
Storage Area Network Experten in Deutschland
für eine robuste Dateninfrastruktur, in wenigen Minuten mit geprüften Spezialisten zusammengebrachtBeauftragen Sie Experten, die Fibre-Channel- und iSCSI-Fabrics entwerfen, Enterprise-Storage mit virtualisierten Umgebungen verbinden und Replikations- sowie Disaster-Recovery-Abläufe verbessern. FRATCH bringt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Storage Area Network eingesetzt haben
Klaus K.
Letzte Position:
HCL Notes Banken Support, Domino Administration / Migration / Betrieb bei Atruvia / HCL International
Aufgabenbeschreibung „Atruvia / HCL International“ Rolle: HCL Notes Banken Support, Domino Administration / Migration / Betrieb Betrieb, Administration und technischer Support der HCL Notes/Domino-Umgebung im Atruvia Bankenumfeld im Auftrag von HCL. Eingebunden in ein internationales Support-Team lag der Schwerpunkt auf dem Second- und Third-Level-Support sowie auf der Bearbeitung, Steuerung und Überwachung von SLA-Tickets der Kategorien 1, 2 und 3. Zu den Aufgaben gehörten die technische Analyse und Behebung von Störungen in der Notes/Domino Umgebung, die Administration der Systeme sowie die Entwicklung und Anpassung von Lotus-Notes /Domino-Anwendungen und LotusScript-Agenten, wenn eine programmtechnische Lösung erforderlich war. Ein weiterer Schwerpunkt war das Ticket Dispatching: Analyse und fachliche Bewertung eingehender Tickets, Zuordnung zu den jeweils zuständigen Fachabteilungen und Spezialistenteams sowie die anschließende Koordination und Nachverfolgung der Bearbeitung innerhalb der vereinbarten SLA-Zeiten. Darüber hinaus erfolgte die direkte Kommunikation und Koordination mit Fachexperten, Fachabteilungen und Endkunden der angeschlossenen Banken. Insbesondere bei sprachlichen oder fachlichen Verständigungsproblemen innerhalb des internationalen Support-Teams wurde die deutschsprachige Kundenkommunikation übernommen und zwischen Kunden und technischen Spezialisten vermittelt. Ziel Sicherstellung eines stabilen und zuverlässigen Betriebs der HCL Notes/Domino-Landschaft im Atruvia Bankenumfeld sowie einer fristgerechten Bearbeitung geschäftskritischer Supportfälle entsprechend der vereinbarten Service Level Agreements. Störungen sollten möglichst frühzeitig analysiert und entweder unmittelbar durch administrative Maßnahmen bzw. geeignete LotusScript-/Notes-Lösungen beseitigt oder gezielt an die zuständigen Spezialistenteams weitergeleitet werden. Stand: 25.09.2026 (Version 2.10 LITE) inkl. Projektzeiten Seite: 3 von 32 SPO-SOFT EDV Beratung, Dipl.-Ing. Klaus Kano, Tel.: +494532-2767682, Mail: [email], [link] Gleichzeitig sollte durch eine qualifizierte Voranalyse und ein zielgerichtetes Ticket Dispatching sichergestellt werden, dass jedes Ticket unmittelbar die fachlich und technisch zuständige Stelle erreicht und unnötige Weiterleitungen, Bearbeitungszeiten und damit verbundene Kosten reduziert werden. Ergebnis Der operative Notes/Domino-Support für die betreuten Banken wurde während der gesamten Projektlaufzeit zuverlässig sichergestellt. SLA-relevante Tickets konnten strukturiert analysiert, priorisiert, den zuständigen Fachbereichen zugeordnet und bis zur Lösung nachverfolgt werden. Ein Teil der Störungen wurde unmittelbar durch Administration, technische Fehleranalyse sowie die Entwicklung geeigneter LotusScript-Agenten und Anpassungen in Notes/Domino-Anwendungen gelöst. Durch die gezielte Steuerung der Tickets an die jeweils kompetenten Fach- und Spezialistenteams konnten Fehlzuordnungen und unnötige Bearbeitungsschleifen reduziert und die Einhaltung der vereinbarten SLA Zeiten unterstützt werden. Die direkte Kommunikation mit den Banken sowie die Vermittlung zwischen deutschsprachigen Endkunden und dem internationalen Support-Team trugen zusätzlich zu einer effizienten Problemlösung und einer hohen Kundenzufriedenheit bei.
Frank J.
Letzte Position:
Senior Projektleiter / IT-Manager - E-Mail-Gateway-Migration & Informationssicherheit bei Landesbehörde
- Strategische Planung, fachliche Ausarbeitung und operative Steuerung der Migration eines E-Mail-Gateways in einem sicherheitskritischen Behördenumfeld.
- Erstellung der fachlichen Leistungsbeschreibung sowie Entwicklung technischer Konzepte und Migrationsansätze unter Berücksichtigung von BSI-Anforderungen.
- Technisches Anforderungsmanagement mit Fachbereichen, Informationssicherheit und Betrieb.
- Koordination externer Dienstleister, Integratoren und Umsetzungspartner; Pflege von Projektplänen, Meilensteinen, Ressourcen, Risiken und Abhängigkeiten.
- Regelmäßiges Reporting an Projektleitung, Programmumfeld und interne Stakeholder.
Markus B.
Letzte Position:
Berater, Technischer Projektleiter bei Lanxess
- Projekt: ESU Windows und SQL-Server Konsolidierung / Configuration Management in ServiceNow
- Erstellung einer Ist-Analyse aller Server weltweit
- Erstellung einer Ist-Analyse aller SQL-Server weltweit
- Erstellung von Anforderungsanalysen für die SQL- und Servermigrationen
- Abstimmung der Anforderungen mit den Partnern für Migrationen auf Hyper-V (on-premises) oder Azure Cloud
- Moderation von Jour-fixe-Meetings
- Erstellung von Fahrplänen und Lösungsmodellen für Servermigrationen
- Aufbau von Testszenarien
- Moderation von Workshops für die Einführung eines Global-Admin-Teams
- Erstellung von Datenmodellen (CMDB) in ServiceNow
- Durchführung von Workshops für das Datenmodell der CMDB
- Erstellung von Lösungsmodellen für die CMDB
- Erstellung einer lückenlosen Konfigurationsdokumentation und Arbeitsdokumentation der CMDB
- Erstellung von Reports für das Lizenzmanagement
- Erstellung von KPIs zur Datenqualität in ServiceNow
- Erstellung eines Servicekatalogs
- Moderation von Workshops zur Erstellung der Service Requests
- Schnittstelle zwischen Bedarfsanalyse und ServiceNow-Development-Team
- Eingesetzte Systeme: Windows 7, Windows 10, Microsoft Office 365/2010, Windows Server 20xx, SQL Server 20xx, SharePoint, Azure Cloud, Hyper-V, ServiceNow, diverse Tools
Sylvia M.
Letzte Position:
Ehrenamtliche Mitarbeit bei Landeshauptstadt München Sozialreferat
- Migranten bei Behördengängen oder der Wohnungssuche unterstützen
- Mit Kindern oder Erwachsenen lernen
- Bewerbungsunterlagen erstellen oder einen Ausbildungsplatz finden
Manfred P.
Letzte Position:
Senior IT-Projektmanager EfA / OZG Onlinedienste bei Senatskanzlei ITD Hamburg, Dataport, Polizei Hamburg
Der Onlinedienst „Sondernutzung Straßen und Halteverbotszone“ befand sich in einem teilfertigen Zustand. Zur Erreichung der finalen Fertigstellung sind folgende Tätigkeiten durchzuführen:
- Erstellung eines Gutachtens über den Zustand des Onlinedienstes und einer Handlungsempfehlung
- Sicherstellung aller zu verwendenden LEIKAS (Leistungskatalog / Leistungsbeschreibung der Behörden)
- Erstellung und Abstimmung von Konzepten für komplexe IT-Vorhaben (Fach-/IT-Konzepte, Architektur, Schnittstellen, Roadmaps)
- Anforderungsmanagement
- Multiprojektmanagement mit 3 Stakeholdern (Polizei, Dataport, Entwicklerunternehmen)
- Ermittlung des Ressourcenbedarfs
- Koordination zur Ermittlung technischer Anforderungen über die IT-Architekten
- Erstellung von Use Cases und Testfällen
- Erstellen von Action Items
- Steuerung externer IT-Dienstleister
- Koordination und Steuerung aller Aktivitäten
- Konfliktlösung / Wirtschaftsmediation
- User Acceptance Test (UAT) und Abnahme durch die Polizei Hamburg (Verkehrsdirektion Grundsatzabteilung, zentrale Straßenverkehrsbehörde)
Technische Umgebung: .NET, EfA-Mindestanforderungen, Leikas, Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG), HWG (Hamburger Wegegesetz), Atlassian Jira, Confluence, MS Office
Ralf B.
Letzte Position:
Interim-Produktmanager IT-Standortmanagement bei Exyte Management GmbH
- Definition und Umsetzung der globalen Strategie für IT-Site-Infrastrukturprodukte und -services unter Sicherstellung von Skalierbarkeit, Sicherheit und Compliance
- Führung und Entwicklung eines leistungsstarken Teams von IT-Site-Management-Spezialisten sowie Förderung der Zusammenarbeit und beruflichen Entwicklung
- Überwachung der Qualität der IT-Services für Standorte sowie Sicherstellung einer fristgerechten Bereitstellung und Einhaltung der Unternehmensstandards
- Zentrale Schnittstelle zwischen Corporate IT, regionalen IT-Teams und Business-Stakeholdern für Themen der Standortinfrastruktur
- Vorantreiben von Innovation und Prozessoptimierung bei der Bereitstellung und dem Betrieb der IT-Standortinfrastruktur
- Verantwortung für den Produktlebenszyklus von IT-Standortinfrastrukturlösungen, vom Design bis zur Ablösung
- Management der globalen Nachfrage nach IT-Standortinfrastruktur-Services und Sicherstellung der Abstimmung mit den IT-Demand-Management-Prozessen
- Einrichtung und Überwachung von KPIs für Servicebereitstellung und Produktleistung
- Sicherstellung der Einhaltung von IT-Sicherheits-, Datenschutz- und regulatorischen Anforderungen
- Management von Lieferantenbeziehungen und Verhandlung von Verträgen für IT-Standortinfrastruktur-Services
- Budgetplanung und Kostenoptimierung für die IT-Standortinfrastruktur
- Überprüfung, Verbesserung und Implementierung von ServiceNow-Prozessen
Christian H.
Letzte Position:
NTT
Ersatz des NTT-Rechenzentrums – €20m
- Strategie & Anforderungen: Migrations- und Ausstiegsstrategie für das Rechenzentrum von ING Deutschland, einschließlich der Definition von Projektumfang, Zielen, KPIs und umfassenden Anforderungen in den Bereichen Cybersicherheit, physische Sicherheit, regulatorische Vorgaben und konzernweite strategische Standards.
- Regulatorische Anforderungen & Risikomanagement: Regulatorische und aufsichtsrechtliche Anforderungen, Risikobewertungen, EZB-Meldung und prüfungsbereite Dokumentation; formelle Freigabe ohne wesentliche Feststellungen erreicht.
- Beschaffung & Lieferantenauswahl: RFP und Auswahl von Rechenzentrumsanbietern, Migrationsspezialisten und Partnern für den sicheren Transport in Zusammenarbeit mit dem Einkauf und gemäß den Anforderungen der ING Group.
- Kaufmännische & vertragliche Themen: Komplexe Vertragsverhandlungen mit ausgewählten Anbietern sowie Koordination von Legal, Einkauf, Business, Security, Compliance und Senior Management in beiden Organisationen.
- Infrastruktur & Rechenzentrumsumsetzung: Ausbau und Implementierung der Basistechnologie im Rechenzentrum, einschließlich interner Netzwerke, externer Anbindung, Verkabelung und zentraler Dienste gemäß den erforderlichen Sicherheitsstandards.
- Migration & Transition: Durchgängige Planung und Vorbereitung von Anwendungs- und Infrastrukturmigrationen, einschließlich umgebungsspezifischer Runbooks und Koordination mit dem Release Management; anschließend Übergabe an die interne ING-Organisation zur Durchführung. Die Migration wurde ohne ungeplante Ausfallzeiten und ohne Auswirkungen auf Kunden umgesetzt.
- Finanz- & Programmsteuerung: €20m Programm-Budget mit Steuerung von Ausgaben, Forecasts, Meilensteinen, Abhängigkeiten und kritischen Pfaden; Umsetzung innerhalb der genehmigten Budget- und Zeitvorgaben sichergestellt.
Kevin F.
Letzte Position:
DevOps- und Platform-Engineer bei DB Systel GmbH
- Fehleranalyse und -bereinigung inkl. Performance-Optimierung der eigenentwickelten Plattform API
- Change- und Incidentmanagement im Tagesbetrieb
- Verantwortlich für Einhaltung Security- und Compliancevorgaben
- Dienstleistersteuerung für Software-Entwicklung und -Wartung
- Planung und Durchführung Migration Legacy Services auf Cloud Native Plattform
Rolle im Projekt: Projektmitarbeiter Umsetzungsteam
Eingesetzte Skills: Anforderungsanalyse, IT-Service- und Anwendungsmanagement, IT-Betrieb, Fehleranalyse und Performance-Optimierung, Software-Wartung und Lifecyclemanagement
Projektumgebung: Cloud Native Platform (Kubernetes, Crossplane, AWS, ArgoCD, Grafana)
Manfred B.
Letzte Position:
Interim Manager Geschäftsführer
- Geschäftsergebnis-Optimierung und Ausbau der Vertriebsaktivitäten
- Verantwortlich für die Personal-Organisation
- Einführung eines Dokumenten-Management-Systems (DMS)
- Einführung und Optimierung der ERP-, CMS- und CRM-Landschaft
- Einführung digitaler Unterschriften
- Umsatzsteigerung, Kostenreduzierung und EBIT-Steigerung
Kai P.
Letzte Position:
Oracle Projekt Management und DBA bei Scope Solutions AG
- Installation, Wartung und regelmäßiges Upgrade der DB-Systeme mit 19x
- Anwendung von OPatch und RU 19.27 auf RHEL 8x, SLES 15.x und Windows
- DBA für DACH- und Europakunden in Produktions- und Lasttest-Umgebungen (z. B. Konrad Adenauer) sowie sonstige in CDB
- Abläufe via Confluence
- Support im Betrieb bei Kunden-SR via Metalink
Pierre G.
Letzte Position:
Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support bei DB InfraGO AG
- PRISMA-Projekt
- Ansible-Automatisierung
- Windows Third Level Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019
Christoph N.
Letzte Position:
Projektmanager bei Zentraler Beitragsservice
- Ziel des Projekts ist der Greenfield-Aufbau eines FailSafe-Rechenzentrum (FSRZ) als Notfall Maßnahme gemäß BSI 200/4 gegen einen Cyberangriff.
- Projektsanierung eines seit mehreren Jahren laufenden Projekts. Re-Initialisierung des Projekt: Anpassung der Projektorganisation, Initiierung von Regelmeetings, Etablierung eines Projektcontrolling und Projektreporting, Einführt eines Projektrisiko-Management und Konsolidierung der Projektablage. Etablierung einer Projektgovernance und Einführung von Entscheidungsstrukturen basierend auf Entscheidungsvorlagen. Definition der Lieferobjekte und Ableitung der Phasenplans und Projektplans. Durchführung der Personal-und Ressourcenplanung. Abstimmung mit „Nachbarprojekten“., Initiierung der Konzepterstellung und Implementierung. Führen des Projekts mit 8 Teilprojekten und PMO. Budgetplanung und Controlling (14,8 Mio). Unterstützung und Coaching der Teilprojekte im methodischen Vorgehen. Abstimmung mit Lieferanten und Begleitung von EU-Ausschreibungen. Abstimmung und Prozessierung von Change Requests. Abstimmung mit der Linie zur wirtschaftlichen Betreibbarkeit des FSRZ. Fachliche Unterstützung bei IT Architektur im Bereich zOS, Windows und Linux, Netzwerk und IT Security, bei der Gestaltung des Interimsbetriebs sowie des erweiterten Regelbetriebs für das FSRZ, Planung der Notfallprozesse sowie Notfallkommunikation nach intern und extern.
Ulf H.
Letzte Position:
Konfigurationsmanager (Interim) bei Eigenentwicklung
- Bedarfsanalyse und Ersetzung lokales SharePoint als CMDB durch OpenSource Netbox zur Vorbereitung des Einsatzes von Cisco ACI (SD-WAN) mit Microsoft Azure
- Abstimmung mit Systemen wie Checkmk und Grasp
- Einführung und Koordination von cmdbsyncer als CMDB-Datendrehscheibe; Weiterentwicklung des Syncers mit Kuhn & Ruess GmbH
- Einführung von SNMPv3 auf AIX LPAR/VIO, Linux, Windows, SAN/Storage, Netzwerkkomponenten (Cisco-Switches, F5-LoadBalancer, Palo Alto und CheckPoint Firewalls, ILO-Boards)
- Einführung und Weiterentwicklung des Netz-Scanners JDisc in Zusammenarbeit mit Hersteller (Utimaco HSMs, Linuxerkennung)
- Integration von Netbox, JDisc und cmdbsyncer in Infrastruktur mittels Docker-Containern
- Anwenderschulungen: Vorbereitung, Erstellung der Unterlagen und Durchführung
- Erstellung von Datenfluss- und Netzwerkdiagrammen
- IPv4/IPv6-Befüllung und Planung mit Netbox inkl. VLAN-Import
- Dual-Stack-Ausstattung von Servern und Clients mit IPv4 und IPv6
- Anbindung von REST-Schnittstellen für Checkmk, JDisc, vSphere, HMC, i-doit, Netbox Software: Confluence, Jira, MS-Office 365, Teams, i-doit, Netbox, JDisc, cmdbsyncer, DB Visualizer, vSphere, HMC
Tadeusz A.
Letzte Position:
Leitender Architekt Unternehmensarchitektur & Security bei CGI
Leitende Architektur in einem interdisziplinären Architekturteam mit Enterprise-, Solution-, NOOTS-, Cloud- und Security-Architecture sowie regulatorischen und europäischen Interoperabilitätsanforderungen.
Öffentlicher Sektor / Government
Entwicklung und Steuerung von Zielarchitekturen, Prinzipien, Standards und technischen Leitplanken; Bewertung von Security-by-Design, IAM, Datenschutz und Schnittstellen-/Integrationsarchitekturen; Architecture Reviews, Security Assessments, Risikoanalysen und Erstellung von Decision Records, Zielbildern, Roadmaps und Entscheidungsvorlagen. Architekturkenntnisse und Berücksichtigung relevanter AD-NOOTS-Vorgaben, insbesondere für IAM, Authorization, sichere Integration und Interoperabilität.
Technologien / Methoden: Enterprise Architecture, Solution Architecture, Security Architecture, Cloud Architecture, NOOTS / EU-OOTS, IAM, Authorization, Security-by-Design, API-/Integrationsarchitektur, Interoperabilität, Risikoanalyse, Architecture Governance
Sicherheits- und Integrationsanforderungen sowie technische Entscheidungen werden in belastbaren Architektur- und Entscheidungsartefakten strukturiert aufbereitet.
Luca P.
Letzte Position:
ERP-Programmmanager bei Fiserv
Der Kunde befindet sich in einer umfassenden Transformation. Alle SAP-ECC-Landschaften weltweit werden auf SAP S/4HANA migriert, mit dem Ziel, weltweit ein Standard-Template einzuführen.
Im Rahmen des Programms wird auch das Migrations- und Modernisierungsprogramm „RISE with SAP“ berücksichtigt, das möglicherweise die Migration der Landschaften ausgewählter Länderinstallationen in die SAP Private Cloud vorsieht.
Auf Stakeholderseite erstreckt sich die Berichtslinie des Programms bis zum Vorstand des Unternehmens und des Implementierungspartners.
Die ERP-Landschaft von Fiserv Deutschland umfasst derzeit mehrere nicht standardmäßige SAP-Tools und -Anwendungen, die die Funktionen der ECC-Umgebung erweitern und sich häufig in nachgelagerte Systeme integrieren lassen. Im Rahmen der Umstellung auf SAP S/4HANA ist es unerlässlich, die Kernfunktionalität, Integrationspunkte und Zukunftsfähigkeit dieser Anwendungen zu bewerten, um ihre Übereinstimmung mit der Zielarchitektur zu bestimmen.
Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf der Bereitstellung von Expertenberatung und -bewertung, um Umfang, Strategie und Roadmap für die Umstellung des SAP-ECC-Systems von Fiserv Deutschland auf SAP S/4HANA zu definieren.
Dabei werden die empfohlenen Best Practices von SAP befolgt und ein strukturierter Ansatz genutzt, um einen reibungslosen Übergang mit minimalen Unterbrechungen bei gleichzeitiger Maximierung des Geschäftswerts zu gewährleisten.
Diese Bewertung bildet die Grundlage für eine erfolgreiche SAP-S/4HANA-Transformation und stellt die Übereinstimmung mit branchenüblichen Best Practices, die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und die zukünftige Skalierbarkeit sicher.
Definition der Migrationsstrategie – Bewertung verfügbarer Übergangsansätze anhand von Geschäftszielen, technischer Machbarkeit und SAP Best Practices.
Bewertung der technischen Bereitschaft – Durchführung einer Systemanalyse zur Bewertung von Kompatibilität, Auswirkungen von benutzerdefiniertem Code, Datenvolumenmanagement, Integrationspunkten und Infrastrukturbereitschaft für SAP S/4HANA.
Analyse der Auswirkungen auf Geschäftsprozesse – Überprüfung der aktuellsten Geschäftsprozessdokumentation, um Umfang und Aufwand für die Implementierung der erforderlichen Funktionen in SAP S/4HANA zu definieren und Möglichkeiten zur Prozessoptimierung zu identifizieren.
Roadmap für Nicht-SAP-Systeme und -Anwendungen – Bewertung von Drittanbieter- und Legacy-Anwendungen hinsichtlich ihrer Integration mit SAP S/4HANA und Empfehlung von Konsolidierungs-, Migrations- oder Ersatzstrategien.
Bereitstellungs- und Implementierungsplanung – Definition eines stufenweisen Ansatzes für die Umsetzung, einschließlich Projektzeitplänen, Strategien zur Risikominimierung und wichtigen Meilensteinen, abgestimmt auf die Geschäftsprioritäten.
Diese Transformation erfolgt stufenweise: Die Discovery-Phase führt zur Explore-Phase, die anschließend zur Design-Phase und schließlich zur Implementierung führt.
Programmmanagement
Änderungsmanagement
Anforderungsmanagement
Übergangsmanagement
Stakeholder-Management
Risikomanagement
Umfassende Koordination
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Storage Area Network einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
26 Jahre

Positionsdauer
2,2 Jahre

Positionen pro Freelancer
19

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Betrieb, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Regierung und öffentliche Verwaltung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
73%
Master-Abschluss oder höher
51%
Doktortitel
3%

Zertifizierungen pro Freelancer
5

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
98%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 9 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Storage Area Network einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 9 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Storage Area Network Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (98%)
- Bank- und Finanzwesen (66%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (63%)
- Professionelle Dienstleistungen (54%)
- Fertigung (48%)
- Automotive (45%)
- Telekommunikation (45%)
- Einzelhandel (43%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Kernzweck
Ein Storage Area Network (SAN) ist ein dediziertes Hochgeschwindigkeitsnetzwerk, das Servern blockweisen Zugriff auf gemeinsam genutzten Speicher ermöglicht. Anders als Dateispeicher, auf den über standardmäßige Netzwerkfreigaben zugegriffen wird, stellt ein SAN logische Volumes bereit, die Betriebssysteme formatieren und verwalten können. Es unterstützt anspruchsvolle Datenbanken, Virtualisierung, Enterprise-Anwendungen und zentralisierte Speicherprozesse.
Protokolle und Fabric
SAN-Umgebungen verwenden häufig Fibre Channel für einen planbaren Transport mit geringer Latenz oder iSCSI, um SCSI-Befehle über Ethernet zu übertragen. Spezialisten arbeiten mit Host-Bus-Adaptern, Switches, Zoning, LUN-Masking, Multipathing und Fabric-Diensten. Sie verstehen auch Speicherprotokolle wie NVMe over Fabrics, wenn moderne Leistungsanforderungen dies erfordern.
Typische Workloads
- VMware-, Hyper-V- und andere virtualisierte Hosts mit gemeinsam genutztem Blockspeicher verbinden
- LUNs für Datenbanken, Anwendungscluster und Backup-Systeme bereitstellen
- Redundante Fabrics mit Multipath-Failover aufbauen
- Replikation, Snapshots und Disaster-Recovery-Ziele unterstützen
- Speicher aktualisieren, ohne kritische Dienste zu unterbrechen
SANs kommen in Rechenzentren zum Einsatz, die konsistenten Zugriff, zentralisierte Kapazität und kontrollierbare Leistung benötigen. Deutsche Hersteller, Finanzorganisationen, Gesundheitsdienstleister und öffentliche Einrichtungen können sie als Teil einer umfassenderen On-Premises- oder Hybridinfrastruktur nutzen.
Arbeiten rund um das SAN
Effektive SAN-Arbeit geht über das Speicher-Array hinaus. Dazu gehören Serverbetriebssysteme, VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V, Fibre-Channel-Direktoren, Ethernet-Switching, Backup-Software, Monitoring und Automatisierung. Spezialisten integrieren möglicherweise auch Arrays von Anbietern wie Dell EMC, NetApp, HPE, IBM oder Pure Storage und dokumentieren dabei Abhängigkeiten sowie Betriebsabläufe.
Wann Spezialisten hinzugezogen werden sollten
Unternehmen benötigen häufig freiberufliche Expertise bei einer Rechenzentrumsumstellung, einer Speichererneuerung, der Einführung von Virtualisierung oder einer Neugestaltung der Wiederherstellung. Sie benötigen möglicherweise auch Unterstützung, wenn Latenz, Pfadausfälle, Kapazitätsengpässe oder unklare Zoning-Regeln Produktions-Workloads gefährden. Für deutsche Standorte kann die Planung aus der Ferne gut funktionieren, während Fabric-Änderungen, Verkabelungsprüfungen und Umschaltungen die Zusammenarbeit vor Ort sowie eine klare Kommunikation auf Deutsch oder Englisch erfordern können.
Was gute Fachkräfte liefern
Gute SAN-Fachkräfte beginnen mit Anforderungen an Workloads, Verfügbarkeit und Wiederherstellung, statt zuerst Hardware auszuwählen. Sie erfassen Hosts, Fabrics, Arrays, Pfade und Abhängigkeiten, wenden einheitliches Zoning und Zugriffskontrollen an und testen Ausfallszenarien vor Änderungen in der Produktion. Zu ihren Ergebnissen gehören ein praxisnahes Design, ein Migrationsleitfaden, ein Rollback-Plan, Hinweise zum Monitoring und eine prägnante Dokumentation, die Betriebsteams pflegen können.
Häufig gestellte Fragen
Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu Storage Area Network am häufigsten gestellt werden.
Ein Storage Area Network stellt Servern gemeinsam genutzten Blockspeicher über eine dedizierte Speicher-Fabric bereit. Unternehmen nutzen SANs für Datenbanken, virtuelle Maschinen, geclusterte Anwendungen, Backup-Ziele und Workloads, die einen planbaren Zugriff auf zentralisierte Kapazität benötigen.
Ein SAN stellt Servern Blockgeräte bereit, während Network-Attached Storage in der Regel Dateien über Protokolle wie NFS oder SMB bereitstellt. SANs eignen sich für Virtualisierungs- und Datenbank-Workloads, die Kontrolle auf Blockebene benötigen; NAS ist für gemeinsam genutzte Dateien und Zusammenarbeit oft einfacher.
Ein Storage Area Network-Spezialist sollte Fibre Channel, iSCSI, Multipathing, Zoning, LUN-Masking und Speicherreplikation verstehen. Erfahrung mit VMware oder Hyper-V sowie Arrays von Anbietern wie NetApp, Dell EMC, HPE, IBM oder Pure Storage ist häufig relevant.
Eine SAN-Fachkraft sollte mit Serverbetriebssystemen, Virtualisierung, Ethernet- und Fibre-Channel-Switching, Backup-Tools, Monitoring und Disaster Recovery vertraut sein. Kenntnisse in Automatisierung und strukturierter Infrastrukturdokumentation können das Betriebsrisiko verringern.
Die passende Storage Area Network-Erfahrung hängt vom Umfang ab. Eine einfache Bereitstellungsaufgabe kann gezielte Speicherkenntnisse erfordern, während eine Neugestaltung der Fabric, eine Migration oder ein Wiederherstellungsprojekt jemanden braucht, der Abhängigkeiten bewerten, Ausfallzeiten planen, Failover testen und die Umsetzung leiten kann.
Viele SAN-Aufgaben, darunter Bestandsaufnahme, Design, Dokumentation und Monitoring-Überprüfungen, können aus der Ferne erledigt werden. Physische Verkabelung, Switch-Installation, Hardwareaustausch und Umschaltungen in der Produktion können vor Ort in Deutschland erfolgen müssen, wobei Deutsch oder Englisch für die Projektkommunikation vereinbart werden sollte.
Bitten Sie einen Storage Area Network-Spezialisten, ein reales Fabric-Design einschließlich Zoning, Multipath-Verhalten, Umgang mit Ausfällen und Rollback zu erläutern. Gute Fachkräfte verknüpfen technische Entscheidungen mit den Anforderungen der Workloads und liefern klare Diagramme, Testpläne und Betriebsabläufe.
Ein SAN mit Fibre Channel kann eine gute Wahl sein, wenn ein Unternehmen eine dedizierte Fabric, planbare Latenz und etablierte Rechenzentrumsprozesse benötigt. iSCSI kann für Organisationen geeignet sein, die vorhandene Ethernet-Kenntnisse und -Infrastruktur nutzen möchten, sofern das Netzwerk für Speicherverkehr ausgelegt ist.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Storage Area Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 108 €, was einem Tagessatz von etwa 865 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Storage Area Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 73% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 51% mindestens einen Master-Abschluss und 3% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die Storage Area Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 26 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Storage Area Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (98%) und Französisch (18%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Storage Area Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Bank- und Finanzwesen (66%) und Regierung und öffentliche Verwaltung (63%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Storage Area Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Betrieb (89%) und Projektmanagement (88%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Storage Area Network eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Kostenlose Demo vereinbaren
Kontaktiere uns und das FRATCH-Team meldet sich innerhalb von 4 Stunden bei dir.
Möchtest du lieber direkt mit uns in Kontakt treten?
Wir haben immer Zeit für einen Anruf oder eine E-Mail!

Hamburg
Frankfurt