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VMware vSphere Experten in Deutschland

Beauftragen Sie Experten, die vSphere-Cluster entwerfen, VMware ESXi-Hosts verwalten und virtuelle Infrastrukturen mit vCenter Server automatisieren und dabei Migrationen sowie einen stabilen Betrieb unterstützen. Lassen Sie sich schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammenbringen, die zu Ihren technischen Anforderungen passen.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich VMware vSphere eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Klaus K.

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HCL Lotus Notes / Domino & VMware IT Spezialist

Bargfeld-Stegen
Klaus K.

Letzte Position:

HCL Notes Banken Support, Domino Administration / Migration / Betrieb bei Atruvia / HCL International

Aufgabenbeschreibung „Atruvia / HCL International“ Rolle: HCL Notes Banken Support, Domino Administration / Migration / Betrieb Betrieb, Administration und technischer Support der HCL Notes/Domino-Umgebung im Atruvia Bankenumfeld im Auftrag von HCL. Eingebunden in ein internationales Support-Team lag der Schwerpunkt auf dem Second- und Third-Level-Support sowie auf der Bearbeitung, Steuerung und Überwachung von SLA-Tickets der Kategorien 1, 2 und 3. Zu den Aufgaben gehörten die technische Analyse und Behebung von Störungen in der Notes/Domino Umgebung, die Administration der Systeme sowie die Entwicklung und Anpassung von Lotus-Notes /Domino-Anwendungen und LotusScript-Agenten, wenn eine programmtechnische Lösung erforderlich war. Ein weiterer Schwerpunkt war das Ticket Dispatching: Analyse und fachliche Bewertung eingehender Tickets, Zuordnung zu den jeweils zuständigen Fachabteilungen und Spezialistenteams sowie die anschließende Koordination und Nachverfolgung der Bearbeitung innerhalb der vereinbarten SLA-Zeiten. Darüber hinaus erfolgte die direkte Kommunikation und Koordination mit Fachexperten, Fachabteilungen und Endkunden der angeschlossenen Banken. Insbesondere bei sprachlichen oder fachlichen Verständigungsproblemen innerhalb des internationalen Support-Teams wurde die deutschsprachige Kundenkommunikation übernommen und zwischen Kunden und technischen Spezialisten vermittelt. Ziel Sicherstellung eines stabilen und zuverlässigen Betriebs der HCL Notes/Domino-Landschaft im Atruvia Bankenumfeld sowie einer fristgerechten Bearbeitung geschäftskritischer Supportfälle entsprechend der vereinbarten Service Level Agreements. Störungen sollten möglichst frühzeitig analysiert und entweder unmittelbar durch administrative Maßnahmen bzw. geeignete LotusScript-/Notes-Lösungen beseitigt oder gezielt an die zuständigen Spezialistenteams weitergeleitet werden. Stand: 25.09.2026 (Version 2.10 LITE) inkl. Projektzeiten Seite: 3 von 32 SPO-SOFT EDV Beratung, Dipl.-Ing. Klaus Kano, Tel.: +494532-2767682, Mail: [email], [link] Gleichzeitig sollte durch eine qualifizierte Voranalyse und ein zielgerichtetes Ticket Dispatching sichergestellt werden, dass jedes Ticket unmittelbar die fachlich und technisch zuständige Stelle erreicht und unnötige Weiterleitungen, Bearbeitungszeiten und damit verbundene Kosten reduziert werden. Ergebnis Der operative Notes/Domino-Support für die betreuten Banken wurde während der gesamten Projektlaufzeit zuverlässig sichergestellt. SLA-relevante Tickets konnten strukturiert analysiert, priorisiert, den zuständigen Fachbereichen zugeordnet und bis zur Lösung nachverfolgt werden. Ein Teil der Störungen wurde unmittelbar durch Administration, technische Fehleranalyse sowie die Entwicklung geeigneter LotusScript-Agenten und Anpassungen in Notes/Domino-Anwendungen gelöst. Durch die gezielte Steuerung der Tickets an die jeweils kompetenten Fach- und Spezialistenteams konnten Fehlzuordnungen und unnötige Bearbeitungsschleifen reduziert und die Einhaltung der vereinbarten SLA Zeiten unterstützt werden. Die direkte Kommunikation mit den Banken sowie die Vermittlung zwischen deutschsprachigen Endkunden und dem internationalen Support-Team trugen zusätzlich zu einer effizienten Problemlösung und einer hohen Kundenzufriedenheit bei.

Verifizierter Experte

Alexander Z.

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Senior-Datenarchitekt & Data Engineer

Berlin
Alexander Z.

Letzte Position:

Senior Data Solutions Engineer bei VMware Inc.

  • Architektur und Bereitstellung einer privaten Cloud-Datenplattform auf VMware vSphere mit Integration von Greenplum MPP, Apache Kafka, Kubernetes und Apache Solr sowie Entwicklung von Echtzeit-Ingestion-Pipelines mit Kafka Connect und Schema Registry.
  • Leitung der Migration von Oracle Exadata zu Greenplum, Neugestaltung von Datenmodellen, Optimierung der Speicherung, Implementierung von RabbitMQ mit Debezium für CDC und Bereitstellung einer VectorDB für Generative AI.
  • Entwicklung und Durchführung eines Multi-Cloud-Migrations-PoC über AWS, Azure und GCP, Definition von KPIs für Durchsatz, Latenz und Kosteneffizienz, Durchführung umfangreicher Datentransfers, Validierung von Analyse- und Streaming-Workloads sowie Erstellung umfassender Architektur-Empfehlungen.
  • Bewertung bestehender On-Premises-Infrastrukturen und Entwicklung moderner cloudnativer Datenplattformen mit Greenplum und containerisierten Microservices sowie Beratung zu Skalierbarkeit, Disaster Recovery und Hochverfügbarkeit.
Verifizierter Experte

Nasif M.

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Infrastrukturingenieur & Cloud-Architekt

Walldorf
Nasif M.

Letzte Position:

Lösungsarchitekt bei SAP

Red Hat OpenShift Container Platform

Aufgabenbereich:

  • Betrieb und Konfiguration der Red Hat OpenShift Container Platform einschließlich Netzwerk-, Speicher- und Sicherheitsdesign.
  • Umsetzung zentraler Observability-Lösungen (Prometheus, Grafana, Alerting).
  • Entwicklung von CI/CD-Pipelines, GitOps-Workflows und Automatisierungsframeworks.
  • Schulung und Befähigung von Betriebs- und Entwicklungsteams.

Ergebnis: Schnellere Bereitstellung von Services, transparente Betriebskennzahlen und nachhaltiger Wissenstransfer.

Verifizierter Experte

Ramazan C.

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Leitender Softwareentwickler, KI- und Daten-Enthusiast

Mainz
Ramazan C.

Letzte Position:

Fullstack-/DevOps Engineer bei BKA (Bundeskriminalamt)

Entwicklung und Weiterentwicklung einer internen Plattform zur Verwaltung und Bereitstellung technischer Ressourcen, virtueller Maschinen und infrastruktureller Services. Die Plattform unterstützt Self-Service-Prozesse und bildet Funktionen ab, die konzeptionell mit Cloud-Management-Lösungen wie Azure oder AWS vergleichbar sind.

  • Verantwortliche Mitarbeit an der Konzeption, Entwicklung und Umsetzung neuer Backend- und Frontend-Funktionalitäten
  • Hands-on Entwicklung mit Java, Spring Boot, Python und Angular
  • Umsetzung von REST-Schnittstellen, Business-Logik, Validierungen und Integrationen in bestehende Systemlandschaften
  • Weiterentwicklung moderner Weboberflächen mit Angular, inkl. Anbindung an Backend-Services
  • Mitarbeit an Architektur- und Designentscheidungen im Team, insbesondere im Hinblick auf Skalierbarkeit, Wartbarkeit und saubere Schnittstellen
  • Containerisierung und Deployment von Anwendungen mit Docker, Kubernetes und Helm
  • Unterstützung bei CI/CD-Prozessen sowie beim Deployment in Kubernetes-basierte Umgebungen
  • Arbeit im Umfeld von vSphere, Broadcom, GitLab CI/CD, ArgoCD, Maven, npm und NuGet
  • Enge Zusammenarbeit mit Entwicklern, Fachbereich, DevOps und weiteren technischen Stakeholdern
  • Analyse technischer Anforderungen, Ableitung geeigneter Lösungen und eigenständige Umsetzung im agilen Team
  • Einsatz von GitHub Copilot zur Unterstützung bei Codegenerierung, Refactoring, Testfall-Erstellung und technischer Dokumentation

Methoden/ Werkzeuge/ Technologien: Sprachen & Frameworks: Java (21), Spring Boot (4.x), Python, AngularRobot Framework, Kubernetes, Helm Persistenz: PostgreSQL, MongoDB, Hibernate, Liquibase, Architektur & Kommunikation: REST, gRPC, GraphQL, Apache-Kafka, OpenAPI, Microservices, Event Driven, Domain Driven Design Cloud & Infrastruktur: Terraform, Docker, Rancher, Helm, Ansible Security: OAuth2, MS (Entra-ID), Websecurity, Keycloak (Extensions für detaillierte Gruppenrechte) DevOps: GitLab CI/CD, Ansible, Maven, Gradle, Grafana, Prometheus, Git, GitHub Copilot Testing & QM: JUnit, Robot Framework, automatisierte Komponenten- & Integrationstests, E2E Tests mit Playwright, Testcontainers, Easymock Methodik & Vorgehen: Kanban, JIRA, Confluence, Clean Code

Verifizierter Experte

Matthias B.

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Geschäftsführer

Pommersfelden
Matthias B.

Letzte Position:

Windows Administrator bei Telair GmbH

Windows Administrator, Softwareverteilung, Anwendersupport, Azure / Entra Administrator, Hardware Support, Software Paketierung, Prozesse definieren und einführen

Ausgeführte Tätigkeiten:

  • Bearbeitung von Incidents & Service Requests & Changes m Matrix42 Ticketsystem
  • Bearbeiten / beheben von Störungen
  • Useranlage / -berechtigung
  • Installation und Patchmanagement Windows
  • Berechtigungen und Lizenzverwaltung Entra
  • Prozessoptimierung und -dokumentation

Eingesetzte Tool und Methoden: Windows Server 2016 / 2019, Active Directory, Windows 11, Office 365, Azure / Entra, Ivanti, VMWare & ESX, Dell & Kyocera Minolta & Zeus Hardware Support

Verifizierter Experte

Karl-Heinz R.

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ITIL 4 Master

Leipzig
Karl-Heinz R.

Letzte Position:

Unterstützung beim weiteren Aufbau einer europäischen IT-Filialservice Organisation (15 Länder) bei Europäisches Handelsunternehmen (Discounter)

  • Aufnahme der Ist-Prozesse Incident Management, IT Service Request Management, Problem Management, Change Management, Service Configuration Management (inkl. CMDB)
  • Durchführung von Reifegrad-Assessments für diese Prozesse auf Basis des ITIL® 4 Maturity Models
  • Analyse der verschiedenen Service-Wertströme auf Basis des Wertstrom-Modells von ITIL® 4
  • Vereinbarung von Reifegraden für die untersuchten Prozesse
  • Erarbeitung und Verabschiedung einer Roadmap zur Erreichung und Messung der jeweiligen Reifegrade
  • Präsentation der Vorgehensweise inkl. Milestones gegenüber dem Management zur Freigabe
  • Steuerung der externen Dienstleister im 1st Level Support
Verifizierter Experte

Vicenco K.

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Interims-IT-Teamlead / IT-Service-Management / IT-Projektmanagement / Solution Architect

Brunnthal
Vicenco K.

Letzte Position:

ITSM Projektmanager (selbständig)

Einheitliches ITSM-Framework

  • Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
  • Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche

SLA- und OLA-Management

  • Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
  • Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
  • Einführung von OLAs zwischen internen Teams
  • Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
  • Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche

Service Portfolio Management

  • Definition von Servicebeschreibungen
  • Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung

Ticketing & Prozesse

  • Incident Management
  • Einheitliche Ticketkategorien
  • Standardisierte Priorisierung
  • Eskalationsmatrix
  • Automatisierungen
  • Self-Service-Optimierung

Request Fulfillment

  • Servicekatalog über alle Fachbereiche
  • Genehmigungsworkflows

Problem Management

  • Einführung von Root-Cause-Analysen
  • Known-Error-Datenbank
  • Problem-Review-Prozess

Vollständiges Asset-Management-Konzept

  • Hardware-Lifecycle-Management
  • Software-Lifecycle-Management
  • Leasing-Lifecycle
  • Mobile-Device-Lifecycle
  • Monitor-Lifecycle
  • Telefon-Lifecycle

Prozesse

  • Beschaffung
  • Wareneingang
  • Inventarisierung
  • Zuweisung
  • Rückgabe
  • Entsorgung
  • Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets

CMDB-Design

  • Definition aller Configuration Items:
  • Workplace
  • Notebooks
  • Monitore
  • Mobiltelefone
  • Drucker

Infrastruktur

  • Server
  • Firewalls
  • Switches
  • WLAN
  • Storage
  • Backup-Systeme

Cloud

  • Azure-Ressourcen
  • Microsoft 365
  • SaaS-Dienste

Beziehungen

  • User ↔ Asset
  • Asset ↔ Service
  • Service ↔ Infrastruktur
  • Standort ↔ Asset
  • Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen

Software Asset & Lizenz Management

  • Lizenzmanagement-Konzept
  • Lizenzbilanzierung
  • Compliance-Reporting
  • Microsoft-Lizenzmanagement
  • Adobe-Lizenzmanagement
  • SaaS-Management
  • Vertragsmanagement
  • Renewal-Management

Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme

  • Workday
  • Joiner
  • Mover
  • Leaver

TESMA

  • Leasingdaten
  • Vertragsdaten

Matrix42

  • Asset-Synchronisation
  • Benutzersynchronisation

Active Directory / Entra ID

  • User Management

Microsoft 365

  • Lizenzzuweisung
  • Gruppenmanagement

Dormakaba

  • Zutrittsprozesse

  • Lifecycle Services

Monitoring-Plattformen

  • PRTG
  • Palo Alto
  • Cisco

Reporting & KPI Framework

  • Definition eines Management-Dashboards
  • KPIs
  • Ticketvolumen
  • SLA-Erfüllung
  • MTTR
  • Erstlösungsquote
  • Asset Accuracy
  • Lizenz-Compliance
  • Change Success Rate
  • Service Availability
  • Automatisierungsgrad

Netzwerk-Redesign-Begleitung

  • Governance
  • Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
  • Definition betroffener Services
  • Change-Management-Struktur
  • Kommunikationskonzept

CMDB-Integration

  • Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
  • Service Mapping
  • Abhängigkeitsanalyse

Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln

  • Netzwerkdokumentation
  • Betriebsdokumentation
  • Standard Changes

Monitoring & Event Management

  • Zielbild
  • Zentrales Monitoring-Konzept
  • Event-Management-Prozess
  • Alarmierungsstrategie
  • Eskalationsmodell

Systeme

  • Cisco

  • Palo Alto

  • Fortinet

  • Rubrik

  • Veeam

  • Matrix42

  • Azure

  • Microsoft 365 Automatisierung

  • Ticketgenerierung aus Monitoring

  • Eskalationen

  • Standardmaßnahmen

Audit, Compliance & Informationssicherheit

  • ISO-27001-Beratung
  • TISAX-Beratung
  • NIS2-Vorbereitung - Beratung
  • Auditfähige Prozesse
  • Dokumentationsstruktur
  • Nachweisführung in Matrix42

Roadmap

  • 12-Monats-Roadmap
  • Priorisierung aller Maßnahmen
  • Quick Wins
  • Mittelfristige Projekte
  • Langfristiges Zielbild
  • Dokumentation
Verifizierter Experte

Kevin F.

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Senior-Consultant und Platform-Engineer

Frankfurt
Kevin F.

Letzte Position:

DevOps- und Platform-Engineer bei DB Systel GmbH

  • Fehleranalyse und -bereinigung inkl. Performance-Optimierung der eigenentwickelten Plattform API
  • Change- und Incidentmanagement im Tagesbetrieb
  • Verantwortlich für Einhaltung Security- und Compliancevorgaben
  • Dienstleistersteuerung für Software-Entwicklung und -Wartung
  • Planung und Durchführung Migration Legacy Services auf Cloud Native Plattform

Rolle im Projekt: Projektmitarbeiter Umsetzungsteam

Eingesetzte Skills: Anforderungsanalyse, IT-Service- und Anwendungsmanagement, IT-Betrieb, Fehleranalyse und Performance-Optimierung, Software-Wartung und Lifecyclemanagement

Projektumgebung: Cloud Native Platform (Kubernetes, Crossplane, AWS, ArgoCD, Grafana)

Verifizierter Experte

Volker R.

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IT-Consultant, IT-Architekt, Senior Systemadministrator und Dozent

Sauerlach
Volker R.

Letzte Position:

Architekt und Senior System Administrator bei Internationale Handelsgesellschaft

  • Analyse und Optimierung der VMware Landschaft bzgl. des Betriebs in einer KRITIS-Umgebung
  • Planung und Durchführung von Updates der VMware und Hardware Landschaft in einer KRITIS-Umgebung
  • Aufbau Skyline Health Diagnostics
  • Review der vorhandenen Dokumentation
  • Schulung und Einarbeitung von neuen internen Mitarbeitern
  • Unterstützung bei Migrations- und Upgrade-Projekten
  • Vorbereitungen für den Umzug der Skripte im Virtualisierungsumfeld auf GitLab
  • Ticketbearbeitung mit Service.Now
Verifizierter Experte

Alexandru G.

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Leiter Cloud-Infrastruktur

Munich
Alexandru G.

Letzte Position:

Principal Cloud DevOps Architect bei BP

In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.

Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.

Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.

Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.

Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.

Erfolge:

  • Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
  • Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
  • Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
  • Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
  • Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
  • Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
  • Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
  • On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
  • CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
  • Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
  • Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
  • Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
  • Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
  • Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.

Tech-Stack:

  • Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
  • Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
  • Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
  • Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
  • Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
  • Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
  • CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
  • Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
  • Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
  • ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
  • Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
  • Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Verifizierter Experte

Vivekanandhan S.

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DevOps-Berater/Site Reliability Engineer

Augsburg
Vivekanandhan S.

Letzte Position:

DevOps-Berater/Site Reliability Engineer bei IONOS

  • Verwaltung mehrerer Kubernetes-Cluster in der Produktion mit Ceph als Speicherschicht.
  • Implementierung von CI/CD-Pipelines zur Automatisierung von Deployments mit Gitlab CI
  • Terraform für die Bereitstellung von Infrastruktur.
  • Claude Code
  • Helm-Charts für Deployments über ArgoCD
  • Implementierung automatisierter Pipelines für die Benachrichtigung bei Vorfällen in Kubernetes, um die verpflichtenden 24-Stunden-Frühwarn- und Offenlegungsregeln von NIS2 einzuhalten
  • Konfiguration von Azure Policy und Logging-Leitplanken gemäß BSI IT-Grundschutz (SYS.1.3 / OPS.1.1), um die kontinuierliche Einhaltung der Basisanforderungen für mehr als 50 Cloud-Workloads sicherzustellen

Umgebung: Gitlab CI, IONOS Cloud, Ceph, ArgoCD, terraform, Elastic cluster, Grafana, Alert Manager & Prometheus

Verifizierter Experte

Manuel E.

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Externer fachlicher Leiter für CI/CD, Architektur & technische Governance

Essen
Manuel E.

Letzte Position:

Externer fachlicher Leiter für CI/CD, Architektur & technische Governance bei Versicherung

  • Fachliche Leitung der CI/CD-Modernisierung im System „Konzern Archiv 4.0“
  • Architektur- und Steuerungsverantwortung gemäß Leistungsbeschreibung
  • Aufbau moderner Erstellungs- und Bereitstellungsprozesse
  • CI/CD-Schulung und Befähigung des internen Entwicklerteams
  • Integration moderner DevOps-, Sicherheits- und Compliance-Standards
  • Sicherstellung technischer Governance inklusive Zusammenarbeit mit Revision & BaFin
  • Eigenverantwortliche Durchführung der Modernisierungsmaßnahmen
  • Begleitung des Teams bei der Einführung neuer Technologien und Methoden
Verifizierter Experte

Jin-Ho Y.

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Server-Migrationsberater

Frankfurt am Main
Jin-Ho Y.

Letzte Position:

Server-Migrationsberater bei Unbekannter Kunde

  • Linux-Server-Migrationen: Planung und Umsetzung der Migration mit SLES Linux Deployment von VMs in VMware 8.0
  • Anleitung der Kollegen zur Konfiguration der Linux-VMs in vSphere Auto Deploy
  • Anwendungsbetrieb: Sicherstellung des reibungslosen Betriebs der Anwendungen auf den migrierten Servern
  • Betriebshandbücher: Überarbeitung bestehender Betriebshandbücher, Ergänzung und Neuanlage bei Bedarf
  • Überprüfung von Dienstleistungsangeboten: Anpassung und Optimierung des Serviceangebots externer Dienstleister
  • Logistik SW, RedHat Linux, Ansible, Confluence / Jira
Verifizierter Experte

Pierre G.

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Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support

Cologne
Pierre G.

Letzte Position:

Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support bei DB InfraGO AG

  • PRISMA-Projekt
  • Ansible-Automatisierung
  • Windows Third Level Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die VMware vSphere einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

24 Jahre

VMware vSphere Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 24 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,9 Jahre

VMware vSphere Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 1,9 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

16

VMware vSphere Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 16 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

VMware vSphere Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Regierung und öffentliche Verwaltung

VMware vSphere Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Regierung und öffentliche Verwaltung am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Personalwesen

VMware vSphere Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Personalwesen.

Bachelor-Abschluss oder höher

53%

53% der VMware vSphere Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

25%

25% der VMware vSphere Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Zertifizierungen pro Freelancer

5

VMware vSphere Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 5 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

VMware vSphere Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

97% der VMware vSphere Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
2 % der VMware vSphere Experten in Deutschland verlangen weniger als 480 € pro Tag.
8 % der VMware vSphere Experten in Deutschland verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
37 % der VMware vSphere Experten in Deutschland verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
29 % der VMware vSphere Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
19 % der VMware vSphere Experten in Deutschland verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
5 % der VMware vSphere Experten in Deutschland verlangen 1120 € oder mehr pro Tag.
<€480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die VMware vSphere einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 794 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der VMware vSphere Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (99%)
  • Bank- und Finanzwesen (64%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (57%)
  • Fertigung (43%)
  • Professionelle Dienstleistungen (43%)
  • Gesundheitswesen (39%)
  • Automotive (37%)
  • Transport und Logistik (36%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Virtualisierungsplattform

VMware vSphere ist eine Virtualisierungsplattform für Unternehmen, mit der mehrere virtuelle Maschinen auf gemeinsam genutzten physischen Servern betrieben werden. Zu den Kernkomponenten gehören VMware ESXi, das die Hypervisor-Schicht bereitstellt, und vCenter Server, das die zentrale Verwaltung über Hosts, Cluster und Rechenzentren hinweg ermöglicht. Unternehmen nutzen die Plattform für das Hosting von Anwendungen, private Clouds, Geschäftskontinuität und ein kontrolliertes Wachstum der Infrastruktur.

Kernfunktionen

vSphere-Spezialisten konfigurieren Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für stabile virtuelle Umgebungen. Ihre Arbeit kann Folgendes umfassen:

  • Entwurf von Clustern mit hoher Verfügbarkeit und Lastverteilung
  • Erstellen virtueller Maschinen, Vorlagen und Ressourcenpools
  • Verwalten von vMotion, Storage vMotion und verteilten Switches
  • Anwenden von Verfahren für Lebenszyklus, Patching und Kapazitätsplanung
  • Anbinden von Backup-, Monitoring- und Disaster-Recovery-Tools

Ökosystem und Tools

Zum vSphere-Ökosystem gehören vCenter Server, ESXi, vSphere Distributed Switch, vSAN und VMware Aria-Tools. Gute Fachkräfte arbeiten außerdem mit VMware-APIs, PowerCLI, Terraform, Ansible und Monitoring-Systemen. Sie verstehen SAN- und NAS-Speicher, VLANs, DNS, Identitätsdienste und Backup-Produkte, weil Virtualisierung von der umgebenden Infrastruktur abhängt.

Wann Unternehmen Unterstützung benötigen

Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise bei der Konsolidierung von Rechenzentren, der Erneuerung der Virtualisierung, Cloud-Umstellungen und der Notfallwiederherstellungsplanung ins Haus. Ein Spezialist kann einen bestehenden Cluster bewerten, einen Migrationspfad definieren, wiederkehrende Verwaltungsaufgaben automatisieren oder Leistungs- und Verfügbarkeitsprobleme beheben. Das ist hilfreich, wenn interne Teams gezielt zusätzliche Kapazität benötigen, ohne eine dauerhafte Stelle zu schaffen.

Lieferkontext in Deutschland

In Deutschland unterstützen vSphere-Umgebungen häufig Workloads aus Fertigung, Gesundheitswesen, Finanzwesen, Logistik und öffentlichem Sektor. Projekte können Vor-Ort-Arbeit für Hardwareänderungen, Netzwerkvalidierung oder Umschaltungen im Rechenzentrum erfordern, während Design, Dokumentation und Remote-Betrieb oft aus der Ferne erledigt werden können. Eine klare Kommunikation auf Deutsch oder Englisch sollte zu Beginn vereinbart werden.

Was gute Experten mitbringen

Die besten Fachkräfte verbinden praktische Kenntnisse in ESXi und vCenter mit einer disziplinierten Änderungssteuerung. Sie messen CPU, Arbeitsspeicher, Speicherlatenz und Netzwerkverhalten, bevor sie Konfigurationen ändern. Sie dokumentieren Abhängigkeiten, testen Rollback-Pläne und erklären Abwägungen verständlich. Achten Sie eher auf nachweislich erfolgreiche Migrationen, Automatisierung, Fehlerbehebung und Wiederherstellungsübungen als allein auf die Vertrautheit mit Produktnamen.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei VMware vSphere am häufigsten fragen.

VMware vSphere wird verwendet, um virtuelle Maschinen auf physischen Servern auszuführen und zu verwalten. Die Plattform unterstützt das Hosting von Anwendungen, private Cloud-Infrastrukturen, die Mobilität von Workloads, hohe Verfügbarkeit und die Planung der Notfallwiederherstellung.

vSphere bietet ein ausgereiftes Verwaltungsmodell rund um ESXi und vCenter Server mit umfangreichen Integrationen für Unternehmensspeicher, Netzwerke, Backups und Automatisierung. Microsoft Hyper-V kann für Unternehmen geeignet sein, die auf Windows Server ausgerichtet sind, während Virtualisierung in der Public Cloud den Besitz eigener Hardware reduziert, aber die Verwaltung der Infrastruktur verändert.

Ein guter VMware vSphere Spezialist versteht in der Regel Serverhardware, IP-Netzwerke, DNS, Identitätsdienste, SAN- oder NAS-Speicher und Backupsysteme. Kenntnisse in PowerCLI, Terraform, Ansible, Monitoring und Disaster Recovery können ebenfalls für Automatisierung und einen zuverlässigen Betrieb wichtig sein.

Das erforderliche Niveau hängt vom Umfang ab. Eine kleine Clusteränderung kann gezielte Administrationskenntnisse erfordern, während eine Rechenzentrumsmigration, die Einführung von vSAN oder eine Neugestaltung der Wiederherstellung umfassende VMware vSphere Erfahrung sowie nachweisliche Erfahrung in Planung, Tests und kontrollierter Umsetzung verlangt.

Arbeiten mit VMware vSphere können oft remote durchgeführt werden, wenn sicherer Zugriff, Dokumentation und ein Vor-Ort-Eskalationsweg vorhanden sind. Die Installation physischer Server, Verkabelung, Hardwareaustausch und manche Umschaltungen erfordern jedoch möglicherweise die Anwesenheit im deutschen Rechenzentrum.

Die Arbeit vor Ort ist bei Hardwareprüfungen, Netzwerkkontrollen, Speichervalidierungen und Migrationsfenstern mit strengen betrieblichen Vorgaben besonders wertvoll. Ein vSphere Spezialist sollte Zugänge, Wartungsverfahren und Rollback-Verantwortlichkeiten mit dem lokalen Infrastrukturteam abstimmen.

Fragen Sie, wie die Fachkraft Leistungsprobleme untersucht, Änderungen plant und die Wiederherstellung überprüft, statt sich nur auf Zertifizierungen zu konzentrieren. Ein kompetenter VMware vSphere Experte kann Clusterdesign, Abhängigkeiten von Speicher und Netzwerk, Automatisierungsentscheidungen, Dokumentationsstandards und Rollback-Schritte verständlich erklären.

VMware vSphere Projekte betreffen häufig sensible Infrastrukturen, formelle Änderungsprozesse und die Abstimmung mit Speicher-, Netzwerk-, Sicherheits- und Anwendungsteams. Fachkräfte sollten Umgebungen sicher dokumentieren, Wartungsfenster handhaben, Automatisierung gefahrlos einsetzen und Risiken sowohl technischen als auch betrieblichen Beteiligten verständlich vermitteln können.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die VMware vSphere in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 99 €, was einem Tagessatz von etwa 794 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die VMware vSphere in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 53% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 25% mindestens einen Master-Abschluss.

Freelancer in Deutschland, die VMware vSphere in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 24 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die VMware vSphere in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (99%) und Französisch (18%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die VMware vSphere in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (99%), Bank- und Finanzwesen (64%) und Regierung und öffentliche Verwaltung (57%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die VMware vSphere in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (85%) und Betrieb (79%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich VMware vSphere eingesetzt haben

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