
Cursor-Experten in München
, die in wenigen Minuten mit geprüften und verfügbaren Fachleuten zusammengebracht werden, schneller bessere Software entwickelnBeauftragen Sie Experten, die KI-gestützte Programmierung, codebasisbewusste Bearbeitung und automatisierte Tests nutzen, um Softwareprojekte voranzubringen. FRATCH verbindet Sie schnell mit passenden geprüften und verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich Cursor-Experten eingesetzt haben
Thies S.
Letzte Position:
Spatial UX Lead bei govar
- Konzeption, Interaktion und UX für XR-Erlebnisse in der Automobilbranche
- Optimierung von XR-Erlebnissen
- Entwicklung von Erlebnissen mit KI
Maciej K.
Letzte Position:
Gründer & Senior Product Designer bei MACIEJ DESIGN
Unabhängige Produktdesign-Praxis, die Start-ups und wachsende Unternehmen in den Bereichen Enterprise SaaS, Workflow-Architektur, Produktstrategie und KI-gestützte Produktentwicklung unterstützt.
- Umsetzung von End-to-End-Produktdesign für digitale Produkte, Websites und SaaS-Plattformen durch die Verbindung von Produktdenken, UX, visuellem Design und Implementierung.
- Einsatz von KI im gesamten Produktlebenszyklus – von Recherche, Synthese, Informationsarchitektur und Prototyping bis hin zu Entwicklung, SEO und Content-Strategie.
- Konzeption und Entwicklung produktionsreifer digitaler Produkte mit KI-gestützten Workflows, die deutlich schnellere Iterationen und eine schnellere Umsetzung ermöglichen.
- Beratung von Gründern und Unternehmen zu Produktpositionierung, UX-Strategie und digitaler Transformation.
Lukas N.
Letzte Position:
Senior Product Designer (Prozesse & Workflows) bei Streckenheld
- Habe rollenbasierte Workflows für die Disposition und Zustellung entworfen, umschaltbar zwischen eigenem Fuhrpark und Partner-Transportunternehmen, mit nachvollziehbaren Statusketten von „pending“ bis „in delivery.“
- Habe KI-gestützte Routenoptimierung entworfen, bei der Disponenten fahrzeitoptimierte Routenvorschläge als Entwurf prüfen und mit einem Klick übernehmen.
- Habe eine zentrale Planungsoberfläche für Liefer- und Routenmanagement entworfen, die Tabellenansicht, Kartenansicht und Routenkomposition in einem einzigen Workflow zusammenführt.
- Habe interaktive Prototypen gebaut, um neue Produktfunktionen früh mit Stakeholdern und Engineering abzustimmen.
Wichtige Methoden: KI-gestütztes Produktdesign, Workflow-Design, rollenbasierte Workflows, Dashboard-Design, Interaction Design, Prototyping, UX für Logistik/Operations, Stakeholder-Zusammenarbeit
Michael B.
Letzte Position:
Senior Produktdesigner bei Awake Mobility GmbH
- Leitete die Bemühungen zur Steigerung der Konsistenz und der Benutzerfreundlichkeit für ein deutlich intuitiveres Erlebnis
- Arbeitete mit den Gründern zusammen, um durch Product Discovery eine neue Go-to-Market-Strategie zu entwickeln
- Leitete den Prozess der Erstellung der neuen Firmenwebsite von Konzept und Wireframes über Design bis zur finalen Umsetzung in Webflow
- Responsives Webdesign
- WCAG
- Unternehmens-Branding
- Produkt-Discovery
- MVP
- Produktdesign
- Nutzererfahrung
- Schnelles Prototyping
Andreas A.
Letzte Position:
KI-Berater & Digitalarchitekt bei TeamIntel
- Governed Multi-Agent Orchestration für regulierte, EU-ansässige Unternehmen – self-hostable, EU-AI-Act- und DSGVO-konform („by design“), BYOM (eigene Modelle/GPU).
- Zwei-Gate-Governance: Agenten-Deliberation + verpflichtende menschliche Freigabe, vollständiger signierter Audit-Trail; Graduated-Autonomy-Modell („intern → autonom pro Skill“).
- Verifizierter Wissensgraph („Company Brain“) mit Quellenbeleg pro Antwort; eigenes Orchestrierungs-Framework (Virtual Team Framework).
- Branchenlösungen für Financial Services: Compliance-Monitoring, Rechnungs- und Vertragsprüfung; Hands-on-Entwicklung mit LLMs (u.a. Anthropic/Claude), agentischen Workflows, RAG.
- Aufbau der governance-orientierten Multi-Agenten-Plattform TeamIntel (siehe KI-Referenzprojekte).
Any-Arlene N.
Letzte Position:
Co-Founder · Data Engineering & Backend bei zirikana (Kirundi Bible Web App) – Civic Technology
- Entwickelte eine Python-Pipeline, die Web-Inhalte aus dem Lektionar in strukturierte tägliche JSON-Daten umwandelt und dabei liturgische Kalenderregeln für eine genaue Abdeckung von Wochentagen und Sonntagen anwendet.
- Stellte eine reine FastAPI-REST-API mit gemeinsamen Pydantic-Modellen bereit und lieferte einen Kirundi-first Web-Client für Browser und Mobile.
- Verantwortete die Datenebene und die Backend-Architektur, arbeitete eng an Systemarchitektur und Schnittstellen mit und automatisierte Aktualisierungen mit GitHub Actions; außerdem validierte ich das ETL mit pytest.
- Impact: Schuf eine verlässliche, API-gestützte Single Source of Truth für tägliche Bibellesungen auf Kirundi und ermöglichte so einen konsistenten Zugriff auf zuvor unstrukturierte Inhalte.
Anton L.
Letzte Position:
Senior Solution Architect
Interne Systeme mit regulatorischen und sicherheitsrelevanten Anforderungen konnten nicht direkt durch KI-Tools für Incident-Triage, Fehlersuche und Dokumentationssuche genutzt werden. Ziel war die sichere Integration dieser Systeme über MCP unter Beibe...
Athanasios S.
Letzte Position:
Senior Manager bei valantic Management Consulting
- Leitung bankfähiger technischer und kommerzieller Due Diligences sowie IT-Carve-outs in den Bereichen Hotellerie, TIC-Energie, SaaS und FMCG
- Durchführung umfassender IT-Bewertungen für mittelständische Unternehmen in der DACH-Region
- Erstellung von Pitch Decks und Vertriebsmaterialien zur Gewinnung neuer Kunden bei Large-Cap-Transaktionen
- Management kundenorientierter Projekte mit komplexen Stakeholder-Strukturen sowie Unterstützung von CIOs in Projektmanagement, Portfoliomanagement und Coaching
Christian S.
Letzte Position:
Data Scientist/KI-Ingenieur bei The Marcom Engine GmbH & Co. KG
- Konzeption und Implementierung von KI-Agenten in der AWS-Cloud
- Kontinuierliche Abstimmung mit Stakeholdern
- Zusammenarbeit mit DevOps
- Technologien: Git, CI/CD (GitHub Actions), Python/ML, Streamlit, Deno/TypeScript, AWS SAM, AWS Bedrock, AWS Lambda, AWS DynamoDB, AWS S3, AWS EventBridge usw.
Anton H.
Letzte Position:
Senior UX-Fachkraft / Forscher bei Viessmann Group GmbH & Co. KG
- B2B: Konzeptionelle Projektentwicklung der Produktionssoftware im Bereich ViGuide (Web), ViGuideMobile und HMI.
- Überarbeitung der Informationsarchitektur, UX Konzeption für neue und bestehende Funktionen.
- UX-Forschung.
- UI-Geschäftsanalyse: Analyse und Konzeption bestehender UI- und UX-Strukturen sowie Validierung vorhandener Interaktions- und Designkonzepte im Abgleich mit fachlichen, technischen und nutzerbezogenen Anforderungen.
- Durchführung von UI/UX-Workshops, Ableitung konsistenter UI-Konzepte sowie Erstellung von Wireframes, Click-Dummies und Prototypen zur Entscheidungsfindung und Umsetzung in enger Abstimmung mit Stakeholdern, UX und Entwicklung.
- Barrierefreiheit nach BITV/WCAG (Analyse, Konzeption, Umsetzung).
- Einsatz von KI zur Unterstützung von UX-Analyse, Mustererkennung in Research-Daten sowie zur Beschleunigung von Konzeptentwicklung und Prototyping.
- Nutzerzentriertes Design, Usability-Engineering, Agiles Arbeiten (Scrum), UX-Analyse, Konzeption, Wireframing, Prototyping, DIN EN ISO 9241-110/210, User Journeys, Personas, Interaktionsdesign, Benutzerführung und Informationsarchitektur.
- Interviews remote/vor Ort, Testplanung, Moderation, Dokumentation von UX-/UI-Konzepten und -Empfehlungen, Jira, Confluence, Miro, Workshops zu UX/UI (Anforderungsanalyse, UI-Abstimmung, Design-Reviews).
- Figma (Mockups, Wireframes, Design, Konzeption), Axure und ProtoPie (Prototyping mit niedriger und hoher Detailtreue), Confluence, Jira, MS Office, Miro, Maze.
- Quantitative Forschung: Usability- und Prototyping-Tests mit Maze (remote), Umfragen (Maze).
- Qualitative Forschung: moderierte Interviews, Auswertung, Ableitung von Handlungsempfehlungen.
Martin M.
Letzte Position:
Product Owner AI-Lernplattform bei B2B Tech Scale-Up
- Agiler Aufbau einer multimodalen Analyseplattform für Trainingsmaterial (Video, Audio, Dokumente) nach Scrum
- Extraktion kontextrelevanter Inhalte basierend auf Nutzerprofilen & Kompetenzdimensionen
- Personalisierte Ausspielung von Lerninhalten zur Steigerung der Vertriebsperformance
- Enge Abstimmung mit Sales-Teams & Stakeholdern zur Validierung der Features
- Einsatz von Gemini, Whisper, Python & JavaScript, Deployment auf AWS, Perl für Skripte zum Datenimport
- Integration in bestehende Tools & CRM-Systeme zur reibungslosen Einführung
- Genutzte Technologien: Python, OpenAI, Datenbanktechnologien wie PostgreSQL, CI/CD für AirFlow-DAGs, FastAPI
Florian S.
Letzte Position:
Weiterbildung bei HPI
Senior-KI-Experte
Jürgen H.
Letzte Position:
Entwicklung von iOS-Apps (KI-basiert) bei Refreco GmbH
- Realisierung von Apps in Swift für iOS
- AI-gestützte SW-Entwicklung mittels Vibe Coding mit Claude Code
- Web-Applikationen durch Vibe Programming
- Einsatz von Swift, Xcode 15, Claude Code, Proxmox, GitLab, Visual Studio Code, Cursor, Doors, ClearCase
- Nutzung von MS Project, OpenShift, Docker, Project Server, PageMaker, CRM, MS-SQL Server
- SW-Technik: UML, BPMN 2.0, ERD, Client-/Server-Technik
Boris N.
Letzte Position:
Fullstack Entwickler & DevOps Engineer bei EnBW Energie Baden-Württemberg
- Weiterentwicklung der internen Plattform „ECockpit“ mit Frontend Angular 17 und Backend .NET (C#)
- Pflege und Weiterentwicklung der Azure DevOps Pipelines
- Einführung technischer Verbesserungen in Build- & Release-Prozessen
- Mitarbeit an modularem Architekturansatz (Clean Architecture & DDD)
- Fokus auf Skalierbarkeit und sichere Datenverarbeitung
- Tech-Stack: Angular 17, .NET / C#, Azure, Azure DevOps, Git, CI/CD, Clean Architecture, Domain Driven Design
Andrew E.
Letzte Position:
CTO / Mitgründer bei Roket Finance
- Plattform für erste Kunden aufgebaut und ausgeliefert, inklusive Business-Datensimulationen und KI-Agenten, hands-on von null an
- Eng mit Mitgründern und Designpartnern zusammengearbeitet, um die ersten Versionen der App zu erstellen
- Tech-Stack: React, Node.JS/TypeScript, Python, FastAPI, GCP, Gemini, PostgreSQL, Cursor, Langfuse
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Cursor-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
18 Jahre (Deutschland: 16 Jahre)

Positionsdauer
1,9 Jahre (Deutschland: 2 Jahre)

Positionen pro Freelancer
13 (Deutschland: 12)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Forschung und Entwicklung (F&E)

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Automotive, Professionelle Dienstleistungen

Fokus der Zertifizierungen
Produktentwicklung, Qualitätssicherung, Forschung und Entwicklung (F&E)
Bachelor-Abschluss oder höher
92%
Master-Abschluss oder höher
46% (Deutschland: 51%)

Zertifizierungen pro Freelancer
2

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Spanisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100% (Deutschland: 96%)
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in München, die Cursor-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Cursor-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (94%)
- Automotive (69%)
- Professionelle Dienstleistungen (63%)
- Bank- und Finanzwesen (56%)
- Telekommunikation (50%)
- Gesundheitswesen (44%)
- Einzelhandel (44%)
- Bildung (38%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Was Cursor ist
Cursor ist ein KI-gestützter Code-Editor auf Basis von Visual Studio Code. Er hilft Fachleuten dabei, bestehende Repositories zu verstehen, Code zu generieren und umzugestalten, unbekannte Dateien zu erklären und Änderungen projektübergreifend anzuwenden. Die Agent-Funktionen können eine klar beschriebene Aufgabe in eine Abfolge von Änderungen, Terminalbefehlen und Testläufen umwandeln, während der Fachmann die Kontrolle behält.
Wo es eingesetzt wird
Cursor wird für Webanwendungen, APIs, mobile Backends, Automatisierungsskripte und interne Tools eingesetzt. Über das umfassende VS-Code-Ökosystem unterstützt es gängige Sprachen und Frameworks und ist daher sowohl für neue Entwicklungen als auch für etablierte Codebasen geeignet. Teams können es lokal oder zusammen mit Remote-Repositories und Cloud-Entwicklungsumgebungen nutzen.
- Unbekannte Repositories untersuchen und zusammenfassen
- Funktionen, Tests und Dokumentation generieren
- Wiederkehrende Muster über mehrere Dateien hinweg umgestalten
- Fehler diagnostizieren und die Umsetzungsgeschwindigkeit verbessern
Ökosystem und Werkzeuge
Gute Arbeit mit Cursor hängt von mehr als nur Prompts ab. Fachleute kombinieren den Editor mit Git, Pull Requests, Paketmanagern, Lintern, Formatierern und Test-Runnern. Sie können außerdem Projektdokumentation, Modellanbieter, Terminal-Workflows und Tools wie Docker, CI-Pipelines oder Issue-Tracker anbinden. Eine sichere Konfiguration und der sorgfältige Umgang mit Quellcode bleiben entscheidend.
Wann Unternehmen Unterstützung benötigen
Unternehmen holen häufig freiberufliche Expertise hinzu, wenn ein Team schnell eine Funktion liefern, ein veraltetes Repository modernisieren oder Vorgehensweisen für KI-gestützte Entwicklung bewerten muss. Cursor kann wiederkehrende Arbeit reduzieren, ersetzt jedoch weder architektonisches Urteilsvermögen noch Reviews oder Produktverständnis. In München können Workshops vor Ort die Remote-Umsetzung ergänzen, wenn eine enge Zusammenarbeit zwischen Produkt- und Technologiefunktionen erforderlich ist.
- Sichere Regeln für KI-gestützte Änderungen festlegen
- Cursor in einen bestehenden Entwicklungs-Workflow integrieren
- Generierten Code auf Sicherheit und Wartbarkeit prüfen
- Tests, Dokumentation und Repository-Struktur verbessern
Was starke Spezialisten einbringen
Erfahrene Fachleute machen aus allgemeinen Anforderungen kleine, überprüfbare Änderungen. Sie untersuchen das Repository vor der Bearbeitung, liefern präzisen Kontext, wählen geeignete Modelle aus und prüfen jedes generierte Ergebnis. Sie wissen, wann sie einen Vorschlag übernehmen, wann sie ihn neu schreiben und wann sie KI überhaupt nicht einsetzen sollten. Eine klare Kommunikation auf Englisch oder Deutsch kann die Zusammenarbeit für Münchner Teams erleichtern.
Wie man Qualität bewertet
Bitten Sie um Beispiele für Arbeiten an echten Repositories, nicht nur an isolierten Prompts. Ein zuverlässiger Spezialist kann seine Branching-Strategie, seinen Testansatz, seinen Review-Prozess und seinen Umgang mit vertraulichem Code erklären. Achten Sie auf solide Grundlagen der Softwareentwicklung: verständliche Änderungen, sichere Abhängigkeiten, nützliche Tests und Entscheidungen, die auch nach Ende der KI-Sitzung nachvollziehbar bleiben.
Häufig gestellte Fragen
Neugierig auf Cursor-Experten? Hier sind die Antworten, die immer wieder gefragt sind.
Cursor ist ein KI-gestützter Code-Editor zum Verstehen, Schreiben und Ändern von Software. Unternehmen nutzen ihn, um Repositories zu untersuchen, Funktionen zu generieren, Code umzugestalten, Tests zu schreiben, Fehler zu erklären und Teile eines Entwicklungs-Workflows zu automatisieren.
Cursor basiert auf dem Editor Visual Studio Code und bietet viele vertraute Erweiterungen und Workflows. Im Vergleich zu GitHub Copilot legt es größeren Wert auf den Gesprächskontext des Repositories, Änderungen über mehrere Dateien hinweg und Aufgaben im Agent-Stil. Die beste Wahl hängt jedoch von den Anforderungen eines Teams an Sicherheit, Modelle und Workflows ab.
Cursor ist am effektivsten in Kombination mit soliden Softwareentwicklungskenntnissen. Achten Sie auf Erfahrung mit Git, Tests, Debugging, Code-Reviews, Abhängigkeitsverwaltung, Sicherheit und der Sprache oder dem Framework des Projekts sowie auf die Fähigkeit, präzise Prompts zu schreiben und generierte Änderungen zu überprüfen.
Ein Cursor-Spezialist muss sich nicht allein auf die im Editor verbrachte Zeit verlassen. Das passende Maß hängt von der Komplexität des Repositories, dem Risiko und den Lieferzielen ab. Praktische Erfahrung mit vergleichbaren Codebasen, Disziplin bei Reviews und der relevante Technologie-Stack sind wichtiger als eine einfache Nutzungshistorie.
Cursor unterstützt die Remote-Zusammenarbeit, wenn Repository, Aufgaben und Review-Prozess gut organisiert sind. Teams sollten sich auf Branch-Regeln, Datenverarbeitung, Dokumentation und Freigabeschritte einigen. Münchner Unternehmen können Remote-Arbeit mit Sitzungen vor Ort verbinden, wenn eine enge Abstimmung oder Wissensvermittlung hilfreich ist.
Cursor kann Fachleute dabei unterstützen, unbekannten Code zu erfassen, Abhängigkeiten nachzuverfolgen und gezielte Umgestaltungen in veralteten Systemen vorzubereiten. Es sollte vorsichtig eingesetzt werden: Spezialisten müssen zunächst Tests einrichten, verborgene Geschäftsregeln verstehen und jede Änderung prüfen, bevor sie in die Produktion gelangt.
Bewerten Sie Cursor-Arbeit anhand der entstehenden Software, nicht anhand der Anzahl generierter Zeilen. Prüfen Sie, ob die Änderungen klar abgegrenzt, verständlich, getestet, sicher und mit dem Repository konsistent sind. Bitten Sie den Spezialisten außerdem zu erklären, was das Tool vorgeschlagen hat, was er geändert hat und warum.
Cursor-Projekte erfordern ein sorgfältiges Kontextmanagement und professionelles Urteilsvermögen. Freelancer sollten Zugriffsberechtigungen, freigegebene Modelleinstellungen, Regeln für vertrauliche Daten, Konventionen des Repositories und Review-Verantwortlichkeiten klären, bevor sie KI-Unterstützung in einer Kunden-Codebasis einsetzen.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die Cursor in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 105 €, was einem Tagessatz von etwa 837 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die Cursor in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 92% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 46% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in München, Deutschland, die Cursor in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 18 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,9 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die Cursor in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (13%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die Cursor in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (94%), Automotive (69%) und Professionelle Dienstleistungen (63%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die Cursor in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (100%) und Forschung und Entwicklung (F&E) (63%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Cursor-Experten eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
Länder:
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