k6 Experten in Deutschland
in Minuten, mit geprüften Spezialisten, die per KI aus über 15.000 Lebensläufen gematcht werdenHolen Sie Experten an Bord, die k6-Test-Suites entwerfen, API- und Web-Performance validieren und CI/CD-Lasttests für produktionsreife Releases optimieren können. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich k6 eingesetzt haben
Dimitri Wolinski
Letzte Position:
Softwarearchitekt bei Umweltdienstleistungsunternehmen (Kooperation mit Sitegeist Media Solutions GmbH)
Konzeption und Umsetzung eines modular aufgebauten Kundenportals auf Basis von Laravel.
Schwerpunkte waren die Definition einer wartbaren Systemarchitektur unter weitgehender Anwendung von Domain-Driven-Design-Prinzipien (im Rahmen der Laravel-Architektur), die Einführung automatisierter Qualitätssicherungsprozesse (Teststrategie, CI-Integration) sowie die Vorbereitung eines auditierbaren Betriebs (Logging, Nachvollziehbarkeit von Änderungen) in einer AWS-basierten Infrastruktur unter Berücksichtigung von IT-Sicherheitsstandards nach NIST und Prozessanforderungen nach ISO 9001.
Leistungen:
- Analyse und Strukturierung fachlicher Anforderungen in enger Abstimmung mit den Stakeholdern
- Dokumentation der Systemarchitektur und Infrastruktur inkl. Change- und Release-Management
- Konzeption und Umsetzung einer Schnittstelle zur Integration von SAP-Systemen
- Planung und Implementierung automatisierter Tests zur Qualitätssicherung
- Umsetzung von Security- und Compliance-Anforderungen, u. a. SBOM-Generierung, Software-Lizenzmanagement und QS-Prozesse
- Technische Beratung und Unterstützung des internen IT-Teams
- Einführung und Etablierung KI-gestützter Entwicklungsprozesse (Spec-Driven Development) inkl. KI-lesbarer Spezifikationen, Integration von KI-Anweisungen in die Entwicklungsumgebung sowie Schulung der Entwickler im produktiven Einsatz
Techniken und Tools: SAP, Docker, ddev, PHP 8.4, Laravel, Filament, C4 Model, Architecture Decision Records (ADR), Mermaid, PlantUML, Spec-Driven Development, Claude, GitHub Copilot, Codex
Michael Sartori
Letzte Position:
IT- und Testberater bei Testing Experts GmbH
KI-Bereitschaft - Teil 3: Erstellung eines E-Books zum Einsatz von KI im Softwaretest
- Konzeption und Erstellung eines E-Books zum sinnvollen und sicheren Einsatz von KI im Softwaretest aus Sicht eines erfahrenen Testexperten.
- Nutzung generativer KI (ChatGPT, Perplexity Pro) als Sparringspartner für Strukturierung, Formulierungsvorschläge und Variantenbildung, abschließende fachliche Bewertung und Freigabe aller Inhalte durch eigene Expertise.
- Ausarbeitung praxisnaher Chancen und Risiken von KI im Test, mit besonderem Fokus auf Zusammenarbeit zwischen Testern und KI statt „Tester gegen KI“.
- Titel: „11 starke Gründe: Traumteam statt Rivalen - Tester und KI sind gemeinsam unschlagbar“
- Untertitel: „Wie Mensch und Maschine im Softwaretest das perfekte Team bilden – und warum reines KI-Testen riskant ist.“
- Geplante Nutzung des E-Books als Grundlage für Workshops, Kundengespräche oder interne Schulungen.
- Technik: Generative KI, ChatGPT, Perplexity Pro, Microsoft Word, Adobe Acrobat, langjährige Praxiserfahrung im professionellen Testen, gesunder Menschenverstand.
Qaiser Abbasi
Letzte Position:
Freiberuflicher Lead DevOps Engineer bei Schwarz Gruppe Produktion
Bootstrapping eines CloudOps-Teams und Aufbau eines Multi-Cloud Provider-Backends für eine Low-Code Internal Developer Platform (IDP) mit env zero
Einführung von User Story Mapping, ADRs, Meilensteinen und Backlog-Management
Konzeption und Entwicklung der Kern-APIs, Setup von CI/CD-Pipelines, OpenTofu/Terraform-Skripte
Vertretung und Kommunikation des Teams bei Third-Party Stakeholdern (z. B. env zero)
(Cross-)Team-Coaching zu DevOps, Softwaredesign, Terraform, Golang und Agilen Methoden
Patrick Eichler
Letzte Position:
Honorary Lecturer bei SRH University Berlin
- Grundlagen des Cloud Computing & Architektur: Fundiertes Wissen zu den zentralen Cloud-Konzepten, einschließlich der drei Service-Modelle (IaaS, PaaS, SaaS) und der verschiedenen Bereitstellungsmodelle (Public, Private, Hybrid, Multi-Cloud).
- Moderne Anwendungsbereitstellungsstrategien (GCP-Fokus): Einführung in das GCP Application Hosting-Spektrum, einschließlich virtueller Maschinen, Container (Kubernetes und Cloud Run), Platform as a Service (App Engine) und serverlosem Computing (Functions as a Service - FaaS).
- Datenmanagement & Big Data Analytics: Umfassende Darstellung der Cloud-Speicheroptionen (Object, Block, File) und Datenbanklösungen, einschließlich relationaler (Cloud SQL), NoSQL (Firestore, Bigtable, Memorystore) und serverlosem Enterprise-Data-Warehousing (BigQuery).
- DevOps und Infrastruktur-Automatisierung: Kenntnisse in DevOps-Prinzipien, einschließlich Continuous Integration (CI), Continuous Delivery (CD), Infrastructure as Code (IaC) mit Tools wie Terraform, und Implementierung von effektivem Monitoring und Logging für Systembeobachtbarkeit.
- Neue Technologien & verantwortungsbewusste Cloud-Nutzung: Fokus auf wichtige Themen wie Cloud und IoT-Sicherheit, Identity and Access Management (IAM), Datenschutz und ethische Aspekte bei Cloud- und Massendaten-Sammlung.
Ayhan Gezer
Letzte Position:
Senior QA Engineer / Test Automation Engineer / SDET bei Rewe digital
Beratung, Konzeption und Umsetzung des Software-Testlebenszyklus für mehrere Android Apps und Backends Einführung von Testautomatisierung mit Appium, SpringBootTest, RestAssured Aufbau und Verwaltung von Emulatoren Entwicklung eines E2E-Lib, Integration-Lib, Testcontainers-Lib und weiteren Libs Entwicklung, Einführung und Beratung von CI-Strategien Aufbau der Testumgebung mit Testcontainers und Virtualisierungen Entwicklung und Implementierung von Testfällen für: Integrationstests und End-to-End-Tests Aufbau einer wartbaren Testarchitektur mit niedrigen Einstiegshürden zur vereinfachten Erstellung automatisierter Tests Einige eingesetzte Tools und Technologien: JUnit, RestAssured, Testcontainers, Kubedock, Appium, Android-Emulator, Jira Xray, Mockito, WireMock, Spring Framework, Kotlin
Martin Grambauer
Letzte Position:
Berater SAP Testdatenmanagement bei Siemens AG
Qualitätssicherung end-to-end in einem globalen S/4HANA-Transformationsprogramm.
Automatisierter Aufbau von Testdaten, Bewertung von Such- und Generierungslösungen sowie Durchführung von PoCs (K2view, EPI-USE).
Koordination zwischen Siemens-Teams und externen Partnern sowie strukturierter Wissenstransfer an interne Stakeholder.
PoC-Entscheidungsgrundlage geschaffen und Toolauswahl beschleunigt.
Testdaten-Bereitstellung standardisiert und Vorlaufzeiten spürbar reduziert.
Governance für Testdatenprozesse etabliert (Policies, Rollen, KPIs).
Nachhaltiger Know-how-Transfer: interne Teams befähigt, Lösungen selbst zu betreiben.
Methoden & Technologien: S/4HANA, SAP, K2View, EPI-USE, Testdatenmanagement, Data Masking, Data Provisioning, Teststrategie, Testmanagement, Coaching & Enablement, Azure DevOps, Microsoft Office 365, Gemini.
Mohammad Labeeb
Letzte Position:
Forschungspraktikant - ML/ADAS bei IAV GmbH
- Entwicklung und Optimierung von LSTM-RNN- und Decoder-Transformer-Modellen zur Vorhersage der Fahrzeugtrajektorie bei Zielverlust im adaptiven Tempomatsystem, was eine 20% höhere Vorhersagegenauigkeit gegenüber den Basismodellen ergab.
- Entwicklung einer neuen Datenvorverarbeitungs-Pipeline aus realen Fahrversuchsdaten, Verarbeitung von Multisensor-Zeitreihendaten und Erstellung von über 300 Trainingsabschnitten.
- Implementierung einer bayesianischen Hyperparameteroptimierung und Anwendung physikalischer Beschränkungen, um ein Ausreißer-Verhalten des Modells zu verhindern, was zu 30% gleichmäßigeren Beschleunigungsprofilen führte.
- Erweiterung der bestehenden patentierten Technologie zur KI-gestützten Verbesserung der ACC-Funktion, basierend auf Vorarbeiten zur Leistungssteigerung des Netzwerks.
- Tools: Python, TensorFlow, Keras, Optuna, CarMaker
Andreas Steffan
Letzte Position:
Leitender Entwickler bei Software
- Erweiterung des Dokumenten-Management-Systems um eine standardisierte CMIS-Schnittstelle (Content Management Interoperability Services)
- Implementierung von CMIS-Basisdiensten wie Navigation, Zugriffsrechten, Suche, CRUD-Operationen und Versionierung in Java
- Umsetzung basierend auf RESTful/OpenAPI-Services
- Bereitstellung als Fat-JAR und natives Container-Image
- Deployment On-Premises und serverlos als Azure Container Application mit Terraform
- Steigerung der Team-Autonomie durch Infrastruktur-Engineering und kurze Feedback-Schleifen
- Observability mit OpenTelemetry, Azure Monitor und Azure Logic Apps
- Einführung von Terraform- und Trunk-Based-Development-Prozessen
- Qualitätssicherung mit BDD-Tests in C# mit SpecFlow und Testcontainers
- Azure DevOps Pipeline Integrationstests
- Etablierung von Cloud-Deployment-Prozessen
- Schulung der Mitarbeiter in Cloud und Terraform
Rohith Radhakrishnan
Letzte Position:
Senior Softwareentwickler bei Clark GmbH
- Ruby von 2.7 auf 3.1 aktualisiert, die Anwendungsleistung um 30 % gesteigert und technische Schulden reduziert.
- Zendesk Messenger in die Kundensupport-Plattform integriert, Kommunikationsabläufe optimiert und die Support-Effizienz um ca. 25 % gesteigert durch schnellere Reaktionszeiten und verbesserte Problembehebung.
- Migration von über 65.000 Schutzklick-Kundendatensätzen auf eine neue Cloud-Plattform orchestriert, dabei null Ausfallzeiten erreicht und den Datenzugriff für interne Teams um 40 % beschleunigt.
- JumpCloud SSO für über 500 Admin-Benutzer implementiert, um die Plattform-Sicherheit und Zugriffskontrolle zu stärken.
- k6-Lasttests durchgeführt und so die Plattform in die Lage versetzt, über 10.000 gleichzeitige Nutzer ohne Leistungseinbußen zu unterstützen.
Michal Budzyn
Letzte Position:
Senior Golang-Entwickler bei STACKIT / Schwarz Gruppe
- Verantwortlich für Softwareentwicklung und DevOps in der Data & AI Platform – Intake- und PubSub-Projekten bei STACKIT, dem Cloud-Anbieter der Schwarz Gruppe.
- Technologien: Golang, Kubernetes, Kubernetes Operatoren, OpenAPI v3, REST-API, Azure DevOps, CI/CD, k6, Kafka, Strimzi, Apache Iceberg, RBAC, IAM, Terraform, Helm, Infrastrukturautomatisierung, Lastverteilung, Traefik, ArgoCD, kuttl, Kyverno Chainsaw, Kustomize, Velero, Prometheus, Grafana, Checkly / Playwright (TypeScript), NATS/Jetstream, WebSockets, gRPC, SSE
Marcel Seifert
Letzte Position:
Leitender Entwickler / Software-Architekt bei Rezeptprüfstelle Duderstadt GmbH
Verantwortung für die Neuentwicklung einer Abrechnungs- und Prüfsoftware für Verordnungen (Rezepte), um E-Rezepte vollumfänglich auf Korrektheit (Inhalt, Rechnung) zu prüfen und auszuwerten
System besteht aus mehreren Kontexten, die als Dienste (Docker-Container) ausgeführt werden:
Überprüfung und Verarbeitung von Datenlieferungen via FTP und E-Mail
Verwaltung von Rechnung, Clearings, Abschlägen und Absetzungen
Verwaltung und Ausführung von Prüfregeln und Prüfmappen
Auswertungen auf Basis von Metabase
Entwickler-Stack: Kotlin, Vue 3 / Vuetify 3, ANTLR, Spring Boot 3, REST-API, Gradle, Docker, GitLab, PostgreSQL, Kafka, Keycloak, Scrum, Grafana, Loki, Testcontainers, Prometheus
Andreas Kraus
Letzte Position:
Senior-Entwickler bei ioki GmbH, ein Unternehmen der Deutschen Bahn AG
- Fullstack-Entwicklung auf Basis von Next.js und TypeScript
- Entwicklung und Optimierung geospatialer Datenbankabfragen für PostgreSQL/PostGIS
- Visualisierung geospatialer Daten mit Mapbox
- Konzeption und Durchführung von Lasttests sowie Performance-Optimierungen
- Code-Reviews und Dokumentationsaufgaben
- Technologien: JavaScript, TypeScript, Next.js, React, Zod, tRPC, Storybooks, PostgreSQL/PostGIS, MicroORM, Knex, Material UI, Mapbox, BullMQ, Jest, Playwright, Artillery.io, K6, Sentry, Figma, GitLab, Grafana, GTFS
Andreas Vilinski
Letzte Position:
Senior Softwareentwickler, Architekt bei ifm Solutions GmbH
- IoT-Plattform, um Daten zu verbinden, zu transformieren und umsetzbare Ergebnisse zu liefern
- Entwickelte eine Observability-Lösung für Microservices, um Einblicke für Entwickler und Betrieb zu verbessern
- Führte fortgeschrittene Performance-Optimierungen im .NET-Code, in Datenbanken und bei Zeitreihendaten durch
- Bot Entwicklerteams Architekturberatung zu Performance, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Code-Qualität
- Bewertete und erstellte PoCs für neue Technologien, darunter Zeitreihen-Datenbanken und Messaging-Plattformen
- Technologien: C#/F#/Rust, InfluxDB, ClickHouse, Prometheus, Grafana, k6, RabbitMQ, EMQX, Docker, Kubernetes, Azure AKS
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die k6 einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
21 Jahre
Positionsdauer
1,7 Jahre
Positionen pro Freelancer
19
Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Einzelhandel
Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Qualitätssicherung, Personalwesen
Bachelor-Abschluss oder höher
90%
Master-Abschluss oder höher
60%
Doktortitel
10%
Zertifizierungen pro Freelancer
3
Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch
Sprechen zwei oder mehr Sprachen
92%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die k6 einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Über die Technologie
Was k6 macht
k6 ist ein Tool für Lasttests und Performance-Tests von APIs, Web-Apps und Backend-Services. Es hilft Teams zu sehen, wie sich Systeme unter Last verhalten, bevor Nutzer die Probleme spüren. Viele Unternehmen kennen es auch als Grafana k6.
Typische Arbeiten
- API-Lasttests und Stresstests
- Performance-Checks für Browser und Frontend
- Testautomatisierung in CI-Pipelines
- Schutz vor Performance-Regressions
- Testscripts zur Release-Validierung
Ökosystem
Gute k6-Arbeit hängt meist mit JavaScript oder TypeScript, Git und CI/CD-Tools zusammen. Experten arbeiten auch mit Grafana, Prometheus, Docker und cloudbasierten Test-Runnern. Die besten Setups machen aus rohen Testläufen klare Dashboards und Release-Entscheidungen.
Wann Hilfe sinnvoll ist
Unternehmen holen sich freiberufliche k6-Spezialisten, wenn Antwortzeiten schlechter werden, Releases Performance-Gates brauchen oder eine App schneller wächst als ihre Testabdeckung. In Deutschland ist das vor allem bei SaaS, E-Commerce, Fintech und Plattformen mit strengen Anforderungen an die Verfügbarkeit üblich. Remote-Arbeit ist normal, aber Workshops vor Ort helfen, wenn Teams eine gemeinsame Teststrategie brauchen.
Was starke Spezialisten liefern
Ein starker k6-Experte schreibt realistische Szenarien, geht gut mit Testdaten um und weiß, wie man aus den Ergebnissen System-Engpässe liest. Er trennt Anwendungsprobleme von Infrastrukturproblemen und kann Ergebnisse in einfacher Sprache erklären. Gute Arbeit hinterlässt Scripts, die das Team ohne Rätselraten pflegen kann.
Wie Teams die Ergebnisse nutzen
k6-Ergebnisse sollten in echte Entscheidungen einfließen: Skalierungsregeln, Cache-Anpassungen, Datenbank-Fixes und Freigaben für Releases. Spezialisten vergleichen oft Baseline-Läufe mit neuen Builds, um Regressions früh zu erkennen. So wird k6 nicht nur fürs Testen nützlich, sondern auch dafür, Performance über den gesamten Delivery-Prozess sichtbar zu halten.
Häufig gestellte Fragen
Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu k6.
k6 wird genutzt, um zu testen, wie sich APIs, Websites und Services unter Last verhalten. Teams setzen es ein, um Latenz, Durchsatz, Fehlerbehandlung und Stabilität vor dem Go-live zu prüfen. Besonders nützlich ist es, wenn Sie wiederholbare Performance-Checks in einer Delivery-Pipeline brauchen.
k6 wird oft für skriptbare Tests gewählt, die gut in moderne CI/CD-Workflows passen. Im Vergleich zu JMeter ist es meist leichter zu pflegen; im Vergleich zu Gatling ist es oft einfacher für Teams, die JavaScript-ähnliches Scripting bevorzugen. Die bessere Wahl hängt von Ihrem Stack, den Testzielen und davon ab, wie viel Wiederverwendung Sie über Projekte hinweg wollen.
Ein starker k6-Spezialist versteht meist HTTP, APIs, Timing, Caching und grundlegende System-Engpässe. Hilfreiche Zusatzskills sind JavaScript, Docker, Grafana und Cloud-Observability-Tools. Außerdem sollte er wissen, wie man Testergebnisse in Maßnahmen übersetzt und nicht nur in Diagramme.
Eine kleine k6-Aufgabe braucht vielleicht nur jemanden, der ein paar stabile Szenarien schreiben und ausführen kann. Größere oder riskantere Aufgaben brauchen tieferes Wissen in Testdesign, Umgebungseinrichtung und Ergebnisanalyse. Wenn das Ziel Release-Gating oder Produktionsreife ist, wählen Sie einen Spezialisten, der echte Performance-Analysen gemacht hat.
Ja, k6 wird häufig in CI/CD-Pipelines eingesetzt, um bei jedem Build oder vor einem Release schnelle Checks auszuführen. Das macht es nützlich, um Performance-Regressions früh zu erkennen. Ein Spezialist kann helfen zu entscheiden, welche Tests in die Pipeline gehören und welche in einem größeren Pre-Release-Lauf bleiben sollten.
Für viele k6-Projekte reicht Remote-Zusammenarbeit aus, vor allem wenn das Team Testumgebungen, Logs und Dashboards teilen kann. In Deutschland können On-site-Termine trotzdem am Anfang eines Projekts helfen, wenn Stakeholder sich auf Testziele und Service-Level einigen müssen. Das richtige Setup hängt von Zugriff, Geschwindigkeit und dem nötigen Abstimmungsbedarf ab.
Achten Sie auf einen k6-Experten, der klare Szenarien schreibt, realistische Traffic-Muster nutzt und erklären kann, was die Ergebnisse für das System bedeuten. Gute Spezialisten können zeigen, wie sie Anwendungsgrenzen von Infrastrukturgrenzen trennen. Außerdem sollten sie wartbare Scripts und einfache Dokumentation hinterlassen.
Nein, k6 ist nicht auf Backend-APIs beschränkt. Es wird zwar oft für API-Lasttests genutzt, kann aber auch Browser-Flows und End-to-End-Performance-Checks rund um Nutzerreisen abdecken. Das macht es nützlich, wenn Sie sehen wollen, wie der gesamte Pfad funktioniert, nicht nur ein einzelner Service.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die k6 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 97 €, was einem Tagessatz von etwa 774 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die k6 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 90% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 60% mindestens einen Master-Abschluss und 10% einen Doktortitel.
Freelancer in Deutschland, die k6 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 21 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,7 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die k6 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (92%) und Spanisch (15%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die k6 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (69%) und Einzelhandel (62%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die k6 in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (100%) und Projektmanagement (54%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich k6 eingesetzt haben
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