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GraphQL-Experten in der Schweiz

, die innerhalb weniger Minuten mit geprüften, verfügbaren Freelance-Spezialisten zusammengebracht werden

Beauftragen Sie Experten, die typisierte APIs entwerfen, föderierte Services verbinden und den Datenabruf für Web- und Mobile-Produkte optimieren. FRATCH bringt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, die zu Ihrem GraphQL-Projekt passen.

Lerne FRATCH Experten in der Schweiz kennen, die kürzlich GraphQL-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Mohamad K.

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Senior-Backend-Entwickler

Zürich
Mohamad K.

Letzte Position:

Senior-Backend-Entwickler bei Standing on Giants

  • Leitete die Architektur und die vollständige technische Umsetzung für gemeinschaftsbasierte SaaS-Plattformen mit 2M+ monatlich aktiven Nutzern.
  • Entwickelte die Architektur und leitete die Migration einer monolithischen Python/FastAPI- und PostgreSQL-Datenbank- und LangChain-Codebasis zu einer ereignisgesteuerten Microservices-Architektur auf AWS EKS. Dabei wurde ein 10-faches Verkehrswachstum von ~150 RPS auf 1,500+ RPS ohne Neuarchitektur bewältigt.
  • Definierte und etablierte technische Standards für alle Services, darunter API-Verträge, Observability-Grundlagen und Deployment-Topologie. Dadurch wurden Produktionsvorfälle innerhalb von 9 Monaten um 55% und die MTTR von 2 Stunden auf unter 25 Minuten reduziert.
  • Überarbeitete die Caching- und Abfrageschicht mit mehrstufigem Redis-Caching sowie Datenbankindexierung und -partitionierung. Dadurch sank die p95-API-Latenz von 850ms auf 180ms (78% Reduktion) und die CPU-Auslastung der Datenbank um 45%.
  • Entwickelte eine CI/CD-Plattform mit GitHub Actions, Terraform und Kubernetes (EKS) einschließlich Blue-Green- und Canary-Rollouts. Dadurch stieg die Deployment-Häufigkeit von ~2/Monat auf 8-12/Tag, während sich die Durchlaufzeit von 10 Tagen auf unter 6 Stunden reduzierte.
  • Implementierte Vertragstests, automatisierte Lasttests und Observability-SLOs mit Prometheus, Grafana und OpenTelemetry. Dadurch stieg die Plattformverfügbarkeit von 99.5% auf 99.95% (10-fache Reduktion des Verbrauchs des Fehlerbudgets).
  • Leitete und entwickelte ein fachübergreifendes Team aus 8 Ingenieuren in den Bereichen Backend, Frontend und DevOps. Skalierte die Teamgröße von 4 auf 8 bei einer Bindungsquote von 85%; verantwortlich für Einstellung, Einarbeitung, Leistungsbeurteilungen und Karriereentwicklung.
  • Arbeitete mit der Leitung von Product, Design und Client Success als primärer technischer Entscheidungsträger zusammen, übersetzte Geschäftsziele in technische Roadmaps und traf Make-or-Buy-Entscheidungen für Authentifizierung, Suche und AI-Tools.
  • Führte AI-gestützte Entwicklungsabläufe ein, darunter automatisierte Code-Reviews und einen internen wissensbasierten Assistenten auf RAG-Basis mit Graph (GraphRAG, Neo4J). Dadurch stieg der Sprint-Durchsatz über zwei Quartale um 30%.
  • Verantwortete das Incident-Management und den Bereitschaftsdienst für den Produktionssupport. Etablierte Runbooks, eine Postmortem-Kultur und On-Call-SLOs, wodurch Vorfälle mit Alarmierungen am Wochenende um 70% zurückgingen.
  • Entwickelte und optimierte Algorithmen mit python-Bibliotheken wie Numpy und Pandas.
Verifizierter Experte

Piotr C.

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Senior Backend- und Full-Stack-Entwickler

Herisau
Piotr C.

Letzte Position:

Full-Stack-Softwareentwickler bei Meteomatics AG

  • Erstellte den MetX Assistant und trieb ihn als Hauptverantwortlicher vom Konzept bis zum produktiven Einsatz mit echten Nutzern voran; entwickelte die Telemetrie und präsentierte das System in Demos.
  • Entwickelte React-, TypeScript- und Python-Funktionen für MetX, eine wissenschaftliche Plattform zur Wettervisualisierung; integrierte interne Daten-APIs und verbesserte Caching, Anfrageverarbeitung und Rendering-Workflows.
  • Arbeitete an den unternehmensweiten MCP-Tools mit und leitete KI-Workshops sowie interne Automatisierungsinitiativen, darunter Experimente zur Verbindung von KI-Agenten mit Slack, Jira und Git.
  • War Fachexperte des Teams für Observability und DevOps und unterstützte die Zuverlässigkeit von Services, Deployment-Workflows, Monitoring und Fehlerbehebung.
  • Nahm an Communities of Practice zu Security, Observability und KI teil.
Verifizierter Experte

Robin O.

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Mitgründer & AI Solutions Architect

Winterthur
Robin O.

Letzte Position:

Mitgründer & AI Solutions Architect bei airdys

  • Produktstrategie, Architektur und technische Mitgestaltung
  • KI-Workshops, Kunden-Onboarding und Go-to-Market-Aktivitäten
  • Design und Umsetzung von KI-Architekturen (LLMs, RAG, MCP, Agents, Voice, Automation)
  • Praktische Entwicklung von Prototypen und produktionsreifen KI-Integrationen
  • Beratung von Kunden zur KI-Einführung, zu Workflows und zur Integration in bestehende Infrastruktur
  • Zusammenarbeit mit den Mitgründern bei der strategischen Ausrichtung
  • Mitarbeit im Vertrieb und in der Kundengewinnung

Tools und Technologien: OpenAI, Anthropic, Azure, Vercel AI SDK, RAG (Retrieval-Augmented Generation), MCP (Model Context Protocol), FastAgent, VAPI, n8n, make.com, LibreChat, PostgreSQL, OpenAPI, Next.js, Vercel, Docker

Verifizierter Experte

Christoph P.

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Senior Frontend-Entwickler & UX-Ingenieur

Zug
Christoph P.

Letzte Position:

ICT DevSecOps Engineer bei Abraxas Informatik AG

Reduzierung der Time-to-Market durch Optimierung von CI/CD-Pipelines. Mitarbeitende ohne Zugriff auf Kunden-VMs können jetzt deployen. Erhöhung der Systemstabilität und Performance sowie Reduzierung des Wartungsaufwands durch systematische Datenbankbereinigung. Einschränkung der Rechte für Flyway-Migrationen gegenüber Service-Usern. Verbesserte Transparenz und Entscheidungsvorlagen durch erweiterte Grafana-Dashboards für Response-Zeiten, Logging-Optimierung und Harmonisierung mit Loki. Verringerung von Sicherheitsrisiken durch konsequente Umsetzung bewährter Security-Praktiken wie Verzicht auf das public Schema in PostgreSQL, individuelle Service-User-Rechte und Docker Security-Context. Wissenstransfer und nachhaltige Prozessverbesserung durch Erstellung von Prozessdiagrammen und Umsetzung verschiedener Konzepte. Code-Reviews über zahlreiche Repositories

Verifizierter Experte

Jack S.

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Freiberuflich - Fullstack-Engineer

Zug
Jack S.

Letzte Position:

Freiberuflich - Fullstack-Engineer bei SMG Swiss Marketplace Group

  • Unterstützung des Teams bei der Zusammenführung zweier Immobilienplattformen zu einer einheitlichen Lösung auf Vue.js-Basis
  • Entwicklung einer eigenen SSR-Microservice-Architektur, bereitgestellt auf AWS Lambdas
  • Konzeption und Implementierung einer Funktion zum Zeichnen auf Karten
  • Verantwortung für die Migration des Microservices von Vue 2 auf Vue 3 übernommen
  • Aufbau einer skalierbaren SSR-Microservice-Architektur mit AWS Lambda
  • Entwicklung und Implementierung einer wichtigen Funktion zum Zeichnen auf Karten für die Darstellung von Immobilien
  • Erfolgreiche Migration des Microservices von Vue 2 auf Vue 3
  • Umfassende Kenntnisse der AWS-Infrastruktur, von Datadog, Sentry und Vite erworben
  • Technologien: Vue.js, Node.js, Vite, AWS Lambda, Datadog, Sentry, JavaScript
Verifizierter Experte

Matthias I.

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Teilzeit-CTO (Leitender Ingenieur / Technischer Architekt)

Zürich
Matthias I.

Letzte Position:

Teilzeit-CTO (Leitender Ingenieur / Technischer Architekt)

  • Groß angelegte Systeme und APIs konzipiert, die Tausende gleichzeitige Nutzer bedienen.
  • Einen 650.000-Zeilen-Monolith refaktoriert und die vollständige AWS-Migration für stabile Performance geleitet.
  • SLO-basierte Observability eingeführt, was Zuverlässigkeit und Wiederherstellungsprozesse verbesserte.
  • Cloud- und Datenbank-Optimierungen durchgeführt und so erhebliche Kosteneinsparungen und Latenzreduzierungen erreicht.
  • LLM-, RAG- und Dokumentautomatisierungspipelines bereitgestellt, die in der Produktion eingesetzt werden.
Verifizierter Experte

Oleksii B.

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Blockchain-Entwickler (freiberuflich)

Bern
Oleksii B.

Letzte Position:

Blockchain-Entwickler (freiberuflich) bei Selbstständig

  • Entwickelte ERC20-Smart-Contracts mit einem Vesting-Mechanismus, inklusive Deployment, Tests und Audits.
  • Schrieb eine JavaScript-Anwendung zur Verwaltung von Transaktionen in Bitcoin, Ethereum und Sepolia mit einem eigenen Token.
Verifizierter Experte

Alejandro A.

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KI-Forscher & Ingenieur

Zürich
Alejandro A.

Letzte Position:

KI-Forscher & Ingenieur bei Tufa Labs

  • Habe den Inferenz-Stack auf einem Multi-Node-DGX-B200-Cluster über vLLM und SGLang bereitgestellt und optimiert (Serving, Durchsatz- und Latenz-Tuning).
  • Habe zusammen mit einem kleinen Team eine interne Python-Bibliothek für das LM-Pretraining gebaut, die den kompletten Trainings-Loop abdeckt: verteiltes Training mit PyTorch FSDP, Datenpipelines, Checkpointing, Config- und Hyperparameter-Management sowie Experiment-Tracking.
  • Habe Agenten-Gerüste auf interaktiven Game-Benchmarks ähnlich ARC-AGI-3 gebaut und ausgewertet, mit Metriken dafür, wie Modelle planen, erkunden und sich über mehrstufige Episoden anpassen; habe Modellfehler klassifiziert und die Erkenntnisse in das Gerüst- und Evaluationsdesign zurückgespielt.
  • Habe Loop-Transformer-Architekturen erforscht.
Verifizierter Experte

Rocco G.

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Senior Frontend-Entwickler

Sorengo
Rocco G.

Letzte Position:

Senior Frontend-Entwickler bei Ginetta

  • Mitwirkung an der Entwicklung einer Plattform zur Verwaltung von 3D-Daten, ähnlich Google Earth, mit React und Next.js.
  • Entwurf und Implementierung intuitiver und optisch ansprechender UI-Komponenten.
  • Verwendete Technologien: React, Next.js, WebGL, LuciadRIA
Verifizierter Experte

Richard W.

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Freiberuflicher Entwickler

Niedergesteln
Richard W.

Letzte Position:

Freiberuflicher Entwickler bei Freiberuflicher Entwickler

  • Refactoring und Fehlerbehebung für Vibe Code

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die GraphQL-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

15 Jahre

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz verfügen im Durchschnitt über 15 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,7 Jahre

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz bleiben im Durchschnitt 1,7 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

9

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 9 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Qualitätssicherung gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Einzelhandel

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Einzelhandel am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Business Intelligence

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Business Intelligence.

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

100% der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

75%

75% der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz haben mindestens einen Master-Abschluss.

Zertifizierungen pro Freelancer

2

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz besitzen im Durchschnitt 2 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Englisch, Deutsch, Spanisch

GraphQL-Experten Experten in der Schweiz sprechen am häufigsten Englisch, Deutsch und Spanisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
10 % der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz verlangen weniger als 480 € pro Tag.
20 % der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz verlangen zwischen 480 € und 640 € pro Tag.
10 % der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz verlangen zwischen 640 € und 800 € pro Tag.
20 % der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz verlangen zwischen 800 € und 960 € pro Tag.
20 % der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz verlangen zwischen 960 € und 1120 € pro Tag.
20 % der GraphQL-Experten Experten in der Schweiz verlangen 1120 € oder mehr pro Tag.
<€480 €480-​640 €640-​800 €800-​960 €960-​1120 €1120+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in der Schweiz verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in der Schweiz, die GraphQL-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 837 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der GraphQL-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (100%)
  • Bank- und Finanzwesen (73%)
  • Einzelhandel (64%)
  • Medien, Unterhaltung und Druck (45%)
  • Professionelle Dienstleistungen (45%)
  • Immobilien (36%)
  • Werbung (27%)
  • Energie (27%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was GraphQL leistet

GraphQL ist eine API-Abfragesprache und Laufzeitumgebung, mit der Clients die benötigten Felder aus einem typisierten Schema anfordern können. Damit lassen sich Daten aus Datenbanken, Microservices und externen Services hinter einem Endpunkt zusammenführen. Teams nutzen es für Web-Apps, Mobile-Produkte, Dashboards und vernetzte Kundenerlebnisse, bei denen eine flexible Datenbereitstellung wichtig ist.

Schemas und Resolver

Eine GraphQL-Implementierung beginnt mit einem Schema, das Typen, Abfragen, Mutationen und Subscriptions definiert. Resolver verbinden diese Felder mit Geschäftslogik und Datenquellen. Ein gutes Schema-Design hält Verträge klar, behandelt Nullwerte sorgfältig und vermeidet übermäßige Netzwerkaufrufe durch Batching, Caching und bewusst gesetzte Abfragelimits.

Ökosystem und Tools

  • Apollo Server, Apollo Client und Apollo Federation
  • GraphQL Yoga, Mercurius und Helix für Server-Laufzeiten
  • Relay, urql und typisierte Client-Bibliotheken
  • GraphiQL, GraphQL Playground und Schema-Dokumentation
  • Codegenerierung, Introspection, persistierte Abfragen und Observability

Der umgebende Stack umfasst oft TypeScript, JavaScript, Node.js, React, Kotlin, Java, Go, PostgreSQL und Cloud-Services. Die passenden Tools hängen von den Service-Grenzen, den Anforderungen der Clients und der bestehenden Architektur ab.

Wann Expertise hilft

Unternehmen holen freiberufliche GraphQL-Spezialisten hinzu, wenn REST-Endpunkte unübersichtlich geworden sind, mehrere Clients unterschiedliche Datensichten benötigen oder ein neues Produkt mehrere Backends zusammenführen muss. Expertise ist auch bei Schema-Migrationen, Federation-Projekten, Performance-Analysen und API-Governance wertvoll. In der Schweiz ist die Remote-Zusammenarbeit üblich, während Workshops vor Ort dabei helfen können, Produkt-, Sicherheits- und Engineering-Teams abzustimmen.

Umsetzung und Zuverlässigkeit

Professionals, die mit GraphQL arbeiten, sollten mehr als nur Schema-Syntax beherrschen. Sie müssen Zuständigkeiten, Autorisierungsregeln, Pagination, das Fehlerverhalten und Vorgehensweisen für rückwärtskompatible Änderungen definieren. Außerdem richten sie Tests, Monitoring und Kontrollen für Abfragekosten ein, damit eine flexible API auch unter Last vorhersehbar bleibt.

Einen starken Spezialisten auswählen

Achten Sie auf Erfahrungen mit produktiven Schemas und nicht nur auf Vertrautheit mit einer Client-Bibliothek. Ein starker Professional kann die Vor- und Nachteile von GraphQL, REST und gRPC erklären, einen langsamen Resolver über Service-Grenzen hinweg nachverfolgen und zeigen, wie sensible Felder geschützt werden. Klare Dokumentation, praxisnahe Tests und enge Zusammenarbeit mit Produkt- und Backend-Teams sind für ein nachhaltiges Ergebnis ebenso wichtig.

Veröffentlicht am:
FRATCH GPT

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Häufig gestellte Fragen

Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu GraphQL-Experten am häufigsten gestellt werden.

GraphQL wird verwendet, um zusammengehörige Geschäftsdaten über eine typisierte API bereitzustellen, die Clients präzise abfragen können. Es eignet sich für Web- und Mobile-Anwendungen, interne Tools, Content-Systeme und Produkte, die mehrere Backend-Services verbinden.

GraphQL gibt Clients mehr Kontrolle über die Struktur einer Antwort, während REST den Zugriff üblicherweise über Ressourcen-Endpunkte organisiert. Dadurch können zu viele Daten und eine unübersichtliche Anzahl an Endpunkten vermieden werden, allerdings erfordert GraphQL eine sorgfältige Schema-Governance, Caching und Schutz vor zu teuren Abfragen.

GraphQL richtet sich oft an clientseitige oder produktbezogene APIs, bei denen Flexibilität bei Antworten wichtig ist. gRPC kann besser für eine effiziente Kommunikation zwischen Services mit klar definierten Verfahren, Streaming-Anforderungen oder streng kontrollierten internen Verträgen geeignet sein.

Ein starker GraphQL-Spezialist sollte API-Design, Authentifizierung, Autorisierung, Datenbanken, verteilte Systeme und Observability verstehen. Erfahrung mit TypeScript oder einer anderen Backend-Sprache, Apollo-Tools, Schema-Federation und automatisierten Tests ist oft hilfreich.

Das passende Niveau hängt eher vom Umfang als vom Namen der Technologie ab. Ein kleines Schema benötigt möglicherweise gezielte API-Erfahrung, während Federation, Migrationen oder Performance-Arbeiten einen Professional erfordern, der Resolver-Verhalten, Versionierung und Service-Zuständigkeiten in produktiven Systemen bereits bewältigt hat.

Ja. GraphQL eignet sich gut für die Remote-Zusammenarbeit durch Schema-Reviews, gemeinsame Dokumentation, Repository-Workflows und Video-Workshops. Teams in der Schweiz sollten dennoch Arbeitszeiten, Sprachanforderungen, Datenzugriff und den möglichen Bedarf an gelegentlichen Terminen vor Ort klären.

Fragen Sie, wie der Professional das Schema modellieren, ineffiziente verschachtelte Abfragen verhindern und Breaking Changes verwalten würde. Gute Antworten decken Autorisierung, Pagination, Caching, Monitoring und Tests ab und zeigen klare Abwägungen statt einer Empfehlung, die für alle Fälle gleich ist.

Ein GraphQL-Freelancer kann ein dokumentiertes Schema, Resolver, Client-Integration, generierte Typen, Tests und eine Deployment-Konfiguration liefern. Bei einem größeren Auftrag sollten Sie außerdem Migrationspläne, Federation-Grenzen, Performance-Erkenntnisse und Empfehlungen für die langfristige Verantwortung für die API erwarten.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Schweiz, die GraphQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 105 €, was einem Tagessatz von etwa 837 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Schweiz, die GraphQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 75% mindestens einen Master-Abschluss.

Freelancer in Schweiz, die GraphQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 15 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,7 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Schweiz, die GraphQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (82%) und Spanisch (36%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Schweiz, die GraphQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (73%) und Einzelhandel (64%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Schweiz, die GraphQL in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (100%) und Qualitätssicherung (45%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich GraphQL-Experten eingesetzt haben

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