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OWASP Experten in Deutschland

, die mithilfe von KI in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die Anwendungsrisiken bewerten, sichere Entwicklungspraktiken umsetzen und OWASP-Standards in Web-, Mobil- und API-Projekten anwenden. FRATCH verbindet Sie mit präzise passenden, geprüften und verfügbaren Freelancern, ohne Ihre Sicherheitsarbeit zu verlangsamen.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich OWASP eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Timo H.

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Cloud-native aus Überzeugung

Riedstadt
Timo H.

Letzte Position:

Software-Entwickler bei Smiths Detection

  • Erweiterung einer Swing-basierten UI zur Erfassung von Security Restricted Articles bei der Gepäckkontrolle.
  • Einführung eines neuen Workflows zur Erfassung von Deboarding Events.
  • Erweiterung des Berichtssystems für Security Restricted Articles und Deboarding Events.
  • Implementierung erfolgt unter Einsatz von JBoss Wildfly, PostgreSQL, spring-boot 3.x, Java 8/21, Swing, JSF, JAX-RS/Resteasy, Docker, Maven, Kiro.
Verifizierter Experte

Christian F.

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IT-Sicherheitsexperte

Bochum
Christian F.

Letzte Position:

Projektleitung & Cyber Security Beratung bei Deutsche Börse Gruppe

  • Aufbau eines Cyber-Resilience-Frameworks für KI-beschleunigte Bedrohungen im Programm Frontier AI Threat Endurance (FATE): Capability Assessments, Reifegradbewertungen und Gap-Analysen zu Cyber Security, operativer Resilienz, Incident Response, Recovery und Governance, daraus abgeleitete Zielkonzepte und Verbesserungsmaßnahmen
  • Begleitung der Maßnahmenverantwortlichen von der Konkretisierung bis zur Umsetzung: Umsetzungs-Roadmaps, Entscheidungsvorlagen, Management-Präsentationen und Governance-Reporting sowie audit- und aufsichtsfeste Dokumentation; Steuerung der Stakeholder aus IT, Information Security, Risk Management, Operational Resilience, Business Continuity und den Fachbereichen
Verifizierter Experte

Reza N.

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Senior IT-Sicherheitsingenieur · Erkennung & Reaktion · Microsoft Security

Dreieich
Reza N.

Letzte Position:

Senior IT-Security Expert bei Teambank AG

  • Vervollständigung der Logquellen-Anbindung an Microsoft Sentinel inklusive Integration von GCP-Workloads – zentrale Konsolidierung aller sicherheitsrelevanten Ereignisse aus Azure- und GCP-Umgebungen für vollständige End-to-End-Telemetrie und lückenlose Compliance-Nachweise
  • Entwicklung von Custom Rules und Use Cases auf Basis der GFG Use-Case Library und der MITRE ATT&CK Matrix, um unternehmensspezifische Bedrohungen und GFG-relevante Szenarien mit präzisen, gemappten Erkennungsregeln abzudecken
  • Tuning der Erkennungsregeln zur Minimierung von Fehlalarmen, Optimierung der Erkennungsschwellen und Modellierung von Ausnahmen – das SOC arbeitet mit relevanten, priorisierten Alerts bei reduzierter Mean-Time-to-Detect/Respond
  • Aufbau von SOAR-Funktionalitäten in Sentinel durch Entwicklung von Playbooks zur Automatisierung wiederkehrender Response-Abläufe wie Containment, Nutzer- und Host-Isolierung sowie Ticketing – kürzere Reaktionszeiten und 24/7-Skalierbarkeit
  • Konzeption und Aufbau einer Log-Transformationslösung zur Normalisierung und Anreicherung eingehender Rohlogs (GeoIP, CMDB, Threat Intelligence) und Überführung in ein einheitliches Schema für performante KQL-Abfragen, Use-Case-Logik und Korrelationen
  • Verwaltung der Azure Security über Azure Policies zur präskriptiven Durchsetzung von Sicherheits- und Compliance-Standards, Verhinderung von Drift sowie kontinuierlicher Remediation von Abweichungen
  • Betrieb des Defender XDR Portals zur Verknüpfung von Endpunkt-, Identitäts-, E-Mail- und SaaS-Signalen mit Sentinel-Findings, ganzheitlicher Triagierung von Vorfällen und Orchestrierung von Maßnahmen direkt aus XDR

Technologien: Microsoft Sentinel, Microsoft Defender XDR, Azure Policy, KQL, GCP, MITRE ATT&CK

Verifizierter Experte

Osman T.

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Senior Entwickler und Berater

Aschaffenburg
Osman T.

Letzte Position:

Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH

IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.

Frontend:

  • Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
  • Komponententests
  • Codedokumentation
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline

Backend / IoT:

  • Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
  • Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
  • Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
  • Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
  • Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
  • Jacoco
  • Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
  • Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
  • Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
  • Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
  • Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
  • Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Verifizierter Experte

Frédéric K.

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IT-Consultant, Architekt, Full Stack, DevOps

Walpertskirchen
Frédéric K.

Letzte Position:

Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

  • Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.

  • Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.

  • Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).

  • Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).

  • Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.

  • Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).

  • Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).

  • Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.

  • Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).

  • Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).

  • Erfolge:

  • Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.

  • Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.

  • Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).

  • Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.

  • Eingesetzte Technologien:

  • Microsoft Azure Policy, Custom Policies.

  • Terraform, OpenTofu, Terragrunt.

  • step-ca (ACME).

  • Entra ID.

  • Azure Firewall.

  • Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.

  • Azure vWAN (Evaluierung).

  • Azure Front Door, Azure Application Gateway.

  • Azure ExpressRoute.

  • Azure Key Vault.

  • NetBox.

  • GitLab (on-premises).

  • Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:

  • Cloud Shared Responsibility Model.

  • Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).

  • Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).

  • Eingesetzte Methoden:

  • Scrum.

  • Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).

  • Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).

  • DevOps, CI/CD.

  • Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.

  • RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.

  • ACME / Zertifikatsautomatisierung.

  • GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.

Verifizierter Experte

Maurice K.

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Senior Solution Architect

Cologne
Maurice K.

Letzte Position:

Solution Architect – Cloud-Native Transformation of IoT Monitoring Platform bei NDA / Wind Energy Sector

  • Leitete die End-to-End-Architektur und Migration eines veralteten On-Premise-IoT-Monitoringsystems zu einer cloud-nativen Azure-Plattform in einem Entwicklungsteam mit 17 Mitgliedern
  • Entwarf und implementierte eine skalierbare Microservices-Architektur (Java 21, Spring Boot, Kubernetes, Azure Services), entkoppelte IoT- Datenströme und beseitigte Engpässe des Altsystems
  • Definierte den Tech-Stack, mentorierte Entwickler und koordinierte cross-funktionale Teams in 4 Ländern, um eine hohe Lieferqualität und die Einhaltung der Architekturstandards sicherzustellen
  • Trieb Requirements Engineering und System-Redesign voran, beseitigte jahrelange technische Schulden und führte ereignisgesteuerte Verarbeitung sowie automatisierte Workflows ein
  • Wichtige Erfolge
  • Erhöhte Systemstabilität und Uptime um ~10x und machte 24/7-DevOps-Eingriffe überflüssig
  • Senkte die Hosting-Kosten um ~80 % (5x Einsparung) durch Cloud-Optimierung
  • Verbesserte Performance und Skalierbarkeit und ermöglichte eine stabile Verarbeitung von IoT-Datenströmen mit hohem Volumen
  • Erfolgreiche Migration ohne Unterbrechung von On-Prem in die Cloud, mit hoher Nutzerzufriedenheit und Zuverlässigkeit ab dem ersten Tag
Verifizierter Experte

Samuel K.

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Agentic-AI-Ingenieur & Technischer Leiter

Ingolstadt
Samuel K.

Letzte Position:

Gründer & Agentic-AI-Ingenieur bei Agentakt LLC

Unabhängige Engineering-Praxis mit Schwerpunkt auf kundenspezifischen KI-Systemen, produktiver Umsetzung und anteiliger technischer Leitung.

Ausgewähltes Kundenprojekt: Scalutions

  • Rolle: Tätigkeit als anteiliger CTO und technischer Leiter mit direkter Entwicklungsverantwortung; verantwortlich für die Architektur und die agentische Infrastruktur hinter dem betreuten B2B-Outbound-Betrieb.

  • Produkt: OutboundLoop entworfen und entwickelt, ein agentisches SDR-Betriebssystem für Recherche, Qualifizierung, personalisierte Ansprache, Kampagnenmanagement, menschliche Freigaben, Messung und kontinuierliche Verbesserung.

  • Umfang: Verantwortung für den gesamten Systemlebenszyklus – von Geschäftsprozessen und Agentenverhalten über Kontextdesign, Modell-Routing, Integrationen, Evaluierung, Telemetrie, Zuverlässigkeit und Kostenkontrolle bis hin zum Produktivbetrieb.

Verifizierter Experte

Jens O.

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Freiberuflicher Java-Entwickler / DevOps-Ingenieur

Leipzig
Jens O.

Letzte Position:

Freiberuflicher Java-Entwickler / DevOps-Ingenieur bei Nicht veröffentlichte Rüstungsfirma

  • Erweiterung von OSGi-Modulen in einer komplexen Kommunikationslösung
  • Debugging der Kommunikation mit Wireshark und Remote in der Testumgebung JENS
  • Migration der Tests von Testng nach Junit5 mit Mockito und AssertJ
  • Aktualisierung verwundbarer Abhängigkeiten und Verbesserung der Code-Qualität
  • Änderungen am Vaadin-Frontend
  • Erhöhung der Testabdeckung
Verifizierter Experte

Siegfried-Thor B.

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KI-Risikoauditor für Enterprise-CMS | AEM / AEMaaCS-Architekt | KI-Governance (EU AI Act · NIST AI RMF · ISO/IEC 42001) | Web &

Grasbrunn
Siegfried-Thor B.

Letzte Position:

Unabhängiger KI-Risikoauditor & Prüfer von Softwarearchitekturen bei Vertraulicher Kunde

Durchführung einer unabhängigen technischen Bewertung einer KI-gestützten Softwareplattform, wobei KI-Risikoaudit, Cybersicherheitsanalyse und Prüfung der Softwarearchitektur kombiniert wurden. Prüfung von Anwendungskomponenten, APIs, Datenflüssen, LLM-Integrationen, Retrieval-Augmented Generation, Multi-Agenten-Orchestrierung, Authentifizierung, Mandantentrennung, Abhängigkeitsschwachstellen, KI-Governance und Kontrollen des Modelllebenszyklus. Erstellung eines technischen Auditberichts mit strukturiertem Risikoregister, Quellcodebelegen, regulatorischen Referenzen, Korrekturmaßnahmen, Inventar der KI-Systeme, Risikoklassifizierung, Maßnahmenplan und Key Risk Indicators.

Technologien: TypeScript, JavaScript, React, Next.js, Node.js, REST APIs, MongoDB, Redis, AWS serverless services, OAuth 2.0 / OpenID Connect, LLM APIs, RAG, vector search, multi-agent orchestration, Model Context Protocol, C4 architecture modelling, threat modelling, NIST AI RMF, ISO/IEC 42001, ISO/IEC 23894, OWASP guidance, MITRE ATLAS

Verifizierter Experte

Niko K.

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KI-Ingenieur & Data Scientist

Karlsdorf-Neuthard
Niko K.

Letzte Position:

Mitgründer & KI-Ingenieur bei KAIKI GmbH

End-to-End-Verantwortung für alle Produkte – Konzeption, Architektur, Entwicklung und Produktivbetrieb als alleiniger Entwickler; daneben Kundengespräche, Angebote und Marketing.

Underwriting Copilot – KI-Assistent für die Industrieversicherung (produktiv im Kundeneinsatz)

  • Unterstützt Underwriter bei der Analyse industrieller Versicherungs-Submissions – im Produktivbetrieb bei einem Industrieversicherer.
  • Framework-unabhängige RAG-Architektur mit Hybrid Search (BM25 + pgvector) über große, heterogene Dokumentbestände.
  • Zweistufige Evaluations- und Observability-Pipeline (Code-Assertions + LLM-as-Judge), die Antwortqualität, Retrieval-Genauigkeit und Citation-Integrität regressionssicher messbar macht.

Kaiki Menu Analyzer – Data-Intelligence-Plattform (produktiv im Kundeneinsatz)

  • Erfasst und analysiert automatisiert Speisedaten aus rund 25.000 deutschen Restaurants.
  • Skalierbare 7-Container-Architektur (FastAPI, partitioniertes PostgreSQL, Redis/RQ) mit LLM-gestützter Extraktion strukturierter Daten aus PDF, HTML und Bildern.
  • Vollständige CI/CD-Pipelines (GitHub Actions), produktives Cloud-Deployment, interaktive Dashboards (Dash).

Kaiki GEO Atlas – GEO-Plattform (produktiv im Kundeneinsatz)

  • Misst die Marken-Sichtbarkeit über fünf KI-Engines (ChatGPT, Gemini, Perplexity, Grok, Claude), jede web-search-augmentiert, orchestriert als DAG-Workflow-Pipeline (Dispatcher → Sub-Workflows → Scoring → Report) mit Fail-Isolation.
  • 6-Container-Deployment (FastAPI, Celery, Redis, PostgreSQL); LLM-Kostenschätzung, PDF-Audit-Report, regelbasierte Cross-Signal-Insights (kein zusätzlicher LLM-Aufwand).

Data Pipeline & Analytics Platform – Wettbewerbsanalyse im Automotive-Aftermarket

  • Automatisierte Daten-Pipeline mit Gap-Analyse-Algorithmen und rollenbasierter Zugriffskontrolle; 230+ Tests.
  • Backend mit FastAPI, PostgreSQL, SQLAlchemy.

Produktentwicklung (in aktiver Entwicklung)

BankingGPT – KI-Assistent für das Beschwerdemanagement im Genossenschaftsbanking

  • Sicherheitsarchitektur im Kern: kein KI-Entwurf erreicht den Kunden ohne menschliche Freigabe – die Freigabe-Entscheidung liegt in auditierbarem Code, nicht im Sprachmodell (monoton: das Modell darf hochstufen, nie senken).
  • Echte agentische Bausteine, jeder mit eigener Grenze: das Modell wählt selbst Werkzeuge über einen MCP-Server (nur-lesend, Allowlist, gedeckelt, fail-safe); heikle Fälle gehen per offenem A2A-Protokoll (JSON-RPC, Agent Card, message/send/tasks/get; Client selbst implementiert) an einen eigenständigen Fach-Agenten (Wertpapier/Recht), der die Prüfpflicht nie senkt (per Test gepinnt).
  • Evaluations-getrieben über zehn Analyse-Runden; deckte per unabhängigem Review und Blind-Tests einen Sicherheitsdefekt auf, den neun automatisierte Läufe übersehen hatten.
  • Voice-AI-Frontend, live antwortend: gedeckte Fälle werden im Gespräch beantwortet, heikle eskalieren vor der Generierung; Antwortlatenz < 7 s gemessen (lokale GPU-STT/TTS).

Stack & Produktionsnähe: Python, pydantic-ai, FastAPI/Celery, PostgreSQL/pgvector, FastMCP, fasta2a, Docker; mehrmandantenfähig (physische Vektor-Isolation je Mandant), PII verschlüsselt, OWASP-LLM-reviewt, 275 Tests, CI/CD; anbieter-portabel (Ollama / EU-Cloud-Vertex).

After-Sales Assistant – agentischer RAG-/GraphRAG-Assistent auf öffentlichen OEM-Handbüchern (Automotive After-Sales)

  • Genuin agentisch auf LangGraph: ReAct-Agent mit vier Werkzeugen und Gesprächsge-dächtnis – das Modell entscheidet selbst, ob es das Handbuch (RAG, Chroma), einen Wissensgraphen (GraphRAG, Neo4j/Cypher – Warnleuchten dekodieren) oder einen Werkstatt-/Buchungsdienst anspricht.
  • Human-in-the-Loop vor der irreversiblen Aktion: vor jeder Terminbuchung pausiert der Graph (interrupt) und holt die ausdrückliche Bestätigung des Fahrers – dieselbe Freigabe-vor-Aktion-Disziplin wie in BankingGPT, in einem anderen Framework.
  • Eval als CI-Gate: dreiteiliges Scorecard (RAGAS-Grounding + deterministische Tool-Routing-Genauigkeit + DeepEval-Safety: führt die Antwort bei kritischer Warnung zuerst die Warnung an?) blockt die Pipeline; provider-agnostisch (OpenAI/Azure/Anthropic), FastAPI mit Token-Streaming.

Stack: Python, LangChain/LangGraph, Chroma, Neo4j, RAGAS/DeepEval, FastAPI, Docker.

Verifizierter Experte

Seyed Farhad M.

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Senior Product Security Engineer

Berlin
Seyed Farhad M.

Letzte Position:

Senior Product Security Engineer bei Delivery Hero

  • Ein maßgeschneidertes Tool mit dem Mistral-7B-LLM entwickelt, um Sicherheitslücken zu scannen, zu prüfen und zu melden.
  • KI-Agenten, Bots und andere LLMs auf Sicherheit getestet, mit Schwerpunkt auf Prompt Injection, Modellinversion, Datenvergiftung, EDR-/AV-Umgehungs- und Tarntechniken, Membership Inference, Modellumgehung, Overfitting auf bösartige Eingaben und kontextuelle Manipulation.
  • Repositories in SAST-Lösungen für Sicherheitsscans eingebunden, Secret Scanning und DAST implementiert, SCA eingesetzt und ZAP für DAST in CI/CD-Pipelines genutzt.
  • An Security-Awareness-Schulungen mitgewirkt sowie CTF-Herausforderungen und Schulungsmaterialien entwickelt, um das Sicherheitswissen von Entwicklern zu verbessern.
  • Halbjährliche Red-Team-Einsätze auf Grundlage des MITRE-ATT&CK-Frameworks geplant und durchgeführt sowie interne und externe Penetrationstests nach dem OWASP-Top-10-Framework für weltweit 70+ Anwendungen geleitet. Dabei wurden Hunderte von Sicherheitslücken erkannt, gemeldet und behoben.
  • HackerOne-Berichte geprüft und bearbeitet.
Verifizierter Experte

Rainer D.

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Enterprise Architektur Management / Softwareentwickler Backend

Hamburg
Rainer D.

Letzte Position:

Enterprise Architektur Management / Softwareentwickler Backend bei Polizei Hamburg

  • Mehrere Projekte im polizeilichen Kontext
  • Polizeiliche Verfahren/Projekte mit Archimate modellieren und dokumentieren (Ist/Soll) im Kontext von P20 (BKA)
  • Software-Architekturen erstellen mit Microservices
  • POC-Entwicklungen mit Springboot/Docker/Kubernetes
  • Projektgröße: 10 Personen
  • Enterprise Architektur Management mit Togaf und Archimate
  • Softwareentwicklung Backend Springboot
  • Devops mit Kubernetes
  • Realisiert mittels: Java 17/21, Springboot 3, P20-Architektur, Togaf, Archimate
Verifizierter Experte

Halil O.

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Principal Cloud- und DevSecOps-Architekt (AWS / Azure / Terraform / Kubernetes / CI-CD)

Bonn
Halil O.

Letzte Position:

Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe

  • Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).

  • Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.

  • Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.

  • Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.

  • Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.

  • Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.

  • Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.

  • CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.

  • Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.

  • Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.

  • Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).

  • Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.

  • Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.

  • Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.

  • SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).

  • Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.

  • Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.

  • CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.

  • Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.

  • Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.

Verifizierter Experte

Patrick W.

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KI Software Engineer

Karlsruhe
Patrick W.

Letzte Position:

KI Software Engineer bei IppenMedia

  • Analyse
  • Beratung
  • Software-Design
  • Entwicklung
  • Automatisierung
  • Testen
  • Deployment
  • Architektur, Entwicklung und Bereitstellung verschiedener Proof-of-Concept-Anwendungen rund um die Integration aktueller KI-Schnittstellen, inklusive Gespräch, Echtzeit-Voice, Bilder und Videos
  • Best Practices für die Arbeit mit agentischen Systemen und KI in der Praxis entwickelt
  • Code-Vorlagen erstellt

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die OWASP einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

19 Jahre

OWASP Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 19 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,9 Jahre

OWASP Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 1,9 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

15

OWASP Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 15 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

OWASP Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

OWASP Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Automotive am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung

OWASP Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Qualitätssicherung.

Bachelor-Abschluss oder höher

94%

94% der OWASP Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

62%

62% der OWASP Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

13%

13% der OWASP Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

6

OWASP Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 6 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

OWASP Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

95%

95% der OWASP Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
7 % der OWASP Experten in Deutschland verlangen weniger als 320 € pro Tag.
3 % der OWASP Experten in Deutschland verlangen zwischen 320 € und 480 € pro Tag.
10 % der OWASP Experten in Deutschland verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
32 % der OWASP Experten in Deutschland verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
27 % der OWASP Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
15 % der OWASP Experten in Deutschland verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
7 % der OWASP Experten in Deutschland verlangen 1120 € oder mehr pro Tag.
<€320 €320-​480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für OWASP:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die OWASP einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 771 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 776 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der OWASP Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (98%)
  • Bank- und Finanzwesen (57%)
  • Automotive (44%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (43%)
  • Professionelle Dienstleistungen (40%)
  • Gesundheitswesen (35%)
  • Telekommunikation (35%)
  • Bildung (33%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was OWASP abdeckt

OWASP, das Open Worldwide Application Security Project, ist eine globale gemeinnützige Gemeinschaft mit Fokus auf Anwendungssicherheit. Die Leitlinien helfen Teams, Schwachstellen in Webanwendungen, mobilen Apps, APIs und Software-Lieferketten zu erkennen, zu verhindern und zu verwalten. Der frühere Name Open Web Application Security Project wird in manchen Suchanfragen und älteren Dokumentationen noch verwendet.

Zentrale Ressourcen

OWASP ist vor allem für praxisnahe Ressourcen bekannt und nicht für ein einzelnes Produkt. Der OWASP Top 10 hebt häufige Risiken von Webanwendungen hervor, während der API Security Top 10, der Mobile Top 10, der Application Security Verification Standard und das Software Assurance Maturity Model eine umfassendere Bewertung und Planung unterstützen. Spezialisten arbeiten außerdem mit Threat Modeling, Leitlinien für sicheres Programmieren und projektspezifischen Testmethoden.

Tools und Umsetzung

OWASP-Spezialisten verbinden die Leitlinien mit den Tools, die von Sicherheits- und Umsetzungsteams bereits verwendet werden.

  • Anwendungsrisiken Kontrollen und Prüfanforderungen zuordnen
  • Quellcode, Abhängigkeiten, APIs und Authentifizierungsabläufe prüfen
  • Ergebnisse aus Tools wie OWASP ZAP konfigurieren oder interpretieren
  • Erkenntnisse in Behebungspläne und verständliche Sicherheitsdokumentation überführen

Wann Unternehmen Spezialisten beauftragen

Unternehmen greifen oft vor einer größeren Veröffentlichung, während einer Sicherheitsprüfung oder wenn eine bestehende Anwendung stärkere Kontrollen benötigt auf freiberufliche OWASP-Expertise zurück. Externe Fachleute können eine unabhängige Risikoeinschätzung liefern, ohne das Produkt- oder Umsetzungsteam zu ersetzen. In Deutschland unterstützen sie möglicherweise regulierte Branchen, Softwareanbieter und Industrieunternehmen durch Remote-Arbeit, Workshops vor Ort oder ein kombiniertes Modell.

Fähigkeiten über das Framework hinaus

Starke OWASP-Fachleute verstehen, wie Anwendungen entwickelt, bereitgestellt und betrieben werden. Nützliche ergänzende Fähigkeiten umfassen sichere Softwareentwicklung, Penetrationstests, Cloud- und Container-Sicherheit, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, CI/CD-Kontrollen, Datenschutzprinzipien und Incident Response. Sie können technische Risiken so erklären, dass Produkt-, Rechts- und Führungsteams darauf reagieren können.

Den richtigen Experten auswählen

Achten Sie auf nachweisbare Erfahrung mit vergleichbarer Anwendungssicherheitsarbeit und nicht nur auf die Vertrautheit mit einer Checkliste. Ein starker Fachmann kann Erkenntnisse nach Ausnutzbarkeit und geschäftlichen Auswirkungen priorisieren, Probleme verantwortungsvoll reproduzieren und Ingenieuren praktische Lösungen geben. Außerdem sollte er den Umfang klar definieren, sensible Daten schützen, Annahmen dokumentieren und überprüfen, dass die Behebung die zugrunde liegende Schwachstelle und nicht nur das sichtbare Symptom beseitigt.

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Häufig gestellte Fragen

Neugierig auf OWASP? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.

OWASP wird verwendet, um die Sicherheit von Webanwendungen, mobilen Apps, APIs und Software-Lieferketten zu verbessern. Die Leitlinien, einschließlich des OWASP Top 10 und des Application Security Verification Standard, helfen Teams, Risiken zu erkennen und praktische Kontrollen festzulegen.

OWASP ist eine gemeinnützige Sicherheitsgemeinschaft und ein Wissensökosystem, kein einzelnes Softwareprodukt. Die Organisation veröffentlicht Standards, Risikolisten, Testleitlinien und Open-Source-Tools wie OWASP ZAP, die Spezialisten je nach Projekt kombinieren.

OWASP stellt Methoden und Referenzmaterial bereit, die Sicherheitstests anleiten können, während ein Penetrationstest eine praktische Prüfung eines bestimmten Systems ist. Ein kompetenter Fachmann kann beides einsetzen, aber OWASP-Leitlinien allein ersetzen weder einen klar abgegrenzten Test noch eine umfassendere Sicherheitsprüfung.

Ein starker OWASP-Spezialist sollte sich mit sicherem Programmieren, Threat Modeling, Identitäts- und Zugriffsverwaltung, API-Sicherheit und Risiken durch Abhängigkeiten auskennen. Erfahrung mit Cloud-Infrastruktur, Containern, CI/CD-Pipelines und Incident Response ist ebenfalls wertvoll, wenn Sicherheitsprobleme die Grenzen zwischen Anwendung und Betrieb überschreiten.

Der passende Grad an OWASP-Expertise hängt vom Umfang, der Sensibilität und dem Reifegrad der Anwendung ab. Für eine fokussierte Prüfung kann ein Testspezialist ausreichen, während ein Sicherheitsprogramm oder eine Behebungsmaßnahme jemanden erfordert, der Kontrollen gestalten, mit Umsetzungsteams arbeiten und Risiken gegenüber Entscheidungsträgern kommunizieren kann.

OWASP-Prüfungen können oft remote über sichere Repositories, Testumgebungen, Videoworkshops und strukturierte Berichte durchgeführt werden. Die Zusammenarbeit auf Deutsch kann für interne Dokumentationen oder Sitzungen mit Stakeholdern wichtig sein, während sensible Prüfungen vereinbarte Zugriffskontrollen und gelegentliche Arbeit vor Ort erfordern können.

Ein gutes OWASP-Projekt liefert reproduzierbare Erkenntnisse, einen klaren Risikokontext und Lösungen, die Ingenieure umsetzen können. Fragen Sie, wie der Fachmann mit Umfang, Fehlalarmen, sensiblen Nachweisen, erneuten Tests und Priorisierung umgeht, anstatt die Qualität anhand der Länge einer Checkliste zu beurteilen.

OWASP-Projekte umfassen oft vertraulichen Quellcode, Kundendaten und produktionsnahe Umgebungen. Daher müssen Zugriffsregeln und Dokumentationsstandards frühzeitig vereinbart werden. Freelancer sollten in der Lage sein, Erkenntnisse unterschiedlichen Zielgruppen zu erklären und globale Leitlinien an die Architektur, Prozesse und den regulatorischen Kontext des Unternehmens anzupassen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die OWASP in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 771 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die OWASP in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 94% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 62% mindestens einen Master-Abschluss und 13% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die OWASP in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die OWASP in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (97%), Englisch (94%) und Französisch (25%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die OWASP in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Bank- und Finanzwesen (57%) und Automotive (44%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die OWASP in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (73%) und Qualitätssicherung (70%).

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Philipp Thomaschewski

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