
AWS CDK Experten in Deutschland
aufbauen, die innerhalb von Minuten mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammengebracht werdenBeauftragen Sie Experten, die AWS-Infrastruktur in TypeScript, Python, Java oder C# definieren, Deployments mit AWS CloudFormation automatisieren und wiederverwendbare Cloud-Komponenten für Produktionssysteme strukturieren. FRATCH vermittelt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich AWS CDK eingesetzt haben
Collin K.
Letzte Position:
Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes
Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.
- Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
- Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
- Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
- Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
- Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
- Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
- Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
- RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
- Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
- Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
- Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
- Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
- Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
- Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
- Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
- Spätere Migration auf GraphQL Mesh
- Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
- Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
- Enterprise-Security-Architektur & Access Control
- Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
- Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
- Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse
Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest
Osman T.
Letzte Position:
Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH
IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.
Frontend:
- Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
- Komponententests
- Codedokumentation
- CI/CD mit Gitlab Pipeline
Backend / IoT:
- Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
- Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
- CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
- Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
- Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
- Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
- Jacoco
- Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
- Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
- Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
- Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
- Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
- Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Alexander G.
Letzte Position:
DevOps / Plattform Engineer bei Cologne Intelligence GmbH
- Aufbau und Weiterentwicklung einer AWS Landing Zone auf Basis von Terraform / OpenTofu (Multi-Account-Struktur, IAM-Baselines, Netzwerk- und Security-Standards)
- Design und Betrieb plattformorientierter AWS-Architekturen zur Standardisierung von Infrastruktur- und Betriebsprozessen
- Aufbau und Betrieb Kubernetes-basierter Plattformen (EKS) als gemeinsame Ausführungsumgebung für Applikationsteams
- Etablierung von GitOps-basierten Deployments mit Argo CD und FluxCD
- Entwicklung und Betrieb zentraler CI/CD-Plattformen (GitLab CI, GitHub Actions, Jenkins)
- Enablement von Entwickler- und Projektteams durch wiederverwendbare Plattform-Bausteine
- Einführung und Umsetzung von FinOps-Strukturen (AWS Cost Explorer, CUR + Athena, Infracost, Grafana-Dashboards)
- Aufbau und Betrieb zentraler Observability-Plattformen (Prometheus, Grafana, Loki, Alertmanager, CloudWatch)
Salim C.
Letzte Position:
Cloud / Systemarchitekt
- Entwicklung und Einführung von Betriebsprozessen
- Erarbeitung vollständiger Dokumentationspakete (inkl. Notfallmanagement und Betriebsführung) zur Einhaltung von Compliance-Vorgaben
- Einführung von Workshops zum Thema IaC (Infrastructure as Code)
- Fachliche Beratung für das Sicherheitskonzept des Projekts (ISMS)
- Installation und Betrieb von Kubernetes-Clustern auf AWS, On-Prem und Azure
- Design einer hybriden Cloud-Architektur (On-Prem, Hetzner, AWS)
- Problemanalyse und -behebung bei Incidents und Systemausfällen
- Netzwerkanpassungen an Firewall-Regeln, Gateways, OpenVPN-Einstellungen und IPsec-Tunneln (pfSense)
- Fachliche Beratung zum Thema BitBucket, Jenkins und GitLab CI/CD Pipelines
- Beratung zum Thema Ansible-Deployments und Infrastrukturautomatisierung
- Beratung beim Aufbau eines skalierbaren Systems in der Cloud (AWS / Azure)
- Technologien / Tools: Ansible, Terraform, AWS, Azure, VPN, pfSense, Jenkins, Bitbucket, Kubernetes, GitLab Runner, ISMS, Golang, Prometheus, Grafana, S3, Lambda, RDS, ECS, Cognito, OIDC, Harbor, MinIO, Postgres, Redis, Keycloak, Ceph, Proxmox, CloudFormation, PostgreSQL, Flux CD, Hetzner, IONOS, Sonatype Nexus Repository, Entra ID, Dex IdP, Pulumi
Arkadius S.
Letzte Position:
AWS Pricing Platform / API- & Integrationsarchitektur bei Porsche Digital
Entwicklung und evolutionäre Weiterentwicklung einer hochverfügbaren, cloud-nativen Microservice- und Integrationsarchitektur für Dealer- und Retail-Prozesse im Porsche Car Configurator.
Verantwortlichkeiten
- Entwicklung Java-/Kotlin-basierter Backend-, API- und Integrationskomponenten (Spring Boot)
- Integration interner und externer Systeme über REST/OpenAPI, GraphQL, Apache Kafka und AWS SQS (synchron und asynchron)
- Umsetzung stabiler, performanter Kommunikations- und Datenflüsse in einer cloud-nativen Plattformarchitektur
- Verarbeitung strukturierter Datenformate (JSON, Protobuf, GraphQL-Schemas) auf Basis bestehender API-Pattern
- Performanceoptimierung verteilter Microservices mit reduzierten Antwortzeiten und höherer Betriebsstabilität
- Technische Tests (Unit-, Integrations- & API-Tests) sowie Fehleranalyse in produktionsnahen Umgebungen
- AWS Infrastructure as Code mit Terraform und AWS CDK
- CI/CD-Automatisierung (Build-, Test- & Deployment-Pipelines) mit GitHub Actions
- KI-gestützte Feature-Implementierung (GitHub Copilot Agent)
Label: Kotlin, Java 25, Spring Boot 4, Protobuf, TypeScript, AWS, Terraform, CDK, Apache Kafka, AWS SQS, REST/OpenAPI, GraphQL, JSON, PostgreSQL, Docker, GitHub Actions, Maven, Gradle, JUnit, Mockito, Testcontainers
Benito E.
Letzte Position:
Cloud DevOps Engineer und Cloud Architekt bei Energieversorgungsunternehmen (anonymisiert, NDA)
- Konzeption und Aufbau einer vollständig abgeschotteten AWS-Offline-Umgebung ohne ausgehenden Internetpfad für den Betrieb einer browserbasierten Fachanwendung
- Entwurf und Implementierung eines Proxy- und Antwortdienstes, der sämtliche externen Aufrufe der Anwendung innerhalb der VPC terminiert und aus lokal vorgehaltenen Inhalten bedient; Ermittlung des tatsächlichen Kommunikationsbedarfs messbasiert über DNS-Query-Logging
- Erstellung von Architekturdesigns und Entscheidungsvorlagen inklusive Variantenvergleich (Application Load Balancer mit Lambda und S3, Reverse Proxy auf EC2, privates API Gateway) mit Bewertung nach Betriebsaufwand, Kosten und Verfügbarkeit
- Übertragung der bislang ausschließlich für Azure vorliegenden Lösungs- und Betriebsdokumentation auf eine AWS-Zielarchitektur inklusive Neuzuordnung sämtlicher Dienste und Betriebsabläufe
- Automatisierter Rollout als Infrastructure as Code (Terraform, CloudFormation) mit CI-Deployment über GitHub Actions sowie Aufbau privater DNS-Zonen und einer eigenen Zertifikatskette für den Betrieb ohne Internetanbindung
- Erstellung der Architektur-, Deployment- und Betriebsdokumentation und Übergabe an den Kunden
- Aufbau einer privaten Cloud-Plattform auf OpenStack beim Provider TelemaxX mit Terraform, inklusive FortiGate-HA-Clustern, FortiManager und Kubernetes
- Einführung von Policy as Code (Open Policy Agent, Conftest) sowie Entwicklung von MCP-Servern (Model Context Protocol) zur Anbindung von KI-Assistenten an Betriebs- und Projektwerkzeuge
Erfolge:
- Fachanwendung erstmals vollständig ohne Internetanbindung betriebsfähig gemacht; die Ursache des Ladefehlers wurde durch systematische Eingrenzung auf fehlende CORS-Header zurückgeführt, nachdem die naheliegende Zertifikatsspur widerlegt war
- Bestehendes Azure-Konzept vollständig auf AWS übertragen und die zuvor manuell erstellte Umgebung durch einen reproduzierbaren, CI-gestützten Rollout abgelöst
Technologie Stack: AWS (VPC, Application Load Balancer, Lambda, S3, Route 53 Private Hosted Zones und Resolver Query Logging, IAM, CloudWatch, EC2, CloudFormation), Infrastructure as Code (Terraform, CloudFormation, Remote State), CI/CD (GitHub Actions mit OIDC, Azure DevOps Pipelines), OpenStack, FortiGate, FortiManager, Kubernetes, Policy as Code (Open Policy Agent, Conftest), Offline- und Air-Gap-Architekturen, PKI & Zertifikate (interne CA, TLS, CRL/OCSP), DNS, Netzwerksegmentierung, Linux, Windows Server, Python, Bash, PowerShell, YAML, JSON, Architekturdesign & Entscheidungsvorlagen, Dokumentation (Confluence, Markdown), Generative & Agentic AI (Model Context Protocol, Agentic AI Coding Tools)
Jorge M.
Letzte Position:
Technical Lead / Fractional CTO bei Würth GmbH
Ich habe eine KI-gestützte Multi-Tenant-Plattform auf Azure entworfen und entwickelt, die SAP-Prozessaufzeichnungen in technische Dokumentation, Präsentationen und automatisierte Tests umwandelt und dabei über 15.000 Prozessaufzeichnungen für Unternehmenskunden wie Würth verarbeitet. Ich war verantwortlich für die Architektur, die produktiven Releases und das DevOps-Setup. Außerdem habe ich ein Multi-Tenant-System mit SSO und rollenbasierter Zugriffskontrolle auf Azure entworfen. MCP Server mit dynamischer OAuth-Authentifizierung implementiert.
Hauptaufgaben:
- Sprint-Planung und Feature-Vorbereitung
- Design der Multi-Tenant-Plattform-Architektur (FastAPI, SQLAlchemy, PostgreSQL Row-Level Security für Tenant-Isolation)
- Entwicklung von KI-Pipelines mit Prefect für Transkription (Azure Speech API), Dokumentengenerierung und SAP-Screen-Recording-Analyse (Claude, gpt-4-mini)
- Design und Implementierung eines MCP-Servers, um Tenant-Wissen für LLM-Clients (Claude) bereitzustellen, mit asynchronem Retrieval und Reranking
- Implementierung von LLM-Kosten-Tracking, Rate Limiting und Client-Pooling für Anthropic/OpenAI/Azure-OpenAI-Endpunkte
- Einrichtung von CI/CD: Docker-Images in Azure Container Registry, GitHub Actions, Azure Static Web Apps, Alembic-Migrationen in Containern
- Verwaltung von Produktions-Deployments und Durchführung von Live-Datenmigrationen für Unternehmenskunden
- Definition von Engineering-Standards und Architekturmustern für das Team
Umgebung: Azure / Azure Foundry / Python / FastAPI / Prefect / React / PostgreSQL
Max D.
Letzte Position:
Senior Fullstack Engineer bei Spiri.Bo GmbH
- Übernahm die Verantwortung für die Backend-Architektur und die technische Strategie und plante und leitete gemeinsam mit dem CTO die Weiterentwicklung der Plattform
- Entwickelte gleichzeitig neue Features für die Plattform zur Verwaltung von Wohnraum und Mietern und verband dabei übergreifendes Architekturdesign mit praktischer Umsetzung
- Nutzte KI-gestützte Workflows (mit Tools wie Claude Code, Codex, Cursor) und arbeitete an KI-basierten Features (mit Tools wie N8N, Mastra, ElevenLabs)
Technologies: Node.js, TypeScript, React.js, Next.js, PostgreSQL, Google Cloud, Docker, Kubernetes
Marvin S.
Letzte Position:
Senior-Softwareentwickler bei RTL Deutschland
- Mitarbeit im Developer-Experience-Team zur Verbesserung der Entwicklererfahrung und der Tools für alle Teams der RTL+-Streamingplattform
- Entwicklung wiederverwendbarer GitLab-CI/CD-Komponenten zur Standardisierung von Prozessen und automatischen Durchsetzung von Codequalitäts- und Sicherheitsprüfungen
- Automatisierung der Infrastruktur mit Pulumi
- Betrieb und Überwachung von GitLab Runners in AWS mit Kubernetes
- Integration und Automatisierung von Renovate in GitLab-Pipelines für kontinuierliche Abhängigkeitsaktualisierungen
- Erweiterung von Backstage als zentraler Entwicklerplattform zur Optimierung interner Abläufe und Self-Service-Möglichkeiten
- Entwicklung verschiedener Tools und Automatisierungen in TypeScript, Go und Python
Alexandru G.
Letzte Position:
Principal Cloud DevOps Architect bei BP
In meiner Rolle als Senior Cloud DevOps Architect bei BP, einem Öl- und Gasunternehmen, hatte ich die Aufgabe, die Plattform für das Laden von Elektrofahrzeugen der EV Division von On-Premises und Azure in die AWS-Cloud zu migrieren, was zu einer hybriden Multi-Cloud-, Multi-Tenant-SaaS-Lösung führte.
Der Einsatz von Kubernetes für die Anwendungsebene bedeutete die Bereitstellung von Kubernetes-Clusters, die von EKS und AKS verwaltet wurden, mit Fokus auf die Integration in eine Multi-Tenant-Umgebung. Diese Integration wurde durch den Einsatz von Kubernetes-Namespace und Zugriffskontrollen erreicht, um Datenisolation und Datenschutz sicherzustellen.
Auf der Datenbankebene entschieden wir uns für eine RDS-Instanz mit PostgreSQL zur Unterstützung der Backend-Infrastruktur unserer Anwendungen. Die Mandanten teilten sich dieselbe RDS-Instanz, hatten aber jeweils ein eigenes Schema.
Um nahezu in Echtzeit Daten von physischen Ladestationen (CPOs) als IoT-Geräte über das OCPI-Protokoll aufzunehmen, stießen wir bei der Batch-Verarbeitung auf erhebliche Verzögerungen. Daher entwickelten wir eine Streaming-Datenpipeline in Echtzeit mit Apache Kafka und setzten dabei auf eine eventgetriebene Architektur.
Ich leitete die Zusammenarbeit über mehrere interne Teams, externe Anbieter, Cloud-Provider und Partner vor Ort hinweg, um über fünf Systeme in eine einheitliche Lösung zu integrieren.
Erfolge:
- Erfolgreich hybride Multi-Cloud-Lösungen entworfen und umgesetzt, die mehrere Cloud-Plattformen (AWS, Azure) mit On-Premises-Infrastruktur unter Einsatz von Site-to-Site-VPNs, Firewalls und Load Balancing integrierten.
- Die Migration der On-Premises-Infrastruktur zu einer Multi-Cloud-, Multi-Tenant-Infrastruktur geleitet, was zu 30 % schnelleren Verarbeitungszeiten führte.
- Workloads aus VMware- und Hyper-V-Umgebungen auf cloudbasierte VMs migriert und dabei Cloud-native Services genutzt, um Leistung, Kosteneffizienz und Skalierbarkeit zu optimieren.
- Eine Multi-Tenant-Kubernetes-Plattform entworfen, die das Kubernetes-Ökosystem nutzt, mit Karpenter für die dynamische Bereitstellung von EC2-Nodes, KEDA für eventgesteuertes Pod-Autoscaling (z. B. Kafka-Message-Lag) und Rancher für das zentrale Monitoring mehrerer Cluster (EKS, AKS oder On-Prem K8s), als Ersatz für den Microsoft-zentrierten Azure-Arc-Management-Service.
- Python-basierte FastAPI-Microservices als Teil des EV-Core-Backends auf der AWS-EKS-Anwendungsebene entworfen und umgesetzt, die Datenaufnahme- und Kundenanalyse-Pipelines antreiben.
- Asynchrone, eventgetriebene APIs (Python-FastAPI) für die Echtzeit-Integration mit CPOs entwickelt, mit Unterstützung für OCPI 2.3 und OICP-Protokolle.
- Eine sichere, produktionsreife Azure-Databricks-Plattform mit Terraform entworfen und umgesetzt und dabei Skalierbarkeit und Kosteneffizienz sichergestellt.
- On-Premises-ERP auf eine hybride Dynamics-365-Architektur migriert, mit ERP lokal gehostet und CRM in Azure betrieben, integriert über Azure Arc.
- CI/CD-Pipelines für Databricks-Notebooks und Jobs mit GitHub Actions und Databricks CLI automatisiert, wodurch die Bereitstellungszeit reduziert wurde. Die Bereitstellungszeit für Infrastruktur durch Automatisierung der Cloud-Ressourcenbereitstellung mit GitOps um 70 % reduziert.
- Die Einhaltung interner Audit- und Data-Governance-Standards (GDPR) durch OAuth2/OIDC-basierte Authentifizierung und fein abgestufte rollenbasierte Zugriffskontrollen sichergestellt.
- Ein Zero-Trust-Sicherheitsmodell entwickelt, das Least-Privilege-Zugriffe und Mikrosegmentierung durchsetzt und die Sicherheitslage sowie die Compliance mit GDPR und NIST verbessert.
- Interaktive Analytics-Dashboards in Amazon QuickSight erstellt, die Daten aus S3 und Redshift integrieren, um Echtzeit-Business-Insights und Visualisierungen mit eingebettetem Zugriff für Multi-Tenant-Nutzer bereitzustellen.
- Cloud-Sicherheitsbewertungen und eine Sicherheitsintegration über den gesamten Lebenszyklus während M&A geleitet, einschließlich AWS, Azure, IAM (Entra ID) und Datenschutz, und dabei die Sicherheitslage mit NIST, ISO 27001 und GDPR über hybride und cloud-native Umgebungen hinweg ausgerichtet.
- Die Cloud-Kosten für eine Dev-Umgebung eines Kunden um 64 % gesenkt, indem automatisierte Start-/Stopp-Zeitpläne für EC2- und RDS-Instanzen über AWS CDK mit EventBridge Scheduler oder AWS Systems Manager implementiert wurden.
Tech-Stack:
- Infrastructure as Code: Terraform, AWS CDK, Ansible.
- Container: Kubernetes auf EKS, AKS, Docker.
- Streaming-Datenverarbeitung: Kafka zu Confluent Cloud, nach AWS MSK.
- Frontend: TypeScript, React, NextJS, Hooks, Styled Components.
- Backend: Python mit FastAPI, außerdem Node.js mit NestJS.
- Datenbank: Aurora auf PostgreSQL mit TypeORM, RDS auf SQL Server, vollständiges Setup und Administration von Azure Databricks, ETL-Pipelines.
- CI/CD und GitOps: GitHub Actions, Azure DevOps, ArgoCD.
- Monitoring und Observability: Prometheus und Grafana.
- Virtualisierung: Hyper-V, VMware Cloud on AWS, Azure Migrate.
- ERP-Systeme: Odoo, Microsoft Dynamics 365 Business Central auf Azure, integriert mit Azure Arc.
- Netzwerke: Site-to-Site-VPNs, AWS Direct Connect, Azure ExpressRoute, Firewalls (AWS Network Firewall, Azure Firewall).
- Sicherheit: IAM, NIST Framework, Zero-Trust-Sicherheit, AWS WAF, AWS Shield, GuardDuty.
Thomas H.
Letzte Position:
Senior MLOps-, DevOps Engineer bei Trianel Energy
- Aufbau und Betrieb einer End-to-End-MLOps-Plattform auf Azure ML und Kubernetes (Kubeflow) zur automatisierten Bereitstellung, Überwachung und Skalierung von Forecasting-Modellen (u. a. Temporal Fusion Transformer, Informer, Autoformer).
- Implementierung von CI/CD-Pipelines in Azure DevOps für den vollständigen ML-Lifecycle – von Ressourcbereitstellung (Terraform), Datentransformation (Hugging Face Datasets, Pandas, PyTorch, CUDA-Cluster) über Training und Evaluation bis hin zu Model Registry und Endpoint-Deployment.
- Integration von MLflow für Experiment-Tracking, Modellversionierung, Performance-Monitoring und automatisierte Registrierung in der Azure Model Registry.
- Entwicklung und Containerisierung von PyTorch-Trainingsjobs (Azure Notebook, Jupyter Notebooks) für Preis- und Zeitreihenprognosen (PFC-Modelle) mit automatischem Rollout über Azure ML Endpoints und REST/gRPC-Schnittstellen, Docker-Containerisierung, Absicherung über OAuth 2.0.
- Einrichtung von Monitoring- und Alerting-Mechanismen (Prometheus, MLflow Metrics), Log-Zentralisierung und Kostenüberwachung.
- Automatisierung der Infrastruktur-Bereitstellung und Modellbereitstellung mittels Terraform, Helm und Azure CLI; Anbindung an bestehende Marktdatensysteme und Event-Pipelines.
- Migration bestehender Workloads und Datenbanken (IONOS → Azure, MongoDB) mit Integration in zentrale MLOps-Workflows und interne Netzwerke.
- Erweiterung der Plattform um LLM-basierte Tools (LangChain, LangServe) zur Integration von GPT-basierten Analysemodulen in bestehende Spring-Boot-Dienste für Marktanomalie-Erkennung und automatisierte Reports.
- Analyse, Architektur einer Softwarelösung zur effizienten Verarbeitung von Massendaten (>3000 Nachrichten/Sek.) (Market Data Store).
- Spring Boot / Java 21 Container-Entwicklung mit RabbitMQ zur Verteilung von Börsendaten über MongoDB (Kubernetes) mit Schnellspeicherung von Daten in Redis RMaps, Deduplizierung und Weiterleitung von Nachrichten an Read-Model-Queues, Aufbau von Read Models für die UI-Anzeige in MongoDB.
- Einbindung von RESTHeart zur Erzeugung einer REST API gegen MongoDB.
- Aufbau eines Angular-Frontends zur Vereinfachung der Datenabfrage und Stammdatenpflege.
- Agentic Coding mit remote und local LLM (Claude Sonnet, Ollama Qwen) und MCP-Servern.
- Entwicklung von Python-Skripten zur Transformation und Bereinigung eingehender Börsendaten (Pandas, scikit-learn).
Thorsten B.
Letzte Position:
Senior Backend Engineer bei VTG Rail Europe
traigo ist die digitale Plattform von VTG für Bahnlogistik und Flottenmanagement. Sie verarbeitet große Mengen an Telemetrie-, Kilometer-, Geofence-, Sensor- und Wagenbewegungs-Events nahezu in Echtzeit und stellt operative Services für Kunden aus der Bahnlogistik in ganz Europa bereit.
Als Teil von Team Customer Selfcare habe ich an Design, Implementierung, Optimierung und Betrieb großer Backend-Services und eventgesteuerter Verarbeitungspipelines gearbeitet — sowohl an der Feature-Entwicklung als auch an der operativen Verantwortung für geschäftskritische Produktionssysteme. Außerdem war ich regelmäßig erster Ansprechpartner bei Produktionsvorfällen, Dateninkonsistenzen und Performance-Analysen über mehrere verteilte Services hinweg.
- Design und Implementierung eventgesteuerter Backend-Services.
- Migration und Ablösung von Legacy-Verarbeitungspipelines.
- Entwicklung von Replay-/Rebuild-Mechanismen für große Event-Datenmengen.
- Asynchrone Event-Verarbeitung mit hohem Durchsatz auf SNS / SQS.
- Datenbank- und Query-Optimierung für PostgreSQL und DynamoDB.
- Design skalierbarer Read-/Write-Modelle und Aggregationspipelines.
- Fehlersuche in der Produktion und operativer Support.
- Performance-Tuning und Skalierung der Infrastruktur.
- Design und Stabilisierung von Integrations- und Systemtests.
- Technische Konzepte, Architektur-Dokumentation und bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
- Unterstützung bei der Weiterentwicklung bestehender GitLab CI/CD-Pipelines
Geofence- und Wagenstand-Verarbeitung
- Algorithmus zur Erkennung von Fahrzeugen innerhalb von Geofences (Eintritt, Austritt, Verweildauer).
- Event Sourcing mit garantierter chronologischer Reihenfolge innerhalb des betroffenen Zeitfensters.
- Refactoring der Logik für Geofence-Events und Wagenstand-Verarbeitung für bessere Performance.
- Behebung von Race Conditions und Problemen mit der Event-Reihenfolge in verteilten Services; serverseitiges Filtern, Aggregieren und optimierte Query-Pipelines.
- Reparatur- und Replay-Tools für beschädigte oder inkonsistente Bewegungsdaten.
Flotten-Metadaten & Kilometerstände
- Modernisierung des Services; Migration des Speichers von DynamoDB nach PostgreSQL, um die Nachverfolgbarkeit zu verbessern und neue Features schneller umzusetzen.
- Skalierbare Aggregation von Kilometerständen und Replay-Mechanismen.
- Read-/Write-Modelle und optimierte Queries für Berechnungen mit hohen Datenmengen.
Sensor- & Telematik-Integration
- Integration von Telemetrie- und Sensor-Verarbeitungspipelines.
- Snapshot- und Zustandsberechnungslogik für Sensorsysteme.
- APIs und Persistenzmodelle für Wagensensordaten; Verbesserungen der Datenqualität.
- Weiterentwicklung eines Services mit gRPC für die Kommunikation zwischen Services.
Verarbeitung von Bewegungssegmenten & Routing
- Migration von Services auf neue Event-Streams für Bewegungssegmente.
- Aufbau von Replay- und Rebuild-Tools für Segmentkorrekturen.
- Optimierung von Durchsatz und Zuverlässigkeit bei der Verarbeitung großer Event-Mengen.
Zustandsüberwachung & Wagenanalyse
- APIs und Backend-Services für die Zustandsüberwachung von Wagen.
- Verarbeitung zur Vorhersage von Bremsverschleiß und Funktionen für Wagenanalysen.
- PostgreSQL-Views und optimierte Query-Modelle für operative Dashboards.
Operative Zuverlässigkeit - First Responder
- Analyse von Produktionsvorfällen und Ausfällen verteilter Systeme; DLQ-Analyse, Replay und operative Wiederherstellung.
- Tuning der Datenbank-Performance und der AWS-Infrastruktur unter Produktionslast.
- Verbesserung von Observability, Monitoring und operativen Tools.
- Unterstützung bei Rollout-Strategien, Monitoring und Stabilisierung nach dem Deployment.
Marina K.
Letzte Position:
Unabhängiger Softwareentwickler bei LILARAUM
- Mobile Spiele für iOS und Android eigenständig entworfen, entwickelt, veröffentlicht und gewartet.
- Anwendungsarchitektur, Gameplay-Systeme, UI, Monetarisierung, Analytics und Plattform-Integrationen umgesetzt.
- Den kompletten Release-Lifecycle betreut, einschließlich Tests, Store-Veröffentlichung, Produktions-Monitoring und iterativer Verbesserungen auf Basis von Analytics.
Jan K.
Letzte Position:
Datenexperte bei Fertigung
Tobias N.
Letzte Position:
Enterprise- und Solutions-Architekt
- Aufbau einer eigenständigen Unternehmens-IT — Cloud-Strategie, Netzwerk, AWS Landing Zone, Sicherheitsanforderungen, Vertragsverhandlungen.
- Migration aller Anwendungen; Vermeidung hoher Vertragsstrafen für den Kunden.
- Onboarding und Steuerung inte...
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die AWS CDK einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
16 Jahre

Positionsdauer
1,9 Jahre

Positionen pro Freelancer
12

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Automotive, Einzelhandel

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Business Intelligence, Betrieb
Bachelor-Abschluss oder höher
81%
Master-Abschluss oder höher
48%
Doktortitel
10%

Zertifizierungen pro Freelancer
3

Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die AWS CDK einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der AWS CDK Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (93%)
- Automotive (64%)
- Einzelhandel (49%)
- Transport und Logistik (40%)
- Bank- und Finanzwesen (33%)
- Fertigung (33%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (33%)
- Bildung (29%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Infrastructure as Code
AWS CDK, kurz für AWS Cloud Development Kit, ermöglicht es Teams, Cloud-Infrastruktur mit vertrauten Programmiersprachen zu definieren, anstatt ausschließlich statische Konfigurationen zu schreiben. Es synthetisiert Code in AWS CloudFormation-Vorlagen für wiederholbare und überprüfbare Deployments. Unternehmen nutzen es, um vollständige Umgebungen über Entwicklung, Tests und Produktion hinweg konsistent bereitzustellen.
Was es erstellt
AWS CDK kann Netzwerke, Rechenressourcen, Speicher, Datenbanken, Identitätskontrollen und ereignisgesteuerte Workflows modellieren. Es eignet sich für serverlose Anwendungen, Container-Plattformen, Datenpipelines und AWS-Umgebungen mit mehreren Konten. Wiederverwendbare Constructs helfen Teams dabei, bewährte Infrastrukturmuster über verschiedene Produkte hinweg anzuwenden.
- VPCs, Subnetze, Sicherheitsgruppen und IAM-Berechtigungen definieren
- Lambda, API Gateway, ECS, EKS und Ressourcen für den Lastenausgleich bereitstellen
- S3, DynamoDB, RDS und ereignisgesteuerte Integrationen konfigurieren
- Wiederholbare Umgebungen durch CloudFormation-Deployments erstellen
Ökosystem und Tools
Starke AWS CDK Spezialisten arbeiten je nach Technologie-Stack des Teams mit TypeScript, Python, Java oder C#. Sie verstehen Constructs, Stacks, Stages, Context, Parameter und das Verhalten von CloudFormation. Zu ihrem Werkzeugkasten können außerdem CDK Pipelines, AWS CodePipeline, GitHub Actions, Testbibliotheken und die AWS CLI gehören.
Wann Expertise hilft
Unternehmen holen oft freiberufliche AWS CDK Experten hinzu, wenn die Infrastruktur schwierig zu warten geworden ist oder eine neue AWS-Plattform schnell bereitgestellt werden muss. Externe Expertise kann dabei helfen, manuell geschriebene CloudFormation zu modernisieren, Construct-Bibliotheken aufzubauen oder sicherere Deployment-Workflows einzuführen. In Deutschland ist die Zusammenarbeit aus der Ferne üblich, während regulierte oder stark integrierte Umgebungen Workshops vor Ort sowie eine klare Kommunikation auf Deutsch oder Englisch erfordern können.
Qualitätsmerkmale
Achten Sie auf Spezialisten, die die generierte CloudFormation erklären können, nicht nur den CDK-Quellcode. Sie sollten ein IAM-Design nach dem Prinzip der geringsten Berechtigungen, den Umgang mit Abhängigkeiten, die Trennung von Umgebungen, Tagging, Tests und die Planung von Rollbacks demonstrieren können. Praktische Erfahrung mit AWS-Kostenkontrollen, Observability und Sicherheitsprüfungen ist wertvoll, da Infrastrukturentscheidungen jede Anwendungsschicht beeinflussen.
Projektergebnisse
Ein gut umgesetztes AWS CDK-Projekt hinterlässt lesbaren Code, dokumentierte Muster und vorhersehbare Deployment-Prozesse. Zu den Ergebnissen können Construct-Bibliotheken, Grundlagen für mehrere Konten, CI/CD-Pipelines, Migrationspläne und getestete Infrastruktur-Stacks gehören. Die besten Experten stimmen die Code-Struktur auf das Verantwortungsmodell der Organisation ab, damit Teams die Plattform erweitern können, ohne versteckte Kopplungen zu schaffen.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf AWS CDK? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
AWS CDK wird verwendet, um AWS-Infrastruktur mit Code in TypeScript, Python, Java oder C# zu definieren und bereitzustellen. Es unterstützt Ressourcen wie Netzwerke, Lambda-Funktionen, Container, Datenbanken, Speicher, Berechtigungen und Deployment-Pipelines. Der Code wird in AWS CloudFormation-Vorlagen synthetisiert.
AWS Cloud Development Kit ist eng in AWS integriert und ermöglicht Teams die Nutzung allgemeiner Programmiersprachen, wiederverwendbarer Constructs und vertrauter Software-Testverfahren. Terraform bietet einen breiteren Multi-Cloud-Ansatz, während direktes CloudFormation eine tiefergehende Kontrolle ohne dieselbe Abstraktionsebene ermöglicht. Die richtige Wahl hängt vom Cloud-Umfang, den Fähigkeiten des Teams und den Governance-Anforderungen ab.
Ein starker AWS CDK Spezialist sollte AWS-Netzwerke, IAM, CloudFormation, serverlose Services, Container und CI/CD-Automatisierung verstehen. Sicherheit, Observability, Tests und Kostenmanagement sind ebenfalls wichtig. Erfahrung mit Git-Workflows und Infrastruktur-Reviews hilft dabei, die Arbeit in einen bestehenden Bereitstellungsprozess einzufügen.
Die erforderliche Tiefe hängt vom Umfang und Risiko der Infrastruktur ab. Für einen kleinen Anwendungs-Stack kann ein Spezialist ausreichen, der saubere Constructs und Deployment-Pipelines erstellen kann, während eine Umgebung mit mehreren Konten oder unter regulatorischen Vorgaben umfassendere Kenntnisse in CloudFormation, Sicherheit und Governance erfordert. Fragen Sie nach Beispielen, die den Services und dem Betriebsmodell Ihres Projekts ähneln.
Ja, AWS CDK Arbeit eignet sich oft für die Zusammenarbeit aus der Ferne, da Code, Reviews und Deployments über gemeinsam genutzte Repositories und Bereitstellungspipelines verwaltet werden können. Termine vor Ort können dennoch bei Architektur-Workshops, Zugriffsprüfungen oder der Abstimmung zwischen internen Teams in Deutschland helfen. Legen Sie Dokumentation, Arbeitssprache und Verantwortlichkeiten für Deployments frühzeitig fest.
Ein AWS CDK Projekt sollte wartbaren Infrastruktur-Code, eine klare Konfiguration, getestete Stacks und dokumentierte Deployment-Schritte hervorbringen. Je nach Umfang können wiederverwendbare Constructs, Grundlagen für Konten, CI/CD-Integration, Sicherheitskontrollen und Migrationsleitfäden zu den nützlichen Ergebnissen gehören. Die Verantwortung für Zugangsdaten und Änderungen in der Produktion sollte ebenfalls eindeutig geregelt sein.
Prüfen Sie, ob der AWS CDK Code lesbar, modular und einfach zu testen ist, und untersuchen Sie die synthetisierte CloudFormation auf unbeabsichtigte Berechtigungen oder Abhängigkeiten. Gute Experten erklären die Wiederherstellung nach Fehlern, die Trennung von Umgebungen, den Umgang mit Abweichungen und das Verhalten bei Rollbacks. Eine praktische Prüfung einer kleinen, repräsentativen Änderung kann mehr zeigen als eine perfekt ausgearbeitete Übersicht.
Zu den häufigen AWS CDK Problemen gehören unklare Grenzen zwischen Constructs, versehentlicher Austausch von Ressourcen, übermäßige IAM-Berechtigungen, umgebungsspezifische Logik und Überraschungen in der synthetisierten CloudFormation. Ein schlechtes Context-Management kann außerdem dazu führen, dass sich Deployments zwischen Maschinen oder Konten unterscheiden. Erfahrene Spezialisten reduzieren diese Risiken mit Tests, expliziter Konfiguration, überprüfbaren Diffs und kontrollierten Release-Prozessen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die AWS CDK in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 100 €, was einem Tagessatz von etwa 798 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die AWS CDK in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 81% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 48% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die AWS CDK in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 16 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die AWS CDK in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (98%) und Französisch (13%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die AWS CDK in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (93%), Automotive (64%) und Einzelhandel (49%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die AWS CDK in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (89%) und Betrieb (64%).
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