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PyTorch Experten in Österreich

, die in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen ausgewählt werden

Beauftragen Sie Experten, die Deep-Learning-Modelle trainieren und bereitstellen, Computer-Vision-Pipelines entwickeln und Workloads großer Sprachmodelle mit PyTorch optimieren. FRATCH verbindet Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern, deren Fähigkeiten zu Ihrem Projekt passen.

Lerne FRATCH Experten in Österreich kennen, die kürzlich PyTorch eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Marcel S.

Profil ansehen

Senior KI-Ingenieur

Vienna
Marcel S.

Letzte Position:

Senior KI-Ingenieur - Python bei Versicherungsgesellschaft

Projekt-Tech-Stack: Python, AWS, Azure, FastAPI, openai, pandas, unittest/pymock

Erfolge:

  • Automatisierte Datenextraktions-Pipelines entwickelt, um komplexe Excel-Datensätze über LLM-basierte Workflows in strukturierte Formate zu überführen.
  • Eine generative Slide-Deck-Engine entworfen, die natürliche Spracheingaben in formatierte Präsentationsinhalte umwandelt.
  • Erweiterte LLM-Funktionen mit der OpenAI Response API integriert und dabei komplexes Tool-Calling sowie Logik für strukturierte Ausgaben umgesetzt.
  • Einen skalierbaren Backend-Microservice mit FastAPI, Docker und OpenShift entwickelt und containerisiert, um agentische Skills zu hosten und bereitzustellen.
Verifizierter Experte

Jürgen E.

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Geschäftsführer

Wien
Jürgen E.

Letzte Position:

Geschäftsführer bei Riddle&Code GmbH

  • Ich habe das Unternehmen auf datenbasierte und KI-gestützte Energieoptimierungslösungen für Mikronetze, Energiegemeinschaften und Netzbetreiber umgestellt.
Verifizierter Experte

Dániel N.

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Postdoktorand - Theoretische und Computergestützte Physik

Vienna
Dániel N.

Letzte Position:

Postdoktorand - Theoretische und Computergestützte Physik bei Radboud University

  • Entwicklung und Wartung von C- und C++-Simulations-Engines mit Python-Analyse für Studien zu 4D-Zufallsgeometrien auf gemeinsamen HPC-Systemen.
  • Entwicklung modularer Python-Pipelines mit klaren Schnittstellen und Caching für große Datensätze zur Steigerung des Analyse-Durchsatzes und zur Wiederverwendung.
  • Automatisierung von SLURM- und PBS-Batch-Workflows für Einreichung, Überwachung, Umgebungserfassung und Artefakt-Paketierung zur Sicherstellung der Reproduzierbarkeit.
  • Umstrukturierung von Dienstprogrammen in getestete, dokumentierte Pakete zur Reduzierung des Wartungsaufwands und Förderung der Zusammenarbeit.
  • Betreuung von Bachelorstudierenden und Organisation von Seminaren.
  • Veröffentlichung mehrerer begutachteter Fachartikel.
Verifizierter Experte

Alexander K.

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Freiberufler

Graz
Alexander K.

Letzte Position:

Freiberufler bei Zirkonzahn

  • Funktionen in bestehende Software implementiert, darunter Anwendungen für neuronale Netze und Rendering-Funktionen mit C# und WPF
  • In einem Team von 3 Personen zusammengearbeitet

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die PyTorch einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

16 Jahre

PyTorch Experten in Österreich verfügen im Durchschnitt über 16 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,7 Jahre

PyTorch Experten in Österreich bleiben im Durchschnitt 2,7 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

9

PyTorch Experten in Österreich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 9 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Forschung und Entwicklung (F&E)

PyTorch Experten in Österreich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Forschung und Entwicklung (F&E) gesammelt.

Häufigste Branchen

Bildung, Informationstechnologie (IT), Fertigung

PyTorch Experten in Österreich sind in den Branchen Bildung, Informationstechnologie (IT) und Fertigung am stärksten gefragt.

Bachelor-Abschluss oder höher

80%

80% der PyTorch Experten in Österreich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

80%

80% der PyTorch Experten in Österreich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

60%

60% der PyTorch Experten in Österreich haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

1

PyTorch Experten in Österreich besitzen im Durchschnitt 1 berufliche Zertifizierung.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Ungarisch

PyTorch Experten in Österreich sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Ungarisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der PyTorch Experten in Österreich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 5 Nov 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
17 % der PyTorch Experten in Österreich verlangen weniger als 400 € pro Tag.
33 % der PyTorch Experten in Österreich verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
17 % der PyTorch Experten in Österreich verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
33 % der PyTorch Experten in Österreich verlangen 1200 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Österreich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Österreich, die PyTorch einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 871 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 820 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 5 Nov 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der PyTorch Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Bildung (83%)
  • Informationstechnologie (IT) (83%)
  • Fertigung (50%)
  • Energie (33%)
  • Bank- und Finanzwesen (33%)
  • Gesundheitswesen (33%)
  • Medien, Unterhaltung und Druck (33%)
  • Professionelle Dienstleistungen (33%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was PyTorch leistet

PyTorch ist ein Open-Source-Framework für maschinelles Lernen, mit dem neuronale Netze entwickelt, trainiert und bereitgestellt werden. Die Python-orientierte Schnittstelle, automatische Differenzierung und Tensor-Operationen unterstützen sowohl schnelles Experimentieren als auch den Einsatz in Produktionsumgebungen. Teams nutzen es für Computer Vision, natürliche Sprachverarbeitung, Empfehlungssysteme, generative KI und wissenschaftliches Rechnen.

Zentrale Funktionen

Kompetente PyTorch-Spezialisten arbeiten über den gesamten Lebenszyklus eines Modells hinweg:

  • Datensätze, Labels und Augmentierungs-Pipelines vorbereiten
  • Architekturen neuronaler Netze entwerfen, trainieren und bewerten
  • Transformer- und Foundation-Modelle feinabstimmen
  • Modelle exportieren, optimieren und in der Produktion bereitstellen
  • Experimente, Metriken und reproduzierbare Konfigurationen nachverfolgen

Sie kennen sich außerdem mit GPU-Speicher, verteiltem Training, Modellvalidierung und den Abwägungen zwischen Genauigkeit, Latenz und Betriebskosten aus.

Ökosystem und Tools

PyTorch wird häufig zusammen mit Python-Datentools wie NumPy, pandas und scikit-learn eingesetzt. Zum breiteren Ökosystem gehören TorchVision, TorchAudio, TorchText, TorchServe und Bibliotheken aus dem Hugging-Face-Ökosystem. Fachleute nutzen möglicherweise auch CUDA, Docker, Kubernetes, MLflow, Weights & Biases und Cloud-Dienste für Training und Inferenz.

Wann Unternehmen Spezialisten brauchen

Freelance-Expertise ist nützlich, wenn ein internes Team Forschung in ein zuverlässiges Produkt umsetzen oder einen anspruchsvollen Arbeitsbereich im maschinellen Lernen beschleunigen muss. Typische Aufträge umfassen:

  • Modelle aus Forschungsnotebooks in wartbare Services überführen
  • Trainingsgeschwindigkeit, Speichernutzung oder Inferenzlatenz verbessern
  • Systeme für Sichtprüfung, Suche oder Prognosen entwickeln
  • Sprachmodelle an Unternehmensdaten und Arbeitsabläufe anpassen

In Österreich kann die ortsunabhängige Zusammenarbeit Teams in den Bereichen Fertigung, Mobilität, Finanzen, Gesundheit und Technologie unterstützen. Die Arbeit vor Ort kann bei Daten-, Hardware- oder Fachbereichs-Workshops hilfreich sein.

Was kompetente Fachleute mitbringen

Die besten Spezialisten verbinden mathematisches Verständnis mit praktischer Softwareentwicklung. Sie können das Verhalten von Modellen erklären, geeignete Bewertungsmethoden auswählen und Probleme mit der Datenqualität erkennen, bevor sie hohe Kosten verursachen. Sie schreiben getesteten, gut lesbaren Python-Code und verknüpfen Experimente mit klaren Produktzielen.

Kompetente Fachleute kennen sich außerdem mit Sicherheit, Datenschutz, Monitoring und Fehlerbehandlung aus. Sie dokumentieren Datenannahmen, Modellversionen und Bereitstellungsentscheidungen, damit ein anderes Team das System betreiben und verbessern kann.

Die passende Person auswählen

Bewerten Sie Portfolios im Hinblick auf Ihre tatsächliche Arbeitslast. Fragen Sie, wie der Spezialist Datenaufbereitung, Baseline-Vergleiche, Modellbewertung und Bereitstellung in der Produktion umgesetzt hat, statt sich nur auf einen Modellnamen zu konzentrieren. Lassen Sie sich technische Abwägungen verständlich erklären und bitten Sie um Nachweise für reproduzierbare Experimente.

Klären Sie vor Beginn der Arbeit, welche ergänzenden Fähigkeiten benötigt werden: Cloud-Infrastruktur, MLOps, Backend-Integration, GPU-Optimierung oder Fachwissen können genauso wichtig sein wie das Framework selbst. Legen Sie bei Teams in Österreich früh fest, wie die ortsunabhängige Zusammenarbeit abläuft, welche Arbeitssprache verwendet wird, wie der Datenzugriff geregelt ist und ob eine Zusammenarbeit vor Ort nötig ist.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Fragen zu PyTorch? Hier findest du die passenden Antworten.

PyTorch wird verwendet, um Deep-Learning-Modelle für Computer Vision, Sprachverarbeitung, Empfehlungen, Prognosen und generative KI zu entwickeln und zu trainieren. Es unterstützt Forschungsabläufe, individuelle neuronale Netze und Inferenz-Services in der Produktion.

PyTorch wird oft wegen seines Python-ähnlichen Designs, seines flexiblen Ausführungsmodells und seines starken Forschungsökosystems gewählt. TensorFlow kann gut zu etablierten Bereitstellungspipelines passen, während JAX für kombinierbare numerische Transformationen und leistungsstarke Forschung interessant ist. Die richtige Wahl hängt vom Team und den Anforderungen an die Bereitstellung ab.

Ein kompetenter PyTorch-Spezialist verfügt in der Regel über Kenntnisse in Python, NumPy, Datenaufbereitung und Modellbewertung. Je nach Projekt sollten Sie auf Erfahrung mit CUDA, Cloud-GPUs, Docker, Kubernetes, MLOps, Backend-APIs und Bibliotheken wie Hugging Face Transformers achten.

Das passende Erfahrungsniveau hängt von der Aufgabe ab. Für einen Prototyp können fundierte Kenntnisse in der praktischen Modellierung ausreichen. Ein Produktionssystem erfordert dagegen Erfahrung mit Datenqualität, Tests, Monitoring, Bereitstellung und Leistungsoptimierung. PyTorch-Kenntnisse allein ersetzen keine solide Praxis im maschinellen Lernen und in der Softwareentwicklung.

Ja, viele PyTorch-Aufträge lassen sich ortsunabhängig über gemeinsam genutzte Repositories, Experiment-Tracking und sichere Cloud-Umgebungen erledigen. Eine Zusammenarbeit vor Ort kann dennoch hilfreich sein, wenn Spezialisten Zugriff auf physische Geräte oder sensible Daten benötigen oder Workshops mit Fachbereichsteams in Österreich durchführen.

Bitten Sie den Spezialisten, die Datensatzaufteilung, Baselines, Bewertungsmetriken und Fehlerfälle aus einem früheren Projekt zu erläutern. Ein kompetenter PyTorch-Experte kann die Modellauswahl mit geschäftlichen Anforderungen verknüpfen, reproduzierbare Arbeit vorweisen und beschreiben, wie das Modell nach der Veröffentlichung überwacht wurde.

Ja, PyTorch kann Produktionssysteme unterstützen, wenn Training, Paketierung, Bereitstellung und Monitoring gemeinsam geplant werden. Je nach Anforderungen an Latenz und Umfang können Teams TorchScript oder Exportpfade, optimierte Laufzeitumgebungen, containerisierte Services und GPU-Infrastruktur nutzen.

Klären Sie vor dem Einsatz von PyTorch das Ziel, die verfügbaren Daten, Zuständigkeiten, Datenschutzanforderungen, Zielhardware und das erwartete Modellverhalten. Vereinbaren Sie außerdem den Repository-Zugriff, das Experiment-Tracking, die Übergabedokumentation und ob der Auftrag nur Forschung oder auch einen produktionsreifen Service umfasst.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Österreich, die PyTorch in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 109 €, was einem Tagessatz von etwa 871 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Österreich, die PyTorch in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 80% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 80% mindestens einen Master-Abschluss und 60% einen Doktortitel.

Freelancer in Österreich, die PyTorch in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 16 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,7 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Österreich, die PyTorch in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Ungarisch (17%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Österreich, die PyTorch in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Bildung (83%), Informationstechnologie (IT) (83%) und Fertigung (50%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Österreich, die PyTorch in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (83%) und Forschung und Entwicklung (F&E) (83%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich PyTorch eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

Länder:

Wien Graz

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Philipp Thomaschewski

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