
Content Delivery Network Experten in Deutschland
mit präzisem KI-Matching und geprüften, verfügbaren FreelancernBeauftragen Sie Experten, die Edge-Auslieferung optimieren, Caching konfigurieren und Dienste wie CloudFront, Cloudflare oder Akamai integrieren. Arbeiten Sie mit geprüften, verfügbaren Freelancern, die schnell und präzise zu Ihrer CDN-Architektur, Ihren Traffic-Mustern und Ihren Auslieferungszielen passen.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Content Delivery Network eingesetzt haben
Sercan T.
Letzte Position:
Mitgründer & Lead Software Architect bei Pflege-Pfad
- Schwerpunkt: Systemarchitektur, Cloud-native Plattformen, Microservices, API-Design
- Produkt: Pflege-Pfad ist eine digitale Vermittlungsplattform, die Angehörige pflegebedürftiger Personen direkt mit geprüften Pflegediensten und Betreuungskräften verbindet – ohne Agentur und ohne laufende Gebühren.
- Business-Analyse & Prozessdesign:
- Analyse des deutschen Pflegemarkts und Identifikation der zentralen Pain Points beider Zielgruppen.
- Modellierung der Kerngeschäftsprozesse: Registrierung, Verifikation, Pflegeanfrage, Bewerbung, Vermittlung und Bewertung.
- Definition des Geschäftsmodells als Freemium-/Premium-Modell mit optionaler Kontaktfreischaltung.
- Erstellung von User Stories und Anforderungsdokumentation für Angehörige, Pflegedienste und Administratoren.
- Konzeption von Vertrauens- und Qualitätssicherungsmechanismen mit Dokumenten-Upload, Admin-Prüfprozess und Bewertungssystem.
- Durchführung von Stakeholder-Abstimmungen und Validierung der Produktentscheidungen mit potenziellen Nutzern.
- Technische Umsetzung:
- Konzeption und Umsetzung der gesamten Plattformarchitektur als Alleinentwickler.
- Entwurf und Implementierung einer REST-API mit Spring Boot und Kotlin inklusive JWT-basierter Authentifizierung.
- Entwicklung des Frontends als Single Page Application mit Angular 17.
- Umsetzung der AWS-Infrastruktur mit EC2, RDS PostgreSQL, S3, CloudFront und IAM.
- Dokumenten-Upload mit AWS S3 über Presigned URLs zur Verifikation von Pflegediensten.
- E-Mail-Benachrichtigungen über Resend API.
- KI-gestützte Pflegedienst-Suche über OpenAI API.
- Implementierung vollständiger User-Flows wie Registrierung, Login, Passwort-Reset und Vermittlungsprozess.
- Aufbau eines Admin-Panels für Benutzer- und Pflegedienstverwaltung sowie Analytics.
- CI/CD mit GitHub Actions und containerisierte Deployments mit Docker.
- End-to-End-Tests mit Playwright.
Technologien: Kotlin, Spring Boot 3, Spring Security, JWT, JPA/Hibernate, PostgreSQL, Angular 17, TypeScript, RxJS, AWS (EC2, ECS, S3, CloudFront CDN, RDS PostgreSQL, IAM), nginx, GitHub Actions, Playwright, Maven, Git, OpenAI API, Resend API, Docker, Scrum, i18n (DE/EN/TR), Kiro, Feature-Flag-Architektur.
Björn A.
Letzte Position:
Projektleiter bei DB InfraGO
Projekt Aufzugsnotruf Neu-Organisation: Projekt zur Evaluierung und Definition einer neuen technischen Lösung zur Anbindung von Aufzugsnotrufen für alle Einrichtungen der DB InfraGO Personenbahnhöfe.
Ziele: Sichere redundante Anbindung aller Standorte deutschlandweit. Definition der techn. Lösung, Dokumentation, thematische Betreuung und Steuerung der Fach- und Linien-Organisationen.
Identifizierung und Beauftragung der techn. Lösungen.
Steuerung der Dokumentation und Freigabe der techn. Lösung im Regelwerk der DB.
Definition und Nachverfolgen der Roadmap zur Lösungsbeschreibung.
Erstellung eines Rollout Planes zur Vermeidung von Abschaltungen.
Entscheidungsvorlagen für Lenkungskreise abstimmen und umsetzen.
Kommunikation der Lösung in alle Gremien und Regionalbereiche.
Marcus B.
Letzte Position:
Java- und Quarkus-Experte bei Großer deutscher Energiedienstleister
- Modernisierung einer groß angelegten Java-Unternehmensanwendung*
Das Projekt modernisiert eine komplexe Unternehmensanwendung, die über viele Jahre gewachsen ist. Das bestehende Spring-basierte Legacy-System läuft auf Java 8, OSGi und Eclipse RCP und wird schrittweise auf eine moderne, wartbare Architektur mit Java 25 und Quarkus migriert.
Marcus arbeitet in Analyse, Architektur, Refactoring und Implementierung. Ein Schwerpunkt liegt auf der Entflechtung historisch gewachsener Strukturen und Abhängigkeiten sowie dem Aufbau eines sauberen, nachhaltigen Java- und Quarkus-Technologiestacks.
Tools & Technologien: Java 8, Java 25, Quarkus, Hibernate ORM mit Panache, EclipseLink, OSGi, Eclipse RCP, Maven, JUnit, Mockito, REST, JSON, Git, Eclipse IDE, IntelliJ IDEA Ultimate, Jira, Confluence
Christoph T.
Letzte Position:
Softwareentwickler Backend (Java) bei Deutscher Fußball-Bund (DFB) e. V.
- Auftraggeber: Prime Force Group GmbH
Eingesetzte Techniken: Java 25, Spring Boot 4, MapStruct, JSpecify, PostgreSQL, Redis, Liquibase, REST/OpenAPI, Apache Kafka, Apache Solr, OpenID Connect über IronGate/Keycloak, SAP Customer Data Cloud, JUnit, Testcontainers, Karate, Playwright, GitLab-Monorepo mit CI/CD, Jenkins, JFrog Artifactory, FluxCD, Docker, Kubernetes auf Azure, OpenTelemetry, arc42, Jira, Confluence
Das Team Management Center ist die neue zentrale Plattform des DFB für die Planung, Verwaltung und Durchführung von Teammaßnahmen der Nationalmannschaften – von der Kaderzusammenstellung über Lehrgänge und Trainingslager bis zur Kommunikation mit Spielern, Vereinen und Erziehungsberechtigten. Die Plattform ist mandantenfähig für DFB und Landesverbände ausgelegt; Spieler-, Vereins- und Stammdaten werden bewusst nicht kopiert, sondern zur Laufzeit über die DFBnet-APIs angebunden.
Ich bin seit der Architektur- und Konzeptphase (Sprint 0) durchgängig im Projekt und arbeite im verteilten Scrum-Team in zweiwöchigen Sprints. Neben der Implementierung liegen meine Schwerpunkte auf Architekturabstimmungen, der Anbindung der DFBnet-Schnittstellen sowie auf Code-Reviews und Test-Automatisierung als Qualitätssicherung im Team.
Schwerpunkte:
- Erarbeitung und Umsetzung des Mandantenfähigkeitskonzepts (Tenant-Modell für DFB und Landesverbände) inklusive Datenmodell, Zugriffsschicht und Liquibase-Migrationen.
- Konzeption des Personen-Services und des Suchkonzepts auf Basis von Apache Solr.
- Anbindung der DFBnet-APIs (Spieler-, Personen- und Vereinssuche, Club-Daten) inklusive Authentifizierung und synchroner Stammdaten-Synchronisation.
- Härtung der Integration durch Resilienzmuster: eigene Read-Timeouts je Suchpfad, Korrektur der Circuit-Breaker-Zählung, Begrenzung paralleler Aufrufe und Club-Cache zur Entlastung des Fremdsystems.
- Entwicklung der Self-Service-Endpunkte für Spieler (eigene Maßnahmen, Maßnahmendetails, Spiele) inklusive Zugriffskonzept für Teilnehmende sowie der Personendokumente und Datei-Uploads.
- Vereinheitlichung des API-Designs: OpenAPI-Annotationen, Nullability-Modell über einen eigenen ModelConverter, JSpecify-Migration der DTOs und dokumentierte API-Guidelines.
- Aufbau und Pflege der Karate-basierten API- und Integrationstests, Integrationstests mit Testcontainers, Test-Guidelines und Bug-Triage aus den Integrations- und Referenzumgebungen.
- Code-Reviews über Merge Requests, Architekturdokumentation nach arc42 und Architekturentscheidungen (ADRs) in Confluence.
- Automatisiertes Deployment auf Integrations- und Referenzumgebung, Analyse von Login- und OIDC-Problemen im Zusammenspiel mit IronGate.
Status: laufend – Stand 08/2026 in Sprint 17, rund 940 geleistete Personenstunden; alle zwei Wochen testbare Auslieferung auf die Integrationsumgebung.
Vicenco K.
Letzte Position:
ITSM Projektmanager (selbständig)
Einheitliches ITSM-Framework
- Definition eines konzernweiten ITSM-Zielbildes
- Einführung einer einheitlichen Service-Struktur über alle Fachbereiche
SLA- und OLA-Management
- Aufbau eines standardisierten SLA-Frameworks
- Definition von Serviceklassen (Business Critical, Standard, Low Priority)
- Einführung von OLAs zwischen internen Teams
- Aufbau eines aussagekräftigen SLA-Reportings
- Definition von KPI- und Service-Dashboards für Fachbereiche
Service Portfolio Management
- Definition von Servicebeschreibungen
- Ggf. Vorbereitung einer möglichen Kosten- und Leistungsverrechnung
Ticketing & Prozesse
- Incident Management
- Einheitliche Ticketkategorien
- Standardisierte Priorisierung
- Eskalationsmatrix
- Automatisierungen
- Self-Service-Optimierung
Request Fulfillment
- Servicekatalog über alle Fachbereiche
- Genehmigungsworkflows
Problem Management
- Einführung von Root-Cause-Analysen
- Known-Error-Datenbank
- Problem-Review-Prozess
Vollständiges Asset-Management-Konzept
- Hardware-Lifecycle-Management
- Software-Lifecycle-Management
- Leasing-Lifecycle
- Mobile-Device-Lifecycle
- Monitor-Lifecycle
- Telefon-Lifecycle
Prozesse
- Beschaffung
- Wareneingang
- Inventarisierung
- Zuweisung
- Rückgabe
- Entsorgung
- Leasing-Rückführung Ziel: Single Source of Truth für alle Assets
CMDB-Design
- Definition aller Configuration Items:
- Workplace
- Notebooks
- Monitore
- Mobiltelefone
- Drucker
Infrastruktur
- Server
- Firewalls
- Switches
- WLAN
- Storage
- Backup-Systeme
Cloud
- Azure-Ressourcen
- Microsoft 365
- SaaS-Dienste
Beziehungen
- User ↔ Asset
- Asset ↔ Service
- Service ↔ Infrastruktur
- Standort ↔ Asset
- Ziel: Vollständige Service-Abhängigkeiten sichtbar machen
Software Asset & Lizenz Management
- Lizenzmanagement-Konzept
- Lizenzbilanzierung
- Compliance-Reporting
- Microsoft-Lizenzmanagement
- Adobe-Lizenzmanagement
- SaaS-Management
- Vertragsmanagement
- Renewal-Management
Schnittstellen & Automatisierung Bestehende Systeme
- Workday
- Joiner
- Mover
- Leaver
TESMA
- Leasingdaten
- Vertragsdaten
Matrix42
- Asset-Synchronisation
- Benutzersynchronisation
Active Directory / Entra ID
- User Management
Microsoft 365
- Lizenzzuweisung
- Gruppenmanagement
Dormakaba
Zutrittsprozesse
Lifecycle Services
Monitoring-Plattformen
- PRTG
- Palo Alto
- Cisco
Reporting & KPI Framework
- Definition eines Management-Dashboards
- KPIs
- Ticketvolumen
- SLA-Erfüllung
- MTTR
- Erstlösungsquote
- Asset Accuracy
- Lizenz-Compliance
- Change Success Rate
- Service Availability
- Automatisierungsgrad
Netzwerk-Redesign-Begleitung
- Governance
- Begleitung des Netzwerk-Redesigns aus ITSM-Sicht
- Definition betroffener Services
- Change-Management-Struktur
- Kommunikationskonzept
CMDB-Integration
- Aufnahme aller Netzwerkkomponenten
- Service Mapping
- Abhängigkeitsanalyse
Validierung von Dokumentation und Knowledgebase-Artikeln
- Netzwerkdokumentation
- Betriebsdokumentation
- Standard Changes
Monitoring & Event Management
- Zielbild
- Zentrales Monitoring-Konzept
- Event-Management-Prozess
- Alarmierungsstrategie
- Eskalationsmodell
Systeme
Cisco
Palo Alto
Fortinet
Rubrik
Veeam
Matrix42
Azure
Microsoft 365 Automatisierung
Ticketgenerierung aus Monitoring
Eskalationen
Standardmaßnahmen
Audit, Compliance & Informationssicherheit
- ISO-27001-Beratung
- TISAX-Beratung
- NIS2-Vorbereitung - Beratung
- Auditfähige Prozesse
- Dokumentationsstruktur
- Nachweisführung in Matrix42
Roadmap
- 12-Monats-Roadmap
- Priorisierung aller Maßnahmen
- Quick Wins
- Mittelfristige Projekte
- Langfristiges Zielbild
- Dokumentation
Mehrdad J.
Letzte Position:
Frontend-Entwickler bei Emzano
- Entwicklung einer vollständigen Plattform für elektronische Signaturen und Identitätsprüfung in einem Zweierteam mit einem erfahrenen Backend-Entwickler, ohne Designer oder PM: Alle Produkt-, UX- und Umfangsentscheidungen wurden gemeinsam getroffen.
Next.js / TypeScript
Lukas G.
Letzte Position:
Gründer bei easyCDN
Ein Filehosting- und CDN-Dienst für Entwickler und Unternehmen. Datei-Uploads per Drag-and-drop, CDN-Auslieferung und fertige SDKs für Entwickler. Allein konzipiert, entwickelt und betrieben – Produkt, Architektur, Infrastruktur und Markteinführung.
Gabriel K.
Letzte Position:
NewMedia bei TYPOworx GmbH
- Mediengestalter für digital und Printmedien, Fachschwerpunkt: digitale Medien, PHP-Entwicklung, TYPO3
- PHP, MySQL Programmierung
- Full-Stack (Frontend & Backend Programmierung)
- IT-Beratung
- Web-Hosting, Beratung und IT-Dienstleistungen
- Software- und Internetprojekte
- IT-Systemadministration
- Linux und Mac Systemadministration
Frank E.
Letzte Position:
DevOps bei Lauck-IT
Betrieb und Erweiterung von Azure DevOps-Pipelines
Betrieb und Erweiterung von AWS-Services
Citrix (Windows 10, Bitwarden)
AWS: ECR, EKS, CloudFront CDN, Route 53, VPC Peering und CNI-Upgrade, Atlas MongoDB, S3-Buckets, Hosting statischer Websites
Azure: Build und Deployment mit DevOps-Pipelines
Miodrag M.
Letzte Position:
Leitender Berater für Systemsoftwareentwicklung und Projektmanagement bei KOM Motive Ltd
Beratung und Projektmanagement für Kunden wie Advantest, IBM, Mercury Computer Systems Inc, Adara Networks, Themis Computers, CheckPoint, Smart Technologies Inc, Soma Networks Inc, Plus Server AG, Positron Inc.
Rollen: Software-Teamleitung, Teilprojektleitung, System-Teilprojektleitung, System-Engineering, Anforderungs-Engineering und -Management, QA- und Prozessexperte.
Erfahrung in der Automobilbranche (2008–2025) mit Kunden wie Elektrobit, Valeo, Magna, Bosch, Continental, Schaeffler, BMW, TRW, ALPS.
Projektbeispiele:
Hanon Systems: CI/CD-Entwicklung und Testautomatisierung (ETAS ISOLAR AUTOSAR, Jenkins, AWS, Azure).
Magna Inc. and GETRAG: Beratung für SW-Integration und Prozessverbesserung (ASPICE-Audit, ASIL-B).
Valeo: SW-Projektleitung für Park Assist und Volvo/JLR, Release-Planung, Mentoring, Prozessanpassungen, ASPICE-Konformität.
Schaeffler AG: Systemingenieur und SW-Projektleiter, Entwicklung funktionaler Spezifikationen, Subprozess-Frameworks für RM, CM, V&V.
Mahle Electric Drives: Systemanforderungsingenieur, Algorithmus-Optimierung, Embedded C/C++, Unit- und Integrationstests.
Bosch/Daimler: Design und Entwicklung von Multi-Core-AUTOSAR- und RTE-Schichten, Continuous-Integration-Framework, Change Management.
Elektrobit: Entwicklung von AUTOSAR-BSW-Konfigurationstools, Bootloader-Framework, Performance-Optimierung, Debugging.
ALPS Automotive/CDN Automotive: Speicherarme AUTOSAR-Architektur, BSW- und ASW-Integration, Automatisierung von Dokumentation und Codegenerierung.
KOM Technologies Group: Interne SW-Entwicklung im Auftrag von Daimler OHCM, CAN-Treiber, SSA-Integration, AURIX-MCAL-Entwicklung.
Umfangreiche Linux-/Automotive-Erfahrung (2005–2025) bei MBTI, Advantest Corporation, Harman Samsung, Valeo, Molabo GmbH, Continental Automotive, Mercury Computer Systems Inc, General Dynamics Mission Systems, US Telco Vendor, Adara Networks, Positron Inc, Soma Networks Inc, CheckPoint, NDA Projekte, Plus Server AG, KOM Technologies Group (R&D).
Halil O.
Letzte Position:
Senior Cloud Operations- und DevSecOps-Ingenieur (Azure / Terraform / CI-CD) bei KfW Bankengruppe
Reguliertes Konzernumfeld einer deutschen Bankengruppe (ca. 8.500 Mitarbeiter, Hybrid Cloud-Strategie).
Verantwortlich für den Betrieb, die Bereitstellung und die kontinuierliche Absicherung geschäftskritischer Plattformen – darunter eine GenAI-Chat-Anwendung, eine Big-Data/AI-Plattform sowie Data-Science-Arbeitsplätze auf Basis von Azure Virtual Desktops und VMs. Ownership der AzureDevOps Projekte nach ShaiHulud und React2Shell sowie BSI-Warnungen – Security Operations Improvements im gesamten SDLC.
Deployment-Verantwortung für GenAI-Chat-Anwendung, Big-Data/AI-Plattform (BDAI) sowie Data-Science-Arbeitsplätze (AVD/VM-basiert) in den jeweiligen LZs.
Deployment & Release Management: End-to-End-Verantwortung für Deployments von Portal- und Service-Applikationen in mehreren Azure Landing Zones, inklusive technischer Freigaben, Approvals nach Deployment-Guidelines der Entwicklungsteams sowie Sicherstellung ITIL-basierter Change- und Release-Prozesse im laufenden Betrieb via ServiceNow.
Azure Landing Zones & Netzwerkarchitektur: Aufbau, Provisionierung und Betrieb von Azure Landing Zones für 3-Tier-Web-Applikationen mit verbesserter Netzwerksegmentierung, VNet-Peering, Hub-Spoke-Architekturen, Private Endpoints und Firewall-Integration in separaten Subscriptions und Tenants.
Azure DevOps Governance & Betrieb: Ownership der Azure-DevOps-Organisation inklusive Projekte, Repositories und CI/CD-Pipelines, Umsetzung von Governance-Vorgaben wie Branch-Policies, Approval-Gates, Berechtigungskonzepten und Audit-fähigen Betriebsstrukturen.
Infrastructure as Code (Terraform): Design, Implementierung und Betrieb einer modularen Terraform-Architektur zur standardisierten Bereitstellung von Cloud-Infrastruktur, inklusive State-Management, Provider-Versionierung, Wiederverwendbarkeit und Policy-as-Code-Ansätzen.
CI/CD Pipeline Engineering: Konzeption, Betrieb und Optimierung komplexer YAML-basierter CI/CD-Pipelines mit Multi-Stage-Deployments, Template-Standardisierung, Self-Hosted Agents, integriertem Secret-Management und automatisierten Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen.
Git-Migration & Plattformkonsolidierung: Planung und Umsetzung der Migration von Repositories und Pipelines von Azure DevOps zu GitLab CI/CD, inklusive automatisierter Skripte, Inklusive Git-History, Pipeline-Portierung und Konsolidierung der Entwicklungsplattformen.
Container- & Plattformbetrieb (AKS): Betrieb und sicherheitstechnische Bewertung containerbasierter Workloads auf Azure Kubernetes Service, Zentralisierung der On-Premises Container Registry für ACR. OpenShift (OCP) Security Reviews: Sicherheitsbewertung von Codebaselines, Build-Pipelines und Deployment-Prozessen für On-Premises-OpenShift-Cluster mit kritischen Anwendungen sowie Ableitung konkreter Hardening-Empfehlungen.
Shift-Left Security & DevSecOps Transformation: Einführung eines unternehmensweiten Shift-Left-Ansatzes zur frühzeitigen Integration von Sicherheit in Entwicklungs- und Deployment-Prozesse, Enablement der Entwickler zur eigenständigen Sicherheitsprüfung und nachhaltige Reduktion von Schwachstellen vor Produktivsetzung (IDE-Integrationen, Pre-Commit Hooks, lokale Scanner).
Software Supply-Chain Security: Analyse und Mitigation von Supply-Chain-Risiken in NPM- und Yarn-basierten Anwendungen durch Dependency-Audits, Absicherung von CI/CD-Pipelines, Token-Rotation und Einschränkung riskanter Build- und Lifecycle-Mechanismen.
Frontend- & Framework-Security (React / Next.js): Sicherheitsbewertung und Koordinierung der Behebung kritischer Schwachstellen in allen Plattform-Anwendungen und Web-Frameworks, inklusive Abstimmung und ergänzenden technischen Mitigationsmaßnahmen mit allen Teams nach BSI-Warnung.
Software Composition Analysis (SCA): Einführung und Betrieb automatisierter Schwachstellen-Scans für Container-Images, Pipelines/Artefakte und Third-Party-Dependencies inklusive SBOM Exports innerhalb der CI/CD-Pipelines.
SAST / DAST Integration: Konzeption und Pilotierung statischer und dynamischer Anwendungssicherheitstests in enger Zusammenarbeit mit Security-Architektur und Entwicklungsteams zur kontinuierlichen Verbesserung der Code- und Runtime-Security und Etablierung betrieblicher Abnahme-Tests (BATs).
Artefakt- & Registry-Konsolidierung: Analyse und Konsolidierung aller Paket- und Container-Repositories für Service-Applikationen und AKS-Workloads mit dem Ziel einer zentralisierten, abgesicherten Registry-Strategie inklusive zentralisierter Vulnerability-Scanning und Governance.
Dependency-Track & SBOM-Strategie: Beratung des Compliance-Boards zur Einführung einer zentralen SBOM- und Vulnerability-Management-Plattform zur konzernweiten Erhöhung der Transparenz über Abhängigkeiten und Beschleunigung der CVE-Reaktionsfähigkeit.
CI/CD Pipeline Hardening: Sicherheitsanalyse und Bereinigung der bestehenden Pipeline-Landschaft durch Entfernung ungenutzter Pipelines, Verbesserung der Secrets-Hygiene, Umsetzung des Least-Privilege-Prinzips und Isolation von Build-Agent-Umgebungen.
Azure Web Application Firewall (WAF) Optimierung: Analyse und Optimierung bestehender Azure-WAF-Regelwerke (OWASP Top 10 Core Rule Set, DSR/SDC, Custom Rules) zur Abwehr bekannter Schwachstellen und Exploit-Patterns, inkl. Reduktion von False Positives und Verbesserung der Angriffserkennung.
Dokumentation & Stakeholder-Kommunikation: Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen, Runbooks und Architekturübersichten in Jira und Confluence sowie aktiver Wissenstransfer zwischen Operations, Development, Security und Compliance-Stakeholdern.
Qaiser A.
Letzte Position:
Freiberuflicher Lead DevOps Engineer bei Schwarz Gruppe Produktion
Bootstrapping eines CloudOps-Teams und Aufbau eines Multi-Cloud Provider-Backends für eine Low-Code Internal Developer Platform (IDP) mit env zero
Einführung von User Story Mapping, ADRs, Meilensteinen und Backlog-Management
Konzeption und Entwicklung der Kern-APIs, Setup von CI/CD-Pipelines, OpenTofu/Terraform-Skripte
Vertretung und Kommunikation des Teams bei Third-Party Stakeholdern (z. B. env zero)
(Cross-)Team-Coaching zu DevOps, Softwaredesign, Terraform, Golang und Agilen Methoden
René P.
Letzte Position:
Full Stack Entwickler bei XPS Software
- Branche: B2B
- Headless Frontend mit AEM Anbindung
- Besondere Herausforderung: Migration einer PWA-Anwendung im laufenden Betrieb auf Basis von .NET sowie Legacy Code; gesamte Applikation muss in React und Express.js/TypeScript überführt werden
- Technische Frameworks: Tailwind, XML, JavaScript, Caddy, ReactJS, Express.js, REST API, JSON
- Cloudflare CDN
- Caddy Server mit GitHub CI/CD Pipeline
Nikolas R.
Letzte Position:
Datenschutzkoordinator für Online-Services und Tracking-Technologie bei Telefónica Germany GmbH & Co. OHG
Als Bindeglied zwischen Rechtsabteilung, IT und Marketing umfassen meine Aufgaben die technische Due-Diligence, Dokumentation und Gestaltung datenschutzkonformer IT-Funktionen für mehrere B2P-Marken von Telefónica Germany im Rahmen des RAITT-Digitalisierungsprogramms. Fokus auf der Ausrichtung von Web- und App-Services an DSGVO, TDDDG und den Prinzipien Privacy by Design & Default.
Zu den Hauptaufgaben gehörten das Analysieren und Visualisieren von Datenflüssen entlang der Customer Journeys, das Validieren von Tracking- und MarTech-Integrationen sowie die Unterstützung der IT-Teams beim Entwurf datenschutzkonformer digitaler Architekturen. Ich habe Dokumentationen für interne Rechtsbewertungen erstellt und die Governance in OneTrust sowie die Genauigkeit des Cookie-Banners gepflegt.
Eingesetzte Dienstleistungen und Technologien:
- Identity & Authentication: CIAM (OAuth2, OIDC), Login- und Sitzungsverwaltung, Kundenkonto-Services
- Analytics & Measurement: Google Analytics (GA4), Google Tag Manager (Server-seitiges Tagging & Data-Stream-Design), Ereignis-Tracking und Tagging
- Advertising & Attribution: Google Ads, Google DoubleClick / Campaign Manager, Meta Pixel, Integrationen mit Affiliate-Partnern
- Experience & Personalisation: Adobe Experience Manager (AEM), Adobe Target, Adobe Experience Platform (AEP), Adobe Edge Network
- Security & Delivery: Cloudflare (CDN), PayPal FraudNet
- Compliance & Governance: OneTrust CMP, Einwilligungskategorien, Cookie-Governance, TDDDG-konforme Bannerlogik
- Allgemeine Web-/App-Services: Partner-APIs, Datenübertragungen, Tracking-Schemata, einwilligungsabhängige Datenaktivierung
Matthias S.
Letzte Position:
KI-unterstützte Webentwicklung & SaaS-Gründer bei Selbstständig
- Vollständiger Fokus auf AI-augmentierte Webentwicklung
- Aufbau und Betrieb dreier eigener AI-nativer SaaS-Produkte (BrainButler, PageUpgrade, termin365)
- Entwicklung eines Self-Hosted Business-Stacks für digitale Souveränität
- Täglicher Arbeits-Workflow mit Claude als Engineering-Partner und Anthropic/OpenAI-APIs für Produkt-Features
- Nutzung von RAG-Systemen mit eigenen Vector-Datenbanken und Prompt-Engineering für komplexe Multi-Step-Pipelines
- Tech-Stack: Python/FastAPI (Backend), React/TypeScript (Frontend), WordPress-Plugin-Architekturen (PHP), Multi-Tenant-Systeme mit Per-User-Encryption
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Content Delivery Network einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
17 Jahre

Positionsdauer
2,4 Jahre

Positionen pro Freelancer
13

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Qualitätssicherung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Medien, Unterhaltung und Druck

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Business Intelligence
Bachelor-Abschluss oder höher
81%
Master-Abschluss oder höher
31%

Zertifizierungen pro Freelancer
5

Häufigste Sprachen
Englisch, Deutsch, Türkisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Content Delivery Network einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Content Delivery Network Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Bank- und Finanzwesen (61%)
- Medien, Unterhaltung und Druck (56%)
- Automotive (44%)
- Gesundheitswesen (39%)
- Versicherung (39%)
- Fertigung (33%)
- Einzelhandel (33%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Edge-Auslieferung
Ein Content Delivery Network, kurz CDN, verteilt Webressourcen über ein Netzwerk von Edge-Standorten in der Nähe der Nutzer. Es cached Dateien wie HTML, JavaScript, Stylesheets, Bilder, Videos und Softwarepakete und verkürzt dadurch die Strecke, die Inhalte vom Ursprungssystem zurücklegen. Ein CDN kann die Seitenauslieferung verbessern, Verkehrsspitzen auffangen und einen zuverlässigen globalen Zugriff unterstützen.
Kernarchitektur
CDN-Arbeit beginnt mit dem Zusammenspiel von Ursprungssystem, Edge-Knoten, DNS und Anwendungslogik. Spezialisten definieren Cache-Keys, Time-to-Live-Regeln, das Verhalten bei der Invalidierung und Fallback-Pfade. Sie entscheiden außerdem, welche Inhalte dynamisch bleiben sollten, welche Anfragen auf das Ursprungssystem zugreifen müssen und wie das Routing auf geografische Lage, Gerät oder Netzwerkbedingungen reagieren soll.
Ökosystem und Tools
Zu den gängigen Diensten gehören Cloudflare, Amazon CloudFront, Akamai, Fastly und anbietereigene Edge-Netzwerke. Fundierte Expertise umfasst auch DNS, TLS-Zertifikate, HTTP-Caching-Header, WAF-Regeln, Load Balancer, Objektspeicher und Tools zur Überwachung. Edge-Funktionen können die Anfrage nahe am Nutzer umwandeln, Weiterleitungen ausführen, Authentifizierungsprüfungen vornehmen oder eine leichte Personalisierung ermöglichen.
Typische Projekte
- Statische Ressourcen und die Medienauslieferung vom Ursprungssystem auf Edge-Caching umstellen
- Cache-Richtlinien, Invalidierungsabläufe und versionierte Ressourcen konfigurieren
- Öffentliche Endpunkte mit WAF, Bot-Kontrollen und Ratenbegrenzungen schützen
- Videos, Downloads oder Softwarepakete bei hoher Nachfrage ausliefern
- CDN-Verhalten mit Headless-Commerce- oder Content-Systemen verbinden
Wann Sie Experten hinzuziehen sollten
Unternehmen benötigen häufig freiberufliche Expertise während einer Migration, einer Replatforming-Initiative oder eines Launches mit unsicherem Traffic. Spezialisten können langsame Auslieferung, Cache Misses, Überlastung des Ursprungssystems und uneinheitliches Verhalten in verschiedenen Regionen untersuchen. In Deutschland ist die Zusammenarbeit aus der Ferne üblich, während Arbeiten vor Ort hilfreich sein können, wenn CDN-Änderungen interne Sicherheits-, Netzwerk- oder Release-Teams betreffen. Klar verständliches Englisch ist nützlich; Deutsch kann bei Stakeholder-Workshops und der betrieblichen Dokumentation wichtig sein.
Was starke Spezialisten mitbringen
Die besten Fachleute verbinden die Edge-Konfiguration mit dem Verhalten von Business und Anwendung, statt ein CDN als einfachen Schalter zu betrachten. Sie testen Cachebarkeit, Invalidierung, Weiterleitungen, Cookies, Komprimierung, TLS und das Verhalten bei Ausfällen unter realistischen Bedingungen. Sie dokumentieren Zuständigkeiten und Rollback-Schritte, erklären die Vor- und Nachteile von Cloudflare, CloudFront, Akamai und anderen Diensten und hinterlassen Dashboards sowie Runbooks, die Teams sicher betreiben können.
Häufig gestellte Fragen
Brauchst du Klarheit? Das sind die Fragen, die uns zu Content Delivery Network am häufigsten gestellt werden.
Ein Content Delivery Network cached und liefert Inhalte von Edge-Standorten in der Nähe der Nutzer aus. Unternehmen nutzen ein CDN für Websites, APIs, Bilder, Videos, Downloads und die Verteilung von Software, während die Hauptanwendung und die Daten in einem Ursprungssystem bleiben.
Ein CDN kann cachebare Inhalte ausliefern, ohne jede Anfrage an das Ursprungssystem weiterzuleiten. Dadurch wird das Ursprungssystem entlastet und die Auslieferung über verschiedene Regionen hinweg verbessert. Es ersetzt weder das Hosting der Anwendung noch Datenbanken oder die Sicherheit des Ursprungssystems, und schlecht konzipierte Cache-Regeln können veraltete oder falsche Antworten erzeugen.
Ein Content Delivery Network wird häufig anhand von Diensten wie Cloudflare, Amazon CloudFront, Akamai und Fastly bewertet. Die richtige Wahl hängt von Routing, Cache-Steuerung, WAF-Funktionen, Edge-Computing, Überwachung, der Integration des Ursprungssystems und den Regionen ab, in denen ein Unternehmen tätig ist.
Ein guter CDN-Spezialist versteht in der Regel DNS, TLS, HTTP-Header, die Bedeutung von Caching, Load Balancing und die Sicherheit von Webanwendungen. Erfahrung mit Cloud-Speicher, Kubernetes, CI/CD-Pipelines, WAF-Richtlinien und Monitoring ist hilfreich, wenn die Edge-Auslieferung Teil einer umfassenderen Plattform ist.
Ein Content Delivery Network-Projekt kann sich auf Cache-Regeln und eine saubere Migration von Ressourcen konzentrieren oder komplexes Routing, Sicherheit und Anwendungsverhalten umfassen. Die erforderliche Expertise hängt von der Architektur des Ursprungssystems, den Inhaltstypen, den Traffic-Mustern, den Compliance-Anforderungen und den Folgen eines fehlgeschlagenen Rollouts ab.
Ein CDN-Projekt eignet sich häufig für die Zusammenarbeit aus der Ferne, da Konfiguration, Tests und Überwachung über gemeinsam genutzte Tools verwaltet werden. Sitzungen vor Ort können hilfreich sein, wenn private Netzwerke, interne Sicherheitsprüfungen oder eine enge Abstimmung mit deutschsprachigen Betriebs- und Geschäftsteams erforderlich sind.
Suchen Sie nach einem Content Delivery Network-Fachmann, der Cache-Keys, Invalidierung, Header, den Schutz des Ursprungssystems und das Verhalten bei Ausfällen konkret erklären kann. Fragen Sie nach einem Rollout-Plan, einem Testansatz, einem Monitoring-Konzept und einem Rollback-Verfahren, statt sich nur auf die Bekanntheit eines Anbieternamens zu verlassen.
Ein CDN-Spezialist kann eine Architekturprüfung, die Konfiguration des Anbieters, DNS- und TLS-Änderungen, Cache-Richtlinien, WAF-Regeln, Edge-Funktionen, Dashboards und Betriebsdokumentation liefern. Eine gute Umsetzung umfasst getestetes Verhalten für Cache Hits, Cache Misses, Invalidierungen, personalisierte Inhalte und Ausfälle des Ursprungssystems.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Content Delivery Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 93 €, was einem Tagessatz von etwa 742 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Content Delivery Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 81% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 31% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Deutschland, die Content Delivery Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2,4 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Content Delivery Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (94%) und Türkisch (17%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Content Delivery Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (61%), Medien und Unterhaltung und Druck (56%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Content Delivery Network in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Produktentwicklung (94%) und Qualitätssicherung (61%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Content Delivery Network eingesetzt haben
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