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🇩🇪DSGVO konform

Finden Sie den perfekten Datenschutzberater in Deutschland in wenigen Minuten aus über 15.000 Lebensläufen – mit der Kraft von KI

Decken Sie DSGVO-Bereitschaft, Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und DSFA-Arbeiten, Datenschutzrichtlinien, Lieferantenprüfungen und DSAR-Prozesse mit Spezialisten ab, die das deutsche Geschäftsumfeld verstehen. Erhalten Sie schnelles, präzises Matching mit geprüften, verfügbaren Freelancern.

Über die Rolle

Datenschutzarbeit, die Bestand hat

Ein Datenschutzberater hilft Unternehmen dabei, Datenschutzregeln in die tägliche Praxis zu übersetzen. In Deutschland bedeutet das oft DSGVO-Unterstützung, Arbeit an Richtlinien und saubere Prozesse für den Umgang mit personenbezogenen Daten über Teams und Dienstleister hinweg. Der richtige Berater kann schnell in ein Projekt einsteigen, die aktuelle Situation prüfen und Lücken schließen, ohne das Geschäft auszubremsen.

Typische Leistungen

  • Datenschutz-Gap-Analyse und Maßnahmenplan
  • Unterstützung beim Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten und Datenflussmapping
  • Vorbereitung von DSFAs und Risikoprüfung
  • Datenschutzhinweise, Einwilligungstexte und interne Richtlinien
  • Bewertung von Dienstleistern und Auftragsverarbeitern
  • Einrichtung des DSAR-Prozesses und Antwortvorlagen

Fähigkeiten und Tools

Starke Datenschutzberater arbeiten über Recht, Prozesse und Umsetzung hinweg. Sie wissen, wie sie mit Rechts-, IT-, Security-, HR- und Einkaufsteams sprechen, ohne Verwirrung zu stiften. Viele Kunden suchen außerdem Erfahrung mit Tools und Methoden rund um Cookie-Management, Vertragsprüfungen, Dokumentation und Datenschutzschulungen.

  • DSGVO und lokale Datenschutzpraxis
  • Konzepte zu Datenmapping, Aufbewahrung und Löschung
  • Unterstützung bei Drittanbieterrisiken und Verträgen
  • Koordination bei Datenschutzvorfällen
  • Zusammenarbeit mit DSBs, Rechtsberatung und Security-Leads

Wann Unternehmen jemanden hinzuziehen

Unternehmen beauftragen einen freiberuflichen Datenschutzberater, wenn sie schnelle Hilfe für ein neues Produkt, den Rollout eines Dienstleisters, ein Audit, eine Reorganisation oder ein grenzüberschreitendes Projekt brauchen. Das ist auch sinnvoll, wenn das interne Team klein ist oder wenn der feste Datenschutzbeauftragte bei einem klar abgegrenzten Thema fachliche Unterstützung braucht. In Deutschland ist das besonders in regulierten Branchen, bei SaaS, im E-Commerce, im Gesundheitswesen und in Industrieunternehmen üblich, die Kunden- oder Mitarbeiterdaten verarbeiten.

Was gute Arbeit ausmacht

Ein starker Datenschutzberater ist praktisch, ruhig und präzise. Er nennt nicht nur Regeln, sondern übersetzt sie in Schritte, die Teams auch wirklich nutzen können.

  • Er erkennt Risiken früh und erklärt sie klar
  • Er schreibt Dokumente, denen Business-Teams wirklich folgen können
  • Er bringt rechtliche Vorsicht und praktikable Abläufe in Einklang
  • Er weiß, wann DSB, Rechtsberatung oder das Security-Team eingebunden werden sollten
  • Er kann remote arbeiten oder vor Ort in Deutschland, wenn das Projekt Workshops oder Stakeholder-Interviews braucht

Verwandte Bezeichnungen

Suchende verwenden für diese Art freiberuflicher Arbeit auch Privacy Consultant, Datenschutzexperte oder DSGVO-Berater. Manche Projekte brauchen einen praxisnahen Datenschutzberater für einen kurzen Einsatz, andere Unterstützung an der Schnittstelle zwischen Recht und IT. Die beste Wahl hängt davon ab, ob der Schwerpunkt auf Richtlinien, Abläufen, Audits oder der Umsetzung des Projekts liegt.

Lerne FRATCH Datenschutzberater kennen

Michael Fitschen

Managing Consultant Informationssicherheit und Datenschutz

Heeslingen

Letzte Position:

Projektleiter Implementierung B3S / ISO 27001 bei Krankenkasse

  • Koordination des Projekts zur Einführung des B3S und ISO 27001 unter Berücksichtigung des anstehenden KRITIS-Nachweisverfahrens
  • Beratungsdienstleistung in den Bereichen ISO 27001, B3S, KRITIS und IT-Grundschutz
  • Zusammenarbeit mit dem Informationssicherheitsbeauftragten (ISB)
  • Erfassung der Unternehmens-Assets für das IT-Risikomanagement
  • Erstellung eines Zonenkonzepts für das IT-Risikomanagement
  • Erstellung einer Maßnahmenplanung für B3S
  • Erstellung eines Templates für Risikoanalysen
Michael Fitschen

Neele Bartels

Consultant Datenschutz

Hamburg

Letzte Position:

Consultant Datenschutz bei Datenschutz Unternehmensberatung

  • Entwicklung und Implementierung eines Datenschutzmanagements
  • Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben
  • Erstellung einer Datenschutzrichtlinie und weiterer relevanter Dokumente
  • Nachhaltige Verankerung des Datenschutzes im Unternehmen, u.a. Implementierung eines Schulungskonzepts für Mitarbeitende
Neele Bartels

Ali Mohandeszada

Consultant Informationssicherheit, Datenschutz, Prozessmanagement und KI-Compliance

Griesheim

Letzte Position:

Consultant Datenschutz und Prozessmanagement bei O.D.S. Consulting GmbH

  • Aufnahme datenschutzrechtlicher Prozesse
  • Erstellung eines prozessrelevanten Löschhandbuchs
  • Erstellung von Löschkonzepten inklusive kritischer Geschäftsprozesse
  • Review der neu erstellten Datenschutzrichtlinie
  • Aufbau einer Löschplanung zur datenschutzkonformen Löschung im Unternehmen
  • Erstellung vom Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten
  • Technologie: MS Office 365, Camunda Modeler, Audatis
Ali Mohandeszada

Frank Müns

DSGVO-Berater

Immenstadt im Allgäu

Letzte Position:

Klinikum Stuttgart

  • Erstellung DSFA für die Implementierung von Windows 11 und Co-Pilots
Frank Müns

Jörg Iffländer

Externer Informationssicherheitsbeauftragter

Wienhausen

Letzte Position:

Externer Informationssicherheitsbeauftragter bei ilink Kommunikationssysteme GmbH

Jörg Iffländer

Cristina Bittner

Rechtsanwältin, Beraterin und Trainerin Datenschutz und KI

Munich

Letzte Position:

Beraterin Datenschutz bei Gesetzliche Krankenkasse / Gesundheitswesen / Sozialdatenschutz (AOK Bundesverband sowie AOK Bayern)

Tätigkeiten: − Beraterin Datenschutz bzgl. Entwicklung und Einführung eines Onlineportals − Federführung, Vorbereitung und Unterstützung in der Durchführung Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA) − Erstellung der datenschutzkonformen Dokumentation, insbesondere Datenschutzkonzept und Löschkonzepte − Vorbereitung Entscheidungsvorlagen für Datenschutzmanagement, Datenschutzbeauftragte (bundesländerübergreifend) und Informationssicherheit − Schnittstelle zwischen Projekt und Datenschutz- und Informationssicherheit

Cristina Bittner

Markus Willems

Berater KRITIS

Berlin

Letzte Position:

Berater KRITIS bei Mineralöl-Unternehmen

  • Vorbereitung eines Mineralöl-Unternehmens auf die KRITIS-Auditierung
  • KRITIS-Beratung
  • Erstellung der notwendigen Richtlinien, Prozesse und Vorgaben gemäß KRITIS-Anforderungen
  • Verwendete Tools und Methodiken: ISO/IEC 27001, BSI IT-Grundschutz, KRITIS-V
Markus Willems

Entdecke mehr als 15.000 Top-Freelancer

Datenschutzberater – Statistiken

Typische Erfahrung

16 Jahre

Durchschnittliche Projektdauer

3,2 Jahre

Zertifizierungen pro Freelancer

14

Häufigste Fachbereiche

Informationstechnologie (IT), Rechtswesen, Projektmanagement

Häufigste Branchen

Professionelle Dienstleistungen, Gesundheitswesen, Informationstechnologie (IT)

Häufigste Sprachen

Deutsch, Englisch, Spanisch

Bachelor-Abschluss oder höher

100%

Master-Abschluss oder höher

67%

Tagessatzverteilung

0 1 2 3 4
<€840 €880-920 €960+

Das Diagramm zeigt, wie sich die Tagessätze der Freelancer in dieser Rolle verteilen, basierend auf aktuellen Verträgen auf unserer Plattform. Jeder Balken deckt eine Tagessatzspanne ab – seine Höhe zeigt, wie viele Freelancer innerhalb dieser Spanne abrechnen. Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

Durchschnittssätze für Datenschutzberater & Seniority-Verteilung

Die Tagessätze basieren auf aktuellen Verträgen und enthalten keinen FRATCH-Aufschlag.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Ø Tagessatz 924 €

Der durchschnittliche Tagessatz ist der Mittelwert aller Tagessätze aus aktuellen Verträgen vergleichbarer Freelancer auf unserer Plattform.

1000
750
500
250
Stundensatzvergleich-Diagramm
Median-Tagessatz 948 €

Der Median-Tagessatz ist der mittlere Wert aller Tagessätze – die Hälfte der vergleichbaren Freelancer verlangt weniger, die andere Hälfte mehr. Anders als der Durchschnitt wird er von Ausreißern kaum beeinflusst.

Die tatsächlichen Tagessätze können je nach Dienstalter, Erfahrung, Fachkenntnissen, Projektkomplexität und Auftragsdauer variieren.

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Häufig gestellte Fragen

Fragen? Sieh dir unseren kurzen Leitfaden zu FRATCH an

Ein Datenschutzberater prüft, wie personenbezogene Daten erhoben, genutzt, weitergegeben, gespeichert und gelöscht werden. Die Arbeit umfasst oft Gap-Analysen, Unterstützung beim Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten, DSFAs, Aktualisierungen von Richtlinien, Lieferantenprüfungen und Hilfe beim Umgang mit DSARs. In manchen Projekten schult der Berater auch Teams und bereitet Beteiligte auf Audits oder interne Prüfungen vor.

Ein Freelancer ist sinnvoll, wenn Sie für ein Projekt, einen Rückstau oder eine kurzfristige Lücke gezielte Hilfe brauchen. Das ist häufig bei Produktstarts, Lieferantenwechseln, Reorganisationen oder einer Datenschutz-Sanierung der Fall. Wenn die Arbeit fortlaufende Steuerung über viele Teams hinweg ist, ist eine feste Stelle oder ein DSB oft die bessere Basis, ergänzt um einen Berater für Spezialaufgaben.

Nicht immer. Ein Datenschutzberater unterstützt meist bei Umsetzung, Prüfung und Projektarbeit, während ein DSB formale Überwachungsaufgaben und eine klar definierte rechtliche Rolle im Unternehmen hat. In vielen Unternehmen arbeitet der Berater an der Seite des DSB oder des Datenschutzteams und übernimmt die praktische Arbeit.

Achten Sie auf gutes Wissen in der DSGVO-Praxis, klare Texte und die Fähigkeit, Datenflüsse zu erfassen, ohne Details zu verlieren. Ein guter Berater kann Datenschutzhinweise, Auftragsverarbeiter-Klauseln, Aufbewahrungslogik, Unterstützung bei Vorfällen und Schulungsmaterialien bearbeiten. Außerdem sollte er ohne Reibung mit Rechtsabteilung, IT, Security, HR und Einkauf zusammenarbeiten können.

In der Praxis überschneiden sich die Begriffe oft. Datenschutzberater ist in vielen europäischen Zusammenhängen der formellere Titel, während Privacy Consultant im weiteren Geschäftsumfeld häufiger ist. Die eigentliche Frage ist nicht die Bezeichnung, sondern ob die Person die Art von Datenschutzarbeit liefern kann, die Ihr Projekt braucht.

Vieles kann remote erledigt werden, besonders Dokumentenprüfung, Richtlinienentwurf und die Abstimmung mit internen Teams. Zeit vor Ort in Deutschland kann hilfreich sein, wenn das Projekt von Workshops, Interviews oder enger Zusammenarbeit mit lokalen Stakeholdern abhängt. Viele Unternehmen nutzen ein hybrides Setup, damit der Berater schnell vorankommt und trotzdem die richtigen Personen persönlich trifft.

Ein starker Datenschutzberater nennt konkrete Beispiele aus früheren Projekten und redet nicht nur allgemein über Compliance. Fragen Sie, wie er eine bestimmte Lücke geschlossen, das Risiko reduziert oder einen Datenschutzprozess verbessert hat. Gute Anzeichen sind klare Dokumente, praktisches Urteilsvermögen und die Fähigkeit, komplexe Themen in einfacher Sprache zu erklären.

Deutsche Unternehmen, die Kunden-, Mitarbeiter- oder Patientendaten verarbeiten, brauchen diese Expertise oft, vor allem wenn Datenschutz eng mit Produkt, Vertrieb oder Betrieb verbunden ist. Dazu gehören SaaS-Unternehmen, E-Commerce-Teams, Industrieunternehmen und regulierte Organisationen, die Hilfe brauchen, um Projekte mit der lokalen Datenschutzpraxis in Einklang zu bringen. Ein Berater ist besonders nützlich, wenn interne Ressourcen knapp sind und Fristen nahen.

Der durchschnittliche Stundensatz für Datenschutzberater in Deutschland liegt bei 116 €, was einem Tagessatz von etwa 924 € bei einem 8-Stunden-Tag entspricht.

Von den Freelancern, die als Datenschutzberater in Deutschland arbeiten, haben 100% mindestens einen Bachelor-Abschluss und 67% mindestens einen Master-Abschluss.

Freelancer, die als Datenschutzberater in Deutschland arbeiten, haben im Durchschnitt 16 Jahre Berufserfahrung; ein einzelnes Projekt dauert typischerweise etwa 3,2 Jahre.

Die häufigsten Sprachen unter Freelancern, die als Datenschutzberater in Deutschland arbeiten, sind Deutsch (100%), Englisch (100%) und Spanisch (29%).

Die häufigsten Industrien unter Freelancern, die als Datenschutzberater in Deutschland arbeiten, sind Professionelle Dienstleistungen (100%), Gesundheitswesen (57%) und Informationstechnologie (IT) (57%).

Die häufigsten Bereiche unter Freelancern, die als Datenschutzberater in Deutschland arbeiten, sind Informationstechnologie (IT) (100%), Rechtswesen (100%) und Projektmanagement (86%).

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Philipp Thomaschewski

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