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Jenkins-Experten in Zürich

, passend zu Ihnen, mit geprüften, verfügbaren Freelancern und der Unterstützung von KI

Beauftragen Sie Experten, die Build-, Test- und Release-Workflows automatisieren, Jenkins mit Git, Docker und Kubernetes verbinden und Continuous-Delivery-Pipelines stabilisieren. FRATCH bringt Sie schnell und präzise mit geprüften, verfügbaren Freelancern zusammen, die zu Ihrem Projekt passen.

Lerne FRATCH Experten in Zürich kennen, die kürzlich Jenkins-Experten eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Bojan A.

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Full Stack Developer mit Angular

Opfikon
Bojan A.

Letzte Position:

Full Stack Developer mit Angular bei Weiterbildung

  • Höchste erreichte Stufe: Certified Mid-Level Angular Developer
  • 13 Technologien neu oder aufgefrischt mit (Re-)Zertifizierungen
  • Aktuell: Docker, Azure, Quarkus
Verifizierter Experte

Robin O.

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Mitgründer & AI Solutions Architect

Winterthur
Robin O.

Letzte Position:

Mitgründer & AI Solutions Architect bei airdys

  • Produktstrategie, Architektur und technische Mitgestaltung
  • KI-Workshops, Kunden-Onboarding und Go-to-Market-Aktivitäten
  • Design und Umsetzung von KI-Architekturen (LLMs, RAG, MCP, Agents, Voice, Automation)
  • Praktische Entwicklung von Prototypen und produktionsreifen KI-Integrationen
  • Beratung von Kunden zur KI-Einführung, zu Workflows und zur Integration in bestehende Infrastruktur
  • Zusammenarbeit mit den Mitgründern bei der strategischen Ausrichtung
  • Mitarbeit im Vertrieb und in der Kundengewinnung

Tools und Technologien: OpenAI, Anthropic, Azure, Vercel AI SDK, RAG (Retrieval-Augmented Generation), MCP (Model Context Protocol), FastAgent, VAPI, n8n, make.com, LibreChat, PostgreSQL, OpenAPI, Next.js, Vercel, Docker

Verifizierter Experte

Venkata R.

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DevOps- & IT-Verantwortung

Oberengstringen
Venkata R.

Letzte Position:

Kontinuierliches Lernen bei Persönliche Auszeit

  • ZHAW CAS Sichere Softwaregestaltung und -entwicklung
  • Deutsch C1 und Goethe-Zertifikat C1
  • CAS ETH Cloud und Mobile Computing an der ETH Zürich
  • Linux Foundation Linux-Systemadministration LFS307
  • Linux Foundation Kubernetes Grundlagen LFS258
  • Linux Foundation Kubernetes für Anwendungsentwickler LFD459
  • Linux Foundation Kubernetes Sicherheitsgrundlagen LFS460
Verifizierter Experte

Ahmed R.

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KI- & Automatisierungsingenieur

Küsnacht
Ahmed R.

Letzte Position:

KI- & Automatisierungsingenieur bei Teosek GmbH

  • Prototypen erstellen, KI-Kompetenzen erweitern und praktische Anwendung im Startup-Kontext.
  • Übergangsphase: Weiterbildung im Bereich Prompt Engineering, API, KI, eigenständige Prototyp-Projekte und Mitarbeit bei einem Startup eines Freundes.
  • Technologien: LangChain, REST, Python, Java, JS, TS, Node.
Verifizierter Experte

Georgios S.

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Senior-Softwareingenieur

Zürich
Georgios S.

Letzte Position:

Senior-Softwareingenieur bei UBS Bank

  • Umsetzung eines Code-Refactoring-Frameworks, das in der Lage ist, Tausende von Repositories mithilfe Generativer KI zu refactoren
  • Verwendung von Python (Django, Flask, FastAPI), Java und Typescript in der Azure Cloud (Data Lake, VMs, AI) und der GitLab-Infrastruktur
  • Mentoring und Pair Programming
  • Erwerb der Zertifizierungen Azure AI-900 und AI-102
Verifizierter Experte

Beat Z.

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SAP-Testmanager

Zürich
Beat Z.

Letzte Position:

SAP-Testmanager bei E.ON Grid Solutions GmbH

  • Verantwortlich für IT-Integrations- und Abnahmetests für SAP S/4Hana und BDO BO Customer Financials Management
  • Führung des Testteams (Fachtester und IT-Tester)
  • Ressourcenplanung und -steuerung im Testteam
  • Erstellung von Testkonzepten und Testplänen
  • Durchführung von Testrisikoanalysen
  • Koordination der Testdurchführung und des Fehlermanagements
  • Sicherstellung des Testfortschritts
  • Erstellung und Visualisierung von Berichten
  • Zusammenfassung der Testergebnisse und Berichterstattung an das Management
  • Vorbereitung und Durchführung von Abnahmetests
  • Verwaltung von SIGMA und JIRA/Confluence auf Projektebene
Verifizierter Experte

Nenad T.

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Freelancer

Spreitenbach
Nenad T.

Letzte Position:

Freelancer bei Swisscom

  • SAP Data Designer ETL, SQL Server und Docker für die Data-Warehouse-Anwendung von PharmaSuisse (Anwendungsmanager und Entwickler)
  • SAP Business Objects und ABAP auf SAP HANA für die Polizei des Kantons Bern (Anwendungsmanager und Entwickler)
  • Avaloq-Connectoren zu SAP BW für die Banque Cantonale de Fribourg
Verifizierter Experte

Milica M.

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Full-Stack-Entwickler

Zürich
Milica M.

Letzte Position:

Full-Stack-Entwickler bei Holycode

  • Mitwirkung in einem funktionsübergreifenden Team zur Entwicklung einer Cloud-basierten Buchhaltungsplattform für KMU
  • Entwurf und Umsetzung von Java Spring Boot Microservices mit klarer Trennung der Zuständigkeiten
  • Integration der Kerndienste über REST- und gRPC-APIs
  • Umsetzung ereignisgesteuerter Workflows mit RabbitMQ für zuverlässige, entkoppelte Nachrichtenübermittlung
  • Modellierung und Verwaltung transaktionaler Daten in PostgreSQL und Nutzung von Redis zum Caching
Verifizierter Experte

Mateusz L.

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Lead-Entwickler

Opfikon
Mateusz L.

Letzte Position:

Lead-Entwickler bei PwC

  • Übernahm die Rolle als Analyst und leitender Entwickler in einem innovativen Projekt zur Erkennung von Finanzbetrug in einer großen Finanzinstitution in Zürich mithilfe von künstlicher Intelligenz
  • Analysierte und implementierte neue Module, verbesserte Performance und Nutzererlebnis, hob technische Dokumentation und Codequalität auf das vom Endkunden geforderte Niveau
  • Technologien: Java 17, JavaFX, Spring Boot, Concurrency, UX, Gradle, Impala
Verifizierter Experte

Udo W.

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Performanceverbesserungen

Zurich
Udo W.

Letzte Position:

Julius Bär

Applikationsverantwortung und Weiterentwicklung der Testbenutzerverwaltung (TUM)

Aufgabenbereiche: Applikationsverantwortung (Application Ownership / ITSO), Application Management, Incident Management, Deployment / Release Management, Anforderungsmanagement, Priorisierung, Weiterentwicklung, Automatisierung und Schnittstellenmanagement

Technologien: SQL Server, Python, GitLab, UC4, Lieberman, Linux

Verantwortung für den Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung einer zentralen Anwendung zur Verwaltung von mehr als 5.000 technischen Testbenutzern und deren Daten.

Aufnahme und Bewertung fachlicher Anforderungen, eigenständige Priorisierung von Weiterentwicklungen sowie agile Planung und Koordination der Umsetzung unter Einsatz von PI Planning in enger Abstimmung mit den beteiligten Fachbereichen und IT-Teams.

Erweiterung der zentralen SQL-Server-Datenbank um zusätzliche Informationen zu Test- und Real-Usern sowie Integration weiterer Anwendungen über definierte Schnittstellen. Die modular aufgebaute Anwendung nutzte Python-basierte Verarbeitungskomponenten, deren Ausführung und Abläufe über UC4-Workflows gesteuert wurden. Hierdurch konnten Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen automatisiert übernommen, verarbeitet und bereitgestellt sowie neue Testbenutzer automatisiert angelegt werden.

Sicherstellung eines zuverlässigen Anwendungsbetriebs sowie kontinuierliche Optimierung und Automatisierung bestehender Prozesse.

Applikationsverantwortung, Modernisierung und Migration der Fehlerverwaltung (TRANT)

Aufgabenbereiche: Applikationsverantwortung (Application Ownership / ITSO), Application Management, Incident Management, Deployment / Release Management, Anforderungsmanagement, Softwaremodernisierung, Migration, Schnittstellenintegration und Qualitätssicherung

Technologien: UC4, Jira, SQL Server, Oracle, Java, Python, Lieberman, Linux, Jai

Verantwortung für den Betrieb und die Weiterentwicklung einer Anwendung zur automatisierten Erfassung, Verarbeitung und Weiterleitung technischer Störungen in verschiedenen Testumgebungen.

Automatisierte Erstellung von Jira-Fehlertickets bei blockierten UC4-Workflows einschließlich der gezielten Weiterleitung an die jeweils verantwortlichen Anwendungsmanager.

Technische Modernisierung der Anwendung durch Migration von Java nach Python, Umstellung der Datenbank von Microsoft SQL Server auf Oracle sowie Ablösung des Jenkins-Schedulers durch UC4.

Integration der Jira-API sowie Einsatz der bankinternen KI-Lösung Jai zur Unterstützung der Codeportierung und anschließenden Validierung. Eigenständige kritische Prüfung der KI-generierten Ergebnisse hinsichtlich ihrer fachlichen und technischen Korrektheit.

Schichtleiter der Betriebssteuerung für Testumgebungen

Aufgabenbereiche: Überwachung von verschiedenen Testsystemen

Technologien: UC4, TSO, HOST, Azure-Cloud

Verantwortung für die Überwachung und Steuerung automatisierter Verarbeitungsprozesse in verschiedenen Testumgebungen, einschließlich der in der Azure-Cloud betriebenen Systeme.

Überwachung der UC4- und HOST-Workflows sowie Analyse und Bearbeitung auftretender Störungen. Bei blockierten Verarbeitungsprozessen wurden über TRANT automatisch Jira-Tickets erstellt und den zuständigen Anwendungsverantwortlichen zugewiesen. In Abstimmung mit diesen erfolgte bei Bedarf der Neustart oder Abbruch betroffener Jobs. HOST-Prozesse wurden zusätzlich über OPC überwacht und gesteuert.

Zur Sicherstellung eines stabilen und möglichst durchgängigen Testbetriebs wurde ein Mehrschichtbetrieb eingeführt.

Manager für die Anonymisierung der Testdaten

Aufgabenbereiche: Produktionsdaten für Testsysteme planen/anonymisieren/publizieren

Technologien: UC4, Informatica (PowerCenter und IDMC)

Um sicherzustellen, dass die Testumgebungen mit Echtdaten betrieben werden konnten, wurden die Produktivdatenbanken regelmäßig geklont. Die Produktivdaten durften in den Testumgebungen nicht zurückverfolgbar sein. Aus diesem Grund wurden die geklonten Datenbanken zunächst mit Informatica PowerCenter und später mit Informatica IDMC anonymisiert. Kritische Tabellen und Spalten in den verschiedenen Datenbanken (Oracle, SQL-Server, MongoDB) mussten auf Datenebene identifiziert und analysiert werden. In Absprache mit den Anwendungsverantwortlichen mussten Regeln für den Umgang mit den kritischen Daten festgelegt werden.

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Statistiken von Experten, die Jenkins-Experten einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

23 Jahre

Jenkins-Experten Experten in Zürich verfügen im Durchschnitt über 23 Jahre Berufserfahrung.

Positionsdauer

1,8 Jahre

Jenkins-Experten Experten in Zürich bleiben im Durchschnitt 1,8 Jahre in einer Position.

Positionen pro Freelancer

13

Jenkins-Experten Experten in Zürich haben im Laufe ihrer Karriere durchschnittlich 13 Positionen abgeschlossen.

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Jenkins-Experten Experten in Zürich haben den Großteil ihrer praktischen Projekterfahrung in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement gesammelt.

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Gesundheitswesen

Jenkins-Experten Experten in Zürich sind in den Branchen Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen und Gesundheitswesen am stärksten gefragt.

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement

Jenkins-Experten Experten in Zürich erwerben ihre Zertifizierungen am häufigsten in den Bereichen Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung und Projektmanagement.

Bachelor-Abschluss oder höher

91%

91% der Jenkins-Experten Experten in Zürich haben mindestens einen Bachelor-Abschluss.

Master-Abschluss oder höher

73%

73% der Jenkins-Experten Experten in Zürich haben mindestens einen Master-Abschluss.

Doktortitel

9%

9% der Jenkins-Experten Experten in Zürich haben einen Doktortitel (PhD).

Zertifizierungen pro Freelancer

5

Jenkins-Experten Experten in Zürich besitzen im Durchschnitt 5 berufliche Zertifizierungen.

Häufigste Sprachen

Englisch, Deutsch, Französisch

Jenkins-Experten Experten in Zürich sprechen am häufigsten Englisch, Deutsch und Französisch.

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

100%

100% der Jenkins-Experten Experten in Zürich sprechen zwei oder mehr Sprachen.

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.

Tagessatzverteilung

0% 25% 50% 75% 100%
18 % der Jenkins-Experten Experten in Zürich verlangen weniger als 400 € pro Tag.
36 % der Jenkins-Experten Experten in Zürich verlangen zwischen 400 € und 800 € pro Tag.
36 % der Jenkins-Experten Experten in Zürich verlangen zwischen 800 € und 1200 € pro Tag.
9 % der Jenkins-Experten Experten in Zürich verlangen 1200 € oder mehr pro Tag.
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Zürich verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.

Durchschnittssätze von Experten in Zürich, die Jenkins-Experten einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 765 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 760 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Branchenfokus der Jenkins-Experten Experten

Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.

  • Informationstechnologie (IT) (100%)
  • Bank- und Finanzwesen (91%)
  • Gesundheitswesen (45%)
  • Versicherung (45%)
  • Regierung und öffentliche Verwaltung (45%)
  • Fertigung (36%)
  • Professionelle Dienstleistungen (36%)
  • Telekommunikation (36%)

Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.

Über die Technologie

Grundlage für Continuous Delivery

Jenkins ist ein Open-Source-Automatisierungsserver zum Erstellen, Testen und Bereitstellen von Software. Teams nutzen ihn, um Änderungen am Quellcode in wiederholbare Pipelines zu überführen, die Anwendungen validieren, Releases paketieren und in Zielumgebungen bereitstellen. Sein Plugin-Ökosystem verbindet Jenkins mit Git-Anbietern, Containern, Cloud-Diensten und Unternehmenstools.

Pipelines und Automatisierung

Jenkins Pipeline definiert Bereitstellungs-Workflows als Code und verwendet dafür deklarative oder skriptbasierte Syntax. Gute Spezialisten erstellen Stages für Checkout, Kompilierung, Unit-Tests, Sicherheitsprüfungen, Artefakterstellung, Freigaben und Bereitstellung. Sie verwalten außerdem Shared Libraries, Zugangsdaten, Agents und wiederverwendbare Pipeline-Muster, damit die Automatisierung wartbar bleibt.

  • Multibranch- und Pull-Request-Pipelines entwerfen
  • Verteilte Build-Agents und Build-Warteschlangen konfigurieren
  • Git, Docker, Kubernetes und Artefakt-Repositories integrieren
  • Releases über Entwicklung, Staging und Produktion hinweg automatisieren

Ökosystem und Tools

Jenkins arbeitet häufig mit Git, GitHub, GitLab, Bitbucket, Maven, Gradle, npm und Container-Registries. Workloads können auf virtuellen Maschinen, Docker-Containern oder Kubernetes über Agents und Cloud-Integrationen ausgeführt werden. Fachleute bringen außerdem Kenntnisse in Groovy, Linux, Webhooks, Infrastructure as Code, Secrets Management und Observability mit.

Wann Freelancer-Expertise hilft

Unternehmen holen Jenkins-Spezialisten hinzu, wenn Bereitstellungspipelines langsam, instabil oder schwer zu ändern sind. Freelancer können Freestyle-Jobs in Pipeline modernisieren, Controller migrieren, Test-Gates einführen oder Legacy-Systeme mit einem aktuellen Bereitstellungsprozess verbinden. In Zürich kann diese Expertise Software-, Finanz-, Industrie- und Gesundheitsteams unterstützen und sowohl für Workshops vor Ort als auch für die Remote-Zusammenarbeit geeignet sein.

  • Releases hängen von manuellen Übergaben oder undokumentierten Skripten ab
  • Build-Fehler sind schwer zu diagnostizieren und Pipelines haben keine klaren Verantwortlichen
  • Eine Jenkins-Migration, ein Upgrade oder eine Kubernetes-Integration ist geplant
  • Compliance erfordert nachvollziehbare Freigaben und wiederholbare Bereitstellungen

Zuverlässiger Jenkins-Betrieb

Gute Jenkins-Arbeit beginnt mit einem klaren Bereitstellungsmodell und nicht mit einer Sammlung von Plugins. Erfahrene Fachleute sichern Controller und Agents ab, isolieren Zugangsdaten, kontrollieren Plugin-Versionen und definieren Wiederherstellungsverfahren. Sie messen Wartezeiten und Fehlerursachen, verbessern das Feedback für Mitwirkende und dokumentieren die Pipeline, damit interne Teams sie sicher betreiben können.

Den richtigen Spezialisten auswählen

Achten Sie auf praktische Erfahrung in Pipeline-Design, Quellcodeverwaltung, Testing und Bereitstellung. Fragen Sie, wie der Profi mit Secrets, fehleranfälligen Tests, Agent-Kapazität, Rollbacks und Disaster Recovery umgeht. Die richtige Wahl hängt von der Umgebung ab: Ein Produktteam benötigt möglicherweise Expertise in der Anwendungsbereitstellung, während eine regulierte Organisation Prüfpfade, Zugriffskontrolle und kontrollierte Releases priorisieren kann. Teams in Zürich sollten sich außerdem frühzeitig auf Arbeitszeiten, Workshop-Bedarf und Kommunikationssprache einigen.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Vor der nächsten Projektanfrage: die häufigsten Fragen zu Jenkins-Experten.

Jenkins automatisiert Workflows zum Erstellen, Testen und Bereitstellen von Software. Unternehmen nutzen Jenkins, um Codeänderungen zu validieren, Release-Artefakte zu erstellen und Anwendungen in Entwicklungs-, Staging- und Produktionsumgebungen bereitzustellen.

Jenkins bietet umfangreiche Erweiterbarkeit, ein großes Plugin-Ökosystem und Kontrolle darüber, wo die Automatisierung ausgeführt wird. GitHub Actions und GitLab CI/CD sind enger in ihre jeweiligen Plattformen integriert. Die beste Wahl hängt daher von der bestehenden Quellcodeverwaltung, Infrastruktur, Governance und Pipeline-Komplexität ab.

Ein guter Jenkins-Spezialist versteht in der Regel Git, Linux, Groovy, Docker, Kubernetes und Artefakt-Repositories. Kenntnisse in Maven oder Gradle, Cloud-Infrastruktur, Secrets Management, Testing und Infrastructure as Code sind ebenfalls wertvoll.

Der Umfang ist wichtiger als eine feste Anzahl von Jahren. Eine einfache Pipeline benötigt möglicherweise gezielte Konfigurationskenntnisse, während eine gemeinsam genutzte Jenkins-Plattform Erfahrung mit Pipeline-Architektur, Sicherheit, Agents, Plugin-Governance, Migration und Wiederherstellung erfordert.

Jenkins eignet sich gut für die Remote-Zusammenarbeit, da Pipelines, Konfiguration und Logs zentral überprüft werden können. Teams in Zürich sollten Zugriffskontrollen, Kommunikationsroutinen und die Frage festlegen, ob Workshops oder Arbeiten in der Produktion vor Ort erforderlich sind. Auch die bevorzugte Arbeitssprache sollte geklärt werden.

Ein Unternehmen sollte Alternativen prüfen, wenn die Wartung von Jenkins mehr Aufwand verursacht, als die Automatisierung bei der Bereitstellung einspart, oder wenn die eigene Quellcodeplattform bereits eine ausreichende integrierte CI/CD-Lösung bietet. Jenkins kann dennoch die bessere Option sein, wenn Teams individuelle Integrationen, selbst gehostete Kontrolle oder komplexe systemübergreifende Workflows benötigen.

Bitten Sie um Beispiele für zuverlässige Pipelines, den sicheren Umgang mit Zugangsdaten, Fehlerdiagnose und dokumentierte Rollback-Wege. Hochwertige Jenkins-Arbeit nutzt versionierten Pipeline-Code, sinnvoll ausgewählte Plugins, klare Logs, wiederholbare Umgebungen und eine Dokumentation zur Übergabe.

Ein Jenkins-Freelancer sollte das aktuelle Controller-Setup, Quellcode-Repositories, Agent-Modell, Bereitstellungsziele, Test-Gates und die Verantwortlichkeit für Zugangsdaten klären. Wichtig ist außerdem, die Release-Risiken, Migrationsziele, Support-Erwartungen und die Kriterien zu verstehen, mit denen das Team die Zuverlässigkeit der Pipeline misst.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Zurich, Schweiz, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 96 €, was einem Tagessatz von etwa 765 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Zurich, Schweiz, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 91% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 73% mindestens einen Master-Abschluss und 9% einen Doktortitel.

Freelancer in Zurich, Schweiz, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 23 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,8 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Zurich, Schweiz, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (91%) und Französisch (36%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Zurich, Schweiz, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (91%) und Gesundheitswesen (45%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Zurich, Schweiz, die Jenkins in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (100%) und Projektmanagement (73%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Jenkins-Experten eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

Länder:

Zürich Genf Basel Bern

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Philipp Thomaschewski

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