Jakarta Persistence (JPA) Experten in Köln
– mit geprüften Spezialisten und präzisem KI-Matching.Holen Sie sich Experten, die Entities modellieren, JPQL- und Criteria-Queries optimieren und Persistence-Schichten in Spring- und Jakarta EE-Systemen sauber halten – mit schnellem, präzisem Matching und geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Köln kennen, die kürzlich Jakarta Persistence (JPA) eingesetzt haben
Hooman Behmanesh
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler bei Möbel Roller GmbH
- Weiterentwicklung der bestehenden E-Commerce-Plattform auf Basis von SAP Commerce (Hybris), um den wachsenden Anforderungen des digitalen Handels gerecht zu werden.
- Sicherstellung der Skalierbarkeit und Performance des Backends, wodurch die Plattform auch bei hoher Benutzerlast stabil und effizient blieb.
- Entwicklung und Integration neuer OCC REST APIs und Services für modulare Erweiterungen und flexible Anpassungen, um neue Funktionen schnell zu implementieren.
- Optimierung von Datenflüssen und Schnittstellen, was die Effizienz der Plattform und die Systemleistung erheblich steigerte.
- Sicherstellung einer wartbaren und skalierbaren Codebasis durch den Einsatz von Clean Code-Prinzipien, bewährten Design Patterns und einer zukunftssicheren Architektur.
- Reduzierung der Fehlerquote durch umfangreiche Tests mit JUnit, Mockito und Lasttests mit Gatling, ergänzt durch die Einführung automatisierter Testprozesse.
- Verbesserte Systemleistung durch gezielte Refactoring-Maßnahmen und effiziente Datenbankabfragen, insbesondere zur Handhabung von Spitzenlasten.
- Einsatz moderner Cloud- und Monitoring-Tools wie Kubernetes, Google Cloud Platform (GCP) und Grafana, um eine stabile und überwachte Infrastruktur sicherzustellen.
- Deutliche Effizienzsteigerung, Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit der Plattform, die nun den Anforderungen eines dynamischen und wachsenden E-Commerce-Marktes gerecht wird.
Marc Smyk
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler bei PLANT-MY-TREE
PLANT-MY-TREE®-per-order
Die Anwendung ermöglicht Shopify-Händlern die automatisierte Beauftragung von Baumpflanzungen für jede eingegangene Bestellung. Durch die Integration ökologischer Beiträge direkt in den Kaufprozess entfällt der manuelle Aufwand für die Nachverfolgung und Abrechnung von Aufforstungsinitiativen. Das System steigert die Transparenz gegenüber Endkunden durch Echtzeit-Visualisierungen des ökologischen Impacts direkt im Storefront. Die Architektur basiert auf einem modularen Monolithen mit Spring Boot im Backend und einer integrierten React-App innerhalb des Shopify-Admin-Bereichs. Die Lösung nutzt Webhooks zur Event-gesteuerten Erfassung von Bestelldaten und integriert das ERP-System weclapp zur automatisierten monatlichen Rechnungsstellung. Ein App-Proxy-Mechanismus stellt dynamische Statistiken wie CO2-Kompensation und gepflanzte Bäume ohne Performance-Einbußen für den Händler-Shop bereit.
Tätigkeiten:
- Konzeption der modularen Softwarearchitektur basierend auf Spring Modulith zur Sicherstellung hoher Wartbarkeit
- Entwicklung der Event-gesteuerten Geschäftslogik zur Bewertung von Shopify-Bestellungen mittels Webhooks
- Implementierung der automatisierten Rechnungsstellung durch Anbindung der weclapp REST-API
- Aufbau des Frontends unter Verwendung von React Router und der Shopify App Bridge für eine native Integration
- Design des Datenbankmodells und Implementierung der Persistenzschicht mit JPA/Hibernate sowie Prisma
- Integration von Internationalisierungsprozessen für die globale Anwendung in Frontend und E-Mail-Kommunikation
- Automatisierung der Deployment-Prozesse mittels Docker und GitLab CI/CD
Projektskills: Java 25, Spring Boot, Spring Security, Spring Modulith, Hibernate, JPA, REST API, PostgreSQL, Maven, Liquibase, React, TypeScript, React Router, Vite, Node.js, Prisma, Zod, Docker, Docker Compose, GitLab CI/CD, Shopify CLI, Shopify App Bridge, Polaris, weclapp, i18next, Lombok, Vitest
Markus Glagla
Letzte Position:
Full Stack Entwickler bei REWE Digital
- Ein System zur Lagerbewertung wurde auf Basis von Java, Spring Boot und Camunda neu implementiert. Die Backend-Lösung konzentriert sich auf Integration und Batch-Berechnungen, das Frontend auf die Pflege der Formeln und die Überprüfung der Ergebnisse.
- Java 21
- Spring Boot
- JPA
- Maven
- REST
- Kafka
- PostgreSQL
- DB2
- Liquibase
- Google Cloud Storage
- Keycloak
- GitLab CI/CD
- Helm
- Terragrunt
- SonarQube
- Angular
- IntelliJ
- JUnit 5
- Mockito
- Open API
Andreas Ernst
Letzte Position:
Berater bei Iteratec GmbH
Vladimir Maznicenko
Letzte Position:
Entwickler bei Finanzdienstleister
- Betreuung und Weiterentwicklung eines Frameworks für die Entwicklung der Applikationen in einem Bankverband: DynS/OSPE
- Umstellung des Frameworks auf Java11 und Java17
- Java8, Java11 und Java17, Spring, Spring-Batch, Spring WebServices, Spring-Security, Spring-Data, JPA, Hibernate, OpenSource Libraries etc.
- XML, JAXB, JSON, REST- und SOAP-Services, DB2, Oracle, WebSphere bzw. Liberty AS, FreeMaker, Junit, Mock-Libraries, JaCoCo, Maven, IntelliJ, Eclipse, GitHub, SVN, Jira
Louis Nguenkam
Letzte Position:
Spezialist für Adobe Experience Manager & Microservices bei Nguenkam Consulting & Engineering
Java 11/21
Spring Boot
Swagger/OpenAPI
Azure Pipelines
Trivy-Integration
Apache Sling
OSGI
Java Content Repository (JCR)
Apache Jackrabbit Oak
Adobe HTL
GraphQL
Maven
GitLab
IntelliJ
Azure Cloud
Azure DevOps
Terraform
AEM-Spezialist im Scrum-Team
Entwicklung und Bereitstellung von Microservices über Open-API-Schnittstellen
Betrieb von Microservices in der Azure Cloud
Implementierung von AEM-Modulen und Integration mit Microservices
Mitglied im Wissenstransferteam und in einem Backend-Koordinationsteam
Jyothikrishna Satheesan
Letzte Position:
Senior Backend-Entwickler bei RLE Engineering and Services GmbH
- Arbeitete als Senior Backend-Entwickler im Rahmen eines Outsourcing-Vertrags bei Ford Motor Company
- Entwarf und entwickelte REST-APIs basierend auf analysierten Anforderungen und technischen Standards
- Untersuchte Probleme und Fehler, um die Ursachen zu ermitteln und geeignete Korrekturmaßnahmen zu formulieren
- Beteiligte sich an QA-, Stage- und Produktions-Release-Aktivitäten
- Führte Code-Reviews zur Leistungsverbesserung durch
- Überwachte und unterstützte Systeme mit GCP
- Wendete testgetriebene und verhaltensorientierte Entwicklungsansätze an
- Nahm an agilen Zeremonien teil
Jacqueline Haefke
Letzte Position:
Küchengerätehersteller
Aufsetzen und Weiterentwicklung eines internationalen Subscription-Verwaltung-Systems
Migration und Abschalten eines Hybris-SAP-Systems und Anbindung von Zuora
Umsetzung zahlreicher Schnittstellen zu verschiedenen Systemen (extern und intern)
Aufsetzen und Verbessern des Monitorings mit Grafana, Prometheus und Databricks
Einführung von Logging mit Loki
Umsetzung fachlicher Anforderungen mit jQuery, Thymeleaf, Spring Boot, Java, Go und Python
Anpassung und Erweiterung der GitLab-CI-Pipelines
Aufsetzen und Erweitern der Infrastruktur-as-Code mit Terraform und ArgoCD in AWS
Aufsetzen und Durchführung von E2E- und Performance-Tests
Ausbau der Databricks Business Intelligence Lösung zur Bereitstellung verschiedener KPIs
Aufgaben: Architektur, DevOps, Entwicklung, Unit-Tests, Coaching von Mitarbeitern und Azubis, E2E-, Smoke- und Integration-Tests, Beratung bei agilen Methoden (Kanban, Scrum)
Technologien und Methoden: Java, Go, Kotlin, Node.js, Spring Boot, SOAP/REST, Quarkus, Thymeleaf, Vaadin, Slack, Jira, Confluence, IntelliJ, GitLab, SQS, Kafka, AWS, Kubernetes, Terraform, Maven, Gradle, GitLab-CI, Databricks
Andreas Beckers
Letzte Position:
Senior Frontend Entwickler bei Roadex
- Entwicklung einer App
- Technologien: React Native, Expo, SupaBase, TypeScript, GitHub, Trello
Kay Odenthal
Letzte Position:
Fullstack-Entwickler bei INIT GmbH
- Entwicklung von Monitoring- und Steuerungssystemen für den öffentlichen Nahverkehr
- Entwicklung einer Plattform zur Echtzeitüberwachung von Fahrgastinformations- und Ticketingsystemen sowie einer Anwendung zur Fernsteuerung und Statusüberwachung von Zutrittssystemen
- Entwicklung dynamischer Formulare, komplexer Tabellen, Echtzeit-Dashboards (SignalR) und wiederverwendbarer Komponenten im Frontend (mittels Storybook)
- Implementierung von REST-Schnittstellen im Backend
- Bereitstellung in der Microsoft Azure Cloud
- Eingesetzte Technologien: Angular 20, Angular Material 3, Dev Extreme, Storybook, C#/.NET 10
Letzte Position:
Rewe Digital
- Erstellung von SpringBoot-Integrationstests
- Erstellung von JUnit-Tests für das Coupon-System
- Erstellung von Komponententests für die Kafka-Topics
- Erstellung von CI/CD-Pipeline-Skripten
- Erstellung von UI-Tests mit Playwright
- Erstellung von UI-Tests mit Cypress
- Review der Entwickler-Unit-Tests
- Planung der Testarchitektur für die Integrationstests
- Erstellung des Testautomatisierungskonzepts
- Auswertung und Erstellung von Testreports
Allal Kharaz
Letzte Position:
Java Senior Full Stack Entwickler bei Versicherung ÖRAG
- Weiterentwicklung eines Bestandsführungssystems (Vertrag/Schaden) für die Rechtsschutzversicherung ÖRAG.
- Meine Aufgaben: Senior Software-Entwickler.
- Das Team umfasst 12 Entwickler.
- Verwendete Technologien: Java 8/21, Java EE, Quarkus, WebLogic, JPA, RabbitMQ, JTA, CI, CD, Jenkins, DB2, Maven, Jenkins, GIT (Bitbucket), später GitLab, Junit, Elasticsearch, Mockito, Jira, SonarQube, Scrum, React, Workflow
- Migration und Modernisierung von Altsystemen: C- und C++-Code in Java umgeschrieben, um Wartbarkeit, Skalierbarkeit und Performance zu verbessern. Python in Java refaktoriert, inklusive Optimierung und Integration in moderne Architekturen.
- Studie zum Einsatz von KI (Codex) für die Implementierung eines Java-Features. Ziel ist es, den Zeitaufwand und die Produktivität einer KI-gestützten Entwicklung mit einer klassischen Implementierung durch einen Entwickler zu vergleichen. Die Ergebnisse sollen Aufschluss darüber geben, wie stark der Einsatz von KI die Entwicklungsdauer und Effizienz beeinflusst.
- Entwicklung folgender Tarifrechner für das Jahr 2024/2026: Privat, Firmen, Ärzte, Landwirte, Selbstgenutzt G + H, Vermieter, Verkehr, Verein, Topmanager, Handelsvertreter, Spezialstraf, Sparkasse, Kommunal, BayGT, Ärzte, Dehoga
Jacqueline Krech
Letzte Position:
OTTO
- Design, Entwicklung und Monitoring von Microservices
- Überführung von Funktionen eines monolithischen Systems in verschiedene Microservices
- Konzept und Umsetzung neuer Microservices (Backend und Frontend)
- Aufbau und Pflege einer CI/CD-Pipeline (GitHub Actions)
- Konfiguration der Cloud-Infrastruktur mit AWS CDK und Terraform
- Konzeption und Implementierung einer event-getriebenen Kommunikation mit AWS SNS/SQS und Apache Kafka
- Sicherstellung der Codequalität durch Test Driven Development (TDD), statische Codeanalyse und Clean Code
Sara Schönherr
Letzte Position:
Senior Software-Entwickler mit UI/UX Fokus bei vGen GmbH
Entwicklung eines interaktiven Prototyps zur Konzeption eines KI-gestützten Enterprise-Architecture-Management-Tools. Ziel war es, komplexe Zusammenhänge zwischen IT-Systemen, Geschäftsprozessen und Fachbereichen verständlich darzustellen und Entscheidungsprozesse im Kontext von IT-Transformationen zu unterstützen.
Der Prototyp kombinierte datengetriebene Analysen mit geführten Fragestellungen und interaktiven Visualisierungen. Ein zentraler Bestandteil war die Integration eines RAG-Prozesses, um domänenspezifisches EAM-Wissen kontextbezogen bereitzustellen. Der Fokus lag auf schneller Validierung von Ideen, nutzerzentriertem Interaktionsdesign und der technischen Machbarkeit eines skalierbaren Gesamtkonzepts.
Konzeption, Implementierung und Validierung eines RAG-Prozesses für domänenspezifisches EAM-Wissen mit Python, LangChain sowie Graph- bzw. Vektordatenbanken (Neo4J, Milvus)
Fachliche und technische Anforderungsanalyse sowie Definition eines MVPs
Entwicklung des Architektur- und Technologiekonzepts unter Einsatz von Angular, Spring Boot, GraphQL und Kubernetes
Konzeption eines Interaktionsdesigns und Erstellung eines Brand Style Guides mit Figma
Entwicklung interaktiver Prototypen mit Angular, Konva.js und TypeScript
Integration von CI/CD-Prozessen mit GitLab CI/CD
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Jakarta Persistence (JPA) einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
18 Jahre (Deutschland: 20 Jahre)
Positionsdauer
1,9 Jahre (Deutschland: 2,1 Jahre)
Positionen pro Freelancer
10 (Deutschland: 14)
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Einzelhandel, Automotive
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Marketing
Bachelor-Abschluss oder höher
100% (Deutschland: 95%)
Master-Abschluss oder höher
70% (Deutschland: 53%)
Doktortitel
10% (Deutschland: 11%)
Zertifizierungen pro Freelancer
2 (Deutschland: 3)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 95%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Köln verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Köln, die Jakarta Persistence (JPA) einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was JPA macht
Jakarta Persistence, oft JPA genannt, legt fest, wie Java-Anwendungen Daten über Objekte speichern und laden, statt überall rohes SQL zu verwenden. Es ist der Standard für Persistence-Schichten in Geschäftssystemen, APIs, Portalen und Backoffice-Software.
Kernwerkzeuge
- Entity-Mapping und Entwurf von Beziehungen
- JPQL- und Criteria-Queries
- Transaktionshandling und Lebenszyklusregeln
- Konfiguration von Hibernate und EclipseLink
- Abstimmung des Schemas mit relationalen Datenbanken
Wann Teams Hilfe brauchen
Unternehmen holen freiberufliche Spezialisten dazu, wenn eine Persistence-Schicht schwer zu ändern ist, die Query-Performance sinkt oder eine Migration sorgfältig umgesetzt werden muss. JPA-Arbeit taucht auch bei Refactorings von älteren Hibernate-Setups, Upgrades auf neuere Jakarta EE-Stacks und Integrationsprojekten in Köln auf, bei denen Teams Unterstützung vor Ort oder remote brauchen.
Was starke Spezialisten liefern
Starke Profis halten Mappings klar, vermeiden Überraschungen beim Lazy Loading und machen das Verhalten von Queries vorhersehbar. Sie wissen, wann man Fetch Joins, benannte Queries, Converter und optimistisches Locking einsetzt, und sie schreiben Code, der sich leichter testen und warten lässt.
Verwandte Fähigkeiten
Ein guter JPA-Spezialist versteht in der Regel SQL, Datenbankdesign, Transaktionsgrenzen und den umliegenden Java-Stack. In der Praxis gehört dazu oft Spring Data JPA, Jakarta EE, Hibernate, Test-Tools und API-Schichten, die auf eine zuverlässige Persistence angewiesen sind.
Typische Projektarbeit
Typische Aufgaben sind das Modellieren von Entities für neue Services, das Beheben langsamer Queries, das Bereinigen von Cascading-Regeln und das Stabilisieren des Datenzugriffs in bestehenden Anwendungen. JPA-Experten helfen Teams auch dabei, das Persistence-Verhalten zu dokumentieren, damit zukünftige Änderungen keine Produktionsdaten beschädigen.
Häufig gestellte Fragen
Die wichtigsten Details zu Jakarta Persistence (JPA), aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.
Jakarta Persistence (JPA) wird verwendet, um Java-Objekte auf relationale Daten abzubilden und zu steuern, wie Anwendungen diese Daten lesen, schreiben und nachverfolgen. Es ist in Geschäftsanwendungen, internen Tools und Service-Schichten üblich, wenn Teams ein standardisiertes Persistence-Modell statt überall selbst geschriebener Datenzugriffe wollen.
JPA ist eine Spezifikation, während Hibernate eine beliebte Implementierung davon ist. Viele Teams sagen JPA, meinen aber eigentlich einen Stack auf Basis von Hibernate. Gute Spezialisten kennen sowohl die Standard-API als auch das Verhalten des gewählten Providers.
Ein Jakarta Persistence-Spezialist ist hilfreich, wenn Entity-Mappings komplex werden, Queries optimiert werden müssen oder eine ältere Persistence-Schicht modernisiert wird. Er ist auch wertvoll bei Migrationen zu Jakarta EE oder wenn ein Team Transaktions- und Ladeprobleme vor dem Release bereinigen muss.
Ein starker JPA-Profi bringt meist solides SQL-Wissen, relationale Modellierung, Transaktionshandling und Erfahrung mit Spring Data JPA oder Jakarta EE mit. Erfahrung mit Hibernate, Test-Setups und Tools für Datenbankmigrationen gehört oft ebenfalls dazu.
Jakarta Persistence (JPA) reduziert wiederholten Datenzugriffscode und hält Business-Logik näher an Objekten und Beziehungen. Direktes SQL oder JDBC kann trotzdem besser sein für sehr spezielle Queries, Reporting oder Performance-sensitive Aufgaben. Gute Spezialisten wissen daher, wann beide Ansätze sinnvoll kombiniert werden.
Ein JPA-Projekt kann mit kleinerem Umfang starten, braucht aber ab dem Moment einen Spezialisten, in dem Beziehungen, Caching, Lazy Loading und Transaktionen wichtig werden. Je mehr bestehende Daten und Geschäftsregeln vorhanden sind, desto wichtiger wird jemand, der produktive Persistence schon einmal betreut hat.
Ja, Jakarta Persistence-Arbeit wird oft remote erledigt, weil die meisten Aufgaben in Code, Schemas und Testfällen liegen. Für Teams in Köln kann ein hybrides Setup bei Workshops, Datenbank-Reviews oder Übergaben helfen, besonders wenn das System eng mit lokalen Stakeholdern verbunden ist.
Achten Sie auf klare Entity-Modelle, sicheres Transaktionshandling und Query-Entscheidungen, die zum Anwendungsfall passen, statt alles über Standardwerte zu erzwingen. Ein starker JPA-Experte erklärt Abwägungen klar, erkennt Ladeprobleme früh und hinterlässt die Persistence-Schicht wartbarer, als er sie vorgefunden hat.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Köln, Deutschland, die Jakarta Persistence (JPA) in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 89 €, was einem Tagessatz von etwa 712 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Köln, Deutschland, die Jakarta Persistence (JPA) in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 70% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Köln, Deutschland, die Jakarta Persistence (JPA) in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Köln, Deutschland, die Jakarta Persistence (JPA) in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (29%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Köln, Deutschland, die Jakarta Persistence (JPA) in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (86%), Einzelhandel (57%) und Automotive (50%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Köln, Deutschland, die Jakarta Persistence (JPA) in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (86%) und Qualitätssicherung (64%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Jakarta Persistence (JPA) eingesetzt haben
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