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OpenAPI Experten

, die zuverlässige APIs mit schnellem, präzisem KI-Matching entwickeln

Beauftragen Sie Experten, die OpenAPI-Spezifikationen entwerfen, REST-Schnittstellen dokumentieren und API-Workflows mit Tools wie Swagger UI, Redoc und Codegeneratoren verbinden. FRATCH bringt Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, die zu Ihren technischen Anforderungen passen.

Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich OpenAPI eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Onur K.

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KI- & Automatisierungsberater · Projektleiter Für KI-Projekte

Braunschweig
Onur K.

Letzte Position:

Projektleiter & Outsourcing Manager bei SENEC GmbH (EnBW-Gruppe)

  • Aufbau eines skalierbaren Nearshore IT Developer Hubs (Kroatien, Tschechien, Polen) als eigenständige Gesellschaft über ein BOT-Modell (Build – Operate – Transfer)
  • Identifikation, Auswahl und Steuerung von Full-Service-Agenturen; Einführung von Steuerungs- und Kontrollmechanismen inkl. KPIs, SLAs und regelmäßiger Service Reviews
  • Erstellung und Prüfung von AVVs und Rahmenverträgen in Abstimmung mit Legal & Compliance; Integration regulatorischer Vorgaben (u. a. KRITIS) in die Prozessgestaltung
  • Beratung zu Cloud-vs.-On-Premise-Strategien, Datenhaltung und Berechtigungskonzepten; Unterstützung des Einkaufs bei Vergabe- und Dienstleisterbewertungen
  • Change Management und Prozessharmonisierung zwischen internen Teams und Nearshore-Partnern; Reporting an Geschäftsführung, CFO und CIO

Ergebnis: Skalierbarer IT Developer Hub mit revisionssicherem Governance-Modell, reduzierten Betriebskosten und beschleunigter Produktentwicklung.

Verifizierter Experte

Kiriakos K.

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Tech Lead / Architekt für Platform Engineering

Nickenich
Kiriakos K.

Letzte Position:

Tech Lead / Architect : OTTO API Platform bei OTTO

Reifung ihrer API-Praktiken sowohl auf Business- als auch auf Technologieebene. Meine Rolle umfasst Strategie, Architektur, Developer Advocacy sowie hands-on Software Engineering und ermöglicht es sowohl technischen Teams als auch dem Business-Management, API-zentrierte Prinzipien effektiv zu übernehmen und anzuwenden. Gleichzeitig etablieren wir mit diesem Projekt auch GitOps, DX und Platform Best Practices.

Highlights:

  • Abstimmung mit Executives auf die Initiative durch Klarstellung der Strategie, Ersetzen von Missverständnissen und Mythen durch Fakten, Verdeutlichen des Werts bestehender Assets und Ermöglichen fundierter Entscheidungen
  • Entwicklung eines Vorgehens für das API Lifecycle Management bei OTTO
  • Vorantreiben des Plattformfortschritts und Förderung des Entwicklerengagements durch hands-on Engineering-Arbeit in Richtung strategischer Ziele

API Lifecycle Management, Team Topologies, Organizational Evolution, Regulatory, Platform Advocate, Developer Platform, Communities of Practice, Terraform, Kotlin, Kafka, Kong, WSO2, Apigee, Gravitee, Backstage, AsyncAPI, OpenAPI, API Design, AWS, React, Node.js, TypeScript, Redocly, Reactive Programming, CDC, Golang, Gin-Gonic, GitOps, DX (Developer Experience), Stakeholder Management, Roadmaps, Workshops, Discovery.

Verifizierter Experte

Boian V.

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Solution Architect

Frankfurt
Boian V.

Letzte Position:

Solution Architect bei DB InfraGO AG

Die Basisdienste von DB InfraGO bilden einen zentralen Datenhub zwischen den IT-Systemen des Unternehmens. Es werden gemeinsame Datendienste entwickelt, die Daten aus Quellsystemen an eine Vielzahl nachgelagerter Systeme verteilen (über JMS) und bereitstellen (über REST-API). Die bestehende, auf TIBCO basierende Servicelandschaft wird auf die cloud-native Plattform von DB InfraGO migriert.

  • Architekturdesign und Implementierung einer performanceoptimierten Massenverarbeitung von mehreren Millionen Datensätzen zu bestimmten Tageszeiten
  • Technische Spezifikation und Dokumentation der Geschäftsanforderungen
  • Integration verschiedener Subsysteme (einschließlich SAP und Salesforce) durch die Neuentwicklung von mehr als 40 auf Spring Boot basierenden Microservices
  • Migration von TIBCO-basierten Microservices von der Enterprise Integration Platform auf die Cloud Native Platform mit Spring Boot
  • Aufbau einer Deployment-Pipeline mit GitLab CI/CD und Artifactory sowie automatisiertes Deployment in eine Kubernetes-Umgebung mithilfe von ArgoCD
  • Definition und Implementierung automatisierter Unit-, Integrations- und Regressionstests

Teamgröße: 9

Technologien/Tools: Java, Spring Boot, ActiveMQ(JMS), JUnit, Tibco Business Works, Gitlab (CI/CD), Kubernetes (Amazon AWS), ArgoCD, postgreSQL, Oracle, Postman, Hoppscotch, openAPI, Sonarqube

Verifizierter Experte

Waseem S.

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Enterprise Solution Architekt |5G / Mobilfunk|Mission Critical Services (MCx)|IMS und SIP

Frankfurt am Main
Waseem S.

Letzte Position:

Solution Architect / Subject Matter Expert bei FRMCS-Endgerätehersteller

Mitarbeit im EU-geförderten Projekt MORANE-2 zur Validierung des Future Railway Mobile Communication System (FRMCS) in realen Einsatzszenarien: Erstellung der Anforderungsspezifikationen für TOBA sowie der zugehörigen Testspezifikationen.

Technologien: 5GS (Radio & Core), FRMCS, MCx (MCPTT, MCData, MCVideo), MC Gateway UE, MCx Priority/Security/QoS Management, ETCS, SIP, IMS

Verifizierter Experte

Karen M.

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Senior .NET Backend Engineer | Angewandte KI | Agentische Systeme, RAG & verteilte Architektur

Munich
Karen M.

Letzte Position:

Persönliches KI-Engineering-Projekt — Croky AI bei Crocky AI

Produkt:

  • Eine produktionsreife KI-Plattform aufgebaut, die markenkonforme Marketingbilder und Videos aus Produktdaten, Nutzeranforderungen und hochgeladenen Medien erzeugt.
  • Die Plattformarchitektur, die technische Roadmap, das API-Design, die Sicherheit, den Deployment-Workflow, die operative Zuverlässigkeit und die Strategie für Modellanbieter verantwortet.
  • Die Kernplattform in .NET entwickelt und unterstützende KI- und Workflow-Prototypen in Python gebaut, mit sprachunabhängigen API-Verträgen und strukturierten Schnittstellen zwischen Services und Modellanbietern.
  • Zuverlässige Hintergrundverarbeitung mit RabbitMQ implementiert, Workflow-Zustände gespeichert sowie idempotente Verarbeitung, Retries, Fehlerbehebung, Logging, sichere Speicherung, Autorisierung und Credit-Abrechnung umgesetzt.
  • Pragmatische Build-vs.-Buy- und Modellrouting-Entscheidungen auf Basis von Zuverlässigkeit, Latenz, Kosten und Wartbarkeit getroffen, statt auf Neuheit.

Agenten-Orchestrierung & RAG-Systeme

  • Agenten-Workflows mit Microsoft Agent Framework, LangGraph und LangChain aufgebaut und verglichen, einschließlich Tool-Nutzung, bedingter Weiterleitung, Klärungsschritten, Zustandsverwaltung und Übergaben zwischen Agenten.
  • Wiederverwendbare .NET-Komponenten für Agenten, Prompts, Tools, Modellanbieter, strukturierte Antworten und Retrieval mit pyvector implementiert, um den Wechsel von KI-Anbietern zu erleichtern, ohne den Kern-Workflow neu schreiben zu müssen.
Verifizierter Experte

Fred H.

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Senior Java-Architekt und -Entwickler | Domain-Architekt (DDD, Knowledge Systems)

Munich
Fred H.

Letzte Position:

Software-Architekt und -Entwickler bei Eigenprojekt

  • Wiederkehrendes Problem in eigenen KI-gestützten Projekten: Anforderungsanalyse, Use Cases und Architekturentscheidungen entstehen mit KI-Unterstützung zwar schnell, bleiben aber wenig nachvollziehbar und über Markdown-Dateien verstreut – Wissen geht verloren, sobald es nicht mehr im Kontextfenster ist. arknet macht Requirements Engineering und Architekturwissen zu strukturierten, prüfbaren Daten statt Fließtext: Anforderungen, Use Cases und Architekturentscheidungen als durchgängig verknüpfter Wissensgraph, von der Anforderung bis zur Architekturentscheidung nachvollziehbar – für Menschen und KI-Agenten gleichermaßen abfragbar. Technisch auf RDF/OWL und einem eigenen MCP-Server aufgesetzt.

  • Ergebnis: MCP-Daemon lauffähig, Docker-Image automatisiert auf GHCR veröffentlicht, neun hexagonale Module, elf ADRs (u. a. Open-Core-Lizenzmodell). Requirements-Engineering- und Ubiquitous-Language-Hexagon aktiv. Seit 07/2026 als Community Edition unter Apache-2.0 öffentlich (github.com/kogn-io/arknet), zusammen mit dem Claude-Code-Plugin und dem GHCR-Image; Open-Core-Modell.

  • Label: Java, Maven, RDF, RDF4J, OWL, SPARQL, Model Context Protocol, Spring AI, Docker, GitHub, Git, Claude Code, Obsidian, DDD, Hexagonal Architecture, ArchUnit, JUnit, AssertJ, Schnittstellenentwicklung, Software Architecture, Continuous Integration, Knowledge Management

Verifizierter Experte

Ramazan C.

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Leitender Softwareentwickler, KI- und Daten-Enthusiast

Mainz
Ramazan C.

Letzte Position:

Fullstack-/DevOps Engineer bei BKA (Bundeskriminalamt)

Entwicklung und Weiterentwicklung einer internen Plattform zur Verwaltung und Bereitstellung technischer Ressourcen, virtueller Maschinen und infrastruktureller Services. Die Plattform unterstützt Self-Service-Prozesse und bildet Funktionen ab, die konzeptionell mit Cloud-Management-Lösungen wie Azure oder AWS vergleichbar sind.

  • Verantwortliche Mitarbeit an der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuer Backend- und Frontend-Funktionalitäten
  • Hands-on Entwicklung mit Java, Spring Boot, Python und Angular
  • Umsetzung von REST-Schnittstellen, Business-Logik, Validierungen und Integrationen in bestehende Systemlandschaften
  • Weiterentwicklung moderner Weboberflächen mit Angular, inkl. Anbindung an Backend-Services
  • Mitarbeit an Architektur- und Designentscheidungen im Team, insbesondere im Hinblick auf Skalierbarkeit, Wartbarkeit und saubere Schnittstellen
  • Containerisierung und Deployment von Anwendungen mit Docker, Kubernetes und Helm
  • Unterstützung bei CI/CD-Prozessen sowie beim Deployment in Kubernetes-basierte Umgebungen
  • Arbeit im Umfeld von vSphere, Broadcom, GitLab CI/CD, ArgoCD, Maven, npm und NuGet
  • Enge Zusammenarbeit mit Entwicklern, Fachbereich, DevOps und weiteren technischen Stakeholdern
  • Analyse technischer Anforderungen, Ableitung geeigneter Lösungen und eigenständige Umsetzung im agilen Team
  • Einsatz von GitHub Copilot zur Unterstützung bei Codegenerierung, Refactoring, Testfall-Erstellung und technischer Dokumentation

Methoden/ Werkzeuge/ Technologien: Sprachen & Frameworks: Java (21), Spring Boot (4.x), Python, AngularRobot Framework, Kubernetes, Helm Persistenz: PostgreSQL, MongoDB, Hibernate, Liquibase, Architektur & Kommunikation: REST, gRPC, GraphQL, Apache-Kafka, OpenAPI, Microservices, Event Driven, Domain Driven Design Cloud & Infrastruktur: Terraform, Docker, Rancher, Helm, Ansible Security: OAuth2, MS (Entra-ID), Websecurity, Keycloak (Extensions für detaillierte Gruppenrechte) DevOps: GitLab CI/CD, Ansible, Maven, Gradle, Grafana, Prometheus, Git, GitHub Copilot Testing & QM: JUnit, Robot Framework, automatisierte Komponenten- & Integrationstests, E2E Tests mit Playwright, Testcontainers, Easymock Methodik & Vorgehen: Kanban, JIRA, Confluence, Clean Code

Verifizierter Experte

Marijn S.

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Cloud-Lösungsarchitekt oder Senior Software Engineer

Düsseldorf
Marijn S.

Letzte Position:

Senior Software Engineer bei Puls Security GmbH

  • Optimierung und Beschleunigung unserer GitLab-CI-Pipeline

  • Konzeptarbeit für den PoC des Zero-Trust-Systems

  • Erweiterung des Policy-Engine-Backends in Go

  • Erweiterung des Policy-Testing-Mechanismus in Python

  • Architekturelle Gestaltung der PEP-Komponente von Zero Trust

  • Dokumentation des Produkts

  • Technologien: Zero Trust, Go, Python, GitLab CI, Docker, JWT, Domain-Driven Design

Verifizierter Experte

Sabahattin K.

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Senior Java Developer | Lead Developer | Architekt | Team Lead

Diedorf
Sabahattin K.

Letzte Position:

Alleinverantwortlich (Konzeption, Entwicklung, Infrastruktur, Betrieb) bei Eigenprojekt busik.ch

  • Mitfahr- und Busplattform, live erreichbar und funktionsfähig. Backend Spring Boot 4.1 auf Java 21, PostgreSQL mit Flyway, Testcontainers-Integrationstests. Betrieb im eigenen AWS-Konto (ECS Fargate, ALB, ECR, IAM Least-Privilege) mit CI/CD via GitHub Actions und OIDC-Federation ohne statische Zugangsdaten. Entwicklung durchgehend AI-gestützt mit Claude Code, inklusive eigener Skills und projektspezifischem Memory. Spring Boot · Java 21 · PostgreSQL · Flyway · Docker · AWS ECS/ALB/ECR · CI/CD · GitHub Actions · Claude Code
Verifizierter Experte

Christoph T.

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Architekt, Business Analyst, Entwickler

Magdeburg
Christoph T.

Letzte Position:

Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.

  • Auftraggeber: Prime Force Group GmbH

Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence

Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.

Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.

Schwerpunkte:

  • Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
  • Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
  • Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
  • Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
  • Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
  • Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
  • Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
  • Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
  • Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.

Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.

Verifizierter Experte

Michael H.

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Senior Frontend Engineer · Frontend Tech Lead · Lead UI Engineer

Kelsterbach
Michael H.

Letzte Position:

Frontend-Entwickler bei RTL Tech

  • Entwicklung und Optimierung der RTL+-Frontend-Anwendung für SmartTV- und Set-Top-Box-Plattformen mit React und Next.js.
  • Schlüsselrolle bei der fachlichen Steuerung von Entwicklern im Team und bei der Koordination der Umsetzung.
  • Zentrale Schnittstelle zu angrenzenden Teams, um Entwicklungsabläufe zu vereinfachen und die teamübergreifende Abstimmung zu verbessern.
  • Verbesserung von Frontend-Performance, Stabilität und Rendering-Verhalten auf leistungsschwachen Geräten in einer eingeschränkten Runtime-Umgebung.
  • Umsetzung einer Frontend-Teststrategie mit Jest, React Testing Library und Playwright.
  • Umsetzung von Verbesserungen der Barrierefreiheit gemäß WCAG 2.2 und WAI-ARIA.
  • Integration von Didomi Consent Management als Beitrag zur Steigerung der Ad-Monetarisierung auf Streaming-Plattformen.
  • Einsatz KI-gestützter Engineering-Workflows mit Cursor für strukturierte Implementierung, Refactoring und schnellere Problemlösung.

Eingesetzte Technologien: React, Next.js, TypeScript, JavaScript, GraphQL, Apollo Gateway, Zustand, Tailwind CSS, Styled Components, React Testing Library, Playwright, Jest, HTML5, CSS3, AWS Lambda, EC2, CloudFront, S3, GitLab CI/CD, NX, Cursor

Verifizierter Experte

Osman T.

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Senior Entwickler und Berater

Aschaffenburg
Osman T.

Letzte Position:

Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH

IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.

Frontend:

  • Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
  • Komponententests
  • Codedokumentation
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline

Backend / IoT:

  • Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
  • Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
  • Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
  • Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
  • Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
  • Jacoco
  • Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
  • Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
  • Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
  • Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
  • Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
  • Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Verifizierter Experte

Sercan T.

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Zertifizierter Profi für Softwarearchitektur Foundation Level

Esslingen am Neckar
Sercan T.

Letzte Position:

Mitgründer & Leitender Softwarearchitekt bei Pflege-Pfad

  • Schwerpunkt: Systemarchitektur, Cloud-native Plattformen, Microservices, API-Design
  • Produkt: Pflege-Pfad ist eine digitale Vermittlungsplattform, die Angehörige pflegebedürftiger Personen direkt mit geprüften Pflegediensten und Betreuungskräften verbindet – ohne Agentur und ohne laufende Gebühren.
  • Business-Analyse & Prozessdesign:
  • Analyse des deutschen Pflegemarkts und Identifikation der zentralen Pain Points beider Zielgruppen.
  • Modellierung der Kerngeschäftsprozesse: Registrierung, Verifikation, Pflegeanfrage, Bewerbung, Vermittlung und Bewertung.
  • Definition des Geschäftsmodells als Freemium-/Premium-Modell mit optionaler Kontaktfreischaltung.
  • Erstellung von User Stories und Anforderungsdokumentation für Angehörige, Pflegedienste und Administratoren.
  • Konzeption von Vertrauens- und Qualitätssicherungsmechanismen mit Dokumenten-Upload, Admin-Prüfprozess und Bewertungssystem.
  • Durchführung von Stakeholder-Abstimmungen und Validierung der Produktentscheidungen mit potenziellen Nutzern.
  • Technische Umsetzung:
  • Konzeption und Umsetzung der gesamten Plattformarchitektur als Alleinentwickler.
  • Entwurf und Implementierung einer REST-API mit Spring Boot und Kotlin inklusive JWT-basierter Authentifizierung.
  • Entwicklung des Frontends als Single-Page-Application mit Angular 17.
  • Umsetzung der AWS-Infrastruktur mit EC2, RDS PostgreSQL, S3, CloudFront und IAM.
  • Dokumenten-Upload mit AWS S3 über Presigned URLs zur Verifikation von Pflegediensten.
  • E-Mail-Benachrichtigungen über Resend API.
  • KI-gestützte Pflegedienst-Suche über OpenAI API.
  • Implementierung vollständiger User-Flows wie Registrierung, Login, Passwort-Reset und Vermittlungsprozess.
  • Aufbau eines Admin-Panels für Benutzer- und Pflegedienstverwaltung sowie Analytics.
  • CI/CD mit GitHub Actions und containerisierte Deployments mit Docker.
  • End-to-End-Tests mit Playwright.

Technologien: Kotlin, Spring Boot 3, Spring Security, JWT, JPA/Hibernate, PostgreSQL, Angular 17, TypeScript, RxJS, AWS (EC2, ECS, S3, CloudFront CDN, RDS PostgreSQL, IAM), nginx, GitHub Actions, Playwright, Maven, Git, OpenAI API, Resend API, Docker, Scrum, i18n (DE/EN/TR), Kiro, Feature-Flag-Architektur.

Verifizierter Experte

Patrick D.

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Senior KI-Softwareentwickler · Full-Stack · Agentenbasierte KI · MCP · LLM

Köln
Patrick D.

Letzte Position:

Fullstack-Entwickler

  • SPA zur automatisierten Befundkommunikation mit rollenbasiertem Zugriff (Sanctum)
  • Serverseitige LLM-Integration (OpenRouter) mit strukturierter Verarbeitung
  • Automatisierter Versand per SMS/Sprachanruf (Twilio, ElevenLabs) mit Queue + Status-Retry
  • vollständige Testabdeckung mit 80+ dokumentierten Testfällen

Technologien: PHP, Laravel, LLM-API (OpenRouter), Twilio, ElevenLabs, Laravel Sanctum, PHPUnit, Playwright, Docker, REST

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die OpenAPI einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

19 Jahre

OpenAPI Experten verfügen im Durchschnitt über 19 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,8 Jahre

OpenAPI Experten bleiben im Durchschnitt 1,8 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

14

OpenAPI Experten haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 14 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

OpenAPI Experten haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

OpenAPI Experten sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Automotive am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

OpenAPI Experten erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

89%

89% der OpenAPI Experten haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

50%

50% der OpenAPI Experten haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

11%

11% der OpenAPI Experten haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

2

OpenAPI Experten besitzen im Durchschnitt 2 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

OpenAPI Experten sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

94%

94% der OpenAPI Experten sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 26 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
1 % der OpenAPI Experten verlangen weniger als 400 € pro Tag.
51 % der OpenAPI Experten verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
45 % der OpenAPI Experten verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
2 % der OpenAPI Experten verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
1 % der OpenAPI Experten verlangen 1600 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten, die OpenAPI einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 767 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 760 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 26 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der OpenAPI Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (97%)
  • Bank- und Finanzwesen (57%)
  • Automotive (46%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (43%)
  • Einzelhandel (42%)
  • Fertigung (38%)
  • Transport und Logistik (37%)
  • Gesundheitswesen (32%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was OpenAPI leistet

OpenAPI ist ein Standard zur strukturierten, maschinenlesbaren Beschreibung von HTTP-APIs. Ein OpenAPI-Dokument definiert Endpunkte, Parameter, Request-Bodies, Responses, Authentifizierungsmethoden und wiederverwendbare Schemas. Teams nutzen es vor der Implementierung als gemeinsamen Vertrag und nach dem Release als lebende Dokumentation.

Wo es eingesetzt wird

OpenAPI wird für REST-APIs verwendet, die Webanwendungen, mobile Produkte, Partnerintegrationen und interne Services bereitstellen. Es unterstützt einen Design-first-Ansatz, Contract-Tests, Dokumentation und die Generierung von Clients in vielen Sprachen und Frameworks.

  • Ressourcenpfade und Operationen definieren
  • JSON-Payloads und Fehler-Responses beschreiben
  • Interaktive API-Dokumentation veröffentlichen
  • Clients, Server oder Testdaten generieren

Ökosystem und Tools

Zum Ökosystem gehören Swagger Editor, Swagger UI, Swagger Codegen und der neuere OpenAPI Generator. ReDoc bietet eine alternative Dokumentationsoberfläche, während Validatoren und Linter Spezifikationen in der Continuous Integration prüfen. Experten arbeiten außerdem mit JSON oder YAML, Git-Workflows, API-Gateways und Schemaformaten wie JSON Schema.

Wann Spezialisten helfen

Unternehmen beauftragen häufig freiberufliche OpenAPI-Spezialisten, wenn ein API-Vertrag inkonsistent, undokumentiert oder für andere Teams schwer nutzbar ist. Sie können bestehende Endpunkte in eine wartbare Spezifikation überführen, Governance etablieren oder eine neue API für externe Partner vorbereiten.

  • Eine bestehende Spezifikation prüfen und standardisieren
  • API-Design mit Produkt- und Backend-Teams abstimmen
  • Konventionen für Versionierung, Sicherheit und Fehler ergänzen
  • Validierung und Bereitstellung der Dokumentation automatisieren

Worauf Sie bei den Fähigkeiten achten sollten

Starke Fachleute verstehen HTTP-Semantik, die Modellierung von REST-Ressourcen und gängige Authentifizierungsschemata wie OAuth 2.0 und API-Schlüssel. Sie können einen klaren Vertrag von einem Implementierungsdetail unterscheiden, Sonderfälle modellieren und technische sowie nichttechnische Stakeholdern die jeweiligen Kompromisse erklären. Erfahrung mit CI-Pipelines und generierten Artefakten ist wertvoll, wenn die Spezifikation die Umsetzung steuert.

Qualität in der Praxis

Eine zuverlässige OpenAPI-Spezifikation ist vollständig, konsistent und für jemanden nutzbar, der den Service nicht entwickelt hat. Achten Sie auf präzise Schemas, realistische Beispiele, dokumentiertes Fehlerverhalten und einen klaren Umgang mit Rückwärtskompatibilität. Gute Spezialisten testen den Vertrag gegen reale Endpunkte und halten Dokumentation, generierten Code und Deployments bei Änderungen der API aufeinander abgestimmt.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu OpenAPI am häufigsten gestellt werden.

OpenAPI wird verwendet, um HTTP-APIs in einem Standardformat zu beschreiben, das Menschen und Tools lesen können. Unternehmen nutzen es, um REST-Schnittstellen zu entwerfen, Dokumentation zu generieren, Client-Bibliotheken zu erstellen, Verträge zu validieren und Teams vor der Implementierung abzustimmen.

OpenAPI ist der aktuelle offene Standard, während Swagger die Bezeichnung für die frühere Spezifikation und eine Reihe von Tools ist. Swagger UI und verwandte Produkte unterstützen weiterhin OpenAPI-Dokumente. Daher werden die Begriffe oft gemeinsam verwendet, obwohl sie nicht identisch sind.

Ein guter OpenAPI-Spezialist versteht in der Regel HTTP, REST-Design, JSON oder YAML, JSON Schema und API-Sicherheit. Erfahrung mit OAuth 2.0, API-Gateways, Git, Continuous Integration, Contract-Tests und Tools wie Swagger UI oder ReDoc kann die Arbeit effektiver machen.

Das passende Niveau hängt vom Umfang ab. Für die Bereinigung einer kleinen Spezifikation genügt möglicherweise jemand, der mit OpenAPI vertraut ist. Ein öffentliches API-Programm profitiert dagegen von einem Fachmann, der Governance, Versionierung, Sicherheitsregeln und automatisierte Validierung über mehrere Teams hinweg etablieren kann.

OpenAPI-Arbeit eignet sich gut für die Zusammenarbeit aus der Ferne, da Spezifikationen, Reviews und Validierung in gemeinsam genutzten Repositories und CI-Pipelines stattfinden können. Klare schriftliche Entscheidungen, regelmäßige API-Reviews und der Zugriff auf repräsentative Responses sind wichtiger als das gleiche Büro.

Prüfen Sie, ob das OpenAPI-Dokument Erfolgs- und Fehler-Responses abdeckt, konsistente Schemas verwendet, nützliche Beispiele enthält und den bereitgestellten Service widerspiegelt. Ein praktischer Test ist, ob ein anderes Team einen Client generieren oder die API integrieren kann, ohne den Service-Verantwortlichen wiederholt um Erklärungen bitten zu müssen.

OpenAPI kann über Tools wie OpenAPI Generator und Swagger Codegen die Generierung von Clients, Servern und Modellen steuern. Der generierte Output ist ein nützlicher Ausgangspunkt, muss aber weiterhin auf Framework-Konventionen, Geschäftsregeln, Fehlerbehandlung und langfristige Wartbarkeit geprüft werden.

OpenAPI eignet sich besonders, wenn ein Unternehmen HTTP-APIs bereitstellt und umfangreiche Tools, verständliche Dokumentation und sprachunabhängige Verträge benötigt. Für ereignisbasierte Systeme, Abfragen mit Graph-Strukturen oder spezielle Protokolle können andere Ansätze besser geeignet sein. Die Wahl sollte daher dem Integrationsmodell folgen und nicht allein der Dokumentation.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 767 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 89% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.

Freelancer, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (96%), Englisch (95%) und Französisch (17%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (57%) und Automotive (46%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die OpenAPI in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (99%), Produktentwicklung (98%) und Qualitätssicherung (65%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich OpenAPI eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in ganz Deutschland zuhause — verfügbar vor Ort in Berlin, Hamburg, München und allen wichtigen Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle eine Stadt und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

Berlin Hamburg München Köln Frankfurt Stuttgart Düsseldorf Leipzig Dortmund Essen Bremen Dresden Hannover Nürnberg

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Philipp Thomaschewski

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