Quarkus Experten in Hamburg
aus über 15.000 CVs mit der Kraft von KIEngagiere Experten, die Quarkus-Services, REST-APIs, containerfähige Deployments und Native Images mit GraalVM bauen. FRATCH bringt dich schnell und genau mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen.
Lerne FRATCH Experten in Hamburg kennen, die kürzlich Quarkus eingesetzt haben
Niko Schmuck
Letzte Position:
Entwicklungsarchitekt, Technischer Leiter "gridlytics" bei HH Energienetze
- Aufbau einer Datenintegrationsplattform für Hoch-, Mittel- und Niederspannungs-Assets zur kontextuellen Analyse von Zeitreihen mit Stammdaten aus dem SCADA-Leitsystem (IEC 60870 104), INIS und SAP.
- Verantwortung für Architektur und Implementierung der Lösung sowie Sparringpartner für den Product Owner.
- Einsatz von Kotlin, Spring Boot, Maven, TimescaleDB, PostgreSQL, liquibase, Elements IoT, Docker, Kubernetes, Grafana, Python, Jupyter und verschiedenen API-Gateways.
Daniel Sedlack
Letzte Position:
Senior Softwareentwickler bei energielenker solutions GmbH
- Konzeption und Implementierung einer Python-basierten ETL-Pipeline mit dem Dagster-Framework für die Transformation von Energierohdaten aus heterogenen Quellen mit InfluxDB und Visualisierungen in Grafana
- Definition von zeitlich gesteuerten und abhängigkeitsbasierten Jobs
- Bereitstellung auf einem verwalteten Kubernetes-Cluster mit Helm
- Anbindung von InfluxDB Cloud
- Aufbereitung von Daten für Nutzung in Grafana inkl. Säuberung und Normalisierung plus zeitliches Resampling in Python
- Entwicklung von Dashboards und Visualisierungen in Grafana
- Entwicklung von Unit-Tests inkl. Mocking mit pytest
- Aufbau von CI/CD-Pipeline in GitLab
Technologien: Python, Dagster, InfluxDB, Grafana, pandas, pytest, REST, CI/CD, GitLab, Container, Kubernetes, Helm, Docker, Cloud
Rainer Diekmann
Letzte Position:
Enterprise Architektur Management / Softwareentwickler Backend bei Polizei Hamburg
- Mehrere Projekte im polizeilichen Kontext
- Polizeiliche Verfahren/Projekte mit Archimate modellieren und dokumentieren (Ist/Soll) im Kontext von P20 (BKA)
- Software-Architekturen erstellen mit Microservices
- POC-Entwicklungen mit Springboot/Docker/Kubernetes
- Projektgröße: 10 Personen
- Enterprise Architektur Management mit Togaf und Archimate
- Softwareentwicklung Backend Springboot
- Devops mit Kubernetes
- Realisiert mittels: Java 17/21, Springboot 3, P20-Architektur, Togaf, Archimate
Oliver Langer
Letzte Position:
Entwickler, Architekt bei libri GmbH
- Rolle: Entwickler, Architekt
- Technologien: java, typescript, golang, spring (boot, web, security, data), Angular, AWS (OpenSearch, Aurora, SNS/SQS, CloudWatch, EC2, IAM), Kubernetes, Terraform, Helm, OAuth, Keycloak, CI/CD, gradlew, Liquibase, Testgetriebene Entwicklung, Shell-Skripting
Mark Plaatsman
Letzte Position:
Full-Stack Software Entwickler, Produktdatenimport bei Otto (GmbH & Co KG)
- Verwalten und Betreiben der Produktdatenimport Services für den Händler Otto
- Weiterentwicklung und Wartung der Backendsysteme
- Optimierung und Wartung der AWS-Infrastruktur
- Aufbau einer neuen Produktdatenimport-API
- Konzeption und Planung von Stories und Features
- Durchführung von Code-Reviews zur Sicherstellung der Codequalität und Best Practices
- Analyse und Behebung von Bugs
- Technologien: Java, Spring Boot, Kafka, AWS, Fargate, Terraform, MongoDB, Mongo Atlas, OpenAPI, GitHub, GitHub Actions, GitHub Copilot, Akhq, Debezium, JUnit, Test Containers, Hexagonale Architektur
Christian Hartmann
Letzte Position:
Softwareentwickler / Leitender Entwickler bei dpa (Deutsche Presse Agentur GmbH)
- Mitarbeit bei der Realisierung des Redaktionssystems Rubix
- Implementierung diverser Microservices auf Basis von Java, AWS S3, AWS SQS, AWS SNS und Spring Boot mit Deployment auf AWS ECS und AWS Fargate
- Konzeption und Entwicklung von AWS Lambdas auf Basis von Typescript
- Verwendung der Datenbanksysteme PostgreSQL in einem AWS RDS Aurora Cluster sowie AWS DynamoDB
- Continuous Deployment mit GitLab Pipelines
- Aufbau einer Infrastructure-as-Code-Umgebung mit AWS CDK
- Aufbau und Betrieb einer Monitoring-Plattform auf Basis von AWS CloudWatch
- Entwicklung diverser Frontend-Komponenten auf Basis von Vue.js
- Konzeption der Microservice-Architektur unter Anwendung von Domain Driven Design und GraphQL-Schnittstellen
Johannes Erchen
Letzte Position:
Libri GmbH
- Betrieb und Weiterentwicklung des Warenwirtschaftssystems für Buchhändler (Quimus). Es handelt sich dabei um eine Eigenentwicklung von Libri, die an ihre Kunden als Software as a Service verkauft wird. Die Software wird von zwei Entwicklerteams (je ~5 Entwickler) agil entwickelt. Die Software besteht aus ca. 25 Java Microservices, die hauptsächlich über Messaging kommunizieren und ein gemeinsames Angular-Frontend haben. Betrieben wird die Anwendung auf Kubernetes in AWS.
- Eingesetzte Technologien: Java 17 & 21, Spring Boot 2 & 3, Hibernate, MySQL, Spring Cloud AWS, Lombok, AWS SQS, AWS SNS, AWS RDS, AWS S3, DynamoDB, Kubernetes, Docker, OpenSearch, Hibernate Search, Liquibase, Gradle, Terraform, Helm, GitLab CI, Keycloak OAuth2, TypeScript, Angular
- Meine Schwerpunkte bis Dezember 2023: Anbindung weiterer Kassensysteme an das Warenwirtschaftssystem. Anbindung des Data Warehouses für die Anzeige von Reports. Erweiterung bestehender Funktionalitäten (Wareneingänge, Fakturaerstellung, Artikelmanagement, …). Betrieb und DevOps-Tätigkeiten.
- Schwerpunkte ab Januar 2024: Extraktion der Produktsuche aus dem Warenwirtschaftssystem in einen globalen Service, um diesen Service in weiteren Anwendungen zu nutzen. Anbindung der Produktsuche in die Onlineshops der Buchhändler (die ebenfalls von Libri betrieben werden). Import und Bereitstellung von Digital-Artikeln in der Produktsuche.
Frank Wolf
Letzte Position:
Fullstack-Softwareentwickler bei Goodright GmbH
- Backend-APIs mit Quarkus, Kotlin, MongoDB, Docker Compose und NGINX erstellt
- Frontend mit React, TypeScript und Ant Design entwickelt
Mirco Marahrens
Letzte Position:
Senior Software Engineer bei Vattenfall
- Leiter des Platform-Engineering-Teams für die Entwicklung einer Plattform für den Energiehandel, mit Fokus auf hohe Verfügbarkeit, geringe Latenz und Skalierbarkeit von Bibliotheken und Services
- Unterstützung von Quants und Market-Access-Lösungen für den Energiehandel, einschließlich der Integration von Market Access und dem Deployment algorithmischer Handelsstrategien
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Quarkus einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
22 Jahre (Deutschland: 19 Jahre)
Positionsdauer
1,9 Jahre (Deutschland: 1,8 Jahre)
Positionen pro Freelancer
21 (Deutschland: 14)
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Business Intelligence
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Einzelhandel, Bank- und Finanzwesen
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Business Intelligence
Bachelor-Abschluss oder höher
75% (Deutschland: 94%)
Master-Abschluss oder höher
50% (Deutschland: 52%)
Zertifizierungen pro Freelancer
1 (Deutschland: 4)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Hamburg verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Hamburg, die Quarkus einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Schnelle Java-Cloud-Apps
Quarkus ist ein Java-Framework für cloudnative Services, APIs und ereignisgesteuerte Systeme. Es ist auf schnellen Start, geringen Speicherverbrauch und saubere Bereitstellung in Containern und Kubernetes ausgelegt. Teams nutzen es für neue Backend-Services, Plattform-Refactorings und leichte Integrationsschichten.
Was Experten liefern
- REST-Endpunkte und reaktive Services
- Native-Image-Builds mit GraalVM
- Container- und Kubernetes-Setups
- Tests, Observability und Release-Support
- Migration von Spring Boot oder älteren Java-Stacks
Ökosystem und Tools
Gute Quarkus-Arbeit geht über das Framework selbst hinaus. Spezialisten nutzen Maven oder Gradle, JUnit, RESTEasy, Hibernate ORM, Panache, Kafka und Security-Extensions für OIDC oder JWT. Sie wissen auch, wie man Build-Zeiten, Runtime-Einstellungen und den Dev-Mode für produktive Lieferungen optimiert.
Wann Unternehmen Hilfe holen
Unternehmen holen sich meist freiberufliche Quarkus-Experten dazu, wenn ein Service schnell starten, weniger Speicher verbrauchen oder sauber auf eine Container-Plattform passen soll. In Hamburg kommt das oft in Logistik, Handel, Medien und Enterprise-IT-Teams vor, die stabile Java-Services ohne lange Einstellungszyklen brauchen. Remote-Arbeit ist üblich, aber Vor-Ort-Termine helfen bei Architektur-Reviews und der Übergabe.
Was starke Spezialisten tun
Gute Quarkus-Profis treffen praktische Entscheidungen. Sie halten Code einfach, trennen Geschäftslogik von Framework-Code und entwerfen Services, die sich leicht testen und betreiben lassen. Sie verstehen auch, wann der klassische JVM-Modus passt und wann eine native Kompilierung sinnvoll ist.
Anzeichen, dass du Quarkus brauchst
Wenn sich dein aktueller Java-Stack schwer anfühlt, langsam startet oder schwer für Cloud-Runtimes paketiert werden kann, kann Quarkus die richtige Wahl sein. Es hilft auch, wenn dein Team ein modernes Backend braucht, das gut mit Kafka, OpenAPI und Kubernetes zusammenarbeitet. Für Projekte in Hamburg reicht im Alltag oft klares Englisch, während Deutsch in Gesprächen mit Stakeholdern hilfreich ist.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Quarkus? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Quarkus wird genutzt, um cloudnative Java-Services, REST-APIs, Integrationsschichten und ereignisgesteuerte Backends zu bauen. Es passt besonders gut, wenn Startzeit, Speicherverbrauch und Container-Tauglichkeit wichtig sind. Viele Teams nutzen es auch für Microservices, die in Kubernetes sauber betrieben werden sollen.
Quarkus wird oft wegen seines schlanken Runtime-Verhaltens und seines schnellen Starts gewählt, besonders in containerisierten Umgebungen. Spring Boot ist weiterhin wegen seines breiten Ökosystems verbreitet, daher hängt die Wahl von deinem bestehenden Stack und deinen Lieferzielen ab. Ein guter Spezialist kann die Unterschiede erklären, ohne aus Gewohnheit ein Framework zu bevorzugen.
Ein guter Quarkus-Spezialist sollte Java sehr gut kennen und sich mit REST, Sicherheit, Tests und Build-Tools wie Maven oder Gradle wohlfühlen. Erfahrung mit Kafka, Hibernate ORM, OpenAPI und Kubernetes ist oft nützlich. Für Native Builds ist Wissen über GraalVM sehr wichtig.
Nicht immer, aber die Aufgabe ist entscheidend. Ein gezielter Quarkus-Fix, zum Beispiel für einen Endpunkt oder eine Konfigurationsänderung, kann von einem Spezialisten mit soliden Framework-Kenntnissen erledigt werden. Größere Arbeiten wie eine Migration oder das Tuning von Native Images brauchen breitere Erfahrung mit Runtime, Packaging und Betrieb.
Ja, Remote-Arbeit ist bei Quarkus-Projekten in Hamburg und darüber hinaus üblich. Sie funktioniert gut für Umsetzung, Tests und Dokumentation, wenn das Setup klar ist. Vor-Ort-Zeit kann aber trotzdem beim Kick-off, bei Architektur-Workshops oder bei der Übergabe an lokale Teams helfen.
Frage, welche Quarkus-Extensions sie verwendet haben, wie sie Tests handhaben und ob sie schon containerisierte Services ausgeliefert haben. Wenn Native Images wichtig sind, frage nach GraalVM und Runtime-Fehlersuche. Du willst konkrete Projekterfahrungen, nicht nur allgemeines Java-Gerede.
Achte auf klaren Code, gute Tests und eine einfache Architektur. Ein starker Quarkus-Profi kann erklären, warum ein Service im JVM-Modus oder im Native-Modus gut läuft und wie er nach dem Release betrieben wird. Gute Zeichen sind praxisnahe Entscheidungen, saubere Übergabe und sorgfältige Beachtung von Sicherheit und Observability.
Ja, Quarkus passt gut, wenn ein Enterprise-Team modernes Java mit leichterem Runtime-Verhalten will. Es eignet sich für APIs, interne Services und Integrationsaufgaben, bei denen Container-Delivery Teil des Plans ist. Besonders nützlich ist es, wenn die bestehende Java-Landschaft einen stärker cloudfähigen Weg braucht.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Hamburg, Deutschland, die Quarkus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 97 €, was einem Tagessatz von etwa 777 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Hamburg, Deutschland, die Quarkus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 75% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 50% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Hamburg, Deutschland, die Quarkus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 22 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Hamburg, Deutschland, die Quarkus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (11%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Hamburg, Deutschland, die Quarkus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Einzelhandel (78%) und Bank- und Finanzwesen (67%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Hamburg, Deutschland, die Quarkus in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (100%) und Business Intelligence (89%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Quarkus eingesetzt haben
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