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Intrusion Detection System Experten in Deutschland

, die zu Ihnen passen, mit verfügbaren Freelancern

Beauftragen Sie Experten, die verdächtige Netzwerk- und Host-Aktivitäten erkennen, Snort, Suricata oder Zeek abstimmen und Warnmeldungen mit SIEM- und Incident-Response-Workflows verbinden. FRATCH findet durch schnelles, präzises KI-Matching den passenden geprüften und verfügbaren Freelancer.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Intrusion Detection System eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Frank J.

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Leitender Projektmanager

Lindlar
Frank J.

Letzte Position:

Senior Projektleiter / IT-Manager - E-Mail-Gateway-Migration & Informationssicherheit bei Landesbehörde

  • Strategische Planung, fachliche Ausarbeitung und operative Steuerung der Migration eines E-Mail-Gateways in einem sicherheitskritischen Behördenumfeld.
  • Erstellung der fachlichen Leistungsbeschreibung sowie Entwicklung technischer Konzepte und Migrationsansätze unter Berücksichtigung von BSI-Anforderungen.
  • Technisches Anforderungsmanagement mit Fachbereichen, Informationssicherheit und Betrieb.
  • Koordination externer Dienstleister, Integratoren und Umsetzungspartner; Pflege von Projektplänen, Meilensteinen, Ressourcen, Risiken und Abhängigkeiten.
  • Regelmäßiges Reporting an Projektleitung, Programmumfeld und interne Stakeholder.
Verifizierter Experte

Henok M.

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M.Sc. Industrial Engineer | Technische Trainings & Enablement | Interim-Projekt- & Produktmanager

Frankfurt am Main
Henok M.

Letzte Position:

Electrician Specialist for Predefined Work (Dt: EFfT) bei WBS Trainings

  • Grundlagen der Elektronikmessung, elektropneumatischer Schaltungen und Schutzmaßnahmen nach DIN-VDE
  • Installation, Verdrahtung und Inbetriebnahme SPS-gesteuerter Systeme
Verifizierter Experte

Reza N.

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Senior IT-Sicherheitsingenieur · Erkennung & Reaktion · Microsoft Security

Dreieich
Reza N.

Letzte Position:

Senior IT-Security Expert bei Teambank AG

  • Vervollständigung der Logquellen-Anbindung an Microsoft Sentinel inklusive Integration von GCP-Workloads – zentrale Konsolidierung aller sicherheitsrelevanten Ereignisse aus Azure- und GCP-Umgebungen für vollständige End-to-End-Telemetrie und lückenlose Compliance-Nachweise
  • Entwicklung von Custom Rules und Use Cases auf Basis der GFG Use-Case Library und der MITRE ATT&CK Matrix, um unternehmensspezifische Bedrohungen und GFG-relevante Szenarien mit präzisen, gemappten Erkennungsregeln abzudecken
  • Tuning der Erkennungsregeln zur Minimierung von Fehlalarmen, Optimierung der Erkennungsschwellen und Modellierung von Ausnahmen – das SOC arbeitet mit relevanten, priorisierten Alerts bei reduzierter Mean-Time-to-Detect/Respond
  • Aufbau von SOAR-Funktionalitäten in Sentinel durch Entwicklung von Playbooks zur Automatisierung wiederkehrender Response-Abläufe wie Containment, Nutzer- und Host-Isolierung sowie Ticketing – kürzere Reaktionszeiten und 24/7-Skalierbarkeit
  • Konzeption und Aufbau einer Log-Transformationslösung zur Normalisierung und Anreicherung eingehender Rohlogs (GeoIP, CMDB, Threat Intelligence) und Überführung in ein einheitliches Schema für performante KQL-Abfragen, Use-Case-Logik und Korrelationen
  • Verwaltung der Azure Security über Azure Policies zur präskriptiven Durchsetzung von Sicherheits- und Compliance-Standards, Verhinderung von Drift sowie kontinuierlicher Remediation von Abweichungen
  • Betrieb des Defender XDR Portals zur Verknüpfung von Endpunkt-, Identitäts-, E-Mail- und SaaS-Signalen mit Sentinel-Findings, ganzheitlicher Triagierung von Vorfällen und Orchestrierung von Maßnahmen direkt aus XDR

Technologien: Microsoft Sentinel, Microsoft Defender XDR, Azure Policy, KQL, GCP, MITRE ATT&CK

Verifizierter Experte

Julian W.

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Senior-Berater für IT-Infrastruktur, Netzwerke und Sicherheit

Ellerstadt
Julian W.

Letzte Position:

Erneuerung der aktiven Netzwerkinfrastruktur

Im Rahmen dieses Projekts wurde die bestehende aktive Netzwerkinfrastruktur modernisiert und zukunftssicher ausgerichtet. Ziel war die Einführung einer leistungsfähigen, sicheren und skalierbaren Netzwerk- und WLAN-Infrastruktur inklusive einer Network-Access-Control-(NAC)-Lösung zur Verbesserung der Netzwerksicherheit und zentralen Zugriffskontrolle.

Zu Beginn des Projekts erfolgte eine umfassende Anforderungsanalyse unter Berücksichtigung technischer, betrieblicher und sicherheitsrelevanter Anforderungen der Klinikstandorte. Auf dieser Basis wurde eine technische Ausschreibung für neue Switches, WLAN Access Points sowie die NAC-Lösung erstellt.

Durch die erfolgreiche Umsetzung des Projekts konnte eine moderne, standardisierte und sichere Netzwerkinfrastruktur etabliert werden, die den steigenden Anforderungen an Verfügbarkeit, Mobilität und IT-Sicherheit im Klinikbetrieb gerecht wird.

Tätigkeiten:

  • Begleitung des Ausschreibungsprozesses inklusive technischer Bewertung der Angebote und Bieterbewertung
  • Leitung und Steuerung der gesamten Projektumsetzung
  • Abstimmung des Projektablaufs mit internen Stakeholdern, Fachbereichen und der Krankenhaus-IT
  • Steuerung externer Dienstleister bei der Implementierung und Installation der Systeme
  • Überwachung der Implementierung einschließlich Qualitätskontrolle, Projektabnahme und Mängelmanagement
  • Koordination und Steuerung der Kommunikation zwischen Krankenhaus-IT und externen Dienstleistern im Rahmen der NAC-Implementierung
  • Durchführung des Eskalationsmanagements bei technischen und organisatorischen Herausforderungen
  • Laufende Budgetüberwachung sowie Kontrolle von Projektaufwänden und Mehrkosten
  • Erstellung von Entscheidungsvorlagen zu Projektänderungen, Mehrleistungen und Risiken für das Management
Verifizierter Experte

Andreas Z.

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Senior IT Projektleiter · Service Owner · ITSM · SIAM · Betriebsmodelle & Governance

München
Andreas Z.

Letzte Position:

Transformationsarchitekt / Business Analyst bei IT-Beratung

  • Entwicklung eines ganzheitlichen Transformationsmodells für IT-Abteilungen und ITSM-Organisationen von der Betriebsstabilisierung über Strukturierung und Optimierung bis zur strategischen Weiterentwicklung
  • Konzeption einer Transformationsmatrix, die Entwicklungsphasen mit den Umsetzungsaktivitäten Positionieren, Fokussieren, Modellieren, Befähigen, Verankern und Weiterentwickeln verbindet
  • Entwicklung von Assessment-, Reifegrad- und Entscheidungslogiken zur Bestimmung der betrieblichen Ausgangslage, des geeigneten Einstiegspunkts und der priorisierten Handlungsfelder
  • Strukturierung einer durchgängigen Vorgehenslogik von Standortbestimmung und Zielbild über Operating Model, Roadmap und Leistungsbausteine bis zur Umsetzung und Verankerung im Regelbetrieb
  • Ableitung kombinierbarer Beratungs- und Umsetzungsmodule einschließlich Methoden, Ergebnisartefakten, Rollenmodellen, Governance-Strukturen und Transformationspfaden
  • Erhebung, Strukturierung und Priorisierung fachlicher Anforderungen aus Sicht von IT-Leitung, Service Management und operativen Betriebsrollen
  • Übersetzung der Anforderungen in Zielbilder, Prozess- und Rollenmodelle, Entscheidungskriterien sowie nachvollziehbare Ergebnisartefakte

Umfeld / Tools: ITIL 4, IT4IT, Operating Model Canvas, SIAM, Reifegradmodelle Kanban

Verifizierter Experte

Thomas H.

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Projektmanager & Ausschreibungsmanager

Frankfurt am Main
Thomas H.

Letzte Position:

Projektmanager & Ausschreibungsmanager bei GEA Group AG

  • Einführung einer Zutrittskontroll-Lösung und Ausschreibungserstellung für ein Besuchermanagement-System.
  • Als Projektmanager verantworte ich die erfolgreiche Einführung einer cloudbasierten Zutrittskontrolle für zwei Standorte mit ca. 4000 Mitarbeitern.
  • Verantwortlich für die erfolgreiche Umsetzung des Projektes.
  • Erstellung von und Abstimmung zu Projektplänen und Statusberichten mit allen Stakeholdern.
  • Erstellung/Koordination einer initialen Aufwands- oder Kostenschätzung sowie zugehöriger Planungen zu Umsetzung betrieblicher Leistungen.
  • Identifikation von Schnittstellen.
  • Einhaltung des Budgets und der Zeitplanung.
  • Als Ausschreibungsmanager / Demand Manager müssen folgende spezifischen Aufgaben verantwortet werden:
  • Analyse der infrage kommenden Anbieter.
  • Anforderungen eruieren.
  • Erstellung und Abstimmung des Anforderungskatalogs.
  • Erstellung einer Bewertungsmatrix.
  • Erstellung der Ausschreibungsunterlagen.
Verifizierter Experte

Christian D.

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Geschäftsführer und Senior-Berater

Groß-Umstadt
Christian D.

Letzte Position:

Geschäftsführer und Senior-Berater bei business-security (b-sec®) GmbH

  • Konzeptionelle Beratung für die Absicherung von Geschäftsprozessen
  • Beratung für die Planung und Umsetzung von IT- und IT-Security-Projekten
  • Security- und Policy-Checks, Prozessoptimierungen, Notfallplanungen
  • Projektleitung und Interim-Management im Bereich der IT-Infrastruktur und Informationssicherheit

Übersicht der relevanten Projekte:

  • 2025: Beratung zu einem DLP-Konzept und zur für die Digid GmbH.
  • 2025: Beratung eines Kunden nach einem Cybersecurity-Angriff, bei dem die IT-Infrastruktur kompromittiert wurde und der Angreifer M365-Tenant-Admin-Rechte erlangt hat. Untersuchung der IT-Infrastruktur und Widerherstellung der IT-Infrastruktur. Erstellung von Handlungsempfehlungen zur Erhöhung der IT-Sicherheit.
  • 2025: Fortführung der unten genannten Projekte für die Thyssenkrupp Marine Systems und die Norddeutsche Landesbank.
  • 2024: Erstellung eines DNS-Konzept inklusive Beratung zur DNS-Strategie und -Technology, zum DNS-Design, zu DNS-Security, Load Balancing, Reverse Lookup Zonen und zur Automatisierung. Erstellung eines DHCP-Konzepts inklusive Beratung zum DHCP-Design, zum zentrales DHCP Management System und zur Automatisierung. Beratung zum jeweiligen Betrieb der genannten Produkte, den Betriebsprozessen und Anpassung der IT-Dokumentation und IT-Servicebeschreibung für die Thyssenkrupp Marine Systems.
  • 2024: Ist-Analyse und Bewertung der von den Providern etablierten Netzwerk-und Security-Infrastruktur hinsichtlich der Gesamtarchitektur bestehend aus dem Design und der Komponenten. Konzeption von Lösungsvorschlägen zur Verbesserung des aktuellen Betriebs zur Performance- und Sicherheitsmaximierung sowie zur Komplexitätsreduktion. Präsentation der Ergebnisse im C-Level, ihren Ursachen und den möglichen Lösungswegen inkl. notwendiger Entscheidungsvorlagen. Ausarbeitung eines SASE-Konzepts auf Basis einer Zero-Trust-Architektur für die Norddeutsche Landesbank.
  • 2024: Fortführung der unten genannten Projekte für die Atlas GmbH und die Deutsche Vermögensberatung AG.
  • 2023: Beratung zur Behebung von Findings aus einem IT-Security-Assessment der IT-Infrastruktur, Durchführung von Proof-of-concepts für DDoS-Protection, Digital Experience Monitoring (DEM) mit Zscaler (ZIA, ZPA & ZDX), Erstellung einer neuen Security-Architektur auf Basis von Zero Trust, Redesign einer Cisco ISE-Implementierung und Konzeption einer DNS-Security-Lösung zur Absicherung der Gäste und Vermögensberater für die Atlas GmbH / Deutsche Vermögensberatung AG.
  • 2023: Fortführung der unten genannten Projekte für die Digid GmbH, die Vaillant Group GmbH (bis 09/2023), die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (bis 05/2023) und die Union Investment IT-Services GmbH (bis 07/2023).
  • 2022: Erstellung und Prüfung von Whitepaper für Infrastruktur- und Security-Architekturen, Planung neuer Netzwerkinfrastrukturen für das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum.
  • 2022: Konzepterstellung für die technische und prozessuale Modernisierung eines Desaster-Recovery-Plans für die United Nations Volunteers.
  • 2022: Konzepterstellung für die Verlagerung von Messdaten in eine Cloud-Umgebung, Einführung von Network Access Control und Durchführung einer Awareness-Schulung für die Digid GmbH.
  • 2022: Konzepterstellung für eine Netzwerksegmentierung für die DZ Hyp AG.
  • 2022: Konzepterstellung für eine Netzwerksegmentierung für die Bundesagentur für Arbeit.
  • 2021: Konzepterstellung einer neuen Loadbalancer-Architektur für die Bundeswehr Fuhrparkservices GmbH.
  • 2021: Vulnerability-Scan und Penetration-Test eines Web-Frontends inklusive Auswertung und Erstellung von Behebungsempfehlungen unter Berücksichtigung des Risikos und der Eintrittswahrscheinlichkeit für den Kunden ifi GmbH.
  • 2021: Beratung, Konzeption und Teilprojektleitung für die Einführung einer Network-Access-Control-Lösung (Zertifikatsauthentifizierung und MAC-Adress-Bypass) und einer Makro-Segmentierung (Area- und Zonen-Konzept auf Basis dynamischer Zuordnung der Endgeräte) im Bereich Office und Produktions-IT für den Kunden Vaillant Group GmbH.
  • 2021: Upgrade und Optimierung der LAN- und WLAN-Infrastruktur für den Kunden United Nations Volunteers.
  • 2021: Entwicklung eines Soll-Konzepts für die Modernisierung der IT-Security-Infrastruktur bestehend aus der DMZ (Cisco Switche, Firewalls, WSA, ESA, SMA), den Internetzugängen, den Admin- und Management-Netzen und dem Wireless LAN inkl. Begleitung der Umsetzung für die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.
  • 2021: Erstellung eines Mikrosegmentierungs-Konzepts auf Basis Cisco DNA und SGT und Zero-Trust für die Union Investment IT-Services GmbH.
  • 2021: Überprüfung und Aktualisierung der ISMS-Level-3-Richtlinien und Erstellung von Verfahrensanweisungen für den Kunden Software AG.
  • 2021: Projektleitung für das weltweite Tec-Refresh-Projekt Meraki WLAN 2.0, Koordinierung des Outsourcings der LAN/WLAN-Infrastruktur zu einem Managed Service Dienstleister und Erstellung eines WLAN-Konzept für automated guided vehicles beim Kunden Heraeus Infosystems GmbH.
  • 2021: Projektleitung und fachliche Unterstützung für das Projekt „Transition des SIEM/SOC Services“ eines Kunden in eine shared Umgebung und Übernahme der Interim-Rolle Head of Security Operations beim Kunden Datagroup SE.
  • 2021: Workshop für eine zukünftige Implementierung eines Mobile Device Managements beim Kunden Allgeier Experts Go GmbH.
  • 2021: Teilprojektleitung zur Einführung eines Regelmanagement-Tools für Firewalls und zur Rezertifizierung von NAC-Endpoints auf Basis 802.1x und MAB beim Kunden Union Investment IT-Services GmbH.
  • 2020: Entwicklung eines Netzwerk-Segmentierungskonzeptes für zwei Rechenzentren auf Basis Cisco und VMware für die Aareon AG.
  • IST-Aufnahme und Analyse der aktuellen Netzwerk-Architektur inklusive Projektinitiierung.
  • Konzepterstellung für eine Mikro-Segmentierung im Rechenzentrum und Access-Netzwerk.
  • 2020: Infrastruktur- und Security-Architektur-Audit beim Kunden Stuttgarter Versicherung AG.
  • Analyse der IT-Infrastruktur- und IT-Security-Architektur in Bezug auf Konfiguration der Netzwerk- und Security-Komponenten. Zusätzliche Überprüfung der Verträge, Prozess-Beschreibungen und Handbücher auf Vollständigkeit. Erarbeitung von Empfehlungen zur Verbesserung der Stabilität und des Betriebs der Infrastruktur. Erstellung eines Netzwerk-Segmentierungs-Konzepts und Projektleitung zur Umsetzung der Maßnahmen aus dem Analyse-Projekt.
  • 2020: Beratung beim Aufbau eines ISMS-Light beim Kunden Josera foodforplanet GmbH & Co. KG.
  • 2020: Security Architektur-Beratung beim Kunden Datagroup SE.
  • Entwicklung einer zukünftigen IT-Infrastruktur und IT-Security Architektur.
  • IST-Aufnahme der aktuellen IT-Architektur aller 23 Gesellschaften.
  • Empfehlungen zur Optimierung der IT-Infrastruktur und Ausarbeitung eines Vergleichs von klassischem Perimeter-Security-Konzept versus Zero Trust Modell.
  • Erstellung eines Security-Zonenkonzepts.
  • Erstellung einer IT-Infrastruktur-Architektur in Abstimmung mit allen Gesellschaften.
  • 2018 - 2019: Stream-Lead im Cyber-Security-Programm der Deutschen Lufthansa AG.
  • Verantwortlich für die Konzeption und Implementierung von 9 Projekten aus dem Bereich IT-Security-Infrastructure und User-Access Management sowie Steuerung der Projektleiter und Experten.
  • Projektbereich: Network Segmentation and Access-Control.
  • Projektbereich: Security Architecture.
  • Projektbereich: Privileged, Identity & Access Management.
  • Projektbereich: Simplify User Authentication (MFA).
  • Projektbereich: Mobile & Endpoint Security.
  • Projektbereich: OT-Security.
  • Projektbereich: E-enabled Aircraft.
  • 2018: Security Architektur-Beratung beim Kunden Deutsche Lufthansa AG.
  • Projektleitung für die Entwicklung, Evaluierung und des Managements der unternehmensweiten Informationssicherheitsarchitektur.
  • Entwicklung einer Sicherheitsstrategie und einer Roadmap zur Ausrichtung der Security-Architektur nach dem Zero Trust Modell.
  • Evaluierung der am Markt angebotenen Sicherheitslösungen, Services und Tools.
  • Definition der Anforderungen an RfPs und Bewertung der Angebote.
  • Entwicklung, Pflege und Überwachung von Sicherheitsarchitektur-Artefakten.
  • Durchführung von Sicherheitsbewertungen bestehender und neuer IT-Systeme und Sicherheitsservices.
  • 2018: ISMS-Beratung beim Kunden GLS IT Services GmbH.
  • Beratung in der Einführung und den initialen Betrieb eines ISMS auf Basis ISO27001.
  • Auditierung der IT-Umgebungen der GLS-Landesgesellschaften.
  • Analyse und Bewertung von IT-Sicherheitsrisiken und Ableiten erforderlicher Maßnahmen.
  • Erarbeitung von Lösungsvorschlägen in Abstimmung mit den relevanten Stakeholdern.
  • Durchführung des Projektmanagement und Übergabe des ISMS in den späteren Betrieb.
  • 2016 - 2018: Security Pre-Sales Consultant für den Kunden Cisco Systems GmbH.
  • Deutschlandweite strategische und konzeptionelle Beratung der Major Enterprise Kunden und der Finanz- und Versicherungskunden zu Cisco und Meraki-Security-Produkten und -Dienstleistungen wie z.B. Firepower, WSA, ESA, Stealthwatch, ISE.
  • 2017 - 2018: Konzeption und Aufbau eines ISMS beim Kunden Verivox GmbH.
  • Durchführung verschiedener BIAs und GAP-Analysen.
  • Erstellung von Sicherheits-Richtlinien auf Basis ISO 2700x.
  • Übernahme der Interim-Rolle des Information Security Officer.
  • 2017: Erstellung eines Notfallkonzeptes für die VPV Lebensversicherungs-AG.
  • Prüfung und Aktualisierung des IT-Notfallhandbuchs.
  • 2016: Beratung und Projektleitungen für das Design der Cloud & Hosting Services beim Kunden Vodafone Group Services GmbH.
  • Analyse und Optimierung des Sell-Build-Run-Prozesses.
  • Erstellung von Detailed-Level-Designs zu Cloud-Produkten.
Verifizierter Experte

Lothar H.

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Solution Manager für die Untersuchung von PoCs sowie den Austausch und die Verfeinerung einer bestehenden Cloud- und

Ditzingen
Lothar H.

Letzte Position:

Solution Manager für die Untersuchung von PoCs sowie den Austausch und die Verfeinerung einer bestehenden Cloud- und bei Shell AG und NEXT Kraftwerke GmbH

  • Untersuchung von PoCs sowie Austausch und Verfeinerung einer bestehenden Cloud- und IoT-Kraftwerkssteuerungslösung zur Zertifikatsverwaltung von Kraftwerken für erneuerbare Energien (Solar, Wind, Biomasse usw.) des in diesem Umfeld größten europäischen EE-Verbundkraftwerksbetreibers, einschließlich der Untersuchung der im Feld eingesetzten IoT-Geräte und deren Integration und Netzanbindung mit dem Ziel einer automatisierten PKI-Schlüsselverwaltung.
  • Messaging mit Kubernetes für große API-angebundene Enterprise-Anwendungen
  • Analyse von Risiken und Angriffsvektoren, Bewertungen von Softwarequalität und Fehlern
  • Agile Arbeitslastplanung über Jira und Confluence
  • Evaluierung von Nachrichtenstreams und Pub/Sub für MQ und Kafka.
  • Diverse Tests mit „besten Designansätzen“ hinsichtlich Resilience-Patterns wie Circuit-Breaker-Designs, Durchsatzmessung und Monitoring sowie Bulkhead-Governors für ein robustes EA-Design
  • Integration des API-Managements mit IBMs API Connect in Kubernetes für plattformunabhängige Microservices-API-Management-Designs. Google Apigee
  • Ansätze zur Zustandsprüfung von Lösungen für Lastspitzen sowie deren Behebung
  • Recherche und Untersuchung verfügbarer, infrage kommender Subdienstleister in der koordinierenden Rolle als Solution Manager. CIS20 Controls.
  • DREAD- und STRIDE-Sicherheitsbewertungen.
Verifizierter Experte

Ghaith A.

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Leitender Ingenieur für Wahrnehmungssysteme

Cottbus
Ghaith A.

Letzte Position:

Leitender Ingenieur für Wahrnehmungssysteme bei Driving Examiner AI Platform

  • Automatisierte Fahrerbewertungen durch die Programmierung temporaler Regelsysteme zur Bewertung der Sicherheit beim Spurwechsel, von Spiegelkontrollen per Kopfhaltung, der Nutzung von Blinkern sowie der Einhaltung von Ampeln und Verkehrsschildern
  • Synchronisierte Echtzeitmodelle zur Erkennung von Verkehrsschildern und zur Klassifizierung mehrstufiger Ampelzustände mit Zeitreihen-Telemetrie des CAN-Busses und räumlichen Prioren aus HD-Karten, um die Einhaltung von Verkehrsregeln zu bewerten
  • Trainierte und implementierte unterschiedliche Deep-Learning-Modelle, optimiert für die Überwachung des Innenraums und die Wahrnehmung des Außenbereichs
  • Kombinierte Wahrnehmungsergebnisse mit Kameraintrinsics und Prüfungen der Horizontstabilität, um die 3D-Entfernung von Objekten auf der Bodenebene unter Annahme einer ebenen Bodenfläche zu schätzen
  • Implementierte ein verteiltes Edge-Netzwerk für eine Flotte von 10 Fahrzeugen über VPN und entwickelte eine Host-Memory-Pipeline ohne Speicherallokationen, um die durch die Ansammlung von Frames verursachte Latenz zu beseitigen (6×21 FPS pro Fahrzeug)
Verifizierter Experte

Alex V.

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CTO, Mitgründer, Kryptografie (inkl. Post-Quantum-Kryptografie) und Expertise in KI-Sicherheit

Alex V.

Letzte Position:

CTO, Mitgründer, Kryptografie (inkl. Post-Quantum-Kryptografie) und Expertise in KI-Sicherheit bei AISLEIPNIR

  • Integration von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Algorithmen in hochrangige Protokolle.
  • Sicherheit von Implementierungen von Post-Quantum-Kryptografie-Algorithmen.
  • Umstellung auf Post-Quantum-öffentliche Schlüsselinfrastrukturen.
  • Sicherheitsbewertungen von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Primitiven.
  • Drohnen-Cybersicherheit
  • Satelliten-Cybersicherheit
  • KI-Sicherheit
Verifizierter Experte

Alexander S.

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AI-Consultant für KI Voice Bot System

Herzogenrath
Alexander S.

Letzte Position:

AI-Consultant für KI Voice Bot System bei Rudolf Hörmann GmbH & Co.KG

  • Berater für Systemarchitektur, KI-Agenten & Integration, Coach für Daten- & Prozesslogik, Graph-RAG-Ansätze, Sicherheit und Datenschutz.
  • On-Premise-KI-Lösungen mit hohen Compliance- & Performanceanforderungen.
  • Architekturentscheidungen, operativer Aufbau, strategische Priorisierung & Deployment.
  • Technologien: LiveKit JS SDK, LiveKit Agents, Web Audio API, JS, AudioWorklet, Loki, vLLM, Zscaler, Docker, Neo4j, MySQL, Python.
  • Modelle: GPT-OSS 20B, Whisper large v3 turbo, Qwen3-TTS.
Verifizierter Experte

Minh Duc V.

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Senior System Engineer Netzwerk & Security

Hamburg
Minh Duc V.

Letzte Position:

Senior System Engineer Netzwerk & Security bei F.S. Fehrer GmbH & Co. KG

  • Verantwortlich für die Konfiguration, Wartung, Überwachung, Fehlerbehebungen und Optimierung der IT-Infrastruktur, einschließlich Extreme Networks, SD-WAN und Fortinet-Security-Lösungen, an allen internationalen Firmenstandorten in Europa und Nordamerika
  • Entwicklung einer umfassenden strategischen Roadmap zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, einschließlich VLANS, NAC, QoS, Firewall-Konfigurationen, VPNs, DPI, NGFW, Threat Intelligence und SSL/TLS-Inspection
  • Umsetzung der OneIT-Strategie durch Einführung neuer Technologien wie Cisco DNA Center, ExtremeCloud IQ, FortiOS, FortiManager und FortiAnalyzer, was die Mitarbeiterkompetenz und die Effizienz der IT-Systeme steigerte
  • Integration von IT- und OT-Systemen zur Optimierung der Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur und Verbesserung der operativen Effizienz
Verifizierter Experte

Enrique G.

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Datensicherheit

Hamburg
Enrique G.

Letzte Position:

Security Architect bei Capgemini

Ich implementierte eine Zero-Trust-Architektur fuer robuste, militaertaugliche maritime Container-Mini-Rechenraeume auf Basis von VMware & Tanzu zur Unterstuetzung containerisierter GIS-Workloads fuer Bodentruppen. Der besondere Fokus lag auf der Absicherung der Kommunikation, dem Workload-Schutz und dem Datenzugriff in umkaempften elektronischen Gefechtsumgebungen, die durch Jamming, Abfangen, Signalmanipulation und staendig wechselnde Einsatzbedingungen beeinflusst werden. Ich habe Use Cases so entworfen und architektonisch umgesetzt, dass jedes Element von Workload, Identitaet und System auch in degradierten oder gestoerten Szenarien weiterhin unabhaengig und sicher funktionieren konnte. Parallel dazu definierte ich die Enterprise- und Solution-Security-Architektur mit LeanIX, Bizzdesign und HOPEX als Enterprise-Architecture-, Repository- und Governance-Plattformen, um Architekturinventar, Beziehungen, Nachverfolgbarkeit, Zielbilder und Security Governance in komplexen Umgebungen zu pflegen. Fuer die architektonischen Designs nutzte ich Sparx Enterprise Architect, um formale Architekturperspektiven, Schnittstellen, Vertrauensgrenzen und Systemarchitektur sowohl in IT- als auch OT-Umgebungen zu beschreiben. Das Tool IriusRisk wurde fuer das Threat Modeling der Loesung eingesetzt, um architekturgetriebene Risiken zu identifizieren, Sicherheitsanforderungen abzuleiten und Gegenmassnahmen sowie Designluecken direkt aus den Loesungsmodellen zu erkennen. Das Risiko- und Compliance-Management wurde mit Archer unterstuetzt. Architekturentscheidungen, Kontrollluecken und operative Risiken wurden in gesteuerte Governance- und auditierbare Compliance-Massnahmen ueberfuehrt. Fuer Dokumentation, Zusammenarbeit und visuelles Design nutzte ich Confluence zur Pflege von Architecture Decision Records, Security Blueprints und Workflows. Lucidchart und draw.io verwendete ich zur Erstellung stakeholdergerechter Design-Artefakte. Ich habe ausserdem OT-Sicherheitskonzepte mit Unterstuetzung von Elektro- und Maschinenbauingenieuren in den Bereichen Oel, Fahrzeug-Bordsysteme, Bahn, Kraftwerke, Pharma, Gasturbinen und Nukleartechnik definiert. Ich erstellte die End-to-End-OT-Sicherheitsstrategie, beginnend bei der globalen Policy, weiterentwickelt zu Standards und Verfahren und schliesslich korreliert mit Bell-LaPadula, Purdue Model, SABSA, TOGAF ADM, CENELEC 50701, IEC 62443 und NIST-Standards. Zudem arbeitete ich mit Engineering-Teamleads zusammen, um kritische KBP-Assets zu identifizieren und sie unter Schutzmassnahmen zu stellen, mit denen SCADA-, PLC- und HMI-Assets segmentiert wurden. Ich trieb die Zusammenarbeit zwischen Security-, IT- und OT-Teams voran, um standardisierte Workflows und Use Cases fuer den OT-Security-Loesungskatalog zu erstellen, waehrend Defense-in-Depth- und Zero-Trust-Prinzipien in operative Umgebungen integriert wurden. Entscheidend war die Integration multidisziplinaerer Engineering-, Security- und Operations-Akteure in eine einheitliche Security-Blueprinting-Strategie und die Sicherstellung, dass Architektur, Threat Modeling, Governance und Dokumentation technisch robust und operativ praktikabel waren.

Verifizierter Experte

Nenad B.

Profil ansehen

Freiberuflicher Computer-Vision-Ingenieur

Bonn
Nenad B.

Letzte Position:

Projekt zur Sicherheits-Videoanalyse bei Airbus bei Airbus

  • Proof-of-Concept für Echtzeit-Videoanalyse zur Bereitstellung auf NVIDIA Jetson Edge-Geräten entwickelt.
  • DeepStream-Pipelines implementiert mit Objekterkennung, Tracking, menschlicher Posenschätzung, Gesichts-Anonymisierung und Bereichseinbruchserkennung.
  • Qt/Python-Demo-UI erstellt, die über REST-APIs mit der KI-Pipeline kommuniziert.

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Intrusion Detection System einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

23 Jahre

Intrusion Detection System Experten in Deutschland verfügen im Durchschnitt über 23 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

2,7 Jahre

Intrusion Detection System Experten in Deutschland bleiben im Durchschnitt 2,7 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

14

Intrusion Detection System Experten in Deutschland haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 14 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Intrusion Detection System Experten in Deutschland haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Betrieb gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Automotive

Intrusion Detection System Experten in Deutschland sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Automotive am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Revision

Intrusion Detection System Experten in Deutschland erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Projektmanagement und Revision.

Bachelor-Abschluss oder höher

84%

84% der Intrusion Detection System Experten in Deutschland haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

51%

51% der Intrusion Detection System Experten in Deutschland haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

5%

5% der Intrusion Detection System Experten in Deutschland haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

7

Intrusion Detection System Experten in Deutschland besitzen im Durchschnitt 7 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Intrusion Detection System Experten in Deutschland sprechen am häufigsten Deutsch, Englisch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Intrusion Detection System Experten in Deutschland sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
9 % der Intrusion Detection System Experten in Deutschland verlangen weniger als 400 € pro Tag.
31 % der Intrusion Detection System Experten in Deutschland verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
44 % der Intrusion Detection System Experten in Deutschland verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
16 % der Intrusion Detection System Experten in Deutschland verlangen 1200 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Intrusion Detection System einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 833 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 800 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Intrusion Detection System Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (94%)
  • Bank- und Finanzwesen (51%)
  • Automotive (49%)
  • Fertigung (43%)
  • Professionelle Dienstleistungen (43%)
  • Telekommunikation (41%)
  • Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (29%)
  • Gesundheitswesen (29%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Was ein IDS leistet

Ein Intrusion Detection System, kurz IDS, überwacht Netzwerkverkehr, Hosts und Anwendungsaktivitäten auf Anzeichen einer Kompromittierung. Es vergleicht Ereignisse mit Signaturen, Regeln und Verhaltensmustern und erzeugt anschließend Warnmeldungen zur Untersuchung, anstatt den Datenverkehr standardmäßig zu blockieren. Netzwerk-IDS und hostbasierte IDS decken unterschiedliche Punkte in einer Umgebung ab.

Erkennungsansätze

Die Signaturerkennung ist bei bekannten Bedrohungen effektiv, während Anomalie- und Verhaltenserkennung ungewöhnliche Aktivitäten aufdecken können, für die es noch keine etablierte Signatur gibt. Leistungsfähige Implementierungen kombinieren Paketinspektion, Flow-Daten, Telemetrie von Endgeräten und sorgfältig abgestimmte Schwellenwerte. Das Ergebnis sind verwertbare Hinweise statt einer Flut unpriorisierter Warnmeldungen.

Ökosystem und Tools

IDS-Arbeit verbindet Sicherheitssensoren häufig mit übergreifenden Überwachungs- und Reaktionssystemen. Spezialisten können Folgendes konfigurieren:

  • Snort- oder Suricata-Regeln zur Inspektion des Netzwerkverkehrs
  • Zeek, früher bekannt als Bro, für umfangreiche Netzwerk-Telemetrie
  • Hostbasierte Sensoren und Sicherheitsdaten von Endgeräten
  • SIEM-Pipelines, Dashboards und Anreicherung von Warnmeldungen
  • Threat-Intelligence-Feeds und Workflows für das Fallmanagement

Wo Unternehmen IDS einsetzen

Unternehmen setzen Intrusion Detection in Cloud-Umgebungen, Rechenzentren, Unternehmensnetzwerken und industriellen Umgebungen ein. Sie unterstützt die Betrugsüberwachung, die Untersuchung von Sicherheitsvorfällen, Segmentierungsprüfungen und Compliance-Nachweise in Branchen wie Finanzwesen, Fertigung, Gesundheitswesen und öffentlichen Diensten. Deutsche Teams benötigen möglicherweise Spezialisten, die vor Ort, remote oder in einer Kombination aus beidem zusammenarbeiten können.

Wann freiberufliche Expertise hilft

Externe Expertise ist hilfreich, wenn ein Sicherheitsteam Sensoren einführt, störende Regeln ersetzt oder eine vermutete Lücke in der Abdeckung untersucht. Typische Aufgaben sind:

  • Entwurf der Platzierung von Netzwerk- und Host-Sensoren
  • Erstellen, Testen und Abstimmen von Erkennungsregeln
  • Integration von IDS-Warnmeldungen in einen SIEM- oder SOAR-Workflow
  • Prüfung von Fehlalarmen und Eskalationswegen
  • Dokumentation von Runbooks für die Incident Response

Was gute Fachkräfte mitbringen

Gute Fachkräfte verstehen Pakete, Protokolle, Betriebssysteme, Cloud-Netzwerke und das Verhalten von Angreifern. Sie können erklären, warum eine Warnmeldung relevant ist, sie anhand weiterer Hinweise validieren und die Erkennung verbessern, ohne die Leistung zu beeinträchtigen. Achten Sie auf praktische Erfahrung mit Log-Analyse, Threat Hunting, sicherer Konfiguration, Automatisierung und einer klaren Übergabedokumentation.

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Häufig gestellte Fragen

Unsicher, wo du bei Intrusion Detection System anfangen sollst? Diese Antworten decken das Wichtigste ab.

Ein Intrusion Detection System überwacht Datenverkehr, Hosts oder Anwendungen und erkennt Aktivitäten, die auf einen Angriff, Missbrauch oder einen Richtlinienverstoß hindeuten können. Es erstellt Warnmeldungen und unterstützende Belege, damit Sicherheitsteams Untersuchungen durchführen und reagieren können.

Ein Intrusion Detection System beobachtet Aktivitäten und warnt bei vermuteten Bedrohungen, während ein Intrusion Prevention System Datenverkehr aktiv blockieren oder ablehnen kann. Viele Sicherheitskonzepte nutzen beides: Präventionskontrollen werden dort eingesetzt, wo eine automatische Blockierung sicher ist, und Erkennungssensoren sorgen für Transparenz.

Ein guter IDS-Spezialist kann mit Snort, Suricata und Zeek, früher Bro genannt, arbeiten. Zum relevanten Stack können außerdem Endgerätesensoren, SIEM-Produkte, Tools zur Paketanalyse, Threat Intelligence und cloudnative Protokollierung gehören.

Ein Intrusion Detection System-Projekt profitiert von Kenntnissen über Netzwerkprotokolle, Linux- und Windows-Telemetrie, Cloud-Netzwerke und Incident Response. Auch Threat Hunting, Skripting, Log-Normalisierung und SIEM Engineering sind wertvolle ergänzende Fähigkeiten.

Der passende IDS-Experte hängt vom Umfang, der Anzahl der Sensoren, den Verkehrstypen und dem Reifegrad der Reaktion ab. Eine gezielte Aufgabe zur Abstimmung von Regeln erfordert eine andere Tiefe als eine neue Erkennungsarchitektur, ein Multi-Cloud-Rollout oder eine komplexe Untersuchung eines Sicherheitsvorfalls.

Ein Intrusion Detection System-Auftrag kann häufig remote bearbeitet werden, wenn sicherer Zugriff, Telemetrie und Dokumentation verfügbar sind. Vor-Ort-Arbeit kann für die Installation von Sensoren, eingeschränkte Umgebungen oder Workshops sinnvoll sein. Anforderungen an die Kommunikation auf Deutsch und Englisch sollten frühzeitig vereinbart werden.

Bitten Sie einen IDS-Experten zu erklären, wie er Fehlalarme reduziert, Erkennungen validiert und eine nützliche Abdeckung misst, ohne sich auf die Anzahl der Warnmeldungen zu verlassen. Prüfen Sie Beispiele für Regellogik, Untersuchungsnotizen, Integrationsarbeit und Übergabedokumentation, wobei vertrauliche Details entfernt werden sollten.

Ziehen Sie einen Intrusion Detection System-Spezialisten hinzu, wenn internen Teams Zeit oder Erfahrung für Sensordesign, Regelabstimmung, SIEM-Integration oder eine Überprüfung der Erkennung fehlen. Freelancer können auch vor einer größeren Änderung der Umgebung oder nach einem Sicherheitsvorfall eine unabhängige Bewertung durchführen.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Intrusion Detection System in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 104 €, was einem Tagessatz von etwa 833 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Intrusion Detection System in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 84% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 51% mindestens einen Master-Abschluss und 5% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Intrusion Detection System in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 23 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,7 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Intrusion Detection System in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (18%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Intrusion Detection System in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (94%), Bank- und Finanzwesen (51%) und Automotive (49%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Intrusion Detection System in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (98%), Projektmanagement (73%) und Betrieb (61%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Intrusion Detection System eingesetzt haben

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