Assembly Language Experten
, die in Minuten aus über 15.000 Lebensläufen per KI gematcht werdenHolen Sie sich Experten, die Low-Level-Code schreiben und prüfen, Hot Paths optimieren und nahe an Hardware, Boot-Code und Embedded Systems arbeiten. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten kennen, die kürzlich Assembly Language eingesetzt haben
Rudolf Eggelbusch
Letzte Position:
Datacenter-Ingenieur, Netzwerk- und Sicherheitsadministrator bei Internationaler Versicherungskonzern
Betrieb und Weiterentwicklung der Netzwerk- und Sicherheitsinfrastruktur.
Überwachung, Analyse und Behebung von Netzwerk- und Sicherheitsvorfällen.
Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen für Betrieb und Weiterentwicklung, Reporting.
Firewall-Schwachstellenanalyse.
Firewall-Freischaltungen.
Troubleshooting von IP-Kommunikationsproblemen auf der Netzwerk- und Firewall-Infrastruktur.
Sicherheitskritische IT-Infrastruktur, Verarbeitung von Personendaten, Beachtung der gesetzlichen Vorschriften.
Produkte: Palo Alto Networks Firewalls, Cisco ACI, Checkpoint Firewalls, F5
Technologien: SDN, SDWAN, Cisco EPIC, Cisco ACI
Muhammad Tanveer Baig
Letzte Position:
Berater eingebettete Systeme/Architekt | Ingenieur/Manager für Integration und Validierung bei Ingenieurbüro Baig
Leitung der Hardware-Entwicklung und Validierung eines sicherheitskritischen 400-V-Batteriemanagementsystems (BMS) für das TOGG-SUV-Programm; Durchführung von Systemarchitektur-Reviews, Schaltplanvalidierungen, EMV- und Zuverlässigkeitstests sowie Ursachenanalysen (Root-Cause Analysis) unter Einhaltung relevanter Automobilstandards (ECE-R10, CISPR25, ISO-26262). Koordination länderübergreifender EU-Engineering-Teams, Kunden-Reviews und technischer Dokumentationen zur Bereitstellung eines serienreifen, validierten Systems.
Architektur und Integration von 22 hochmodernen ADAS-Validierungsfahrzeugen für BMW ADCAM- und LIDAR-Programme bei Magna Electronics; Synchronisation von bis zu 26 heterogenen Sensoren (LIDAR, RADAR, Kameras, GNSS/INS) mittels PTP-basierter Timing-Architekturen. Definition der Systemarchitektur, HW/SW-Schnittstellen für Wiederaufbereitung Hardware-in-the-Loop (HIL), Sensorintegrationsstrategien und Datenerfassungs-Frameworks. Dies ermöglichte eine skalierbare Validierung auf Fahrzeugebene, verbesserte die Validierungseffizienz um 25 % und reduzierte die Projektkosten um 1,45 Mio. €.
End-to-End-Validierung und Integration von Automotive-Radarplattformen für ein Daimler-Projekt bei Continental. Entwicklung automatisierter Open-Loop Hardware-in-the-Loop (HIL)-Umgebungen zur präzisen Prüfung von Zielverfolgungs-KPIs, Sichtfeldgrenzen (Field of View) sowie thermischen und spannungsbezogenen ECU-Zustandsautomaten. Versierter Einsatz einer hochkomplexen Toolchain bestehend aus CANoe, Lauterbach Trace32, RADAR-Zielsimulatoren und EMV-Abschirmkabinen zur HF- und Systemvalidierung. Synchronisation globaler, interdisziplinärer Teams zur Beschleunigung der Fehlerbehebung und Schließung kritischer technischer Lücken.
Rekonstruktion und Validierung der Produktarchitektur eines elektromechanischen E-Bikes durch Integration und Fehlersuche in kritischen Subsystemen (BMS, Motorsteuerung, Sensorik, HMI, elektronische Schließsysteme). Aufbau eines umfassenden Teststands auf Systemebene für Funktionsprüfungen, Fehlerreproduktion und Leistungsanalysen; Koordination von Lieferanten und Umsetzung von Korrekturmaßnahmen zur Erhöhung von Zuverlässigkeit und Rückverfolgbarkeit.
Definition der Systemarchitektur und Validierungsstrategie für eine in Kooperation mit Elmos Semiconductor entwickelte LIDAR-Plattform; Evaluierung optischer Messkonzepte, SPAD-Detektorintegration und Systemanforderungen sowie Erstellung technischer Empfehlungen für Produktentwicklung und Verifikation.
Entwicklung LabVIEW-basierter Automatisierungs- und Verifikationssoftware für ein hochpräzises hydraulisches und elektromechanisches Prüfsystem für FTE Automotive; Integration von NI DAQ-Hardware zur hochfrequenten Echtzeiterfassung physikalischer Messgrößen. Entwicklung automatisierter Testabläufe, programmierbarer Dauertests, Fehlersuchroutinen, Datenprotokollierungs- und Analyse-Tools zur Steigerung der Testeffizienz und Rückverfolgbarkeit.
Erfolgreiche Abwicklung kompletter Engineering-Lebenszyklen für namhafte Industriekunden (Magna, Continental, Farasis, FTE Automotive, BMW, Daimler, TOGG) – von Requirements Engineering und Proof-of-Concept über Systemintegration und Validierung bis hin zu technischer Dokumentation, Lieferantenkoordination und Anwenderschulungen.
Robert Karash
Letzte Position:
Interim Manager | Gruppenleiter im Geschäftsbereich IT-Betrieb & Digitalisierung „Databases, Operations & Support" (DOS) bei Landwirtschaftliche RentenBank
- Fachliche Leitung und Weiterentwicklung eines Teams von 28 IT-Mitarbeitenden (intern & extern) in den Fachbereichen HelpDesk / HelpLine, RHEL (Red Hat), MUREX (Handelssystem & Applikationen), SAP-Basisbetrieb
- Steuerung externer Dienstleister (u. a. FI-TS für SAP-Basisbetrieb)
- Personal-, Ressourcen- und Budgetplanung für IT-Abteilung und Projekte
- Einführung und Etablierung regelmäßiger Kommunikationsformate (Jour Fixe, Team- und abteilungsübergreifende Meetings)
- Sicherstellen des Applikationsbetriebs in einer hybriden Umgebung (Windows / Linux mit Datenbank- und Web-/Applikationsservern)
- Unterstützung von Transformationsprojekten zur Modernisierung der Anwendungslandschaft (z. B. DevOps-Ansätze)
- Aufbau und Einführung eines digitalen IT-Einkaufs für Hard- & Software (z. B. mit DELL)
- Entwicklung und Steuerung der Abteilung „IT-Betrieb DOS" basierend auf der Unternehmensstrategie
- Erstellung von Management-Berichten & Entscheidungsvorlagen zu IT-Projekten, Optimierungspotenzialen und Automatisierungsmöglichkeiten
- Vertretung der Abteilung in den Gremien der Rentenbank und Sicherstellung der regulatorischen Compliance (BaFin §44, DSGVO, BSI, MaRisk)
Jens Schneeweiß
Letzte Position:
Netzwerktechnik bei ISP, Internet Service Provider, BGP Peering
- Optimierung der Übertragungsmedien der Datenstrecken im Ruhrgebiet
- Konfiguration/Erweiterung der Switches und Router für ein autonomes System AS
- Eingesetzte Netzwerkprotokolle Layer 2/3 (OSI-Modell) verbessern: RSTP, Broadcast, usw.
- Kabel verlegen, crimpen, Antennen, Router, Switche
- Pflege, Erweiterung, Auswahl und Priorisierung von Entstörungsmaßnahmen der Netzwerküberwachung (PRTG, The Dude)
- Organisation und Neuanbindung eines weiteren BGP-Peerings, Rechenzentrum, NGN-Glasfaser
- VPN-IPSec-Standortverbindungen für 6 Standorte mit PFSense, Fritzbox
- WLAN-Geräte-Konfiguration (Mikrotik, UBNT)
Label: TCP/IP, VLAN, BGP, OSPF, MPLS, VPLS, Routingprotokolle, WLAN, EoIP, PPPoE, Routing, SNMP, DHCP, DNS, NAT, native IP, VLAN, Ethernet, VoIP., Switche und Router von: Nortel, Cisco, MikroTik, UBNT., Netzwerkmanagementsysteme: The Dude, PRTG, UISP
Hendrik Wagner
Letzte Position:
Software-Test- und Wartungsunterstützung bei Anton Paar ProveTec GmbH
- Ergänzen/Erstellen von Testspezifikationen
- Durchführen von Regressionstests
- Durchführen von Releasetests
- Analyse von Jira-Tickets
- Identifikation von Fehlern in der Software und deren Beseitigung mit C#
Andreas Fischer
Letzte Position:
Projektleiter & Portfolio-Owner für Infrastruktur (Automotive) bei MHP Management- und IT-Beratung GmbH
- Overall-Koordination der Dienstleister für sämtliche Infrastrukturthemen in einem Produktionsstandort im Aufbau in BaWü
- Konzeption und Lösungsfindung für Internet-Connectivity, Aufbau Bürokommunikationsnetzwerke, WLAN-Aufbau in der Produktion und Verwaltungsgebäude, IP-Adressenverwaltung, Passwortsteuerung, Zeiterfassung, Zutrittssteuerungssysteme, Backupkonzepte, Notstromkonzept, Betriebskonzepte, Kostenplanung, Eventsteuerung, Workplace inkl. Laptop/Handy/Telefonie, Fernwartung, Druckserver
- Auswahl geeigneter externer Dienstleister und Konzeption für die Anforderungen im Bereich Ersatzteile, Reparatur, Vor-Ort-Service, Netzwerk und Workplace Support inkl. Vor-Ort-Austausch von Systemen durch die Dienstleiter
- Auswahl geeigneter externer Dienstleister im Bereich Facility Management und Gebäudetechnik (LWL-Anschlüsse, RZ-Infrastruktur, Kabelschächte etc.)
- Abstimmung mit den Auftraggebern & Dienstleistern
- Eskalationsmanagement, Terminsteuerung
- Vor Ort Einsatz für Servicemeetings und Dienstleitersteuerung
Thorsten Lenzen
Letzte Position:
Senior Security Analyst
- Analyse und Behebung von Sicherheitslücken in einem Risikobewertungssystem für den Energiehandel
- Systemanalyse
- Threat Modeling
- Entscheidung über Strategien zur Behebung von Schwachstellen
- Implementierung von Mechanismen zur Schwachstellenerkennung
- Sicherheits-Scans
- DevSecOps-Praktiken
- Technische Umgebung: Visual Studio Code, JetBrains Suite, MS Threat Modeling Tool, DevSecOps, Git, AWS, DynamoDB, SQL Server, Endur, Snowflake, Orca
- Sprachen: C#, JavaScript, TypeScript, Python, PowerShell, Bash, Terraform, SQL
Alexandra Grözinger
Letzte Position:
Testkoordinator Projekt GoDigital bei Versicherer
Unterstützung des Testmanagements und Beratung zur Ablösung des bestehenden Bestandssystems für Kompositversicherungen durch eine moderne IT-Plattform.
Planung und Steuerung der Testdurchführung sowie Testanalyse.
Dokumentation der Testergebnisse in JIRA/XRAY und Defektmanagement.
Erstellung und ständige Aktualisierung von Checklisten zur Sicherstellung der Qualität.
Erstellung von Confluence-Seiten zur Unterstützung der Testdurchführung sowie deren Dokumentation.
Erstellung von Testabschlussberichten nach jedem Testzyklus.
Methoden: Prozessplanung, Status-Tracking, Prozessoptimierung, Prozessdurchführung, Prozessqualitätssicherung.
Werkzeuge: MS Office, Outlook, JIRA, Confluence, Wiki.
Nutzen: Unterstützung des Testmanagements bei der Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der unterschiedlichen Testzyklen.
Alireza Yahyazadeh
Letzte Position:
Masterarbeit – Autonomes Eisenbahnsystem bei Technische Universität Chemnitz
- Entwickelte ein CNN-basiertes Fußgängererkennungssystem mit LiDAR-Daten
- Erstellt Python-Skripte für Bounding-Boxes, Datensatz-Kennzeichnung und Datenkonvertierung
- Bewertete die Modellleistung an Punktwolkendatensätzen
Stephan Heilmann
Letzte Position:
Entwicklung, Tester bei Telekommunikation
Aufbau eines operativen Vertragsinformationssystems. Dieses wird vorrangig als Order-Management-System genutzt - zur Überführung bestehender Verträge als auch für die Erstellung und Bereitstellung neuer Vertragsbündel.
Den Sales-Agents ist es dabei möglich, neue Services zu beauftragen, bestehende zu modifizieren und Service-Arten/Typen zu migrieren sowie Preisinformationen für den Kunden bereitzustellen.
Damit wird insbesondere die Vermarktung neuer Service-Leistungen als auch Ablösung alter Leistungen bei Bestandskunden unterstützt.
Ferner werden innerhalb des Systems Bestandsdaten importiert, verarbeitet (ETL) und über Services für die weitere Nutzung im Portal-Frontend bereitgestellt.
Analyse der fachlichen und technischen Use Cases (Workflows, beteiligte Prozesse/Systeme, Kommunikationswege, Security-Anforderungen)
Weiterentwicklung / Erstellung der Frontend-Komponenten (React/JavaScript)
Entwurf und Implementierung der Business-Logik
Erstellung der fachlichen und technischen Komponentendokumentation
Testdurchführung / Testautomatisierung (Cypress, Testcoverage)
Teamgröße: 8 Personen
Technologien: React, JavaScript, Rest (JSon), Yaml, Markdown, MariaDB (SQL), Docker, Swagger, Cypress
Tools: Webstorm, ReactDeveloperTools, VisualStudioCode, Word, DBeaver, Git/GitLab
Arbeitsverwaltung: Gitlab
Plattform: Linux
Build-Management: Gitlab
Walid El Sayed Aly
Letzte Position:
Solution-Architekt & DevOps-Berater bei Extra Something – IT Consulting
- Technische Leitung und Architektur für Enterprise-Kunden (u.a. LR Health & Beauty, Deutsche Bahn, Trusted Shops)
- Cloud-Migration, Microservices-Architekturen, CI/CD-Optimierung
Daniel Knirsch
Letzte Position:
Projektplanung und Implementierung einer 95-kWp-PV-Anlage bei Assetmanagement-Unternehmen
- Analyse der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit
- Erstellung eines detaillierten Projektplans inklusive Zeit- und Ressourcenmanagement
- Einholung und Bewertung von Angeboten, Auswahl der Komponenten sowie Steuerung der Lieferanten
- Koordination aller beteiligten Gewerke (z. B. Elektriker, Montageunternehmen)
- Überwachung der Bauausführung und Sicherstellung der Einhaltung von Terminen, Budgets und Qualitätsstandards
- Abnahme und Inbetriebnahme der PV-Anlage inklusive Dokumentation
- Nach Projektabschluss: Optimierung des Monitorings und Unterstützung beim Netzanschluss
Peter Jehle
Letzte Position:
Interim-Teamleiter bei Somnomedics
- Interim-Teamleiter zur Einrichtung eines Projekts mit STM32- und NORA-Bluetooth-Modul.
- Der Kunde plant neue Hardware, um die bestehende Hardware mit Bluetooth-Kommunikation statt Kabelverbindung zu ersetzen.
- Das Projekt war bereits gestartet, aber die Anforderungen waren nicht definiert.
- System basiert auf STM32- und NORA-B106-CPU.
- Analyse der vorhandenen Codebasis.
- Suche nach möglichen Lösungen, um das Projekt zum Laufen zu bringen.
- Definition der Anforderungen.
- Anwendung einiger Regeln zur Verbesserung der Teamkommunikation.
- Arbeit mit den NRF-Tools, damit die kundenspezifische Platine auf Basis der NORA B106 (NRF5340) funktioniert.
- Implementierung einer einfachen Gerätekommunikation per Bluetooth.
- Erstellung der Dokumentation.
- Leitung von Kommunikationsmeetings.
- Durchführung von Kundengesprächen.
- Eingesetzte Tools: JIRA, OneNote, Git, Confluence, Nordic NRF, NORA B106.
Bernhard Schmitz
Letzte Position:
Agiler Business Analyst und Requirements Engineer bei Deutsche Post DHL
- Agiles Projekt „PEPSi Jahresurlaubsplanung MVP Lite“ (Digitalisierungsprojekt).
- Definition der Zustandsübergänge für die Funktionalität JUP Lite.
- Erstellung von User Stories für Login/Logout und Registrierung.
- Qualitätssicherung der Konzeption der Fachseite.
- Voranalyse zur Transformation vom alten PersPlan in DigiPEP.
- Einsatz von Tools: Signavio, MS Office (Excel, Word, PowerPoint), Jira, Confluence, Mural, Miro, Conceptboard, MS Teams, Mattermost.
Frank Bergmann
Letzte Position:
Systemingenieur bei Frequentis Comsoft
- Migration der Unternehmenssoftware auf RHEL10
- Entwicklung in Bash, Python, C und Ansible
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Assembly Language einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
28 Jahre
Positionsdauer
2,9 Jahre
Positionen pro Freelancer
19
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Produktentwicklung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Fertigung, Automotive
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung
Bachelor-Abschluss oder höher
83%
Master-Abschluss oder höher
53%
Doktortitel
7%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
99%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 6 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten, die Assembly Language einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 6 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Low-Level-Kontrolle
Assembly Language wird eingesetzt, wenn Software direkte Kontrolle über CPU-Instruktionen, Register, Speicherlayout und Timing braucht. Sie taucht in Bootloadern, Gerätetreibern, Firmware, Signalverarbeitung und leistungskritischen Routinen auf, wo höherstufiger Code nicht ausreicht.
Wo sie passt
- Embedded Systems und Microcontroller-Code
- Kernel-Module und Routinen auf Systemebene
- Wartung von Legacy-Code für ältere Plattformen
- Sicherheitsarbeit, Reverse Engineering und Exploit-Analyse
- Performance-Tuning für kritische Codepfade
Tools und Ökosysteme
Starke Profis kennen die Zielarchitektur, die Assembler-Syntax, die Calling Convention und das Binärformat. Sie arbeiten oft mit NASM, MASM, GAS, LLVM-Tools, Linkern, Debuggern, Disassemblern und Simulatoren. Auf x86, x86-64, ARM und MIPS ändern sich die Details schnell.
Wann Unternehmen Hilfe brauchen
Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise, wenn ein Produkt mit Hardware zu tun hat, mit Legacy-Assembly ausgeliefert wird oder eine sehr spezielle Optimierung braucht. Sie brauchen sie auch, wenn ein Fehler nur im Maschinencode auftaucht, wenn Quellcode fehlt oder wenn ein C- oder C++-Team Hilfe beim Prüfen der erzeugten Instruktionen braucht.
Was starke Spezialisten tun
Ein starker Assembly-Spezialist liest Binärausgaben sorgfältig, denkt in Stack Frames, bewahrt Register korrekt und hält ABI-Regeln ein. Er dokumentiert Seiteneffekte klar, testet wenn möglich auf dem echten Zielsystem und vermeidet clevere Lösungen, die schwer zu pflegen sind.
Arbeitsweise
Assembly-Arbeit ist oft kurz und fokussiert. Ein guter Spezialist kann remote auf Basis klarer Spezifikationen, Disassemblierungen, Crash-Dumps und Testimages zusammenarbeiten, aber manche Projekte brauchen Vor-Ort-Zugang zu Boards, Laborgeräten oder geschützten Systemen. Klare Hardwareangaben und exakte Zielversionen sind wichtig.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Assembly Language? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Assembly Language wird für Code verwendet, der nah an der CPU bleiben muss. Unternehmen setzen sie für Boot-Code, Firmware, Treiber, enge Schleifen und Reverse-Engineering-Arbeit ein, bei der jede Instruktion zählt. Sie ist auch in Legacy-Systemen üblich, die noch von älterem, maschinenspezifischem Code abhängen.
Assembly Language ist der allgemeine Begriff, während ASM eine gebräuchliche Abkürzung ist. x86-Assembly, x86-64-Assembly, ARM-Assembly und MIPS-Assembly sind architekturspezifische Formen davon. Syntax, Register und Aufrufregeln ändern sich je nach Ziel-CPU, daher ist die genaue Variante wichtig.
Assembly Language bietet direktere Kontrolle als C oder C++, ist aber langsamer zu schreiben und schwerer zu warten. Viele Teams nutzen C oder C++ für den Großteil des Codes und wechseln nur für Hot Paths, Startcode, Hardwarezugriff oder Binäranalyse zu Assembly. Ein starker Spezialist weiß, wie man es sicher mit höherstufigem Code kombiniert.
Ein starker Assembly Language-Spezialist versteht meist die Zielarchitektur, Compiler-Ausgaben, das Verhalten des Linkers und Debugging-Tools. Bei vielen Projekten sind Kenntnisse in C, Betriebssystem-Interna, Binärformaten und Reverse Engineering genauso wichtig. In Embedded-Projekten helfen Firmware- und Hardwarekenntnisse sehr.
Assembly Language-Arbeit braucht einen genauen Kontext. Der Spezialist sollte die CPU-Familie, die Toolchain, das Betriebssystem, das Binärformat und das genaue Problem kennen. Ohne diese Informationen kann selbst eine kleine Aufgabe länger dauern, weil der Code so stark auf das Zielsystem zugeschnitten ist.
Ja, viele Assembly Language-Aufgaben lassen sich remote erledigen, wenn der Spezialist Disassemblierung, Logs, Testfälle und klare Zielsystemdaten bekommt. Manche Projekte brauchen dennoch Vor-Ort-Zugang, wenn Boards, Laborgeräte, sichere Umgebungen oder physische Debugging-Tools beteiligt sind. Das beste Setup hängt vom zu testenden System ab.
Achten Sie auf sauberes Denken, korrekte Register-Nutzung, ABI-Verständnis und gute Debugging-Gewohnheiten. Ein starker ASM- oder Assembly-Freelancer erklärt, warum jede Instruktion da ist, nicht nur, wie man sie schreibt. Gute Arbeit ist klein, präzise, auf dem Zielsystem getestet und für den Rest des Teams leicht zu prüfen.
Wenn ein Absturz nur im Maschinencode auftritt, wenn die Leistung nach höherstufigem Tuning immer noch nicht reicht oder wenn das Team alte Firmware warten muss, wird wahrscheinlich Assembly Language-Hilfe gebraucht. Ein weiteres häufiges Zeichen ist ein Projekt, das von Geräte-Start, Low-Level-Boot-Logik oder Binary-Patching abhängt. Diese Aufgaben lassen sich ohne Spezialwissen nur schwer gut lösen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern, die Assembly Language in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 98 €, was einem Tagessatz von etwa 785 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern, die Assembly Language in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 83% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 53% mindestens einen Master-Abschluss und 7% einen Doktortitel.
Freelancer, die Assembly Language in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 28 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die Assembly Language in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (98%) und Französisch (28%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die Assembly Language in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (82%), Fertigung (69%) und Automotive (58%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die Assembly Language in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (92%), Qualitätssicherung (84%) und Produktentwicklung (82%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Assembly Language eingesetzt haben
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