
IT-Sicherheitsgesetz Experten in Deutschland
für konforme, widerstandsfähige kritische Infrastrukturen mit schnellem KI-MatchingBeauftragen Sie Experten, die Sicherheitsmaßnahmen entwickeln, Nachweise für die KRITIS-Compliance vorbereiten und die Reaktion auf Sicherheitsvorfälle gemäß dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0 koordinieren. FRATCH verbindet Sie schnell mit geprüften, verfügbaren Freelancern, deren Erfahrung zu Ihren betrieblichen und regulatorischen Anforderungen passt.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich IT-Sicherheitsgesetz eingesetzt haben
Federico L.
Letzte Position:
Senior IAM Manager & Single Point of Contact für die Informationssicherheit bei EnBW Energie Baden-Württemberg AG
Als einziges großes integriertes Energieunternehmen in Deutschland deckt EnBW die gesamte Wertschöpfungskette ab – von der Energieerzeugung über die Verteilung bis hin zu den Kunden. Das Unternehmen baut seine erneuerbaren Energiequellen aus, setzt sich für einen sozialverträglichen Kohleausstieg ein und treibt Schlüsseltechnologien wie die Nutzung von grünem Wasserstoff voran. Eine schnelle Energiewende und das Erreichen der Klimaneutralität bis 2035 haben für EnBW Priorität. Entwicklung und Implementierung einer ganzheitlichen Prozesssicht, die sowohl technische als auch organisatorische Aspekte berücksichtigt Sicherstellung der E2E-Steuerung aller IAM-bezogenen technischen Services Etablierung klarer Verantwortlichkeiten und Zuständigkeiten innerhalb der IAM-Landschaft Zusammenarbeit mit verschiedenen Abteilungen zur Ermittlung und Optimierung einer ganzheitlichen Architektur sowie als Single Point of Contact (SPoC) für die Informationssicherheit Einführung und Überwachung von Governance-Richtlinien zur Sicherstellung von Compliance und Sicherheit Kontinuierliche Verbesserung der IAM-Prozesse und -Systeme durch regelmäßige Audits und Bewertungen der Services Teilnahme an externen Audits zu Prozessen im Rahmen der offiziellen Audits nach ISO-Normen Weiterentwicklung der Richtlinie zur Festlegung administrativer Vorgaben und Abläufe sowie deren Abstimmung mit den Verwaltungsbereichen Konzeptionelle Weiterentwicklung des KPI-Systems zur Messung der Prozessqualität
Daniel J.
Letzte Position:
Informationssicherheitsberater
NIS2-Umsetzungsprojekt und ISMS-Aufbau nach IT-Grundschutz
Kommunalbetriebe, Anstalt des öffentlichen Rechts
- Analyse der aktuellen Compliance-Lage in Bezug auf die Anforderungen der NIS-Richtlinie (NIS-2, EU 2022/2555).
- Identifikation kritischer Infrastrukturen und Prozesse innerhalb der Organisation.
- Entwicklung eines Maßnahmenplans zur Erfüllung der NIS-Anforderungen.
- Durchführung einer Risikoanalyse gemäß BSI-Standard 200-3 als Grundlage für das Sicherheitskonzept.
- Erstellung eines individuellen Sicherheitskonzepts inklusive technischer und organisatorischer Maßnahmen nach BSI IT-Grundschutz.
- Vorbereitende Begleitung einer optionalen Zertifizierung nach BSI IT-Grundschutz.
- Anpassung bestehender sowie Entwicklung neuer Sicherheitsrichtlinien für Zugriffskontrollen, Incident Management und Datenschutz.
- Berücksichtigung kommunalspezifischer Vorgaben sowie Integration der Maßnahmen in die bestehende IT-Infrastruktur.
- Dokumentation der Ergebnisse und Erstellung prüfungsfester Nachweise für Audits.
Verwendete Tools, Sprachen, Frameworks: MS Office, Verinice, IT-Grundschutz (200-x), NIS-2 (EU 2022/2555), ISMS, AI-Act (EU 2024/1989)
Ralf L.
Letzte Position:
Leiter Informationssicherheit bei Stadtwerke Krefeld Holding AG
- Aufbau eines Informationssicherheitsmanagementsystems für den gesamten Konzern
- Begleitung von 2 KRITIS Tochtergesellschaften
Andreas I.
Letzte Position:
Cybersecurity-Fachbegutachter bei Bundesnetzagentur
- Anerkennung von nationalen, notifizierenden Stellen
- Erstellung von Cybersecurity-Kompetenzgutachten
- EU-Funkanlagen-Richtlinie (Radio Equipment Directive)
Arndt S.
Letzte Position:
Informationssicherheitsbeauftragter nach TISAX bei Automotiv-Zulieferer
Anette G.
Letzte Position:
Geschäftsführerin bei promismanagement services GmbH
- Leitung und Aufbau integrierter Managementsysteme (IMS) für Qualität (QMS), Datenschutz- und Informationssicherheit (ISMS), Risiko (GRC) und Künstliche Intelligenz (KI) gemäß ISO 9001, ISO 27001, ISO 42001, ISO 21500, ISO 21502, ISO 37301, ISO 31000
- Governance-, Projekt- und Transformationsmanagement national und international inkl. Enterprise- und Project Governance
- Prozessentwicklung, -optimierung und Business Process Reengineering nach BPMN 2.0, Kaizen, IATF 16949, VDA, BPMN 2.0
- Compliance- und Risikomanagement im Unternehmens- und Projektkontext sowie Anbindung an interne Kontrollsysteme (IKS) und Group Risk Compliance (GRC)
- Durchführung und Leitung von internen Audits und Lead Audits nach ISO 19011; Auditmanagement und Prüfmittel- / Sonderbetriebsmittelmanagement
- Methodisches und systemisches Coaching (IFS, Hakomi) sowie Konfliktmoderation und Change Management
- Konzeption und Durchführung von KI-Trainings, Prompt Engineering und AI Literacy Workshops
- Beratung zu Datenschutzfolgeabschätzungen (DSFA), Umsetzung EU-DSGVO, BDSG und IT-SiG sowie NIS-2 und DORA
- Aufbau und Leitung von Program Management Offices (PMO) und Einführung von Project Management Office-Strukturen
- Vertragsmanagement, Clause-by-Clause-Analysen und Projektcontrolling nach PMI®-Standards inkl. Earned Value Management
- Aufbau von Wissens-, Dokumenten- und Content-Management-Systemen (Confluence, SharePoint, EY iManage)
Jan K.
Letzte Position:
Berater für Informationssicherheit & Auditor bei Kopiasonsulting GmbH
Operative Geschäftsführung des Unternehmens: Aufbau von Teams und Infrastruktur, Entwicklung von Produkten, Analysen und Umsetzung von IT-Sicherheitsmaßnahmen
Projekteinsätze im Umfeld der IT-Sicherheit mit Fokus auf der Etablierung von Blue Teaming-Aktivitäten (Defensive Prozesse und Technologien) zur Abwehr von Cyberangriffen
Durchführung von Red Teaming-Prozessen, darunter Penetrationstests und Sicherheitsanalysen für Unternehmen
Beratung beim Aufbau von Security Operation Centern und Einführung von SIEM-Systemen sowie Aufbau von Computer Incident Response Teams (CSIRT)
Auditor für ISO 9001 und ISO 27001, §8a, ISO 27019, §11 1a EnWG, TISAX
Beratung von Unternehmen der kritischen Infrastrukturen bezüglich Informationssicherheit und Erfüllung des IT-Sicherheitsgesetzes
Aufbau von SIEM/SOC-Prozessen sowie SOC-Analysten-Arbeit (Splunk, ELK-Stack)
Integration von Daten in Monitoring-Tools (Prometheus, Grafana)
Beratung in Fragen von BSI IT-Grundschutz, ISO 9001, ISO 27001, BCM, ITIL und Risikomanagement
Sicherheitsbewertungen und Penetrationstests von IT- und Netzwerkarchitekturen
Lucas L.
Letzte Position:
Consultant im Bereich Informationssicherheit, Datenschutz und Business Continuity Management
Beratung und Unterstützung bei Erfassung von Anforderungen an die Informationssicherheit (IT-SIG 2.0, KRITIS, TISAX, Branchenstandards, ISO 27001, A-960/1)
Tätigkeit als Datenschutzbeauftragter und Auditor sowie Information Security Auditor
Durchführung von Mitarbeiterschulungen
Fortschreibung von Risikoanalysen mit Risikobehandlung
Konzeptionierung von Informationssicherheitskonzepten auf Basis BSI IT-Grundschutz, KRITIS, ISO 27001, A-960/1 und TISAX
Ermittlung von Informationssicherheitsanforderungen an IT-Systeme (WAN, LAN, Clouds) und Begleitung der Umsetzung
Administration des ISMS mittels Verinice und SAVe
Integration der Sicherheitskonzepte in bestehende Managementsysteme nach ISO 9001 und ISO 27001
Prozessmanagement und -modellierung nach ITIL
Managementberatung für Integration eines ISMS in integrierte Managementsysteme
Beratung zu Datenschutz (DSGVO, BDSG)
Planung und Durchführung von Datenschutzaudits
Konzeptionierung von Risikomanagementprozessen und -methodiken nach ISO 27005, ISO 31000 und BSI 200-3
Entwicklung und Aufbau von Schulungsprogrammen für Mitarbeitende
Stephan H.
Letzte Position:
Compliance-Berater bei Bitexpert
- Neue Compliance-Vorgaben leicht lesbar machen
Manfred L.
Letzte Position:
Senior Consultant Informationssicherheit bei Creditplus Bank AG
- Gestaltung des Informationssicherheits-Prozesses auf Basis ITIL-4
- Gestaltung der ITIL-4 Incident- und Change-Management-Prozesse
- Erstellung von Informationssicherheitsrichtlinien für die Bank
- Unterstützung im Projekt interner Audit-Feststellungen
- Beratung beim Aufbau interner Kontrollsysteme (IKS) der Bank
- Beratung zum Aufbau der IKS-Prozesse
- Beratung und Unterstützung bei der Sicherheitsarchitektur und Risikoanalyse der bestehenden IT-Landschaft inklusive IT-Sicherheitsarchitektur, Datenmanagement, Daten-Compliance und Gebäudeschutz
- Beratung und Projektleitung bei der Sicherheitskonzeption der Assets der Bank
- Beratung und Unterstützung bei Verträgen mit externen Dienstleistern zur Einhaltung der regulatorischen (BAIT; MaRisk; DORA; NIS2; DSGVO) und informationssicherheitsrelevanten Anforderungen der Bank
- Unterstützung bei der Planung und Umsetzung eines SOC/SIEM und des Risikomanagements
- Unterstützung des SPAM-Mail-Teams bei der Analyse und Bearbeitung von Vorfällen
Stephan S.
Letzte Position:
IT-Sicherheitsmanager bei Großer Industrie-Konzern mit mehreren internationalen Standorten
- Planung und Steuerung sämtlicher Projekte im Kontext der IT-Sicherheit
- Aufbau einer Cyber Security Incident Response Prozedur nach ISO/IEC 27035
- NIS2-Readiness: Betroffenheitsanalyse, Planung und Implementation der Konformität zu NIS2
- Management-Reporting anhand von KPIs
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die IT-Sicherheitsgesetz einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre

Positionsdauer
2,8 Jahre

Positionen pro Freelancer
13

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen
Professionelle Dienstleistungen, Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen

Fokus der Zertifizierungen
Revision, Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung
Bachelor-Abschluss oder höher
100%
Master-Abschluss oder höher
100%
Doktortitel
25%

Zertifizierungen pro Freelancer
11

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die IT-Sicherheitsgesetz einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der IT-Sicherheitsgesetz Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Professionelle Dienstleistungen (91%)
- Informationstechnologie (IT) (64%)
- Bank- und Finanzwesen (45%)
- Fertigung (45%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (45%)
- Energie (36%)
- Versicherung (36%)
- Transport und Logistik (36%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Geltungsbereich und Zweck
Das IT-Sicherheitsgesetz ist der rechtliche Rahmen Deutschlands zur Verbesserung der Informationssicherheit in kritischen Infrastrukturen und anderen regulierten Organisationen. Es legt Erwartungen an das Risikomanagement, organisatorische Schutzmaßnahmen, die Meldung von Sicherheitsvorfällen und die Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, bekannt als BSI, fest. Der Rahmen steht in engem Zusammenhang mit dem IT-Sicherheitsgesetz 2.0 und dem BSIG.
KRITIS-Pflichten
Die Regeln betreffen Betreiber, deren Dienstleistungen für das öffentliche Leben wichtig sind und von zuverlässiger Informationstechnologie abhängen. Relevante Aufgaben können die Identifizierung kritischer Systeme, die Dokumentation von Schutzmaßnahmen, die Pflege von Sicherheitsprozessen und die Vorbereitung von Nachweisen für Audits oder Aufsichtsprüfungen umfassen. Die genauen Pflichten hängen von der Organisation, dem Sektor und der geltenden regulatorischen Einstufung ab.
Sicherheitsarbeitsströme
- Kritische Dienstleistungen, Systeme, Lieferanten und Abhängigkeiten erfassen
- Risiken bewerten und technische sowie organisatorische Maßnahmen festlegen
- Verfahren zur Erkennung, Eskalation und Meldung von Sicherheitsvorfällen etablieren
- Richtlinien, Kontrollen, Aufzeichnungen und Auditnachweise vorbereiten
- Widerstandsfähigkeit durch Übungen, Prüfungen und Maßnahmenpläne testen
Fachleute verbinden rechtliche Anforderungen häufig mit operativer Sicherheit. Sie übersetzen Pflichten in Kontrollen, die Teams umsetzen und überprüfen können.
Umfeld und Kompetenzen
Die Arbeit rund um das IT-Sicherheitsgesetz umfasst üblicherweise BSI-Leitlinien, das BSIG, ISO 27001, Business Continuity Management und sektorspezifische Anforderungen. Je nach Auftrag arbeiten Spezialisten außerdem mit Security Information and Event Management, Schwachstellenmanagement, Identitäts- und Zugriffskontrollen, Netzwerksegmentierung, Backup-Schutz und Werkzeugen zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle. Kenntnisse der deutschen Regulierungssprache und eine klare Dokumentation sind unerlässlich.
Wann externe Expertise hilft
Unternehmen beauftragen freiberufliche Spezialisten, wenn ein Compliance-Programm einen klaren Verantwortlichen benötigt, ein Audit bevorsteht oder interne Teams nicht genügend Kapazität für eine Sicherheitsprüfung haben. Externe Unterstützung ist auch nach einem Sicherheitsvorfall, bei einer größeren Cloud- oder Infrastrukturänderung oder bei der Bewertung kritischer Lieferanten hilfreich. In Deutschland kann die Zusammenarbeit aus der Ferne für Dokumentation, Workshops und Nachweisprüfungen gut funktionieren; der Zugang vor Ort kann für Anlagenprüfungen, Gespräche und operative Übungen wichtig sein.
Was starke Spezialisten liefern
Starke Fachleute unterscheiden rechtliche Pflichten von optionalen Kontrollrahmen und erklären beides praxisnah. Sie erstellen nachvollziehbare Risikobewertungen, weisen verantwortliche Eigentümer zu und definieren Nachweise, die einer Prüfung standhalten. Sie wissen, dass Compliance kein einmaliges Dokument ist: Kontrollen müssen betrieben, gemessen, getestet und verbessert werden. Die besten Spezialisten kommunizieren klar mit Management, Sicherheitsteams, Infrastruktur-Betrieb, Einkauf und externen Auditoren.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über IT-Sicherheitsgesetz wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Das IT-Sicherheitsgesetz dient dazu, die Informationssicherheit in kritischen Infrastrukturen und anderen Organisationen zu stärken, für die deutsche Vorschriften gelten. Es unterstützt Anforderungen an Risikomanagement, Sicherheitsmaßnahmen, den Umgang mit Sicherheitsvorfällen, Meldungen und die Zusammenarbeit mit dem BSI.
Das IT-Sicherheitsgesetz 2.0 hat den deutschen Sicherheitsrahmen erweitert und präzisiert, unter anderem durch stärkere Aufsichtsbefugnisse und umfangreichere Erwartungen an bestimmte Organisationen. Ein Spezialist sollte prüfen, welche Bestimmungen für das Unternehmen, seine Dienstleistungen und seine kritischen Systeme gelten, anstatt sich auf eine allgemeine Checkliste zu verlassen.
Ein guter IT-Sicherheitsgesetz-Spezialist verbindet in der Regel die Auslegung von Vorschriften mit Risikomanagement, ISO 27001, Business Continuity, der Reaktion auf Sicherheitsvorfälle und technischen Sicherheitskontrollen. Erfahrung mit BSI-Leitlinien, Lieferantenbewertungen, Auditvorbereitung und einer klaren Nachweisverwaltung ist ebenfalls wertvoll.
Ein IT-Sicherheitsgesetz-Experte kann eine Lückenanalyse leiten, ein Sicherheitsmanagementprogramm aufbauen, Prozesse für die Meldung von Sicherheitsvorfällen vorbereiten oder Auditnachweise organisieren. Unternehmen beauftragen Spezialisten auch für die Prüfung kritischer Lieferanten, Cloud-Transformationen, Resilienzübungen und die Behebung von Problemen nach Sicherheitsvorfällen.
Das IT-Sicherheitsgesetz legt kein einheitliches Projektprofil fest. Das erforderliche Kompetenzniveau hängt vom Sektor der Organisation, dem regulatorischen Geltungsbereich, der Systemkomplexität, der Auditbelastung und dem aktuellen Reifegrad der Sicherheit ab. Eine gut abgegrenzte Aufgabenbeschreibung sollte die Dienstleistungen, kritischen Anlagen, bestehenden Kontrollen und erwarteten Ergebnisse nennen.
Viele Aufgaben rund um das IT-Sicherheitsgesetz können remote erledigt werden, darunter Workshops, Richtlinienprüfungen, Risikobewertungen und die Zuordnung von Nachweisen. Für Anlageninspektionen, Gespräche, zugangsbeschränkte Systeme oder operative Resilienzübungen kann die Zusammenarbeit vor Ort erforderlich sein. Die Kommunikation auf Deutsch ist bei der Zusammenarbeit mit lokalen Teams, Behörden und bei Auditdokumentationen oft wichtig.
Das IT-Sicherheitsgesetz ist ein deutscher Rechtsrahmen, während ISO 27001 ein internationaler Standard für ein Informationssicherheits-Managementsystem ist. Sie können sich ergänzen, aber eine Zertifizierung allein beweist nicht, dass jede gesetzliche Pflicht erfüllt ist. Ein Spezialist sollte die rechtlichen Anforderungen den Kontrollen und Nachweisen der Organisation zuordnen.
Suchen Sie nach einem IT-Sicherheitsgesetz-Fachmann, der eine klare Methode zur Abgrenzung von Pflichten, Bewertung von Risiken, Zuweisung von Kontrollverantwortlichen und Erstellung nutzbarer Nachweise vorweisen kann. Fragen Sie, wie er mit der Kommunikation mit dem BSI, der Meldung von Sicherheitsvorfällen, Lieferantenabhängigkeiten und Konflikten zwischen Compliance-Zielen und betrieblichen Realitäten umgeht. Gute Kandidaten erklären Entscheidungen in klarer Sprache und hinterlassen Prozesse, die interne Teams dauerhaft pflegen können.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die IT-Sicherheitsgesetz in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 124 €, was einem Tagessatz von etwa 995 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die IT-Sicherheitsgesetz in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 100% mindestens einen Master-Abschluss und 25% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die IT-Sicherheitsgesetz in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,8 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die IT-Sicherheitsgesetz in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (27%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die IT-Sicherheitsgesetz in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Professionelle Dienstleistungen (91%), Informationstechnologie (IT) (64%) und Bank- und Finanzwesen (45%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die IT-Sicherheitsgesetz in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (91%), Projektmanagement (82%) und Qualitätssicherung (82%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich IT-Sicherheitsgesetz eingesetzt haben
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