
OpenStack-Experten in München
auf, die per KI innerhalb von Minuten vermittelt werdenBeauftragen Sie Experten, die private Clouds entwerfen, Infrastruktur mit OpenStack-Diensten automatisieren und Kubernetes-Workloads mit skalierbarer Rechenleistung und Speicher verbinden. FRATCH vermittelt Ihnen schnell und präzise geprüfte, verfügbare Freelancer.
Lerne FRATCH Experten in München kennen, die kürzlich OpenStack-Experten eingesetzt haben
Ales L.
Letzte Position:
Senior DevOps Berater (Freelance) bei European Union Agency (via IBM)
- Arbeitete als freiberuflicher Senior DevOps Consultant vor Ort für IBM bei einer Agentur der Europäischen Union in einer hochsicheren, air-gapped Umgebung mit klassifizierten Systemen.
- Leitete Automatisierungs- und DevOps-Initiativen für eine große OpenShift-Plattform (>400 Nodes) und trieb die Deployment-Effizienz, GitOps-Einführung und operative Automatisierung mit Ansible, Python und Bash voran, während die Sicherheitsanforderungen eingehalten wurden.
- Übernahm die Automatisierung von Release- und Deployment-Workflows in einer Private-Cloud-Umgebung mit 400+ OpenShift-Nodes und verbesserte dadurch die Deployment-Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit deutlich.
- Migrierte bestehende Playbooks, Rollen und Templates von Ansible Tower zu Ansible Automation Platform (AAP), stellte die vollständige Einhaltung von Fully Qualified Collection Names (FQCN) sicher und bereitete eigene Execution Environments (EE) für containerisierte Automatisierung vor.
- Implementierte den GitOps-Agent für AAP Controller Configuration as Code und ermöglichte damit die automatische Synchronisierung (CRUD) von Ansible-Controller-Objekten auf Basis von im Repository gespeicherten Konfigurationsdefinitionen über GitHub-Webhooks.
- Entwarf und automatisierte komplexe mehrstufige Betriebsabläufe, darunter Environment Cleanup, die Neuerstellung von Helix-Clusterkomponenten, Kafka-Topic-Management und das Lifecycle-Management von OpenShift-Objekten über rund 100 Umgebungen hinweg.
- Erreichte durch Automatisierungsverbesserungen über mehrere AAP-Cluster und OpenShift-Umgebungen hinweg eine Reduzierung von mehrtägigen manuellen Tätigkeiten auf weniger als wenige Stunden.
- Integrierte Ansible Automation Platform über ein Lookup-Plugin mit Thycotic (Delinea) Secret Server, um das sichere Credential-Management in automatisierten Prozessen zu verbessern.
- Verwaltete Deployment-Aufgaben, Platform-Troubleshooting und Istio-Netzwerkkonfigurationen unter Einhaltung strenger EU-PSC-Sicherheits- und Compliance-Standards.
- Arbeitete mit Infrastruktur- und Anwendungsteams zusammen, um Deployment-Prozesse zu verfeinern, Namenskonventionen zu entwickeln und die Automatisierungsabdeckung in einer air-gapped, klassifizierten Umgebung kontinuierlich zu verbessern.
Markus B.
Letzte Position:
Entwickler / DevOps, Beratung bei Eine Landesbehörde in Baden-Württemberg / FSAS Technologies GmbH
Oracle-Projektmanagement und Automatisierung
Im Rahmen des Projekts wurde die Automatisierung des Betriebs einer Oracle-Infrastruktur durch die Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen sowie die Migration bestehender Bash-Skripte auf eine standardisierte Configuration-Management-Lösung unterstützt.
Ziel des Projekts war die Standardisierung und Automatisierung administrativer Prozesse, die Verbesserung der Wartbarkeit der Oracle-Plattform sowie die Erhöhung der Effizienz und Nachvollziehbarkeit des Infrastrukturmanagements durch den Einsatz von Infrastructure as Code.
- Analyse und Migration bestehender Bash-Shell-Skripte in eine Puppet-basierte Automatisierungslösung
- Entwicklung und Weiterentwicklung von Puppet-Modulen für Oracle-Umgebungen
- Automatisierung von Installations-, Konfigurations- und Betriebsprozessen mittels Infrastructure as Code
- Standardisierung und Optimierung des Configuration Managements für Oracle-Systeme
- Erstellung und Pflege technischer Dokumentationen sowie Betriebsdokumentationen
- Planung, Koordination und fachliche Begleitung der Projektumsetzung
- Betrieb und Automatisierung von Oracle-Systemen auf x86-basierten Linux-Serverplattformen
- Durchführung von Tests und Qualitätssicherung der entwickelten Puppet-Module
- Analyse und Behebung technischer Fehler im Rahmen der Automatisierung und Migration
- Enge Abstimmung mit Fachbereichen und Infrastrukturteams zur Umsetzung der Automatisierungsanforderungen
Eingesetzte Technologien: Puppet 7/8, SLES 15, Oracle 19, Oracle Grid, SVN, Windows Server, Confluence, VS Code, Ruby, Bash, Pass
Ronald M.
Letzte Position:
DevOps Consultant bei M.it services & systems GmbH
- Anpassung, Optimierung, Konfiguration und Administration einer Multi-Stage-GitLab-Instanz mit über 250 Usern
- Aufbau, Anpassung, Erweiterung und Optimierung von Infrastruktur, Konfiguration und Monitoring
- Bereitstellung von Services sowie Übergabe an die Produktion
- Systemumgebung: DependencyTrack, GitLab, Grafana, Hedgedoc, Kubernetes, Oauth2 Proxy, Openstack, Prometheus, Syseleven
Tadeusz A.
Letzte Position:
Leitender Architekt Unternehmensarchitektur & Security bei CGI
Leitende Architektur in einem interdisziplinären Architekturteam mit Enterprise-, Solution-, NOOTS-, Cloud- und Security-Architecture sowie regulatorischen und europäischen Interoperabilitätsanforderungen.
Öffentlicher Sektor / Government
Entwicklung und Steuerung von Zielarchitekturen, Prinzipien, Standards und technischen Leitplanken; Bewertung von Security-by-Design, IAM, Datenschutz und Schnittstellen-/Integrationsarchitekturen; Architecture Reviews, Security Assessments, Risikoanalysen und Erstellung von Decision Records, Zielbildern, Roadmaps und Entscheidungsvorlagen. Architekturkenntnisse und Berücksichtigung relevanter AD-NOOTS-Vorgaben, insbesondere für IAM, Authorization, sichere Integration und Interoperabilität.
Technologien / Methoden: Enterprise Architecture, Solution Architecture, Security Architecture, Cloud Architecture, NOOTS / EU-OOTS, IAM, Authorization, Security-by-Design, API-/Integrationsarchitektur, Interoperabilität, Risikoanalyse, Architecture Governance
Sicherheits- und Integrationsanforderungen sowie technische Entscheidungen werden in belastbaren Architektur- und Entscheidungsartefakten strukturiert aufbereitet.
Anton K.
Letzte Position:
Leiter der technischen Gesamtintegration NSC / Entwicklung von Hadoop Cloud bei IABG
Leiter der technischen Gesamtintegration NSC (National Secure Cloud, Projekt mit ca. 60 Mitarbeiter).
Technische Integration von allen Subprojekten in ein Produkt, Definition von Schnittstellen, Basiskomponenten einer Cloud inklusive Hardware, technische Architektur der Basis IABG.
Entwicklung eines Cloud Management Platforms (CMP), die in der Lage ist, Private/Mixed Cloud von beliebiger Komplexität anhand einer textuellen Beschreibung mit einem Click oder interaktiv zu erstellen.
CMP beinhaltet auch den kompletten Zyklus Hardware Management.
Als Basis wird Kubernetes, Openstack und Hadoop benutzt.
Die Managementschicht beinhaltet Harbor, Gitea, Longhorn, Keycloak, Rancher und Jenkins, die automatisch konfiguriert sind.
Privat Cloud kann beliebige Workloads von Kunden ausführen, darunter volle Hadoop Schicht mit HDFS, Spark, MapRed, Mezos, HBase und ca. 20 weiteren ML/DL Technologien.
Hadoop Worker Cluster kann auch ohne Kubernetes on Bare Metal oder Commodity Hardware automatisch installiert werden.
Openstack mit Nova, Neutron, Ironic, Swift, Cinder, Ceph.
Entwicklung einer Java Anwendung Rudi: Soap, Rest, Containers, DB.
Technologien: Kubernetes (K3s, Rke2, Minikube, Harbor, Gitea, Jenkins, Longhorn, Keycloak, Rancher), Openstack (Nova, Neutron, Keystone, Swift, Ceph, Cinder, Sahara, Magnum, Kayobe, Kolla, Bigrost, Ironic), Hadoop (HDFS, Ambari, Solr, Livy, Ranger, YARN, Tez, HBase, Kafka, Hive, Zookeeper, MapReduce, Spark, Oozie, Flink), Virtualizierung (Kubernetes (K3S), VMware, Oracle), Skripting (Ansible, Puppet, Juju, Shell, Groovy, Gradle, Maven).
Valentin P.
Letzte Position:
Student im Cloud Engineering bei IAV GmbH
- Container Orchestrierung mit Docker und Kubernetes Cluster
- Operieren mit Cloud Plattformen wie Rancher, Azure und AWS
- Entwicklung mit und Anwendung von Infrastructure-as-a-Code Werkzeugen wie Terraform, Kubectl und Helm
- Analyse und Anwendung von Python, YAML und JSON
Janusz M.
Letzte Position:
IoT Edge Computing / Autonomes Fahren bei Automotive, Beratungsunternehmen
- Plattform: Python-Ökosystem, RHEL 8, K10, AWS IoT Core, AWS Lambda, MLOps
- Software: Java JEE/Cloud, IntelliJ IDEA, AWS IoT Core, AWS Edge und Lambda, AWS SageMaker SDK, Docker Compose, Kubernetes, Openshift 4, Tekton, Flux, Helm Charts, JSON/XML-Technologien, Nginx, Apache Spark, OpenAI (GPT Plus, DALL-E 3, Whisper), GAN, GitHub Copilot, KI, Machine Learning, Deep Learning, Jupyter Notebooks, TensorFlow 2, Colab, Keras API, Prometheus, Grafana, Conda, Python 3.9, SciPy-Stack (NumPy, pandas, scikit-learn, matplotlib)
- Zuständig für Webinar:
- IoT Edge Computing, Architektur, Komponenten, Ressourcen, Management
- IoT Edge Computing mit MicroK8s, Design und Erstellung von Flows/Diagrammen für AWS, Three-Step-Modell für IoT-Ökosystem
- IoT-Prozesse, Konnektivität, Datentransfer und Deployment, Sicherheit
- Optimierung des Edge Computing für Netzwerke, Services im IoT (AWS SQS Queue, SNS-Benachrichtigungen, Events, Analytics, Button, Device Management/Defender, Things Graph)
- Machine-/Deep-Learning-Frameworks (Modelle, Training, Optimierung der Pipelines, Deployment in der Cloud/am Edge, Monitoring der Workloads mit Prometheus und Grafana)
- Performance-Optimierung für niedrige Latenz/Resilienz mittels adaptiver ML/DL/RL-Modelle für Kundendaten aus dem IoT
- Analyse großer Sensordatenmengen mit Apache Spark, Kafka-Clustern
- Kasten K10 Data Management Platform auf Kubernetes-Multi-Cluster mit Helm Chart: Deployment, Backup/Disaster Recovery (RTO/RPO), Data Lifecycle und Security Management
- Implementierung eines mehrschichtigen neuronalen Netzes (ANN) mit TensorFlow 2 und Colab für Regression und Klassifikation; Datenanalyse und Aufbereitung für Applikationen; Entwicklung von Test- und Trainingsmodellen; Deployment der Modelle
- Automatisierung von Business-Streamline-Prozessen mit KI (Azure OpenAI, Discord-Bots/Zapier, AI-Assistenten-Apps IntelliJ, GitHub Copilot)
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die OpenStack-Experten einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
27 Jahre (Deutschland: 21 Jahre)

Positionsdauer
1,2 Jahre (Deutschland: 2 Jahre)

Positionen pro Freelancer
20 (Deutschland: 15)

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Produktentwicklung

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Automotive, Regierung und öffentliche Verwaltung

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Produktentwicklung, Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
86% (Deutschland: 78%)
Master-Abschluss oder höher
57% (Deutschland: 53%)

Zertifizierungen pro Freelancer
2 (Deutschland: 4)

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Französisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in München verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in München, die OpenStack-Experten einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der OpenStack-Experten Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Automotive (71%)
- Regierung und öffentliche Verwaltung (71%)
- Einzelhandel (57%)
- Bank- und Finanzwesen (43%)
- Gesundheitswesen (43%)
- Fertigung (43%)
- Werbung (29%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Grundlagen für private Clouds
OpenStack ist eine Open-Source-Cloud-Computing-Plattform zum Aufbau privater und hybrider Infrastrukturen. Die Dienste bieten bedarfsgesteuerte Rechenleistung, Netzwerke, Identitäten, Images und Speicher über APIs und Dashboards. Unternehmen nutzen sie, wenn sie Kontrolle über Daten, Infrastrukturdesign und die Platzierung von Workloads benötigen.
Zentrale Dienste
Die Plattform besteht aus Diensten mit klar abgegrenzten Verantwortlichkeiten. Nova verwaltet die Rechenleistung, Neutron kümmert sich um softwaredefinierte Netzwerke, Cinder stellt Blockspeicher bereit und Keystone steuert Identitäten und Zugriffe. Glance verwaltet Maschinen-Images, während Horizon eine Weboberfläche für gängige Vorgänge bietet.
Ökosystem und Tools
OpenStack-Umgebungen hängen von Automatisierung, Observability und zuverlässigen Bereitstellungsprozessen ab. Erfahrene Spezialisten arbeiten häufig mit:
- Kolla-Ansible, OpenStack-Ansible oder DevStack für Bereitstellung und Tests
- Ceph für skalierbaren Block-, Objekt- und Dateispeicher
- Terraform, Ansible und CI/CD-Pipelines für wiederholbare Abläufe
- Kubernetes-Integration über Magnum, Cinder und Manila
Wann Fachwissen entscheidend ist
Unternehmen holen sich freiberufliche Unterstützung, wenn sie eine private Cloud planen, manuelle Infrastrukturarbeit ersetzen oder Instabilitäten in einer bestehenden Umgebung beheben möchten. Spezialisten können die Architektur bewerten, Migrationen planen, Kapazitäten optimieren, die Mandantentrennung verbessern und Betriebsabläufe dokumentieren. Teams in München können Workshops vor Ort mit Remote-Umsetzung in ganz Deutschland verbinden.
Typische Ergebnisse
OpenStack-Projekte können eine Referenzarchitektur, Bereitstellungsautomatisierung, Netzwerk- und Speicherdesigns oder einen getesteten Upgrade-Pfad hervorbringen. Sie können außerdem Multi-Tenancy, Kontingente, Image-Pipelines, Backup-Richtlinien, Monitoring und Runbooks für Störfälle abdecken. Klare Abnahmekriterien sollten jedes Ergebnis mit Zuverlässigkeit, Sicherheit und der Verantwortung für den Betrieb verknüpfen.
Professionelles Vorgehen
Ein kompetenter OpenStack-Profi versteht verteilte Systeme, statt die Plattform als ein einzelnes Paket zu betrachten. Er verfolgt Fehler über APIs, Nachrichtenwarteschlangen, Hypervisoren, Netzwerke und Speicher hinweg und erklärt anschließend die Abwägungen in verständlicher Sprache. Achten Sie auf praktische Erfahrung mit Kapazitätsplanung, Upgrades, Sicherheitsgrenzen und Integrationen mit den Tools, die Ihr Team bereits nutzt.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über OpenStack-Experten wissen wollen – kompakt an einem Ort.
OpenStack wird zum Aufbau privater und hybrider Clouds verwendet, die Rechenleistung, Netzwerke, Identitäten und Speicher als gemeinsam genutzte Dienste bereitstellen. Unternehmen nutzen es für mandantenfähige Infrastrukturen, Forschungsumgebungen, Telekommunikations-Workloads, regulierte Daten und interne Cloud-Plattformen.
OpenStack gibt einem Unternehmen mehr Kontrolle über Hardware, Datenplatzierung und Plattformkonfiguration als ein öffentlicher Cloud-Dienst. Öffentliche Clouds bieten in der Regel ein breiteres Angebot an Managed Services und weniger Verantwortung für den Betrieb. Die richtige Wahl hängt daher von Compliance, Anforderungen der Workloads, internen Fähigkeiten und dem gesamten Betriebsaufwand ab.
Ein guter OpenStack-Spezialist kennt sich in der Regel mit Linux, Virtualisierung mit KVM, Routing, Firewalls, DNS und Speichersystemen wie Ceph aus. Erfahrung mit Ansible, Terraform, Kubernetes, Monitoring, CI/CD und Python ist ebenfalls wertvoll, da diese Tools die Bereitstellung und den täglichen Betrieb unterstützen.
Die erforderliche Tiefe hängt vom Umfang ab. Für einen Proof of Concept wird möglicherweise ein Spezialist benötigt, der zentrale Dienste bereitstellen und validieren kann. Eine produktive Cloud erfordert dagegen Erfahrung mit Upgrades, Fehlerbehebung, Kapazitätsplanung, Sicherheit und dem Betrieb auf Service-Level-Ebene.
Ja. OpenStack-Arbeit eignet sich häufig für die Remote-Zusammenarbeit, da auf Infrastruktur, Automatisierung, Logs und Dokumentation sicher zugegriffen werden kann. Workshops vor Ort in München können dennoch bei Netzwerkbeschränkungen, Hardwareintegration, der Abstimmung mit Stakeholdern oder dem Wissenstransfer helfen. Eine klare Kommunikation auf Englisch oder Deutsch sollte vorab vereinbart werden.
OpenStack stellt häufig die Infrastrukturebene für Kubernetes-Cluster bereit, einschließlich virtueller Maschinen, Netzwerken, Block-Volumes und Load-Balancing-Integrationen. Ein Spezialist sollte beide Umgebungen verstehen und in der Lage sein, Verantwortlichkeiten, Leistungserwartungen, Speicherverhalten und den Umgang mit Fehlern zwischen ihnen zu definieren.
Bitten Sie um konkrete Beispiele für OpenStack-Umgebungen, die der Spezialist entworfen, bereitgestellt, aktualisiert oder wiederhergestellt hat. Besprechen Sie die beteiligten Dienste, den Automatisierungsansatz, die Entscheidungen bei Speicher und Netzwerken, Dokumentationsstandards und die Art, wie Änderungen vor dem Rollout in die Produktion getestet werden.
Ein hochwertiger OpenStack-Profi verbindet Architektur mit der Realität des Betriebs. Er grenzt Fehler systematisch ein, automatisiert wiederholbare Arbeiten, kommuniziert Risiken frühzeitig und hinterlässt Diagramme, Runbooks, Verbesserungen beim Monitoring sowie eine Plattform, die das interne Team sicher betreiben kann.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in München, Deutschland, die OpenStack in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 98 €, was einem Tagessatz von etwa 783 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in München, Deutschland, die OpenStack in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 86% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 57% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in München, Deutschland, die OpenStack in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 27 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,2 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in München, Deutschland, die OpenStack in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Französisch (43%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in München, Deutschland, die OpenStack in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Automotive (71%) und Regierung und öffentliche Verwaltung (71%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in München, Deutschland, die OpenStack in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (71%) und Produktentwicklung (57%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich OpenStack-Experten eingesetzt haben
Unsere Freelancer und Interim-Experten sind in der gesamten DACH-Region zuhause — verfügbar vor Ort in den wichtigsten Wirtschaftszentren oder komplett remote. Wähle einen Standort und entdecke passende Spezialisten, lokale Markteinblicke und aktuelle Verfügbarkeiten.
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