
Open Policy Agent-Spezialisten in Deutschland
Beauftragen Sie Spezialisten, die Policy-as-Code entwickeln, die Kubernetes-Admission absichern und APIs sowie Cloud-Zugriffe mit OPA und Rego steuern. FRATCH bringt Sie mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, deren Erfahrung zu Ihren Systemen und Anforderungen an die Umsetzung passt.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Open Policy Agent-Spezialisten eingesetzt haben
Shamaila M.
Letzte Position:
Founder/Kubernetes and Cloud Architect bei Kubekanvas
- Browserbasierte Plattform für die codefreie Bereitstellung und Verwaltung von Kubernetes-Clustern entwickelt
- CLI in Typescript entwickelt, um Ressourcen im Cluster bereitzustellen, ohne die Browser-Oberfläche zu verlassen.
- DevSecOps-Pipelines implementiert: Image-Scanning, SBOM, Richtliniendurchsetzung und Supply-Chain-Sicherheit sowie Kyverno eingesetzt. IAM-Integration für das Befehlszeilen-Tool implementiert.
- Rollen- und Berechtigungsmodelle für Keycloak, oAuth/OIDC und Social-Login-Abläufe entworfen.
- LLM verwendet, um Benutzerabsichten in Diagramme umzuwandeln.
- An der Integration mehrerer Sovereign-Clouds wie stackIt, Hetzner, CIVO und UpCloud sowie öffentlicher Clouds wie AWS, GCP und Azure gearbeitet
- Der Technologie-Stack umfasst Java, SpringBoot, Kubernetes, OpenAI, Kubernetes-Multi-Tenancy mit vCluster, Karpenter, RBAC für CLI, Helm und React
Khalid E.
Letzte Position:
Lead Architect & Developer bei kem-consulting
Entwicklung einer agentengestützten Governance-Plattform zur automatisierten Sicherstellung der EU AI Act-Konformität sowie der ODA-konformen Orchestrierung von KI-Services in komplexen Enterprise-Umgebungen.
Design und Implementierung eines agentenbasierten "Mission Control"-Frameworks (Aletheia Conductor) zur autonomen Zustandsüberwachung und Prozesssteuerung.
Entwicklung von "Compliance-as-Code" (CaC)-Lösungen basierend auf OPA/Rego zur systemweiten Durchsetzung regulatorischer Leitplanken.
Integration von TM Forum ODA-Standards (TMF630, TMF622, TMF642) zur Gewährleistung der Interoperabilität und Standardisierung.
Aufbau einer hochverfügbaren Event-Driven Architecture mittels Redpanda und CloudEvents v1.0 zur echtzeitnahen Event-Verarbeitung.
Implementierung einer revisionssicheren "Evidence Chain" durch kryptographische Verkettung von Trace-Logs zur Vorbereitung automatisierter Audits.
Tech Stack: Java 21 (Quarkus Native), TypeScript (Next.js), Redpanda (Kafka API), CloudEvents v1.0, OPA (Open Policy Agent) & Rego, TimescaleDB, ZincSearch, Redis, TM Forum ODA, Git, GitHub, Clean Code Development, Like-C4.
Anton P.
Letzte Position:
Product Owner / IT-Projektmanager (EUDR-Compliance-SaaS) bei Gras GmbH
- Verantwortung für Backlog und Roadmap einer produktiven SaaS-Compliance-Plattform zur EU-Entwaldungsverordnung (EUDR) mit rund 30 Kunden auf AWS und Docker.
- Koordination von Feature-Entwicklung und API-Integrationen über 2 externe und die internen Entwicklungsteams.
- API-Integrationen mit der EU-EUDR-API und SAP.
- 70 % weniger von Kunden gemeldete Fehler, Unterstützung der ISO-27001-Zertifizierung.
Julius H.
Letzte Position:
Freelancer bei Freelancer — Pharma Industry
- Migration zu GCP mit Terraform, GKE und GitOps geleitet und damit die Konsistenz und Skalierbarkeit von Deployments verbessert
- Datadog-Observability-Stack über Terraform und datadog-operator implementiert
- Automatisierte End-to-End-Tests und On-Call-Prozesse eingeführt und dadurch die Reaktion auf Incidents sowie die Service-Zuverlässigkeit verbessert
- Migration vom NGINX Ingress Controller zur Kubernetes Gateway API (NGINX Gateway Fabric)
- Stateful Services (PostgreSQL und Redis) nach GCP migriert und dadurch Skalierbarkeit und operative Zuverlässigkeit verbessert
Tamás E.
Letzte Position:
Senior Software Developer / Tech Lead bei NDA (Verteidigung / OSINT)
- Entwicklung des Audit-Logging-Frameworks
- Implementierung von APIs, die Entwickler in ihre Codebasen integrieren können
- Implementierung der Ingestion-Pipeline, der Datenbank-Abfrageschicht und der UI zum Durchsuchen der Audit-Events
- Verbesserung der Stabilität und Zuverlässigkeit des Backend-Systems
Benito E.
Letzte Position:
Cloud DevOps Engineer und Cloud Architekt bei Energieversorgungsunternehmen (anonymisiert, NDA)
- Konzeption und Aufbau einer vollständig abgeschotteten AWS-Offline-Umgebung ohne ausgehenden Internetpfad für den Betrieb einer browserbasierten Fachanwendung
- Entwurf und Implementierung eines Proxy- und Antwortdienstes, der sämtliche externen Aufrufe der Anwendung innerhalb der VPC terminiert und aus lokal vorgehaltenen Inhalten bedient; Ermittlung des tatsächlichen Kommunikationsbedarfs messbasiert über DNS-Query-Logging
- Erstellung von Architekturdesigns und Entscheidungsvorlagen inklusive Variantenvergleich (Application Load Balancer mit Lambda und S3, Reverse Proxy auf EC2, privates API Gateway) mit Bewertung nach Betriebsaufwand, Kosten und Verfügbarkeit
- Übertragung der bislang ausschließlich für Azure vorliegenden Lösungs- und Betriebsdokumentation auf eine AWS-Zielarchitektur inklusive Neuzuordnung sämtlicher Dienste und Betriebsabläufe
- Automatisierter Rollout als Infrastructure as Code (Terraform, CloudFormation) mit CI-Deployment über GitHub Actions sowie Aufbau privater DNS-Zonen und einer eigenen Zertifikatskette für den Betrieb ohne Internetanbindung
- Erstellung der Architektur-, Deployment- und Betriebsdokumentation und Übergabe an den Kunden
- Aufbau einer privaten Cloud-Plattform auf OpenStack beim Provider TelemaxX mit Terraform, inklusive FortiGate-HA-Clustern, FortiManager und Kubernetes
- Einführung von Policy as Code (Open Policy Agent, Conftest) sowie Entwicklung von MCP-Servern (Model Context Protocol) zur Anbindung von KI-Assistenten an Betriebs- und Projektwerkzeuge
Erfolge:
- Fachanwendung erstmals vollständig ohne Internetanbindung betriebsfähig gemacht; die Ursache des Ladefehlers wurde durch systematische Eingrenzung auf fehlende CORS-Header zurückgeführt, nachdem die naheliegende Zertifikatsspur widerlegt war
- Bestehendes Azure-Konzept vollständig auf AWS übertragen und die zuvor manuell erstellte Umgebung durch einen reproduzierbaren, CI-gestützten Rollout abgelöst
Technologie Stack: AWS (VPC, Application Load Balancer, Lambda, S3, Route 53 Private Hosted Zones und Resolver Query Logging, IAM, CloudWatch, EC2, CloudFormation), Infrastructure as Code (Terraform, CloudFormation, Remote State), CI/CD (GitHub Actions mit OIDC, Azure DevOps Pipelines), OpenStack, FortiGate, FortiManager, Kubernetes, Policy as Code (Open Policy Agent, Conftest), Offline- und Air-Gap-Architekturen, PKI & Zertifikate (interne CA, TLS, CRL/OCSP), DNS, Netzwerksegmentierung, Linux, Windows Server, Python, Bash, PowerShell, YAML, JSON, Architekturdesign & Entscheidungsvorlagen, Dokumentation (Confluence, Markdown), Generative & Agentic AI (Model Context Protocol, Agentic AI Coding Tools)
Santhosh K.
Letzte Position:
Freelance Software Engineer bei Zalando SE
- Migration der unternehmensweiten Autorisierungsplattform von Styra DAS zu Open-Source OPA über die Integration mit Skipper (Zalandos Golang-basiertem Ingress-Proxy)
- k8s-Ressourcen optimieren und native Prometheus-Metriken mit OPA integrieren
- Migration von einer internen Monitoring-Lösung zu Prometheus CRs + Dash0
Tech Stack: Java/Kotlin, Golang, Python, Spring Boot, AWS, Kubernetes, Docker, OpenTofu, Prometheus, Grafana
Halil O.
Letzte Position:
Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe
Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).
Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.
Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.
Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.
Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.
Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.
Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.
CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.
Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.
Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.
Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).
Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.
Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.
Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.
SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).
Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.
Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.
CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.
Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.
Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.
Marcus W.
Letzte Position:
Administrator, DevOps bei KZVB
- Neue Netzwerkinfrastruktur geplant und umgesetzt (VLAN, LACP, DMZ, strukturierte Verkabelung)
- Migration von VMware zu KVM mit Oracle Linux Virtualization Manager (OLVM) durchgeführt, einschließlich CPU-Pinning
- Die gesamte Umgebung mit SELinux gehärtet (KVM-Hosts, Container-Hosts, Datenbankserver)
- Die Virtualisierungsplattform mit OLVM und Ansible-basierter Bereitstellung konfiguriert und betrieben
- Kritische Dienste containerisiert und neu bereitgestellt: WordPress, Jenkins, PostgreSQL, MariaDB, Subversion mit Apache- und AD-Integration
- Ansible-Playbooks für die automatisierte Bereitstellung und Konfigurationsverwaltung entwickelt
- Foreman für Repository- und Sicherheitsverwaltung in der DMZ integriert
- Technische Dokumentation in Markdown erstellt und in Bookstack organisiert
- Mit externen Anbietern (z. B. HPE) bei der Installation und Einrichtung der Hardware koordiniert
- Alle Beiträge dokumentiert und reproduzierbar in Markdown bereitgestellt
Enrique G.
Letzte Position:
Security Architect bei Capgemini
Ich implementierte eine Zero-Trust-Architektur fuer robuste, militaertaugliche maritime Container-Mini-Rechenraeume auf Basis von VMware & Tanzu zur Unterstuetzung containerisierter GIS-Workloads fuer Bodentruppen. Der besondere Fokus lag auf der Absicherung der Kommunikation, dem Workload-Schutz und dem Datenzugriff in umkaempften elektronischen Gefechtsumgebungen, die durch Jamming, Abfangen, Signalmanipulation und staendig wechselnde Einsatzbedingungen beeinflusst werden. Ich habe Use Cases so entworfen und architektonisch umgesetzt, dass jedes Element von Workload, Identitaet und System auch in degradierten oder gestoerten Szenarien weiterhin unabhaengig und sicher funktionieren konnte. Parallel dazu definierte ich die Enterprise- und Solution-Security-Architektur mit LeanIX, Bizzdesign und HOPEX als Enterprise-Architecture-, Repository- und Governance-Plattformen, um Architekturinventar, Beziehungen, Nachverfolgbarkeit, Zielbilder und Security Governance in komplexen Umgebungen zu pflegen. Fuer die architektonischen Designs nutzte ich Sparx Enterprise Architect, um formale Architekturperspektiven, Schnittstellen, Vertrauensgrenzen und Systemarchitektur sowohl in IT- als auch OT-Umgebungen zu beschreiben. Das Tool IriusRisk wurde fuer das Threat Modeling der Loesung eingesetzt, um architekturgetriebene Risiken zu identifizieren, Sicherheitsanforderungen abzuleiten und Gegenmassnahmen sowie Designluecken direkt aus den Loesungsmodellen zu erkennen. Das Risiko- und Compliance-Management wurde mit Archer unterstuetzt. Architekturentscheidungen, Kontrollluecken und operative Risiken wurden in gesteuerte Governance- und auditierbare Compliance-Massnahmen ueberfuehrt. Fuer Dokumentation, Zusammenarbeit und visuelles Design nutzte ich Confluence zur Pflege von Architecture Decision Records, Security Blueprints und Workflows. Lucidchart und draw.io verwendete ich zur Erstellung stakeholdergerechter Design-Artefakte. Ich habe ausserdem OT-Sicherheitskonzepte mit Unterstuetzung von Elektro- und Maschinenbauingenieuren in den Bereichen Oel, Fahrzeug-Bordsysteme, Bahn, Kraftwerke, Pharma, Gasturbinen und Nukleartechnik definiert. Ich erstellte die End-to-End-OT-Sicherheitsstrategie, beginnend bei der globalen Policy, weiterentwickelt zu Standards und Verfahren und schliesslich korreliert mit Bell-LaPadula, Purdue Model, SABSA, TOGAF ADM, CENELEC 50701, IEC 62443 und NIST-Standards. Zudem arbeitete ich mit Engineering-Teamleads zusammen, um kritische KBP-Assets zu identifizieren und sie unter Schutzmassnahmen zu stellen, mit denen SCADA-, PLC- und HMI-Assets segmentiert wurden. Ich trieb die Zusammenarbeit zwischen Security-, IT- und OT-Teams voran, um standardisierte Workflows und Use Cases fuer den OT-Security-Loesungskatalog zu erstellen, waehrend Defense-in-Depth- und Zero-Trust-Prinzipien in operative Umgebungen integriert wurden. Entscheidend war die Integration multidisziplinaerer Engineering-, Security- und Operations-Akteure in eine einheitliche Security-Blueprinting-Strategie und die Sicherstellung, dass Architektur, Threat Modeling, Governance und Dokumentation technisch robust und operativ praktikabel waren.
Tomas S.
Letzte Position:
Mitgründer & CTO bei Printkiss GmbH & Co. KG
- Agile App Entwicklung und Product Owner im eCommerce-Bereich
- Feature-Planung und Erstellung von User Stories
- Organisation externer Freelancer (cross-funktionale Teams)
- Backend- und Frontend-Entwicklung
- Story Mapping
- Backlog-Management
- Roadmap-Planung
- Budgetkontrolle und Kapazitätsplanung
Alexander K.
Letzte Position:
GCP-DevSecOps-Ingenieur bei Führendes globales Luxusgüterunternehmen
- Erweiterte ein globales, groß angelegtes Projekt zur Verbesserung der mandantenfähigen GCP-Datenplattform unter Verwendung von FAST-Framework-Konzepten mit Terraform, Terraform Enterprise und GitLab.
- Arbeitete eng mit Sicherheits- und Governance-Teams zusammen, um sichere und konforme GCP-Umgebungen zu entwerfen und umzusetzen, mit Fokus auf VPC Service Controls, KMS, Organisationsstruktur und Guardrails, um die Isolation der Unternehmensbereiche zu unterstützen.
- Verbessertes Sicherheitsniveau der Unternehmens-GCP-Plattform durch Implementierung robuster Maßnahmen, einschließlich GCP-Organisationsrichtlinien, Deny-Richtlinien und VPC Service Controls, um potenzielle Datenabflüsse zu verhindern.
- Implementierte Kontrollen basierend auf der CSA Cloud Controls Matrix (CCM v4) zur Absicherung der GCP-Cloud-Umgebung.
- Automatisierte wichtige Komponenten der GitLab CI/CD-Pipeline durch Integration von OpenID Connect (OIDC) für Workload Identity Federation, notwendig für eine umfangreiche Migration von GitHub.
- Implementierte eine YAML-basierte Projektfabrik, um die einfache, sichere und regelkonforme Bereitstellung von Mandantenprojekten zu erleichtern und gleichzeitig Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit zu erhöhen sowie den betrieblichen Aufwand zu minimieren.
- Entwickelte einen dynamischen Ansatz zum Anfügen von Richtlinien an Mandanten mittels eines YAML-basierten benutzerdefinierten IAM-Templates.
- Bewertete und implementierte Google PAM (Privileged Access Manager) in einem Proof of Concept für organisationsweite Just-in-Time-Zugriffe.
- Setzte CyberArk SCA und CEM-Tools ein, um sicheren Cloud-Zugriff zu gewährleisten und Transparenz in der Cloud-Umgebung zu bieten.
- Bearbeitete GCP-Störfälle und stellte schnelle Lösungen sowie operative Stabilität sicher.
- Erstellte und pflegte umfangreiche Dokumentationen in einem agilen Umfeld unter Verwendung von Jira und Confluence für Projektverfolgung und Wissensmanagement.
- Verwendete HashiCorp Sentinel als Policy-as-Code-Tool, um Cloud-Sicherheit frühzeitig zu integrieren, indem Richtlinien vor der Infrastrukturbereitstellung durchgesetzt werden.
- Verwendete Prisma Cloud zur kontinuierlichen Überwachung und Absicherung von GCP-Ressourcen, um Compliance und Risikominderung in der gesamten Organisation sicherzustellen.
- Entwickelte eine benutzerdefinierte Org Policy Factory zur Standardisierung und Automatisierung von Governance über Projekte hinweg und gewährleistete die Durchsetzung komplexer Organisationsrichtlinien.
- Entwarf und baute eine cloudunabhängige Credential-Lifecycle-Management-Plattform mit Python und GitLab zur automatischen, sicheren Verwaltung statischer Anmeldedaten und zur Verbesserung von Governance, Compliance und Audit-Bereitschaft.
- Präsentierte VPC Service Controls auf Führungsebene vor C-Level-Stakeholdern, um strategische Awareness und Ausrichtung auf die Cloud-Sicherheitslage zu fördern.
- Leitete die Behebung von P1-Störungen mit hohem Produktionsausfall und stellte Dienste unter kritischen Zeitvorgaben wieder her.
- Entwarf und implementierte eine zentrale Monitoring- und Alerting-Lösung mit Cloud Monitoring und PromQL, die Echtzeit-Transparenz in den Systemzustand und proaktive Störungserkennung bietet.
- Entwickelte einen Python-basierten Broker für Self-Service-Integration in eine interne Entwicklerplattform, optimierte das Onboarding und reduzierte manuellen Aufwand.
- Implementierte einen Template-Ansatz für VPC Service Controls, um wiederholbare, sichere und konsistente Bereitstellungsmuster für Mandanten und Umgebungen zu ermöglichen.
Andreas N.
Letzte Position:
Open Source Gründer bei Privatier
- KI-gestützte Analyse von Quellcode
- KI-gestützte Bildgenerierung für einen Shirtshop
- KI-gestützte Analyse vernetzter YouTube-Kanäle und kommentierender Nutzer
- KI-gestütztes Prototyping von Software
- Betrieb einer lokalen KI-Umgebung
- 3D-Druck und -Scan: Entwicklung eines Verfahrens zur Reparatur von GfK-Teilen mittels 3D-gedruckter Negativformen
Der Fokus liegt auf praktischen Anwendungen neuer Technologien, der Gründung eines Open-Source-Projekts für einen Yacht-Autopiloten sowie Yacht-Refit und Wohnmobil-Ausbau.
Matti L.
Letzte Position:
FullStack Entwickler bei Ing DiBa GmbH
- Entwicklung und Erweiterung von Fiori UI5/WebApps für Bereiche Hauptbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung u. a.
- Implementierung von Backend-Logiken und OData-Services für ein neues S/4 HANA-System
- Analyse des Ist-Standes von SAP GUI-Transaktionen und Ableitung von passenden Standard- und Eigenentwicklungen
- Entwurf technischer Konzepte und Implementierung eigener UI5-Apps im Fiori Launchpad
- Automatisierte OPA-Tests, Erweiterung und Anpassung von Standard-Fiori-Apps
- Dokumentation und Erstellung von Entwickler-Manuals im Wiki
- Code-Reviews, Genehmigung und Bereitstellung der Softwareeinheiten über GitLab und SAP-Transporte
Christian R.
Letzte Position:
Freiberuflicher Data Engineer bei Ingenieurbüro Christian Richter – Data, Cloud & Container
- Mitwirkung an über 20 erfolgreichen Projekten
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Open Policy Agent-Spezialisten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
20 Jahre

Positionsdauer
2,1 Jahre

Positionen pro Freelancer
13

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Betrieb

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Fertigung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Business Intelligence, Betrieb
Bachelor-Abschluss oder höher
70%
Master-Abschluss oder höher
50%

Zertifizierungen pro Freelancer
7

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Open Policy Agent-Spezialisten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Open Policy Agent-Spezialisten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (80%)
- Fertigung (47%)
- Professionelle Dienstleistungen (47%)
- Einzelhandel (47%)
- Telekommunikation (47%)
- Automotive (40%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (40%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Policy as Code
Open Policy Agent, allgemein OPA genannt, ist eine Open-Source-Policy-Engine, mit der sich Autorisierungs- und Compliance-Entscheidungen systemübergreifend einheitlich treffen lassen. Teams formulieren Regeln in Rego, werten strukturierte Eingaben aus und halten Policy-Entscheidungen von der Anwendungslogik getrennt. Dieser Ansatz ermöglicht eine zentrale Steuerung, ohne dass jeder Service Regeln auf unterschiedliche Weise implementieren muss.
Wo OPA läuft
OPA kann Kubernetes-Workloads, API-Gateways, Microservices, CI/CD-Pipelines, Service Meshes und Cloud-Ressourcen schützen. Es liefert Entscheidungen wie erlauben, verweigern oder eine Reihe von Einschränkungen und eignet sich damit sowohl für die Admission-Steuerung als auch für Prüfungen zur Laufzeit.
- Kubernetes-Admission und Namespace-Regeln
- API-Autorisierung und Anfragevalidierung
- Terraform- und Infrastruktur-Policy-Prüfungen
- Compliance-Schutzvorgaben für mehrere Clouds
Rego und Integrationen
Rego ist eine deklarative Sprache, die für die Abfrage strukturierter Daten entwickelt wurde. Erfahrene Spezialisten verbinden OPA über Gatekeeper mit Kubernetes, über das External-Authorization-Muster mit Envoy-basierten Systemen und über Policy-Prüfungen mit Terraform-Workflows. Sie arbeiten außerdem mit JSON, REST-APIs, Bundles, Entscheidungsprotokollen und CI-Tools.
Wenn Expertise wichtig wird
Unternehmen holen häufig freiberufliche OPA-Expertise hinzu, wenn sich Policies über Teams, Cloud-Konten oder Service-Grenzen hinweg ausbreiten. Spezialisten können ein Policy-Modell etablieren, verteilte Autorisierungslogik migrieren, die Testabdeckung verbessern und sichere Deployment-Workflows einführen. In Deutschland unterstützen sie möglicherweise regulierte Branchen und arbeiten dabei remote oder mit lokalen Umsetzungsteams zusammen.
- Uneinheitliche Zugriffsregeln ersetzen
- Policies für eine Plattformmigration vorbereiten
- Unerwartete Autorisierungsentscheidungen untersuchen
- Wiederverwendbare Kontrollen für Engineering-Teams erstellen
Was gute Spezialisten liefern
Eine kompetente Fachkraft versteht sowohl das Policy-Design als auch die Systeme, die es durchsetzen. Sie definiert klare Eingaben und Entscheidungsverträge, schreibt wartbares Rego und testet Grenzfälle, statt sich auf weitreichende Verweigerungsregeln zu verlassen. Außerdem dokumentiert sie Verantwortlichkeiten, Ausnahmen, Rollout-Pläne und die Auswirkungen von Policy-Änderungen auf Anwendungsteams.
Die richtige Passung finden
Achten Sie auf praktische Erfahrung mit OPA in derselben Steuerungsebene wie Ihr Projekt, nicht nur auf allgemeine Sicherheitskenntnisse. Fragen Sie, wie der Spezialist mit Policy-Versionierung, Bundle-Verteilung, Fehlerverhalten, Beobachtbarkeit und Funktionstrennung umgeht. Vereinbaren Sie bei Remote-Arbeit die Dokumentation, Überschneidungszeiten mit Ihrem Team und ob die Kommunikation neben Englisch auch Deutsch umfassen muss.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über Open Policy Agent-Spezialisten wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Open Policy Agent wird verwendet, um Policy-Entscheidungen für APIs, Kubernetes, Cloud-Infrastrukturen, CI/CD-Pipelines und verteilte Services zu treffen. Es wertet strukturierte Eingaben anhand von Rego-Regeln aus und liefert Entscheidungen, die eine Anwendung oder Plattform durchsetzen kann.
OPA trennt Policies vom Anwendungscode und kann ein einheitliches Modell auf verschiedene Systeme anwenden. Integrierte Tools sind möglicherweise für ein einzelnes Produkt einfacher, während OPA nützlich ist, wenn Regeln Kubernetes, APIs, Infrastruktur und mehrere Services abdecken müssen.
Rego ist die deklarative Policy-Sprache, die von Open Policy Agent verwendet wird. Ein Spezialist nutzt sie, um JSON-ähnliche Daten abzufragen, Bedingungen zu formulieren, strukturierte Entscheidungen zurückzugeben und das Policy-Verhalten unabhängig von dem Service zu testen, der es durchsetzt.
Ein guter Open Policy Agent-Spezialist kennt sich normalerweise mit Kubernetes, API-Gateways, Cloud-Identitäten, Terraform, CI/CD und der Autorisierung zwischen Services aus. Kenntnisse in Gatekeeper, Envoy, Git-Workflows, Testing und Observability sind für die Umsetzung in der Produktion besonders hilfreich.
Die erforderliche Tiefe hängt vom Umfang ab. Ein einfaches Policy-Paket benötigt möglicherweise konzentrierte Rego- und Integrationskenntnisse, während eine unternehmensweite Steuerung Erfahrung mit dem Design des Policy-Lebenszyklus, sicherem Rollout, Testing, Bundles und der operativen Fehleranalyse erfordert.
Ja, Open Policy Agent-Arbeit eignet sich gut für die Remote-Zusammenarbeit, da Policies, Tests und Konfigurationen in der Versionsverwaltung geprüft werden können. Vor-Ort-Termine können dennoch beim Plattformdesign, bei Sicherheits-Workshops oder bei der Abstimmung mit Teams helfen, die eine Kommunikation auf Deutsch bevorzugen.
Fragen Sie nach Beispielen für Policy-Tests, Eingabedesign, Deployment-Kontrollen und den Umgang mit unbekannten oder nicht verfügbaren Daten. Hochwertige OPA-Arbeit umfasst klare Entscheidungsverträge, nützliche Protokolle, dokumentierte Ausnahmen und einen Rollout-Plan, der unerwartete Änderungen beim Zugriff vermeidet.
Ein Rego-Auftrag kann mehr als das Schreiben von Regeln umfassen. Klären Sie den Durchsetzungspunkt, die Datenquellen, das Identitätsmodell, die Verantwortlichkeit für Policies, den Release-Prozess, das Fehlerverhalten und die beteiligten Plattformen wie Kubernetes, Terraform, Envoy oder ein API-Gateway.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Open Policy Agent in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 108 €, was einem Tagessatz von etwa 866 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Open Policy Agent in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 70% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 50% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Deutschland, die Open Policy Agent in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 20 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,1 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Open Policy Agent in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (33%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Open Policy Agent in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (80%) und Fertigung (47%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Open Policy Agent in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (80%) und Betrieb (73%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Open Policy Agent-Spezialisten eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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