
Aruba ClearPass Experten in Deutschland
finden, in wenigen Minuten mit geprüften, verfügbaren Spezialisten vermitteltBeauftragen Sie Experten, die sicheren Netzwerkzugang entwerfen, Identitätsquellen integrieren und die Durchsetzung von Richtlinien in kabelgebundenen, drahtlosen und VPN-Umgebungen automatisieren. FRATCH verbindet Sie schnell mit passenden geprüften, verfügbaren Freelancern.
Lerne FRATCH Experten in Deutschland kennen, die kürzlich Aruba ClearPass eingesetzt haben
Andrej U.
Letzte Position:
Technischer Projekt- und Rolloutmanager / IT-Service Manager bei Klinikum
- Standortübergreifenden Workplace-/Druckerrollout stabilisieren und in belastbare Betriebsprozesse überführen. Laufender Klinikbetrieb, neue Namenskonventionen, neue Printserver in anderer AD-Struktur, Kerberos-Abhängigkeiten, Managementsysteme und inkonsistente Bestandsdaten.
- Technische Arbeitsströme übernommen und Risiken früh eskaliert. Schnittstelle zwischen IT-Betrieb, Projektorganisation, internen Mitarbeitenden und externen Dienstleistern; eigenständige Verantwortung für kritische technische Workstreams ohne formale Gesamtprojektleitung.
- Zentrale Master-/Rolloutdaten vollständig konsolidiert. Seriennummer, MAC, IP, Standort sowie Alt-/Neugerätebezug aus mehreren Quellen korreliert und als gemeinsame Arbeitsgrundlage für Rollout, Nacharbeiten, Standort- und Tonerprozesse etabliert.
- Druckerrollout technisch stabilisiert. 717 Geräte im konsolidierten Rolloutumfang, davon 431 Austauschgeräte; 114 dokumentierte Abweichungen. Rund 2.000 Drucker-/Queueobjekte kontrolliert, erzeugt bzw. validiert.
- Standort B als eigenständiges Arbeitspaket vorgeschlagen und technisch gesteuert. 216 Altgeräte auf 88 Neugeräte konsolidiert; in rund 10 Werktagen mit 1-2 externen Technikern umgesetzt. ClearPass-, TXT-/Mapping- und ORBIS-Offset-Themen parallel vorbereitet.
- Mehrere tausend bestehende TXT-/VBS-Clientzuordnungen massenfähig migrierbar gemacht. Alt-/Neu-Mapping, neue Printserver, Follow-Me-, Queue-, Suffix- und Tray-Logik definiert; Prüf-/Korrekturlogik für fehlerhafte manuelle Namen entwickelt.
- Cross-Domain-FollowMe aufgebaut und produktiv verifiziert. Historisches Username-Attribut zur Zuordnung zwischen alter und neuer AD-Domäne genutzt; weitere Ausweitung gestoppt, als die Datenqualität nicht mehr zuverlässig war.
- Hardware-/Queue-Reconciliation fachlich entwickelt. Standardlisten, Printserverobjekte und reale Geräte per IP/SNMP korreliert; Regeln für MAC, Seriennummer, IP, Standort, Toner, Trays, Keep/Remove/Rename, Dubletten und Rollback definiert.
- KI-gestützte Automatisierung unter Zeitdruck aufgebaut. PowerShell-/XML-Tools mit fachlich eigener Prozess-, Daten- und Prüflogik, Testfällen, Logging, DryRun-/Guardrail-Ansätzen, Fehleranalyse und Live-Validierung entwickelt und stabilisiert.
- HTTP-/Webplattform als nicht produktiv eingeführtes Zielbild konzipiert. ASP.NET Core 8, .NET Worker, SQLite und PowerShell 5.1 für Jobsteuerung, Soll-/Ist-Abgleich, Logging/Audit, Recovery, Queueing und Locking fachlich entworfen.
- Toner-, Standort- und Betriebsprozesse operationalisiert. TA-Cockpit-Standortdaten konsolidiert; Toner-/Bestelllogik mit priorisierten Lauflisten aufgebaut; Follow-Me-, Duplex- und Scan2Mail-Piloten begleitet.
- KRITIS-/Notfallthema fachlich ausgearbeitet. Druckbetrieb bei Strom-/Infrastrukturausfall strukturiert, visualisiert, intern abgestimmt und bis zur Übernahme in das Notfallkonzept begleitet.
- Workplace-/IGEL-Client-Rollout mit 1.200+ Thin Clients fachlich-operativ koordiniert. Projekt ab 11/2025 vorbereitet und seit Mitte 09/2026 fortgeführt. Ablauf von Auspacken, Label-/Inventarisieren bis Aufstellen fachlich geprüft und strukturiert; operative Auspack-/Label-Koordination an einen Kollegen übergeben, damit mehrere Mitarbeitende parallel arbeiten können.
- Ca. 120 Thin Clients selbst produktionsbereit vorbereitet. Gemeinsam mit einem technischen Kollegen hauptverantwortlich für die Lösungsfindung zur automatisierten IGEL-OS-12-Installation; produktive Automatisierung derzeit noch offen.
- Ca. 83 Stunden manuelle ClearPass-Erfassung eingespart. PowerShell-/Importskript für ClearPass erstellt und damit dem Netzwerk-Kollegen bei 1.200 Thin Clients nachweislich rund 83 Stunden manuelle Eintragung erspart; zugleich das Risiko manueller Fehleinträge deutlich reduziert.
- Formale Projektleitung mit technischen Ergebnissen versorgt. Operative Ergebnisse, technische Machbarkeit, Ablaufstruktur und Status aus den verantworteten Workstreams dienen als wesentliche Steuerungsgrundlage für den offiziellen Projektmanager.
- Dokumentation & Übergabe. Rollout-, AQrate-, TA-Cockpit- und Automatisierungsprozesse dokumentiert, Schulungen durchgeführt und ca. 25 digitale Visitewagen getestet, konfiguriert und betriebsbereit vorbereitet.
Minh Duc V.
Letzte Position:
Senior System Engineer Netzwerk & Security bei F.S. Fehrer GmbH & Co. KG
- Verantwortlich für die Konfiguration, Wartung, Überwachung, Fehlerbehebungen und Optimierung der IT-Infrastruktur, einschließlich Extreme Networks, SD-WAN und Fortinet-Security-Lösungen, an allen internationalen Firmenstandorten in Europa und Nordamerika
- Entwicklung einer umfassenden strategischen Roadmap zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, einschließlich VLANS, NAC, QoS, Firewall-Konfigurationen, VPNs, DPI, NGFW, Threat Intelligence und SSL/TLS-Inspection
- Umsetzung der OneIT-Strategie durch Einführung neuer Technologien wie Cisco DNA Center, ExtremeCloud IQ, FortiOS, FortiManager und FortiAnalyzer, was die Mitarbeiterkompetenz und die Effizienz der IT-Systeme steigerte
- Integration von IT- und OT-Systemen zur Optimierung der Netzwerk- und Sicherheitsarchitektur und Verbesserung der operativen Effizienz
Konstantinos M.
Letzte Position:
IT-Fly-Spezialist – Globaler Rollout bei Lufthansa Group
Planen & Vorbereiten (Standortdesign & Bereitschaft): Inventar & Design: Dell PowerEdge R-Series, Aruba Switches (L2/L3), Notebooks/Peripherie; Serien-/Asset-Tags, IPv4/IPv6-Adressierung, VLAN-/DHCP-/DNS-Plan
Runbooks/MOPs: Standort-Rollout-Runbook, Backout-Strategie (<15–30 min), Risikoregister, Kommunikationsmatrix; Freigaben über CAB/Change
Images/Packages: Golden Image (Win10/11), Treiberpakete, BIOS/UEFI-Baseline; O365/Teams/OneDrive-KFM; BitLocker-Richtlinien; MECM/SCCM, Intune/Autopilot, MDT/WinPE
Logistik: Versand/Verzollung, RMA/DOA, Vor-Ort-Ersatzteile; Tools (Barcode-Scanner, Etikettendrucker), "Go-Bag" (Kabel, SFPs, Konsolenkabel)
Umsetzen (Vor-Ort-Umsetzung): Endgeräte: Austausch & Migration (USMT/OneDrive KFM), Peripherie (ATB/BT-Drucker, Scanner, Boarding-Gate-Hardware); Domänenbeitritt, Compliance-Prüfungen, O365-Aktivierung, Drucker/Warteschlangen, Netzlaufwerke
Abnahme: Funktionstests für DCS/CUTE/CUPPS/CUSS-Stationen, Ticketing-/Check-in-Workflows, Boarding-Gates
Server (R-Series): Rack & Stack, Verkabelung (PDU-Redundanz, LWL/Cu), Etikettierung/Nomenklatur; Firmware/RAID (PERC), Lifecycle Controller, iDRAC-Netz; Windows Server 2022/2025 + CIS/BSI-Härtung; Agenten (Backup/AV/EDR/Monitoring), Zeitdienst/NTP-Authentifizierung, Syslog/SNMPv3
Netzwerk (Aruba): VLANs, LACP-Trunks, MSTP-Root; Portfast + BPDU-Guard am Edge; QoS (EF/AF); Dual-Stack (v4/v6), DHCP-Relay. NAC/802.1X mit ClearPass/Radius/TACACS+, Rollen + MAB-Fallback; Gastisolierung, ACLs (Guest→Mgmt deny). Telemetrie: sFlow, SNMPv3, Syslog→SIEM; LLDP→Inventar/CMDB
Flughafenspezifika: CUTE/CUPPS/CUSS-Terminals; DCS/Amadeus/SITA-Konnektivität; FIDS (read-only); Gepäckanhänger-/Boarding-Pass-Druck; Changes in Neben- und Nachtzeiten
Stabilisieren (Hypercare): Support am ersten Tag, KPI-Tracking (Anmeldezeiten, Ticketvolumen, Fehlerklassen), QoS-Feinabstimmung
Fehlerbehebung: Wireshark/iperf, Ereignisprotokolle, Switch-Zähler, sFlow-Flows; schnelle Incident-Bearbeitung als SPOC
Wissenstransfer: Kurzschulungen für Stationsteams, Mini-Runbooks (Störung/Wiederherstellung)
Abschluss (Dokumentation & Übergabe): Dokumentation & CMDB: Endgültige Konfigurationen (Switch/Server), Topologie-/Patchpläne, IP-Tabellen, Serien-/Asset-Listen, Vorher-/Nachher-Fotos
Abnahme & Sign-off: UAT-Protokolle, Funktionsnachweise (Anwendungsfälle), Rückgabe/Weiterverwendung von Althardware
Lessons Learned: Risiken, Standardpakete, Treiber-Freeze, "Known Issues"
Schnittstellen/Kommunikation: Station IT, Airport IT, SOC/NOC, Ground Ops/Ramp/Check-in, Provider (SITA/Amadeus). ITSM: ServiceNow (Inc/Req/Change/KB), Übergabe an BAU
Tony R.
Letzte Position:
Netzwerkexperte bei Selbstständig
- Beratung und Durchführung Migration von Cisco AireOS auf Cisco IOS-XE Controller
- Lösungsdesign
- Konfiguration und Schulung der Mitarbeiter
- Produkte: Catalyst Center, Cisco Controller und IOS und COS Accesspoints, 9800-40, 5520, 8510, 9120, 9136, 9166, Catalyst Switches, Aruba Clearpass
- Stichworte: Tags, Profiles, SSIDs, 802.1X Authentifizierung, Captive Portal, Identity PSK (iPSK), VLANs, Fehlersuche, Automatisierung, RESTCONF, NETCONF, YANG
Abdelhak M.
Letzte Position:
Netzwerk Architekt bei Bechtle Managed Services GmbH
- Erstellte die Ist-Netzwerkdokumentation für einen Bechtle-Kunden
- Analysierte bestehende Konfigurationen und passte sie an
- Beriet zu Fortinet- und Check Point-Produkten
- Behob komplexe Routing-, Switching- und Anwendungsprobleme
- Werkzeuge: MS Azure, FortiManager, Cisco Nexus & Catalyst, Cisco WLAN Controller, Citrix Netscaler SD-WAN, MS Visio, Checkpoint VSX, Wireshark
Mohamad A.
Letzte Position:
Systemingenieur für Netzwerksicherheit bei Bechtle AG
- SD-WAN Lösung von Aruba – Schweizer Energieunternehmen (330 Standorte): Design und Implementierung einer SD-WAN Branch-Lösung mit Aruba 9004 Gateways, verschlüsseltem Overlay, Policy-Based Routing, WAN Load Balancing und zentralem Management über Aruba Central.
- LAN/WLAN & Security – Schulen Deutschland (9 Standorte): Aufbau von Aruba Switches & AP-505, FortiGate 80F Firewalls; Einrichtung Checkmk Monitoring, Incident- und Change-Management sowie sichere Administrationszugänge (BeyondTrust).
- Multi-Site Security – Energie-Abrechnungsunternehmen (20 Standorte): Aufbau einer Fortinet-Komplettlösung (FortiGate HA-Cluster, FortiSwitch PoE, FortiAP), IPSec Remote-Access VPN über FortiClient, zentrales Management via FortiCloud, IntraID Authentication, Betrieb und Incident-Management.
- Datacenter-Umzug – Deutscher Kunde: Migration von Datacenter-Switches (Mellanox), Firewall-Cluster und OfficeConnect-Switches in ein neues Datacenter; Absicherung der Konfigurationen, Implementierung von HA-Designs, Testing, Monitoring sowie koordinierte Change- und Incident-Prozesse. Aufbau zwei neue Switche 6300 M VSX clustered.
- Rechenzentrums-Security – Universitätsklinikum: Implementierung eines hochverfügbaren FortiGate 400F Firewall-Clusters für drei Rechenzentren; Security-Policy Design, Betriebssupport und Change-/Incident-Management.
- Enterprise Campus & Network Access Control – Industrieunternehmen Deutschland: Einführung von Aruba ClearPass NAC, Aufbau einer VSX-basierten Switching-Architektur, sichere WLAN-Zugänge mit MPSK und Integration in bestehende Netzwerke.
- EU-Kunde (Deutschland & Polen) – Sophos Firewalls: Betrieb, Incident- und Change-Management Sophos-Firewall inkl. IPSec-VPN; Troubleshooting und kontinuierliche Optimierung der Sicherheitskonfigurationen.
- Netzwerkmodernisierung – Apothekenkunde Deutschland: Design und Rollout von Core- und Access-Switching (Mellanox, Aruba Instant On), Migration von Sophos auf Fortinet Firewalls, Netzwerksegmentierung und Security-Absicherung.
Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer
Statistiken von Experten, die Aruba ClearPass einsetzen
Aggregiert aus den beruflichen Profilen passender Freelancer.
Berufserfahrung
13 Jahre

Positionsdauer
1,3 Jahre

Positionen pro Freelancer
11

Häufigste Fachbereiche
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement, Kundendienst

Häufigste Branchen
Informationstechnologie (IT), Fertigung, Automotive

Fokus der Zertifizierungen
Informationstechnologie (IT), Projektmanagement
Bachelor-Abschluss oder höher
50%
Master-Abschluss oder höher
25%

Zertifizierungen pro Freelancer
5

Häufigste Sprachen
Deutsch, Englisch, Arabisch

Sprechen zwei oder mehr Sprachen
100%
Basierend auf unserem Profilpool, Stand 29 Okt 2026.
Tagessatzverteilung
Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Experten in dieser Technologie in Deutschland verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, welcher Anteil der Experten innerhalb dieser Spanne abrechnet.
Durchschnittssätze von Experten in Deutschland, die Aruba ClearPass einsetzen
Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.
Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.
Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.
Berechnet auf Basis der Tagessätze unserer Freelancer, Stand 29 Okt 2026. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.
Branchenfokus der Aruba ClearPass Experten
Sieh, in welchen Branchen unsere gematchten Freelancer am häufigsten tätig sind — jede Zahl wird live aus den Freelancern auf FRATCH berechnet.
- Informationstechnologie (IT) (100%)
- Fertigung (83%)
- Automotive (33%)
- Gesundheitswesen (33%)
- Versicherung (33%)
- Professionelle Dienstleistungen (33%)
- Einzelhandel (33%)
- Telekommunikation (33%)
Bitte beachte, dass Freelancer in mehreren Branchen tätig sein können, daher überschneiden sich die Prozentwerte.
Über die Technologie
Netzwerkzugangskontrolle
Aruba ClearPass ist eine Plattform zur Netzwerkzugangskontrolle und Richtlinienverwaltung von HPE Aruba Networking. Sie bewertet Benutzer, Geräte und den Verbindungskontext, bevor sie den Zugriff auf kabelgebundene Netzwerke, WLAN, VPNs oder Gastdienste gewährt. Unternehmen nutzen sie, um einheitliche Zugriffsregeln anzuwenden, ohne sich ausschließlich auf den Netzwerkstandort zu verlassen.
Richtlinien-Engine
ClearPass Policy Manager kombiniert Authentifizierung, Autorisierung und Zustandsbewertung. Spezialisten konfigurieren rollenbasierten Zugriff, Geräteprofilierung, Zertifikatsauthentifizierung und Gast-Workflows. Sie verbinden Richtlinien mit Identitätsdiensten wie Microsoft Entra ID, Active Directory, LDAP und RADIUS-Infrastrukturen.
Ökosystem und Tools
ClearPass funktioniert in gemischten Netzwerkumgebungen und lässt sich in Aruba Central, Aruba WLAN- und Switching-Produkte, Endpoint-Sicherheitstools und Systeme zur Verwaltung mobiler Geräte integrieren. Umfassende Expertise umfasst häufig:
- ClearPass Policy Manager und Guest
- OnGuard-Zustandsprüfungen und Endpoint-Profilierung
- RADIUS, TACACS+, 802.1X und EAP-Methoden
- REST-APIs, Erweiterungen und automatisierte Workflows
Typische Projekte
Unternehmen beauftragen Aruba ClearPass Spezialisten für die Einführung neuer Zugangskontrollen, Netzwerksegmentierung und die Modernisierung veralteter Authentifizierung. Zu den gängigen Ergebnissen gehören Richtlinienentwürfe, Onboarding-Portale, zertifikatsbasierter Zugriff, Prozesse für den Gastzugang und Integrationen in den Sicherheitsbetrieb.
- Sicheren Zugriff für Mitarbeiter und Auftragnehmer gewährleisten
- BYOD- und Gastzugangs-Workflows aufbauen
- Gemeinsam genutzte Netzwerkzugangsdaten ersetzen
- Fehler bei Authentifizierung und Profilierung untersuchen
Wann Spezialisten beauftragt werden sollten
Externe Expertise ist hilfreich, wenn eine Organisation viele Netzwerkanbieter, komplexe Identitätsquellen oder strenge Zugriffsanforderungen hat. Deutsche Unternehmen benötigen möglicherweise Fachkräfte, die die Remote-Konfiguration mit Erkundungen vor Ort, Unterstützung beim Rollout oder der Koordination von Änderungen über Büros und Industriestandorte hinweg verbinden können. Spezialisten können auch das Risiko bei Migrationen von älteren NAC-Systemen reduzieren.
Woran man gute Arbeit erkennt
Starke Fachkräfte erklären Richtlinienentscheidungen anhand von Benutzern, Geräten und Geschäftsrisiken. Sie testen Authentifizierungspfade, dokumentieren Abhängigkeiten und trennen Änderungen in der Testphase von der Durchsetzung in der Produktion. Achten Sie auf praktische Kenntnisse in den Bereichen Zertifikate, RADIUS-Fehleranalyse, Switch- und WLAN-Integrationen, ClearPass-Backups, Upgrades und Rollback-Planung. Gute Arbeit hinterlässt übersichtliche Richtlinien, hilfreiche Protokolle und ein Betriebsmodell, das interne Teams pflegen können.
Häufig gestellte Fragen
Alles, was Kunden üblicherweise über Aruba ClearPass wissen wollen – kompakt an einem Ort.
Aruba ClearPass steuert den Zugriff auf kabelgebundene, drahtlose und VPN-Netzwerke anhand von Identität, Gerätetyp und Verbindungskontext. Unternehmen nutzen es für Mitarbeiterzugang, Gastnetzwerke, BYOD, Geräteprofilierung, Zertifikatsauthentifizierung und Netzwerksegmentierung.
Aruba ClearPass wird häufig mit Cisco Identity Services Engine und anderen NAC-Produkten verglichen. Die richtige Wahl hängt von der bestehenden Netzwerklandschaft, der Identitätsarchitektur, den Endpoint-Tools, der Komplexität der Richtlinien und den Integrationen ab, die ein Unternehmen aufrechterhalten muss.
Ein guter Aruba ClearPass Spezialist versteht in der Regel RADIUS, 802.1X, EAP, PKI, DNS, DHCP und Verzeichnisdienste. Erfahrung mit Aruba Switching und WLAN, Firewalls, Endpoint-Sicherheit, Verwaltung mobiler Geräte und REST-APIs ist ebenfalls wertvoll.
Die erforderliche Tiefe hängt vom Umfang und Risiko des Rollouts ab. Ein einfaches Gastportal benötigt möglicherweise gezielte Konfigurationserfahrung, während Unternehmenssegmentierung oder zertifikatsbasierter Zugriff jemanden erfordern, der Richtlinien entwerfen, Fehlerpfade testen und Netzwerk- und Identitätsteams koordinieren kann.
Aruba ClearPass kann häufig remote konfiguriert und analysiert werden, wenn der erforderliche Zugriff, Protokolle und Testgeräte verfügbar sind. Unterstützung vor Ort kann dennoch bei der Switch-Erkundung, der WLAN-Validierung, Hardwareänderungen und der Rollout-Koordination über deutsche Büros oder Standorte hinweg hilfreich sein.
Bitten Sie um Beispiele für Richtlinienentwurf, Fehleranalyse bei der Authentifizierung und kontrollierte Migrationen. Ein kompetenter Aruba ClearPass Spezialist sollte Zertifikatsabläufe, Profilierungsentscheidungen, Testpläne, Dokumentation und Rollback-Schritte in klarer, praxisnaher Sprache erklären können.
Aruba ClearPass kann als zentrales Richtliniensystem für Umgebungen mit Aruba- und Drittanbieter-Switches, WLAN-Infrastrukturen und VPN-Diensten dienen. Die Kompatibilität hängt von den unterstützten Authentifizierungsmethoden, Geräteattributen, Herstellerfunktionen und den erforderlichen Richtliniendetails ab.
Ein Freelancer sollte vor Änderungen die Netzwerkanbieter, Identitätsquellen, Zertifizierungsstelle, Endpoint-Landschaft, bestehenden Richtlinien und den Änderungsprozess klären. Aruba ClearPass-Arbeit erfordert außerdem einen sorgfältigen Umgang mit der Authentifizierung in der Produktion, da eine fehlerhafte Regel berechtigte Benutzer blockieren oder sensible Netzwerksegmente offenlegen kann.
Der durchschnittliche Stundensatz von Freelancern in Deutschland, die Aruba ClearPass in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, liegt bei 100 €, was einem Tagessatz von etwa 800 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.
Von den Freelancern in Deutschland, die Aruba ClearPass in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben 50% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 25% mindestens einen Master-Abschluss.
Freelancer in Deutschland, die Aruba ClearPass in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, haben im Durchschnitt 13 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 1,3 Jahre.
Die häufigsten Sprachen unter Freelancern in Deutschland, die Aruba ClearPass in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Arabisch (17%).
Die häufigsten Industrien unter Freelancern in Deutschland, die Aruba ClearPass in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Fertigung (83%) und Automotive (33%).
Die häufigsten Bereiche unter Freelancern in Deutschland, die Aruba ClearPass in ihren letzten Projekten eingesetzt haben, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Projektmanagement (83%) und Kundendienst (67%).
Hauptstandorte der FRATCH Experten, die kürzlich Aruba ClearPass eingesetzt haben
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