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Threat Hunting Experten in Deutschland

mit geprüften Spezialisten und schnellem KI-Matching

Beauftragen Sie Experten, die versteckte Eindringlinge erkennen, verdächtiges Verhalten untersuchen und Telemetrie aus SIEM-, EDR- und Netzwerk-Logs in klare Maßnahmen verwandeln. FRATCH matcht Sie schnell mit präzisen, geprüften und verfügbaren Freelancern.

Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Threat Hunting eingesetzt haben

Verifizierter Experte

Victor Omojoye

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Senior Software- & Security Engineer · Systemanalyse · Automatisierungsarchitektur

Berlin
Victor Omojoye

Letzte Position:

AI Training Engineer bei Confidential AI Research Client

  • Codebase-Bewertung & Problemdesign: Komplexe Software-Engineering-Probleme gegen große Open-Source-Python-Codebasen (einschließlich pandas) entworfen und unter Last getestet, was tiefes Kontextverständnis und architektonisches Wissen erforderte, um sauber abgegrenzte, realistische Problemstellungen zu erstellen, die strengen Korrektheitsvorgaben entsprechen.
  • Analyse von Agentenfehlern: Lösungen von LLM-Coding-Agenten auf Korrektheit und Vollständigkeit geprüft und dabei aussagekräftige Fehler in der Behandlung von Edge Cases, im dtype-Verhalten und in der Logik zur NaN-Weitergabe über mehrere Spalten hinweg identifiziert; Ergebnisse präzise für die weitere Auswertung dokumentiert.
  • Programmgesteuerte Test-Suite-Entwicklung: Umfassende pytest-Suites erstellt, um Agenten-generierte Lösungen programmgesteuert gegen definierte Anforderungen zu prüfen, mit gezielter Abdeckung von Randbedingungen und Fehlermodi, die naive Implementierungen nicht erfassen.
  • Containerisierte Umgebungs-Entwicklung: Docker-Umgebungen für reproduzierbare Agentenausführung gebaut und debuggt, einschließlich git-basierter Repository-Bereitstellung, Dependency-Pinning mit npm ci und Erstellung von Multi-Stage-Dockerfiles für Linux-basierte Container.
Verifizierter Experte

Florian Schröder

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Informationssicherheitsbeauftragter / IT-Security-Architekt / Awareness-Experte

Norderstedt
Florian Schröder

Letzte Position:

Information Security Officer / bestellter ISB bei Mineralölkonzern

  • Komplette Überarbeitung ISMS nach ISO27001
  • Durchführung einer umfassenden GAP-Analyse
  • Reduktion der ISMS-Dokumentation um 30% durch Konsolidierung und Prozessoptimierung
  • Einführung eines vollständigen PDCA-Zyklus zur kontinuierlichen Verbesserung
  • Etablierung des ISMS im Unternehmen
  • Einführung der erforderlichen Prozesse
  • Management und Durchführung von internen und externen Audits
  • Aufbau und Implementierung eines unternehmensweiten Risikomanagements
  • Einführung eines ISMS-Tools inkl. Prozessdesign und Schulung
  • KRITIS Compliance: Vorbereitung und Durchführung der Nachweiserbringung, Kontakt mit den Aufsichtsbehörden, Planung, Dokumentation und Einführung eines Systems zur Angriffserkennung (SIEM), Teilprojektleitung Einführung BCMS/ITSCM
  • NIS-2 Umsetzung: GAP-Analyse, Durchführung von Risiko-Analysen, Geschäftsführer- und Mitarbeiterschulung
  • Leitung eines Cybersecurity Teams mit 3 Mitarbeitenden
  • Durchführung diverser interner und externer Auditierungen, Providersteuerung, Einführung der kontinuierlichen Verbesserung
  • Projektberatung: enge Abstimmung mit der Business- und Systemowner, Einführung eines Onlineshops, einer mobilen App und eines Kundenportals
  • Überarbeitung der Security-Architektur mit Reduzierung der administrativen Aufwände um 20%
  • Einführung von ITIL-Prozessen (z. B. Changemanagement)
  • Überarbeitung der Serviceverträge bei internen und externen Dienstleistern
  • Erarbeitung einer Security-Awareness-Strategie, Durchführung von Social-Engineering-Angriffen, Einführung und Monitoring von Phishing-Simulationen, Erstellung diverser Sensibilisierungsmaterialien, Vorträge
  • Verantwortung für ein Budget von einer Million Euro
Verifizierter Experte

Alex Volnov

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CTO, Mitgründer, Kryptografie (inkl. Post-Quantum-Kryptografie) und Expertise in KI-Sicherheit

Alex Volnov

Letzte Position:

CTO, Mitgründer, Kryptografie (inkl. Post-Quantum-Kryptografie) und Expertise in KI-Sicherheit bei AISLEIPNIR

  • Integration von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Algorithmen in hochrangige Protokolle.
  • Sicherheit von Implementierungen von Post-Quantum-Kryptografie-Algorithmen.
  • Umstellung auf Post-Quantum-öffentliche Schlüsselinfrastrukturen.
  • Sicherheitsbewertungen von Post-Quantum-Kryptografie-(PQC)-Primitiven.
  • Drohnen-Cybersicherheit
  • Satelliten-Cybersicherheit
  • KI-Sicherheit
Verifizierter Experte

Kennedy Aikohi

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Cybersecurity-Trainee

Essen
Kennedy Aikohi

Letzte Position:

Cybersecurity-Trainee bei CYBERDEFENDERS

  • Über 25 praxisorientierte Labs abgeschlossen, mit Fokus auf digitale Forensik, Incident Response und fortgeschrittene Threat-Hunting-Techniken.
  • Top-Badges in Malware-Analyse, Enterprise-Log-Analyse und Threat Intelligence erworben.
  • Spezialisierte Fähigkeiten im Erstellen forensischer Berichte und in Methoden der Beweissammlung zur Unterstützung von Vorfalluntersuchungen entwickelt.
Verifizierter Experte

André Beran

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Externe Angriffsflächenbewertung und Cybersecurity-Bereitschaftsprüfungen

Berlin
André Beran

Letzte Position:

Externe Angriffsflächenbewertung & Cybersecurity-Bereitschaftsprüfungen bei Graydaxe Cybersecurity GmbH

  • Durchführung von Cybersecurity-Bereitschaftsprüfungen auf Basis einer eigenen Prüfungsmethodik
  • Analyse der externen Angriffsfläche mittels Graydaxe EASM-Plattform
  • Reifegradbewertung und Ableitung priorisierter Handlungsempfehlungen
Verifizierter Experte

Sergey Komarov

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Geschäftsführer Cybersicherheit

Stuttgart
Sergey Komarov

Letzte Position:

Geschäftsführer Cybersicherheit bei CBA-Cybersecurity and Business Advisory GmbH

  • Entwicklung umfassender Dienstleistungen in den Bereichen Cybersecurity, IT-Governance und KI
  • Aufbau und Bereitstellung strategischer Sicherheitslösungen wie vCISO-Service, ISMS, SOC-as-a-Service (SIEM, SOAR, UseCases, PlayBooks, Threat Hunting, Incident Response), KI-gestützte Risiko- und Compliance-Tools sowie Frameworks für Outsourcing- und Drittparteienrisiken
  • Begleitung von Unternehmen bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen und Zertifizierung (ISMS, NIS-2, DORA, CRA, KRITIS, ISO 27001, TISAX, BSI IT-Grundschutz, EU AI Act)
  • Förderung von Innovationen in den Bereichen Cybersecurity-Automatisierung, KI-Governance und sichere digitale Transformation
  • Verantwortung für Unternehmenswachstum, Kundenbeziehungen und strategische Partnerschaften
Verifizierter Experte

Hichem Blagui

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IT-Sicherheitsberater & Data Engineer / Freiberufler

Augsburg
Hichem Blagui

Letzte Position:

IT-Sicherheitsberater & Data Engineer / Freiberufler bei datadefend GmbH

  • Analyse und Weiterentwicklung der Security-Architektur.
  • Konzeption und Entwicklung von Splunk Apps sowie Technical Add-ons (TAs).
  • Entwicklung und Implementierung von Security Use Cases im Splunk SIEM.
  • Erstellung und Pflege von Incident Response Playbooks in Cortex XSOAR.
  • Begleitung technischer Proof-of-Concepts zur Bewertung neuer Detection-Technologien.
  • Lifecycle-Management und Betriebsunterstützung für Splunk- und Cribl-Systeme.
  • Aufbau und Skalierung von Splunk-Indexern in hybriden Rechenzentrumsumgebungen.
  • Wartung, Updateplanung und Optimierung von Cribl Stream & Edge für Log-Ingestion und Daten-Routing.
  • Erstellung von Dashboards und Reports zur Visualisierung der Sicherheitslage und Systemverfügbarkeit.
  • Technische Analyse zur Bewertung von Netzwerktopologien und Datenflüssen.
  • Anbindung neuer Datenquellen über Cribl Stream/Edge sowie Heavy Forwarder in Cloud- und On-Prem-Umgebungen.
  • Integration externer Security-Komponenten wie Cortex XSOAR (SOAR) und User Behavior Analytics (UBA).
  • Umsetzung komplexer Korrelationsregeln in Splunk Enterprise Security (ES).
  • Anbindung externer Ticket-Systeme über Mail-Gateways und REST APIs.
  • Automatisiertes Deployment von Use Cases, Dashboards und Detection Rules via Git und Ansible.
Verifizierter Experte

Valeri Milke

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Associate Partner - Informationssicherheitsberatung

Bonn
Valeri Milke

Letzte Position:

Associate Partner - Informationssicherheitsberatung bei Insentis GmbH

  • Verbesserung des Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) auf Basis der ISO 27001, NIS2, DORA, B3S, TISAX und BSI IT-Grundschutz
  • Durchführung umfassender Gap-Analysen zur Ermittlung von Gaps und Ableitung von Maßnahmenplänen nach oben genannten Standards und Regularien; Steuerung und KPIs
  • Data Loss Prevention Strategie und Umsetzung mittels MS Purview
  • Schwachstellen- und Patch-Management, Sicherheitsmonitoring
  • Risikoanalyse und Bedrohungsmodellierung mittels Threat Modeling nach STRIDE
  • Entwicklung von Vendor-Risikobewertungen, Implementierung von Risikoklassifizierungen, Durchführung von Lieferanten-Assessments und Implementierung technischer Monitoring-Lösungen (z. B. Security ScoreCard)
  • Absicherung von Cloud-Umgebungen (AWS und Azure); Expertise in CSPM/CNAPP (Wiz), Cloud-Migration, sicheren CI/CD-Pipelines, Container-Sicherheit und Best Practices in AWS, Azure und Office 365
  • Anwendungssicherheit: Penetrationstests, DevSecOps, OWASP, Pre-Commit Hooks, Schlüssel- und Secret-Management, IDE-Plugins, statische Quellcodeanalyse, Dependency-Checks, Container-Scanning, Schwachstellenmanagement, CIS-Benchmarks und Compliance
  • Sicherheitsbewertung und -Härtung gemäß CIS-Benchmarks und Cloud Conformity in AWS, Office 365 und Azure
Verifizierter Experte

Gilbert Lintner

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Cyber Security Experte

München
Gilbert Lintner

Letzte Position:

Cyber Security Experte bei TüV Süd AG (via Sthree GmbH)

  • Security-Analyse von Alerts
  • Weiterentwicklung des Sicherheitsoperationszentrums
  • Entwicklung von Prozessen und Abläufen im Security-Umfeld
  • Einführung von SOC-Lösungen
  • Forensische Expertise
  • Durchführung von Hunts
  • Schwachstellen-Scans und Proof-of-Concepts
  • Risikobewertungen und Risikoanalysen
  • Betreuung der Tenable.sc ScanCenter-Umgebung und deren Weiterentwicklung
Verifizierter Experte

Mike Barthel

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System und Endpunkthärtung

Meuselwitz
Mike Barthel

Letzte Position:

System und Endpunkthärtung bei CLAAS

  • Evaluierung und Bewertung der aktuellen Ist-Zustände
  • Vorbereitung und Durchführung von Sicherheitsaudits
  • Charakterisierung von Schwachstellen und Risikoanalysen
  • Bewertung, Koordination und Überführung der ermittelten Schwachstellen in Soll-Zustände
  • Koordination der Interessen der Stakeholder
  • Entwicklung und Implementierung einer IT-Sicherheitsstrategie für OT und IoT (kontinuierliche Risikobewertung und Risikomanagement, Sensibilisierung, mehrschichtige Sicherheitslösungen, regelmäßige Sicherheitsaudits, Zugangsbeschränkungen)
  • Organisatorische und technische Dokumentationen, Präsentationen und Workshops
  • Skills: Qualys, Splunk, Nessus, QRadar, National Vulnerability Database (NVD/NIST), Open Worldwide Application Security Project (OWASP), OT, CERT/CC, BSI-Grundschutzkataloge, ISO 27001, MITRE ATT&CK, Center for Internet Security (CIS), GitHub, Active Directory, PowerShell, Symantec Endpoint Protection, Microsoft Azure und Office365 App Security, ITSM
Verifizierter Experte

Denis Fischer

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IT-Security-Consultant

Heilbronn
Denis Fischer

Letzte Position:

IT-Security-Consultant bei Logistikdienstleister

  • Aufbau eines zentralen Security Monitoring Systems (SIEM)
  • Integration und Onboarding von Logquellen (Windows, Netzwerk, Applikationen)
  • Entwicklung von Dashboards und Alerting-Strukturen
  • Strukturierung von Datenmodellen zur effizienten Analyse
Verifizierter Experte

Vishnu Kv

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Red-Team-Ingenieur (Management-Ebene VI)

Berlin
Vishnu Kv

Letzte Position:

Red-Team-Ingenieur (Management-Ebene VI) bei Schwarz Group (Lidl, Kaufland, Stackit)

  • Infrastruktur für Red Team aufgebaut, um realistische Angriffssimulationen mit Sliver C2 und eigenen Tools durchzuführen
  • Komplexe Red-Team-Operationen ausgeführt und KI-/LLM-Sicherheitsforschung für Prompt-Injection-Angriffe integriert
  • Umfassende Breach-Assessment-Angriffe und Schwachstellenbewertungen in der Unternehmensinfrastruktur durchgeführt
  • Ursachenanalysen und Purple-Team-Übungen durchgeführt und Berichte für die Geschäftsleitung erstellt
  • LLM-Red-Team-Initiativen geleitet, um die Sicherheit von KI-Modellen wie GPT-4, Mistral und internen GenAI-Modellen zu verbessern

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Statistiken von Experten, die Threat Hunting einsetzen

Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.

Berufserfahrung

17 Jahre

Positionsdauer

2 Jahre

Positionen pro Freelancer

13

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Betrieb

Häufigste Branchen

Informationstechnologie (IT), Bank- und Finanzwesen, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung

Fokus der Zertifizierungen

Informationstechnologie (IT), Revision, Business Intelligence

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

Master-Abschluss oder höher

33%

Doktortitel

17%

Zertifizierungen pro Freelancer

4

Häufigste Sprachen

Englisch, Deutsch, Russisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen

93%

Basierend auf unserem Profilpool, Stand 30 Aug 2026.

Tagessatzverteilung

0 2 4 6 8
<€400 €400-​800 €800-​1200 €1200+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen.

Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Threat Hunting einsetzen

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 784 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

800
600
400
200
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 720 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 30 Aug 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Über die Technologie

Was Threat Hunting macht

Threat Hunting ist proaktive Sicherheitsarbeit. Spezialisten suchen nach Anzeichen für Kompromittierung, die an Alarmen vorbeigehen, und verwandeln schwache Signale dann in Erkenntnisse, Fälle und Reaktionsschritte. Oft wird es auch als Cyber Threat Hunting oder Advanced Threat Hunting bezeichnet.

Typische Ergebnisse

  • Hunt-Pläne auf Basis von Hypothesen
  • Untersuchungen verdächtiger Prozesse und Identitäten
  • Tuning von Erkennungslogik und Use Cases
  • Notizen zu Vorfällen und Übergabe an Response-Teams

Die Arbeit passt zu SOC-Operations, Threat-Detection-Engineering sowie Cloud- und Endpoint-Sicherheitsprogrammen.

Wichtige Tools und Daten

Starke Profis arbeiten mit SIEM, EDR, XDR, Endpoint-Logs, Identitäts-Logs und Netzwerk-Telemetrie. In Microsoft-lastigen Umgebungen nutzen sie oft Microsoft Defender, Sentinel und passende Hunting-Queries. In Deutschland stimmen sie sich außerdem oft mit lokalen Meldewegen, internen Audits und mehrsprachigen Sicherheitsteams ab.

Wann man einen Spezialisten hinzuzieht

Unternehmen beauftragen freiberufliche Experten, wenn Alarme zu laut sind, Untersuchungen stocken oder eine neue Umgebung eine frische Hunting-Strategie braucht. Sie sind auch nach einer Phishing-Welle, verdächtigen Identitätsaktivitäten oder einer Cloud-Migration hilfreich, die die Angriffsfläche verändert hat.

Was starke Spezialisten mitbringen

Starke Threat-Hunting-Profis denken in Angreiferpfaden, nicht nur in Tools. Sie schreiben klare Hypothesen, wissen, wie man sich durch Logs weiterbewegt, und können echte Kompromittierung von harmlosen Auffälligkeiten unterscheiden. Außerdem dokumentieren sie ihre Erkenntnisse so, dass interne Teams die Erkennungen und Playbooks weiter nutzen können.

Arbeitsmodell

Threat Hunting läuft oft remote, weil Datenanalyse und Erkennungsarbeit in sicheren Tools stattfinden. Vor Ort kann es bei sensiblen Umgebungen, der Einrichtung von Zugängen und Workshops mit Security-, IT- und Compliance-Teams helfen. In Deutschland sind klare schriftliche Kommunikation und strukturierte Übergabedokumente besonders wertvoll.

Veröffentlicht am:
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Häufig gestellte Fragen

Die wichtigsten Details zu Threat Hunting, aus den Fragen, die uns am häufigsten erreichen.

Threat Hunting wird genutzt, um versteckte Aktivitäten von Angreifern zu finden, bevor daraus ein bestätigter Vorfall wird. Spezialisten durchsuchen Telemetrie, bilden Hypothesen und prüfen, ob verdächtige Muster auf eine echte Kompromittierung hinweisen. Das Ergebnis ist meist eine Reihe von Erkenntnissen, Erkennungen und Reaktionsschritten.

Threat Hunting ist proaktiv, während SIEM-Monitoring meist durch Alarme ausgelöst wird. SIEM hilft dabei, Ereignisse und Korrelationen sichtbar zu machen; Hunting beginnt mit einer Frage wie: „Was würde dieser Angreifer als Nächstes tun?“ Viele starke Projekte kombinieren beides, besonders in Microsoft Sentinel oder ähnlichen Umgebungen.

Ein starker Threat Hunting-Spezialist sollte sich mit SIEM, EDR, Endpoint-Logs, Identitäts-Logs und Netzwerk-Telemetrie wohlfühlen. Häufige ergänzende Tools sind Microsoft Defender, Sentinel und Abfragesprachen für Hunting und Analyse. Kenntnisse von Cloud-Logs und grundlegender Detection Engineering sind ein Plus.

Die meisten Threat Hunting-Aufgaben brauchen jemanden, der bereits echte Vorfälle untersucht und Erkennungen getuned hat. Reine Log-Sichtung reicht nicht; der Spezialist sollte Hypothesen bilden, zwischen Datenquellen springen und Ergebnisse klar erklären können. Für komplexe Umgebungen brauchen Sie jemanden, der schon mit ähnlicher Telemetrie und ähnlichen Bedrohungsmodellen gearbeitet hat.

Nein. Threat Hunting sucht nach Anzeichen einer Kompromittierung, die noch nicht bestätigt sind, während Incident Response bekannte oder stark vermutete Sicherheitsvorfälle bearbeitet. In der Praxis liefert Hunting dem Response-Team oft besseren Kontext, stärkere Belege und eine genauere Eingrenzung.

Ja, Threat Hunting wird oft remote durchgeführt, weil die Arbeit sicheren Zugriff auf Logs und Security-Tools voraussetzt. Eine Zusammenarbeit vor Ort kann trotzdem bei Kickoff-Terminen, Zugriffsprüfungen und Workshops mit Security- oder Compliance-Teams helfen. In Deutschland legen viele Unternehmen außerdem Wert auf klare Dokumentation und direkte Kommunikation auf Englisch oder Deutsch, je nach Team.

Achten Sie auf einen Threat Hunting-Profi, der die Hunting-Hypothese erklären, die Beweiskette zeigen und beschreiben kann, was sich am Detection-Stack geändert hat. Gute Spezialisten liefern konkrete Ergebnisse: bestätigte Erkenntnisse, getunte Erkennungen und wiederverwendbare Queries oder Playbooks. Schwache Kandidaten sprechen nur über Tools und nicht über Angreiferverhalten oder Untersuchungslogik.

Die besten Threat Hunting-Spezialisten bringen meist Incident Response, Detection Engineering, Cloud Security, Endpoint Security und grundlegende Angreifertechniken mit. Auch Scripting und das Schreiben von Queries sind wichtig, weil Hunting oft bedeutet, aus einem vagen Verdacht eine wiederholbare Suche zu machen. Kommunikation ist genauso wichtig wie technische Tiefe.

Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Threat Hunting in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 98 €, was einem Tagessatz von etwa 784 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern in Deutschland, die Threat Hunting in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss, 33% mindestens einen Master-Abschluss und 17% einen Doktortitel.

Freelancer in Deutschland, die Threat Hunting in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 17 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 2 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Threat Hunting in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Englisch (100%), Deutsch (93%) und Russisch (29%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Threat Hunting in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Bank- und Finanzwesen (71%) und Luft- und Raumfahrt und Verteidigung (50%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Threat Hunting in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (64%) und Betrieb (50%).

Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Threat Hunting eingesetzt haben

Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.

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Philipp Thomaschewski

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