
Virtualization-Experten in München
, um Ihre Infrastruktur mit geprüften, verfügbaren Freelancern zu modernisieren, die per KI vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die robuste virtuelle Maschinen entwickeln, VMware- und Hyper-V-Umgebungen migrieren und private Cloud-Infrastrukturen automatisieren. FRATCH vermittelt Ihnen schnell und präzise geprüfte, verfügbare Freelancer für Ihr Virtualization-Projekt.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Virtualization-Experten eingesetzt haben
Deepa K.
Letzte Position:
Datenanalyst – BI Lead Engineer bei Novartis
- Leitung der unternehmensweiten BI-Transformation mit Power BI und Microsoft Fabric durch die Bereitstellung skalierbarer Datenmodelle, automatisierter Berichte und leistungsstarker Analyselösungen für die kommerzielle und operative Führungsebene.
- Aufbau und Optimierung von Power BI Dataflows, Fabric-Lakehouse-Datensätzen, semantischen Modellen und automatisierten Reporting-Pipelines zur Verbesserung von Datenskalierbarkeit, Governance und Berichtsleistung.
- Vorantreiben der Modernisierung von Dashboards und der KPI-Governance durch die Übersetzung komplexer Geschäftsanforderungen in Erkenntnisse auf Führungsebene, interaktive Visualisierungen und entscheidungsreife Analysen.
- Entwurf von Microsoft-Fabric-Architekturen von Anfang bis Ende, einschließlich Datenaufnahme, Transformation, Virtualisierung und Unternehmensreporting über funktionsübergreifende Geschäftsbereiche hinweg, mit Migration von SAP BW über Qlik zu Power BI.
- Bereitstellung KI-gestützter Reporting-Funktionen, schwellenwertbasierter Warnmeldungen und Automatisierungs-Frameworks im Power-BI-Ökosystem zur Beschleunigung von Geschäftsentscheidungen.
- Zusammenarbeit mit der kommerziellen Führungsebene, Analytics-Teams und IT-Stakeholdern zur Standardisierung von KPIs, Optimierung der BI-Strategie und Bereitstellung skalierbarer, geschäftskritischer Reporting-Lösungen.
- Anerkannt für die Verbindung von starker Stakeholder-Führung, technischer Architekturkompetenz und geschäftsorientierten Analysen zur Umsetzung wirkungsvoller unternehmensweiter BI-Transformationsinitiativen.
Vicenco K.
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Markus B.
Letzte Position:
Entwickler / DevOps, Beratung bei Eine Landesbehörde in Baden-Württemberg / FSAS Technologies GmbH
Oracle-Projektmanagement und Automatisierung
Im Rahmen des Projekts wurde die Automatisierung des Betriebs einer Oracle-Infrastruktur durch die Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen sowie die Migration bestehender Bash-Skripte auf eine standardisierte Configuration-Management-Lösung unterstützt.
Ziel des Projekts war die Standardisierung und Automatisierung administrativer Prozesse, die Verbesserung der Wartbarkeit der Oracle-Plattform sowie die Erhöhung der Effizienz und Nachvollziehbarkeit des Infrastrukturmanagements durch den Einsatz von Infrastructure as Code.
- Analyse und Migration bestehender Bash-Shell-Skripte in eine Puppet-basierte Automatisierungslösung
- Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen für Oracle-Umgebungen
- Automatisierung von Installations-, Konfigurations- und Betriebsprozessen mittels Infrastructure as Code
- Standardisierung und Optimierung des Configuration Managements für Oracle-Systeme
- Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen sowie Betriebsdokumentationen
- Planung, Koordination und fachliche Begleitung der Projektumsetzung
- Betrieb und Automatisierung von Oracle-Systemen auf x86-basierten Linux-Serverplattformen
- Durchführung von Tests und Qualitätssicherung der entwickelten Puppet-Module
- Analyse und Behebung technischer Fehler im Rahmen der Automatisierung und Migration
- Enge Abstimmung mit Fachbereichen und Infrastrukturteams zur Umsetzung der Automatisierungsanforderungen
Eingesetzte Technologien: Puppet 7/8, SLES 15, Oracle 19, Oracle Grid, SVN, Windows Server, Confluence, VS Code, Ruby, Bash, Pass
Alexandru G.
Letzte Position:
Principal Cloud DevOps Architect bei BP
In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.
Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.
Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.
Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.
Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.
Erfolge:
- Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
- Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
- Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
- Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
- Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
- Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
- Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
- On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
- CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
- Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
- Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
- Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
- Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
- Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.
Tech-Stack:
- Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
- Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
- Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
- Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
- Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
- Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
- CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
- Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
- Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
- ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
- Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
- Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Thomas H.
Letzte Position:
Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy
- Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
- Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
- Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
- Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
- Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
- Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
- Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
- Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
- Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
- Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
- Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
- Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
- Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
- Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).
Serge K.
Letzte Position:
Gründer
- Idee, Design und erste Implementierung eines Dienstes, der öffentlich verfügbare Daten aggregiert, um Preise für bestimmte Objektarten zu schätzen
- Sammlung von Daten aus verschiedenen Quellen und deren Normalisierung. Einbettung der Daten mit SentenceTransformer und Training von Gradient-Boosting-Modellen
- Implementierung eines Webdienstes, der
- beliebigen Text von Benutzern einliest
- ihn ergänzt, wenn Teile der Daten fehlen
- ein lokales LLM-Modell verwendet, um die Daten für die Vorhersage aufzubereiten
- die Daten einbettet und eine Vorhersage vom Gradient-Boosting-Modell abruft
- ein LLM-Modell verwendet, um einen Bericht zur Benutzeranfrage einschließlich Erklärungen zu erstellen
- Stack: BigQuery, Vertex AI, Cloud Run (GCP), Python, Terraform, DBT, SentenceTransformer, Qwen
- Kleinere SEO-Optimierungen
- Weitere Entwicklungen folgen...
Vitaliy R.
Letzte Position:
DevOps GitOps (ANÜ) bei Signal Iduna
- Verantwortlich für die Administration von OpenShift/Kubernetes On-Prem und den Entwickler-Support.
- Automatisierte die URP-Infrastruktur mit Python, Ansible, Kustomize sowie dem ArgoCD- und Argo Workflow/Events-Stack.
- Schrieb Smoke- und Lasttests für die URP-Infrastruktur mit Python, Kustomize und ApplicationSets.
- Unterstützte beim Aufbau und der Bereitstellung der URP-Infrastruktur in Google Cloud (GKE).
- Implementierte Monitoring für die URP- und ArgoCD-Umgebung mit Splunk Cloud.
- Führte Systemadministrationsaufgaben auf RedHat Linux, Kubernetes/OpenShift, ArgoCD, GitLab, Bitbucket Enterprise, Kafka und MongoDB durch.
Tadeusz A.
Letzte Position:
Leitender Architekt Unternehmensarchitektur & Security bei CGI
Leitende Architektur in einem interdisziplinären Architekturteam mit Enterprise-, Solution-, NOOTS-, Cloud- und Security-Architecture sowie regulatorischen und europäischen Interoperabilitätsanforderungen.
Öffentlicher Sektor / Government
Entwicklung und Steuerung von Zielarchitekturen, Prinzipien, Standards und technischen Leitplanken; Bewertung von Security-by-Design, IAM, Datenschutz und Schnittstellen-/Integrationsarchitekturen; Architecture Reviews, Security Assessments, Risikoanalysen und Erstellung von Decision Records, Zielbildern, Roadmaps und Entscheidungsvorlagen. Architekturkenntnisse und Berücksichtigung relevanter AD-NOOTS-Vorgaben, insbesondere für IAM, Authorization, sichere Integration und Interoperabilität.
Technologien / Methoden: Enterprise Architecture, Solution Architecture, Security Architecture, Cloud Architecture, NOOTS / EU-OOTS, IAM, Authorization, Security-by-Design, API-/Integrationsarchitektur, Interoperabilität, Risikoanalyse, Architecture Governance
Sicherheits- und Integrationsanforderungen sowie technische Entscheidungen werden in belastbaren Architektur- und Entscheidungsartefakten strukturiert aufbereitet.
Shiqing F.
Letzte Position:
Technischer Direktor bei EmotionPool GmbH
- Leitete die EU-Markteintrittsstrategie für L3/L4-autonome Logistikfahrzeuge und trieb die technologische Lokalisierung sowie den Einsatz des Smart-Robotics-Portfolios der Muttergesellschaft voran.
- Stimmte die Technik führender Anbieter autonomer Fahrtechnologien in China und Europa ab und übersetzte komplexe Kundenanforderungen in präzise Ingenieursvorgaben gemäß EU-Normen.
- Initiierte strategische gemeinsame F&E-Projekte mit führenden europäischen Universitäten, Forschungsinstituten und Unternehmen, um den Übergang neuester Robotikkonzepte in kommerzielle Produkte zu beschleunigen.
- Entwarf die End-to-End-Architektur intelligenter Lagerlösungen und führte funktionsübergreifende Teams bei der Optimierung der Hardwareintegration für autonome Fahrzeuge und Roboter sowie der Gesamtssystemleistung.
- Leitete die F&E für hochauflösende Simulationen und KI-Algorithmen mit NVIDIA Isaac Sim & Lab und etablierte robuste "Sim-to-Real"-Pipelines, um dynamische Pfadplanungsoptimierung, intelligente Hindernisvermeidung und komplexe Navigationssysteme vor der physischen Implementierung zu trainieren und zu validieren.
- Beibehielt praktische Kontrolle über die Kernsystemarchitektur mit Fokus auf Performance-Tuning auf niedrigster Ebene, Beschleunigung der KI-Modellinferenz mit TensorRT/ONNX Runtime und Sensorintegration.
Michael M.
Letzte Position:
Freiberuflicher Senior-Berater & Cloud-Architekt bei Rheinmetall AG
- Spezialisiert auf die Entwicklung und Implementierung robuster, sicherer Cloud-Lösungen für kritische Kundeninfrastrukturen.
- Experte für Microsoft-Intune-Umgebungen mit starkem Fokus auf Systemhärtung und umfassendes Richtlinienmanagement.
- Entwicklung einer NIST- und ISO/IEC-27000-konformen Mobile-Device-Management-(MDM)-Infrastruktur für ein internationales staatliches Verteidigungs- und Luftfahrtprojekt.
- Architektonische Verantwortung für eine Offline-Umgebung von Microsoft Endpoint Configuration Manager (MECM), unter Einhaltung der NIST-Vorgaben und mit Betreuung komplexer Fertigungsinfrastrukturen.
Mohamad D.
Letzte Position:
Projektingenieur bei BMW Group AG
- Azure Kubernetes-Cluster entworfen und implementiert sowie DNS- und Firewall-Lösungen betreut, um die Netzwerksicherheit und Zuverlässigkeit zu verbessern.
- Projekte mit Agile-Scrum-Methoden geleitet, um Entwicklungszyklen zu verschlanken und die Projekteffizienz zu steigern.
- Beziehungen zu Lieferanten aufgebaut und gepflegt, um eine termingerechte Projektlieferung und die Verfügbarkeit von Ressourcen sicherzustellen.
- Continuous-Integration- und Delivery-(CI/CD)-Pipelines mit Jenkins, Sonar, GitHub, Bitbucket und Terraform in der BMW Azure Cloud Umgebung verwaltet.
- Fortify SSC und Contrast AST für robuste Anwendungssicherheitstests eingesetzt.
- DevOps-Engineering-Initiativen auf der SAP Business Technology Platform (BTP) geleitet, mit Fokus auf die Optimierung von Entwicklungs- und Bereitstellungsprozessen.
- Service Now Governance, Risk und Compliance (GRC&IRM).
Stephan B.
Letzte Position:
Freiberuflicher Data Scientist bei Baier Data & AI Consulting
Tobias W.
Letzte Position:
Externer Mitarbeiter bei Staatlicher Akteur/Behörde
- Projektunterstützung VMware/Active-Directory
- Operative Unterstützung bei der Administration und Prozessdurchführung
- Erstellung und Prüfung von Dokumentationen
- Active Directory, PowerShell, VMware vSphere 7, Confluence, Jira
- Windows Server 2016/2019/2022/2025 GUI/Core
- Konzept und Einführung von Windows Update Services (ca. 500 Client-/Server-Systeme) und Übernahme eines zentralen WSUS-Gateways unternehmensweit
- Übernahme und Redesign von KMS/RDS-Systemen unternehmensweit
Thomas P.
Letzte Position:
Teilprojektleitung Programm für dem PM-Summit 2024 als Volunteer bei PMI Germany Chapter e.V.
- Neuauflage der Fachkonferenz zum Projektmanagement „PM-Summit“ des PMI Germany Chapter e.V.
- Ausschreibung für den Call for Paper und Auswertung
- Onboarding der Sprecher
- Programmkomposition
- Einstellung des Programms in die Webseite mit Beitragstiteln und Sprecherinfo
- Call for Paper durchgeführt und Programm fertig erstellt und veröffentlicht
- Tools & Technologien: Miro, MS-Teams, Office
Joerg R.
Letzte Position:
IT-Leiter bei CQLT SaarGummi Group
Chief Information Officer mit mehr als zwei Jahrzehnten internationaler Führungserfahrung in kapitalmarktorientierten und regulierten Industrieumfeldern.
Verantwortung für die strukturelle Neuausrichtung komplexer, historisch gewachsener IT-Organisationen mit dem Ziel, Transparenz, Steuerungsfähigkeit und wirtschaftliche Stabilität herzustellen.
Führung globaler IT-Organisationen mit Budgetvolumen bis 120 Mio. € und bis zu 320 Mitarbeitenden.
Entwicklung und Umsetzung zentral gesteuerter Operating Models, Einführung transparenter Finanz- und Governance-Strukturen sowie konsequente Realisierung unternehmenskritischer Plattforminitiativen (u. a. SAP S/4HANA).
Fokus auf die Wiederherstellung von Entscheidungsfähigkeit, Priorisierung und Umsetzungskraft in Transformationsphasen mit erhöhtem organisatorischem Druck.
Technologie als strategischer Hebel zur Effizienzsteigerung, Stabilisierung und nachhaltigen Weiterentwicklung des Unternehmens.
Globale IT-Transformation & Operating Models
SAP S/4HANA & Plattformharmonisierung
Digital Manufacturing & Industry 4.0
Governance, Compliance & Cyber Resilience
Internationale Organisationsführung
Sourcing- & Standortstrategien
Gesamtverantwortung für Strategie, Governance, Budget und Betrieb der globalen IT-Funktion mit einem jährlichen Budget von rund 45 Mio. € und einem internationalen Team von ca. 95 Mitarbeitenden über sämtliche Standorte hinweg.
Direkte Berichtslinie an die Geschäftsführung sowie enge strategische Abstimmung mit CFO und COO.
Neuausrichtung einer historisch dezentral gewachsenen IT-Landschaft mit 28 rechtlich eigenständigen Gesellschaften und voneinander getrennten Budget- und Steuerungslogiken hin zu einem zentral gesteuerten, international standardisierten Operating Model.
Einführung transparenter Governance-, Reporting- und Finanzstrukturen mit klarer Trennung und aktiver Steuerung von CapEx- und Opex-Budgets auf Konzernebene.
Etablierung einer konzernweiten Finanz- und Leistungssteuerung der IT mit klarer Priorisierung von Investitionen, transparenter CapEx-/Opex-Struktur und aktiver Portfolio-Governance zur nachhaltigen Erhöhung der Entscheidungsfähigkeit auf Geschäftsführungsebene.
Durch konsequente Zentralisierung, Standardisierung und Plattformharmonisierung (u. a. globale Einführung von SAP S/4HANA) wurde die strukturelle Komplexität signifikant reduziert.
Die IT-Kostenbasis konnte nachhaltig um rund 15 % gesenkt werden bei gleichzeitiger deutlicher Leistungs- und Serviceverbesserung sowie erhöhter Transparenz und Steuerungsfähigkeit für Geschäftsführung und Management.
Parallel dazu strategischer Ausbau der produktionsnahen IT-Architektur im Kontext Industrie 4.0 mit Integration von MES- und IoT-Systemen in OEM-nahen, sicherheitskritischen Produktionsumgebungen sowie Aufbau auditfähiger Governance- und Sicherheitsstrukturen unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen (u. a. Automotive-Standards, TISAX-nahe Strukturen, globale Compliance-Vorgaben).
Konsequente Fokussierung auf strategisch relevante Initiativen durch Bereinigung paralleler Projekte, Reduktion redundanter Strukturen und Einführung klarer Verantwortlichkeiten mit dem Ziel, Geschwindigkeit, Verbindlichkeit und Umsetzungskraft in der Organisation spürbar zu erhöhen.
Hohe internationale Präsenz mit operativer Verantwortung an Produktionsstandorten und aktive Rolle als strategischer Sparringspartner der Geschäftsführung.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Virtualization-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
23 Jahre (Deutschland: 24 Jahre)

Positionsdauer
2,3 Jahre (Deutschland: 3,2 Jahre)

Positionen pro Freelancer
13 (Deutschland: 15)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Business Intelligence
Bachelor-Abschluss oder höher
86% (Deutschland: 70%)
Master-Abschluss oder höher
50% (Deutschland: 42%)
Doktortitel
18% (Deutschland: 7%)

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 97%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 9 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in München, die Virtualization-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 9 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Virtualization-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (97%)
- Bank- und Finanzwesen (50%)
- Automotive (47%)
- Fertigung (47%)
- Professionelle Dienstleistungen (40%)
- Einzelhandel (40%)
- Gesundheitswesen (33%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (33%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Virtuelle Maschinen
Virtualization trennt Rechenlasten von der physischen Hardware. Spezialisten erstellen und verwalten virtuelle Maschinen für Server, Desktops, Anwendungen und Testumgebungen. Das verbessert die Isolation und macht die Bereitstellung, Verschiebung und Wiederherstellung der Infrastruktur einfacher.
Plattformen
Das Ökosystem umfasst VMware vSphere und ESXi, Microsoft Hyper-V, KVM, Proxmox VE sowie Container-Plattformen, die zusammen mit virtuellen Maschinen eingesetzt werden. Gute Fachleute verstehen Hypervisoren, virtuelle Netzwerke, gemeinsam genutzten Speicher, Snapshots, Vorlagen und Gastbetriebssysteme.
Häufige Projekte
- Physische Server in virtuellen Clustern konsolidieren
- Workloads zwischen Rechenzentren oder Cloud-Umgebungen migrieren
- Infrastruktur für Disaster Recovery und Backups aufbauen
- Virtuelle Desktop-Infrastrukturen und Remote-Arbeitsplätze unterstützen
- Bereitstellung mit Infrastructure-as-Code-Tools automatisieren
Diese Projekte finden sich in der Unternehmens-IT, der Fertigung, im Finanzwesen, im Gesundheitswesen und im öffentlichen Dienst. In München müssen Spezialisten möglicherweise außerdem die Remote-Bereitstellung mit Teams für die Infrastruktur vor Ort und deutschsprachigen Stakeholdern koordinieren.
Wann Sie Unterstützung benötigen
Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise ins Haus, wenn eine Erneuerung des Rechenzentrums, eine Plattformmigration oder ein Kapazitätsproblem gezieltes Wissen erfordert. Spezialisten können die bestehende Umgebung analysieren, eine risikoarme Migration planen, die Ressourcenzuweisung optimieren, Betriebsabläufe dokumentieren und Wissen an interne Teams übertragen.
Verwandte Kompetenzen
Effektive Virtualization-Arbeit verbindet häufig die Administration von Linux oder Windows Server mit Speicher-, Netzwerk-, Sicherheits- und Backup-Konzepten. Kenntnisse in PowerShell, Ansible, Terraform, Monitoring-Systemen und Cloud-Services helfen Fachleuten, die virtuelle Infrastruktur mit den übrigen Abläufen zu verbinden.
Qualitätsmerkmale
Achten Sie auf Fachleute, die die Unterschiede zwischen VMware, Hyper-V, KVM und cloudbasierten Alternativen anhand der Anforderungen der Workloads erklären. Gute Spezialisten prüfen Leistungsannahmen, definieren Wiederherstellungsziele, schützen Management-Schnittstellen und testen Migrationen, statt sich allein auf Snapshots zu verlassen. Klare Diagramme, Runbooks und eine Dokumentation zur Übergabe sind ebenso wichtig.
Häufig gestellte Fragen
Die wichtigsten Details zu Virtualization-Experten, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.
Virtualization ermöglicht es, auf einem physischen Host isolierte virtuelle Maschinen mit eigenen Betriebssystemen und Anwendungen auszuführen. Unternehmen nutzen sie zur Serverkonsolidierung, für Entwicklungsumgebungen, Disaster Recovery, virtuelle Desktops und kontrollierte Workload-Migrationen.
Virtualization stellt eine vollständige Hardware-Abstraktionsebene bereit und kann verschiedene Betriebssysteme auf einem Host ausführen. Container teilen sich den Kernel des Hosts und sind leichter für die Paketierung von Anwendungen, während dedizierte Server direkten Hardwarezugriff bieten, aber weniger flexibel sind.
Ein kompetenter VMware-Spezialist kann auch mit vSphere und ESXi, Microsoft Hyper-V, KVM oder Proxmox VE arbeiten. Die passende Plattform hängt von den vorhandenen Kompetenzen, Lizenzen, der Hardware, dem Speicher, den Support-Anforderungen und den gehosteten Workloads ab.
Ein guter Virtualization-Fachmann kennt sich in der Regel mit Serverbetriebssystemen, VLANs, Firewalls, DNS, Speicherprotokollen und Backup-Systemen aus. Automatisierung mit PowerShell, Ansible oder Terraform sowie Erfahrung mit Monitoring können den späteren Betrieb der Umgebung erleichtern.
Die erforderliche Tiefe hängt vom Umfang und Risiko ab. Virtualization-Spezialisten, die eine Produktionsmigration durchführen, sollten mit Kapazitätsplanung, Ausfallszenarien, Rollback-Verfahren und dem spezifischen Hypervisor vertraut sein, den das Unternehmen bereits verwendet.
Virtualization-Projekte können häufig remote über sicheren Management-Zugriff, Planungssitzungen und dokumentierte Änderungsverfahren umgesetzt werden. Vor-Ort-Arbeit kann bei physischen Hosts, der Verkabelung, dem Austausch von Hardware oder Migrationsfenstern dennoch hilfreich sein, während Münchner Teams möglicherweise Wert auf die Zusammenarbeit in deutscher Sprache legen.
Fragen Sie, wie der Fachmann Abhängigkeiten erfassen, den Management-Zugriff schützen, die Wiederherstellung testen und die Leistung vor Änderungen an Produktionssystemen messen würde. Ein guter Virtualization-Spezialist erstellt klare Diagramme, Risikokontrollen und Runbooks und belegt, dass Migrationen validiert wurden.
KVM und Proxmox VE können für Organisationen geeignet sein, die Open-Source-Komponenten, flexible Bereitstellung oder mehr Kontrolle über Infrastrukturkosten suchen. VMware kann weiterhin die bessere Wahl sein, wenn die eigenen Tools, vorhandenes Betriebswissen, der Herstellersupport oder Integrationsanforderungen zentral für die Umgebung sind.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Virtualization in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 108 €, was einem Tagessatz von etwa 861 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die Virtualization in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 86% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 50% mindestens einen Master-Abschluss und 18% einen Doktortitel.
Freelancer in München, Deutschland, die Virtualization in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 23 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Virtualization in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (93%) und Französisch (37%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Virtualization in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (50%) und Automotive (47%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Virtualization in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (87%) und Betrieb (70%).
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