Infrastructure as Code Experten in Köln
aus über 15.000 Lebensläufen mit geprüften, verfügbaren SpezialistenEngagiere Experten, die Terraform- und CloudFormation-Stacks entwerfen, Cloud-Umgebungen automatisieren und Umgebungen team- und releaseübergreifend konsistent halten. Erhalte ein schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Köln kennen, die kürzlich Infrastructure as Code eingesetzt haben
Halil Oeztoprak
Letzte Position:
Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe
Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).
Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.
Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.
Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.
Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.
Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.
Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.
CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.
Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.
Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.
Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).
Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.
Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.
Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.
SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).
Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.
Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.
CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.
Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.
Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.
Fahad Razzaq
Letzte Position:
Data Science – Operationsoptimierung bei Netto-marken
Projekt: Digitalisierung von Lagerprozessen | Aufbau einer Data-Analytics-Plattform.
- Entwickelte ein webbasiertes System zur Einsatzplanung, das die tägliche Schichtplanung digitalisierte, indem es Mitarbeitenden-Know-how passenden Lagerbereichen zuordnete. Dadurch wurde die manuelle Abstimmung durch einen strukturierten Workflow ersetzt, der im ganzen Standort genutzt wurde und den Führungskräften Zeit bei der täglichen Planung sparte.
- Entwickelte ein Dashboard für die operative Echtzeitübersicht, das Führungskräften den aktuellen Durchsatz der Aufgaben und die offene Arbeitslast in den Lagerbereichen über den Tag hinweg live anzeigte und so half, Überstunden und Leerlaufkosten zu senken.
- Entwickelte eine Optimierungslösung für das Slotting, um die Effizienz beim Kommissionieren zu verbessern und die Kommissionierzeit pro Bestellung zu senken, in enger Zusammenarbeit mit den Operations-Teams vom Konzept bis zum produktiven Einsatz.
Verwendete Technologien: Python, Django, PostgreSQL, Pandas, NumPy, HTML, Java, JavaScript, Docker, Kubernetes, AWS, Power BI, GitHub Actions CI/CD, GitOps, Claude, OpenAI
Yannick Tessa
Letzte Position:
Cloud Architekt bei Anonym
- Implementierung von Infrastructure-as-Code (IaC) mit Terraform, um eine skalierbare, wiederholbare und sichere Azure-Infrastruktur zu gewährleisten
- Implementierung und Optimierung von CI/CD-Pipelines mit Azure DevOps
- Verwaltung von Container- und Server-Umgebungen sowie AKS
Jens Hagemeyer-Lee
Letzte Position:
#52 Testmanager im Bereich Sicherheitskritische Infrastruktur bei Telekommunikationsunternehmen
- Netzelemente, netz-, betriebs- und betreibernahe Systeme
- Betreuung von ca. 20 verschiedenen Produkten (agil gemanagt)
- Anforderungsanalyse und -management (funktional sowie nicht-funktional)
- Testkonzeption und -planung (Scope, Testphasen, Aufwand, Zeiten, Ressourcen, Organisation etc.)
- Abstimmung des Vorgehens mit Auftraggebern und Dienstleistern
- Steuerung und Mitarbeit bei der Erstellung von Testfällen für System-, Integrations- und End-to-End-Tests
- Lenkung und Unterstützung der Testdurchführung
- Fehlermanagement und Planung von Bugfixes mit externen Dienstleistern
- Vorbereitung und Moderation von Workshops
- Regelmäßiges Reporting und Erstellung automatisierter Testreports
- Weiterentwicklung der Methodik für agiles Testen und Konfiguration unterstützender Werkzeuge
- Konzeptionelle Unterstützung der Entwicklung eines Qualitätssiegels für die Einstufung der Produkt- und Servicequalität interner und externer Dienstleister
- Requirements Engineering auf Basis von ISO/IEC 25010, Scrum, SaFE
- BMC Remedy, Atlassian Confluence, Atlassian Jira (u. a. mit Plugins Xray, Structure), Microsoft Office (inkl. Visio), Obsidian, Dokumentenmanagementsystem doxis, Gitlab, Obsidian
Dmitriy Drichel
Letzte Position:
Freiberuflicher Senior Data Scientist bei Merck KgaA
- AWS
- Genedata Profiler
- Data Lake
- APIs
- RStudio
- GitLab
- Python
- R
- Datenerfassung, -integration und -simulation
- Multiplex-Immunfluoreszenz
- Copy-Number-Variation-Erkennung
- HLA-Typisierung und Analyse des Heterozygotieverlusts
- RNA-Expressionsanalyse
Pierre Gronau
Letzte Position:
Ansible-Automatisierung, Windows Third-Level-Support bei DB InfraGO AG
- PRISMA-Projekt
- Ansible-Automatisierung
- Windows-Third-Level-Support für Windows NT, Windows 2000, Windows 2013, Windows 2016, Windows 2019
Banjika Ngo
Letzte Position:
Freiberuflich | AWS Authorized Instructor bei Go Courses
- Bereitstellung von AWS-autorisiertem Inhalt im Rahmen des AAI-Programms
- Durchführung von Gruppen- und 1:1-Mentoring-Sitzungen
- Begleitung von fachfremden Lernenden auf ihrem Weg in Cloud-Karrieren
- Erstellung von Lernmaterialien in Übereinstimmung mit AWS Skill Builder und AWS Academy Labs
Nikolaus Betzler
Letzte Position:
IKT-Risikomanagement und Informationssicherheit bei B. Metzler seel. Sohn & Co. AG
- Eigenständige Erarbeitung von Richtlinien, Vorgaben und Konzepten zum IKT-Risikomanagement und Informationssicherheit
- Beratung der Fachbereiche zu Fragen des IKT-Risikomanagements und der Informationssicherheit
- Weiterentwicklung des IKT-Risikomanagementrahmens, der die Identifikation, Bewertung und Steuerung von IKT-Risiken regelt
- Evaluierung des Managementsystems für Informationssicherheit (ISMS) inklusive Anpassung an neue Herausforderungen
- Durchführung von Risikoanalysen, um potenzielle IKT-Risiken sowie Risiken für die Informationssicherheit des Metzler-Konzerns zu identifizieren und zu bewerten
- Beratung bei der Definition und Implementierung von Maßnahmen zur Risikominimierung und Verbesserung der Resilienz der IKT-Systeme
- Beratung bei der Sicherstellung der Compliance mit relevanten internen und externen regulatorischen Anforderungen (MaRisk, DORA, BAIT, BSI IT-Grundschutz, ISMS, ISO 27001, ISO 42001, ISO 27005, BCM ISO 22301)
- Beratung bei bereichsinternen und übergreifenden Projekten (SAP DORA Compliance, Target2, §8a-BSI-Gesetz)
Jacqueline Haefke
Letzte Position:
Küchengerätehersteller
Aufsetzen und Weiterentwicklung eines internationalen Subscription-Verwaltung-Systems
Migration und Abschalten eines Hybris-SAP-Systems und Anbindung von Zuora
Umsetzung zahlreicher Schnittstellen zu verschiedenen Systemen (extern und intern)
Aufsetzen und Verbessern des Monitorings mit Grafana, Prometheus und Databricks
Einführung von Logging mit Loki
Umsetzung fachlicher Anforderungen mit jQuery, Thymeleaf, Spring Boot, Java, Go und Python
Anpassung und Erweiterung der GitLab-CI-Pipelines
Aufsetzen und Erweitern der Infrastruktur-as-Code mit Terraform und ArgoCD in AWS
Aufsetzen und Durchführung von E2E- und Performance-Tests
Ausbau der Databricks Business Intelligence Lösung zur Bereitstellung verschiedener KPIs
Aufgaben: Architektur, DevOps, Entwicklung, Unit-Tests, Coaching von Mitarbeitern und Azubis, E2E-, Smoke- und Integration-Tests, Beratung bei agilen Methoden (Kanban, Scrum)
Technologien und Methoden: Java, Go, Kotlin, Node.js, Spring Boot, SOAP/REST, Quarkus, Thymeleaf, Vaadin, Slack, Jira, Confluence, IntelliJ, GitLab, SQS, Kafka, AWS, Kubernetes, Terraform, Maven, Gradle, GitLab-CI, Databricks
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Infrastructure as Code einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
18 Jahre (Deutschland: 16 Jahre)
Positionsdauer
1,2 Jahre (Deutschland: 1,9 Jahre)
Positionen pro Freelancer
21 (Deutschland: 12)
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Betrieb, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Gesundheitswesen
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Business Intelligence, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
80% (Deutschland: 91%)
Master-Abschluss oder höher
60% (Deutschland: 55%)
Doktortitel
20% (Deutschland: 8%)
Zertifizierungen pro Freelancer
8 (Deutschland: 4)
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 98%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Köln verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Köln, die Infrastructure as Code einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was IaC abdeckt
Infrastructure as Code, oft IaC genannt, macht aus dem Aufsetzen von Cloud- und Plattform-Umgebungen Code. Teams nutzen es, um wiederholbare Umgebungen zu erstellen, Drift zu verwalten und Änderungen zu prüfen, bevor sie in die Produktion gehen. Es passt gut, wenn Systeme in Entwicklung, Test und im Live-Betrieb konsistent bleiben müssen.
Übliche Tools
- Terraform für Multi-Cloud-Bereitstellung und Module
- CloudFormation für AWS-native Infrastruktur
- Pulumi für code-first Infrastruktur in gängigen Sprachen
- Ansible für Konfiguration und Automatisierung im laufenden Betrieb
- Helm und Kubernetes-Manifeste für das Cluster-Setup
Was Unternehmen brauchen
Unternehmen holen sich freiberufliche Spezialisten ins Team, wenn die Infrastruktur zu schnell für manuelle Arbeit wächst oder wenn bestehende Setups schwer zu steuern sind. Typische Aufgaben sind der Aufbau von Landing Zones, das Umbauen von Ad-hoc-Skripten in Module und das Ergänzen von Richtlinien, Tags und Freigabeschritten. In Köln unterstützt das oft Teams, die eine starke Abstimmung zwischen Cloud-, Daten- und interner Plattformarbeit brauchen.
Wo es eingesetzt wird
IaC kommt bei Cloud-Migrationen, DevOps-Setups, internem Platform Engineering und Release-Pipelines zum Einsatz. Es unterstützt auch Disaster Recovery, das Klonen von Umgebungen und sichere Standardkonfigurationen. Gute Spezialisten sorgen dafür, dass der Code lesbar, testbar und für andere Experten leicht zu pflegen ist.
Was starke Spezialisten tun
- Code in wiederverwendbare Module und klare Stacks aufteilen
- Variablen, Secrets und umgebungsspezifische Werte trennen
- Plan-Prüfungen, Validierung und Richtlinien-Leitplanken ergänzen
- Drift mit sicherem State- und Change-Management vermeiden
- Übergabeschritte für das nächste Team dokumentieren
Wie man Qualität beurteilt
Starke Infrastructure as Code Fachleute denken an den Betrieb, nicht nur an die Bereitstellung. Sie wissen, wie State gespeichert wird, wie Abhängigkeiten sortiert werden und wie Änderungen klein und prüfbar bleiben. Sie verstehen auch angrenzende Themen wie Cloud-Netzwerke, IAM, CI/CD und Kubernetes, damit das Setup im echten Einsatz funktioniert und nicht nur beim ersten Apply.
Häufig gestellte Fragen
Die Fakten, nach denen Hiring-Teams bei Infrastructure as Code am häufigsten fragen.
Infrastructure as Code wird genutzt, um Server, Netzwerke, Zugriffsregeln und ähnliche Dienste als Code zu definieren, statt sie per Klick in Konsolen einzurichten. Dadurch lassen sich Umgebungen leichter wiederholen, prüfen und neu aufbauen. Besonders nützlich ist das für Cloud-Setups, Plattform-Teams und Release-Automatisierung.
Nein. IaC ist der Ansatz; Terraform ist eines der gängigsten Werkzeuge dafür. Je nach Cloud und Aufgabe können auch CloudFormation, Pulumi und Ansible Teil desselben Workflows sein.
Ein Unternehmen braucht meist Hilfe mit Infrastructure as Code, wenn manuelle Änderungen zu Drift führen, Deployments langsam sind oder mehrere Umgebungen nicht mehr zusammenpassen. Das ist auch bei Cloud-Migrationen, Plattform-Neuaufbauten oder wenn bestehende Skripte zu wartbaren Modulen werden sollen sinnvoll. Ein Spezialist kann das Setup aufräumen, ohne gleich alles neu zu machen.
Ein starker Infrastructure as Code Fachmann kennt meist Cloud-Netzwerke, IAM, den Umgang mit Secrets und CI/CD. Bei containerbasierten Systemen gehören Kubernetes und Helm oft ebenfalls zum Stack. Gute Kommunikation ist auch wichtig, weil der Code zu den Teamabläufen passen muss.
Einfache Bereitstellung kann ein fokussierter Spezialist übernehmen, aber produktionsreifes IaC braucht jemanden, der State, Abhängigkeiten und sichere Rollouts versteht. Je mehr Dienste, Teams und Accounts beteiligt sind, desto wichtiger werden Architektur und saubere Review-Disziplin. Das Hauptrisiko ist nicht, Code zu schreiben, sondern ihn schwer wartbar zu machen.
Infrastructure as Code Experten konzentrieren sich auf den Code, der Infrastruktur erstellt und verändert. Plattform- oder DevOps-Spezialisten decken das zwar oft mit ab, haben aber meist einen breiteren Aufgabenbereich über Delivery-Pipelines, Laufzeitbetrieb und Tooling hinweg. Für ein komplexes Setup ist oft ein Spezialist die beste Wahl, der über diese Grenzen hinweg arbeiten kann.
Ja. Die meiste IaC-Arbeit lässt sich remote erledigen, weil die wichtigsten Ergebnisse Code, Reviews und Infrastrukturänderungen in Cloud-Tools sind. Vor Ort kann trotzdem bei Workshops, Übergaben oder wenn sich Teams auf Standards einigen müssen, hilfreich sein. Für Unternehmen in Köln kann auch ein deutschsprachiger Spezialist sinnvoll sein, wenn interne Ansprechpartner das bevorzugen.
Achte auf gut lesbare Module, klare Benennung, sicheres State-Handling und Pläne, die kontrollierte Änderungen zeigen. Gute Infrastructure as Code Arbeit umfasst außerdem Tests, Dokumentation und Leitplanken für Secrets und Berechtigungen. Wenn das Setup für einen anderen Experten leicht erweiterbar ist, ist das meist ein gutes Zeichen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Köln, Deutschland, die Infrastructure as Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 118 €, was einem Tagessatz von etwa 942 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Köln, Deutschland, die Infrastructure as Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 80% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 60% mindestens einen Master-Abschluss und 20% einen Doktortitel.
Freelancer in Köln, Deutschland, die Infrastructure as Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Köln, Deutschland, die Infrastructure as Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (22%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Köln, Deutschland, die Infrastructure as Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (89%), Bank- und Finanzwesen (67%) und Gesundheitswesen (56%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Köln, Deutschland, die Infrastructure as Code in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Betrieb (67%) und Projektmanagement (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Infrastructure as Code eingesetzt haben
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