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PCI DSS Experten in Deutschland

, die in wenigen Minuten per KI vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die Umgebungen mit Karteninhaberdaten bewerten, Compliance-Nachweise vorbereiten und Kontrollen in Zahlungssystemen, Cloud-Diensten und vernetzter Infrastruktur stärken. FRATCH bringt Sie durch schnelles, präzises KI-Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich PCI DSS eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Andreas R.

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Principal Consultant Informationssicherheit

Berlin
Andreas R.

Letzte Position:

Freiberuflicher Berater für Informationssicherheit bei A-R-C Andreas Rühl Consulting

  • Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Informationssicherheitsstrategien

  • Einführung und Weiterentwicklung von ISMS nach ISO 27001, BSI-Grundschutz und anderen Standards

  • Risikomanagement und Erstellung von Sicherheitskonzepten

  • Beratung für KRITIS, PCI DSS, TISAX und VdS 3473/10000

  • Aufbau und Optimierung von Sicherheitsorganisationen

  • Erstellung und Implementierung von Leitlinien, Richtlinien, Arbeitsanweisungen und Prozessbeschreibungen

  • Begleitung von Audits und Vorbereitung auf Zertifizierungen

  • Durchführung von Schulungen, Workshops und Sensibilisierungskampagnen

  • Auswahl und Beratung zur Einführung von IT-Sicherheitslösungen wie SIEM, DLP, IDS/IPS, Firewalls und Verschlüsselungstechnologien

  • Durchführung von Penetrationstests und Schwachstellenanalysen

  • Beratung zur Auswahl, Integration und zum Management von Sicherheitsarchitekturen in komplexen IT-Landschaften

  • Beratung zu ITSM und Managed Security Services sowie SOC

  • Leitung und Steuerung komplexer Projekte zur Verbesserung der Informationssicherheit

  • Prozessanalyse, -optimierung und -management nach ITIL, ISO 27001 und Kybernetik

  • Einführung und Qualitätssicherung von Management-, Dokumentations- und Wissensmanagementsystemen

  • Unterstützung bei der Einhaltung regulatorischer Informationssicherheitsanforderungen (z. B. DSGVO, HIPAA, SOX, GMP, KRITIS)

  • Entwicklung und Umsetzung von Verfahren zur Risikoanalyse

  • Organisation der Erstreaktion, forensischer Untersuchungen und organisatorischer Maßnahmen bei Sicherheitsvorfällen

  • Konzeption und Durchführung zielgerichteter Workshops zu Themen wie ISMS, IT-Risiken und aktuellen Bedrohungsszenarien

  • Sensibilisierungskampagnen zur Förderung der Sicherheitskultur in Unternehmen

  • Spezielle Schulungen zu ISO 27001, BSI-Grundschutz, KRITIS und weiteren relevanten Standards

  • Simulationen und Übungen, um auf Informationssicherheitsvorfälle vorbereitet zu sein

  • Interimsmanagement für die Leitung von Informationssicherheitsprojekten oder IT-Sicherheitsorganisationen

  • Übernahme der Funktion eines externen CISO (Chief Information Security Officer)

  • Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung von IT-Sicherheits- und Unternehmensstrategien

  • Coaching und Mentoring von Führungskräften im Bereich Informationssicherheit

  • Aufbau und Leitung von Sicherheitsabteilungen sowie Rekrutierung und Qualifizierung von Mitarbeitenden

  • Temporäre Übernahme von Managementverantwortung in kritischen Situationen

Verifizierter Experte

Michael R.

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Projekt Manager

Wadern
Michael R.

Letzte Position:

Projekt Manager bei Payone GmbH (Worldline AG)

  • Ziel/Motivation: Die PAYONE benötigt dringend eine 360°-Sicht auf seine Kunden. PAYONE hat bisher keine übergreifende Stammdatenstrategie. Es ist nicht möglich, Kunden über alle relevanten Systeme hinweg zu identifizieren.

Die Organisation soll in die Lage versetzt werden, Kunden über alle relevanten Systeme zu identifizieren. Schaffung der Grundlage für das Stammdatenmanagement in PAYONE

  • Herausforderung: Aufgrund von Unternehmenszukäufen ist die Systemlandschaft sehr heterogen. Das Unternehmen ist sehr dynamisch und mit vielen Systemharmonisierungs- und Integrationsprojekten belastet, so dass Ressourcenengpässe und Wechsel in Projektprioritäten immer wieder eine fast unlösbare Aufgabe sind.

Aufgrund von BaFin Findings hat das Projekt eine zentrale Aufgabe und Rolle. Im ersten Fokus steht die Migration aller Kunden aus den stammdatenführenden Backend Systemen mit ihren AML/KYC Daten nach Salesforce. Dadurch soll eines der größten Findings gelöst werden und die entsprechenden ODD/EDD Prozesse etabliert werden.

Darüber hinaus müssen in Salesforce die Kundendaten harmonisiert werden. Aus früheren Migrationen erfolgte in Teilen eine Mehrfachanlage von Kunden. So soll am Ende nur noch ein Kunde in Salesforce geführt und mit entsprechenden Informationen aus dem Backend Systemen auch erkannt werden können, welche Produkte und in welchen Processing Systemen der Kunde seine Dienstleistungen der Payone bezieht.

Projekt: ONE Customer

Budget: 1,5 Mio. €

Team: 10/30 Mitarbeiter (Vollzeit/Teilzeit); 4 Vendoren/Provider

Integration: 8 (Subsystem/Schnittstellen)

Anwendungen: Salesforce; SAP S4/HANA; Eigenentwicklungen

Tools: MS Office; Jira, Confluence, Sharepoint

Methoden: Hands-on; Agile (SAFe); Prince2

Verifizierter Experte

Vicenco K.

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Interims-IT-Teamlead / IT-Service-Management / IT-Projektmanagement / Solution Architect

Brunnthal
Vicenco K.

Letzte Position:

ITSM Projektmanager (selbständig)

Einheitliches ITSM-Framework

  • Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
  • Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche

SLA- und OLA-Management

  • Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
  • Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
  • Einführung von OLAs zwischen internen Teams
  • Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
  • Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche

Service Portfolio Management

  • Definition von Servicebeschreibungen
  • Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung

Ticketing & Prozesse

  • Incident Management
  • Einheitliche Ticketkategorien
  • Standardisierte Priorisierung
  • Eskalationsmatrix
  • Automatisierungen
  • Self-Service-Optimierung

Request Fulfillment

  • Servicekatalog über alle Fachbereiche
  • Genehmigungsworkflows

Problem Management

  • Einführung von Root-Cause-Analysen
  • Known-Error-Datenbank
  • Problem-Review-Prozess

Vollständiges Asset-Management-Konzept

  • Hardware-Lifecycle-Management
  • Software-Lifecycle-Management
  • Leasing-Lifecycle
  • Mobile-Device-Lifecycle
  • Monitor-Lifecycle
  • Telefon-Lifecycle

Prozesse

  • Beschaffung
  • Wareneingang
  • Inventarisierung
  • Zuweisung
  • Rückgabe
  • Entsorgung
  • Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets

CMDB-Design

  • Definition aller Configuration Items:
  • Workplace
  • Notebooks
  • Monitore
  • Mobiltelefone
  • Drucker

Infrastruktur

  • Server
  • Firewalls
  • Switches
  • WLAN
  • Storage
  • Backup-Systeme

Cloud

  • Azure-Ressourcen
  • Microsoft 365
  • SaaS-Dienste

Beziehungen

  • User ↔ Asset
  • Asset ↔ Service
  • Service ↔ Infrastruktur
  • Standort ↔ Asset
  • Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen

Software Asset & Lizenz Management

  • Lizenzmanagement-Konzept
  • Lizenzbilanzierung
  • Compliance-Reporting
  • Microsoft-Lizenzmanagement
  • Adobe-Lizenzmanagement
  • SaaS-Management
  • Vertragsmanagement
  • Renewal-Management

Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme

  • Workday
  • Joiner
  • Mover
  • Leaver

TESMA

  • Leasingdaten
  • Vertragsdaten

Matrix42

  • Asset-Synchronisation
  • Benutzersynchronisation

Active Directory / Entra ID

  • User Management

Microsoft 365

  • Lizenzzuweisung
  • Gruppenmanagement

Dormakaba

  • Zutrittsprozesse

  • Lifecycle Services

Monitoring-Plattformen

  • PRTG
  • Palo Alto
  • Cisco

Reporting & KPI Framework

  • Definition eines Management-Dashboards
  • KPIs
  • Ticketvolumen
  • SLA-Erfüllung
  • MTTR
  • Erstlösungsquote
  • Asset Accuracy
  • Lizenz-Compliance
  • Change Success Rate
  • Service Availability
  • Automatisierungsgrad

Netzwerk-Redesign-Begleitung

  • Governance
  • Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
  • Definition betroffener Services
  • Change-Management-Struktur
  • Kommunikationskonzept

CMDB-Integration

  • Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
  • Service Mapping
  • Abhängigkeitsanalyse

Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln

  • Netzwerkdokumentation
  • Betriebsdokumentation
  • Standard Changes

Monitoring & Event Management

  • Zielbild
  • Zentrales Monitoring-Konzept
  • Event-Management-Prozess
  • Alarmierungsstrategie
  • Eskalationsmodell

Systeme

  • Cisco

  • Palo Alto

  • Fortinet

  • Rubrik

  • Veeam

  • Matrix42

  • Azure

  • Microsoft 365 Automatisierung

  • Ticketgenerierung aus Monitoring

  • Eskalationen

  • Standardmaßnahmen

Audit, Compliance & Informationssicherheit

  • ISO-27001-Beratung
  • TISAX-Beratung
  • NIS2-Vorbereitung - Beratung
  • Auditfähige Prozesse
  • Dokumentationsstruktur
  • Nachweisführung in Matrix42

Roadmap

  • 12-Monats-Roadmap
  • Priorisierung aller Maßnahmen
  • Quick Wins
  • Mittelfristige Projekte
  • Langfristiges Zielbild
  • Dokumentation
Verifizierter Experte

Alicja R.

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Senior Product Owner Mobile + Zahlungsverkehr

Berlin
Alicja R.

Letzte Position:

Senior Product Owner BFSG & UX – Web- und App-Buchungsstrecke bei AIDA Cruises

  • Führende Product-Owner-Rolle für die BFSG-Pilotstrecke „Suchen und Buchen“ über Web und App, mit Fokus auf digitale Barrierefreiheit, UX, Conversion und regulatorische Umsetzung.
  • Erstellung und Priorisierung des Product Backlogs; Ableitung von User Stories und Akzeptanzkriterien aus gesetzlichen Standards (BFSG, WCAG 2.1)
  • Entwicklung einer Produktvision, die digitale Barrierefreiheit, nutzerzentrierte UX und Conversion-Optimierung der Buchungsstrecke verbindet
  • Cross-Stream Release Management und Qualitätssicherung über den gesamten Web- und App-Bereich inklusive Go/No-Go-Entscheidungen, Rollout und User Acceptance Tests
  • Abstimmung und Priorisierung mit Legal, Compliance, externer BFSG-Beratung, UX, Development, Marketing und Management
  • Durchführung von User Research sowie Usability- und Accessibility-Tests (u. a. Screenreader, Tastaturnavigation) und Prototyping mit UX/UI
  • Definition von KPIs zur Erfolgsmessung von Accessibility, Conversion und Nutzerführung
  • BFSG-Pilotstrecke „Suchen und Buchen“ erfolgreich ausgeliefert: erste barrierefreie Features ausgerollt und Grundlage für eine langfristig BFSG-konforme Buchungsstrecke geschaffen
  • Nachhaltige Prozessintegration durch enge Zusammenarbeit mit Beratungspartnern und internen Teams etabliert
Verifizierter Experte

Prasad T.

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Solution Architect / Senior Manager – DTC E-Commerce-Plattform

Frankfurt
Prasad T.

Letzte Position:

Solution Architect / Senior Manager – DTC E-Commerce-Plattform bei BRITA

  • Leitete die Discovery-Phase und den POC für die Migration von Shopware zu Shopify Plus in EMEA-Märkten und bewertete die Eignung der Plattform, die technische Architektur sowie Multi-Brand-/Multi-Country-Funktionen anhand der Business-Anforderungen.
  • Entwarf die Referenzarchitektur für die Shopify-Plus-Implementierung mit Headless-Frontend-Patterns (Vue.js, Nuxt.js), CMS-Integration (Magnolia) und Azure-Middleware (APIM, Functions, Logic Apps, Service Bus) für 11 EMEA-Märkte.
  • Definierte die Migrationsstrategie mit Analyse von Data Mapping, Cutover-Ansatz und Zero-Downtime-Deployment-Patterns unter Einsatz von Varnish-Cache, GitOps-Pipelines und CI/CD-Orchestrierung über sechs Vendor-Teams hinweg.
  • Entwickelte ein Multi-Tenant-Governance-Modell für Shopify Plus mit zentraler Administration, lokaler Storefront-Anpassung und Compliance-Kontrollen (GDPR, Datenresidenz).
  • Prototypte KI-gestützte Suchoptimierung (LLM.txt, JSON-LD) für die Auffindbarkeit von Produkten in Google-AI-Ergebnissen und zeigte damit Potenziale für die Performance nach dem Go-live auf.
  • Definierte mit C-Level-Strategie-Workshops die EMEA-Expansions-Roadmap für 15+ Märkte, einschließlich gestaffeltem Rollout, marktspezifischen Konfigurationen und Ressourcenbedarf.
  • Tech Stack: React, Nuxt.js, Vue.js, Magnolia CMS, Shopware, Shopify Plus, Azure (APIM, Functions, Logic Apps, Service Bus, Front Door), Varnish, SAP, MS Dynamics, Docker, Kubernetes, GitHub Actions, PostgreSQL, Kafka
Verifizierter Experte

Alexandru G.

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Leiter Cloud-Infrastruktur

Munich
Alexandru G.

Letzte Position:

Principal Cloud DevOps Architect bei BP

In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.

Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.

Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.

Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.

Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.

Erfolge:

  • Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
  • Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
  • Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
  • Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
  • Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
  • Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
  • Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
  • On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
  • CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
  • Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
  • Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
  • Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
  • Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
  • Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.

Tech-Stack:

  • Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
  • Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
  • Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
  • Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
  • Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
  • Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
  • CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
  • Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
  • Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
  • ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
  • Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
  • Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Verifizierter Experte

Pierre G.

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Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support

Cologne
Pierre G.

Letzte Position:

Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support bei DB InfraGO AG

  • PRISMA-Projekt
  • Ansible-Automatisierung
  • Windows Third Level Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019
Verifizierter Experte

Giovanni L.

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Daten- und Lösungsarchitekt

Berlin
Giovanni L.

Letzte Position:

Solution Architect bei Nordea Bank

Solution Architect für Consumer Cards

  • Übernahm die Architekturverantwortung im Bereich Consumer Cards, führte Best Practices ein und verbesserte die architektonische Transparenz und Wartbarkeit durch die Entwicklung eines strukturierten Dokumentationsrahmens für das Reverse Engineering von Legacy-Kartensystemen.
  • Standardisierte Architektur-Artefakte wie BIAN Business Capabilities, UML-Diagramme im draw.io-Format (Use Case, Component, Sequence), Namenskonventionen, Dokumentenablage, Designvorlagen und Blueprints, Microservices.
  • Erstellte High-Level- und Low-Level-Designs, abgestimmt auf Enterprise-Architecture-Governance-Prozesse und Artefaktstandards.
  • Unterstützte architektonisch das Strategic Card Simplification Programme mit Fokus auf Kartenprodukt-Migrationen und die Außerbetriebnahme von Anwendungen in allen Ländern. Agile Umgebungen (Scrum/SAFe).
  • Analysierte und entwarf KI-Use-Cases im Architekturumfeld.

Projekt: Payment Card Industry Data Security Standards (PCI DSS) Strategic Programme

  • Analysierte und dokumentierte bestehende Datenflüsse über Kartenprodukte und geografische Regionen hinweg, um die PCI-DSS-Compliance zu prüfen.
  • Identifizierte Bereiche mit sensiblen Daten im Ruhezustand und Daten in Bewegung, die Verschlüsselung oder Maskierung erfordern, und stellte die Einhaltung der PCI-DSS-Anforderungen sicher.
  • Arbeitete mit Security-, Infrastruktur- und Applikationsteams zusammen, um Verschlüsselungsstrategien mit regulatorischen und organisatorischen Vorgaben abzustimmen.
  • Gab strategische Beratung zu Datenstrategie, Data Governance, Datenmanagement, Datenqualität, Datenarchitektur, Data Mesh, MEGA HOPEX, DAMA-DMBOK, ereignisgetriebener Architektur, End-to-End-Datenflüssen und Harmonisierung von Kartenproduktmodellen.
  • Stellte sicher, dass das Lösungsdesign mit regulatorischen Anforderungen (BCBS 239, DORA, GDPR) und internen Richtlinien übereinstimmt.

Projekt: Denmark ATM Outsourcing Project

Ziel: Auslagerung von Betrieb und Wartung der Geldautomaten an einen Drittanbieter bei gleichzeitiger Erweiterung des ATM-Bestands in Dänemark, wobei Nordea Eigentümer der Geldautomaten und des Bargelds für die bestehende und erweiterte Infrastruktur bleibt.

  • Leitete ein cross-funktionales Delivery-Team (Projektmanagement, Business Analysis und Architektur) und dokumentierte die aktuelle ATM-Systemlandschaft, einschließlich End-to-End-Datenflüssen, Integrationen und internen/externen Anwendungsschnittstellen.
  • Entwarf End-to-End-Prozesse für Autorisierung, Abstimmung und Settlement und stimmte Betriebsmodell, Kontrollen und Compliance-Anforderungen zwischen Nordea und dem ausgelagerten Dienstleister ab.
  • Erstellte High-Level- und Low-Level-Lösungsdesigns mit standardisierten UML-Artefakten (Use-Case-, Component- und Sequence-Diagramme) zur Unterstützung von Vendor-Onboarding, Integrationsplanung und Umsetzung.
  • Stellte die architektonische Abstimmung und Entscheidungsfindung zwischen Enterprise-Stakeholdern und Drittanbietern sicher und managte Abhängigkeiten und Schnittstellen im Rahmen der Auslagerungsinitiative.
Verifizierter Experte

Thomas Ü.

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Innovative Führungskraft in Fintech & Blockchain · Head of Engineering

Berlin
Thomas Ü.

Letzte Position:

Head of Engineering - Midnight bei IOG / Midnight

IOG (IOHK) ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Forschung und Engineering im Bereich Blockchain-Infrastruktur.

  • Ein lang laufendes R&D-Projekt in ein zusammenhängendes, produktionsreifes Testnet umgewandelt; dafür das 35-köpfige Engineering-Team (Core, QA, SRE) aufgebaut und skaliert.
  • Strategische Ausrichtung definiert und die technologische Entwicklung als wichtiges Mitglied der Führung mit den Geschäftszielen abgestimmt.
  • Softwareentwicklungsprozesse optimiert und agile Methoden eingeführt, was die operative Effizienz und die Code-Sicherheit verbessert hat.
  • Projekte in einem schnelllebigen Startup-Umfeld durch effektives Projektmanagement und gute Ressourcenplanung umgesetzt.
Verifizierter Experte

Serge K.

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MLOps (Machine Learning Operations)

Munich
Serge K.

Letzte Position:

MLOps (machine learning operations) bei REWE Digital GmbH

  • Es ist wie ein Start-up innerhalb von REWE, wo wir ein neues Forecasting-System auf der Google Cloud Platform von Grund auf aufbauen müssen. Offiziell heißt meine Rolle zwar MLOps, aber zu meinen tatsächlichen Aufgaben gehören auch die Entwicklung von Datenverarbeitungspipelines (Data Engineering) und Aufgaben von Data Scientists wie Feature Engineering und Modelltraining.
  • GCP: Terraform (tofu), Vertex AI (Kubeflow), Cloud Run, IAM, Google Cloud Storage, BigQuery, Artifact Registry
  • Data Engineering: Snowflake als zentrales Data Warehouse, Terraform, DBT für die Umsetzung von Datenmodellen
  • CI/CD: GitLab. Wir haben eine CI/CD-Pipeline aufgebaut, die Deployments neuer Releases bis in die Produktionsumgebung automatisiert
Verifizierter Experte

Daniel K.

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Projektplanung und Implementierung einer 95-kWp-PV-Anlage

Freiburg im Breisgau
Daniel K.

Letzte Position:

Projektplanung und Implementierung einer 95-kWp-PV-Anlage bei Assetmanagement-Unternehmen

  • Analyse der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit
  • Erstellung eines detaillierten Projektplans inklusive Zeit- und Ressourcenmanagement
  • Einholung und Bewertung von Angeboten, Auswahl der Komponenten sowie Steuerung der Lieferanten
  • Koordination aller beteiligten Gewerke (z. B. Elektriker, Montageunternehmen)
  • Überwachung der Bauausführung und Sicherstellung der Einhaltung von Terminen, Budgets und Qualitätsstandards
  • Abnahme und Inbetriebnahme der PV-Anlage inklusive Dokumentation
  • Nach Projektabschluss: Optimierung des Monitorings und Unterstützung beim Netzanschluss
Verifizierter Experte

Manuel E.

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Externer fachlicher Leiter für CI/CD, Architektur & technische Governance

Essen
Manuel E.

Letzte Position:

Externer fachlicher Leiter für CI/CD, Architektur & technische Governance bei Versicherung

  • Fachliche Leitung der CI/CD-Modernisierung im System „Konzern Archiv 4.0“
  • Architektur- und Steuerungsverantwortung gemäß Leistungsbeschreibung
  • Aufbau moderner Erstellungs- und Bereitstellungsprozesse
  • CI/CD-Schulung und Befähigung des internen Entwicklerteams
  • Integration moderner DevOps-, Sicherheits- und Compliance-Standards
  • Sicherstellung technischer Governance inklusive Zusammenarbeit mit Revision & BaFin
  • Eigenverantwortliche Durchführung der Modernisierungsmaßnahmen
  • Begleitung des Teams bei der Einführung neuer Technologien und Methoden
Verifizierter Experte

Halil O.

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Principal Cloud- und DevSecOps-Architekt (AWS / Azure / Terraform / Kubernetes / CI-CD)

Bonn
Halil O.

Letzte Position:

Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe

  • Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).

  • Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.

  • Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.

  • Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.

  • Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.

  • Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.

  • Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.

  • CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.

  • Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.

  • Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.

  • Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).

  • Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.

  • Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.

  • Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.

  • SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).

  • Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.

  • Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.

  • CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.

  • Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.

  • Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.

Verifizierter Experte

Federico L.

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ISO – Senior Consultant Quality & Information Security

Düsseldorf
Federico L.

Letzte Position:

Senior IAM Manager & Single Point of Contact für die Information Security bei EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Als einziges großes integriertes Energiewe Unternehmen in Deutschland deckt EnBW die gesamte Wertschöpfungskette ab - von der Erzeugung von Energie über die Verteilung bis zu den Kunden. Sie bauen seine erneuerbaren Energiequellen aus, setzen sich für einen sozialverträglichen Kohleausstieg ein und treiben Schlüsseltechnologien wie die Nutzung von grünem Wasserstoff voran. Eine schnelle Energiewende und das Erreichen der Klimaneutralität bis 2035 hat Priorität für EnBW.  Entwicklung und Implementierung einer ganzheitlichen Prozesssicht, die sowohl technische als auch organisatorische Aspekte berücksichtigt  Sicherstellung einer E2E-Steuerung aller IAM-bezogenen technischen Services  Etablierung klarer Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten innerhalb der IAM-Landschaft  Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen zur Identifikation und Optimierung einer ganzheitlichen Architektur und Single Point of Contact (SPoC) für die Information Security  Einführung und Überwachung von Governance-Richtlinien zur Sicherstellung der Compliance und Sicherheit  Kontinuierliche Verbesserung der IAM-Prozesse und -Systeme durch regelmäßige Audits und Bewertungen Services  Teilnahme an externen Audits zum Prozess im Rahmen der offiziellen Audits zu den ISO-Normen  Weiterentwicklung der Richtlinie zur Festlegung administrativer Vorgaben und Abläufen und deren Abstimmung mit administrativen Bereichen  Konzeptionelle Weiterentwicklung des KPI-Systems zur Messung der Prozessqualität

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Statistiken von Experten, die PCI DSS einsetzen

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Berufserfahrung

22 Jahre

PCI DSS Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 22 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,1 Jahre

PCI DSS Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,1 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

15

PCI DSS Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 15 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

PCI DSS Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Professionelle Dienstleistungen

PCI DSS Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Professionelle Dienstleistungen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Revision

PCI DSS Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Revision.

Bachelor-Abschluss oder höher

89%

89% der PCI DSS Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

56%

56% der PCI DSS Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

8%

8% der PCI DSS Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

5

PCI DSS Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 5 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

PCI DSS Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

95%

95% der PCI DSS Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 10 20 30 40
13 der PCI DSS Experten in Deutschland verlangen weniger als 800 € pro Tag.
23 der PCI DSS Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
3 der PCI DSS Experten in Deutschland verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
4 der PCI DSS Experten in Deutschland verlangen 1600 € oder mehr pro Tag.
<€800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die PCI DSS einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 906 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 960 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der PCI DSS Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (100%)
  • Bank- und Finanzwesen (73%)
  • Professionelle Dienstleistungen (41%)
  • Versicherung (39%)
  • Gesundheitswesen (36%)
  • Telekommunikation (34%)
  • Automotive (32%)
  • Einzelhandel (32%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was PCI DSS abdeckt

PCI DSS steht für Payment Card Industry Data Security Standard. Der Standard definiert Kontrollen für Organisationen, die Zahlungskartendaten speichern, verarbeiten oder übertragen, einschließlich sicherem Netzwerkdesign, Zugriffskontrolle, Schwachstellenmanagement, Überwachung und Reaktion auf Vorfälle. Der Standard gilt für Händler, Zahlungsdienstleister und andere an Kartenzahlungen beteiligte Unternehmen.

Wo der Standard eingesetzt wird

PCI DSS unterstützt sichere Zahlungsabläufe im Einzelhandel, E-Commerce, Gastgewerbe, bei Finanzdienstleistungen und in Unternehmen mit Abonnementmodellen. Experten helfen Unternehmen, die Umgebung mit Karteninhaberdaten zu identifizieren und ihren Umfang durch Tokenisierung, Verschlüsselung und klare Systemgrenzen zu reduzieren.

  • Bewertungen von Online-Checkout und Zahlungsgateways
  • Mapping von Karteninhaberdatenflüssen und Überprüfung des Geltungsbereichs
  • Kontrollen für Cloud- und gehostete Zahlungsumgebungen
  • Vorbereitung von Nachweisen für Compliance-Bewertungen

Ökosystem und Tools

PCI DSS verbindet Sicherheitsgovernance mit Infrastruktur- und Anwendungskontrollen. Zu den relevanten Tools gehören Schwachstellenscanner, Web Application Firewalls, Endpoint-Schutz, Identity and Access Management, SIEM-Systeme, Secrets Management, Ticketing-Workflows und Cloud-Sicherheitsdienste. Fachkräfte arbeiten außerdem mit Zahlungsgateways, Tokenisierungsanbietern und Qualified Security Assessors.

Wann Unternehmen Spezialisten benötigen

Freiberufliche Expertise ist vor einer Bewertung, nach einer größeren Änderung des Zahlungssystems oder dann hilfreich, wenn internen Teams die Kapazität für die Behebung von Problemen fehlt. Gute Spezialisten machen aus Anforderungen praktische Kontrollen und Nachweise, statt Compliance als reine Dokumentationsaufgabe zu behandeln.

  • Neue Zahlungsabläufe, Plattformen oder Übernahmen
  • Fehlgeschlagene oder unvollständige Kontrollen
  • Unklarer PCI-DSS-Geltungsbereich oder unklare Verantwortungsmodelle
  • Wiederkehrende Schwachstellen- und Zugriffskontrollbefunde

Arbeit in Deutschland

Unternehmen in Deutschland koordinieren PCI-DSS-Arbeiten häufig mit Datenschutz, Informationssicherheit und Prozessen für Lieferantenrisiken. Ein Spezialist kann remote mit Sicherheits-, Infrastruktur- und Finanzteams arbeiten, während Workshops vor Ort hilfreich sein können, wenn Zahlungsabläufe, Auditnachweise oder physische Kontrollen eine enge Abstimmung erfordern. In internationalen Organisationen können sowohl Deutsch als auch Englisch wichtig sein.

Was gute Experten liefern

Ein kompetenter Fachmann kann den Payment Card Industry Data Security Standard in Geschäftssprache erklären, Kontrollen anhand realer Abläufe prüfen und Nachweise dokumentieren, denen ein Prüfer folgen kann. Achten Sie auf Erfahrung mit Netzwerksegmentierung, sicheren Softwarepraktiken, Protokollierung, Reaktion auf Vorfälle, Behebung von Schwachstellen und Verantwortungsmodellen für Drittanbieter. Die beste Besetzung verbindet technisches Urteilsvermögen mit sorgfältigem Scope-Management.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Was Kunden uns zu PCI DSS am häufigsten fragen – kurz beantwortet.

PCI DSS wird verwendet, um Zahlungskartendaten zu schützen und die Sicherheitskontrollen rund um Systeme zu verwalten, die diese Daten verarbeiten. Der Standard hilft Organisationen, Risiken wie unbefugten Zugriff, offengelegte Kontodaten und schwache Zahlungsinfrastrukturen zu reduzieren.

PCI DSS ist ein Zahlungskarten-Sicherheitsstandard mit Kontrollen, die auf Umgebungen mit Karteninhaberdaten ausgerichtet sind. ISO 27001 deckt ein breiteres Informationssicherheits-Managementsystem ab. Daher können Organisationen beide Standards nutzen, wenn sie neben allgemeiner Governance auch zahlungsspezifische Kontrollen benötigen.

Ein guter PCI-DSS-Spezialist versteht in der Regel Netzwerksegmentierung, Cloud-Sicherheit, Identitätsmanagement, Schwachstellentests, sichere Softwarepraktiken und Reaktion auf Vorfälle. Erfahrung mit Zahlungsgateways, Tokenisierung und Auditnachweisen ist ebenfalls wertvoll.

Das passende Maß an PCI-DSS-Erfahrung hängt von der Umgebung, dem Umfang und der Bewertungsphase ab. Eine fokussierte Lückenanalyse kann einen Spezialisten für einen klar abgegrenzten Auftrag erfordern, während eine komplexe Zahlungslandschaft von jemandem profitiert, der Behebung, Nachweissammlung und die Abstimmung mit Prüfern begleiten kann.

PCI DSS-Arbeit kann häufig remote erledigt werden, da Dokumentation, Interviews, Konfigurationsprüfungen und Nachweistests größtenteils digital erfolgen. Vor-Ort-Termine können bei Rechenzentrumskontrollen, operativen Workshops oder Teams, die in Deutschland eine direkte Zusammenarbeit bevorzugen, dennoch hilfreich sein.

Bitten Sie einen PCI-DSS-Spezialisten, anhand von Beispielen aus Ihren Zahlungsabläufen Entscheidungen zum Umfang, Verantwortlichkeiten für Kontrollen, Nachweisanforderungen und die praktische Behebung zu erklären. Qualität zeigt sich durch klare Begründungen, präzise Dokumentation und die Fähigkeit, eine tatsächlich umgesetzte Kontrolle von einer nicht implementierten Richtlinienaussage zu unterscheiden.

Ein Unternehmen kann vor einer formellen Bewertung, nach einer Änderung der Zahlungsplattform oder bei wiederkehrenden ungelösten Befunden einen PCI-DSS-Freelancer benötigen. Externe Unterstützung ist ebenfalls hilfreich, wenn interne Teams eine unabhängige Überprüfung des Umfangs oder einen strukturierten Plan zur Behebung benötigen.

PCI DSS schließt Cloud-Dienste nicht automatisch aus, aber die Verantwortlichkeiten zwischen der Organisation und den einzelnen Anbietern müssen abgebildet werden. Ein Spezialist prüft Servicegrenzen, Konfigurationen, Zugriffe, Protokollierung, Verschlüsselung, Schwachstellenmanagement und die von Drittanbietern bereitgestellten Nachweise.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die PCI DSS in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 113 €, was einem Tagessatz von etwa 906 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die PCI DSS in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 89% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 56% mindestens einen Master-Abschluss und 8% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die PCI DSS in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die PCI DSS in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (95%), Englisch (95%) und Französisch (25%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die PCI DSS in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (73%) und Professionelle Dienstleistungen (41%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die PCI DSS in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Projektmanagement (86%) und Betrieb (84%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich PCI DSS eingesetzt haben

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Philipp Thomaschewski

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