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Zero Trust Experten in Deutschland

, die in wenigen Minuten von KI vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die identitätsbasierte Zugriffskontrollen entwerfen, Netzwerke segmentieren und Cloud-Workloads mit Zero-Trust-Prinzipien schützen. FRATCH findet präzise Übereinstimmungen mit geprüften, verfügbaren Freelancern für schnell voranschreitende Sicherheitsprojekte.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Zero Trust eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Matthias S.

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Senior Projektmanager

Bonn
Matthias S.

Letzte Position:

Übergreifender Projektkoordinator bei Bundeswehr Informatik (BWI GmbH)

  • PMO Lead Sicherheitsüberprüfung 2 (SÜ2) überprüft
  • Bericht an Teilprogrammleitung GMN
  • Systempflege 25+
  • Fachliche Steuerung & Koordination des Jira Aufbaus
  • Ausarbeitung von Entscheidungsvorlagen (z. B. Projektplanung, Steuerungsmodell, Kommunikationspläne, Controlling-Modelle, Rollen- & Verantwortungs-Matrizen)
  • Entwicklung eines programmweiten Wissensmanagements mittels Confluence, Erarbeitung Jira-Konzept
  • Erarbeitung eines Zugangskonzepts für alle Projekttools
  • Analysieren bestehender Prozesse, Identifikation von Verbesserungspotenzialen und Entwurf von Lösungen zur Effizienz- und Effektivitätssteigerung
  • Entwicklung eines Konzepts zur Einführung von Automatisierungsansätzen in bestehenden Tools
  • Erstellen von Intranetartikeln als Projektmarketing
  • Verantwortlich für Projektgovernance durch Reporting & Ressourcenplanung im Teilprogramm
  • Agile Weiterentwicklung der Projektmethodik
  • Aufnahme von Kundenanforderungen (Requirements Engineering)
  • Vorbereitung & Support der Vertragsverhandlungen (7 Jahre Laufzeit, 500+ Mio Budget)
Verifizierter Experte

Wolfgang O.

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Business Analyst

Freilassing
Wolfgang O.

Letzte Position:

Projektmanager bei EnBW - Netze Südwest

  • Neu- und Weiterentwicklung des bestehenden MS Dynamics CRM

IT-Systeme: Microsoft Dynamics Customer Service, SharePoint, DevOps, SAP IS-U

  • Implementierung /Weiterentwicklung CRM
  • Übernahme von bisherigem Dienstleister
  • Geschäftsprozessanalyse
  • Agile Projekt-Organisation
  • Business Analyse / Requirements Engineering mit AI-Unterstützung
  • Einsatz AI-Entwicklung
  • Analyse Stammdatenprozesse
  • CRM-Kundendatenverwaltung
  • Anforderungsdokumentation
  • Stakeholder Management
  • Workshop-Moderation
Verifizierter Experte

Jens R.

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Technischer Product Owner

Kerpen
Jens R.

Letzte Position:

Plattform-Architekt & Senior-Entwickler bei Direktkunde, industrielle Messtechnik, Mittelstand

  • Fachliche Führung über Hardware-, Firmware- und Software-Teams; Wirkungskreis Hardware-/Firmware-Team (4 Personen) und Führungskreis (5 Personen)
  • Eine über 15 Jahre gewachsene Produktfamilie architektonisch konsolidieren, dokumentieren und auf CRA-Konformität ausrichten — vom Bare-Metal-IO-Modul bis zur Cloud-Schnittstelle.
  • Das wichtigste Kundenprodukt binnen zwei Monaten mit der wesentlichen Anforderungs- und Architekturdokumentation versorgt — für eine über 15 Jahre gewachsene Firmware-Landschaft. Sie trägt heute die Modernisierungsstrategie des Kunden.
  • Binnen drei Monaten eine monatliche Berichtslinie an Aufsichtsrat und Vorstand etabliert: seit 12/2025 neun Termine. Der Bericht selbst ist versioniert und wird aus der CI-Pipeline gebaut; er stützt sich auf automatisiert erhobene Aktivitäts- und Release-Daten statt auf Einschätzung.
  • Container-basierte CI/CD-Infrastruktur von Grund auf gebaut: Cross-Compile, Host-Tests und Dokumentationsbau in einer durchgängigen Pipeline.
  • Deklarative QA-Barrieren für DevOps- und Entwicklungsartefakte eingeführt — von Beginn an mit lefthook statt über pre-commit, ausgeführt in einem dedizierten Container-Image.

Verwendete Technologien: arc42, req42, tpo42, docToolchain, PlantUML, ArchiMate, C4-Modell, ADR, C, C++ (GTest), CMake, Bare Metal (ARM Cortex-M3/M7), OCI-Container, Jenkins, lefthook, Prometheus, Grafana, SBOM, CRA, OPC, SCADA, SPS-Anbindung, IPv6-Migration, Zero Trust, Soziokratie 3.0, Cynefin

Verifizierter Experte

Markus H.

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Senior IT-Infrastruktur-, Cloud- & Security-Consultant

Kaufbeuren
Markus H.

Letzte Position:

Senior M365 Consultant bei BITMARCK GmbH

Erstellung von Konzepten für die M365 Implementierung insb. Tenants, EntraID, EntraConnect und ExchangeOnline unter Berücksichtigung der BAS Standards (verbindliche Baseline- Sicherheitsvorgaben) im Projekt "Konzept M365" mit dem Ziel der Übertragung der Konzepte auf die M365 Umgebungen der Bitmarck und anschließender Übergabe an den Kunden.

  • Erstellung einer Ist-Analyse der bestehenden M365 Umgebungen sowie der OnPremise Umgebungen und der BAS Standards.
  • Erstellung von Konzepten für die Themen Tenants, EntraID, EntraConnect und ExchangeOnline unter Berücksichtigung der BAS Standards
  • Konzeptionierung und Implementierung einer automatisierten Lösung zur Erstellung von standardisierten M365 Tenants basierend auf Microsoft M365 DSC (Desired State Configuration)
  • Übertragung der Konzepte in die M365 Umgebungen
  • Erstellung einer ausführlichen technischen Dokumentation
Verifizierter Experte

Marijn S.

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Cloud-Lösungsarchitekt oder Senior Software Engineer

Düsseldorf
Marijn S.

Letzte Position:

Senior Software Engineer bei Puls Security GmbH

  • Optimierung und Beschleunigung unserer GitLab-CI-Pipeline

  • Konzeptarbeit für den PoC des Zero-Trust-Systems

  • Erweiterung des Policy-Engine-Backends in Go

  • Erweiterung des Policy-Testing-Mechanismus in Python

  • Architekturelle Gestaltung der PEP-Komponente von Zero Trust

  • Dokumentation des Produkts

  • Technologien: Zero Trust, Go, Python, GitLab CI, Docker, JWT, Domain-Driven Design

Verifizierter Experte

Alfons G.

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Senior Infrastructure Consultant – Technischer Projektleiter

Frankfurt
Alfons G.

Letzte Position:

Senior Migration Consultant / Technischer Projektleiter

Europaweites Re-Platforming & Zentralisierung

  • Eigenverantwortliche Erstellung von Migrationskonzept und Umsetzungsplan für die europaweite Zentralisierung und Konsolidierung der IT-Services von rund 20 europäischen Gesellschaften im Rahmen eines Re-Platforming-Programms.
  • Migrationsbewertung: Analyse der bestehenden IT-, Infrastruktur-, Applikations- und Service-Landschaften der Gesellschaften als Grundlage der Migrationsstrategie.
  • Entwicklung des zentralisierten Zielbildes und der Zielarchitektur auf Basis eines modernen Technologie-Stacks unter Berücksichtigung von Plattform- und Containerisierungsansätzen.
  • Konzeption einer hochverfügbaren zentralen Infrastruktur im Active-Active-Modell über zwei Rechenzentren; Betrachtung von Cloud-, Infrastruktur-, Applikations-, CMDB- und IAM-Services.
  • Entwicklung der Migrations- und Transformations-Roadmap inkl. Definition von Migrationswellen, Abhängigkeiten, Voraussetzungen und Prioritäten für den Übergang dezentraler Services auf die zentrale Plattform.
  • Analyse technischer und organisatorischer Abhängigkeiten, Identifikation von Migrationsrisiken sowie Entwicklung eines strukturierten Vorgehens für die schrittweise Migration und Zentralisierung.
  • Erarbeitung von Ziel-, Lösungs- und Umsetzungsbildern je Service-Domäne; Konzeption des End-to-End-Join-Move-Leave-Prozesses als Blaupause für den europäischen Rollout (Jira/Jira Asset Management).
  • Abstimmung von Migrationsstrategie und Roadmap mit europäischen Gesellschaften, Management, IT, Providern und weiteren Stakeholdern; Präsentation der 12-Monats-Roadmap an den Managing Director Europe.
Verifizierter Experte

Ljubomir O.

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Senior Testautomatisierungsingenieur | QA-Ingenieur

München
Ljubomir O.

Letzte Position:

Senior Software Test Ingenieur bei Keil KTM GmbH

Arbeitnehmerüberlassung

  • System-Black-Box-Integrationstests (BBIT, IVVQ): Durchführung von Regressions-, Freigabe-, Bestätigungs- und Konformitätstests für sicherheitskritische Bremssteuergeräte in Bahnindustrie
  • Softwaretest-Applikation & Integration: Runtime-Konfiguration von Software-Komponenten und Bibliotheken, Validierung von Schnittstellen, Konfigurationsabhängigkeiten und Komponenteninteraktionen
  • Testautomatisierung (FEAT-Framework): Mitentwicklung und Weiterentwicklung eines automatisierten Testframeworks für Testausführung, Reporting und Ergebnisanalyse
  • Funktionale Sicherheit (SiL4, FuSi): Sicherstellung der Einhaltung von Sicherheitsanforderungen, Traceability und Coverage sowie Normkonformität gemäß EN50126/28/29
  • Testautomatisierung für Kommunikationskomponenten: Konfiguration und Validierung der Feldbus-(CAN) und Ethernet-basierten TCMS Datenkommunikation-Schnittstellen (TRDP und CIP)
  • Anforderungsanalyse & Shift-Left (PTC Windchill ALM): Analyse von Software- und Systemartefakten zur Identifikation von Lücken, Mehrdeutigkeiten und Redundanzen im frühen SDLC
  • Testdesign & Testfallentwicklung: Ableitung von Testbedingungen, Abdeckungsstrategien und Implementierung datengetriebener Testfälle (DDT) inkl. wiederverwendbarer Testdaten-Fixtures
  • CI/CD & Automatisierung (Python, PowerShell, Jenkins, SVN): Automatisierung von Build-, Test- und HIL-Deployment-Prozessen sowie Integration in CI/CD-Pipelines
  • Testdaten & Konfigurationsmanagement (XML): Pflege und Anpassung von XML-Testvektoren und Systemkonfigurationen mit automatisierter Integration in Testumgebungen
  • Nicht-funktionales Testen: Durchführung von Performance- und Lasttests zur Bewertung von Stabilität und Systemverhalten
  • Agile Entwicklung & Defect Management (JIRA, Confluence): Mitarbeit in Scrum-Teams, Testkoordination, Review von Testartefakten sowie Defect Tracking und Root-Cause-Analyse
  • Fehleranalyse & Debugging (CANoe, CANalyzer): Analyse von Fehlern und Nachrichtenflüssen über mehrere Systemebenen (Applikation bis Bus)
  • Modellbasierte Analyse (UML, Enterprise Architect): Spezifikation von SUT/SOW und Unterstützung der systematischen Teststeuerung
  • Prozess- & Testdokumentation: Erstellung von Integrations- und Testdokumentation gemäß internen Qualitäts- und Zertifizierungsanforderungen
Verifizierter Experte

Stefan B.

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Senior Projektmanager & IT-Consultant

Untermeitingen
Stefan B.

Letzte Position:

Evaluierung und Auswahl einer Endpoint-Management-Plattform bei Liebherr

Evaluierung und Auswahl einer neuen Endpoint-Management-Plattform für eine Umgebung mit ca. 50.000 Clients. Unterstützung eines Produktionsunternehmens bei der Evaluierung einer zukünftigen Endpoint-Management-Plattform zur möglichen Ablösung der bestehenden Client-Management-Lösung. Durchführung eines strukturierten Software-Auswahlprozesses inklusive Proof of Concept sowie Vorbereitung der Entscheidungsgrundlagen für das Enterprise Architecture Board (EAM). Ausarbeitung der technischen Anforderungen und Bewertungskriterien sowie Erstellung einer Shortlist möglicher Lösungen (Tanium, Baramundi, Microsoft Intune / MECM). Planung und Begleitung des technischen Proof of Concept sowie Bewertung der Architektur- und Betriebsaspekte der verschiedenen Plattformen. Zusätzlich Evaluierung von Werkzeugen für die Migration bestehender Softwarepakete aus der Ivanti-DSM-Umgebung. Vergleich und Test von IDERI Move und PACE zur automatisierten Überführung der bestehenden Paketstruktur in die neue Plattform, mit dem Ziel, den Migrationsaufwand deutlich zu reduzieren. Unterstützung bei der Auswahl der benötigten Tanium-Module sowie Vorbereitung der Entscheidungsunterlagen für das Enterprise Architecture Board.

Tools: Tanium, Baramundi, Microsoft Intune, Microsoft MECM, Ivanti DSM, IDERI Move, Pace, Windows 10, Windows 11, Windows Server. VDI

Verifizierter Experte

Tezcan D.

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Solution Architekt / Projektleiter

München
Tezcan D.

Letzte Position:

Solution Architekt / Projektleiter bei Deutscher Fußball-Bund

  • Gesamtverantwortung für den Projektlebenszyklus von der Umfangsdefinition bis zum Abschluss
  • Enge Zusammenarbeit mit Plattform-Teams, IT-Führungskräften und externen Dienstleistern
  • Anwendung von SAFe-Prinzipien und strukturierte Sprint-Arbeit
  • Erstellung eines Migrationsfahrplans mit klaren Meilensteinen
  • Überwachung des Lifecycles: Onboarding, Repository-Migration, Replikation von Berechtigungen und Systemtests
  • Visualisierung der Architektur mit PlantUML und Gliffy sowie Dokumentation in Confluence
  • Regelmäßige Statusberichte und Durchführung von Wissenstransfer-Sessions
Verifizierter Experte

Anthony M.

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CodeValdCortex – Plattform für Enterprise-Multi-Agenten-KI-Orchestrierung

Frankfurt
Anthony M.

Letzte Position:

Forschung und Entwicklung, KI für Unternehmen bei Mwanachama

  • Eine MCP-Schicht (Model Context Protocol) für den Agenturservice von Mwanachama entwickelt, die Methoden von Domain-Managern in aufrufbare Werkzeuge für KI-Agenten umwandelt. Dazu gehörte ein zusammengesetztes Tool, das aus einer einzigen Spezifikation ein vollständiges Organisationsdesign erstellt (Organigramm, Ziele, Workflows, RACI-Matrix).
  • Den chatgesteuerten Agentur-Builder (Wakala Studio und API) entwickelt, über den eine Organisation ihre Struktur in natürlicher Sprache beschreibt und ein KI-Agent diese Werkzeuge nutzt, um das aktive Design zu erstellen und zu ändern.
  • Einen Insights-Service hinzugefügt, über den eine Organisation Interaktionen mit KI-Agenten und abgeschlossene Arbeiten überprüfen kann. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse fließen zurück in das Lösungsdesign, freigegeben durch Architekt und Nutzer.
  • Parallel dazu die Plattform selbst entworfen und entwickelt: ~20 Go-Microservices auf PostgreSQL, Flutter- und React-Clients, bereitgestellt auf Kubernetes.
  • KI-Agenten durchsuchen die Plattform autonom nach Sicherheitslücken und führen skriptbasierte Tests aus, einschließlich API-Tests (im Stil von Postman) und UI-Tests. Der restliche Prozess bleibt überwacht. Keine außer Kontrolle geratenen Agenten, versprochen.
Verifizierter Experte

Alexandru G.

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Leiter Cloud-Infrastruktur

Munich
Alexandru G.

Letzte Position:

Principal Cloud DevOps Architect bei BP

In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.

Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.

Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.

Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.

Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.

Erfolge:

  • Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
  • Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
  • Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
  • Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
  • Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
  • Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
  • Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
  • On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
  • CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
  • Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
  • Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
  • Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
  • Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
  • Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.

Tech-Stack:

  • Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
  • Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
  • Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
  • Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
  • Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
  • Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
  • CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
  • Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
  • Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
  • ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
  • Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
  • Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Verifizierter Experte

Florian K.

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Selbstständiger IT- und Sicherheitsberater

Olching
Florian K.

Letzte Position:

LAN-Planer bei Global Network AG

  • IST-Aufnahme der aktuellen Netzwerkinfrastruktur und deren Dokumentation inklusive Vor-Ort-Begehung
  • Eigenverantwortliche Planung von neuen Verteiler- und Hauptverteilerräumen in den einzelnen Bezirksämtern (eingesetzte Komponenten, Schranklayout, Anbindung) unter Berücksichtigung des BSI IT-Grundschutzes und Vorgaben von InfoSic
  • Planung der neuen Kupfer- und LWL-Verkabelung inklusive Patchpanel
  • Abstimmung mit TGA (Technische Gebäudeausrüstung) zur Einhaltung entsprechender Vorgaben in den Räumlichkeiten
  • Erarbeitung von Ausführungsplänen und Grobkonzepten für den Rollout der neuen Infrastruktur
  • Zusätzliche Unterstützung nach dem Produktionsstart der Komponenten (Hypercare-Phase)
  • Regelmäßiger Austausch mit der Projektleitung und den Verantwortlichen auf Kundenseite
Verifizierter Experte

Mohamad D.

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DevOps Engineer & IT-Security-Architekt

Munich
Mohamad D.

Letzte Position:

DevOps Engineer & IT-Security-Architekt bei BMW Group

  • Aufbau von Azure-Kubernetes-Clustern (AKS) mit Network Policies, Security Groups und RBAC
  • Terraform-basierte Infrastructure-as-Code für sichere, reproduzierbare Bereitstellungen in der BMW-Azure-Cloud
  • Härtung der CI/CD-Pipelines mit Jenkins, SonarQube, Fortify SSC und Contrast AST
  • Integration von SAP BTP/Kyma und ServiceNow GRC
Verifizierter Experte

Pierre G.

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Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support

Cologne
Pierre G.

Letzte Position:

Ansible-Automatisierung, Windows Third Level Support bei DB InfraGO AG

  • PRISMA-Projekt
  • Ansible-Automatisierung
  • Windows Third Level Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Zero Trust einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

21 Jahre

Zero Trust Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 21 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,1 Jahre

Zero Trust Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,1 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

15

Zero Trust Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 15 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Zero Trust Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Zero Trust Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Automotive am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Zero Trust Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

85%

85% der Zero Trust Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

57%

57% der Zero Trust Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

11%

11% der Zero Trust Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

9

Zero Trust Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 9 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Zero Trust Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

97%

97% der Zero Trust Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 10 20 30 40
2 der Zero Trust Experten in Deutschland verlangen weniger als 400 € pro Tag.
17 der Zero Trust Experten in Deutschland verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
35 der Zero Trust Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
7 der Zero Trust Experten in Deutschland verlangen 1200 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Zero Trust:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Zero Trust einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 875 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 880 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Zero Trust Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (97%)
  • Bank- und Finanzwesen (65%)
  • Automotive (48%)
  • Professionelle Dienstleistungen (46%)
  • Fertigung (43%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (38%)
  • Telekommunikation (38%)
  • Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (32%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was Zero Trust bedeutet

Zero Trust ist ein Sicherheitsmodell, das auf der Regel basiert, dass keinem Benutzer, Gerät, Workload oder Netzwerkverbindung automatisch vertraut wird. Jede Zugriffsanfrage wird anhand von Identität, Gerätezustand, Kontext und Richtlinie bewertet. Die kontinuierliche Überprüfung ersetzt das weitreichende Vertrauen in Netzwerke und begrenzt die Auswirkungen kompromittierter Konten.

Wo es eingesetzt wird

Unternehmen setzen Zero Trust ein, um Cloud-Dienste, Rechenzentren, Remote-Zugriffe, SaaS-Anwendungen und hybride Netzwerke zu schützen. Es unterstützt Sicherheitsprogramme in den Bereichen Finanzen, Fertigung, Gesundheitswesen, öffentliche Dienste und Technologie, einschließlich Organisationen, die in Deutschland tätig sind.

  • Sicherer Zugriff für Mitarbeiter, Partner und Servicekonten
  • Schutz sensibler Anwendungen und Daten vor lateraler Bewegung
  • Durchsetzung von Zugriffsrechten nach dem Prinzip der geringsten Privilegien in hybriden Umgebungen
  • Überwachung des Verhaltens von Identitäten, Geräten und Workloads

Zentrales Ökosystem

Zero-Trust-Programme verbinden Identitäts- und Zugriffsverwaltung mit Endpoint-Sicherheit, Netzwerksteuerung und Observability. Zu den gängigen Komponenten gehören Single Sign-on, Multi-Faktor-Authentifizierung, Privileged Access Management, softwaredefinierte Perimeter, Mikrosegmentierung, sichere Web-Gateways und Cloud-Sicherheitstools. Spezialisten arbeiten häufig mit Microsoft Entra ID, Okta, Google Cloud, AWS, Azure und Kubernetes-Umgebungen.

Wann Expertise hilft

Unternehmen holen freiberufliche Spezialisten hinzu, wenn ein bestehendes Perimetermodell nicht mehr zu Cloud-Einführung, Remote-Arbeit oder dem Zugriff von Lieferanten passt. Sie benötigen möglicherweise eine Bewertung des aktuellen Zustands, ein Zielbetriebsmodell, ein Richtliniendesign oder Unterstützung während einer schrittweisen Einführung. In Deutschland ist die Remote-Bereitstellung üblich, während regulierte Organisationen zusätzlich Workshops vor Ort und eine Zusammenarbeit auf Deutsch verlangen können.

  • Netzwerkweites Vertrauen durch identitätsbasierte Richtlinien ersetzen
  • Zugriffskontrollen über Cloud- und On-Premises-Systeme hinweg integrieren
  • Kontrollen für Auftragnehmer, Geräte und Maschinenidentitäten definieren
  • Nachweise für Audits und Sicherheitsprüfungen vorbereiten

Wichtige Kompetenzen

Starke Fachkräfte verstehen Identitäts-Governance, Authentifizierungsprotokolle, Endpoint-Management, Netzwerksegmentierung, Cloud-Sicherheit sowie Security Information and Event Management. Sie können Geschäftsrisiken in durchsetzbare Richtlinien übersetzen und Kontrollen über bestehende Tools hinweg verbinden. Infrastructure as Code, Skripting, Incident Response und Kenntnisse im Datenschutz sind nützliche ergänzende Kompetenzen.

Wie Qualität beurteilt wird

Ein kompetenter Zero Trust Spezialist beginnt mit Personen, Anwendungen, Datenflüssen und Geschäftsrisiken, statt zuerst ein Produkt auszuwählen. Zu den Ergebnissen sollten klare Zugriffsrichtlinien, getestete Integrationen, nützliche Überwachung und ein praktikabler Migrationspfad gehören, der unnötige Unterbrechungen vermeidet. Achten Sie auf Fachkräfte, die Zielkonflikte erklären, Entscheidungen dokumentieren und messen, ob der Zugriff sowohl sicherer als auch gut verwaltbar wird.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu Zero Trust am häufigsten gestellt werden.

Zero Trust wird eingesetzt, um den Zugriff auf Anwendungen, Daten, Netzwerke und Cloud-Workloads zu steuern, ohne anzunehmen, dass ein Benutzer oder Gerät sicher ist, nur weil es sich innerhalb eines Unternehmensnetzwerks befindet. Es überprüft Identität und Kontext kontinuierlich, wendet das Prinzip der geringsten Privilegien an und hilft, Sicherheitsverletzungen einzudämmen.

Zero Trust verringert die Abhängigkeit von Firewalls und dem Netzwerkstandort als wichtigster Sicherheitsgrenze. Ein traditionelles Perimetermodell gewährt nach der Anmeldung oft weitreichenden internen Zugriff, während Zero Trust jede Anfrage bewertet und die Bewegung zwischen Systemen begrenzt.

Ein starker Zero Trust Spezialist sollte Identitäts- und Zugriffsverwaltung, Multi-Faktor-Authentifizierung, Endpoint-Sicherheit, Netzwerksegmentierung und Cloud-Kontrollen verstehen. Erfahrung mit Microsoft Entra ID, Okta, AWS, Azure, Kubernetes, Protokollierung und Incident Response kann je nach Umgebung wertvoll sein.

Der passende Zero Trust Fachmann hängt vom Umfang des Projekts ab, nicht von einer festen zeitlichen Schwelle. Eine Richtlinienprüfung benötigt möglicherweise fokussierte Identitätsexpertise, während eine unternehmensweite Einführung Erfahrung in den Bereichen Anwendungen, Endpoints, Netzwerke, Cloud-Dienste, Governance und Change Management erfordert.

Zero Trust Arbeit kann oft remote durch sichere Workshops, Konfigurationsprüfungen und dokumentierte Implementierungspläne erbracht werden. Die Zusammenarbeit vor Ort kann bei regulierten Umgebungen, sensibler Infrastruktur oder Sitzungen mit Stakeholdern dennoch hilfreich sein, und einige deutsche Organisationen erwarten eine Kommunikation auf Deutsch.

Beurteilen Sie Zero Trust Arbeit anhand des Zugriffsmodells, der Richtlinienlogik, des Integrationsdesigns, der Überwachung und des Migrationsplans. Gute Ergebnisse identifizieren geschäftskritische Abläufe, reduzieren übermäßige Berechtigungen und liefern Nachweise dafür, dass die Kontrollen funktionieren, ohne legitime Abläufe zu blockieren.

Zero Trust macht VPNs oder Firewalls nicht automatisch überflüssig. Es verändert ihre Nutzung, indem es Identitäts-, Geräte- und Anwendungskontext hinzufügt, während Technologien wie Secure Access Service Edge, Private Access und Segmentierung die Abhängigkeit von weitreichenden Netzwerktunneln verringern können.

Vor einem Zero Trust Projekt sollte ein Freelancer die Identitätsquellen, kritischen Anwendungen, Gerätelandschaft, Netzwerkflüsse, das Cloud-Modell und die Compliance-Anforderungen des Kunden verstehen. Klare Zuständigkeiten, Zugriff auf relevante Protokolle und eine abgestimmte Einführungsreihenfolge sind entscheidend, um sichere und praxistaugliche Änderungen umzusetzen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Zero Trust in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 109 €, was einem Tagessatz von etwa 875 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Zero Trust in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 85% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 57% mindestens einen Master-Abschluss und 11% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Zero Trust in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Zero Trust in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (95%), Englisch (95%) und Französisch (18%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Zero Trust in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (65%) und Automotive (48%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Zero Trust in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (77%) und Betrieb (72%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Zero Trust eingesetzt haben

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Philipp Thomaschewski

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