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Arbeiten Sie mit bewährten

Ansible Experten in Deutschland

, die mithilfe von KI innerhalb weniger Minuten aus über 15.000 Lebensläufen vermittelt werden

Beauftragen Sie Experten, die Konfigurationsmanagement automatisieren, modulare Playbooks entwickeln und die Red Hat Ansible Automation Platform über komplexe Unternehmensinfrastrukturen hinweg skalieren – umgesetzt von geprüften, verfügbaren Freiberuflern.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Ansible eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Tobias M.

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Product Owner, Scrum Master, Projektmanager

Oebisfelde-Weferlingen
Tobias M.

Letzte Position:

Power BI Expert bei MITTELSTÄNDISCHES HANDELSUNTERNEHMEN FÜR REINIGUNGSTECHNIK UND HYGIENEPRODUKTE

Reporting und Controlling mittels Power BI für produktives ERP-System

  • Analyse der ERP-Daten und Schnittstellen für die Nutzung in Power BI Dashboards
  • Bewertung und Migration bestehender Auswertungen (z. B. Excel) nach Power BI
  • Entwicklung eines Berechtigungskonzepts für selektiven Datenzugriff
  • Dokumentation und Schulung zur Nutzung und Anpassung der Power BI-Dashboards

Label: Power BI, Excel, SelectLine ERP, Microsoft SQL, SQL Server Management Studio

Verifizierter Experte

Khalid E.

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Lead Architect & Developer

Alsbach-Hähnlein
Khalid E.

Letzte Position:

Lead Architect & Developer bei kem-consulting

  • Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.

  • Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.

  • Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.

  • Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.

  • Aufbau einer hochverfügbaren Event-Driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.

  • Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.

  • Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.

Verifizierter Experte

Kiriakos K.

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Tech Lead / Architekt für Platform Engineering

Nickenich
Kiriakos K.

Letzte Position:

Tech Lead / Architect : OTTO API Platform bei OTTO

Reifung ihrer API-Praktiken sowohl auf Business- als auch auf Technologieebene. Meine Rolle umfasst Strategie, Architektur, Developer Advocacy sowie hands-on Software Engineering und ermöglicht es sowohl technischen Teams als auch dem Business-Management, API-zentrierte Prinzipien effektiv zu übernehmen und anzuwenden. Gleichzeitig etablieren wir mit diesem Projekt auch GitOps, DX und Platform Best Practices.

Highlights:

  • Abstimmung mit Executives auf die Initiative durch Klarstellung der Strategie, Ersetzen von Missverständnissen und Mythen durch Fakten, Verdeutlichen des Werts bestehender Assets und Ermöglichen fundierter Entscheidungen
  • Entwicklung eines Vorgehens für das API Lifecycle Management bei OTTO
  • Vorantreiben des Plattformfortschritts und Förderung des Entwicklerengagements durch hands-on Engineering-Arbeit in Richtung strategischer Ziele

API Lifecycle Management, Team Topologies, Organizational Evolution, Regulatory, Platform Advocate, Developer Platform, Communities of Practice, Terraform, Kotlin, Kafka, Kong, WSO2, Apigee, Gravitee, Backstage, AsyncAPI, OpenAPI, API Design, AWS, React, Node.js, TypeScript, Redocly, Reactive Programming, CDC, Golang, Gin-Gonic, GitOps, DX (Developer Experience), Stakeholder Management, Roadmaps, Workshops, Discovery.

Verifizierter Experte

Shamaila M.

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Senior Software- und Plattformarchitekt

Heilbronn
Shamaila M.

Letzte Position:

Founder/Kubernetes- und Cloud-Architekt bei Kubekanvas

  • Browserbasierte Plattform für Kubernetes-No-Code-Deployment und Cluster-Management entwickelt
  • CLI in TypeScript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-UI zu verlassen.
  • DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Policy Enforcement, Supply-Chain-Security und Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Kommandozeilen-Tool umgesetzt.
  • Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, OAuth/OIDC und Social-Login-Flows entworfen.
  • LLM eingesetzt, um Nutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
  • An Integrationen mit mehreren Sovereign-Clouds wie StackIt, Hetzner, CIVO, UpCloud sowie öffentlichen Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
  • Der Technologie-Stack umfasst Java, Spring Boot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multitenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm, React
Verifizierter Experte

Jens R.

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Technischer Product Owner

Kerpen
Jens R.

Letzte Position:

Plattform-Architekt & Senior-Entwickler bei Direktkunde, industrielle Messtechnik, Mittelstand

  • Fachliche Führung über Hardware-, Firmware- und Software-Teams; Wirkungskreis Hardware-/Firmware-Team (4 Personen) und Führungskreis (5 Personen)
  • Eine über 15 Jahre gewachsene Produktfamilie architektonisch konsolidieren, dokumentieren und auf CRA-Konformität ausrichten — vom Bare-Metal-IO-Modul bis zur Cloud-Schnittstelle.
  • Das wichtigste Kundenprodukt binnen zwei Monaten mit der wesentlichen Anforderungs- und Architekturdokumentation versorgt — für eine über 15 Jahre gewachsene Firmware-Landschaft. Sie trägt heute die Modernisierungsstrategie des Kunden.
  • Binnen drei Monaten eine monatliche Berichtslinie an Aufsichtsrat und Vorstand etabliert: seit 12/2025 neun Termine. Der Bericht selbst ist versioniert und wird aus der CI-Pipeline gebaut; er stützt sich auf automatisiert erhobene Aktivitäts- und Release-Daten statt auf Einschätzung.
  • Container-basierte CI/CD-Infrastruktur von Grund auf gebaut: Cross-Compile, Host-Tests und Dokumentationsbau in einer durchgängigen Pipeline.
  • Deklarative QA-Barrieren für DevOps- und Entwicklungsartefakte eingeführt — von Beginn an mit lefthook statt über pre-commit, ausgeführt in einem dedizierten Container-Image.

Verwendete Technologien: arc42, req42, tpo42, docToolchain, PlantUML, ArchiMate, C4-Modell, ADR, C, C++ (GTest), CMake, Bare Metal (ARM Cortex-M3/M7), OCI-Container, Jenkins, lefthook, Prometheus, Grafana, SBOM, CRA, OPC, SCADA, SPS-Anbindung, IPv6-Migration, Zero Trust, Soziokratie 3.0, Cynefin

Verifizierter Experte

Collin K.

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Lead Fullstack Developer

Kempen
Collin K.

Letzte Position:

Software Architekt / Fullstack Developer bei Equity Bytes

Aufbau einer internationalen E-Commerce-Plattform für einen Multi-Vendor-Marktplatz für digitale Assets von Grund auf. Konzeption und Betrieb von Cloud-Native-Architekturen im Enterprise-Maßstab.

  • Konzeption und Betrieb einer hochskalierbaren Microservice- und Serverless-Architektur
  • Aufbau der gesamten Cloud-Infrastruktur mit Terraform + AWS CDK in AWS
  • Bereitstellung von ECS/EKS-Clustern (Fargate), Application Load Balancern (Reverse Proxy) und Lambda Functions
  • Observability & Tracing mit CloudWatch, DataDog, Prometheus & Grafana
  • Ganzheitliches Setup aus DataDog (vorher AWS CloudWatch), Prometheus und individuellen Grafana-Dashboards
  • Integration von Advanced Metrics (u.a. ORM-Mapper) und Distributed Tracing mit Jaeger
  • Robuste Backup- und Disaster-Recovery-Strategien
  • RDS-Postgres-Backups und stündliche Snapshots
  • Schreibgeschützte, asynchron synchronisierte Replikate mit automatischem Master-Failover im Notfall
  • Rollback-Fähigkeit innerhalb von Minuten über versionierte Docker-Images auf ECS und Git-gestützte CI/CD-Pipelines
  • Erstellung von CI/CD-Pipelines mit GitHub Actions für automatisierte Multi-Stage-Deployments (Dev, Testing, Prod)
  • Integration von Stripe zur Abwicklung des internationalen Zahlungsverkehrs
  • Aufbau eines Marktplatz-Payment-Systems mit mehreren Parteien und Auszahlungsroutinen
  • Einsatz von Algolia für hochperformante Echtzeitsuche nach digitalen Assets auf der Plattform
  • Föderation von Services mit GraphQL und Hasura
  • Spätere Migration auf GraphQL Mesh
  • Test Driven Development (TDD) - Unit-, Integrations- & E2E-Testing mit Jest, Vitest und Playwright
  • Einsatz von Next.js / React für moderne Frontend-Anwendungen im nx Monorepo
  • Enterprise-Security-Architektur & Access Control
  • Integration von JWT-Token mit Auth0, OAuth, OIDC, IP Guards, BOLA Protection und Secret Vaults
  • Autorisierungskonzepte über RBAC, ABAC sowie native Postgres Row-Level-Security (RLS)
  • Erstellung von internen Microfrontends mit Retool für schnelles Prototyping und operative Fachbereichsprozesse

Technologien: ABAC, AWS CDK, AWS CloudWatch, AWS ECS, AWS EKS, AWS Fargate, AWS RDS, AWS S3, Algolia, Auth0, DataDog, Docker, GitHub Actions, Grafana, GraphQL, GraphQL Mesh, Hasura, JWT, Jaeger, Java, JavaScript, Jest, Kotlin, Kubernetes, Monorepo, Next.js, OIDC, Playwright, Postgres, Postgres RLS, Prometheus, RBAC, Redis, Retool, Serverless, Stripe, Terraform, TypeScript, Vitest

Verifizierter Experte

Ales L.

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Senior DevOps Berater (Freelance)

Munich
Ales L.

Letzte Position:

Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)

  • Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
  • Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
  • Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
  • Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
  • Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
  • Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
  • Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
  • Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
  • Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
  • Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Verifizierter Experte

Michael H.

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Product Owner & Projektleiter | vom Konzept bis Go-Live - strukturiert, hands-on und delivery-stark

Leipzig
Michael H.

Letzte Position:

Projektkoordinator (Produktentwicklung + SaaS) bei Ottobock SE & Co. KGaA

Als Projektkoordinator in Entwicklungsprojekten (bestehend aus Software und Hardware) beratend zuständig für die Erstellung von Handlungsempfehlungen und organisatorischen Rahmenbedingungen in den Bereichen Reporting, Projektzeitplanung, Fortschrittskontrolle, Ressourcenallokation und Ergebnispräsentation.

  • Technologie-Stack: Teams, Azure DevOps, Android
  • Stichworte: Software, Hardware, KI, MDM, Kanban, Lastenheft, Pflichtenheft, SaaS, Ergonomie, Gesundheit, Medizinprodukt
Verifizierter Experte

Burhan D.

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Erfahrener IT- und KI-Architekt

Niederkassel
Burhan D.

Letzte Position:

Enterprise Architekt & Solution Architekt bei DB Netz AG

Mit dem Projekt PRIZMA wird DB einerseits seine Infrastruktur modernisieren und andererseits eine ausfallsichere IT-Landschaft entwickeln, die im Katastrophenfall schnell und sicher wiederhergestellt werden kann.

  • Erhebung der IST-Architekturen von Bestandssystemen sowie methodische Beratung und Entwicklung von SOLL-Architekturen
  • Vertiefung und Pflege der Bebauungsplanung / IT-Soll-Bebauung
  • Umsetzung von technischen Architekturkonzepten und Architekturbeschreibungen
  • Umsetzung von Migrationskonzepten für die Aktualisierung und Weiterentwicklung der Plattform und Informationssysteme
  • Bewertung eingereichter Verbesserungsvorschläge im Rahmen des Projekts
  • Capability Management: Identifikation von Fähigkeitslücken, Entwicklung von Zielbildern und Unterstützung der Transformationsplanung im Rahmen der Enterprise-Architektur
  • Erstellung einer Kompatibilitätsmatrix der eingesetzten Komponenten und Abgleich der Abhängigkeiten von bestimmten Versionen
  • Erstellung eines IT-Konzepts zur Erweiterung der Plattform mit den Themenbereichen: Hardware- und Software-Anforderungen, Sicherheit, Lizenzierung, Hochverfügbarkeit, Lastverteilung, Backup & Recovery, Update-Strategie, Monitoring-Anbindung etc.
  • Abstimmung mit fachlichen Architekten sowie technischen Architekten des Querschnittsbereichs Architektur des Programms PRISMA für die Themengebiete (Backup, Active Directory, Monitoring, Citrix und fachliche Anwendungen ...)
  • Statusbesprechungen und Abgleich der Projektplanung mit dem Release Train Engineer / Projektleiter
  • Beratung des Release Train Engineer / Projektleiters bei der Identifikation von Projektrisiken
  • Beratung der System Architect Engineers bei der Steuerung der Umsetzung des Konzepts
  • Umsetzung des IT-Konzepts
  • Dokumentation der Infrastruktur

Label: MS Project, LINUX, Windows, ORACLE, Java, REST, SharePoint, Microsoft Exchange, UML, Enterprise Architect, BPMN, AZURE, AWS, V-MODEL, Micro Service, VisualStudio, SAP S/4HANA, SCRUM(SAFE), ESB (TIBCO), Python, Innovator, LeanIX (TOGAF), Ansible, Ansible Tower, Ansible Automation, ROBOT, SpringBoot

Verifizierter Experte

Alejandro P.

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DevOps-Ingenieur

Ludwigshafen am Rhein
Alejandro P.

Letzte Position:

Devops Consultant bei Freelance

  • Kubernetes: EKS-Management, Cluster-Upgrades und Verbesserungen der Stabilität, Reviews und Updates von Infrastructure as Code, AWS-Support und Kostenoptimierung.
Verifizierter Experte

Osman T.

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Senior Entwickler und Berater

Aschaffenburg
Osman T.

Letzte Position:

Senior Architect, DevOps Engineer bei genPsoft GmbH

IT-Beratung, Analyse, Architekturgestaltung, Neu- und Weiterentwicklung, Code Review, Testautomatisierung, Continuous Integration, Continuous Delivery im Backend- und Frontend-Bereich für das Automotive-Projekt Instavalo.

Frontend:

  • Implementierung von UI-Komponenten gemäß Vorgaben, insbesondere Style Guides und responsive Design mit React und Typescript
  • Komponententests
  • Codedokumentation
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline

Backend / IoT:

  • Analyse und architektonische Gestaltung mit AWS Greengrass IoT auf Edge-Geräten
  • Aufbau von Microservices-Containern mit Docker Compose auf Edge-Geräten mit AWS Greengrass und AWS IoT IAM, Token Exchange Service, Ansible
  • CI/CD mit Gitlab Pipeline, Terraform, AWS ECR
  • Logging mit Fluentbit und Lua für AWS Cloudwatch
  • Python-Lambda für die AWS-Greengrass-Recipe-Deployment auf Edge-Geräten
  • Umsetzung von Test Driven Development mit JUnit, Mockito und Code Coverage
  • Jacoco
  • Definition von REST-Schnittstellen mit OpenAPI / Swagger
  • Entwicklung und Erweiterung von Software auf Basis von Java Quarkus, Typescript NestJs NodeJs und Python
  • Authentifizierung und Autorisierung in AWS IAM
  • Entwicklung von REST- und gRPC-Schnittstellen für Frontend und Backend
  • Umsetzung von Maven-Abhängigkeiten mit DevSecOps OWASP
  • Spring AI, Jetbrains AI Assistant, Junie, Github Copilot, Claude Code, Agents, Skills, Command, Hooks, Subagents
Verifizierter Experte

Frédéric K.

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IT-Consultant, Architekt, Full Stack, DevOps

Walpertskirchen
Frédéric K.

Letzte Position:

Projektleiter (Enterprise Cloud Governance) bei CompuGroup Medical SE & Co. KGaA

  • Kurze Beschreibung: Leitung eines konzernweiten Projektes zur Etablierung einer standardisierten Cloud-Governance für Microsoft Azure inkl. Richtlinien, Sicherheits- und Compliance-Controls, Automatisierung sowie Kosten- und Betriebssteuerung bei gleichzeitiger Wahrung der Autonomie dezentraler Business Units innerhalb regulatorischer Rahmenbedingungen.

  • Aufgaben und Tätigkeiten:

  • Gesamtverantwortung für Konzeption, Aufbau und Umsetzung einer unternehmensweiten Cloud-Governance-Struktur (Azure) inkl. Zielbild, Roadmap und Betriebsmodell.

  • Steuerung interner und externer Stakeholder (C-Level, IT, Security, Compliance, Cloud-Architektur, DevOps) inkl. Entscheidungs- und Eskalationsmanagement.

  • Planung und Moderation von Workshops zur Cloud-Strategie, Governance-Prinzipien und zur Ausgestaltung von Design Areas (Identity, Connectivity, Platform Management).

  • Definition, Implementierung und Rollout von Cloud Policies (Azure Policy / Custom Policies), Security-Standards und Compliance-Anforderungen (u. a. GDPR, ISO 27001, BSI C5).

  • Aufbau eines Cloud-Governance-Frameworks entlang des Azure Cloud Adoption Framework (CAF) inkl. Landing-Zone- und Guardrail-Konzepten.

  • Einführung von Automatisierungslösungen für Governance, Security und Kostenkontrolle (Policy-/Control-Automation, IaC, CI/CD-basierte Kontrollmechanismen).

  • Implementierung von Cloud-Security- und Compliance-Monitoring-Mechanismen sowie kontinuierlicher Verbesserungsprozesse (Continuous Improvement).

  • Etablierung und Operationalisierung von FinOps im Enterprise-Umfeld (zentrale und dezentrale FinOps-Teams) inkl. Kostenmanagement-Strategien, Reporting und Guardrails.

  • Integration von Governance-Policies in DevOps-Prozesse (z. B. CI/CD-Prinzipien für Security- und Compliance-Checks, GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD für CAF Landing Zones).

  • Umsetzung von Zugriffskonzepten inkl. RBAC-Design und „Breaking-Glass“-Mechanismen (Notfallzugriffe) sowie Zertifikatsautomatisierung (ACME / step-ca).

  • Erfolge:

  • Einheitliches, auditierbares Governance- und Kontroll-Set für Azure geschaffen (Policies, Standards, Compliance-Mapping) und damit die Grundlage für skalierbare Cloud-Nutzung im regulierten Umfeld gelegt.

  • Wiederholbare Automatisierung für Governance, Security und Kostenkontrolle etabliert (IaC + CI/CD), wodurch manuelle Aufwände und Umsetzungsrisiken reduziert wurden.

  • Betriebs- und Entscheidungsfähigkeit über zentrale und dezentrale Einheiten hinweg verbessert (klarere Rollen, Verantwortlichkeiten, Eskalationspfade, Balance zwischen Autonomie und Konzernvorgaben).

  • Signifikante Erhöhung der Compliance von Workloads bei Lift- und Shift-Migrationen.

  • Eingesetzte Technologien:

  • Microsoft Azure Policy, Custom Policies.

  • Terraform, OpenTofu, Terragrunt.

  • step-ca (ACME).

  • Entra ID.

  • Azure Firewall.

  • Azure Networking, Hub-&-Spoke-Architektur.

  • Azure vWAN (Evaluierung).

  • Azure Front Door, Azure Application Gateway.

  • Azure ExpressRoute.

  • Azure Key Vault.

  • NetBox.

  • GitLab (on-premises).

  • Eingesetzte Infrastruktur, Konzepte:

  • Cloud Shared Responsibility Model.

  • Hub-&-Spoke Connectivity / zentrale Shared Services (aus Hub-Spoke-Kontext).

  • Zentrale Governance bei dezentraler Delivery (Business-Unit-Autonomie mit Guardrails).

  • Eingesetzte Methoden:

  • Scrum.

  • Stakeholder-Management (C-Level bis Engineering).

  • Cloud Governance, Azure Cloud Adoption Framework (CAF).

  • DevOps, CI/CD.

  • Kosten- und FinOps-Ansätze: Tagging-/Chargeback-Modelle, Budget-/Alert-Konzepte, Reserved Instances/Savings Plans vs. On-Demand-Szenarien, Sensitivitätsanalysen.

  • RBAC, „Breaking Glass“-Konzepte.

  • ACME / Zertifikatsautomatisierung.

  • GitLab Runner-Konzept in Spokes, GitLab CI/CD Pipelines für CAF Landing Zones.

Verifizierter Experte

Vicenco K.

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Interims-IT-Teamlead / IT-Service-Management / IT-Projektmanagement / Solution Architect

Brunnthal
Vicenco K.

Letzte Position:

ITSM Projektmanager (selbständig)

Einheitliches ITSM-Framework

  • Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
  • Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche

SLA- und OLA-Management

  • Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
  • Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
  • Einführung von OLAs zwischen internen Teams
  • Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
  • Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche

Service Portfolio Management

  • Definition von Servicebeschreibungen
  • Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung

Ticketing & Prozesse

  • Incident Management
  • Einheitliche Ticketkategorien
  • Standardisierte Priorisierung
  • Eskalationsmatrix
  • Automatisierungen
  • Self-Service-Optimierung

Request Fulfillment

  • Servicekatalog über alle Fachbereiche
  • Genehmigungsworkflows

Problem Management

  • Einführung von Root-Cause-Analysen
  • Known-Error-Datenbank
  • Problem-Review-Prozess

Vollständiges Asset-Management-Konzept

  • Hardware-Lifecycle-Management
  • Software-Lifecycle-Management
  • Leasing-Lifecycle
  • Mobile-Device-Lifecycle
  • Monitor-Lifecycle
  • Telefon-Lifecycle

Prozesse

  • Beschaffung
  • Wareneingang
  • Inventarisierung
  • Zuweisung
  • Rückgabe
  • Entsorgung
  • Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets

CMDB-Design

  • Definition aller Configuration Items:
  • Workplace
  • Notebooks
  • Monitore
  • Mobiltelefone
  • Drucker

Infrastruktur

  • Server
  • Firewalls
  • Switches
  • WLAN
  • Storage
  • Backup-Systeme

Cloud

  • Azure-Ressourcen
  • Microsoft 365
  • SaaS-Dienste

Beziehungen

  • User ↔ Asset
  • Asset ↔ Service
  • Service ↔ Infrastruktur
  • Standort ↔ Asset
  • Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen

Software Asset & Lizenz Management

  • Lizenzmanagement-Konzept
  • Lizenzbilanzierung
  • Compliance-Reporting
  • Microsoft-Lizenzmanagement
  • Adobe-Lizenzmanagement
  • SaaS-Management
  • Vertragsmanagement
  • Renewal-Management

Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme

  • Workday
  • Joiner
  • Mover
  • Leaver

TESMA

  • Leasingdaten
  • Vertragsdaten

Matrix42

  • Asset-Synchronisation
  • Benutzersynchronisation

Active Directory / Entra ID

  • User Management

Microsoft 365

  • Lizenzzuweisung
  • Gruppenmanagement

Dormakaba

  • Zutrittsprozesse

  • Lifecycle Services

Monitoring-Plattformen

  • PRTG
  • Palo Alto
  • Cisco

Reporting & KPI Framework

  • Definition eines Management-Dashboards
  • KPIs
  • Ticketvolumen
  • SLA-Erfüllung
  • MTTR
  • Erstlösungsquote
  • Asset Accuracy
  • Lizenz-Compliance
  • Change Success Rate
  • Service Availability
  • Automatisierungsgrad

Netzwerk-Redesign-Begleitung

  • Governance
  • Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
  • Definition betroffener Services
  • Change-Management-Struktur
  • Kommunikationskonzept

CMDB-Integration

  • Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
  • Service Mapping
  • Abhängigkeitsanalyse

Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln

  • Netzwerkdokumentation
  • Betriebsdokumentation
  • Standard Changes

Monitoring & Event Management

  • Zielbild
  • Zentrales Monitoring-Konzept
  • Event-Management-Prozess
  • Alarmierungsstrategie
  • Eskalationsmodell

Systeme

  • Cisco

  • Palo Alto

  • Fortinet

  • Rubrik

  • Veeam

  • Matrix42

  • Azure

  • Microsoft 365 Automatisierung

  • Ticketgenerierung aus Monitoring

  • Eskalationen

  • Standardmaßnahmen

Audit, Compliance & Informationssicherheit

  • ISO-27001-Beratung
  • TISAX-Beratung
  • NIS2-Vorbereitung - Beratung
  • Auditfähige Prozesse
  • Dokumentationsstruktur
  • Nachweisführung in Matrix42

Roadmap

  • 12-Monats-Roadmap
  • Priorisierung aller Maßnahmen
  • Quick Wins
  • Mittelfristige Projekte
  • Langfristiges Zielbild
  • Dokumentation
Verifizierter Experte

Alexander G.

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DevOps / Plattform Engineer

Sinzig
Alexander G.

Letzte Position:

DevOps / Plattform Engineer bei Cologne Intelligence GmbH

  • Aufbau und Weiterentwicklung einer AWS Landing Zone auf Basis von Terraform / OpenTofu (Multi-Account-Struktur, IAM-Baselines, Netzwerk- und Security-Standards)
  • Design und Betrieb plattformorientierter AWS-Architekturen zur Standardisierung von Infrastruktur- und Betriebsprozessen
  • Aufbau und Betrieb Kubernetes-basierter Plattformen (EKS) als gemeinsame Ausführungsumgebung für Applikationsteams
  • Etablierung von GitOps-basierten Deployments mit Argo CD und FluxCD
  • Entwicklung und Betrieb zentraler CI/CD-Plattformen (GitLab CI, GitHub Actions, Jenkins)
  • Enablement von Entwickler- und Projektteams durch wiederverwendbare Plattform-Bausteine
  • Einführung und Umsetzung von FinOps-Strukturen (AWS Cost Explorer, CUR + Athena, Infracost, Grafana-Dashboards)
  • Aufbau und Betrieb zentraler Observability-Plattformen (Prometheus, Grafana, Loki, Alertmanager, CloudWatch)

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Ansible einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

19 Jahre

Ansible Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 19 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,8 Jahre

Ansible Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,8 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

13

Ansible Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 13 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Betrieb

Ansible Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Ansible Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Automotive am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Ansible Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Produktentwicklung.

Bachelor-Abschluss oder höher

82%

82% der Ansible Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

48%

48% der Ansible Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

10%

10% der Ansible Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

3

Ansible Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 3 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Ansible Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

98%

98% der Ansible Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 19 Sep 2026.

Tagessatzverteilung

0 40 80 120 160
4 der Ansible Experten in Deutschland verlangen weniger als 400 € pro Tag.
99 der Ansible Experten in Deutschland verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
120 der Ansible Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
7 der Ansible Experten in Deutschland verlangen zwischen 1200 € und 1600 € pro Tag.
Einer der Ansible Experten in Deutschland verlangt 1600 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200-​1600 €1600+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Entdecke detaillierte Tagessatz-Benchmarks für Ansible:

Tagessatz-Einblicke entdecken

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Ansible einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 794 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 19 Sep 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Ansible Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (97%)
  • Bank- und Finanzwesen (50%)
  • Automotive (40%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (37%)
  • Telekommunikation (36%)
  • Fertigung (35%)
  • Einzelhandel (35%)
  • Gesundheitswesen (33%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Agentenlose Automatisierung und Konfigurationsmanagement

Ansible bietet eine agentenlose Architektur, die die Bereitstellung von Betriebssystemen, Softwareverteilung und die Orchestrierung von Diensten über Standard-SSH oder WinRM automatisiert. IT-Teams verwenden gut lesbare YAML-Playbooks, um Systemzustände deklarativ zu beschreiben, sodass keine benutzerdefinierten Bereitstellungsskripte verwaltet werden müssen.

Zentrale Tools und das Ökosystem der Automation Platform

Moderne Umgebungen setzen auf mehr als eigenständige Playbooks. Teams entwickeln robuste Automatisierungs-Workflows, indem sie bewährte Tools im gesamten Ökosystem standardisieren:

  • Red Hat Ansible Automation Platform und Automation controller für Unternehmens-Workflows
  • Ansible Galaxy Collections für wiederverwendbare Rollen aus der Community und von Anbietern
  • Molecule und Testinfra für automatisierte Unit-Tests und Linting von Playbooks
  • AWX als Open-Source-Dashboard für Orchestrierung und Zugriffsverwaltung

Infrastruktur-Bereitstellung und mehrstufige Orchestrierung

Fachleute setzen diese Technologie ein, um mehrstufige Rollouts über hybride Cloud-Setups, Linux-Distributionen und Netzwerkgeräte hinweg zu koordinieren. Zu den üblichen Ergebnissen gehören gehärtete Basis-Images für Maschinen, Rolling Updates ohne Ausfallzeiten und die Durchsetzung von Sicherheits-Patches auf Tausenden von Knoten ohne manuelle Eingriffe.

Hybride Cloud und Anforderungen von Unternehmen in Deutschland

Unternehmen in ganz Deutschland, insbesondere in der Fertigung, der Automobilbranche und dem Finanzsektor, verlangen strenge Compliance und Datenschutz. Die Automatisierung von Setups über souveräne Cloud-Anbieter und eigene Rechenzentren hinweg erfordert eine robuste Automatisierung von Sicherheits-Baselines sowie revisionssichere Playbooks, die die interne IT-Compliance durchsetzen.

Zentrale technische Fähigkeiten für Produktionsumgebungen

Die Umsetzung komplexer Rollouts erfordert fundierte Kenntnisse, die über grundlegende Aufgaben hinausgehen. Spezialisten verstehen Inventarverwaltung, Jinja2-Templating und die sichere Verwaltung von Zugangsdaten mit Ansible Vault. Sie entwickeln wiederverwendbare Rollen, die idempotent ausgeführt werden und sicherstellen, dass die erneute Ausführung von Aufgaben laufende Produktions-Workloads niemals beeinträchtigt.

Warum Unternehmen externe Spezialisten beauftragen

Organisationen greifen bei Cloud-Migrationen, der Konsolidierung von Rechenzentren oder der Modernisierung von Plattformen auf externe Fachkräfte zurück. Spezifische Expertise beschleunigt den Übergang von alten Bash-Skripten zu sauberer, wartbarer Automatisierung und standardisiert gleichzeitig die Vorgehensweisen, damit interne Betriebsteams die Codebasis noch lange nach dem Start warten können.

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Häufig gestellte Fragen

Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu Ansible.

Ansible wird hauptsächlich für Konfigurationsmanagement, die Bereitstellung von Anwendungen und die kontinuierliche Infrastruktur-Orchestrierung eingesetzt. Da es ohne Agenten arbeitet, nutzen Spezialisten es zur Verwaltung heterogener Umgebungen mit Linux, Windows und Netzwerkgeräten bei geringem Verwaltungsaufwand.

Während Terraform besonders für die Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur geeignet ist, konzentriert sich Red Hat Ansible auf die Konfiguration von Betriebssystemen und die Bereitstellung von Anwendungen innerhalb dieser Server. Anders als Puppet verwendet es eine agentenlose Push-Architektur. Verwaltete Knoten benötigen daher keine dauerhaft laufenden Daemons oder offenen Hintergrund-Ports.

Ein guter Ansible-Fachmann verfügt typischerweise über solide Erfahrung in der Linux-Administration, im Python-Scripting und mit der Versionsverwaltung in Git. Kenntnisse in CI/CD-Runnern, Container-Tools wie Docker und Cloud-Plattformen wie AWS oder Azure gehören bei modernen Automatisierungsaufgaben ebenfalls zum Standard.

Ja, Ansible Network Automation umfasst spezielle Collections für Hardware von Anbietern wie Cisco, Arista und Juniper. Spezialisten nutzen sie, um Konfigurationen zu sichern, Sicherheitsrichtlinien auszurollen und den Netzwerkstatus über Routing- und Switching-Ebenen in Unternehmen hinweg zu überprüfen.

Leistungsstarke Teams testen Ansible Playbooks mit Tools wie ansible-lint, Molecule und kurzlebigen Docker-Containern. Dadurch wird sichergestellt, dass alle Aufgaben idempotent sind, Rollenstandards korrekt einhalten und in der Staging-Umgebung erfolgreich ausgeführt werden, bevor sie Produktionsumgebungen erreichen.

Die meisten Ansible-Automatisierungsprojekte in Deutschland werden remote durchgeführt, auch wenn regulierte Branchen wie Banken oder die Automobilindustrie gelegentliche Workshops vor Ort verlangen können. Englisch ist die gängige technische Sprache, Deutschkenntnisse sind jedoch bei der Zusammenarbeit mit internen Betriebs- und Compliance-Teams oft von Vorteil.

AWX ist das Open-Source-Upstream-Projekt und bietet eine Weboberfläche, Inventarverwaltung und eine REST-API für Ansible. Im Gegensatz dazu ist die Red Hat Ansible Automation Platform das vollständig unterstützte kommerzielle Angebot mit Enterprise-Clustering, Automation Mesh und Service-Level-Vereinbarungen mit dem Anbieter.

Bewerten Sie die Bewerbungsunterlagen anhand modularer Rollenstrukturen, defensiver Jinja2-Filter und sauberer Implementierungen von Ansible Vault. Gute Fachleute zeigen eine saubere Idempotenz in ihrem Automatisierungscode und erklären klar, wie sie Rolling-Fehler ohne Ausfallzeiten behandeln.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Ansible in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 99 €, was einem Tagessatz von etwa 794 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Ansible in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 82% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 48% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Ansible in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 19 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,8 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Ansible in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (99%), Englisch (97%) und Französisch (18%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Ansible in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (97%), Bank- und Finanzwesen (50%) und Automotive (40%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Ansible in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (77%) und Betrieb (69%).

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