Skype, MS Project, Confluence, Jira, Sharepoint, Miro
Dimitrij Neumann
Letzte Position:
Logistics Designer / Network Designer bei Deutsche Bahn Cargo
- Anforderungsanalyse, Konzeption und Entwicklung eines Produkts für die Güterverkehrslogistik (Disposition, Planung, Fahrplan- und Netzwerkoptimierung)
- Dokumentation technischer Schwerpunkte und Begleitung von Abnahme- und Integrationstest
- DBMS-agnostische Modellierung und mathematische Algorithmen zur Optimierung mit Solver-Anbindung (Gurobi, CPlex, Coin-OR)
- Implementierung von Service Layer, automatisiertem Testing und Anbindung von Fremdsystemen
Sara Zarei
Letzte Position:
Datenanalyst / Analytics-Ingenieur bei IDG Tech Media GmbH
- Entwurf, Aufbau und Wartung skalierbarer ETL/ELT-Datenpipelines mit Python, SQL, REST APIs, AWS Lambda, S3, RDS PostgreSQL, EventBridge, CloudWatch, Docker, Apache Airflow und BigQuery – Integration von Daten aus GA4, Google Ads, Meta Ads, CMS, CRM, Newslettern, Events und B2C-Bestellsystemen in analyseoptimierte Datensätze.
- Aufbau einer markenübergreifenden Lakehouse-Architektur von AWS zu BigQuery – Umwandlung von Roh-JSON/CSV-Daten in strukturierte, partitionierte und wiederverwendbare Reporting-Schichten mit Staging-, Intermediate-, Canonical- und Mart-Modellen.
- Entwurf relationaler und dimensionaler Datenmodelle: 3NF-Staging-Modelle, Star-Schemas, Faktentabellen, Dimensionstabellen, tägliche KPI-Aggregate und Dashboard-optimierte Marts für Marketing-, Content-, Abonnement-, Event-, CRM- und Umsatzanalysen.
- Implementierung produktionstauglicher Datenqualitäts- und Pipeline-Zuverlässigkeitsfunktionen: inkrementelle Loads, idempotente Upserts, Deduplizierung, Schema-Validierung, Zeilenabgleich, Null-Checks, Anomalieerkennung, Frische-Monitoring, Logging, Wiederholungsversuche und Fehlerbenachrichtigungen.
- Automatisierung markenübergreifender Reporting-Prozesse und Datenprodukte – Pipelines für 73 Newsletter-Kampagnen, 31 Lead-Listen-Synchronisierungen, 52 Event-Partner-Berichte und eine 500K-Datensatz-Unternehmensabgleich-Pipeline; Reduzierung der manuellen Datenvorbereitung um ca. 70 % und Steigerung der Analyst-Produktivität um ca. 30 %.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Entity-Relationship Model einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
28 Jahre
Positionsdauer
6,5 Jahre
Positionen pro Freelancer
23
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Regierung und öffentliche Verwaltung
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
95%
Master-Abschluss oder höher
80%
Doktortitel
10%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Entity-Relationship Model einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
ER-Grundlagen
Das Entity-Relationship Model ist eine Methode, Daten zu beschreiben, bevor sie zu Tabellen, Schlüsseln und Abfragen werden. Es hilft Teams, Entitäten, Attribute und Beziehungen in einem klaren ER-Diagramm oder ER-Modell zu definieren. Starke Spezialisten nutzen es, um früh Verwirrung zu vermeiden und das Datenbankdesign auf das Geschäft auszurichten.
Wo es hilft
- Neues Datenbankdesign und Datenmodellierung
- Aufräumen unübersichtlicher Schemata
- Geschäftsregeln in Datenstrukturen abbilden
- Dokumentation für Analysten, Produktteams und technische Spezialisten
Das ist in Anwendungs-Backends, Berichtssystemen und Integrationsprojekten üblich. In Deutschland holen Unternehmen oft ER-Model-Spezialisten dazu, wenn mehrere Teams eine gemeinsame Sicht auf Stammdaten brauchen.
Tools und Notation
Entity-Relationship-Arbeit geht oft Hand in Hand mit Tools für Diagramme, Schema-Reviews und Datenbankdokumentation. Fachleute arbeiten dabei möglicherweise mit Chen-Notation, Crow's-Foot-Notation und gängigen Modellierungstools, die zusammen mit SQL und relationalem Datenbankdesign verwendet werden. Das genaue Tool ist weniger wichtig als die Klarheit des Modells und die Qualität der Regeln dahinter.
Was gute Spezialisten tun
Gute Experten zeichnen nicht nur Kästen und Linien. Sie fragen nach Optionalität, Kardinalität, Benennung, Normalisierung und danach, wie sich Daten im Laufe der Zeit verändern. Außerdem erkennen sie Lücken zwischen dem Modell und dem echten Geschäftsverhalten, bevor diese Lücken teure Nacharbeit verursachen.
Wann man einen dazuholt
Hole freies Expertenwissen dazu, wenn ein Schema schnell wächst, Anforderungen unklar sind oder Teams sich nicht einig sind, was ein Ding im Datenmodell eigentlich ist. Das hilft auch bei Migrationen, bei der Konsolidierung nach Übernahmen und bei der Überprüfung alter ER-Diagramme, die nicht mehr zum System passen.
Projektergebnisse
Ein guter Einsatz führt meist zu einem saubereren Modell, besserer Dokumentation und weniger Überraschungen für Entwicklungsteams. Das Ergebnis sind einfachere Schema-Wartung, zuverlässigere Beziehungen und eine Datenstruktur, die sich leichter erweitern lässt. Für Remote- oder Vor-Ort-Arbeit in Deutschland reicht oft eine klare Kommunikation auf Englisch oder Deutsch, wenn das Modell gut definiert ist.
Häufig gestellte Fragen
Unsicher, wo du bei Entity-Relationship Model anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.
Das Entity-Relationship Model wird verwendet, um zu planen, wie Daten strukturiert sein sollen, bevor sie in Tabellen und Abfragen umgesetzt werden. Es hilft Teams, Entitäten, Beziehungen und Einschränkungen zu definieren, damit die Datenbank zu den Geschäftsregeln passt. Das macht es nützlich für neue Systeme, Neuaufsetzungen und Datenbereinigungen.
Ein ER-Modell ist die grundlegende Denkweise über Daten, während ein ER-Diagramm die visuelle Form ist, die viele Teams nutzen, um darüber zu sprechen. Man nennt es auch ERD oder Entity-Relationship-Diagramm. In der Praxis brauchen Unternehmen oft beides: das Modell für Präzision und das Diagramm für die Kommunikation.
Die Arbeit mit dem Entity-Relationship Model konzentriert sich auf Datenstruktur, Schlüssel und Beziehungen in Datenbanken. UML-Klassendiagramme sind breiter und können Softwarestruktur, Verhalten und Objektdesign beschreiben. Wenn das Ziel ein sauberes relationales Schema ist, passt ER-Modellierung meist besser.
Ein starker Entity-Relationship Model-Spezialist versteht in der Regel SQL, Normalisierung, relationales Datenbankdesign und Schema-Migrationen. Auch Business-Analyse-Fähigkeiten sind wichtig, weil das Modell widerspiegeln muss, wie das Unternehmen Daten wirklich nutzt. Klare Dokumentation und die Kommunikation mit Stakeholdern sind ebenfalls wichtig.
Ein Entity-Relationship Model-Projekt kann klein sein, aber die Person, die es leitet, sollte bereits echte Schema-Design-Erfahrung haben. Einfache Diagramme sind leicht zu erstellen; genaue Modelle, die Optionalität, gemeinsame Entitäten und zukünftige Änderungen abdecken, sind schwieriger. Für kritische Systeme willst du jemanden, der Modelle geprüft und korrigiert hat, nicht nur gezeichnet.
Ja, Entity-Relationship Model-Arbeit eignet sich oft sehr gut für die Zusammenarbeit aus der Ferne. Workshops, Bildschirmfreigaben und kurze Review-Sessions reichen meist aus, wenn das Team die Geschäftsregeln klar erklären kann. Vor-Ort-Zeit kann helfen, wenn das Datenmodell mit lokalen Prozessen verbunden ist oder viele Stakeholder eine direkte Abstimmung brauchen.
Ein guter Entity-Relationship Model-Spezialist erklärt Abwägungen klar und stellt präzise Fragen zu Regeln, nicht nur zu Namen. Achte auf saubere Kardinalitäten, einheitliche Begriffe, sinnvolle Normalisierung und ein Modell, das zu den echten Anwendungsfällen passt. Wenn die Person jede Beziehung und jede Entität begründen kann, ist das meist ein starkes Zeichen.
Ein Entity-Relationship Model oder ERD ist die bessere Wahl, wenn Anforderungen noch geklärt werden oder mehrere Teams sich auf eine gemeinsame Sicht einigen müssen. Direkt zu Tabellen zu gehen kann falsche Annahmen zu früh festschreiben. Ein Modell im Voraus ist besonders nützlich für komplexe Fachbereiche, Migrationen und langlebige Systeme.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Entity-Relationship Model in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 102 €, was einem Tagessatz von etwa 812 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Entity-Relationship Model in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 95% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 80% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Entity-Relationship Model in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 28 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 6,5 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Entity-Relationship Model in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (96%) und Französisch (22%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Entity-Relationship Model in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Bank- und Finanzwesen (63%) und Regierung und öffentliche Verwaltung (59%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Entity-Relationship Model in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (96%), Produktentwicklung (85%) und Projektmanagement (74%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Entity-Relationship Model eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Kostenlose Demo vereinbaren
Kontaktiere uns und das FRATCH-Team meldet sich innerhalb von 4 Stunden bei dir.
Möchtest du lieber direkt mit uns in Kontakt treten?
Wir haben immer Zeit für einen Anruf oder eine E-Mail!
