
Eclipse IDE Experten in der Schweiz
, vermittelt durch geprüfte, verfügbare FreelancerBeauftragen Sie Experten, die Eclipse-Arbeitsbereiche konfigurieren, die IDE mit Plugins erweitern und die Bereitstellung von Java-, C++- oder Enterprise-Anwendungen unterstützen. FRATCH findet schnell eine passende Person aus geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in der Schweiz kennen, die kürzlich Eclipse IDE eingesetzt haben
Paulo M.
Letzte Position:
Power BI / Fabric & SAP BI-Berater bei Financial Bank
- Entwicklung semantischer Power-BI-Modelle, DAX und RLS zur Verbesserung der Reporting-Performance und Sicherheit.
- Konzeption eines Fabric Lakehouse mit Medallion Architecture (Bronze/Silver/Gold), wodurch die Datenverarbeitung beschleunigt sowie Wartbarkeit und Skalierbarkeit verbessert wurden.
- Erstellung von Fabric Data Factory-Pipelines und PySpark-Transformationen, wodurch die Verarbeitungszeit um 40% reduziert wurde.
- Bereitstellung automatisierter Power-BI-KPI-Dashboards zur Beschleunigung von Reporting und Entscheidungsfindung.
- Unterstützung der Migration von SAP BO 4.3 → 2025 über 2,000+ Webl-Berichte und 34 Universen hinweg, wodurch der Testaufwand um 35% reduziert und die Migrationsqualität und Zuverlässigkeit verbessert wurden.
- Optimierung von UNX-Universen, wodurch die Abfrageausführungszeit um 40% reduziert wurde.
- Optimierung von SAP-BO-Reporting-Lösungen zur Verbesserung der Zuverlässigkeit und Reduzierung des manuellen Aufwands.
Umgebung: Power BI, Microsoft Fabric (Lakehouse, Warehouse, Pipelines, PySpark), Tabular Editor, DAX Studio, SAP BI (BO 4.3/2025, Webl, UNX Universes), 360Suite, InfoBurst, GitHub, JIRA.
Andi V.
Letzte Position:
Testingenieur bei Crypto AG und Crypto International AG
- Definieren und durchführen von Systemtests
- Betreuung der automatisierten Testumgebung
- Evaluation von Tools für automatisiertes Testen
Bojan A.
Letzte Position:
Full Stack Developer mit Angular bei Weiterbildung
- Höchste erreichte Stufe: Certified Mid-Level Angular Developer
- 13 Technologien neu oder aufgefrischt mit (Re-)Zertifizierungen
- Aktuell: Docker, Azure, Quarkus
Reinhold S.
Letzte Position:
Senior Software-Entwickler bei Hitachi Energy
- Betreuung und Weiterentwicklung des Leegoo – Builders
- Ad-hoc-Anfragen bearbeiten
- Definition von Regeln/Attributen und deren Regeln
- SQL-Abfragen optimieren und verwalten
Ahmed R.
Letzte Position:
KI- & Automatisierungsingenieur bei Teosek GmbH
- Prototypen erstellen, KI-Kompetenzen erweitern und praktische Anwendung im Startup-Kontext.
- Übergangsphase: Weiterbildung im Bereich Prompt Engineering, API, KI, eigenständige Prototyp-Projekte und Mitarbeit bei einem Startup eines Freundes.
- Technologien: LangChain, REST, Python, Java, JS, TS, Node.
Peter S.
Letzte Position:
Web Applikationsentwickler PHP / Wordpress Plugin Entwicklung bei Gemeinde Bauma
- Analyse, Beratung und Entwicklung einer Wordpress Applikation für die digitale Verarbeitung und Bereitstellung des Bauma Chronik Archivs
Reto B.
Letzte Position:
Geschäftsleiter bei Atsoft GmbH
- Beratung im Bereich ICT, Geschäftsprozesse, Systemarchitektur, Webintegration, Client-Server-Computing, plattformübergreifende Entwicklung, responsives Webdesign, Social-Media-Integration, Benutzeroberflächen
- Individuelle und Speziallösungen
- Anwendungen für kleine und mittlere Unternehmen
- Webservices, Webanwendungen, Portale, Anwendungserweiterungen (Add-Ins, Plug-ins)
- Datenbankdesign und Schnittstellenlösungen
- Outsourcing in verschiedenen Branchen
- Lösungen für andere Softwarehäuser
- Projektleitung und Projektarbeit (Software-Engineering, Codierung)
Christoph W.
Letzte Position:
Systemarchitekt / Systemingenieur / Programmierer bei Deutsche Vermögensberatung (DVAG)
- Erstellen der Anforderungen für die Modularisierung der Beförderungsvorausschau.
- Neu aufsetzen und Erweitern der verschiedenen Wettbewerbe für das Jahr 2024.
- Anpassen und Testen des CICS-Dialogs.
- Erstellen diverser Auswertungen für den Fachbereich mit SQL.
- Umsetzen und Testen neuer Anforderungen in Batch-Abläufen mit IWS.
- Nachführen der Dokumentation der neuen Anforderungen.
- Pikettstellung für die tägliche und monatliche Produktion.
- Eingesetzte Technologien: SCRUM, Jira, Confluence, Windows 11, Unix, Enterprise Developer, z/OS, GIT, Mineral, Moped, IWS/TWS, JES, COBOL, CICS, DB2, SQL, Rocket, FortiClient, Citrix.
Christof H.
Letzte Position:
Testmanager bei Planungs- und Informationssystem
- Das integrierte Planungs- und Informationssystem wird ausgerollt und in verschiedenen Konfigurationen und Kombinationen getestet.
- Koordination und Leitung von Abnahme-, End-to-End-, System- und Systemintegrations- sowie Schnittstellentests
- Entwicklung eines Testplans nach HERMES-Standard für agiles Testen im SAFe/Scrum-Umfeld
- Entwicklung automatisierter Tests in Ansible und Integration in die CI/CD-Pipeline mit GitLab
- Erstellung von System-, Integrations-, Smoke- und End-to-End-Tests sowie Verwaltung in Jira/Xray/Confluence
- Einführung eines neuen Review-Prozesses für Tests, was zu einem überarbeiteten Jira-Workflow führte, der in einem abteilungsübergreifenden Gremium vorgestellt und für alle Abteilungen freigegeben wurde
- Beratung der Stakeholder zur Einrichtung einer Toolchain für Tests, Anforderungen und Fehler/Defects für GitLab- und Atlassian-Tools
Mateusz L.
Letzte Position:
Lead-Entwickler bei PwC
- Übernahm die Rolle als Analyst und leitender Entwickler in einem innovativen Projekt zur Erkennung von Finanzbetrug in einer großen Finanzinstitution in Zürich mithilfe von künstlicher Intelligenz
- Analysierte und implementierte neue Module, verbesserte Performance und Nutzererlebnis, hob technische Dokumentation und Codequalität auf das vom Endkunden geforderte Niveau
- Technologien: Java 17, JavaFX, Spring Boot, Concurrency, UX, Gradle, Impala
Martin G.
Letzte Position:
Informatik-Projektleiter ALV-eGOV, Stv., Gruppenleiter, Business-Analyst, Requirements-Engineer bei SECO
- Planung, Umsetzung und Einführung von 7 eGov-Services für Unternehmen und Stellensuchende für Fond der Arbeitslosenversicherung (ALV)
Udo W.
Letzte Position:
Julius Bär
Applikationsverantwortung und Weiterentwicklung der Testbenutzerverwaltung (TUM)
Aufgabenbereiche: Applikationsverantwortung (Application Ownership / ITSO), Application Management, Incident Management, Deployment / Release Management, Anforderungsmanagement, Priorisierung, Weiterentwicklung, Automatisierung und Schnittstellenmanagement
Technologien: SQL Server, Python, GitLab, UC4, Lieberman, Linux
Verantwortung für den Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer zentralen Anwendung zur Verwaltung von mehr als 5.000 technischen Testbenutzern und deren Daten.
Aufnahme und Bewertung fachlicher Anforderungen, eigenständige Priorisierung von Weiterentwicklungen sowie agile Planung und Koordination der Umsetzung unter Einsatz von PI Planning in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachbereichen und IT-Teams.
Erweiterung der zentralen SQL-Server-Datenbank um zusätzliche Informationen zu Test- und Real-Usern sowie Integration weiterer Anwendungen über definierte Schnittstellen. Die modular aufgebaute Anwendung nutzte Python-basierte Verarbeitungskomponenten, deren Ausführung und Abläufe über UC4-Workflows gesteuert wurden. Hierdurch konnten Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen automatisiert übernommen, verarbeitet und bereitgestellt sowie neue Testbenutzer automatisiert angelegt werden.
Sicherstellung eines zuverlässigen Anwendungsbetriebs sowie kontinuierliche Optimierung und Automatisierung bestehender Prozesse.
Applikationsverantwortung, Modernisierung und Migration der Fehlerverwaltung (TRANT)
Aufgabenbereiche: Applikationsverantwortung (Application Ownership / ITSO), Application Management, Incident Management, Deployment / Release Management, Anforderungsmanagement, Softwaremodernisierung, Migration, Schnittstellenintegration und Qualitätssicherung
Technologien: UC4, Jira, SQL Server, Oracle, Java, Python, Lieberman, Linux, Jai
Verantwortung für den Betrieb und die Weiterentwicklung einer Anwendung zur automatisierten Erfassung, Verarbeitung und Weiterleitung technischer Störungen in verschiedenen Testumgebungen.
Automatisierte Erstellung von Jira-Fehlertickets bei blockierten UC4-Workflows einschließlich der gezielten Weiterleitung an die jeweils verantwortlichen Anwendungsmanager.
Technische Modernisierung der Anwendung durch Migration von Java nach Python, Umstellung der Datenbank von Microsoft SQL Server auf Oracle sowie Ablösung des Jenkins-Schedulers durch UC4.
Integration der Jira-API sowie Einsatz der bankinternen KI-Lösung Jai zur Unterstützung der Codeportierung und anschließenden Validierung. Eigenständige kritische Prüfung der KI-generierten Ergebnisse hinsichtlich ihrer fachlichen und technischen Korrektheit.
Schichtleiter der Betriebssteuerung für Testumgebungen
Aufgabenbereiche: Überwachung von verschiedenen Testsystemen
Technologien: UC4, TSO, HOST, Azure-Cloud
Verantwortung für die Überwachung und Steuerung automatisierter Verarbeitungsprozesse in verschiedenen Testumgebungen, einschließlich der in der Azure-Cloud betriebenen Systeme.
Überwachung der UC4- und HOST-Workflows sowie Analyse und Bearbeitung auftretender Störungen. Bei blockierten Verarbeitungsprozessen wurden über TRANT automatisch Jira-Tickets erstellt und den zuständigen Anwendungsverantwortlichen zugewiesen. In Abstimmung mit diesen erfolgte bei Bedarf der Neustart oder Abbruch betroffener Jobs. HOST-Prozesse wurden zusätzlich über OPC überwacht und gesteuert.
Zur Sicherstellung eines stabilen und möglichst durchgängigen Testbetriebs wurde ein Mehrschichtbetrieb eingeführt.
Manager für die Anonymisierung der Testdaten
Aufgabenbereiche: Produktionsdaten für Testsysteme planen/anonymisieren/publizieren
Technologien: UC4, Informatica (PowerCenter und IDMC)
Um sicherzustellen, dass die Testumgebungen mit Echtdaten betrieben werden konnten, wurden die Produktivdatenbanken regelmäßig geklont. Die Produktivdaten durften in den Testumgebungen nicht zurückverfolgbar sein. Aus diesem Grund wurden die geklonten Datenbanken zunächst mit Informatica PowerCenter und später mit Informatica IDMC anonymisiert. Kritische Tabellen und Spalten in den verschiedenen Datenbanken (Oracle, SQL-Server, MongoDB) mussten auf Datenebene identifiziert und analysiert werden. In Absprache mit den Anwendungsverantwortlichen mussten Regeln für den Umgang mit den kritischen Daten festgelegt werden.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Eclipse IDE einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
31 Jahre

Positionsdauer
2,3 Jahre

Positionen pro Freelancer
15

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Fertigung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Produktentwicklung
Bachelor-Abschluss oder höher
91%
Master-Abschluss oder höher
82%
Doktortitel
9%

Zertifizierungen pro Freelancer
4

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in der Schweiz verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in der Schweiz, die Eclipse IDE einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Eclipse IDE Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (67%)
- Fertigung (67%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (67%)
- Versicherung (58%)
- Gesundheitswesen (50%)
- Professionelle Dienstleistungen (33%)
- Einzelhandel (33%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Eclipse IDE in der Praxis
Eclipse IDE ist eine erweiterbare Desktop-Umgebung zum Schreiben, Testen, Debuggen und Warten von Software. Sie ist vor allem für die Arbeit mit Java bekannt, unterstützt dank ihres Plugin-Modells aber auch C/C++, XML, Webtechnologien, Modellierung und Enterprise-Tools. Teams nutzen sie, wenn sie einen konfigurierbaren Arbeitsbereich statt eines eng fokussierten Editors benötigen.
Unterstützte Projekte
Eclipse IDE kommt in der Anwendungsentwicklung, bei Embedded-Software, Middleware und internen Geschäftssystemen zum Einsatz. Spezialisten nutzen sie, um große Codebasen zu verwalten, das Laufzeitverhalten zu untersuchen, Quellcodeverwaltung anzubinden und reproduzierbare Builds zu koordinieren.
- Entwicklung und Bereitstellung von Java- und Jakarta-EE-Anwendungen
- C- und C++-Entwicklung mit CDT
- Plugin-basierte Tools für spezialisierte Teams
- Refactoring-, Debugging- und Test-Workflows
Ökosystem und Tools
Ein guter Eclipse-Spezialist versteht die IDE zusammen mit den dazugehörigen Tools. Häufige Kombinationen umfassen Maven oder Gradle, Git, JUnit, Spring-Tools, Jakarta-EE-Server, Docker und Continuous-Integration-Pipelines. Das Ökosystem der Eclipse Foundation umfasst außerdem Projekte wie Eclipse Modeling Framework, Jetty und Tycho für Plugin-Builds.
Wann Unternehmen Unterstützung benötigen
Unternehmen holen sich häufig freiberufliche Unterstützung, wenn ein Arbeitsbereich schwer zu warten geworden ist, ein Plugin erstellt werden muss oder ein veraltetes Java-System strukturiert modernisiert werden soll. Die Unterstützung kann IDE-Standards, Build-Migration, Debugging, Onboarding-Dokumentation und die Integration mit Repositories oder CI-Diensten umfassen. In Schweizer Teams kann die Remote-Zusammenarbeit gut funktionieren, wenn Dokumentation und Kommunikation über deutsch-, französisch-, italienisch- oder englischsprachige Beteiligte hinweg klar sind.
Was gute Spezialisten leisten
Gute Fachleute betrachten Eclipse IDE als Teil des Entwicklungs-Workflows und nicht als isolierte Anwendung. Sie trennen IDE-Einstellungen von der Projektkonfiguration, halten Builds außerhalb des lokalen Arbeitsbereichs reproduzierbar und machen Plugin-Abhängigkeiten transparent. Außerdem wissen sie, wann ein schlankerer Editor oder eine andere IDE besser für eine Aufgabe geeignet ist.
Die passende Expertise auswählen
Achten Sie auf nachweisbare Erfahrung mit der Sprache, dem Build-System, der Laufzeitumgebung und dem Repository Ihres Projekts. Fragen Sie, wie der Spezialist mit der Einrichtung des Arbeitsbereichs, Versions-Upgrades, langsamer Indizierung, Abhängigkeitskonflikten und dem Onboarding des Teams umgeht. Praktische Qualität zeigt sich in einer sauberen Entwicklungsumgebung, zuverlässigen Tests, klaren Übergabenotizen und Lösungen, die auch nach Ende des Einsatzes nutzbar bleiben.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Eclipse IDE? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Eclipse IDE wird verwendet, um Software in einer strukturierten Desktop-Arbeitsumgebung zu schreiben, zu testen, zu debuggen und zu warten. Sie ist besonders bei Java- und Enterprise-Anwendungen verbreitet, während Plugins sie für C/C++, Modellierung, Webentwicklung, Embedded-Systeme und spezielle interne Tools erweitern.
Eclipse IDE bietet eine ausgereifte Plugin-Architektur und umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten für große Java- und Enterprise-Arbeitsbereiche. IntelliJ IDEA kann direkt nach der Installation ein stärker integriertes Nutzungserlebnis bieten, während Visual Studio Code für gemischte oder kleinere Projekte oft schlanker und flexibler ist. Die richtige Wahl hängt von Sprachunterstützung, Build-Tools, Teamstandards und vorhandenen Erweiterungen ab.
Ein guter Eclipse IDE-Spezialist sollte die Projektsprache, Git, Maven oder Gradle, automatisierte Tests und die von der Anwendung verwendete Laufzeitumgebung verstehen. Je nach Projekt können außerdem Kenntnisse in Spring, Jakarta EE, Application-Servern, Docker, CI-Pipelines oder Embedded-Tools wichtig sein.
Der erforderliche Erfahrungsstand hängt von der Aufgabe ab. Die Einrichtung eines einheitlichen Arbeitsbereichs erfordert möglicherweise weniger Spezialwissen als die Erstellung von Plugins, die Migration eines veralteten Builds, die Diagnose von Classpath-Problemen oder die Unterstützung einer großen Enterprise-Codebasis. Bewerten Sie die Erfahrung mit derselben Sprache, demselben Build-System, derselben Laufzeitumgebung und denselben Eclipse-Erweiterungen, statt sich allein auf die Vertrautheit mit dem Tool zu verlassen.
Die Arbeit mit Eclipse IDE eignet sich in der Regel gut für die Remote-Zusammenarbeit, da Quellcode, Build-Dateien, Tests und Anleitungen zum Arbeitsbereich digital geteilt werden können. Teams in der Schweiz sollten Dokumentationsstandards, Arbeitssprache, Repository-Zugriff, gemeinsame Zeitfenster für Meetings und den Umgang mit Problemen in lokalen Umgebungen abstimmen.
Ein Eclipse IDE Freelancer kann gezielt unterstützen, wenn ein Team mit Plugin-Konflikten, Build-Migration, der Standardisierung von Arbeitsbereichen, schwierigem Debugging oder der Umstellung einer veralteten Anwendung konfrontiert ist. Externe Unterstützung ist besonders hilfreich, wenn sie dokumentierte Einstellungen, reproduzierbare Builds und praktische Anleitungen für das interne Team hinterlässt.
Bitten Sie den Spezialisten zu erklären, wie er IDE-Einstellungen von der Projektkonfiguration trennt und wie er einen Build außerhalb eines lokalen Arbeitsbereichs reproduzieren würde. Gute Antworten decken Abhängigkeitsmanagement, Quellcodeverwaltung, Tests, Performance-Probleme, Plugin-Kompatibilität und Übergabedokumentation ab. Eine kurze technische Prüfung kann zeigen, ob sein Ansatz langfristig wartbar ist.
Eclipse IDE kann durch Plugins, benutzerdefinierte Perspektiven, Sprachtools, Modell-Editoren und Build-Integrationen erweitert werden. Spezialisten können Eclipse Plug-in Development Environment, Eclipse Modeling Framework oder Tycho einsetzen, wenn ein Team maßgeschneiderte Tools benötigt. Erweiterungen sollten wie jedes andere Softwareprodukt versioniert, getestet und dokumentiert werden.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Schweiz, die Eclipse IDE in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 115 €, was einem Tagessatz von etwa 922 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Schweiz, die Eclipse IDE in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 82% mindestens einen Master-Abschluss und 9% einen Doktortitel.
Freelancer in Schweiz, die Eclipse IDE in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 31 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Schweiz, die Eclipse IDE in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (75%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Schweiz, die Eclipse IDE in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (67%) und Fertigung (67%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Schweiz, die Eclipse IDE in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (92%), Produktentwicklung (75%) und Projektmanagement (75%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Eclipse IDE eingesetzt haben
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