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Entwickeln Sie intelligentere Systeme mit

Deep Learning Experten in Österreich

, die innerhalb von Minuten durch KI vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die neuronale Netzwerke trainieren, Transformer-Modelle feinabstimmen und Computer-Vision- oder Sprachsysteme bereitstellen. FRATCH verbindet Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern, deren Fähigkeiten zu Ihren Projektanforderungen passen.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich Deep Learning eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Matthias K.

Profil ansehen

Business-Architekt

Vienna
Matthias K.

Letzte Position:

Business-Architekt bei E5GTEC

  • Analyse der erweiterten Anforderungen bezogen auf vorhandene Controller in einer Industrieanlage
  • Erstellung von Konzepten zur Speicherung und Visualisierung von Sensordaten
  • Kommunikation mit SPS / PLC
  • Microservice Architektur
  • Unified Architecture
  • KI Auswertungen aus Sensordaten
  • Angewandte Technologien: .NET 8, Minimal API, Postgres, MQTT, RabbitMQ
Verifizierter Experte

Gerhard Z.

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Embedded-Software-Ingenieur

Vienna
Gerhard Z.

Letzte Position:

Embedded-Software-Ingenieur bei Magna Kreisel Electric

  • Entwicklung einer Ladestation für E-Fahrzeuge
  • Tools: C/C++/Matlab/Simulink
  • Entwicklung und Test von Funktionssoftware mit diversen Kommunikationsbussen
Verifizierter Experte

Maximilian A.

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Technischer Projektleiter / Solution Architekt

Lindgraben
Maximilian A.

Letzte Position:

Technischer Projektleiter / Solution Architekt bei UNIQA Insurance Group

  • Planung, Überwachung, Koordination und Dokumentation des Output-Projekts im Rahmen der Bestandsmigration in die UNIQA Insurance Platform
  • Planung und Konzeption neuer Anforderungen
  • Konzeption einer konsistenten, wartbaren und skalierbaren Anwendungsarchitektur
Verifizierter Experte

Surinder R.

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Interim Product Owner (KI Tech-Stack)

Seekirchen am Wallersee
Surinder R.

Letzte Position:

Interim Product Owner (KI Tech-Stack) bei Vorwerk SE & Co. KG

  • Leistete gezielte Unterstützung des Lead Product Owners während einer intensiven Projektphase zur Bewältigung hoher Arbeitslasten.
  • Übernahm die Verantwortung für das technische Backlog mit Fokus auf Priorisierung und Verfeinerung von User Stories und Epics.
  • Agierte als zentrale Schnittstelle zwischen Entwicklungsteam und Lead PO zur Klärung technischer Anforderungen und Beseitigung von Hindernissen.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Deep Learning einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

24 Jahre

Deep Learning Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 24 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,3 Jahre

Deep Learning Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 2,3 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

13

Deep Learning Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 13 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Deep Learning Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bildung, Bank- und Finanzwesen

Deep Learning Experten in Österreich sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bildung und Bank- und Finanzwesen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Deep Learning Experten in Österreich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

100% der Deep Learning Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

83%

83% der Deep Learning Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

50%

50% der Deep Learning Experten in Österreich haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

2

Deep Learning Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 2 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Hindi

Deep Learning Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Hindi.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Deep Learning Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
33 % der Deep Learning Experten in Österreich verlangen weniger als 800 € pro Tag.
33 % der Deep Learning Experten in Österreich verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
17 % der Deep Learning Experten in Österreich verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
17 % der Deep Learning Experten in Österreich verlangen 1440 € oder mehr pro Tag.
<€800 €800-​960 €960-​1120 €1440+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die Deep Learning einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 870 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 860 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Deep Learning Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (100%)
  • Bildung (67%)
  • Bank- und Finanzwesen (67%)
  • Fertigung (67%)
  • Transport und Logistik (50%)
  • Professionelle Dienstleistungen (50%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (50%)
  • Telekommunikation (50%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was es leistet

Deep Learning nutzt mehrschichtige neuronale Netzwerke, um Muster in großen und komplexen Datensätzen zu erkennen. Es treibt Systeme an, die Bilder, Audio, Text und Sensorsignale interpretieren und anschließend Klassifizierungen, Vorhersagen oder generierte Inhalte liefern. Zu den häufigen Ergebnissen gehören Empfehlungssysteme, Sprachschnittstellen, Betrugserkennung und industrielle Inspektion.

Zentrale Architekturen

Fachleute wählen Architekturen passend zu den Daten und dem gewünschten Ergebnis aus. Convolutional Neural Networks bleiben für die visuelle Erkennung nützlich, während rekurrente Netzwerke und Transformer Sequenzen, Sprache und zeitabhängige Signale verarbeiten. Autoencoder, Generative Adversarial Networks und Diffusionsmodelle unterstützen das Lernen von Repräsentationen und die Inhaltserstellung.

Tools und Ökosystem

Die Arbeit verbindet häufig Python mit PyTorch oder TensorFlow, unterstützt durch Bibliotheken wie Hugging Face Transformers, scikit-learn und OpenCV. Eine zuverlässige Umsetzung umfasst außerdem Daten- und Modellbetrieb:

  • Datensätze, Labels und Augmentierungs-Pipelines vorbereiten
  • Modelle mit reproduzierbaren Experimenten trainieren, bewerten und optimieren
  • Durchläufe verfolgen und Modelle mit MLflow oder ähnlichen Tools verwalten
  • Inferenzdienste mit Docker und Cloud-Infrastruktur paketieren

Wo Unternehmen es einsetzen

Deep Learning findet sich in Produkten und internen Systemen vieler Branchen. In Österreich können Teams es für die Qualitätskontrolle in der Fertigung, die Analyse medizinischer Bilder, Mobilität, Finanzen, Einzelhandel und Energieprozesse einsetzen. Der richtige Ansatz hängt vom Datenzugang, der Latenz, der Erklärbarkeit und den Kosten falscher Vorhersagen ab.

  • Fehler in Bildern oder Videos erkennen
  • Bedeutung aus Dokumenten und Gesprächen extrahieren
  • Nachfrage, Wartungsbedarf oder betriebliche Risiken prognostizieren
  • Such-, Empfehlungs- und Personalisierungsfunktionen entwickeln

Wann Spezialisten helfen

Unternehmen holen sich freiberufliche Expertise ins Haus, wenn aus einem Proof of Concept ein zuverlässiger Dienst werden muss, ein bestehendes Modell eine bessere Leistung benötigt oder internen Teams Erfahrung mit Trainings-Pipelines fehlt. Spezialisten können remote oder gemeinsam mit einem österreichischen Produktteam arbeiten, sofern Datenzugang, Dokumentation und Kommunikationserwartungen klar sind. Sie helfen auch bei der Entscheidung, ob ein vortrainiertes Modell, Fine-Tuning oder ein individuelles Training sinnvoll ist.

Was starke Fachleute liefern

Ein starker Spezialist verbindet die Modellqualität mit geschäftlichen und produktiven Rahmenbedingungen. Er definiert aussagekräftige Evaluationsdatensätze, prüft auf Datenlecks und Verzerrungen, vergleicht sinnvolle Baselines und dokumentiert Abwägungen. Er versteht den Einsatz von GPUs, Experiment-Tracking, Model Serving, Monitoring und Retraining – nicht nur Notebook-Experimente. Klare Übergabedokumente und reproduzierbarer Code sorgen dafür, dass das Ergebnis auch nach Ende des Projekts wartbar bleibt.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Was Kunden uns zu Deep Learning am häufigsten fragen – kurz beantwortet.

Deep Learning wird eingesetzt, um Muster in Bildern, Audio, Text, Videos und Sensordaten zu erkennen. Unternehmen nutzen es für Computer Vision, Spracherkennung, die Verarbeitung natürlicher Sprache, Empfehlungen, Prognosen und generative Anwendungen.

Deep Learning kann komplexe Repräsentationen direkt aus großen Mengen unstrukturierter Daten lernen, während traditionelles maschinelles Lernen stärker auf manuell entwickelte Merkmale angewiesen ist. Es kann mehr Daten, Rechenkapazität und sorgfältige betriebliche Kontrolle erfordern, daher sind einfachere Modelle bei strukturierten Geschäftsproblemen weiterhin oft die bessere Wahl.

Ein starker Deep Learning Spezialist sollte auch Datenengineering, Statistik, Python und Modellevaluierung verstehen. Erfahrung mit PyTorch oder TensorFlow, Cloud- oder GPU-Infrastruktur, Docker, APIs und MLOps ist wertvoll, wenn ein Modell zuverlässig in der Produktion betrieben werden muss.

Das richtige Maß an Deep Learning Erfahrung hängt vom Projektumfang, der Datenqualität und den Folgen eines Fehlers ab. Ein fokussierter Prototyp benötigt möglicherweise einen Spezialisten, der ein vortrainiertes Modell auswählen und validieren kann, während ein Produktivsystem Erfahrung mit Bereitstellung, Monitoring, Sicherheit und Retraining voraussetzt.

Ja, Deep Learning Arbeit kann häufig remote über sicheren Zugriff, gemeinsame Repositories und dokumentierte Experimente umgesetzt werden. Die Zusammenarbeit vor Ort in Österreich kann hilfreich sein, wenn Spezialisten physische Prozesse, sensible Datenabläufe oder Hardware verstehen müssen. Englisch ist üblich, für einige Stakeholder kann jedoch die Kommunikation in der Landessprache wichtig sein.

Ein Deep Learning Spezialist beginnt in der Regel mit einem vortrainierten Modell, wenn die Aufgabe einem etablierten Anwendungsbereich ähnelt und nur wenige gelabelte Daten verfügbar sind. Fine-Tuning kann Zeit- und Rechenaufwand reduzieren, während ein individuelles Training durch proprietäre Daten, ungewöhnliche Eingaben, strenge Kontrollanforderungen oder Leistungsgrenzen gerechtfertigt sein kann.

Bewerten Sie Deep Learning Arbeit mit einem repräsentativen Holdout-Datensatz, klaren Kennzahlen und Tests für Fehlerfälle, Drift und Verzerrungen. Achten Sie auf reproduzierbares Training, einen ehrlichen Vergleich mit einer Baseline, dokumentierte Datenaufbereitung und Belege dafür, dass Inferenzkosten und Latenz zum vorgesehenen Produkt passen.

Freelancer, die mit Deep Learning arbeiten, sollten Zeit für Datenbereinigung, Entscheidungen zur Beschriftung und Evaluierung einplanen – nicht nur für das Modelldesign. Projekte können eingeschränkte Datensätze, GPU-Zugriff, sorgfältige Dokumentation und enge Abstimmung mit Produkt-, Fach- und Infrastrukturteams umfassen. In Österreich ist die remote Umsetzung üblich, Besuche vor Ort können jedoch industrielle oder operative Anwendungsfälle unterstützen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die Deep Learning in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 109 €, was einem Tagessatz von etwa 870 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die Deep Learning in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 83% mindestens einen Master-Abschluss und 50% einen Doktortitel.

Freelancer in Österreich, die Deep Learning in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 24 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,3 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die Deep Learning in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Hindi (17%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die Deep Learning in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bildung (67%) und Bank- und Finanzwesen (67%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die Deep Learning in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (83%) und Projektmanagement (83%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Deep Learning eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

Länder:

Wien Graz

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Philipp Thomaschewski

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